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Kundenrezensionen

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am 19. Februar 2015
Muss da den vorrednern schon recht geben... Das buch ist über weite strecken schon echt lahm. Der spirit der legendären bar 25 kommt jedoch rüber und sie verschafft einen einblick in den feieralltag einer wasted-german-youth. Allerdings ist es schade, dass sie dabei ein wenig so erzählt, als wäre die person um die es geht (mia), unnahbar. Das macht die erzählung und auch sie als person irgendwie unsympathisch. Auch die phrasen die so gedroschen werden, sind zeitweise nervig, fehl am platz und wiederholen sich. Naja. Ist jedenfalls schön, dass das buch leicht verständlich geschrieben ist und man es einfach mal zwischendurch weglesen kann. Allerdings rechtfertigt das nicht den preis... Wenn ihr wissen wollt wie es in dieser legendären bar so zuging, schaut lieber den Dokufilm: Bar 25 - tage außerhalb der realität
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am 19. August 2013
Das schlechteste was ich jemals gelesen habe. Wer nun aber Lust am korrigieren eines Aufsatzes der 7. Klasse hat, der soll, nein der muss zugreifen.
Der Schund wäre auch noch in der 6. Klasse brauchbar, als "so-macht-man-es-nicht"-Beispiel.
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am 21. August 2013
Ich kann mich denn vorherigen Kritikern nur anschließen. Schlecht geschrieben, belanglos lächerlich und einfach nur langweilig. Sich ständig wiederholende Wortphrasen machen das Buch kein Deut besser. Selbst die Drogenpassagen klingen nach Wikipedia mit belehrendem Unterton. Und nach Airen schockt das auch keinen mehr. So etwas kommt dann also raus wenn Medizinerin sich im Schreiben versuchen.
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am 26. Juni 2013
ich habe lange überlegt, ob diese Erzählung einer Kritik würdig ist.

inhaltlich oberflächlich, sprachlich auf dem Niveau eines Aufsatzes der 9. klasse.

ein Beispiel : "Es ist heiß und schwül. Trotzdem habe ich mir hautenge schwarze Lederimitat-Hosen angezogen, schließlich ist es als Barfrau unmöglich, eine Schicht ohne verschütteten Alkohol oder Spritzer von klebrigen Fruchtsäften zu überstehen. Und all diese Flüssigkeiten perlen an falschem Leder nun mal ab."

da bin ich auf die wohlwollende Rezension in der Welt kompakt hereingefallen; aber kein Wunder. Ju Innerhofer ist Stallhäsen der Redaktion gewesen.
alles klar ?
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am 20. August 2014
Eine nette Aneinanderreihung von Anektoden und Szenen, etwas vorraussehbar zu einer Entwicklung zusammengebaut - wenn eine Freundin sie mir so abends nach 1,7 Flaschen Rotwein erzählen würde, dann wäre ich ihr sehr dankbar und hätte einen großartigen Abend - ... weiterhin ist das Buch eine Bestandsaufnahme eines der wichtigsten Pfeiler der Berliner Tourismusindustrie aus Sicht der Arbeits- (Feier) - ameisen ... :) ... und der Schreibstil, der ist auf jeden Fall besser als die "ich habe jeden morgen Speed im Kakao" - Pseudolautmalereien vergleichbarer Autoren (Zitat von hier ... :http://www.titanic-magazin.de/news/zehn-jahre-berghain-6685/) ... Viel Spass ...
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am 14. September 2014
Wer das Buch lesen sollte: Zur Zielgruppe von Ju Innerhofer zählen alle, die schon immer mal wissen wollten, was dabei herauskommt, wenn Mediziner sich als Schriftsteller/-innen versuchen. Alle, die persönliche Erfahrungen in der Literatur schätzen, die sich gerne mitreisen lassen in die ganz individuelle Erlebniswelt von “fachfremden” Schreibern und Schreiberinnen, die werden den Ausflug in das Berliner Nacht- und Drogenleben genießen. Die Schwätzer auf dieser Rezensionsseite können sich diese Szene gedanklich nicht erschließen, wie hier zu lesen ist: [...] Die Berliner Szene ist zwar beliebt, aber wirklich Einsichten haben nur wenige Menschen. Wer tiefgreifend philosophische Erkenntnisse erwartet, sich weiterbilden will oder andere höhere Ziele hat, wird sich mit der Erzählung nicht anfreunden können – hier geht es um das reine Lesevergnügen, was auch schon auf den ersten Seiten deutlich wird.
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