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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch
Ein neuer Rekord: Ein Buch (über 250 Seiten) in 2 Tagen gelesen und ich bin bestimmt keine Leseratte.
Endlich mal ein Reiseführer, der nicht die total ausgelatschten Touristenpfade beschreibt oder von einem Tourismusunternehmen in Auftrag gegeben wurde.
Locker, leicht und humorvoll wird von den Weltenbummlern beschrieben, welche Abenteuer,...
Veröffentlicht am 3. August 2011 von J. Tull

versus
32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja
Ich habe mich nach den Bewertungen hier an das Buch gemacht, und frage mich jetzt, ob es alles "Gefälligkeitsgutachten" von Kollegen waren.

Ich bin sehr zwiespältig, was dieses Buch angeht
Auf der einen Seite erzählen die beiden Autoren recht viel, es stecken Hinweise für eigene Reisen darin, auf der anderen Seite ist der Text...
Veröffentlicht am 21. April 2012 von Reiselustiger


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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, 21. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise (Taschenbuch)
Ich habe mich nach den Bewertungen hier an das Buch gemacht, und frage mich jetzt, ob es alles "Gefälligkeitsgutachten" von Kollegen waren.

Ich bin sehr zwiespältig, was dieses Buch angeht
Auf der einen Seite erzählen die beiden Autoren recht viel, es stecken Hinweise für eigene Reisen darin, auf der anderen Seite ist der Text streckenweise furchtbar mühsam zu lesen, es fehlt an Inhalt und Fertigkeit beim Verfassen von Texten.
Zu grossen Teilen wirkt der Text, als hätten sie ihn für die Webseite geschrieben, als sie unterwegs waren, ad hoc und wenig redigiert, und hätten die Schnipsel dann nachher hintereinander auf Papier gedruckt. Keine Reflexion, kein Zusammenhang, schlicht eine Auflistung von "wir haben gemacht". Ich vermute, die beiden Autoren haben nie innegehalten und sich gefragt, was denn einen Leser vielleicht interessiert, oder was der Hauptaspekt des Buches sein soll. Sonst hätten sie den Text wohl gekürzt, Erfahrungen zusammengefasst und sich ein oder zwei Gedanken zur Aufmachung gemacht (das Wort "Absatz" ist der Hauptautorin beispielsweise eher fremd).
Was mich interessiert hätte, in dem langen, dicht gedruckten Text aber fast gar nicht herauskommt, ist unter anderem, wie die beiden denn miteinander zurechtgekommen sind, wie sie mit Streit umgegangen sind, oder weswegen sie sich gestritten haben. Man liest von einem ganzen Jahr der Reise und erfährt fast nichts über die beiden Reisenden oder ihre Gedanken, bevor das erst Mal so etwas wie Reflexion kommt - und da werden dann Streitereien angedeutet, von denen man vorher nie erfahren hat.
Leider wird auch an vielen Stellen die Möglichkeit für Spannung ruiniert, indem das Ergebnis zuerst berichtet wird, so dass einen das "und dann war da vorher noch" eigentlich gar nicht mehr interessiert.
Man wird als Leser mit den Autoren bis zum Schluss nicht richtig warm. Es gibt keine Identifikationsmöglichkeiten, man kann nicht recht mitfühlen.
Fazit: Ein Buch, das ein paar nette Informationen bietet, als Sachbuch aber zu wenig in zu geringer Dichte bietet. Als Erlebnisbericht enthält es definitiv zu wenig Erleben, sowohl was das Erleben der Autoren angeht als auch das Miterleben des Lesers. Nicht vollkommen schlecht, aber doch irgendwie auch überflüssig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen durchwachsen, 15. August 2012
Von 
Christian Lampe (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise (Taschenbuch)
Ich kann mich der Meinung von "Reiselustiger" nur anschließen. Das Buch ist irgendetwas zwischen einem Reiseführer und einem Reiseroman aber weder das eine noch das andere richtig. Bis zum Kapitel über Indien habe ich gelesen und dann weggelegt, da es mir dann zu langweilig geworden ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz nett...., 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise (Taschenbuch)
Wie es die Autoren schon selber anführten: so etwas Besonderes ist es heutzutage nicht mehr, einige Jahre auf „große Reise“ zu gehen. Und trotzdem erlebt jede/r dieses Abenteuer anders, findet jeder etwas anderes schön oder interessant.

„Verrückt“ würde ich dieses Reise also auch nicht nennen. Die Beiden waren 2 ' Jahre als Backpacker in der Welt unterwegs und eines war für mich klar: die große Liebe gehört wohl Asien. Denn die Ausführungen darüber sind lang, ausführlich und auch sehr nett beschrieben . Eine Aversion gegen das Wort „süss“ darf man allerdings nicht haben…*g*…kommt das doch im ersten Drittel immer wieder für fast alles vor….sei es für ein Zimmer, ein Tier oder sonst etwas…..

Zu den Reisebüchern, die einen festen Platz in meinem Regal haben u. immer wieder mal gelesen werden , gehört dieses Buch trotzdem nicht. Es ist mir ein bisschen zu – ja zu unstrukturiert, zu eher „kreuz und quer“ erzählt . Zudem kam mir Mittelamerika viel zu kurz, aber klar, man muss sich ja irgendwie beschränken; das ist also kein Minuspunkt, sondern eben eher mein persönliches Empfinden.

Aber auch sonst…vermisst habe ich doch auch, wie das Zusammenleben der beiden sich in der Zeit gestaltet hat – es ist ja nicht so einfach, mit äusserst (selbst) beschränkten Mitteln auf engstem Raum miteinander auszukommen. Die Informationen über manches in den bereisten Ländern – Kulturen, Geschichte, Politik – wurden wohl oft erst im Nachhinein eingefügt…. und das merkt man leider. Sehr gut gefallen haben mir wiederum die Länderfazits am Ende des Buches .

Fazit: eher ein ausführliches Tagebuch (da schreibt man ja auch was einem gerade in den Sinn kommt und fasst nichts zusammen oder reflektiert es), ganz nett zu lesen, mit der Zeit allerdings auch ermüdend, da so ganz ohne High-Lights.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch, 3. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise (Taschenbuch)
Ein neuer Rekord: Ein Buch (über 250 Seiten) in 2 Tagen gelesen und ich bin bestimmt keine Leseratte.
Endlich mal ein Reiseführer, der nicht die total ausgelatschten Touristenpfade beschreibt oder von einem Tourismusunternehmen in Auftrag gegeben wurde.
Locker, leicht und humorvoll wird von den Weltenbummlern beschrieben, welche Abenteuer, Eindrücke und Schwierigkeiten sie in über 20 Ländern erfahren haben. Es gibt Tipps, Tricks und Erfahrungen, wie man als Backpacker rund um die Welt kommt.
Sehr gut: Zu jedem Land gibt es ein Fazit, eine Budgetauflistung, die extremsten Speisen u.v.m..
Auf jeden Fall das richtige Buch für alle gewesenen und zukünftigen Backpacker oder Leuten, die Interesse daran haben, mehr über die Menschen in der Welt (Gastfreundschaft, Mentalität u.s.w.) zu erfahren. Viele Vorurteile werden abgebaut, einige bestätigt.
Ich werde dieses Buch sicherlich nicht zum letzten mal gelesen haben.
FAZIT: Absolut empfehlenswert +++++ !!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr spannend, 9. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise (Taschenbuch)
Ein tolles und spannendes Buch, dass nicht wie ein klassischer Reiseführer ist, sondern sehr plastisch die Eindrücke der Reisenden schildert.
Beim Lesen des Buchs bekommt man direkt Lust, selbst die Koffer zu packen und fremde Kulturen und Länder zu bereisen bzw. kennenzulernen.
Sehr praktisch sind auch die Länderfazits am Ende, die nochmal einen Gesamtüberblick geben.

Sehr spannende und unterhaltsame Lektüre !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen enttäuscht, 15. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise (Taschenbuch)
Auch ich kann mich der Rezesion von Reiselustiger nur anschliessen. Das Buch ist lieblos geschrieben, nur eine Aneinanderreihung von Geschehnissen. Der Funke zum Leser springt einfach nicht rüber. Ich habe andere Reisetagebücher gelesen, die das einfach besser hinbekommen. Dafür wird in einer Art Selbstbeweihräucherung ausführlich und triumphierend beschrieben, wie mehrmals das chinesische System für Bus- und Zugtickets überlistet wurde, um an die begehrten Schlafplätze zu kommen. Auch ich habe das Buch nach Indien beiseite gelegt.
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4.0 von 5 Sternen Schöne Backpackerlektüre, 21. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise (Taschenbuch)
Ich bin selbst begeisterter Backpacker und habe in Vorbereitung auf meine Reisen schon viele Bücher zu diesem Thema gelesen. Es ist schwer, das "perfekte Reisebuch" zu finden. Oft muss man mehrere Ratgeber und Reiseberichte durchforsten, um die für sich relevanten Infos und spannenden Geschichten zu finden. Was mir an diesem Buch gefällt, ist der sehr persönliche Schreibstil, die Tatsache, dass hier ganz "normale" Leute unterwegs sind, die - neben den klassischen Reisezielen wie Thailand oder Neuseeland - zum Teil sehr ausgefallenen Länder (Iran, Kolumbien, Nicaragua...) und die Reisetipps im Anhang. Man kann die einzelnen Kapitel auch unabhängig voneinander lesen, z.B. das Land, was einen am meisten interessiert zuerst... Einen Punkt Abzug gibt's im Bereich "Besonderheit" des Buches, denn viele Geschichten und Informationen findet man auch in den Webblogs anderer Reisender. Aber die muss man sich eben auch erstmal zusammen suchen. Da ist es schön, mal eine Backpackerlektüre im handlichen Format zu haben, mit der man abends auf dem Sofa von der nächsten großen Reise träumen kann...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das muss man lesen, 15. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise (Taschenbuch)
Sicher bin ich ein wenig voreingenommen, denn wir kennen uns schon lange. Ich habe die Reiseberichte schon während der Reise über den Blog der Beiden verfolgt.
Die Erlebnisse begeistern einfach. Es ergreift einen die Reiselust und Fernweh. Die Reisebeschreibung ist sehr realistisch. Es werden nicht nur die schönen Erlebnisse beschrieben. Man erfährt wie sie schwierige Situationen
gemeistert haben und das auch bei so einer Reise nicht alle Tage nur Sonnenschein ist. Es kommt einem vor, als ob man selbst ein Stück mitreist.
Man lernt die Ländern von einer Seite kennen, die man als "normaler" Urlauber nur selten erlebt. Einfach ein lesenswertes Buch.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Toller Titel und verlockende Inhaltsbeschreibung..., 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise (Taschenbuch)
Toller Titel und verlockende Inhaltsbeschreibung...
und dennoch lese ich das Buch nach 114 Seiten nicht mehr weiter.
Das Buch ist in solch schlechtem Stil geschrieben und die Bilder sind von minderwertiger Qualität, sodass ich mich über den Verlag sehr wunderte, der so etwas herausgibt. Erst dann habe ich gesehen, dass es ein BOD ist, was ich zuvor nicht kannte, und jeder dort ungeprüft sein Werk verlegen lassen kann. Aber das würde auch alles nicht so schlimm sein, würde der Inhalt alles herausreißen. Das ist leider nicht der Fall. Die Haltung der Schreiberin wurde mir mit zunehmendem Lesen immer unsympathischer. Ich hatte zu oft das Gefühl, dass es nur um Selbstdarstellung geht. Und was noch unerträglicher ist, ist, wenn jemand der von sich behauptet, offen zu sein und andere Kulturen kennenlernen zu wollen, für diese anderen Kulturen aber kein Verständnis aufbringt: "...kennen die keinen Mindestabstand..."- nein, liebe Frau Effenberger, Inder kennen das nicht und das ist auch Teil ihrer Kultur, die- zumindest in Indien- absolute Daseinsberechtigung hat. Und warum muss jemand, der von Großstädten genervt ist, nach Delhi und Bombay reisen, um hinterher zu schreiben, dass es sehr nervt und anstrengend ist? So uninformiert waren die Reisenden vorher doch sicher nicht. Geht es nur darum, um sagen zu können, dass man da war?
Mich hat das Buch von Seite zu Seite mehr aufgeregt. Ich hatte anfangs noch die Hoffnung, dass sich die Einstellung der Schreiberin im Verlauf der Reise ändert, aber so etwas wie kritische Selbstreflexion wie auch das Zwischenmenschliche der beiden Reisenden bleiben ungeschrieben.
Fazit: Für Backpacker und Globetrotter reine Geldverschwendung.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll!!!, 28. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise (Taschenbuch)
Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und muss sagen, ich bin begeistert! Es sind keine hochgestochenen Journalisten und auch keine Extremabenteurer, sondern Menschen wie du und ich, die die Höhen und Tiefen, die Kuriositäten und alltäglichen Dinge einer Weltreise erzählen. Und gerade das macht es spannend. Da ich selbst gerne reise, konnte ich viele Dinge gut nachempfinden. Es gibt Episoden zum Schmunzeln, zum Nachdenken und zum Kopfschütteln. Und ganz nebenbei bekommt man das Gefühl, dass es doch eigentlich gar nicht so schwer ist, sich auf den Weg zu machen. Ein kurzweiliges Buch, das Spaß macht!
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Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise
Einmal verrückt sein: Zweieinhalb Jahre Weltreise von Volker Effenberger (Taschenbuch - 6. Juli 2011)
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