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Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2013
Ich habe dieses Buch gekauft und freute mich zuerst mal sehr aufs Lesen- besonders deswegen, weil es wenig "Erfahrungsberichte" in Bezug auf eine Adoption in Kenia gibt.Und bevor man sich für ein Land oder aber auch den dort vorgegeben Adoptionsprozess entscheidet, sammelt man zuerst mal alle Informationen, die man im Außen bekommen kann.

Schon während des Lesens erging es mir so, dass ich es schade fand, wie dieses Buch geschrieben worden ist.
Wieso?

Mir fehlte die emotionale Auseinandersetzung und Offenheit, die in solch einem Adoptionsprozess entsteht.
Für mich war das ganze Buch eine Aneinanderreihung von faktischen Erfahrungen, die der Autor machte.
Seine eigenen Erfahrungen und wie er diese Erfahrungen für sich bewertete (meistens genervt, gestresst...).
Tiefe kam das ganze Buch über nicht bei mir an.
Ein Erlebnis reihte sich nach dem anderen.
Wie gehetzt kam mir der Schreibstil und auch die ganze Zeit in Kenia, die in diesem Buch beschrieben wird, vor...
Wie gehetzt um endlich wieder nach Hause zu kommen, weg von Afrika, weg von all den Schwierigkeiten und um im Reisegepäck endlich das adoptierte Kind mitnehmen zu dürfen.
Wie gehetzt auch der Schreibstil, so als ob unter Zeitdruck das Buch fertig geschrieben werden sollte...

Wie emotional mit den Erlebnissen umgegangen ist, was sie mit dem Autor und seiner Frau wirklich auch psychisch gemacht haben konnte man leider nicht erfahren.
Die Frage, die ich mir stelle ist, verändert ein solcher Adoptionsprozess auch die Eltern- können sie offen für die Kultur werden, aus denen ihr adoptiertes Kind stammt?

Irgendwie fehlte mir die tiefere Auseinandersetzung mit dem Lernprozess, den Ängsten, den Bedenken etc., die in so einem Adoptionsverfahren entstehen.
Aber auch der Freude, der innigen Momente, des Gefühls der Familienentwicklung und des Anbahnens, der ersten Begegnung mit dem Kind etc.
Es fehlte auch vollständig die Schilderung der Entwicklung, wie "Faith", das Mädchen aus dem Waisenhaus, die Zeit zusammen mit Ihren neuen Eltern erfahren hatte.

Wie verhielt sie sich während der Anbahnungsphase?
Wie während der Zeit in Kenia mit den Eltern?
Wie reagierte Sie auf all das, was ihre Eltern ihr an Spielzeug, Lernmaterial, Entwicklungsmöglichkeiten mitgebracht hatten?

Alles was im Buch darüber vermittelt wurde ist leider auch an der Oberfläche geblieben- so als ob das Zusammensein mit ihr von Anfang an super easy war. und sie eigentlich die Nebenrolle in der Aufzählung aller anderen Erlebnisse hatte.

Schade!
Dachte ich mir dann, als ich auf der letzten Seite angekommen bin.

Aber ich war auch froh, dass ich es bis zur letzten Seite geschafft habe, denn den Schreibstil des Autors fand ich mit der Zeit nicht fesselnd.

Ob ich es weiterempfehlen würde?
Ich würde das Buch interessierten Adoptiveltern für Kenia zum Lesen leihen, würde aber niemanden das Buch zum Kauf empfehlen, da ich das Preis/ Leistungsverhältnis nicht in Ordnung finde.

Zur Info:
Kenia hat einen auf das Wohl des Kindes gerichteten Adoptionsprozess, der von den an Adoption interessierten Eltern tatsächlich einiges abverlangt: Pflegeschaftsübernahme des Kindes für 3 Monate im Land, anschließend 3 Gerichtstermine im Abstand von mehreren Wochen. So summiert sich die Aufenthaltsdauer der Eltern oder eines Elternteils im Land auf über 8 bis 9 Monate.
Während diesen Monaten ist man aber bereits mit dem Kind zusammen.
Es kann die deutsche Sprache lernen und alle anderen Dinge, die man durch diese lange Bindung im Land mit dem Kind aufbauen kann.
Aus Sicht des Kindes ist es ein Adoptionsverfahren, dass den Schock des Herausgerissenwerdens aus dem Bekannten weniger dramatisch gestaltet.
Denn man fliegt mit einem deutschsprachigem Kind, dass sich viele Monate an seine neuen Eltern gewöhnen durfte und dadurch eine sichere Bindung aufbauen konnte nach Deutschland zurück- und nicht mit einem Kind, das gerade mal vor wenigen Wochen seine neuen Bezugspersonen kennengelernt hat.

Aus Sicht der Eltern, die sich für die Adoption interessieren fordert dieser Adoptionsprozess natürlich ein großes Kommittment,auch die nötigen finanziellen Reserven und auch ein Einverständnis, sich auf das Land und die dortigen Gegebenheiten einzulassen.
Ebenso verlangt es von den Eltern oder einem Elternteil, sich für ca. 1 Jahr von ihrem normalen Alltagsleben in Deutschland zu verabschieden... und sich auf ein Abenteuer einzulassen, mit offenem Ausgang...

Die kenianische Regierung hat damit ein Adoptionsverfahren geschaffen, dass sicherlich zum einen das Wohl des einzelnen Kindes im Auge hat, damit es während des Verfahrens nicht erneute Bindungstraumatisierungen bekommt- die Regierung verhindert damit aber auch, dass den vielen Waisenkindern eine adequate Anzahl an Adoptionseltern gegenüberstehen, denn nicht jedes interessierte Elternpaar kann sich auf diesen langen Weg einlassen.
Insofern ist dieses Adoptionsverfahren für die Mehrheit der hilfsbedürftigen Kinder eine Gradwanderung und ein Riesenglück für die wenigen Kinder, die das Glück haben, im Matching gewählt zu werden.

Wenn man diesen Hintergrund betrachtet, muss man vor jedem Elternpaar, dass sich auf diese Reise ins Unbekannte macht den Hut ziehen!
Denn es ist eine Reise, die ein eindeutiges "Ja, ich lass mich auf Dich und woher Du kommst ein!" abverlangt.

Diese Reise nach Kenia kann nicht aus der Motivation heraus "Ich hol mir schnell mal ein Kind aus Afrika" begangen werden.
Denn schon zu Beginn weiß man, dass man nicht mehr als der, der man einmal war- wieder nach Hause kommen wird.
Insofern verändert der aufgesetzte Gesamtprozess schon das Leben der werdenden Eltern...
Und kann zum zukünftigen Glück eines oder mehrerer kenianischer Kinder beitragen-

denn die Zukunftsperspektive der Kinder in kenianischen Waisenhäusern ist die, dass wenn sie alt genug sind und kein Elternpaar sich für sie zur Adoption interessiert hatte, sie irgendwann aus dem Heim entlassen werden und auf der Strasse landen...
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am 4. Oktober 2012
Da wir selbst Adoptiveltern eines kenianischen Kindes sind, waren die Erwartungen und die Vorfreude auf das Buch groß. Wir befinden uns in der letzten Phase des Adoptionsverfahrens in Kenia und haben uns das überaus teure Buch von Besuch aus Deutschland mitbringen lassen.

Das Werk ist enttäuschend!

Der Autor Thomas Schumann erzählt von der Adoption seiner kenianischen Tochter Faith. Das Buch beginnt bei den ersten Gedanken zu einer Auslandsadoption, beschreibt den langen und müßigen Weg bis zur Anerkennung als Bewerber bei den Behörden und geleitet den Leser bis hin zum Abschluss des Verfahrens in Kenia.

Eine einzige Ansammlung und Verkettung von Negativerlebnissen.

Es steht außer Frage, dass Adoptionsbewerber - und im speziellen Bewerber bei Auslandsadoptionen - einen langen Atem, viel Geduld, Nervenstärke und Belastbarkeit mitbringen müssen. Jedes Herkunftsland des Kindes hat eigene Besonderheiten und individuelle Hürden, die es zu nehmen gilt. Doch es gibt auch unendlich viele schöne Erlebnisse, welche, die Zeit des Wartens und Bangens wieder gut machen. Nur leider gibt es diese Situationen kaum im Buch zu finden. Sehr schade.

Der Autor schreibt, dass sie sich für das Herkunftsland Kenia entschieden haben, da hier die Wartezeit bis zum Kindervorschlag im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern eher kurz ist. Die Zeit als Hauptfaktor für eine Entscheidung zum Herkunftsland des Kindes anzusetzen ist für mich die erste Fehlentscheidung.
Da ein Adoptionsverfahren in Kenia in der Regel nun mal zwischen 6 und 9 Monaten in Anspruch nimmt und mindestens ein Elternteil die ganze Zeit anwesend sein muss, ist die Anzahl an interessierten Bewerbern entsprechend geringer und die Wartezeit für einen Kindervorschlag auch kürzer. Viele Bewerber können sich einen solch langen Aufenthalt in Kenia nicht vorstellen oder finanziell und zeitlich nicht leisten. Wenn man sich für ein Kind aus Kenia entscheidet, muss man sich auch ganz bewusst auf das Land, das zugehörige Adoptionsverfahren und die Kultur und die Menschen einlassen. Dieses Einlassen auf und Eintauchen in Kenia vermisse ich im Buch schmerzlich. Ständig ist alles kompliziert und geht nicht schnell genug.
Wer lieber wie eine Biene sein Ziel kurz anfliegt, um nur den Nektar vor dem Weiterflug aufzunehmen, der ist Kenia einfach falsch. Da gibt es andere Länder, die einem die Adoption leichter machen, aber auch lange Bewerberschlangen und Wartezeiten aufweisen. Man muss schon wissen, was man will.

Das in Kenia und generell in Afrika die Uhr eben anders tickt und manches länger dauert, muss einem von vorn herein klar sein. Der beschriebene Stress ist meines Erachtens hausgemacht. Ankommen, die Eindrücke auf sich wirken lassen und, auch wenn es uns als Europäern schwer fällt, versuchen einen Gang runter zu schalten und das Tempo der Kenianer mitgehen, dann erscheint vieles in einem anderen Licht. Dann kann man auch die Zeit in Kenia, den Moment der Entstehung einer Familie und des Zusammenwachsens, einer der schönsten Momente im Leben, genießen. Eine, oder mehrere vorherige Reisen nach Afrika sind eine gute Übung und der Kulturschock ist gleich um ein vielfaches geringer.
Dann bleiben auch theatralische Überreaktionen in Form von hysterischen Anrufen bei der deutschen Botschaft in Nairobi aus.

Der Autor Thomas Schumann erzählt seine eigene Geschichte. Er spricht von sich aber immer in der dritten Person und sein eigener Name ist verfremdet. Auch das wirkt auf mich sehr bizarr und seltsam.

Thomas Schumann will mit der Adoption was gutes tun, einem Kind ohne Perspektive in Kenia eine Familie und Zukunft in Deutschland bieten. Seine Erfahrungen im Buch sollten interessierte Paare aus Deutschland animieren und Mut zur Adoption in Kenia machen. Auf mich wirkt das geschriebene leider genau gegenteilig. Unsere Erfahrungen hier in Kenia sind unvergleichlich positiver, auch wenn unser Verfahren bisher weitaus länger gedauert hat.

Kaufempfehlung: leider NEIN!
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am 21. Januar 2013
Faith-Adoption in Kenia,ist ein Buch ,dass ich in einem Stück gelesen habe.Es ist immer wieder schön für mich zu lesen,wie individuell der Weg zur Adoption ist.Obwohl jede Adoption anders verläuft,finden Adoptiveltern Parallelen zu den eigenen Adoptionen,Erinnerungen werden wieder wach;)Das Buch macht Mut den Weg der Adoption zu gehen.
Ein sehr empfehlenswertes Buch
Andrea Dück-Mertins
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am 3. Februar 2013
Das Buch "Faith-Adoption in Kenia" hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Es wird nicht viel herum theoretisiert, sondern einfach die Geschichte einer Adoption erzählt - mit allen seinen Fragen und Herausforderungen. Auch wenn nicht jede Auslandsadoption mit einem langen Aufenthalt im Herkunftsland des Kindes verbunden ist, ist das Buch dennoch ein guter, erfrischend ehrlicher und niederschwelliger Einstieg für Leute, die sich mit dem Thema Adoption auseinander setzen wollen. Absolute Empfehlung!
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am 28. Mai 2013
wow, welch inspirierende Familie! Ich habe das Buch nur so verschlungen! Aber schon der Hammer wie teuer so eine Adoption ist und welch bürokratische Hürden man auf sich nehmen muss!
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am 29. Oktober 2012
Mit Faith ist ein gelungener Erlebnisbericht zu lesen. Man wird wie in einem Roman mit auf die Reise genommen. Die Erzählweise erfolgt sehr alltagsnah und es fällt leicht bzw. geht schnell, dass man mit den Protagonisten mitzufiebern beginnt, an ENTmutigungen teilnimmt und kleine und ganz große Freuden teilt. Für mich war diese bewegende Geschichte sehr authentisch, obschon gewiss einige Details ausgelassen, bzw. verwischt oder umbenannt wurden - zum Schutz von Personen, Institutionen etc.
Zur Auseinandersetzung mit dem Thema Adoption/Auslandsadoption empfinde ich dies Buch als sehr hilfreich. Aber auch bei reinem Interesse am Gesamtthema ist es eine Bereicherung. Der Text verschweigt nicht welche Hürden und Hindernisse bei einer Adoption genommen werden müssen. Obschon es einen als Leser immer wieder erschüttert, und den Lesefluss eben so beschwerlich macht - wie den langen Weg der Adoption selbst, wenngleich in gänzlich anderem zeitlichen Ausmaß! - schätze ich diesen Wahrheitsgehalt sehr!
Für mich nehme ich dieses Buch als Schatz einer guten Geschichte mit, sowie als eine Aussicht darauf, wie Adoption verlaufen kann; dass es keine einfache Phase ist - von der Entscheidung zum Kind, bis zum Zeitpunkt in dem man es an den Händen halten kann - aber sehr wohl eine in der es sich lohnt zu kämpfen und einen starken, langen Atem zu bewahren!

Denn anders kann die Intention dieses Buches wohl nicht verstanden werden.
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am 9. September 2012
In Deutschland gibt es kinderlose Paare, die jahrelang auf ein Kind warten. In manchen Ländern gibt es viele Waisenkinder, die in Heimen leben und sich Eltern wünsche. Wie schön wäre es, wenn man beiden im Wege der Auslandsadoption helfen könnte. Diese Buch zeigt auf ehrliche und interessante Weise, dass es sehr aufwändig und ausgesprochen schwierig ist, ein Kind in Kenia zu adoptieren. Nur wer genug Nervenstärke, Mut, Durchhaltevermögen und genügende finanzielle und berufliche Möglichkeiten hat, wird es schaffen. Es lohnt sich auf jeden Fall, diese Buch zu lesen.
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am 11. Juli 2012
Sehr interessant geschrieben. Gerade wenn man über eine Adoption nachdenkt, hat man hier die Möglichkeit, sich ein Bild von der ganzen Prozedur zu machen. Der Autor berichtet anschaulich über die kleinen und großen Hürden der Auslandsadoption. Schön wäre, wenn wir Leser ein Folgebuch bekommen würden, das über Faiths weitere Schritte hier in Deutschland berichtet.
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am 8. Juli 2012
Nach der Lektüre kann ich sagen: Dieses Buch ist ein MUSS für alle, die am Thema Adoption interessiert sind. Es erzählt in eindrucksvoller Weise, mit welchen Schwierigkeiten adoptionswillige Paare dabei in Kenia rechnen müssen. Andererseits erfahren wir aber auch, wie Ausdauer, Entschlossenheit und Umsicht schliesslich doch noch zum lang ersehnten Ziel, der Adoption des Mädchens Faith führten. Der Autor hat auf jeden Fall 5 Sterne verdient.
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am 22. Juli 2012
Der Autor schildert informativ und emotional anrührend den Prozess einer Auslandsadoption von der ersten vagen Idee bis zu ihrer Realisierung. Eine spannende Geschichte nach einer wahren Begebenheit und eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Kind zu adoptieren. Man fiebert mit dem Ehepaar Eichhorn und empört sich mit ihnen über die Steine, die ihnen in den Weg gelegt werden, wie z.B. die lange Wartezeit, die behördlichen Hürden und die finanziellen Kosten. Dennoch handelt es sich um ein sehr optimistisches Buch, das Mut macht, diesen oder andere Schritte zu wagen und vielleicht auch eine Diskussion darüber anregt, das Adoptionsverfahren zu vereinfachen.
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