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5.0 von 5 Sternen Ein spannendes und empfehlenswertes Buch
Nina mietet sich alleine in ein sehr großes Ferienhaus und möchte in aller Ruhe Urlaub machen um sich über ihre Beziehung in Deutschland, die zu diesem Zeitpunkt alles andere als gut verläuft, Klarheit verschaffen. Allerdings geschehen im und ums Haus herum merkwürdige Dinge. Sie weiß aber nicht, ob es mysteriöse Geschehnisse sind oder...
Veröffentlicht am 6. Februar 2012 von Sybille Reinhard

versus
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gruselroman der besonderen Art
Nina hat genug. Nach einem Streit mit ihrem Freund Mark, wo es mal wieder um die Familienplanung ging, hat sie kurzer Hand ihre Sachen gepackt, drei Wochen Urlaub genommen und ist Richtung Normandie verschwunden. Mitten in der Hochsaison. Das sie nicht ihr geliebtes Haus bekommt, sondern ein teureres Exemplar nimmt sie billigend in Kauf. Doch statt Ruhe zum Nachdenken...
Veröffentlicht am 21. Januar 2012 von Sarah F.


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannendes und empfehlenswertes Buch, 6. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Haus in der Normandie (Taschenbuch)
Nina mietet sich alleine in ein sehr großes Ferienhaus und möchte in aller Ruhe Urlaub machen um sich über ihre Beziehung in Deutschland, die zu diesem Zeitpunkt alles andere als gut verläuft, Klarheit verschaffen. Allerdings geschehen im und ums Haus herum merkwürdige Dinge. Sie weiß aber nicht, ob es mysteriöse Geschehnisse sind oder ob der Mann, den sie oft in der Nähe des Hauses antrifft, damit zu tun hat. Außerdem lernt sie noch eine ältere Französin kennen, die in der Nähe eine Brasserie betreibt und die ihr eine gute Freundin wird und eine große Rolle in der Aufklärung der Ereignisse spielt. Zu guter Letzt geht die Autorin im Laufe des Romans immer wieder auf interessante Weise auf die Ereignisse des 6. Juni 1944, der als D-Day, oder auch die Invasion in der Normandie, in die Geschichtsbücher eingegangen ist, und beschreibe einige der infolge des Zweiten Weltkriegs entstanden Sehenswürdigkeiten.

Mich hat das Buch von Beginn an in seinen Bann gezogen, ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und habe die versprochene Spannung vorgefunden, des Öfteren liefen mir Schauer über den Rücken, weil es mich gegruselt hat.

Die Autorin hat in ihrem Roman ganz geschickt einen Spannungsbogen aufgebaut, den sie bis zum Ende des Buches gehalten hat. Außerdem wurden die einzelnen Protagonisten und ihre Schicksale raffiniert miteinander verwoben. Erst kurz vor Ende des Buches findet alles eine Auflösung.

Die vorstehende Rezension kann ich nicht nachvollziehen. Bis auf eine Wortwiederholung im Text gab es keine weiteren Fehler. Da die Bewertung der Rezensentin jedoch vor Schreibfehlern wimmelt, kann es natürlich sein, dass sie richtig Geschriebenes als ihrer Meinung nach falsch erkennt. Auch gibt es Diskrepanzen in der Rezension, die als vermeintliche Unlogik dargestellt wird. Liest man jedoch aufmerksam, merkt man gleich, dass das Buch scheinbar nicht sorgfältig gelesen wurde. Die Rezensentin schreibt von wenigen Minuten Zeitverstreichen, zitiert aber korrekt aus dem Buch, in dem es nach Stunden heißt. So wird Unlogisches wieder zum Logischen. Und die Autorin mit Stephen King zu vergleichen ist absoluter Nonsens, dann kann man gleich Äpfel mit Birnen vergleichen.

Mein Fazit: "Das Haus in der Normandie" ist ein absolut empfehlenswertes Buch, wenn man gerne Spannendes liest, sich ein wenig für Geschichte interessiert und sich gut unterhalten lassen möchte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 8. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Haus in der Normandie (Taschenbuch)
Der Inhalt der Geschichte wurde in den vorigen Rezensionen widergegeben, daher muss ich das
nicht wiederholen. Ich hatte viel Freude beim Lesen des neuen Werks von Pamela Menzel.

Es hat Gänsehautcharakter gepaart mit einer bzw. zwei anrührenden Liebesgeschichten.
Gleichzeitig kann man sein Wissen mit den sehr interessanten und toll beschriebenen Hintergrundinformationen
des D-Days aufpeppen.

Mich für meinen Teil hat dieses Buch begeistert. Wer einen Gruselschocker à la King erwartet ist hier mit
Sicherheit verkehrt (aber das war wohl auch nicht die Absicht der Autorin), wer hingegen ein schönes Buch,
dass Spannung, Liebe und historisches Wissen vermittelt lesen möchte, ist hier genau richtig.
Pamela Menzel soll weiterhin dabei bleiben Liebesromane zu schreiben? Tut Sie doch! Nur diesmal etwas
anders als zuvor, aber keineswegs schlechter!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassisch-spannende Gruselgeschichte, 28. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Haus in der Normandie (Taschenbuch)
Auf der Flucht vor ihrer gescheiterten Beziehung und ihrem nervenden Partner verschlägt es Nina mit ihrem Berner Sennenhund in ein riesiges Ferienhaus in der Normandie. Hier, inmitten der Vorbereitungen auf die Jahresfeiern zum D-Day, erhofft sie sich Ruhe und die Möglichkeit zum Abschalten.
Doch es kommt ganz anders. Seltsame Geräusche in dem großen, unheimlichen Haus und beängstigende Reaktionen des Hundes zeigen Nina, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugehen kann.
Als Ninas Hund eine geheimnisvolle Schatulle mit Liebesbriefen aus längst vergangenen Tagen ausbuddelt, nehmen die Ereignisse ihren Lauf...

Ich mag Gruselgeschichten, sowohl den drastischen Horror Stephen Kings als auch den subtilen Grusel eines Edgar Allan Poe. Der Roman von Pamela Menzel geht weniger in die Richtung Kingschen Horrors, sondern lässt sich viel eher dem Bereich der klassischen Grusel-Liebesstory zuordnen mit den typischen Elementen, die man bei einer guten Geistergeschichte erwartet: jeder Menge unerklärlicher und gänsehauterzeugender Vorfälle.
Gleichzeitig würzt die Autorin den Grusel mit den historischen Geschehnissen um den D-Day am Omaha Beach, indem sie ihre Story um den Jahrestag des 6.6. spielen lässt, mitten in den Vorbereitungen und der Durchführung des Reenactment, das dort inzwischen jedes Jahr stattfindet.
Gut recherchiert, spannend und mit Fingerspitzengefühl für eine große Portion Romantik ist dieser Roman erzählt und hat mich bestens unterhalten.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gruselroman der besonderen Art, 21. Januar 2012
Von 
Sarah F. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Haus in der Normandie (Taschenbuch)
Nina hat genug. Nach einem Streit mit ihrem Freund Mark, wo es mal wieder um die Familienplanung ging, hat sie kurzer Hand ihre Sachen gepackt, drei Wochen Urlaub genommen und ist Richtung Normandie verschwunden. Mitten in der Hochsaison. Das sie nicht ihr geliebtes Haus bekommt, sondern ein teureres Exemplar nimmt sie billigend in Kauf. Doch statt Ruhe zum Nachdenken erwarten die junge Frau und ihren Hund mysteriöse Dinge. Ein Mann der täglich ums Grundstück schleicht, beängstigende Geräusche im Haus, das Gefühl, dass sie Beobachtet wird und dazu noch ein völlig verängstigter Hund. Als sie kurz darauf alte vergrabene Briefe aus dem zweiten Weltkrieg findet, setzt sich das Puzzle nach und nach zusammen. Nina setzt alles daran das dunkle Geheimnis aufzudecken.

===Sarahs Meinung===
Pamela Menzel ist eine Autorin, die mich mit ihrem ersten Roman 'Gehe ich zu meiner Beerdigung' gänzlich überzeugt hat. Dementsprechend bin ich mir bewusst, zu welchen Höchstleistungen die Autorin bereit ist. Vom Liebesgenre hat sie nun auf die unheimliche Seite gewechselt, und auch damit meinen eigentlichen Geschmack getroffen.

Die eigentliche Idee hat mich sofort begeistert und bietet ein gruseliges Material, welches nur richtig ausgebaut werden muss. Das Grundthema, die Liebe zwischen einem Deutschen und einer Französin im zweiten Weltkrieg bietet in vielerlei Hinsicht ausreichend Stoff für eine Geschichte. Leider ist die Umsetzung dieses Mal nicht so geglückt, wie ich es von Pamela Menzel gewohnt bin.

Es beginnt schon mit dem Einstieg. Sieht man einmal von einigen kleinen Tipp-Fehlern ab, die auch bei renommierten Verlagen und Autoren vorkommen, kommt die Geschichte anfänglich nicht in richtig in Fahrt. Die ersten Seiten, wo der Leser die Hintergründe für den Urlaub und somit die Protagonistin Nina kennenlernen, lassen noch großes hoffen. Anschaulich, ausdrucksstark und logisch lässt sie die Figur in die Handlung einfließen. Ich hatte das Gefühl sie zu verstehen und sogar ein Stück weit zu kennen. Doch danach begeht die Autorin den schweren Fehler und verliert sich in langatmigen Beschreiben. Ganze vier Seiten wird das Urlaubs-Domizil beschrieben. Auf der einen Seite ist der Gedanke nicht zu verachten. So weiß der Leser später genau, wo er sich befindet, kann Situationen besser nachvollziehen und wird bei spannungsgeladenen Stellen nicht mit neuen Beschreibungen gestört. Auf der anderen Seite werden so viele Informationen preisgegeben, dass ich für meinen Teil auch nach dem zweiten Lesen nur die Hälfte behalten konnte. Jeder Raum wird mit wichtigen und unwichtigen Details geschildert. Weniger wäre hier besser gewesen.

Das Grundstück maß in der Breite gute 100 Meter, in der Tiefe musste es mindestens das Doppelte sein und mittendrin thronte das Haus. (Zitat. S. 14)

Diese langatmigen Beschreibungen werden im Laufe des Buches leider nicht weniger. In Situationen, wo Pamela Menzel versucht Panik hervorzurufen, gelingt es ihr durch die Langatmigkeit in den einzelnen Sätzen nur minimal. Ich konnte erahnen, worauf sie hinaus wollte, jedoch wurde dies nicht im Geringsten umgesetzt. Dazu kommt, dass sie durch unlogische Gedankengänge Spannung verliert. Ein gutes Beispiel ist die Situation als Nina mit ihrem Hund im Garten ist, der Hund sich zu Tode ängstigt und auch Nina sich unwohl in ihrer Haut fühlt. Sie rennt panisch nach Hause und verbarrikadiert sich im Inneren, um wenige Minuten später alles herunterzuspielen und mit ihrem Hund für einen Spaziergang nach draußen zu gehen. Erst dachte ich, dass ich was überlesen habe, aber wenig später heißt es

Es kam mir vor wie ein Déjà-vu. Erst vor wenigen Stunden stand ich exakt an der gleichen Stelle, schwer atmend und zitternd vor lauter Panik an die Haustür gelehnt. (Zitat S. 28)

Damit war für mich klar, dass ich nichts überlesen hatte und sie tatsächlich vorher panische Angst hatte, um dann wenig später erneut voller Panik ins Haus zu laufen. Mich verwirrte diese Logik so stark, dass ich sogar meinen Mann fragte, wie er beim ersten Mal reagiert hätte, und selbst ein gestandener Mann wäre nicht binnen weniger Minuten wieder nach draußen gegangen. Und das ist nur ein Beispiel, wo ich die Handlungsweise der Protagonistin nicht nachvollziehen konnte. Zum Beispiel findet sie ein altes Kästchen bevor sie erneut vor Beklommenheit fürchtet. Trotz großer Neugier öffnet sie das Kästchen nicht sofort. In einer anderen Situation beobachte sie einen Mann, der ihr Haus schon mehrfach belauert hat. Statt ihn anzusprechen drängt sie sich vorbei zum Haus. Durch solche naiven und unlogischen Situationen war mir die Protagonistin schon nach rund 40 Seiten gänzlich unsympathisch.

Mit dem Öffnen der Kiste löst sich dann auch schon das Geheimnis. Wer auch nur im Ansatz denken kann, weiß nun wie die Geschichte verlaufen wird. Damit ist sämtlicher Schrecken verschwunden. Zumal die Briefe dem Buch eher einen Hauch von Drama oder historischen Keim beinhalten. Zwar gibt sich die Autorin wirklich Mühe mit kleinen Überraschungen und bedrohenden und schauerlichen Situationen ein Gefühl von Grusel hervorzurufen, aber dies gelingt ihr nur minimal. Dementsprechend dümpelt die Geschichte mit geringen Höhepunkten und Spannungsanstiegen vor sich hin, bis das erwartete Ende auch eintrifft.Zwar ist die Idee mysteriös, aber die von der Autorin angekündigte 'Gruselgänsehaut beim Lesen' fehlt. Und zu einem guten Mystery-Buch gehört eben auch eine gewisse Spannung. Da reicht es nicht eine alte Liebesgeschichte, einen unheimlichen Mann, Geräusche und ähnliches heranzuziehen.

Auch wenn ich die Autorin persönlich mag, bin ich der Meinung, dass sie in der Praxis eher für romantische Werke geeignet ist. Obwohl mich ihre Idee komplett fasziniert hat, merke man doch im mittleren Teil, als es um die verbotene Liebesgeschichte ging, dass hier ihre Stärke liegt.

Im Großen und Ganzen konnte mich das Werk leider überhaupt nicht überzeugen. Der Gruselfaktor war fast gleich null. In Kombination durch den langatmigen Stil, der unsympathischen Protagonistin und dem vorhersehbaren Schluss, gehörte dieses Buch leider mit zu den schlechtesten Gruselromanen seit Jahren. Das genaue Gegenteil zu ihrer ersten Lektüre, und kein Vergleich zu den Mystery-Werken von King, Sinclaire oder den Mystery Werken, wie Ghostwhisperer, Medium oder gar Akte X.

TROTZDEM SOLLTEN SICH INTERESSENTEN NICHT ABSCHRECKEN LASSEN. VIELLEICHT SIND MEINE ANSPRÜCHE AUCH EINFACH ZU GROß, DA ICH TV-TECHNISCH MYSTERY LIEBE UND DORT FAST ALLES KENNE, BIN ICH WOHL MEHR SPANNUNG GEWOHNT. GESCHMÄCKER SIND UNTERSCHIEDLICH. MACHT EUCH EUER EIGENES BILD.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung - Liebe - Unterhaltung - Lehrreich, 31. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Haus in der Normandie (Taschenbuch)
Das Haus in der Normandie ist eine gut durchdachte Geschichte, die von einer gehörigen Portion Grusel und Gänsehautfaktoren, ihren liebenswerten Protagonisten und unvorhersehbaren Zufälle sowie einem überraschenden Ende lebt. Hinzu kommen die sorgfältig recherchierten historischen Details. Man merkt, dass die Autorin einen Bezug zur Normandie hat und das sie weiß, wovon sie schreibt, außerdem bringt sie einem die Sehenswürdigkeiten der Region auf interessante Weise näher. Alles in allem ein absolut empfehlenswertes Buch, wenn man gerne Spannendes liest.
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Das Haus in der Normandie
Das Haus in der Normandie von Pamela Menzel (Taschenbuch - 10. Oktober 2011)
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