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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ausgezeichnetes Lesevergnügen!
Auch der zweite Band begeistert von der ersten bis zur letzten Seite und stellt zudem noch eine Steigerung zum Ersten dar. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und es war ein Genuss zu lesen.

Das Buch beginnt mit Davids Ankunft in der "richtigen" Welt. Dieser muss sich zuerst zu Leuen durchschlagen um einen Hinweis auf dessen Pläne zu finden. Zu ihm...
Veröffentlicht am 8. Mai 2012 von Maria E.

versus
3.0 von 5 Sternen Kurios und geheimnisvoll geht es weiter
Achtung Spoilergefahr! Dies ist bereits Teil 2 der Reihe!

Nackt in einer skurrilen Parallelwelt. Alex ist nun wirklich nicht zu beneiden und in der Welt des kleinen Mojo erfährt er so einiges das er lieber nicht gewusst hätte. Während er ein Volk kennenlernt, das im Verborgenen lebt, ist sein Kumpel David auf dem Weg um den einem Firmengiganten...
Veröffentlicht am 26. März 2012 von Julia


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ausgezeichnetes Lesevergnügen!, 8. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Strange Days - Band 2 (Taschenbuch)
Auch der zweite Band begeistert von der ersten bis zur letzten Seite und stellt zudem noch eine Steigerung zum Ersten dar. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und es war ein Genuss zu lesen.

Das Buch beginnt mit Davids Ankunft in der "richtigen" Welt. Dieser muss sich zuerst zu Leuen durchschlagen um einen Hinweis auf dessen Pläne zu finden. Zu ihm gesellt sich noch die übellaunige, aber auf ihre Art sympathische, Jess, die vor allem mit David und Kerlen im Allgemeinen ein Problem zu haben scheint. Durch, aus ihrer Sicht vermutlich unglücklichen, Zufall begegnen sich die Beiden bei dem Einbruch in Leuens Büro. Wer am Ende wen rettet, ist schwer zu sagen und die Flucht das reinste Wunder. Doch wie lange halten sie durch? Der Leser steht dauernd unter Spannung und fiebert mit den Beiden mit.
Im Gegensatz zum ersten Teil gibt es kein Spannungsauf und -ab, sondern aufbauende Dramatik, die sich durch das ganze Buch zieht und in der Erwartung auf den nächsten Teil endet.

Mit viel Liebe zum Detail beschreibt der Autor die Parallelwelt. Wunderschöne Beschreibungen reihen sich aneinander und es fällt leicht in die neue Welt einzutauchen. Es ist alles sehr echt und der Leser bekommt das Gefühl an dem Flug und den Abenteuern teilzuhaben. Der Spaß, den der Autor beim Erschaffen der Welt hatte, ist leicht herauszulesen. Wie im ersten Band ist alles sehr greifbar.

Die Personen, wie Alex, David, Jess, Mojo, Leuen, Hiller, der Großimperator und die Seherin sind gut umgesetzt und wirken lebendig, statt bloß hingestellt. Fred Ink ermöglicht tiefe Einblicke, die sofort zu einem passenden Personenbild führen. Sie wirken echt und greifbar, jeder Charakter hat seine eigene Persönlichkeit, seine Macken und Vorlieben. Und der Leser fiebert die ganze Zeit mit ihnen mit.

Der Stil ist knackig und flüssig. Der Autor nimmt sich Zeit, auf viele Details einzugehen, ohne Tempo aus der Geschichte zu nehmen oder sich zu lange bei unnötigen Dingen aufzuhalten.
Die Übergänge zwischen den Erzählenden sind gut gesetzt und laufen kurz vor Schluss zusammen.

Es hat Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen, mit den Charakteren durch dunkle Höhlen oder Hanffelder zu wandeln und die Abenteuer mitzuerleben.
Deshalb von mir fünf von fünf Sterne für ausgezeichnetes Lesevergnügen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erneute Begeisterung für diese cränke Story, 25. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Strange Days - Band 2 (Taschenbuch)
Während David wieder zu Hause ist um den Firmensitz von Leuen auszuspionieren, bleibt Alex mit Mojo zurück in der Parallelwelt und ist weiter auf der Flucht vor den Truppen des Imperators.

Etwas planlos trifft David auf dem Gelände von Leuen ein und muss feststellen, dass er in das durch Alarmanlagen und Sicherheitsmännern bewachte Anwesen kaum einfach so reinmaschieren kann. Doch der glückliche Zufall ist auf seiner Seite, die Umweltaktivistin Jess will genau in der gleichen Nacht wie David in den Firmensitz einsteigen und ist bestens vorbereitet. Nicht zuletzt mit Hilfe ihres Frettchens Murphy ebnet sie sich und David den Weg, wenn auch nicht ganz freiwillig, eigentlich wollte Jess den Einbruch im Alleingang durchziehen und ist von David recht genervt. Doch auch dieser kann seinen Beitrag zum erfolgreichen Einmarsch in Leuens Büro beitragen, und so werden Jess und David zum ungleichen Team und sind später von der Polizei und den Monsterwesen aus der Parallelwelt auf der Flucht.

Währenddessen trifft Alex mit Mojo, dem anhänglichen Glompf und dem Rest der Gruppe bei den Innererdemenschen ein wo er erfahren muss, dass er eine ganz besondere Rolle für beide Welten spielt. Nachdem Alex unbewußt das Gaa, die Energie der Parallelwelt, beeinflußt hat, wird er zur Seherin gebracht die in ihm die "Klinge" erkennt. Die Klinge galt bisher als eine Sagengestalt aus der normalen Welt, die die Vereinigung durch den Feind Rakotu verhindern können soll.

Als Innerde angegriffen wird, öffnet Alex mit Hilfe seiner soeben erkannten Macht einen Duchgang und landet mit Mojo und Glompf am Marihuana-Feld von David, welches nach einem Gemetzel einem grausigen Schlachtfelt gleicht. Mit David und Jess flüchtet die Gruppe schließlich in den Keller der Umweltaktivisten SHUTUP, bestehend nur aus Jean und Jess.

Der zweite Teil dieser etwas anderen Fantasygeschichte hat mich nicht weniger gut unterhalten wie sein Vorgänger. Vielleicht liegt es auch daran, dann man Alex und David inzwischen kennt, aber ich hatte das Gefühl, dass der Humor und das Skurrile ein kleines bisschen in den Hintergrund treten und die Spannung dafür aber mächtig steigt. Besonders der Handlungsfaden um David, sein Zusammentreffen mit Jess und ihrem gemeinsamen Einbruch bei Leuen, ihre Flucht vom Firmensitz und schließlich die große Schlacht in Davids Marihuanafeld hält einen beim Lesen ganz schön in Atem.

Mit Jess und ihrem Frettchen Murphy gesellt sich eine neue Figur zu Alex, David und Mojo, die bestens in die durchgeknallte Truppe paßt. Jess ist knallhart, ziemlich übellaunig und eine Speziallistin auf dem Gebiet der Programmierung. Anfangs hält sie David noch für einen absoluten Spinner, doch nach dem Angriff der für sie unsichtbaren Monster aus der Parallelwelt, die sich der Körper der Polizisten bemächtigen und diese wie Zombies angreifen lassen, erkennt sie langsam, dass sie hier in eine ganz merkwürdige Geschichte hineingeraten ist.

Erneut hatte ich die Handlung mittels meines Kopfkinos vor Augen wie selten sonst. Die Parallelwelt wird vom Autor so lebendig beschrieben, dass man mittendrin ist und alles bunt und abgedreht vor Augen hat. Die Hauptfiguren machen einfach Spass, besonders David und Jess sind mir im zweiten Teil an's Herz gewachsen und ich bin wahnsinnig gespannt, wie sich die Beziehungen zwischen den Protagonisten weiter entwickeln werden.

Ich bin richtig gespannt wie die Story in Strange Days 3 zu Ende gehen wird und was sich Fred Ink für das Finale ausgedacht hat. Nach diesem zweiten Tal bin ich wirklich der Meinung, dass diese Bücher durchaus mit anderen sehr erfolgreichen Büchern mithalten können. Ich vergebe erneut vier Punkte, und empfehle meinen Lesern einfach mal Strange Days auszuprobieren, ich bin selbst nach wie vor überrascht, dass mir dieses Genré so gut gefällt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Reise geht weiter ..., 3. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Days - Band 2 (Taschenbuch)
...und nun kommt auch H. P. Lovecraft ins Spiel :)

Auch im zweiten Teil seiner Strange Days Trilogie nimmt Fred Ink den Leser mit auf eine actiongeladene, bizarre und nicht zu vergessen humorvolle Achterbahnfahrt durch zwei Welten.

Wir begleiten Alex und David auf ihrer Mission, welche die beiden Helden-wider-Willen zunehmend an ihre Grenzen treibt. Ich finde, vor allem David wächst an seinen Aufgaben. Aber auch Alex muss in der Parallelwelt einige "Offenbarungen" verkraften, die ihn zwingen, über sich selbst hinauszuwachsen.

Wie schon in Teil Eins wartet das Buch mit unglaublichem Detailreichtum auf, vor allem bei der Beschreibung der fremden Welt und der ihr innewohnenden Kreaturen. Und natürlich werden auch wieder zahlreiche Referenzen zur Horror- und Pop-Kultur gezogen. Einige Bösewichter wirken zwar etwas comichaft überzeichnet, aber andererseits reihen sie sich dadurch perfekt in das Sammelsurium bizarrer Monster ein, die es auf die beiden Jungs abgesehen haben.

Außerdem gibt es noch einen tollen Neuzugang auf der Seite der "Guten": Die amazonenhafte Jess, die in Sachen Mundwerk und Schlagkraft den Jungs noch einiges voraus hat :)

Und wie sollte es anders sein - natürlich macht das Buch an einer Stelle den Cut, die einen ungeduldig auf Band 3 warten lässt!
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5.0 von 5 Sternen Strange Days 2, 29. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Strange Days - Band 2 (Taschenbuch)
Inhalt / Fazit:
Strange Days geht nun in die zweite Runde.
Alex wird immer noch von der Polizei wegen Mordes gesucht und sitzt in einer Parallelwelt fest. Doch damit nicht genug, denn er macht Bekanntschaft mit einem verborgenen Volk und von einer geheimen Offenbarung bekommt er auch noch Wind. Es sieht also nicht gerade rosig aus ;-)

Sein bester Freund David bricht währenddessen in die Firma des dubiosen Herrn Leuen ein und macht eine schreckliche Entdeckung. Doch die wird durch die Bekanntschaft mit der "nicht-auf-den-Mund-gefallenen", "schlagkräftigen" und "sehr-sexy-aussehenden" Jess und ihrem nur "halb-so-lieben" Frettchen Murphy geschmälert und ist dann erst einmal zweitrangig :-)

Die Geschichte des Buches beginnt, wie Jess am Ende des Buches in ihrem Tagebuch so schön schreibt: "... Aber als ich gerade mit Murphy die Drehtür aufbrechen wollte, ging alles den Bach runter ..." (Zitat Seite 206)

Und genau an dieser Stelle, plus minus ein paar Seiten, beginnt das Buch den Leser wieder in eine Welt voller skuriler und phantastischer Protagonisten, Monster und Kuriositäten zu katapultieren.

Die Ereignisse überschlagen sich von Anfang an wie eine nicht unter Kontrolle zu bekommende Lawine: nichts kann sich ihr mehr in den Weg stellen ... Die Geschichte ist entfesselt und beginnt den Leser zu verschlingen!

Das Buch beginnt mit einem kurzen Rückblick auf Band 1 von Strange Days. Ich finde dies, vor allem weil es schon etwas länger her ist, dass ich Teil 1 gelesen habe, für den Leser sehr gut gemacht. So ist man nach ein paar Seiten wieder direkt in der Geschichte drin ohne das Gefühl zu haben etwas zu verpassen. Tja, und dann befindet sich der Leser auch schon mitten im Geschehen vom zweiten Teil wieder, in der David mit anfangs mäßigem Erfolg "versucht" in die Firma von Herrn Leuen einzubrechen und dort auf Jess, das neue Mitglied der Gruppe, stößt.

Mit Jess hat Fred Ink einen coolen neuen Hauptprotagonisten erschaffen und in die Storyline mit eingeführt. Jess treibt die Handlung stark voran und auch in der Gruppe (Dave / Alex) räumt sie ordentlich auf. Doch austeilen kann sie auch ;-) Sie weiß sich zu verteidigen, sich zu behaupten und wächst dem Leser durch ihren sehr vielschichtigen Charakter von Seite zu Seite mehr ans Herzen.

Doch auch die zwei "alten Hasen" Dave und Alex habe eine enorme Entwicklung im Vergleich zum ersten Teil durchgemacht! Auch in diesem Band entdeckt der Leser neue Charakterzüge der einzelnen Protagonisten und sieht sehr schön, wie die beiden an den unzähligen Aufgaben die an sie gestellt werden, wachsen und sich dadurch weiterentwickeln.

Aber auch H. P. Lovecraft darf natürlich hier nicht fehlen. So werden wir vom Autor wieder, und sei es nur durch Zitate die einen neuen Kapitelanfang markieren, in die Welt von H. P. Lovecraft eingeführt. Eins sei an dieser Stelle gesagt, zum Ende bleibt es definitiv nicht nur bei Zitaten. Lovecraft erwacht "sprichwörtlich" zum Leben ...

Doch Lovecraft ist nicht der einzige wiederkehrende Charakter, auch Mojo ist natürlich wieder mit von der Partie!

Das Ende des Buches ist wie jedes Buch einer mehrbändigen Reihe geschrieben: es hört spannend auf und lässt den Leser unzählige schlaflose Nächte verbringen, in denen er auf den dritten Band der Reihe wartet! ;-)

Kurz um, ein begnadeter junger Autor von dem ich hoffentlich noch mehr lesen darf!

Die Rezension möchte ich mit den Worten von Dave abschließen, ich denke das bringt es noch einmal auf den Punkt: "cränker shize Alter" :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen auch der 2te Band ein Volltreffer - grandios geschrieben!, 29. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Strange Days - Band 2 (Taschenbuch)
Meine Meinung: Es geht spannend weiter. Auch der zweite Teil der Strange Days Trilogie hält was er verspricht: brutale Action, eine ordentliche Portion Horror und extremen Nervenkitzel! Starnge Days II ist in vier Teile unterteilt. Der erste Teil befasst sich lediglich mit David und Jess. Ein ganz leichtes Gefühl des Vermissens schlich sich bei mir ein. schließlich brannte es mir auf Seele was aus Alex geworden ist. Der zweite Teil befasst dann jedoch nur mit Alex und seinen Erlebnissen. Mein Wissendurst um Alex wurde zwar gestillt, jedoch fande ich diese "eintönige" Lösung der beiden ersten Teile nicht ganz so gelungen. Mit dem dritten Teil wird alles anders und das klitze kleine Missfallen war sofort verschwunden. Hier trumpft Fred Ink wieder mit gelungen Kapitelsprüngen (Vorwärts, Seitwärts, Rückwärts) und Personensprüngen (mal handelt das Kapitel von Alex, David, Leuen, dem Großimperator oder einem Komissar) auf. Der letzte Teil folgt in fortlaufender Erzählung ohne 'größere' Sprünge.

Strange Days II beginnt mit Davids Versuch seiner Aufgabe gerecht zu werden und Leuens Machenschaften herauszufinden. Dabei stößt der lässige Dauerkiffer David auf die vollkommen durchgeknallten und radikalen "Ökotussi" Jess, die Leuen sabotieren will. Die Nacht- und Nebelaktion, die beide nun gezwungenermaßen zusammen durchführen müssen, läuft natürlich alles andere als glatt! Wie soll es auch anders sein?! David wird schon bald auf alte Bekannte treffen, die alles andere als friedlich sind. Dummerweise kann Jess die Wesen nicht sehen, da sie aus unserer Parallelwelt stammen. Währenddessen ist Alex zusammen mit Mojo, einem kleinen blauen Wesen, in dessen Welt auf der Flucht vor dem Großimperator. Sie reisen zu den Menschen der Inner-Erde. Dort findet Alex nicht nur einen sicheren Unterschlupf, sondern erhält Informationen über sich selbst, die er sich nie hätte erträumen lassen...

Ich war mehr als gespannt auf diesen zweiten Teil. Allerdings habe ich nicht geglaubt, dass dieser Band, dem ersten das Wasser reichen kann. Nicht dass ich es dem Newcomer Autor Fred Ink nicht zugetraut hätte, aber in letzter Zeit häufen sich gerade in Trilogien die sogenannten "Lückenfüller", die dem Leser keine neuen Erkenntnisse gewähren und sich im Kreis drehen. Da der erste Band bereits mit soviel genialen und gelungen Schauplätzen sowie Handlungen auftrumpfte, stellte ich mir ernsthaft die Frage wie der Autor einen ebenso überzeugenden Band schaffen möchte? Fred Ink hat es geschafft! Ein großes Lob an den Autor. Mit dem Aufkommen des "speziellen" Buches, hattest Du mich voll und ganz auf Deiner Seite Fred! Es ist die Rede von einem Buch und einer Geschichte, welches sich der begnadete Horrorschriftsteller H.P. Lovecraft ausgedacht hat und nachfolgende Autoren einlud, seine Ideen für ihre Werke aufzugreifen und weiterzuführen. Strange Days II war zu keiner Stelle auch nur annähernd langweilig. Eher im Gegenteil ich habe ständig neue Schauplätze, aufregende Landschaften, Städte, Personen und Monster kennengelernt. Wie Fred Ink am Ende des ersten Bandes versprochen hatte, werden hier viele Fragen beantwortet oder zumindest näher beleuchtet.

Alles in Allem hat mich Strange Days II wirklich positiv überrascht. Keinesfalls als Lückenfüller zusehen und voller Action, Humor, 'Hintergrundinformationen', Horror und dem Mythos Lovecrafts Geschichten. Einfach grandios! Ich warte gespannt auf den letzten Teil.
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5.0 von 5 Sternen Vorbereitung des großen Finals, 17. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Strange Days - Band 2 (Taschenbuch)
Alex ist mittlerweile in der Parallelwelt und muss dort vor Rakotus Truppen fliehen. So trifft er auf die Inner-Erden-Menschen, die nahezu blind sind, unter der Erde leben und über einen großen Wissensschatz verfügen. Deren Seherin stellt fest, dass Alex „die Klinge“ ist, der Auserwählte, der die Teilung der beiden Welten aufrechterhalten soll. Gleichzeitig überschlagen sich in „unserer“ Welt die Ereignisse: David bricht in den Leuen-Komplex ein und lernt dort Jess kennen, die ebenfalls gegen Leuen vorgehen möchte. Mithilfe des Frettchens Murphy gelangen sie unbemerkt in das Gebäude, doch David sucht nach einem Anhaltspunkt und löst den Alarm aus. Die beiden müssen fliehen – nicht nur vor der Polizei …

Die Fortsetzung des Fantasy-Romans Strange Days I beginnt mitten im Geschehen. Nach einer kurzen Zusammenfassung des ersten Bandes wird man sofort in die Geschichte hineingezogen und verfolgt mit Spannung, was passiert. Jess ist ein neuer Charakter, der aber zu einer wichtigen Rolle wird und durch das raue Auftreten vorerst seltsam erscheint, bis endlich gegen Ende ein kurzer Blick in ihre Vergangenheit geworfen wird. Sie glaubt nicht an die Parallelwelt und die Teiler, auch dann nicht, als sie einen sieht und von diesem sogar verwundet wird. David hingegen mausert sich vom kiffenden Zeittotschläger zum kiffenden Entdecker: Er findet das sagenumwobene Necronomicon. Ein Buch, das es gar nicht gibt und das eine der gelungensten literarischen Erfindungen ist.
Immerhin ist Fred Ink so offen, dass er seinen Protagonisten erkennen lässt, dass so manches aus anderen Büchern adaptiert wurde. Gelungen ist die Erklärung, warum das Necronomicon nun doch ein real existierendes Buch ist und nicht mehr ausschließlich das Fantasiegebilde Lovecrafts.
Strange Days II liest sich schnell, und die Story bleibt spannend. Man möchte wissen, wie es weitergeht, was passieren wird und ob Alex nun die Welt rettet oder nicht. Außerdem gibt es noch die Marker, die zwar mittlerweile Gestalt angenommen haben, aber deren Sinn immer noch nicht ganz bekannt ist.
Nun, diese Fragen werden nicht beantwortet. Da muss man auf Teil drei warten, der vermutlich gegen Ende dieses Jahres erscheinen wird. Man darf gespannt sein.
INK schreibt gut und ist lesenswert. Man muss Lovecrafts Werke nicht kennen, aber es schadet auch nicht, wenn man etwas Hintergrundwissen hat. Vor allem vom Necronomicon sollte man bereits gehört haben, sonst wird nicht ganz klar, warum es so bahnbrechend ist, dass es gefunden wurde, auch wenn der Autor dazu einige Angaben macht.
Ich bin kein Fantasyliebhaber, aber Fred Ink hat mich doch an dieses Genre herangeführt, möglicherweise auch, weil Realität und Fiktion gekonnt miteinander verknüpft werden.
Es wird Zeit für das große Finale, den Endkampf; Zeit für den Tod.
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4.0 von 5 Sternen Skurril, lustig und auch mal anstrengend..., 17. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Strange Days - Band 2 (Taschenbuch)
Enthält Spoiler zu Strange Days - Band 1.

Alex und David haben sich aufgeteilt. David ist zurück auf der Erde, um mehr über Leuen und sein Firmenimperium herauszubekommen. Bei Davids eher stümperhaften Versuch, in den Firmensitz von Leuen einzubrechen, begegnet er der toughen Jess. Diese macht aus seinem eher verplanten Vorgehen einen (fast) erfolgreichen Coup, da Jess ein Händchen für Computer und ein sehr begabtes Frettchen Namens Murphy hat. Dennoch müssen die beiden danach ihre Beine in die Hand nehmen und vor der Polizei und übleren Dingen fliehen.
Auf der Parallelwelt flüchten Alex, Mojo und ihre Begleiter vor den Schergen des Großimperators Rakotu ins Innere des Planeten. Dort leben die zumeist blinden, hellhäutigen Innererden-Menschen und leben ein friedvolles Leben. Die oberste Schamanin der Innererden-Menschen hat nur auf Alex gewartet. Und plötzlich sieht sich Alex mit einer Unmenge an Wissen konfrontiert, dass sein bisheriges und künftiges Dasein völlig auf den Kopf stellen wird: Er soll die Klinge sein, mächtiges Werkzeug der Teiler und der Einzige, der sich den alten Göttern und ihrem Plan, die beiden Parallelwelten wieder zu verschmelzen und auszusaugen, entgegenstellen kann.

Auch wenn der erste Band der Strange Days-Reihe schon verrückt war, kann Fred Ink dies mit Strange Days 2 noch toppen. Die Abenteuer, die David und Alex jeweils erleben, sind zwar auch gefährlich und voller Anspielungen auf andere berühmte Fantasywerke, aber vor allem sind sie so richtig schön skurril. Auch dieses Mal bewegt sich der Leser mit den Protagonisten wieder vorwärts, rückwärts und seitwärts. Dabei werden auch schon eine Menge Geheimnisse gelüftet. So erfährt man nicht nur, was mit Alex Exfreundin schiefgelaufen ist, sondern auch, was eigentlich hinter der Jagd auf Alex und inzwischen auch auf David und Jess steht. Dabei bleiben aber immer noch genug offene Fäden und Handlungsstränge, die dann wohl im letzten Band aufgelöst werden und die Spannung bis zuletzt hoch halten.

Schade fand ich, dass Fred Ink diese Mal viel weniger Musikanspielung verwendet hat. Die haben mir im ersten Band immer ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Auch ist Davids Rolle um einiges gestiegen, was zwar immer wieder sehr lustig, aufgrund seiner lapidaren Wortwahl auf Dauer aber auch anstrengend ist. Hier hätte dem Leser - besonders am Anfang - der ein oder andere Sprung zu Alex sicher gut getan.

Dennoch freue ich mich schon sehr auf den letzten Band der Strange Days-Reihe und das große Finale um Alex und David. Ich hoffe, es dauert nicht mehr so lange, bis das Buch erscheint. Bis dahin werde ich mir den Rat des Autors zu Herzen nehmen und mich mal mit der Kurzgeschichte At the Mountains of Madness / Berge des Wahnsinns (keine Rezension) von Howard Phillips Lovecraft beschäftigen.
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5.0 von 5 Sternen gelungene Fortsetzung!, 19. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Strange Days - Band 2 (Taschenbuch)
Handlung:
Spritzig, witzig, frech, mysteriös und der Hauch von Grusel ist die Mischung, aus der Strange Days 2 besteht und damit direkt an die Ereignisse des ersten Teils anschließt ' der zufällig mit einem sehr fiesen Cliffhanger geendet hat.
David, der im zweiten Teil eindeutig zu einer meiner Lieblingsfiguren mutierte, reist von der Parallelwelt auf unsere Erde zurück und schon beginnt seine wahnsinnige Suche nach dem Geheimnis, welches sich hinter den Wahrsagungen aus dem ersten Teil verbergen. Seine Spur führt ihn zu dem Baumagnaten Leuen. Im Verborgenen überlegt er, wie er in das Hochsicherheitsgebäude eindringen kann, als er ganz plötzlich auf Jess und ihrem dressiertem Frettchen Murphy trifft. Jess gehört der Umweltorganisation SHUTUP an, und ist genauso wie David daran interessiert in das Gebäude einzubrechen. Und so können die beiden gegenseitig profitieren, denn Jess ist ein Genie am Computer. Was die beiden bei Leuen jedoch erfahren, übersteigt ihre Vorstellungskraft. Leuen beherbergt nicht nur die boshaften Scherenwesen, sondern hat auch noch eine Superwaffe gebaut, die mit einem Schuss alles vernichtet. Allerdings stoßen David und Jess auch auf Daten, die vor allem David bei seiner Suche nach Informationen weiterhelfen.
Alex und Mojo fliehen in zur selben Zeit mit dem restlichen Widerstand zu den Innererden-Menschen. Was Alex dort erlebt, lässt ihn staunen, aber auch erzittern, denn er fühlt sich in einen Albtraum versetzt und erfährt Dinge, die sein gesamtes Leben noch einmal gehörig auf den Kopf stellen.
Als Leser erfährt man auch zum ersten Mal mehr über Leuen, den Imperator und wie alles zusammenhängt.
Das Ende von Strange Days 2 ist gespickt mit einigen Überraschungen und ich kann es kaum erwarten, bis es weiter geht.

Meine Meinung
Der Autor hat es wieder geschafft mit seiner frischen und ehrlichen Art mich als Leser zu fesseln. Die einzelnen Charaktere bekommen im zweiten Teil auch noch mehr Tiefgang und die Angst um ihr Leben ist beim Lesen greifbar.
Wie ich schon oben schrieb, wurde David zu einer meiner Lieblingsfiguren, neben Alex. Man erfährt mehr von ihm und seine Gedankengänge sind einfach göttlich komisch und doch gelingt es ihm damit, immer in die richtige Richtung zu blicken. Die Dialoge zwischen David und Jess haben mich oft schmunzeln lassen.
Auf der anderen Seite erfährt man auch mehr über Mojo und seine Heimat. Vor allem was das Gaa darstellt und wie es benutzt wird. Ganz besonders die Welt der Innererden-Menschen hat mich fasziniert. Alles sehr detailreich und düster beschrieben und sehr oft musste ich an einen bekannten Horrorfilm denken, der die Innererden-Menschen und ihre Welt noch einem unterstrichen hat.

Mein Fazit
Strange Days 2 ist eine gelungene Fortsetzung. Schon gleich zu Anfang wird eine große Spannung aufgebaut und durch die frechen Dialoge ergänzt. Ein Muss für jeden, der schon den ersten Teil kennt.

Annette aus dem Team von Wir Lesen
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3.0 von 5 Sternen Kurios und geheimnisvoll geht es weiter, 26. März 2012
Von 
Julia "von the dreamerLand" (Hörsching, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Strange Days - Band 2 (Taschenbuch)
Achtung Spoilergefahr! Dies ist bereits Teil 2 der Reihe!

Nackt in einer skurrilen Parallelwelt. Alex ist nun wirklich nicht zu beneiden und in der Welt des kleinen Mojo erfährt er so einiges das er lieber nicht gewusst hätte. Während er ein Volk kennenlernt, das im Verborgenen lebt, ist sein Kumpel David auf dem Weg um den einem Firmengiganten seiner Geheimnisse zu berauben.
Dabei erweist sich Davids Vorhaben auch als nicht gerade einfach und mit Jess, einer zynischen jungen Frau, die im nicht mehr von der Seite weicht hat er vielleicht auch nicht gerade den Jackpot geknackt.

Zwischen einer Jagd mit der Polizei, Unmengen Gras, einem "Gollum"-ähnlichen Volk und einem komisch, schleimigen Glompf, stellt sich die Frage was es mit dem Projekt "Mauerfall" auf sich hat und wie Alex den Vereiner aufhalten kann.

****Meine Meinung****
Es ist schon eine Zeit her, da habe ich Teil 1 von Strange Days gelesen und fand es kurios, aber dennoch unterhaltsam.Teil 2 setzte mit dem verrückten David noch eins drauf ;)

Wie schon in Teil 1 ist das Cover sehr einfach gehalten und gibt uns einen kleinen Einblick in die Welt in die wir entführt werden. Trotz der Einfachheit und des düsteren Bildes das sich uns bietet, weiß man bei diesem Teil schon das es gut zum Buch passt, eben weil es selbst "strange" ist.

Im Gegenteil zu Teil 1 haben wir es hier die meiste Zeit mit David als Protagonist zu tun. Zwar ist das nicht schlecht, aber mir persönlich gefiel Alex besser, vielleicht einfach weil er nicht so komisch redet bzw denkt. Bei David ist nämlich jedes zweite Wort "shize" oder "Mann" und das wird irgendwann anstrengend, aber manchmal ist er dafür umso amüsanter, vor allem seine Wortgefechte mit der knallharten Jess.
Von Alex hören wir dagegen sehr wenig, ebenso von Mojo, dem süßen blauen "Affen" :), der eigentlich gar nicht süß sein soll.

Inhaltlich geht es in "Strange Days 2" zwar nur schleichend weiter, aber es scheint als würden wir am Ende des Bandes endlich mal wissen um was es denn eigentlich dem Vereiner in der ganzen Geschichte geht. Man bekommt so manche Antwort, auch wenn sie auf sich warten lässt. Dennoch herrscht eher die Ratlosigkeit vor wenn man alles im Gesamten sieht.
Die Seitwärtsschlenker die wir machen, im Sinne von: einen kleinen Ausflug in die Vergangenheit, gab es auch schon in Teil 1. Leider weiß man aber immer noch nicht genau warum wir diesen Teil von Alex Vergangenheit erleben. Vielleicht schafft ja der finale Teil 3 diese Frage zu klären und uns zu zeigen warum wir seine dramatische Beziehung miterleben.

Zu letzt noch zur Idee. Auch in diesem Band punktet der Autor mit seinen kuriosen Wesen, die wir nach und nach besser kennenlernen. In "Strange Days 2" hat es mir vor allem Glompf angetan, der wie eine Klette an Alex hängt und einfach interessant ist, alleine weil er für seine Art nicht typisch ist, genau wie Mojo. Gollumähnliche Menschen kreuzen auch unsere Wege und faszinieren mit ihren Eigenheiten und die Agenten, ja die waren schon in "Strange Days 1" gruselig und bleiben es auch weiterhin.

****Fazit****
Keine üble Fortsetzung der geplanten Trilogie. Leider war mir manchmal die Sprache einer der Hauptpersonen zu seicht und die ewige Geheimniskrämerei ist auch anstrengend. Ein spannendes Ende jedoch und eine gute Idee machen das Buch dann doch zu einem Erlebnis. Von mir gibt es 3 von 5 Wölkchen.

****Reihe****

1. "Strange Days 1"
2. "Strange Days 2"
3. "Strange Days 3" Erscheinungstermin noch nicht bekannt

Mein Dank gilt hier BoD und dem netten Autoren Fred Ink alias Oliver Lutz, für die Bereitstellung des Buches.
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Strange Days - Band 2
Strange Days - Band 2 von Fred Ink (Taschenbuch - 1. Dezember 2011)
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