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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer mit dem Strom schwimmt
Sollte dieses Buch nicht kaufen.
Die Autorin vergleicht die Zusammensetzung von Fertigfutter und Beutetier in der Trockenmasse, um einen Vergleich ziehen zu können. Sollte man erkennen, da "Wasser" fehlt.
Ein Fertigfutter besteht sicher bis zu 70% aus Proteinen, VOR der Herstellung und in Rohform.
Statt blindem Vertrauen in Studien (der...
Vor 11 Monaten von Hundewelten veröffentlicht

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Detaisl erfährt man hier nicht
Hatte mir das Buch aufgrund der positiven Rezensionen bestellt. Aber ich bin von dem Buch enttäuscht. Ansich ist das nur ein Ratgeber für jene die Trockenfutter füttern. Wer Dosen-Nassfutter füttert ist auch nicht schlauer als vorher.Was sich hinter den Angaben auf den Dosenettiketten verbirgt, darüber gibt auch die Autorin keine Auskunft. Sie...
Vor 13 Monaten von boomer veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Detaisl erfährt man hier nicht, 19. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Futterzeit. Bis(s) zum Hasentod: Ratgeber zur sinnvollen und artgerechten Ernährung des Hundes. Ein Buch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und ... zum Thema Hundeernährung (Taschenbuch)
Hatte mir das Buch aufgrund der positiven Rezensionen bestellt. Aber ich bin von dem Buch enttäuscht. Ansich ist das nur ein Ratgeber für jene die Trockenfutter füttern. Wer Dosen-Nassfutter füttert ist auch nicht schlauer als vorher.Was sich hinter den Angaben auf den Dosenettiketten verbirgt, darüber gibt auch die Autorin keine Auskunft. Sie empfiehlt nur darauf zu achten, daß Proteine und Fette tierischer Herkunft sein sollten. Wie aber soll dich das anhand der verschlüsselten Deklaration der Ettiketten erkennen? Das sagt mir die Autorin nicht. Ist mal ganz nett zu lesen, aber wirklich weiter hilft mir das Buch nicht.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das grenzt an Tierquälerei, 29. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Futterzeit. Bis(s) zum Hasentod: Ratgeber zur sinnvollen und artgerechten Ernährung des Hundes. Ein Buch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und ... zum Thema Hundeernährung (Taschenbuch)
Leider konnte ich keine null Sterne auswählen und musste einen geben. Den bekommt sie für ihr Marketingtalent, für sonst nichts.
Was die gute Dame da schreibt, ist für mich ein Schlag in jedes Hundegesicht. Allein schon dass sie sich bei Titel und einigen Phrasen bei bekannten Filmen und Büchern bedient, sollte einem zu denken geben.
Inhaltlich bin ich schon fast sprachlos, und wer mich kennt weiß das das schwer ist. Es fängt ja schon damit an, dass sie Kaninchen als Hasen bezeichnet, bzw Hasen als Kaninchen beschreibt. Dann zu behaupten ein Beutetier besteht zu 80% aus Eiweiß ist schlicht falsch. Wenn man die ca 75% Wasser dazurechnet hätte man schon 135% Beutetier. Plus Fleisch, Blut, Knochen, Fell, Organe, etc.
Allein die Tatsache so ganz selbstverständlich Essensreste als gängiges Futter aufzuführen ist grob fahrlässig und dann noch Trockenfutter... Mir fällt nichts mehr ein.
Wenn jemand seinen Hund gesund ernähren möchte, sollte er sich von den meisten Industriefuttern verabschieden und am Besten roh füttern. Und nicht 80% Protein. Denn damit füttert man seinen Hund tot. Krank und Tot, die Leber geht kaputt, die Nieren gehen kaputt.
Für mich ist dieses Buch ein Fall für den Tierschutz. Und die Autorin und ihre "Schule" auch. Da wir man zum Ernährungsberater Hund in 5 Stunden ausgebildet. In 5 Stunden kann man noch mal die Physiologie abarbeiten. So etwas unseriöses habe ich lange nicht gesehen.
Das traurige ist, dass durch solche Menschen ordentlich ausgebildete und gut arbeitende Ernährungsberater für Tiere in den Dreck gezogen werden.
Und am Ende leiden die Tiere darunter.
Aber Marketing kann sie, das muss man ihr lassen.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Körperverletzung in Papierform, 29. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Futterzeit. Bis(s) zum Hasentod: Ratgeber zur sinnvollen und artgerechten Ernährung des Hundes. Ein Buch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und ... zum Thema Hundeernährung (Taschenbuch)
Mit der hier beschriebenen Art der Fütterung kann man über einen langen Zeitraum hinweg sein liebes Haustier töten. Die Autorin behauptet, zertifizierte Ernährungsberaterin zu sein, jedoch gibt es keinerlei Informationen über Ihre Ausbildung oder darüber, wer oder was sie zertifiziert haben will. Die Aussagen in diesem Buch sind schlichtweg falsch und entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage. Ein Beutetier, das zu 80% aus Proteinen besteht, wäre zum Beispiel ein Fall für den Tierschutz, denn jedes Lebewesen besteht - und eigentlich wissen wir das alle - zu einem sehr hohen Prozentsatz aus Feuchtigkeit. Wie stark muss ein Organismus dehydrieren, um zu 80% aus Protein zu bestehen? Die schön klingenden Slogans und Fragen gleich zu Beginn des Buches kann man alle mit nein beantworten, doch die Fragen: Hat die Natur vorgesehen, dass 2/3 der Wolfspopulation über 10 Jahre alt wird? Hat die Natur vorgesehen, dass schwache Tiere überleben? Hat die Natur vorgesehen, dass Wölfe schmerzfrei alt werden? Wollen wir eine natürliche Auslese bei unseren Haustieren? - Tja, diese Fragen kann man auch alle mit "Nein" beantworten, aber dann darf man nicht nach diesem Buch füttern. Zurück zum Beutetier. Die meisten Menschen kommen auf den Trichter, sich mit der Ernährung ihres Tieres auseinander zu setzen, wenn der Hund z.B. an einer Allergie leidet. In diesem Fall muss immer wieder und allseits beliebt das Pferd als Proteinquelle herhalten. Schaut man sich das Pferd als Beutetier genauer an, so stellt man fest: 600 Kilo Pferd, Magen hat ein Fassungsvermögen von 10 Liter, Darm 200 Liter, ist also schon mal 1/3 KEIN Protein. Dann zieht man Fell, Haut, sonstiges Bindegewebe, Horn und Selett ab, was auch nicht aus Protein besteht bzw. einen sehr niedrigen Proteingehalt hat - und schwupps - fehlt noch mal was. Ich würde die Autorin selbst dann schon auslachen, wenn sie mir also erzählen würde, das Beutetier bestünde zu 80% aus Fleisch, da selbst das nicht stimmt. Doch Fleisch ist ja nicht gleich Protein. Von dem tatsächlichen Fleischgehalt eines Beutetieres muss man ja noch mal was abziehen, denn: Fleisch besteht wiederum zu 75% aus Feuchtigkeit, dazu kommen Vitamine, Asche,... Das tatsächliche Beutetier besteht wohl eher zu 10-12% aus Protein. Und mehr sollte es eben auch nicht sein, denn bei der Verwertung des Proteins in seine Bestandteile (Aminosäuren, Frau Autorin) entsteht Ammoniak, der sich in der Leber anreichert und bei Überbelastung der Leber sowohl diese kaputt macht als auch die Nieren in Mitleidenschaft zieht. Und alles, was nicht bis zum Ende des Dünndarms verdaut ist wird im Dickdarm bakteriell verdaut. Und wenn man eben nur Protein füttert, dann muss auch Protein im Dickdarm verdaut werden. Der dort entstehende Ammoniak gelangt über die Darmwände in den Organismus und zerstört auf Dauer die Blut-Hirn-Schranke. Vielen Dank auch. Dazu kommt noch, dass ein Gewisser Anteil an unverdaulichem, sprich Fasern, notwendig ist, um durch Aufrechterhaltung des Drucks den Darmchymus in Bewegung und eine gesunde Darmperistaltik aufrecht zu erhalten. Viel Spaß beim Lesen, aber gesund wird ihr Hund damit nicht. Und ich bin zutiefst enttäuscht, dass man tatsächlich hierfür noch einen Stern vergeben muss. Null Sterne gibt es nämlich leider nicht...
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein unwissenschaftliches Buch, das mit Klischees spielt, 14. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Futterzeit. Bis(s) zum Hasentod: Ratgeber zur sinnvollen und artgerechten Ernährung des Hundes. Ein Buch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und ... zum Thema Hundeernährung (Taschenbuch)
Man kann von diesem Text nur abraten. Die wissenschaftlich nicht wirklich fundiert ausgebildete Autorin stellt Behauptungen auf, die sie in keinster Weise mit Studien belegen kann - sondern lediglich mit ihrer eigenen zusammgen gereimten Meinung.
Manche Aussagen stimmen zwar, werden dann aber falsch begründet, was zeigt, dass ihr das entsprechende Grundwissen zu diesem Thema fehlt.
Z.B. meint sie, dass die Magensäure eines Hundes jede Bakterie abtöten würde und folgert daraus, dass Hunde ohne Probleme rohes Fleisch essen können. Dem ist leider nicht so!

Wer einen seriösen zuverlässigen Ratgeber zum Thema Hundeernährung haben möchte sei auf wissenschaftliche Literatur verwiesen, wie z.B. "Tierärztliche Ernährungsberatung" von Natalie Dilitzer (Tierärztin am Insitut für Tierernährung der Uni München) und Kollegen
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Um Gottes Willen Frau Weinrich!, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Futterzeit. Bis(s) zum Hasentod: Ratgeber zur sinnvollen und artgerechten Ernährung des Hundes. Ein Buch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und ... zum Thema Hundeernährung (Taschenbuch)
Von der recht kurzen und einseitigen Ausbildung zum Hundeernährungsberater bei Hundewelten konnte ich mich schon überzeugen. Das Buch musste ich daher kaufen und es ist noch viel schlimmer als vermutet. Gesprochen wird frech von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Um Gottes Willen Frau Weinrich, wo haben Sie denn dieses Unwissen her. Meinen Vorrednern mit einem Stern kann ich mich nur anschließen. Was aber noch nicht erwähnt wurde, ist Ihre empfohlene Vorgehensweise bei einer läufigen Hündin die nicht scheinträchtig werden soll. Das ist eine anzeigewürdige Empfehlung und stellt mir als Züchterin nicht nur die Haare auf. Scheinträchtigkeit ist ein normaler Vorgang und wer dieses nicht möchte, soll sich einen Rüden kaufen. Bereits bei einer Reduktion der Futtermenge auf 50 % entsteht eine Mangelversorgung. Sie lassen über Wochen das Futter auf 0 tendieren und bringen den Vergleich mit einem magersüchtigen Model, was ja auch nicht schwanger werden kann. Unglaublich! Ihnen müsste man die Hunde wegnehmen und Ihre Schule schließen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unverantwortlich bitte Finger weg !!!, 1. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Futterzeit. Bis(s) zum Hasentod: Ratgeber zur sinnvollen und artgerechten Ernährung des Hundes. Ein Buch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und ... zum Thema Hundeernährung (Taschenbuch)
Einmal mehr zeigt dieses Buch wie einfach es ist ohne fundiertes Hintergrundwissen Geld zu verdienen.
Leider schaffen es Menschen immer wieder sich mit selbsternannten Titeln und Zertifizierungen Zugang zu leichtgläubigen und manipulierbaren Hundehaltern zu ebnen.
Dies soll also ein Buch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und erschreckende Hintergrundinformationen zum Thema Hundeernährung sein.

Ja so ist es " erschreckend " das trifft es, von neuen Wissenschaftlichen Erkenntnissen kann nicht die Rede sein.
Von Falschaussagen und Fehlinformationen ist dieses Buch nur so gespickt.

Bei diesen Informationen kann man ja schon fast von Körperverletzung sprechen.

Eine fundierte Ausbildung bekommt man nicht durch einen 3 Stunden Lehrgang wie es bei Frau Weinrichs Ernährungsseminaren (Hundewelten) so üblich ist, die Ernährung unsrer Hunde ist ein Komplexes und sehr breites Feld.

Bitte, bitte, bitte Finger weg von diesem Altpapier denn zu mehr ist diese Buch nicht geeignet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht empfehlenswert, 26. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Futterzeit. Bis(s) zum Hasentod: Ratgeber zur sinnvollen und artgerechten Ernährung des Hundes. Ein Buch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und ... zum Thema Hundeernährung (Taschenbuch)
wir haben diesen Ratgeber an unserem Hund angewandt, danach ergaben Laborwerte extreme Unterversorgung und teilweise auch Überversorgung. Der Hund soll demnach wie ein Wolf ernährte werden, nur, wie alt werden Wölfe mit dieser Ernährungsweise, selbst sie zeigen Mangelerscheinungen auf, was keine Seltenheit ist. Die Domestikation zeigt wie beim Menschen eine Ernährungsveränderung auf, würden wir sonst heute so alt werden oder unsere Hunde? Nicht zu empfehlen!!!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer mit dem Strom schwimmt, 13. September 2013
Von 
Hundewelten (Vilseck, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Futterzeit. Bis(s) zum Hasentod: Ratgeber zur sinnvollen und artgerechten Ernährung des Hundes. Ein Buch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und ... zum Thema Hundeernährung (Taschenbuch)
Sollte dieses Buch nicht kaufen.
Die Autorin vergleicht die Zusammensetzung von Fertigfutter und Beutetier in der Trockenmasse, um einen Vergleich ziehen zu können. Sollte man erkennen, da "Wasser" fehlt.
Ein Fertigfutter besteht sicher bis zu 70% aus Proteinen, VOR der Herstellung und in Rohform.
Statt blindem Vertrauen in Studien (der Futtermittelindustrie) findet man hier die Ernährung des Hundes von der anderen Seite beleuchtet.

Aus einem Hinweis auf die Ernährung damals (durch Tischreste) wird eine Empfehlung der Autorin gemacht? Erneutes Lesen wird empfohlen.
Dieses Buch plädiert zur kompletten Rohfütterung.

Die Aussage einer Leserin, die Autorin würde Hunde "Über Wochen hungern" lassen, ist fragwürdig. Die Autorin empfiehlt eine Nahrungsreduktion über maximal 3 Wochen bei Scheinträchtigkeit.

Der Gesundheitszustand etlicher nach Buchinhalt ernährter Hunde gibt Recht, ganze Beutetiere liefern, was ein Hund braucht, inkl.
Rohfaser und Co.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich informatives Buch! "Fütterst du noch oder ernährst du schon?" ist die zentrale Frage!, 22. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Futterzeit. Bis(s) zum Hasentod: Ratgeber zur sinnvollen und artgerechten Ernährung des Hundes. Ein Buch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und ... zum Thema Hundeernährung (Taschenbuch)
Ein sehr informatives Buch, es hat inhaltlich Hand und Fuß, begründet die Aussagen!
Jeder verantwortungsbewusste Hundehalter, der sich fragt: "Füttere ich meinen Hund oder ernähre ich ihn?" bekommt hier Antworten auf quälende Fragen! Es wird mit althergrbachten Gerüchten und Mythen aufgeräumt!

Wirklich ausgesprochen empfehlenswert!!!!
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komprimierte Fakten zum Thema Hundeernährung, 17. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Futterzeit. Bis(s) zum Hasentod: Ratgeber zur sinnvollen und artgerechten Ernährung des Hundes. Ein Buch über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und ... zum Thema Hundeernährung (Taschenbuch)
Ein wirklich sehr lesenswertes Büchlein. Die Fakten werden neutral dargestellt. Kein "Sie müssen umstellen", kein "Fertigfutter ist doof". Lediglich fundierte Argumente in Vergleichen zu dem, was die Natur dem Wolf so alles bietet. Einige Berchnungen, aber nicht überladen, sowie eine kleine "Wie funktioniert der Verdauungstrakt des Hundes"-Kunde, ebenfalls aber sehr gekürzt und dennoch in ausreichender Länge um alles zu verstehen. Anstrengen der eigenen grauen Zellen inklusive. Wirklich ein sehr sehr gutes Werk!
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