Kundenrezensionen

33
4,0 von 5 Sternen
Schöne neue Welt: Ein Roman der Zukunft
Format: Audio CDÄndern
Preis:14,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

114 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2013
Ich habe "Schöne neue Welt" zum ersten Mal 1987 erschienen im Fischer Taschenbuch Verlag gelesen. Mein gedrucktes Exemplar ist vom August 1987 in einer revidierten Übersetzung von Juni 1981 von Herberth E. Herlitschka.

Vor einigen Wochen motiviert durch die Ereignisse rund um den NSA Abhörskandal habe ich beschlossen, das Buch wieder einmal zu lesen und in meiner gedruckten Ausgabe begonnen. Ich wollte aber auch meinen neuen Kindle nicht verstauben lassen und so habe ich kurz nach dem Erscheinen des Titels auf "Kaufen" geklickt.

Selbstverständlich ist das Buch nach wie vor fantastisch und eine unbedingte Leseempfehlung, aber die Übersetzung ist katastrophal. Abschnittsweise klingt der deutsche Text so, als hätte Google Translate Pate gestanden. Sprachlich eine echte Enttäuschung.

Gedruckte Ausgabe: "Und dies", sagte der Direktor, die Tür öffnend, "ist der Befruchtungsraum." Dreihundert Befruchter standen über ihre Instrumente gebeugt, als der Brut- und Normdirektor den Saal betrat. Kaum ein Atemzug unterbrach die Stille, kaum ein gedankenverlorenes Vor-sich-hin-Summen oder -Pfeifen störte die allgemeine angespannte Vertieftheit.

Kindle Ausgabe: "Und dies", sagte der Direktor, indem er die Tür aufstieß, "ist die Fertilisationsstation". Tief über ihre Instrumente gebeugt, waren die dreihundert Fertilisatoren ganz bei der Sache, als der Direktor City-Brüter und Konditionierungscenter den Raum betrat - mit angehaltenem Atem oder unter abwesendem, einem Selbstgespräch ähnelnden Pfeifen beziehungsweise dem Summen höchster Konzentration.

Diese beiden Auszüge sind 1:1 aus den jeweiligen Ausgaben. Ich habe weder etwas weggelassen noch etwas hinzugefügt, sondern Wort für Wort, Buchstabe für Buchstabe abgetippt. Und diese Auszüge sind noch nicht einmal die schlimmsten, sondern einfach nur die von der ersten Seite.
99 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
So fraglich viele Rankings auch sein mögen, wenn verschiedene Listen zu einem ähnlichen Ergebnis kommen, ist das Urteil wohl nicht ganz zufällig. Jedenfalls zählt Aldous Huxleys „Brave New World“ zu Recht bei den meisten Literaturkritikern zu den besten Romanen des 20. Jahrhunderts. Und wenn nicht alle Schüler, die den Roman im Unterricht lesen mussten, zur gleichen Einschätzung kamen, liegt dies wahrscheinlich eher am Lehrer als am Werk. Denn Aldous Huxley schrieb seine negative Zukunftsvision nicht als Prüfungsstoff oder um ihn analytisch so in Einzelteile aufzulösen, dass am Schluss das Ganze verloren geht. Wer eine ähnliche Erfahrung machte, bekommt nun mit dem Hörbuch eine gute Gelegenheit, diesem wichtigen Roman anders und vielleicht ganz neu zu begegnen.

Matthias Brandt, der jüngste Sohn des früheren deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt liest die Neuübersetzung von Uda Strätling genau so, wie man Huxley wohl lesen muss. Ohne übertriebene Theatralik und hörbar erhobenem Zeigefinger erzählt der bekannte Schauspieler eine Geschichte, die eigentlich ein Bericht ist. Aldous Huxley beschreibt eine Gesellschaft, die ihren Mitgliedern Stabilität, Frieden und Freiheit garantiert. Allerdings nur, wenn man dazu bereit ist, die individuelle Freiheit aufzugeben. Und wenn man bedenkt, dass dieser „Bericht“ 1932 erschien, hat der 1894 in England geborene Schriftsteller vorweggenommen, was damals nur wenige für möglich hielten.

Obwohl das Dritte Reiche seine proklamierte Lebensdauer zum Glück nicht erreicht hatte, büßte Huxleys Roman nichts von seiner Aktualität ein. Denn um kritischen Denken zu verhindern, verabreicht man den Bürgern noch immer die gleiche Beruhigungspille wie 1932. Ihre Zusammensetzung lautet: Konsum, Sex und Drogen. Gewandelt haben sich lediglich die Kulissen und die Formen der Mächte, die nach totalitärer Beherrschung streben. Und da „Schöne neue Welt“ an vielen Schulen noch immer zur Pflichtlektüre gehört, könnte man auch über Zuckerberg, Banker oder den NSA sprechen.

Mein Fazit: Zu den Kennzeichen bedeutender Romane gehört, dass ihre Autoren überzeitliche und überregionale Themen ansprechen, vom Kampf des Guten gegen das Böse berichten, die Sehnsucht nach Freiheit personalisieren und ein tiefes Unbehagen gegen Perfektionismus haben. Aber es braucht Erzähler und Interpreten wie Matthias Brand, um solche Romane vom Staub alter Zeiten zu befreien.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2015
In diesem Roman werden die Menschen nicht mehr natürlich geboren, sondern in Reagenzgläsern gezogen, in Flaschen abgefüllt und verkorkt. An die Stelle der Geburt tritt die Entkorkung der Flaschen.
Anfangs habe ich versucht, das Buch in der neuesten Fassung von 2013 zu lesen, mir nach zwei Kapiteln allerdings die erste Fassung von 1932 besorgt, da ich diese besser lesbar (und viel verständlicher) finde. Die nächsten zwei Kapitel habe ich parallel in beiden Fassungen gelesen, um die Neufassung dann nach dem 4. Kapitel ganz beiseite zu legen.
Beispiele: Die Zeit vor der Entkorkung (Dekantierung) wird in der alten Fassung als "Zeiten des Lebendgebärens" und in der neuen Übersetzung als "Ära viviparer Reproduktion" bezeichnet, empfängnisfreie (unfruchtbar gemachte) Embryonen werden in der neuen Übersetzung zu "zu Freemartins prädestinierte Embrionen", aus Abstammung wird Heredität, aus Fruchtbarkeit Fertilität. Aus den Brutöfen werden Inkubatoren und aus dem Befruchtungsvorgang wird ein Fertilisationsprozess ...
Während in der Urfassung die Flaschen mit den Empryonen bei Bedarf entkorkt werden, heißt es in der Neufassung: "Wir dekantieren unsere Babys"! - Ok, einige der neuen Ausdrücke habe ich auch verstanden, zu Alpha-Plus-Kaste hätte es bei mir aber sicher nicht gereicht.
Mein Fazit zum neuen Buch: Unglaublich, wie man ein Buch durch eine neue Übersetzung derart verhunzen kann, die Urfassung ist allerdings erschreckend realistisch und durchaus empfehlenswert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2014
Zugegeben, das Zitat, das in der die neue Übersetzung kritisierenden Rezension als Beispiel gebracht wird, ist schlimm - aber das war's auch schon, schlimmere hab ich nicht gefunden. Ich habe, durch die vernichtende Kritik neugierig gemacht, die erwähnte Übersetzung von Herlitschka teilweise gegengelesen - und diese liest sich mittlerweile doch etwas angestaubt. Ein Beispiel: "Gemeinschaftlichkeit, Einheitlichkeit, Beständigkeit" wird zu "Kollektivität, Identität, Stabilität", was der heutigen Zeit mehr entspricht.
Also lesen und sich selbst ein Urteil bilden!
55 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2014
Nach zwanzig Jahren las ich Huxleys Roman erneut, diesmal in der neuen Übersetzung. Das Grauen und Grausen ist nach wie vor geblieben, trotz der Ironie und sprachlichen Brillanz des Textes. Wenn auch in der Literatur gelegentlich eine konträre Meinungen vertreten wird, handelt es sich bei dem Roman m.E. deutlich um eine Anklage und Kritik an totalitären Systemen. Totalitarismus und Schönheit müssen einander keineswegs ausschließen. Perfide ist die Schönheit dann, wenn die (äußerlich) paradiesischen Zustände mit der Unfreiheit der Menschen verknüpft werden, mit ihrer Verdummung. Das kommt in Huxleys Text deutlich zum Ausdruck, und daher ist er nach wie vor aktuell, wenn nicht sogar angesichts mancher politischen bzw. sozialen Entwicklungen akut.

Übrigens las ich erst kürzlich einen anderen utopischen Roman, der ebenfalls die Zwiespalt der Schönheit zum Thema hat: Paradision von Christian von Kamp. "Paradision" schildert eine paradieshafte Kultur im "Immerwährenden Reich", wo alle Menschen unbekleidet leben und sich frei als Künstler entfalten dürfen. Mit Hilfe der Glücksforschung gelingt es, ihnen ein hohes Maß an Zufriedenheit zukommen zu lassen. Natürlich ahnt man beim Lesen, dass eben doch nicht alles zum Besten steht.

Fazit: Huxleys "Schöne neue Welt" wird nicht umsonst zu den wichtigsten Romanen des 20. Jahrhunderts gerechnet. Und es ist gut, dass in seiner Tradition Romane entstehen, die die subtile Unterdrückung der menschlichen Freiheit zum Thema haben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2014
Die Konditionierung der Bevölkerung findet doch schon längst statt ...
Brave New World war mein Abitur-Thema in Englisch, ich kenne daher das Original in- und auswendig. Ein tolles, visionäres Werk, das schon über 80 Jahre auf dem Buckel hat und dennoch nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Heute wird die breite Masse der Betas, Gammas bis hin zu den zahllosen Epsilons bestens durch private Fernsehprogramme durchbanalisiert, und die öffentliche Meinung erzeugen gleichgeschaltete Medien, die alle von ein und der selben Agentur abschreiben. Und Helmholtze gibt es nur mehr sehr wenige. Also sollte der Untertitel wohl eher "Roman der Gegenwart" heißen.

So gesehen, hätte die Schöne Neue Welt durchaus 5 Sterne verdient. Aber - wie hier schon mehrere Rezensenten beklagt haben - ist die Übersetzung unter aller Kritik. Sollte die Absicht gewesen sein, eine modernistische Sprache zu verwenden, dann ist das gründlich daneben gegangen. In der Tat hat man den Eindruck, dass hier zuerst ein automatischer Übersetzer am Werk war, und man dann die ärgsten Schnitzer schlampig ausgebessert hat. Die Übersetzerin hat sich ein klares "ungenügend" verdient.

Zur Erholung hab ich dann nochmals das englische Original gelesen, das kommt einem fast wie ein anderes Buch vor. Daher: 2 Sterne Abzug.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 1. Februar 2015
„Stabilität, Frieden und Freiheit“ lautet das Motto der „schönen neuen Welt“.
Im Jahre 632 nach Ford lebt in London eine vordergründig rundum zufriedene Gesellschaft, in der alle Menschen mit ihrer Situation glücklich sind. Das Gemeinwohl steht hier an erster Stelle; dabei wird sehr schnell deutlich, dass Individualismus oder gar eigenständiges Denken nicht erwünscht sind und dass es wirkliche Freiheit für die Menschen nicht gibt. Der totalitäre Staat stützt sich auf ein Kastensystem von Mitgliedern, die auf ihre künftigen Aufgaben konditioniert werden. Wie bei einer Pyramide bilden die geistig schwachen Epsilon- und Deltagruppen die Mehrheit des Systems und gut ausgebildete Alpha-Plus-Menschen die Spitze. Alte, nicht integrierbare Systeme werden in Reservate abgedrängt.
Bernard und Lenina, Vertreter der neuen Welt, treffen bei ihrem Urlaub in einem Reservat auf John und dessen Mutter Linda, die ursprünglich aus London stammt, und nehmen beide mit in ihre Welt.

Satirisch überspitzt erzählt Huxley von Johns Erlebnissen in London und der schmerzhaften Auseinandersetzung mit seiner erlernten und angelesenen Kultur und der hier herrschenden, von ökonomischen Grundsätzen geprägten Moral. Mit dem Mittel der Parodie (ver-) führt er den Leser, über bestehende Werte und Moralvorstellungen nachzudenken und wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Anwendung kritisch zu hinterfragen. Das Buch ist nicht so einfach zu lesen: Zitate aus der Literatur, wissenschaftliches Vokabular, philosophische Grundideen, sowie auch die ironisch-satirisch wirkenden Namen der handelnden Personen legen nahe, dass sich Huxley an eine gebildete Leserschaft wendet.

Ein klassisches Werk, neu aufbereitet: der Zukunftsroman „Schöne neue Welt“ , von Huxley in den Dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts verfasst, erfährt in der Übersetzung von Uda Strätling eine sprachliche Anpassung an unsere Zeit. Die Aussage der Erzählung jedoch ist auch heute, nach mehr als achtzig Jahren, immer noch aktuell.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2014
Der Klassiker von Aldous Huxley ist auf beklemmende Art aktuell. Die freiheitsfeindlichen Gesellschafts-Gestalter und Gleichmacher sind auch heute unterwegs und nur die "wilden" Liberalen wehren sich gegen die allgemeine Volksbeglückung - so wie in der "schönen, neuen Welt".
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2014
Diese Übersetzung ist ... interessant, weil sie vielleicht einige Aspekte des Originals beleuchtet, die in der verbreiteten Übersetzung von 1932 ein wenig frei behandelt worden sind. Z.B. die Eindeutschung von Namen und Orten, die man hier vermieden hat.
Leider geht etwas der Schwung und der ironische Witz verloren, den ich bei der älteren Übersetzung schätze.
Als zusätzliches Exemplar dieses Textes ist diese Version aber durchaus zu empfehlen, vor allem wegen der Fußnoten, die Huxleys Wahl von Namen und Bezeichnungen erläutern. Falls man die ältere Übersetzung noch nicht besitzt, würde ich aber empfehlen, sich diese auch noch anzusehen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 1. November 2014
das eine 1932 nieder geschriebene Geschichte auch heute noch so aktuell sein kann. Ich möchte gar nicht so viel zum Inhalt des Romans erzählen, der sollte weithin bekannt sein.
Ich habe das Buch vor einigen Jahren gelesen und lange auf ein Hörbuch gefreut. Zum 50. Todestag hat der Hörverlag seine Produktion von "Schöne neue Welt: Ein Roman der Zugunft" auf den Markt gebracht.
Wohlweislich das ich bei einer schlechten Umsetzung und einem schlechten Leser sehr enttäuscht wäre, habe ich mich an dieses Hörbuch getraut.
Ich wurde nicht enttäuscht, Matthias Brand gibt den unterschiedlichen Charakteren im Roman eine eigene Note und fesselt den Zuhörer, so dass er gar nicht abschalten mag.
Die Übersetzung ist gut und auch die Umsetzung mit Ein- und Ausblenden ist sehr gelungen.
Für mich klare 5 von 5 Sternen, eine absolute Hörempfehlung!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Schöne neue Welt: Ein Roman der Zukunft
Schöne neue Welt: Ein Roman der Zukunft von Aldous Huxley (Taschenbuch - 1. Februar 1953)

1984: in der Übersetzung von Michael Walter
1984: in der Übersetzung von Michael Walter von George Orwell (Taschenbuch - 1. Juni 1994)
EUR 9,95

Brave New World
Brave New World von Aldous Huxley (Taschenbuch - 6. Oktober 2004)
EUR 7,90