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Kundenrezensionen

18
4,1 von 5 Sternen
Der Gentleman: Handbuch der klassischen Herrenmode
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2014
Der "Gentleman" hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Zunächst das Positive: Die Lektüre ist alles in allem ganz unterhaltsam, was nicht zuletzt an der sehr reichlichen Bebilderung liegt. Verführerisch schön, möchte ich sagen, denn ich kann mich oft des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich dabei um Werbefotos handelt (die gleichen Fotos findet man teilweise auch auf den Websites der Anbieter).

Das Buch enthält dennoch eine ganze Menge an brauchbaren Basisinformationen für den-/ diejenige(n), welche(r) sich an den Bereich "Klassische Herrengarderobe" zum ersten Mal herantasten möchte. Allerdings beziehen sich diese Informationen zu einem großen Teil darauf, was man wo und - vor allem - beim wem kaufen kann (und sollte). Teilweise erstellt Herr Roetzel sogar Ranglisten der Hersteller, die in Sachen Qualität die Nase vorne haben (wohlgemerkt nach seiner subjektiven Einschätzung). Das tut er z. B. im Kapitel "Schuhe" - allerdings nur in der alten Ausgabe des "Gentleman" (in der Neuauflage sind diese Bewertungen interessanterweise getilgt worden). Einzelnen Marken (z. B. Church bzw. Crockett & Jones, Barbour etc.) wird große Prominenz gewährt (v.a. bei den Fotos).

Was mir zu kurz kommt, sind Basisinfos zu den m.M. nach wirklich wichtigen Dingen, z. B. Kriterien, anhand derer man den Sitz eines Anzugs, einer Hose, eines Oberhemds etc. beurteilen kann. Auch solche elementaren Dinge wie Farben und Proportionen werden nicht behandelt. Alan Flusser hat dies in "Dressing the man" hervorragend umgesetzt - er hat als Designer in dieser Hinsicht eben auch etwas mehr Hintergrundwissen zu bieten. Denn: Was nützen mir die besten Einkauftipps, wenn ich vorher nicht mein "sartoriales Auge" hinreichend geschult habe und daher auch nicht einschätzen kann, ob ein Kleidungsstück richtig sitzt oder nicht bzw. ob es überhaupt zu mir passt. In dieser Hinsicht klafft im "Gentleman" eine empfindliche Lücke. Herr Roetzel hat diese Aspekte aber in seinem "Mode-Guide für Männer" aufgegriffen und damit szsg. "nachgeholt".

Damit komme ich aber gleich zum nächsten Punkt - das Konzept des Buches ist nicht neu. Einen solchen Ansatz hat bereits in den 80er Jahren Paul Keers seinem Buch "A Gentleman's Wardrobe" zugrunde gelegt (heute noch erhältlich). Wer beide Bücher einmal vergleicht, dem wird die starke Ähnlichkeit in der Gliederung und auch bei den Texten auffallen (z.B. in den Kapiteln zur Maßschneiderei). Herr Roetzel hat sich offenbar in sehr hohem Maße von Herrn Keers' Werk inspirieren lassen. Allerdings hat der "Gentleman" aufgrund der vielen Farbfotos eher den Charakter eines "Coffee Table Books", das man so nebenbei zum Blättern in die Hand nehmen kann. Keers' Buch ist demgegenüber viel frugaler ausgestattet (S/W-Fototgrafien), muss aber, was den Informationsgehalt angeht, den Vergleich mit dem "Gentleman" nicht scheuen.

Anachronistische (und teilweise lächerliche) Züge trägt Herrn Roetzels Buch insbesondere mit Blick auf die Kapitel zum Tabak und zum Alkohol. Es ist heute nun wirklich hinlänglich bekannt, dass regelmäßiger Tabak- und Alkoholgenuss nicht unbedingt gesundheitsfördernd ist. Nun empfiehlt Herr Roetzel aber für die Überbrückung langer Wartezeiten einfach mal einen Schluck aus der Pulle und rät außerdem dazu, sich beim Gebrauch der Trinkflasche in der Öffentlichkeit nicht zu genieren. Falls das nicht ironisch gemeint sein soll, weiß ich nicht, wie ich ihn als Autor danach noch ernst nehmen kann. Und warum Rauchen und Trinken nun etwas sein soll, was einen echten "Gentleman" charakterisiert, erschließt sich mir ebenfalls nicht. Es ist auch etwas grotesk, dass Herr Roetzel - um die Freuden des Tabakgenusses anzupreisen - berühmte Persönlichkeiten wie u.a. Thomas Mann und den Duke of Windsor anführt, die beide bekanntermaßen an den Folgen von Lungen- bzw. Kehlkopfkrebs gestorben sind. Ich musste beim Lesen schmunzeln, weil mir dabei sofort der Marlboro-Mann einfiel - ein Paradebeispiel für eine negative Werbung. Herr Roetzel als ausgebildeter Werber wäre vielleicht gut beraten stattdessen lieber solche Berühmtheiten auszuwählen, denen der Qualm (bisher) noch nicht viel anhaben konnte (vielleicht Helmut Schmidt) oder diese beiden Kapitel für die nächste Auflage besser gleich zu tilgen.

Da der Name nun schon gefallen ist: Meiner Meinung nach ist es überaus problematisch, eine Figur wie Edward VIII. (der spätere Duke of Windsor) einseitig als "sartoriale Lichtgestalt" darzustellen und dabei alles andere auszublenden, was dieser Mensch in seinem Leben gesagt und getan hat. Edward VIII. trägt heute noch im britischen Volksmund den bezeichnenden Titel "Traitor king". Das bezieht sich nicht nur auf seinen Thronverzicht zugunsten der Liaison mit Wallis Simpson, sondern vor allem auf seine - milde ausgedrückt - reichlich anbiedernde Haltung den Nazis gegenüber. Hinlänglich bekannt sind ferner seine zahlreichen verbalen Entgleisungen rassistischer Art. Kann so jemand tatsächlich noch als Beispiel für einen "Gentleman" herhalten, wenn dies - wie Herr Roetzel selbst in seiner Einleitung sagt - eben nicht hauptsächlich davon abhängt, ob man gut oder schlecht gekleidet ist? An Edward VIII. könnte man vielleicht eher exemplarisch den Unterschied zwischen Gentleman und Blender erläutern. Es ist natürlich klar, dass der "Gentleman" kein Lehrbuch über englische Geschichte sein soll, dennoch hätte ich einen oder zwei Sätze erwartet, die es den (insbesondere jüngeren) Lesern gestattet hätten, den Duke of Windsor in den geschichtlichen Hintergrund richtig einzuordnen. Den gleichen Vorwurf - das sei gesagt - kann man allerdings auch Alan Flusser und vielen anderen Autoren machen.

Kurz und knapp: Der "Gentleman" ist wegen der zahlreichen Fotos sicherlich ein Augenschmaus. Allerdings einer, der in erster Linie den Konsumenten im Leser anspricht und ihm den Mund ensprechend wässerig macht. Prinzipiell ist dagegen aber nichts einzuwenden und ein unterhaltsames Buch ist Herrn Roetzel allemal gelungen.

Es ist letztendlich aber doch eher nur ein Coffee Table Book als ein Kompendium. "Novizen" in diesem Bereich sei deshalb zum Einstieg in die Materie das Buch "Dressing the man" empfohlen, weil Alan Flusser schwerpunktmäßig die Dinge behandelt, die wirklich wichtig sind.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2013
Superbuch. Endlich mal jemand, der den Unterschied zwischen Stil und Mode kennt und alles auf den Punkt bringt. Ich denke es gibt kein Buch, das auch nur ansatzweise das abliefert, was hier zusammengetragen ist. Ich habe das Buch schon haeufig gelesen, aber es macht immer noch Spass die Bilder anzuschauen und auch die Einsichten des Autors zu lernen. Ich denke, es ist mehr als ein Guideline, eher ein Lexikon und sowas wie die zehn Gebote der Maennerkleidung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2014
Im Großen und Ganzen stimme ich der Rezension von meinem Vorredner Klaus Gruber zu. Roetzels „Gentleman“ bietet dem Leser zahlreiche schöne Fotos sowie Informationen über gute Kleider und deren Qualitätsmerkmale. Auf der anderen Seite stehen bestimmte „traditionsreiche“ Marken auffällig im Vordergrund wie Werbespots, wobei der Mode-Einsteiger vor allem ausführliche Informationen über Passform bräuchte. Der Roetzel-Leser wird versucht, vor allem auf Marken zu achten, wenn er sich „anständig“ anziehen will. Alan Flusser in „Style and the Man“ betont demgegenüber zu Recht, dass die Hierarchie eigentlich „Passform, Stil, Qualität“ lautet. Ein unauffälliger, gut sitzender Second-Hand-Anzug leistet bessere Dienste als ein äußerst hochwertig verarbeiteter Anzug, der für den Träger eindeutig zu groß ist bzw. vom Stil her vor Jahrzehnten total aus der Mode gekommen ist.

Das Buch ist insgesamt sehr unpraktisch gedacht. Teure, „stilvolle“ (das heißt: empfindliche) Reistaschen werden empfohlen, ohne anzumerken, dass diese doch nicht unbedingt viel Rumwerfen im Laufe der Reise aushalten. Ein weiteres Beispiel: Roetzel schlägt die Anschaffung ausgefallener Hüte vor, die man heutzutage leider nicht in der Öffentlichkeit aber mindestens ab und zu alleine zu Hause tragen kann. Außerdem erfährt man im „Gentleman“-Book seltsamerweise nur einen sehr kurzen Überblick über den Smoking, jedoch im Vergleich dazu etwas mehr über das Tragen einer Seiden-Pyjama zu Hause oder über das Tragen eines Tweedanzuges mit Reiterstiefeln im Stil eines englischen Adligen auf der Jagd. (Welches soll dem „Gentleman“ wichtiger sein – wie er sich den Jungs und Hunden präsentiert, oder der Damenwelt??)

Auf der anderen Seite trifft Roetzel meiner Meinung nach manchmal den Nagel auf den Kopf. Insbesondere das Kapitel über Schuhe verschafft einen hilfreichen Überblick. Roetzels Anmerkungen über Sommerstoffe für Anzüge sind ebenfalls sehr hilfreich und sachgemäßer als bei den meisten anderen Autoren – Roetzel empfiehlt offen gewebte Wollstoffe, die in der Tat sehr leicht sind und viel weniger knittern als Leinen.

Manches wirkt zum Grundton des Buches etwas ausgefallen. Roetzel hebt altbewahrte englische Haarprodukte vor, aber für den Bart liefert er zwei Seiten Werbung für Elektorasierermodelle, ohne traditionellere Methoden des Rasierens zu Hause mal zu erwähnen. In einem anderen Kapitel empfiehlt er zwar den Füller für wichtige Unterschriften, hat aber plötzlich Bedenken, dass ein Füller für den Alltagsgebrauch irgendwie unpraktisch sein könnte.

Fazit: Wenn man aber vor allem optische ansprechende Bilder über den „Gentleman“-Style auf dem Tisch haben will, dann ist man bei diesem Buch richtig. Unterhaltsam ist es auf jeden Fall. Als praktischer Ratgeber ist dieses Buch jedoch mit Vorsicht zu genießen. Wer sich einfach besser anziehen will, ist im deutschen Sprachraum bei Kübelbecks „Was man trägt“ besser beraten, wo man im Gegensatz zu Roetzel keine großen Bilder, sondern nur praktische Tipps findet. Im Anschluss an meinen Vorredner würde ich aber auch sagen, dass die hilfreichsten Bücher überhaupt zum Thema männlicher Kleidung „Dressing the Man“ und „Style and the Man“ von Alan Flusser sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2014
Das Buch an sich ist gut gelungen, auch die Illustrationen sind vielseitig und von guter Qualität. Die Artikel solide recherchiert und differenziert dargestellt.
Leider ist der Mehrwert gegenüber der deutlich älteren Auflage gering. Viele Bilder wurden übernommen, sodass z.B. die gezeigten Produktverpackungen/Flaschen seit vielen Jahren ein komplett anderes Design haben. Auch die sonstigen Darstellungen der Bekleidung wirken veraltet (kein wunder, sie wurden bereits in der alten Auflage verwendet). Auch klassische Bekleidung ist modischen Schwankungen unterworfen, seien es die Reversbreite, Grad der Körperbetonung eines Schnittes etc. Daher wirken viele Zusammenstellungen wie aus den 1990ern gefallen. Andere (neue) Artikel, z.B. über Kaschmirpullover wirken dagegen fast zwanghaft "jugendlich". Ob der "Zigarettengenuss" in einem Gentleman-Buch zelebriert werden muss sei dahingestellt, die Zeiten der Handfertigung in Manufakturen ist lange vorbei. Wer wie der Autor sonst die Individualität z.B. durch Maßkonfektion hervorhebt sollte an dieser Stelle nicht auf schnöde Massenprodukte setzen.

Ich finde es schade, dass der Autor hier keine bessere Anknüpfung an die alte (sehr gute) Version des Buches findet. So wirkt das Buch für den Kenner leider nur halbherzig gepflegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2014
Meiner Meinung nach ein absolutes Minimum an konservativem Knowhow. Ich bin waehrend meiner Mitarbeit in einer Unternehmensberatung darauf aufmerksam gemacht worden und danke heute noch der Firma fuer diesen Wink mit dem Zaunpfahl.

Manche Ansichten (Alkohol, Rauchen...) koennen als veraltet gesehen werden, aber genau das stellt ja das Establishment dar und man muss es wissen. Dieses Buch ist kein Fashionguide sondern ein Wegweiser ins und innerhalb des (englische?) Grossbuergertum. Ich bin Herrn Roetzel dankbar, dass er das alles so gut zusammengetragen hat.

(Einer der Kritiker hat hier Allan Flusser angesprochen, welche ich fuer ausgesprochen peinlich halte. Da kann ich nur sagen, T-shirts und Jeans (eventuell noch Ralphg Lauren oder BBrothers) sind halt das einzige sinnvolle aus Amerika.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2015
Ein zwiespältiges Werk. Sinnvolle und gut geschriebene Hinweise und Erläuterungen - insbesondere in den ersten neun Kapiteln -wechseln sich ab mit befremdlichen (kleidungs)stilistischen Entgleisungen, die als "gentlemanlike" verklärt werden. Dies gilt etwa für die merkwürdige , über viel zu viele Seiten ausgebreitete Vorliebe des Autors für die unsagbar hässlichen und spießigen Barbour-Jacken, die sich auch nicht damit entschuldigen lässt, dass sie von gewissen - offenbar (ebenfalls) extrem geschmacksunsicheren Mitgliedern der sog. britischen Oberschicht - geteilt werden mag. In Italien werden diese - zudem in aller Regel schlecht sitzenden - Jacken zu Recht belächelt. Eine schamvolle Randnotiz hätte genügt. Für die ebenso scheußlichen Wachsjacken gilt das gleiche. Warum andere traditionsreiche Jackenarten nicht oder nur am Rande vorkommen, mag man nur mutmaßen. Fehlt es hier an Kenntnissen des Autors, verwechselt er erneut persönliche Vorlieben und Stil oder war es nicht lukrativ genug, hierüber zu schreiben? Überarbeitungsbedürftig ist auch das Kapitel über Hüte. Wenn der Autor dort von "man", "wir", "uns" oder vom "internationalen Stil" spricht, meint er offenbar sich selbst. Es bleibt letztlich unklar, wie er zu den dortigen Befunden gelangt, etwa dazu, es gäbe keine "Kultur des Spazierengehens" oder keine Westen mehr. Auch scheint ihm entgangen zu sein, dass der Hut bereits seit einigen Jahren wieder im Kommen ist. Im Gegensatz zur Auffassung des ein oder anderen Rezensenten mutig und gut und keinesfalls anachronistisch hingegen ist etwa das Kapitel über Tabak und Alkohol. Wer Stil beweisen will, muss auch stillvoll trinken und rauchen. Wer darauf verzichten will, soll das tun, bleibt aber letztlich nur die Miniaturausgabe eines "Gentleman", was immerhin besser ist als nichts. Von Jeans versteht der Autor offenbar nichts, was aber nicht weiter schlimm ist. Der Abschnitt ist verzichtbar.
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am 14. Februar 2014
Wer sich umfassend zum Thema informieren möchte ist mit diesem Buch bestens bedient. Gut zu lesen, schön illustriert. Man muss danach nur das nötige Kleingeld haben, den Ratschlägen auch folgen zu können :-)
Aber das sollte nicht überraschen. Etwas Stil zu besitzen und sich entsprechend zu kleiden, nun, das kostet eben auch ein wenig mehr als das T-Shirt und die Jeans.
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am 8. November 2014
Habe mich allgemein für das Thema Anzüge, Schuhe, Hemden usw. interessiert. Das Buch bietet einen guten Überblick über die Themen und worauf geachtet werden muss. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der englischen Mode und den englischen Schneidern. Für mich war das kein Problem und das Buch hat mir einen tollen Überblick verschafft und mich weiter für das Thema begeistert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2013
Ein wunderschön und liebevoll gestaltetes Buch über das Erscheinungsbild des Gentleman.
Das einzige, was m.E.n. fehlt sind die Preisspannen der einzelnen Hersteller, die genannt werden, um einen Eindruck zu vermitteln, was man sich die gezeigte Qualität kosten lassen kann.

Dieses Buch ist sehr zu Empfehlen!
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am 1. Januar 2015
Ein Buch welches jeder Mann haben sollte. Genauso gehört diese Werk in die Bibliothek jeder Einzelhandelskauffrau für Herrenbekleidung. Dies ist ein Werk nach dem man seine Garderobe ausrichten kann und immer gut gekleidet ist.
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