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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend und spannend.
Er ist sechzehn und wechselt ständig seine Identität. Eiskalt pirscht er sich an seine Zielobjekte heran, erschleicht sich ihr Vertrauen und führt dann seinen Auftrag aus: Mord.

Doch sein neuester Job ist anders, denn es handelt sich nicht nur um eine sehr prominente Person, sondern plötzlich ist Benjamin - so seine neueste Identität -...
Vor 9 Monaten von fantasticbooks veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannendes Buch für Jugendliche, die sonst eher Actionfilme bevorzugen
Er ist ein Auftragskiller, namenlos, fühllos, geschichtslos. Angeblich arbeitet er für die amerikanische Regierung. An Selbstbewusstsein mangelt es ihm nicht. Er weiß, wie man tötet, wie man von einer Identität in die eine andere schlüpft, sich Vertrauen erschleicht und auch, wie man Spuren vermeidet. Seine Zielobjekte werden mitgeteilt; er...
Vor 4 Monaten von MH veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend und spannend., 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. (Gebundene Ausgabe)
Er ist sechzehn und wechselt ständig seine Identität. Eiskalt pirscht er sich an seine Zielobjekte heran, erschleicht sich ihr Vertrauen und führt dann seinen Auftrag aus: Mord.

Doch sein neuester Job ist anders, denn es handelt sich nicht nur um eine sehr prominente Person, sondern plötzlich ist Benjamin - so seine neueste Identität - auch nicht mehr in der Lage, seine Gefühle zu unterdrücken, denn der einzige Weg um an die Zielperson heranzukommen, ist dessen Tochter Samara und die macht ihm seinen Job so gar nicht leicht...

Meine Meinung:

Ich muss gestehen, ich bin ohne jede Erwartung an dieses Buch herangetreten, voller Neugier aufgrund des interessanten Klappentextes und der Leseprobe. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. "Boy nobody" ist wirklich mal etwas ganz Neues, was ich in dieser Form bisher noch nicht gelesen habe.

Dabei finde ich es vor allem gut gelungen, wie der Autor mit seinem Schreibstil den Gemütszustand seines Protagonisten umgesetzt hat. Kurze und prägnante Sätze stehen für die sachliche Effektivität, mit der er handelt. Sie vermitteln den Eindruck als agiere Benjamin wie ein Roboter. Aufkommende Gefühle empfindet er als störend und sie werden gleich unterdrückt. Doch als er sich zwecks Erledigung seines Jobs an Samara heranmacht, fällt ihm das immer schwerer. Gleichzeitig kommt seine Vergangenheit wieder hoch und er hinterfragt die Entscheidungen der letzten Jahre seines Lebens.

Obwohl Benjamin mich eigentlich aufgrund seiner Konditionierung abstoßen sollte, geht es mir genau wie seinen Opfern: Ich mag ihn! Und das, obwohl er über mich kein Dossier hatte, um sich auf mich und mein Verhalten einzustellen, um mein Vertrauen zu erschleichen. Auf der einen Seite hat er mir ungeheuer leidgetan, weil er so ganz unverschuldet in dieses Leben gerutscht ist und eigentlich nur zwischen seinem Tod und dem seiner Opfer wählen kann. Denn ein Entkommen gibt es nicht für ihn. Auf der anderen Seite habe ich seine Abgebrühtheit fast bewundert, ebenso wie die Eleganz, die Kraft und die Präzision, mit der er seine Aufträge erledigt. Kurz: er war mir sympathisch, hat mich fasziniert und an sein Leben gefesselt, denn ich wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht.

Das Ende war nicht so wie ich es erwartet hätte und das war gut so. Die Ereignisse zum Schluss haben mich überrascht und in mir den Wunsch geweckt, dass der Nachfolgeband möglichst schnell herauskommt. Denn ich kann es kaum erwarten, noch mehr über Benjamin und die Fädenziehenden Personen im Hintergrund zu erfahren.

Fazit:

Spannend und atemberaubend war die Reise mit "Boy Nobody", in der ich kaum Luftholen konnte und, die leider auch schon viel zu schnell zu Ende war. Allen Zadoff hat es verstanden, mich konsequent zu fesseln, gut zu unterhalten und neugierig auf die Fortsetzung zurückzulassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannendes Buch für Jugendliche, die sonst eher Actionfilme bevorzugen, 21. März 2014
Von 
MH (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. (Gebundene Ausgabe)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Er ist ein Auftragskiller, namenlos, fühllos, geschichtslos. Angeblich arbeitet er für die amerikanische Regierung. An Selbstbewusstsein mangelt es ihm nicht. Er weiß, wie man tötet, wie man von einer Identität in die eine andere schlüpft, sich Vertrauen erschleicht und auch, wie man Spuren vermeidet. Seine Zielobjekte werden mitgeteilt; er geht los und erledigt den Job. Dabei ist er gerade einmal 16 Jahre alt. In der High School stellt er Kontakt zu den Kindern her, schleust sich ein, schlägt zu. Etwa drei Monate hat er normalerweise zur Abwicklung eines Auftrags. Das geht so lange gut, bis er sich in die Tochter seines nächsten Opfers verliebt…

Allen Zadoff schreibt knapp und kühl. Nicht nur die Sätze, auch die Kapitel sind kurz. Damit kommt er jungen Menschen entgegen, die sonst eher Actionfilme bevorzugen.

Aus der Ich-Perspektive taucht man ein in die Perspektive des jugendlichen Killers. Der Roman ist im Hier und Jetzt angesiedelt, sodass Jugendliche viele Anknüpfungspunkte finden werden (High School-Atmosphäre, Smartphones usw.). Ein bisschen wie James Bond auf der Schule – und auf der falschen Seite…

Kritisch ist anzumerken, dass Zadoff bei der Beschreibung und Gestaltung der Figuren leider in die Klischeekiste greift. Ein bisschen mehr Hintergrund zu Boy Nobodys Konditionierung wäre ebenfalls nicht schlecht gewesen. Wie ist es gelungen, aus einem 12-Jährigen so erfolgreich eine derartige Killermaschine zu entwickeln? Ähnlich wie bei Actionfilmen sind gewisse Dinge überzogen. Spannend und kurzweilig ist das Buch jedoch allemal, auch wenn gewisse Fragen und Zweifel an der Glaubwürdigkeit mancher Szenen bleiben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vertrau mir - ich bin dein Mörder!, 3. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. (Gebundene Ausgabe)
Boy Nobody, dessen echten Namen wir erst ganz zum Schluss erfahren, ist ein Junge wie jeder andere. Er ist 16, er hat ein Smartphone mit einem Haufen Apps und er geht auf eine High School. Nun gut. Vielleicht nicht ganz so ein Junge wie jeder andere. Es gibt nur wenige Teenager, die Aufträge von einer nicht näher beschriebenen Organisation erhalten, und diese Aufträge haben nur ein Ziel: zu töten. Genau. Nobody - wir wollen mal nichts beschönigen - ist ein Auftragskiller. Anscheinend ist die Organisation, für die er arbeitet, ein Teil der Regierung, denn er tötet "nur" Leute, die es sich in irgendeiner Hinsicht mit der Regierung verscherzt haben. Leute, die Vaterlandsverrat begangen haben. Nobody wird auf irgendeine High School geschickt mit der Anweisung, sich mit dem Sohn oder der Tochter seines zukünftigen Opfers zu befreunden, damit er freien Zutritt zu dessen Elternteil bekommt. Er tötet lautlos und hinterlässt keine Spuren; auch bei den Obduktionen wird nichts gefunden, das auf Mord hinweist.

Sein neuester Auftrag ist ein wenig anders. Erst einmal hat er viel weniger Zeit als sonst - während er üblicherweise bis zu drei Monaten für die Planung und Umsetzung bekommt, muss er seinen Auftrag dieses Mal innerhalb von 5 Tagen umsetzen. Und sein Opfer ist dieses Mal verdammt bekannt: der Bürgermeister von New York. Nobody wird sich also mit dessen Tochter Sam anfreunden und so in seine Nähe gelangen, wie immer. Oder? Nobody fängt zum ersten Mal an, seine Aufträge zu hinterfragen und er macht Fehler. Er, der eiskalte Killer, beginnt über seine Vergangenheit zu grübeln und zu zögern. Und jedes Zögern in seinem Job ist tödlich ...

Bevor man dieses Buch überhaupt zur Hand nimmt, muss man sich über eines klar werden: Boy Nobody ist keiner von den Guten. Egal, wie die kills gerechtfertigt werden, egal, was ihm in seiner Vergangenheit zugestoßen ist - er ist in allererster Linie eines: ein Auftragskiller. Ganz sicher ist er ein sympathischer Auftragskiller, aber das ändert nichts an den Tatsachen. Das sollte man wissen und akzeptieren, sonst wird man sicherlich Probleme mit diesem Buch bekommen. Wer in der Hinsicht seine Moral und sein Gewissen ausschalten kann, bekommt eine ungeheuer spannende Lektüre. Der Autor schreibt sehr, sehr flüssig, mit kurzen, manchmal fast abgehackten Sätzen, die jedoch gut zu einem jugendlichen Protagonisten passen.

Nobody nutzt die neueste Technik für seine Aufträge wie Smartphones, Apps, präparierte Kugelschreiber mit Gift; er ist ausgebildet, alles als Waffe zu benutzen. Seine Kampffähigkeit ist über alle Maßen entwickelt (wobei ich hier des Öfteren zweifelte: Er kann sich relativ problemlos gegen vier (!) ausgebildete chinesische Soldaten durchsetzen, ebenso gegen mehrere Top-Israelis. Aber gegen einen jungen Mann aus seiner Vergangenheit hat er fast null Chancen und gegen seinen israelischen Gegenspieler ebenso große Probleme. Auch die Tatsache, wie einfach es für ihn immer ist, in die Nähe seiner Opfer zu kommen, lässt gelegentlich skeptisch die Augenbraue hochziehen.

Von daher gibt es von mir 4/5 Punkten und das Bedürfnis, die Nachfolger zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erschreckend ungeeignet für die Zielgruppe, 1. April 2014
Von 
viatila - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. (Gebundene Ausgabe)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Um es ganz klar zu sagen: Ich finde es erschreckend, dass ein solches Werk als Jugendbuch verkauft wird. Abgesehen vom Stil - Ich-Erzählung in kurzen Sätzen, meistens nur ein Hauptsatz, selten mal ein oder zwei Nebensätze, extrem nüchtern und sachlich -, von der für meine Begriffe weder stimmigen noch auch nur ansatzweise nachvollziehbaren Darstellung der Charaktere sowie ihrer Handlungsweise und der fehlenden Möglichkeit, Sympathien oder gar Verständnis für einen der Protagonisten zu entwickeln, stört mich vor allem das Weltbild, das in diesem Buch vermittelt wird.

Achtung, Spoiler!

Das abrupte Ende lässt vermuten, dass weitere Bände um den "Helden" Boy Nobody folgen sollen, und möglicherweise soll er sich noch anders entwickeln, nachdenklicher und reifer werden, zu anderen Erkenntnissen kommen. Möglicherweise. Nur leider ist die Schlussfolgerung, die er in diesem ersten Band zieht und zum Ausdruck bringt, ebenso hochgefährlich wie grundfalsch, und sie wird kein bisschen hinterfragt. Das macht dieses Buch in meinen Augen für Jugendliche ungeeignet, jedenfalls dann, wenn man sie mit dieser Lektüre allein lässt. Hier besteht nämlich eine Menge Gesprächs- und Klärungsbedarf. Immerhin lautet das Fazit der Hauptperson am Ende des Buches: "Ich sollte lieber nicht selbst denken. Ich hätte lieber den Unschuldigen töten sollen, auch wenn mir nicht klar war, warum und wozu; auch wenn mir mein (Rest-) Gewissen das verboten hat. Denn damit hätte ich den Schuldigen gerettet und gleichzeitig unschädlich gemacht. Für künftige Fälle: Mein Auftraggeber weiß besser, was richtig ist, und ich sollte tun, was er will."

Nein, das ist kein Buch, das ich einem Jugendlichen in die Hand drücken würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht überzeugend., 18. März 2014
Von 
HeikeM - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. (Gebundene Ausgabe)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Man braucht die Suchmaschinen nicht lange bemühen, um festzustellen, dass Allen Zadoff für seinen Roman ein Thema gewählt hat, das nicht so realitätsfern ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Auch für ein Jugendbuch ist es aus meiner Sicht durchaus geeignet. Nobody wurde als Protagonist etwas eindimensional dargestellt. Seine Emotionslosigkeit trug besonders dazu bei, dass zumindest ich ihn sehr distanziert betrachtete. Er war mir jedoch nicht unsympathisch, eher empfand ich Mitleid mit dem intelligenten Jungen, der von „Mutter und Vater“ auf solch kaltblütige Art missbraucht wurde. Dass er zu Gefühlen fähig ist, wurde schließlich im Verlauf der Handlung zumindest ansatzweise deutlich, auch wenn er dies für sich nicht richtig einordnen konnte.

Stellenweise empfand ich den Roman auch als etwas überzogen. Besonders an den Action-Szenen störte ich mich ein wenig. Gerne hätte ich aber noch mehr aus Nobodys Vergangenheit erfahren, vielleicht hätte ich dann besser verstanden, weshalb er die Anweisungen seiner Auftraggeber nicht mehr hinterfragt. So wirkte der Roman auf mich oberflächlich und ohne eigentliche Aussage. Vielleicht erschließt sich diese jedoch, wenn man die in Aussicht gestellte Fortsetzung kennt. Potential für eine Entwicklung des Jungen sehe ich deutlich vor mir. Der Zielgruppe entsprechend war die sprachliche Gestaltung, dialoglastig, kurze Kapitel, eine etwas holprige Sprache.

„Boy Nobody“ ist vom Anspruch her eher ein literarisches Leichtgewicht, trotzdem war dieses Jugendbuch durchaus spannend und unterhaltsam zu lesen und ich bin sehr gespannt, wie es mit dem Protagonisten in der Fortsetzung weitergehen wird und ob er gegen seine „Familie“ doch irgendwann aufbegehrt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ganz gutes Buch mit ein paar Mängeln!, 15. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. (Gebundene Ausgabe)
Klappentext:

Sie wollten den perfekten Soldaten:
Einen, der in jeder Situation zuschlagen kann,
einen, der keine Gefühle kennt.
Einen, der sein Zielobjekt jederzeit schnell
und effektiv aus dem Weg räumen kann.

Sie bekamen mich – Boy Nobody.
Ich bin 16, habe keinen Namen
und keine Geschichte.

Ich bin gut, ich bin der Beste.
Bis mir ein Fehler passiert,
ein unverzeihlicher Fehler;
Ich habe begonnen, mich zu verlieben…

Erster Satz:

“Ich nehme mir einen Baseballschläger.” (Seite 5)

Meinung:

Er ist ein Auftragskiller und hat keinen Namen und das mit 16 Jahren. Seine Aufträge bekommt er von einem geheimen Programm, er nennt diese Menschen Mutter, Vater und hat diese seit ewige Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen. Er führt seine Befehle aus, zögert nicht und stellt auch keine Fragen er ist ein meister von Killer. Doch eines Tages geht etwas schief er verliebt sich in die Tochter seines nächsten Zielobjektes.

Der Autor Allen Zadoff bringt seine Leser sofort in das Geschehen unseres unbekannten Protagonisten. Wir lernen ihn nach und nach kennen. So wissen wir von Anfang bis Ende nicht seinen Namen, aber was sein Job ist und wie lange er diesen schon ausführt.

Die Ersten paar Kapiteln waren schnell gelesen durch den spannenden Schreibstil des Autors und den tollen Einblicke in den Protagonisten. Doch dann passierte es sozusagen schlag artig. Ich hatte meine Probleme mit dem Buch.

Ich konnte der Handlung nicht mehr so richtig folgen, es war für mich dann nur noch verwirrend. Das Buch wurde dadurch dann auch nicht mehr so interessant für mich, da ich meine Schwierigkeiten hatte mit der Handlung. So stockte ich beim Lesen oder musste sogar ganz aufhören. So lag das Buch dann mindestens 1 Woche neben meinem Nachttisch. Kein Mut mehr es zu lesen doch ich gab dem Buch meine Chance.

Also las ich das Buch weiter. Manche Stellen waren wieder sehr schwer für mich zu verstehen aber es legte sich dann zum Glück beim letzten Viertel wieder.

Der Autor beschreibt das letzte Viertel im Buch sehr interessant und so konnte es mich dann doch wieder packen. Die Gedankenstränge des Protagonisten wurden wieder klarer für mich und konnten es nachvollziehen. Ich wollte wissen, ob er seinen Auftrag durchzieht oder nicht. Ob er es doch geschaffen ist. Die letzten paar Kapitel waren dann sehr Action Reich und spannend und konnte mich so dann wieder etwas begeistern für das Buch.

Fazit:

Am Anfang und dem Schluss brachte mir der Autor Allen Zadoff sehr viele spannende Lesestunden zu „Boy Nobody“. Es war ein regelrechter Pageturner. Aber ich hatte auch meine sehr großen Schwierigkeiten damit. So war im Mittelteil für mich die Handlung sehr verwirrend und entzog mir die Spannung im Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der unbekannte Mörder - Band 1, 6. März 2014
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. (Gebundene Ausgabe)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich bin ein ganz normaler, harmloser Sechzehnjähriger.
Zumindest möchte ich, dass das jeder von mir denkt.
Denn es sollte besser niemand wissen, dass ich ein Killer bin…

Mein Name ist Benjamin. Zumindest mein aktueller Name für diesen Auftrag. Sobald ich mein Zielobjekt ausgeschaltet habe, wird dieser Name Vergangenheit sein...

Ben ist ein Auftragskiller. Er arbeitet vorgeblich für die US-amerikanische Regierung und schaltet vermeintliche Staatsfeinde aus. Doch genaues weiß er eigentlich nicht. Er redet sich ein, dass die Menschen, die er tötet, böse und gefährlich sind.
Sein neues Ziel ist der Bürgermeister von New York. Doch der scheint so gar nicht in das Bild des bösen Staatsfeindes zu passen. Können Bens Auftraggeber irren? Darf er Zweifel an seinem Auftrag hegen? Als Ben die Tochter seines Zielobjektes näher kennenlernt, gerät er noch mehr ins Wanken…

Spannend und interessant ist die Geschichte sicher. Aber auch nicht ganz neu. Moralisch fragwürdig? Auf jeden Fall! Doch leider trotzdem nicht fern der Realität - es gibt viel jüngere Killer, Mörder, Soldaten, wie man auch immer diese manipulierten Kinder und Jugendliche nennen mag. Zumindest Ben, Zach, oder welchen Namen auch immer er gerade trägt, erkennt, dass nicht alles schwarz oder weiß ist. Doch er hat auch schon längst realisiert, dass er selbst schnell zum Zielobjekt werden kann, wenn er sich nicht an die Regeln hält.

Für mich waren die Charaktere nicht immer ganz glaubwürdig. Auch nicht immer symphatisch. Die Story ist nicht wirklich neu, trotzdem konnte mich das Buch bis zum Ende fesseln. 3,5 Sterne für den Auftakt der Serie “The Unknown Assassin”.

1. Boy Nobody
2. I Am the Mission
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie wollten den perfekten Soldaten..., 28. Februar 2014
Von 
Carmen Vicari "dg9tm" (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. (Gebundene Ausgabe)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mit 12 Jahren wurde er zum Soldaten ausgebildet. Zwei Jahre dauerte seine Ausbildung, dann war er bereit für seine Missionen – tödliche Missionen. Mit 16 Jahren zählt er zu den besten seines Fachs. Niemand kennt keinen wahren Namen, ständig wechselt er Identität, Ort und Auftrag.

Doch eine Mission ändert alles. Er, der nie Fehler macht – machen darf, hat einen gemacht. Die Zielperson kommt ihm nahe. Zu nahe. Aber er wird den Auftrag zu Ende bringen, weil er einer der Besten ist und nie einen Fehler macht. Oder ist es dieses Mal etwa anders?

Boy Nobody sieht aus wie ein ganz normaler Junge, etwas gut durchtrainiert, aber das kann auch von seiner Sportbegeisterung kommen. Aber er ist kein normaler Junge. Er ist ein Auftragskiller. Er tötet schnell und unauffällig.

Sein nächster Auftrag führt ihn nach New York an die High School. Dort soll er die Tochter des Bürgermeisters beobachten und über sie an ihren Vater herankommen – sein nächstes Zielobjekt. Normalerweise hat er für einen Auftrag rund 3 Monate Zeit, dieses Mal jedoch sind es nur 5 Tage. Die Zeit drängt und Boy Nobody muss sich sputen. Er macht normalerweise keine Fehler, aber dieses Mal fängt er an, seinen Auftrag zu hinterfragen. Und sein Zögern, ist der größte Fehler, den er machen kann…

Das Buch lockte mich schon vom Einband her und auch die Geschichte klang interessant. Der Schreibstil des Autors ist außergewöhnlich. Kurze, prägnante Sätze, keine langen Verschachtlungen, sondern klar strukturiert und einfach konstruiert. Ein Stil, der sich schnell und flüssig lesen lässt und bei dem man nur schwer unterbrechen mag. Die kurzen Sätze tragen auch dazu bei, dass man beim Lesen nicht so rasch ermüdet. Was auch von Druckbild unterstützt wird. Kurze Kapitel tragen das ihre zum schnellen Lesefluss bei.

Der Protagonist wird dem Leser nach und nach vertraut. Seine Gedanken sind klar strukturiert, bis er anfängt zu Zweifeln. Für den Leser ist die Unsicherheit von Boy Nobody deutlich spürbar und auch er fängt unbewusst an zu grübeln. Was ist richtig und was ist falsch?

Der offene Schluss machte mir Lust auf einen zweiten Teil, vor allem, da doch noch die eine oder andere Frage nicht abschließend geklärt war. In sich ist der Auftrag aber abgeschlossen.

Fazit:
Ein spannender Auftakt einer neuen Reihe, die fesselt, zum Mit- und Nachdenken anregt und der Lust auf mehr macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes und ungewöhnliches Buch, 26. Februar 2014
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. (Gebundene Ausgabe)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Er ist 16 Jahre alt und hat einen Auftrag. Seine Aufträge sind stets dieselben. Er soll sich mit einem Schüler anzufreunden und dann einen Menschen aus dessen Umfeld eliminieren. Diesmal ist es die Tochter des Bürgermeisters von New York und es bleibt ihm weniger Zeit als bei anderen Aufträgen.
Eine ungewöhnliche Handlung, die sehr gut durchdacht ist und von der Spannung enorm getragen wird. Fortwährend gibt es überraschende Wendungen, ohne jedoch den Handlungsstrang zu vernachlässigen.
Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich. Der Autor verzichtet zum Großteil auf Nebensätze und die kurzen Sätze bringen Spannung und Kurzweiligkeit in den Roman. Verstärkt wird dieses noch mit der ich-Perspektive des 16-jährigen, der immer wieder in seiner Gedankenwelt lebt und uns teilhaben lässt.
Von dieser Kombination in Verbindung mit den stark in den Vordergrund gerückten Protagonisten lebt das ganze Buch. Der Hauptprotagonist wird sehr ausführlich dargestellt, dagegen wird die Darstellung der anderen Charaktere ihrer Stellung im Buch sofort bewusst.
Ansonsten hat es noch ein paar offen Enden, die in der Vergangenheit, als auch in der Zukunft verankert sind, was vor allem daran liegt das im Juni 2014 eine Fortsetzung erwartet wird.
Fazit: Nicht nur für das empfohlenes Alter von 14 – 17 Jahre, sondern sogar darüber hinaus unterhaltsam und spannend. Wer sich mit dem Schreibstil anfreunden kann, erhält angenehme Unterhaltung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessanter Plot mit etwas anstrengendem Schreibstil, 19. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. (Gebundene Ausgabe)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Boy Nobody ist kein normaler Jugendlicher. Mit 12 hat er zum ersten Mal einen tödlichen Auftrag ausgeführt und mit jetzigen 16 Jahren ist er eine Kampfmaschine, ein seelenloser, eiskalter Killer, der sich die Sympathie seiner Opfer erschleicht und dann effizient tötet. Er hinterfragt nicht, warum er jemanden töten soll, er macht es einfach. Der neueste Auftrag jedoch wird der schwierigste seines jungen Lebens, da er sich in die Tochter des nächsten Opfers verliebt...

Da es ein Jugendbuch ist, muss man sich mit dem abgehackten Sprachstil anfreunden. Sicherlich ist ein kurzer Schreibstil oft Mittel zur Wahl um Spannung zu erzeugen. Allerdings vermag er mich hier nicht zu überzeugen. Auf die Dauer wurde es anstrengen, den Roman zu lesen. Der Protagonist ist trotz aller Sympathiebekundungen seiner Opfer kein Sympathieträger. Und wer mühelos Profis ausschalten kann und zwar mehrere gleichzeitig, der dürfte ggfs. irgendwann mal ein Unrechtsbewusstsein entwickeln können und sich gegen seine Auftraggeber, die ihn bedrohen zur Wehr setzen. Seine Fähigkeiten fand ich teilweise recht überzogen, sind aber allerdings auch kein Wunder in einem Jugendroman. Wer z. B. mal die Serie "Pfefferkörner" sieht wird sich fragen, wie es Erwachsenen gelingt alleine aufs Klo zu gehen. Für ein einmaliges Lesen finde ich den Roman ganz ok. Weitere Romane dieser Art oder gar die Fortsetzungen jedoch brauche ich mir nicht zulegen.
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Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder.
Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. von Allen Zadoff (Gebundene Ausgabe - 3. September 2013)
EUR 16,99
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