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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen215
4,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 23. November 2011
Gregs Tagebücher sind ideal um kleinen Lesemuffeln den Spass am Lesen zu geben. Sie sind in kurzen
abgeschlossenen Abschnitten geschrieben , sodass auch ein 9jähriger ein Buch auf 2 Tage gelesen
hat. Habe jetzt noch nr 6 bestellt, dann hat mein Sohn sie alle gelesen , dabei waren sie wohl
so kurzweilig und spannend, dass er gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen.

Diese Bücher sind wirklich zu empfehlen
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am 26. April 2011
Ich bin 11 Jahre alt und finde , es passt zum Alltag.Meine Mutter findet es auch sehr lustig.Meiner Meinung nach ist dieses Buch sehr witzig und sehr real.
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am 24. Juni 2016
Mein Bruder ist mittlerweile ein großer Fan der Reihe und bekommt ab und zu als Belohnung für (schulische) Leistungen oder andere Anlässe immer eine Hörspiel CD. Dabei gebe ich aber darauf acht, das es sich schon um qualitativ hochwertige Geschichten und Produktionen handelt. Schließlich sind die Kinderhörbücher heute oft durch schrille Stimmen, nervige Töne und ziemlich viele dummen Konversationen "verschandelt" und dadurch für ihn selber nicht mehr interessant.
Ich würde die Gregs-Tagebuch-Reihe eher zur Jugendlichen (10-16) Literatur und Hörspielen zählen, da es das Leben eines heranwachsenden Jungen und dessen Umfeld beschreibt. Mit allem was dazugehört: Familiendramen, Pubertät und kindliche Weltbilder die nach und nach Reifen. Die Figuren sind sehr charakterstark und ab und zu findet man sich selbst in einer der Figuren wieder. Es zeigt eben den Typisch chaotischen Alltag einer Amerikanischen Mittelschicht Familie und die Konflikte die durch das Zusammenleben entstehen. Wer die Serie Malcolm Mittendrin mag, wird auch Gregs Tagebuch mögen da sich die Familien ein wenig ähneln. Die Charaktere sind in GTB jedoch viel origineller.
Hier noch eine kurze Zusammenfassung:

Lieferumfang:
- CD-Hülle mit einer Audio CD
- Booklet (in der CD-Hülle)

Verpackung:
- CD kam in einem Flachen Amazon-Paket (das in den Briefkasten passt) an
- CD war in eine Folie eingeschweißt, leicht zu öffnen und Qualitätszeichen, da so keine Kratzer entstehen können

Performance:
- CD und die Hülle waren nagelneu und hatten keine Kratzer oder ähnliche Makel.
- Audioqualität wie gewöhnt perfekt
- Gesamtlänge 1h 14 min, 18 Titel, 142,4 MB in iTunes
- Audiodateien im m4a Format, kann problemlos und automatisch in iTunes kopiert werden

Fazit:
Würde es jedem Empfehlen, der gerne lustige Hörbücher hört oder die Reihe mag. Bei uns ist das schon auf jeder längeren Autofahrt Pflicht und eigentlich hat die Ganze Familie Spaß daran!
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am 26. April 2011
Aus der Erlebniswelt eines 13-Jährigen.
In diesem Band hat Greg mit dem Erwachsenwerden zu "kämpfen".
Dann will seine Mutter studieren und er muss im Haushalt mithelfen.
Und anstatt auf eine coole Party zu gehen, muss Greg mit zur vierten Hochzeit seines Onkels.

Kaum zu glauben, aber wahr: Jungen lesen wieder! Und zwar Greg's Tagebücher :)
Dank der recht großen Schrift, die an eine Handschrift erinnert, der situationsbedingten Thematik und den lustigen Comic-Zeichnungen greifen sonst so lesefaule Kids zu diesen Büchern. Ja, sie werden regelrecht verschlungen!

Die Zeichnungen lockern auf, erlauben "Pausen" und so erscheinen die 200 Seiten auch nicht endlos lange.
Die Inhalte dieses Buches sprechen Jugendliche an, denn sie kennen diese 'peinlichen' Situationen und können Gregs Gefühle gut nachvollziehen. Greg befindet sich im schwebenden Zustand zwischen Kindheit und Erwachsensein, will einerseits ganz schnell erwachsen werden, andererseits aber auch lieber klein bleiben. Denn Erwachsen werden hat nicht nur Vorteile: man muss plötzlich mehr Verantwortung übernehmen... Und die Eltern nerven mehr denn je...

Situationen werden witzig dargestellt und auf Ausschmückungen wird verzichtet. Greg erzählt kurz und knapp, Schildert Fakten und eigene Gefühle, wie man es in einem Tagebuch finden würde. Dadurch wird das Buch auch nie langweilig.

Aus pädagogischer Sicht lässt sich über diese Bücher streiten.
Gefüllt von Klischees und Stereotypen. Hier wird beispielsweise ein negatives Frauenbild vermittelt.
Jedoch schaden diese Bücher den jungen Lesern nicht, im Gegenteil.
Es wird höchstens ein falsches Bild von manchen Dingen vermittelt, bzw. verfestigt, was für den Aufbau eines Wertekonzeptes problematisch ist.

Gregs Gefühle, Gedanken und Handlungen sind jedoch ziemlich zutreffend dargestellt. Kinder finden in Greg eine Identifikationsfigur, für die sie Sympathie empfinden. Und daher kann ich die Bücher auch ruhig weiter empfehlen.

Ab 12 Jahren bestens geeignet. Wenn das Alter der Hauptfigur dem Alter der Leser entspricht ist dies optimal.
Zehnjährige können mit den Inhalten des 5. Bandes jedoch noch nicht viel anfangen. Mein jüngster Bruder (10 Jahre) fand dieses Buch "nicht so gut", weil er mit vielen Inhalten noch gar nichts anfangen kann. Von den anderen Bänden war er jedoch begeistert.
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Erster Eindruck: Erwachsenwerden und andere Probleme

Gregs Mutter hat beschlossen, wieder zu studieren, und Greg muss sich jetzt sogar seine Pausenbrote selbst schmieren. Zu allem Überfluss ist er auch noch mit seinem Freund Rupert zerstritten und in der Schule beginnt der Aufklärungsunterricht. Und ohne dass er es merkt wird Greg mit der Zeit sogar ein bisschen erwachsen...

Auch in nur fünf Folgen zeigt sich bei Greg, dass sich sowohl die Serie als auch deren Figuren deutlich weiterentwickeln können. Das fünfte Hörspiel der Serie, die auf dem Comic-Romanen von Jeff Kinney basiert, hat nämlich nicht nur einen Bezug zum direkten Vorgänger (was bisher nie der Fall war), sondern beschäftigt sich jetzt mit ganz anderen Themen und geht weg vom reinen Klamauk. Hier wird Greg quasi gezwungen, ein bisschen erwachsener zu werden und im Haushalt mitzuhelfen, auch die Konfrontation mit der Pubertät wird hier angesprochen – aber alles noch auf die unterhaltsame und witzige Art, die der Serie anhaftet. So fühlt es sich im Endeffekt kaum anders an als die vorigen Folgen, hat aber dennoch durch die andere Themenwahl einen anderen Anspruch und regt das ein oder andere mal zum Nachdenken an. Die für die Serie charakteristischen Gedankenspiele der Hauptfigur dürfen natürlich hier ebenso wenig fehlen wie seine manchmal recht uncharmante Art und die überhebliche Denkweise über seine Mitmenschen, allen voran über seinen (ehemals) besten Freundes Rupert. In Spuren ernster als die Vorgänger, aber immer noch herrlich chaotisch und voller schräger Einfälle.

Betrachtet man die Sprecherliste wird man ein wenig erschlagen, bis ins kleinste Detail sind alle Rollen aufgeführt, selbst wenn sie nur einige Worte sprechen. Ganz oben steht aber natürlich wieder Nick Romeo Reimann als Greg, seine freche Art und das lebendige Spiel setzen einen Grundstein für das Gelingen dieser Hörspielumsetzung. Friedrich G. Beckhaus spricht den Opa und kann mit seiner markanten Stimme in der kurzen Szene für genügend Aufmerksamkeit sorgen. Gordon Piedesack ist als Gregs Dad einer der prominentesten Sprecher und setzt seine Figur mit Witz um. Weitere Sprecher sind Monty Arnold, Kornelia Boje und Julius Schwarzer.

Schon nach einem kurzen Musikintro beginnt die eigentliche Handlung, die danach nur selten von kurzen Melodien unterbrochen werden. So wirkt die Erzählung sehr kompakt, der Fokus liegt eindeutig auf den Dialogen und den zahlreichen eingefügten Geräuschen. Allerdings wirken auch hier einige Sätze zusammengeschnitten, hier hätte man etwas sauberer arbeiten können.

Ein dunkles Violett ist dieses mal die Grundfarbe des Covers, das mit kleine Elementen alls Tagebuch von Greg dargestellt wird. Die gezeigte Zeichnung ist dieses nicht ganz so aussagekräftig wie sonst, zeigt aber schön den stark vereinfachten Stil, den Autor Jeff Kinney gewählt hat. Das Innere ist bereits hinlänglich bekannt, nur ein neuer Comicstrip ist hier zu sehen.

Fazit: Ein bisschen erwachsener wirkt dieser Teil der Gregs Tagebuch-Serie, auch wenn der Humor und die schnellen Wechsel weiterhin im Vordergrund stehen.
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TOP 100 REZENSENTam 18. März 2011
Die komplette Familie fiebert jeder Neuerscheinung aus Gregs Tagebüchern entgegen und jedes Mal haben wir aber auch die Befürchtung, dass sich Themen wiederholen, dass der Witz nachlässt - und werden mit jedem Buch eines Besseren belehrt.

In "Geht's noch?", Gregs mittlerweile 5. Tagebuch schlägt sich Greg mit allen großen und kleinen Themen aller Heranwachsenden herum. Ob Zahnspange, die tollen Partyfotos der Klassenkameraden im Internet, Schwierigkeiten mit Matheaufgaben, die der Vater verzweifelt versucht zu erklären, Greg hat für alles seine eigene witzige Art, damit umzugehen.

Es gibt nicht eine Seite in dem Buch, die einem kein Kichern oder wenigstens ein Grinsen entlockt. Es macht nicht nur den Jugendlichen und großen Kindern Spaß, sondern auch den Eltern.

Mein Fazit: Ein urkomisches Buch, geeignet für die ganze Familie, vor allem aber für jugendliche Lesemuffel.
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am 1. Mai 2011
Wer Teil 1 bis 4 liebt wird nicht enttäuscht. Lest die Rezensionen zu Teil 1 und geht davon aus, dass sich sich das auf Teil 4 übertragen lässt. Ein super Spass für Grundschüler und meiner Meinung nach ein Anreiz für Kinder, die vielleicht sonst nicht so gerne lesen.
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am 23. April 2016
Die Geschichten aus dem Gregs Tagesbuch werden in den Pausen vorgelesen und/oder erzählt, die Mischung aus Geschichten und Comic-Zeichnungen ist sehr Abwechslungsreich und beflügelt das lesen.
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am 26. Juni 2016
Haben das Buch für unser Kind gekauft, er liebt es über alles und er hat es schon Dreimal gelesen. Und mit dem Kindel hat es das Immer auf seinem Tablett dabei
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am 26. Dezember 2012
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