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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Buch! Empfehlenswert!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam (Taschenbuch)
Habe zufällig dieses Buch im Internet gefunden und bei Amzon bestellt.Nach der Lektüre kann ich sagen, daß es ein sehr gut geschriebenes Buch ist, das zwar intensive wissenschaftliche Einblicke bietet, jedoch den Leser nicht überfordert. Ich kann es allen, die sich ernsthaft mit dem Islam beschäftigen wärmstens empfehlen! Das Buch hat eine erhebliche Sprengkraft, da es die gängige Lehre auf den Kopf stellt - und das sehr gut nachvollziehbar. Der Islam ist eine Abspaltung des Christentums, der Koran hat seine Ursprünge in einem syro-aramäischen Lektionar und einen Mohammed hat es wahrscheinlich nie gegeben. Der Autor argumentiert absolut sachlich, ist kenntnisreich und bettet den Islam in den historischen Kontext ein. Nach Lektüre des Buches sieht man den Islam mit anderen Augen. Fazit: absolute Empfehlung und ein echter Gewinn! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hat Mohammed in Wirklichkeit nicht gelebt?,
Von C.A.Neinens "Neinens" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam (Taschenbuch)
Nach den Recherchen des Autors sind außerhalb der islamischen Geschichtsschreibung bis zum 9. Jahrhundert keine wissenschaftlichn Hinweise auf den Propheten und den Koran auszumachen. Das bedeutet, dass erst 200 Jahre nach der vom Islam angegeben Zeit des Propheten, Mohammed und der Koran in Erscheinung tritt. Der Name Muhammad soll ausschließlich als Ehrentitel (Der Gepriesene) und nicht als selbständiger Name gebräuchlich gewesen sein. Kalifen aus dieser Zeit seien in Wirklichkeit byzantinische, also christliche, Herrscher gewesen. Dies sind aber nur Beispiele. Wer das Buch liest, wird mit dem Gegensatz islamischer Geschichtsschreibung und wissenschaftlicher Forschung so hart konfrontiert, dass man es kaum glauben mag.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Sehr Informativ, dadurch empfehlenswert auch für Geschichtsinteressierte, aber leider etwas zuviel Polemik.,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam (Taschenbuch)
Pressburg zeigt ein vielfältiges Bild einer neuen Sicht auf die Historie des Islam. Für Geschichtsinteressierte nachvollziehbar und informativ. Er stellt verblüffend klar anhand vieler Fakten dar, dass vermutlich der frühe Islam weit mehr mit einem arabischen Christentum zu tun hatte, als mit einer neuen Religion. Schon früher fand ich den dauerhaften Kirchenstreit um die wahre Natur Jesus aus heutiger Sicht für einen theologischen Laien befremdlich, aber gerade da wurzelt diese Abspaltung der arabischen Religion. In dem Buch steckt doch leider einiges an Polemik, die siehe Titel wohl auch gewollt ist. Bei all den Fakten, die Pressburg aufzählt, fehlt mir neben der islamischen Geschichtsschreibung öfter auch andere wissenschaftliche Meinungen von Historikern. Die polemische Sichtweise des Islam in diesem Buch ideologisiert das Ganze und das finde ich nicht förderlich, Zudem hat Pressburg meiner Ansicht nach nicht viel Neues in diesem Buch untergebracht, was nicht schon andere Koranforscher geschrieben haben.Insgesamt aber informativ und gut zu lesen, Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das beste populärwissenschaftliche Buch zum Thema Islam,
Rezension bezieht sich auf: Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam (Taschenbuch)
Kurz und bündig: Die Geschichte vom Propheten aus der Wüste ist ein frommes Märchen.- Es gibt nicht die zarteste historische Spur vom Propheten Mohammed. - Selbst in islamischen Quellen findet er mit 200 Jahren Verspätung erstmals Erwähnung - Kein Wissenschaftler bezweifelt mehr, dass weite Teile des Koran vor-mohammedanisch sind. - Der "Islam" ist keine Gründung "Mohammeds". Tatsächlich ist der Mohammedanismus = Sunnismus eine sektiererische Abspaltung, die sich zum Hauptstrom entwickelte und den "Islam" für sich usurpierte. - Die Ursprache des Koran ist sicher nicht Koranarabisch. Wie Sprach- und Schriftanalysen nahe legen, kann der Koran auch nicht in der Region Mekka/Medina entstanden sein. - So wie der Koran heute vorliegt ist er eine Bearbeitung des 9. und 10. Jahrhunderts. Er weist den Einfluß aller wichtigen Strömungen der Zeit (Manichäismus, Gnosis, Judentum, Christentum) auf. -Der Islam ist vor Mohammed in Persien entstanden, der heutige kursierende Koran entstand mit großer Wahrscheinlichkeit in Syrien. - Auch die Geschichte des goldenen islamischen Mittelalters, das Europa beeinflußt hätte, ist Legende. Es gab nicht einen einzigen arabischen mittelalterlichen Wissenschaftler, Avicenna mit eingeschlossen, der Muslim gewesen wäre. Es gab eine arabisch/persische Blütezeit der Wissenschaft, die der Islam mit seiner Etablierung allerdings in kürzester Zeit beendete. - Das islamische Andalusien war kein Hort der Aufklärung und Toleranz, wie ein weiteres Klischee lautet. Es war Apartheid pur. Die historischen Fakten verweisen die islamisch-religiöse Geschichtsdarstellung ins Reich der Legenden. Eigentlich nichts ganz so Neues, war aber bislang auf wissenschaftliche Institute beschränkt (die politisch korrekt von Politik und Medienlandschaft ignoriert werden). Pressburg bringt dieses neue wissenschaftlich Bild des Islam, das nichts mit der traditionellen Darstellung zu tun hat, super lesbar zwischen zwei Buchdeckel. Vielleicht das beste populäre Buch zu diesem Thema, das je geschrieben wurde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Lügen haben lange Beine,
Rezension bezieht sich auf: Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam (Kindle Edition)
Gerade auch angesichts der aktuellen Beschneidungsdebatte ist es wichtig zu erfahren, auf welch wahnhafter selbstbezüglicher Basis die Forderung nicht nur, aber vor allem der islamischen Religion nach "Respekt" steht: Nicht nur, daß, wie in den beiden älteren anderen monotheistischen Religionen, der Anspruch erhoben wird, in den jeweils "heiligen" Schriften eine Erkenntnisquelle höherer Art zu besitzen, deren irrationale Handlungsanleitungen wenn nicht konkret, so doch immerhin im Prinzip von rationalen Menschen anzuerkennen seien. Nein, die sekundäre mosaische Sekte reklamiert auch noch die widerstandslose Akzeptanz für ihre selbstgestrickte Legenden-Historie vom "Kamelhändler", der "in seinem Nest Aufruhr entfacht" und "seinen Mitbürgern Glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Daß er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt" (Voltaire).Diese Identität auf der Bewußtseinshöhe kindlicher Märchen-Rezeption gründlich geerdet und die historische Aufarbeitung dem allgemeinen Publikum zugänglich gemacht zu haben, ist das unauslöschliche Verdienst von Herrn Pressburg. Wäre das Buch aus dem islamischen Kulturkreis gekommen, wollte man gern an den heraufziehenden aufgeklärten oder Euro-Islam glauben. So muss man schon froh sein, solange Herr Pressburg (Pseudonym?) noch lebt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ungewöhnlich, faktenreich und kritisch!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam (Kindle Edition)
Dieses Buch räumt mit der konventionellen Islamforschung auf. Es entlarvt, wie in der europäischen Islamforschung viele neue Erkenntnisse, vor allem der Sprachforschung,einfach nicht zur Kenntnis genommen werden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Viele Wissenschaftler trauen sich z. B. nicht, eine These von der Nichthistorizität Mohammeds wenigstens ernsthaft zu diskutieren. Hier bringt der Autor interessante, historische Aspekte vor. Auch mit vielen Facetten historischen Wunschdenkens räumt er auf, z. B. mit der angeblich so toleranten und so hohen Kultur Andalusiens im Mittelalter.Mir hat das Buch viele interessante neue Erkenntnisse gebracht! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
"Good Bye Mohammed"- im Lichte der historischen Erkenntnisse,
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Rezension bezieht sich auf: Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam (Taschenbuch)
Endlich eine Buch,welches die Geschichte des Islam aufgrund historisch nachweisbarer nichtreligiöser Dokumenteschildert.Viele Irrtümer von Orientalisten bzw.Islamwissenschaftlern werden widerlegt.Nicht die Phanthasien märchenerzählender Orientalisten sind die Wahrheit,sondern wie im Buch beschrieben,historische Tatsachen. Das Buch ist eine Empfehlung für jedermann,der die Wahrheit sucht,insbesondere für Politiker,Wissenschaftler,Religiöse und auch Fantaiker. Dres.H.+R.Kahlfuß Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Diess Buch erklärt eigentlich alles,
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Rezension bezieht sich auf: Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam (Taschenbuch)
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Es wird mal Zeit für eine Quellenanalyse. Auf dieses Buch habe ich gewartet.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Blick auf die gemeinsamen Wurzeln ist wichtig,
Von
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Rezension bezieht sich auf: Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam (Taschenbuch)
Das Buch von Norbert G. Pressburg hat mich fasziniert, weil er als erster die Frage der "Eroberung" des arabischen Weltreiches lösen kann = Die Zerschlagung der Persischen Vorherrschaft und der Rückzug Byzanz schafffen einen Leerraum, den örtliche christliche Emire nutzen und neue Reiche entstehen. Und er nennt auch präzise, wann von "Islam" die Rede sein kann und von Muslimen. Die Islamisierung erfolgte erst nach der Vermischung und war die eigentliche Eroberung. Bisher konnte kein Autor erklären, warum das Christentum von dieser Konkurrenz anscheinend nichts mitbekam. Und ich finde seine These der Entstehung der Mohammed-Figur noch überzeugender als die von Kalisch.Was ich schade finde, daß er nicht konsequent genug den kritischen Standpunkt auch auf unsere eigene Geschichtsschreibung anwendet, etwa im Sinne der Chronologie-Kritiker wie Uwe Tupper, Heinson, Richter und andere. Denn Karl der Große ist auch nur aus religiösen Quellen faßbar, und die christlichen Chroniken sind auch mit Vorsicht zu genießen, was die Zeit vor 1300 betrifft. Und daß er Klimaveränderungen ausklammert, weil das ein Hauptfehler der Chronologie ist. Natürlich hat es in den letzten 5000 Jahren gravierende Klimaveränderungen gegeben (Sahara als blühende Landschaft), und auch in den letzten 2000 Jahren war die Wüste in Arabien auf dem Vormarsch. (z.B. Petra, Palmyra). Münzen sind nicht das einzige, was Archäologie ausbuddelt. Richtig schade finde ich, daß er Kamal Salibi ("Die Bibel kam aus dem Lande Asir") so runtermacht, ohne Auseinandersetzung. Dieser vertritt ja ähnliche Thesen, nämlich daß die aramäische Sprache und ihre Nichtbeachtung nicht nur den Koran, sondern auch die Thora betrifft und zu unverständlichen Übersetzungen führt. Und der geht sogar noch weiter: Seine These, daß semitische Stämme aus Westarabien die ursprünglichen Juden waren und nach der Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft nicht wieder Fuß faßten im Lande Asir und zur Wanderung nach Palästina gezwungen waren, löst eine Menge geschichtlicher Probleme. Z. B. die fehlenden Ortsnamen in Palästina, oder die in Asir vorhandenen Ortsnamen, die von den Masoreten für Eigennamen gehalten wurden mit den daraus folgenden Verwirrungen. Damit setzt sich Pressburg überhaupt nicht auseinander. Oder schmeckt es ihm nicht, daß Salibi die These von drei Jesus-Gestalten entwirft: Einem Fruchtbarkeitsgott im Ursprungsland, einem Propheten Isa in Arabien, wie ihn der Koran zeichnet, mit Mariam zur Zeit Abrahams (die Existenz Abrahams ist auch nicht nachweisbar, aber der zentrale Angelpunkt der antiken Geschichte, an dem Sumer und Ägypten aufgehängt werden), und viel später einem Jeshua in Palästina, und wie diese drei Figuren im Christentum zu einer verschmolzen? Wobei Salibi auch die flächendeckende Präsenz des Christentums und sogar die Beziehung des (angeblichen) Mohammeds zu einem christlichen Priester herausarbeitet. Und auch in der Lage ist, ein älteres Christentum in Arabien zu sehen als das des Paulus in der römischen Welt. Und auch die Vielzahl der Gottesnamen in der Thora erklärt, die er auf einen Zusammenschluß mehrerer Stämme (und die Gleichsetzung ihrer Götter) zurückführt, was dann die Wurzel des Monotheismus ergibt? Ich kann die Bücher von Salibi nur empfehlen. Und das von Pressburg auch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Hurra eine neue Geschichtsschreibung des Islams,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam (Taschenbuch)
N a, endlich wieder ein Sachbuch mit Tiefgang. Da hat sich der Autor aber viele schlaflose Nächte angetan.Da kann ja schon sich so mancher grober Fehler einschleichen. Da wurde beim Zusammenhäkeln sehr oft eine Masche fallen lassen. Historisches Wissen mit Löchern hat der Autor offenbart. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam von Norbert G. Pressburg (Taschenbuch - 8. März 2012)
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