Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen19
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:13,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. August 2012
Alex ist ein normaler Student: betrunken, depressiv und seiner alten Flamme hinterherweinend. Er mag Fantasy-Romane von Williams, Lovecraft und Herbert. Als er eines Morgens erwacht, sieht er ein seltsames, affenähnliches, blaues Etwas in seiner Wohnung, das mit ihm spricht. Obwohl er es zu ignorieren versucht, muss er bald einsehen, dass es sich dabei um keine Halluzination handelt – und er in ernster Gefahr schwebt. Nachdem er einen Polizisten ermordet, der eigentlich längst tot sein müsste, flüchtet er zu seinem Kumpel David. Plötzlich müssen sich beide gegen fremdartige Wesen zur Wehr setzen und finden sich schließlich in der Welt des kleinen Mojo, wie er das blaue Kerlchen getauft hat, wieder. Und dort herrscht Krieg…

Fred Ink schafft eine fantastische Welt, die parallel zu der unseren existiert. Anscheinend sind beide miteinander verbunden - oder voneinander bedroht? Gekonnt malt der Jungautor in kraftvollen Farben die Parallelwelt, hat sie gut durchdacht und dabei immer darauf geachtet, alles zu erklären. Beim Lesen denkt man nicht plötzlich: "Wie kann das denn sein? Langsam wird es aber doch etwas zu abgedreht." Es kommt einem real vor, was erzählt wird.

Wer sich an Lovecraft und Co. erinnert fühlt, liegt absolut richtig. Immer wieder fragt sich Protagonist Alex selbst, ob er betrunken ist oder einfach zu viele Fantasy-Bücher gelesen hat. Der Kenner solcher Romane wird einige Ähnlichkeiten entdecken und so ist es ganz gut, dass Ink sie nicht als Eigenkreationen ausgibt, sondern explizit auf sie hinweist.
Auch wenn ich weniger ein Fan fantastischer Literatur bin, hat mich das Buch schnell in den Bann gezogen. Es liest sich gut, ein paar Lacher sind enthalten und an Spannung fehlt es ebenso wenig.

Die Geschichte hat drei Ebenen: Rückwärts, Seitwärts und Vorwärts. Bald wird deutlich, dass Seitwärts den Träumen des Protagonisten entspricht, die alles andere als positiv sind. Rückwärts behandelt die Liebelei mit einer absoluten Sexbombe, die leider in die Brüche gegangen ist und Alex in den Abgrund gerissen hat. Er ist nach der Trennung depressiv und möchte sterben. Vorwärts erzählt das, was gerade passiert. Das Leben des Protagonisten, seine Begegnung mit Mojo, die Flucht zu Kumpel David und schließlich die Wanderung in die Parallelwelt, in der es allerlei Absonderlichkeiten zu entdecken gibt.

Mit viel Liebe zum Detail ist die Trilogie ein vergnüglicher Zeitvertreib, der mich alles um mich herum vergessen ließ.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2011
Nachdem ich meine letzte Rezension über ein BoD Buch veröffentlicht hatte schrieben mich einige BoD Autoren an, leider konnte ich nicht alle Anfragen annehmen, aber dieses Buch hörte sich sehr spannend an. Der Autor schrieb schon in seiner ersten Email 'Schauen Sie doch einfach mal rein ' es lohnt sich, versprochen! ;) ' Als ich dann den Klapptext las wusste ich das es etwas für mich sein konnte und forderte es an. Und ich muss sagen der Autor hat recht gehabt, es lohnt sich, das verspreche ich euch auch.

Ich glaube der Klapptext sagt schon ziemlich gut aus worum es in dem Buch geht, um Alex und sein verkorkstes leben, oder vielmehr was davon noch übrig ist. Aber als er dann eines morgens ein Blaues Äffchen an seiner Zimmerdecke sieht ist er sich sicher das er nun vollends durchgedreht ist. Wie sich herausstellt ist dies aber nicht der Fall und dieses Äffchen ist so real wie der Kater den er nach der letzten durchzechten Nacht mit sich herumschleppt. Er und Mojo, so nennt er insgeheim dieses Äffchen, stürzen sich nun eher unfreiwillig in ein Abenteuer, aber was tut man nicht alles um zu überleben' denn auf Alex haben es Wesen aus einer anderen Dimension abgesehen'.

Wenn man BoD Bücher liest ist es ja immer wie in eine Wundertüte zu greifen, ich habe dort schon sehr gute Bücher gelesen, andere wiederum waren so schlecht in schriftstellerischer Hinsicht das man sich fragt wer den Leute geraten hat ein Buch auf den eh schon hart umkämpften Markt zu bringen. Natürlich ist es für viele ein verlangen einmal im Leben ein Buch zu schreiben und jeder sollte sich darin auch versuchen wenn er eine Idee hat. Aber, und das meine ich ernst, liebe angehörigen solcher Personen seid ehrlich mit dem Autor. Ich möchte es an dieser Stelle auch mit Fred Ink sein. Die Geschichte selbst ist genial. Jetzt erwartet ihr ein aber, oder? Ok, ein kleines gibt es' teilweise ist der Spannungsbogen meiner persönlichen Meinung nach nicht genug gespannt, es gibt mal eine halbe Seite wo man sich auch mal einfach 'langweilt' evtl. ist es auch nur mein empfinden. Von Stil her glaube ich wird er sich noch weiter entwickeln, er ist schon jetzt nicht schlecht und man sieht verdammt gute Passagen bereits jetzt, ich hoffe im nächsten Band sind nur noch solche zu finden. Aber dennoch war das Buch super spannend und man wollte unbedingt wissen wie es weiter geht wenn man es mal aus der Hand legen musste :D

Insgesamt ist das Buch aber sehr gut und ich kann es euch ohne Probleme weiter empfehlen auch wenn es noch nicht perfekt ist, denn ich glaube von Fred Ink wird man noch mehr hören bzw. lesen'
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2011
Alex Vendig wacht eines Morgens auf und sieht ein blaues affenartiges Wesen an seiner Decke kleben. Jetzt ist er überzeugt, sich mit viel zu viel Kiffen und Alkohol einen Hirnschaden eingefangen zu haben. Doch Pustekuchen: Der traumatisierte Geographiestudent, der seit einer einiger Zeit sein Leben kaum noch auf die Reihe bekommt, ist eine Art Auserwählter für die Lebewesen einer seltsamen Parallelwelt. Genau aus dem Grund sitzt Mojo aka das blaue Äffchen an Alex Decke. Doch hat er seine liebe Mühe Alex von seiner Existenz zu überzeugen. Von all den Dingen, die Mojo Alex dringend mitteilen müsste, mal ganz zu schweigen...

Recht schnell überschlagen sich die Ereignisse und Alex, der eigentlich nur seine Ruhe haben und gewisse Details seines Lebens vergessen möchte, wird plötzlich von wildgewordenen Flugwesen gejagt und muss sich relativ blutrünstig seiner Haut erwehren. Zum Glück hat er einen richtig guten Freund Namens David. Dieser traut der Welt im Gesamten und den Illuminaten im Besonderen nur Schlechtes zu. Aus dem Grund verschließt er seine Tür vor Alex nicht, als dieser blutüberströmt und mit einer haarsträubenden Story im Gepäck bei ihm auftaucht. Damit beginnt das Abenteuer für die jungen Männer aber erst. Es führt sie in Dimensionen und Situationen, die sie sich selbst im abgefahrensten Drogenrausch nie erträumt hätten...

Strange Days ist der Beginn einer Trilogie vom Autor Fred Ink. Das Buch ist mit knapp 220 Seiten eher kurz geraten und hört auch ziemlich abrupt auf. Erst hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Stil und der starken Häufung von Umgangssprache und selbstkreiertem (?) Jargon wie cränk oder shize . Aber im Laufe der Zeit hat mich die Story immer mehr gefesselt, die Beschreibungen der seltsamen Wesen stark fasziniert und der Kniff mit den drei Handlungssträngen (Vorwärts, Rückwärts und Seitwärts) überzeugt, sodass ich am Schluss ganz traurig war, dass das Buch schon zuende war.

Neben einer ungewöhnlichen Fantasyidee bietet das Buch auch Action, Sex und Rock'n'Roll - eben ganz wie es auf dem Buchcover heißt: Strange Days ein Fantasy-Roadmovie. Die Musikauswahl und der nicht von ungefähr gewählte Titel haben mich jedenfalls spontan in meine Teenagerzeit katapultiert. Mir hat Fred Inks Debüt wirklich gut gefallen und ich bin gespannt auf den zweiten Teil, der wohl bald fertig sein dürfte. Allerdings war der Stil erst einmal gewöhnungsbedürftig und insgesamt war das Buch einfach zu kurz. Es gibt so viele Wesen und Dinge, über die man mehr erfahren möchte - ich hoffe, der Autor erbarmt sich seiner Leser und liefert da noch viel mehr in seinen beiden weiteren geplanten Büchern.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2011
Fantasy-Roadmovie. Die Beschreibung auf dem Buchcover sagt eigentlich schon alles, oder?

Die Geschichte ist eine atemlose Hatz zu durch sämtliche Genres, die sich großzügig aus allen Bereichen der Popkultur bedient und diese auch ganz ungeniert zitiert.
Dabei heraus kommt eine überaus unterhaltsame, wenn auch nicht ganz jugendfreie, Story über zwei Helden wider Willen, die sich unversehens im klassischen Kampf "Gut gegen Böse" in einer Parallelwelt wiederfinden.

Der Autor beweist jede Menge Phantasie, wenn er detailreich die bunten (im wahrsten Sinne des Wortes) Bewohner und "biologischen Technologien" der fremden Welt beschreibt. Genauso detailreich kommen allerdings auch die Action- und Kampfszenen daher. Das ist nichts für schwache Nerven... oder empfindliche Mägen.

Der Schluss des ersten Bandes kommt dann leider auch viel zu schnell und etwas abrupt, aber immerhin mit der vielversprechenden Aussicht auf eine epische Schlacht á la "Herr der Ringe".
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2012
Inhalt

Alex wacht eines morgens auf und sieht einen blauen Affen an seiner Zimmerdecke hängen. Nun fragt er sich, ob er noch immer betrunken ist oder gar unter Halluzinationen leidet. Aber nein, der blaue Affe scheint echt zu sein und er spricht sogar. Er warnt Alex vor großer Gefahr und in dieser scheint er wirklich zu schweben.

Umgebung

Die Geschichte spielt im heutigen Deutschland. Der Hauptteil wird aus der Sicht von Alex widergegeben, manchmal schleichen sich andere Personen ein, die mal aus ihrer Sicht alles berichten. Der Schreibstil des Autors ist angenehm zu lesen und liest sich sehr flüssig.

Personen

Alex hatte viel Pech mit seinen letzten Beziehungen, darin ist er zerbrochen. Seine Gefühle ertränkt er im Alkohol, zur Uni geht er nur noch sporadisch und Freunde hat er auch kaum.

Mojo (blauer Affe) ist sehr selbstsicher und scheint es gewohnt zu sein Befehle zu geben. Vielleicht ist er auch nur an seiner Aufgabe gewachsen.

Bewertung

Als ich das Buch vor langer Zeit bekam, fand ich den Klapptext sehr spannend und doch lag es lange auf meinem SUB und dann mit ich wirklich mit zwiespältigen Gefühlen ans Lesen gegangen. Aber ich muss sagen, es ist ein tolles Buch. Von der ersten Seite an war ich gefesselt. Ich will/wollte erfahren was es mit Mojo und Alex auf sich hat. Warum passiert ihm das alles. Leider gibt der erste Band nicht auf alle Fragen eine Antwort. Macht aber definitiv Lust auf mehr. Der Leser trifft auf Wesen, die in der Menschenwelt nur Alex sehen kann und dieser wollen definitiv etwas von ihm, aber leider nichts Gutes.

Fazit

Ein spannender und sehr gelungener Auftakt der Stange Days-Fantasy-Trilogie.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2011
Handlung
Der Student Alex Vendig wacht eines Morgens auf und sieht in das Gesicht eines blauen Äffchens. Sofort zweifelt er an seinem Verstand und schreibt die Halluzination seinem ausgeprägten Alkoholgenuss zu. Doch als das blaue Äffchen, welches er kurzerhand Mojo tauft, selbst nach einem Tag hartnäckigen Ignorierens nicht verschwindet und ihn sogar beißt, ist er überzeugt, dass es doch real sein muss. Dennoch bleiben seine Zweifel.
Mojo erzählt ihm, dass er von einer Parallelwelt hierher geschickt wurde, um Alex vor Gefahr zu warnen. Natürlich glaubt Alex Mojo nicht und tappt auch prompt in die Falle, aus der er sich aber gerade noch entwinden kann. Aber damit fangen Alex' Probleme erst an.
Als am nächsten Morgen die Polizei bei ihm auftaucht, hat er bereits ein merkwürdiges Gefühl, als der Polizeibeamte ihn auch noch mit auf die Wache zur Befragung mitnehmen möchte, gerät Alex in die größte Gefahr seines Lebens. Denn er wird von widerlichen Kreaturen gejagt, die den Auftrag bekommen haben Alex zu töten. Es handelt sich um sogenannte Agenten, die aus der Parallelwelt stammen und vom Großimperator schickt wurden, um Alex' Leben auszulöschen.
Damit nicht genug gerät er urplötzlich in eine Situation, die es ihm unmöglich macht zu handeln, denn er muss sich jetzt vor der Polizei und den Agenten verstecken. Sein Freund David ist bereit ihm zu helfen, aber damit gerät er selbst in die Schusslinie der Kreaturen. Ihre einzige Rettung besteht daran, gemeinsam mit Mojo in seine Welt zu flüchten.

Meine Meinung
Strange Days ist ein perfekter Titel für Fred Inks Erstlingswerk.
Wie schon im Klappentext erwähnt, findet der Leser alles vor, was ein gutes Fantasybuch ausmacht. Vor allem der Humor und der Sarkasmus kommen eindeutig nicht zu kurz und brachten mich während des Lesens immer wieder zum Schmunzeln. Oft sind es aber die Gedankengänge des Hauptprotagonisten Alex, mit dem man sich wunderbar identifizieren kann. Wer würde in unserer heutigen Zeit schon glauben, dass plötzlich ein Wesen (das auch noch aussieht wie ein blaues Äffchen) aus einer Parallelwelt vor einem auftaucht und erzählt, man wäre in Gefahr und sollte helfen seine Welt zu retten. Dieser Teil lebt vor allem durch die gut ausbalancierten Sätze, die einen manchmal sogar zweifeln lassen, träumt Alex doch oder ist alles real.
Als Alex dann plötzlich von einer Gefahr in die nächste schlittert, wird die Spannung gleich noch einmal erhöht, besonders durch die sehr überraschenden Handlungsstränge.

Alles in allem bin ich begeistert von dem Auftakt der Trilogie und kann es kaum erwarten mehr von Alex, David und Mojo zu erfahren. Denn der Autor hat ganz geschickt an einer sehr interessanten Stelle aufgehört.

(Soul of Dragon aus dem Team von Wir Lesen)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juli 2011
Alex hätte viel erwartet an jenem Morgen, aber sicher nicht das ein blauer Affe von deiner Zimmerdecke hängt und schon gar nicht das dieser dann auch noch anfängt mit ihm zu sprechen. Doch leider ist Mojo, der blaue Wicht, keine Einbildung hervorgerufen durch zu viel Alkohol im Blut, Mojo exitiert und er ist hier um unseren jungen Studenten zu warnen. Denn der Bösewicht, der alles und jeden in Mojos Welt unterwirft, hat es nun auch auf Alex abgesehen. Warum? Das weiß keiner, aber eins ist gewiss, diese geflügelten Wesen die er schickt, haben es faustdick hinter den Ohren...

~~~Meine Meinung~~~
Ich muss gestehen, von "Strange Days" hatte ich zuvor nichts gehört, bis der Autor mich dann gefragt hat ob ich es lese und mir Infos lieferte. Die Story klang interessant und wie so oft machte ich mich auf in eine andere Welt, nun bin ich fix und fertig in der unsrigen wieder angekommen ^^ und präsentiere euch meine Meinung.

Zuerst mal zum offensichtlichen, dem Cover und dem Titel: Was Ersteres betrifft, war ich etwas enttäuscht. Es passt zwar zum Buch (wegen Mojo), aber ein Bücherwurm, der leider zu 99% durch optische Reize angezogen wird, war es eher kein Blickfang. Mir kam das Buch trotz blutrünstiger Prophezeiungen" des Autors, etwas wie ein Kinderbuch vor. Was Strange Days" als Titel betrifft passt dieser aber wie die Faust aufs Auge, denn sobald ihr erst einmal in die Welt von Alex eintaucht werdet ihr wohl dasselbe denken.

Was mir an Strange Days" besonders gefallen hat, war das Absonderliche. Alex an sich ist ja schon mal eine Kuriosität, aber dann noch David und eine Welt voller gelber Männchen, weißer Engerlinge und krummzahnigen blauen Affen - das hat mir den Rest gegeben, hier war ich echt fasziniert, ähnlich wie bei Oksa Pollock". An Fantasie fehlt es dem Autoren also bestimmt nicht und man kann gespannt sein was er sich noch so aus den Fingern saugt.

Nun aber zu den Charakteren und dem Tiefgang . In Alex Leben bekommen wir schon einmal einen guten Eindruck, die Rückblenden passen zeitlich immer gut und man fragt sich immer mehr wie der Junge so tickt, er scheint auf jeden Fall etwas labil, wird aber im Laufe des Buches etwas offener meiner Ansicht nach. Gut so, er soll sich ja auch weiterentwickeln als Protagonist! Mein Lieblingscharakter ist und bleibt aber Mojo, der blaue Affe. Er hat es einfach drauf :)

Eine Sache gab es allerdings die mich an diesem Buch gestört hat - die nicht einmal 250 Seiten. Manchmal ist weniger zwar mehr, aber hier lässt man den Leser quasi verdursten wenn es um das Thema Infos geht. Wir brauchen doch alle ein Zuckerl, da wäre es manchmal nicht schlecht mehr zu erfahren, trotz erstem Teil. Meist hat sich der Autor hier fast zu sehr mit Kleinigkeiten aufgehalten, was ja an sich normalerweise nicht schlecht ist, aber Strange Days ist ohnehin schon ein so dünnes Buch, da wäre es anders vielleicht besser gewesen.

Teil 2 werde ich aber sicher zu gegebener Zeit lesen ;D Ich will ja wissen wie es weitergeht.

~~~Fazit~~~
Ein guter Einstieg mit fast zu wenigen Infos um die Welt in die Alex vor fiesen geflügelten Biestern flieht. Wer es gerne mal blutig hat, bekommt auch das und die Leser die sich gerne von fremden Wesen bezirzen lassen kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Ich vergebe 4 von 5 Wölkchen

Mein Dank gilt hier BoD und dem netten Autoren Fred Ink alias Oliver Lutz, für die Bereitstellung des Buches.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2011
Alex, jung, ledig, Student erwacht eines Morgens mit dem untrüglichen Gefühl, sich sein Gehirn nun vollständig versoffen und verkifft zu haben.

Da befindet sich doch wirklich ein blaues Äffchen, das mit tiefer männlicher Stimme zu ihm spricht, an seiner Zimmerdecke. Äffchen ist eigentlich auch nicht ganz richtig. Denn Mojo - wie Alex das Vieh kurzerhand tauft - besitzt kein Fell, spitze Ohren und lange Eckzähne. Aber ansonsten sieht es aus wie ein Äffchen.

Einen halben Tag und etliche Drinks später beginnt Alex eine Unterhaltung mit seinem seltsamen Besucher. Immer in dem Glauben, daß sich dieses Begegnung nur in seiner Phantasie abspielt.
In diesem Gespräch warnt Mojo den erstaunten Alex davor, daß jemand - Agenten - ihn umbringen will. Durch einen Unfall. Oder, sollte das nicht klappen, durch einen Mord. Und Mojo berichtet von einer Parallelwelt, in der Krieg herrscht, der auch die Welt, in der Alex lebt betrifft. Und das Alex wichtig ist. Für wen auch immer.

Zu einem intensiveren Gespräch zwischen den Beiden kommt es nicht, da verschiedene Umstände Alex dazu zwingen, Morde zu begehen und vor der Polizei und den erwähnten Paralleluniversumagenten zu flüchten.

Mit Hilfe von Mojo gelangen Alex und sein bester Kumpel David in diese andere Welt und werden dort vor Probleme gestellt, deren Lösung unerreichbar weit erscheinen.

"Strange Days" - der Autor konnte keinen besseren Titel für sein Werk finden. Denn die Tage, die Alex erlebt, sind mehr als strange - sie sind absolut oberstrange.

Auf abgefahrene, witzige und teilweise sehr blutige Weise erzählt Fred Ink die unglaubliche Story eines jungen Mannes, der bisher ziemlich normal sein Leben lebt. Bis dieses blaue Etwas auftaucht.

Als Liebhaberin von Fantasy- und Horrorgeschichten bin ich bei diesem Roman voll auf meine Kosten gekommen und bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzungen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2011
Leser-Sicht:
Alex ist ein Student, der aufgrund vorangegangener Ereignisse (die Liebe, die Liebe - hach ja...) wieder zu sich finden versucht. Doch dazu findet er keine Zeit mehr, als er morgens aufwacht und ein blaues, affenähnliches Wesen an seiner Zimmerdecke hängen sieht. Kurzerhand tauft Alex es Mojo und versucht sich einzureden, dass Mojo das Ergebnis seines Katers sei. Doch nachdem das Wesen überzeugend (es biss Alex' Hand blutig) beweist, dass es real ist, hat es Alex' Aufmerksamkeit. Laut Mojo haben es sich weitere unbeschreiblich schrecklicke Wesen zur Aufgabe gemacht, Alex umzubringen. Der Naturwissenschaftsstudent - rational denkend, kein Platz für außergewöhnliche Dinge - schenkt den Worten von Mojo keinen Glauben. Doch nach einigen Ereignissen muss sich der junge Mann eingestehen, dass er wohl doch auf der Abschussliste von einigen kuriosen Wesen steht...

Meine Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte erwies sich als recht gelungen. So hat mich Fred Ink direkt gefesselt, als Alex ein blaues, affenähnliches Wesen an seiner Zimmerdecke entdeckt. Ganz nach dem Motto: "Ooookay, ein blaues Äffchen?! Mal sehen, wie es weitergeht..." Mein Interesse war also geweckt : )

Im Laufe der Geschichte gewinnt man also einen Eindruck in das bisherige Leben des Naturwissenschaftsstudenten und auf das, was ihn erwartet. Als mich Fred Ink anschrieb und mich gefragt hat, ob ich Lust hätte, sein Buch zu rezensieren, versprach er mir ein Lesespaß der besonderen Klasse. Fred Ink hat recht behalten!

Er verfasste eine Fantasygeschichte, bestückt mit einer kleinen Prise Horror und ein wenig Erotik. Allerdings muss ich sagen, dass an einigen Stellen, genau diese Inhalte etwas überzogen bzw. unpassend waren. Beispielsweise, als der Polizeibeamte Scherz es sich zur Aufgabe machte, den Protagonisten um jeden Preis unbedingt zu töten. Natürlich konnte Alex sich das nicht gefallen und musste dem Beamten zuvorkommen, wenn er überleben wollte. Also hat er ihn umgebracht. Und das wurde ziemlich detailiert beschrieben. Meiner Meinung nach, etwas zu detailiert. Genauso die Situation des "Feuchten Traum", zu Beginn der Lektüre. Völlig fehl am Platze. Aber vielleicht gibt es einige Leser unter euch, die genau diese Situationen mögen. Geschmäcker sind eben unterschiedlich : )

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Schreibstil. Die Dialoge, die die Buchcharakteren führen, sind in der angenehmen Alltagssprache verfasst. Doch beschreibt Fred Ink eine Situation, so finde ich die Sätze etwas prätentiös. Bedeutet, etwas geschwollen geschrieben ; ) Doch mein Lesevergnügen wurde dadurch wenig beeinflusst. Es war eher ein kleiner Beigeschmack.

Genug der negativen Kritikpunkte! Folgendes fand ich super! Der Wechsel zwischen Vorwärts, Seitwärts und Rückwärts brachte frischen Wind in die Lektüre. Hierdurch wirkten viele neue Eindrücke auf den Leser ein, man verstand einige Sichtweisen der Buchcharakteren und ich fand es super! Zu viel möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten ; )

Noch etwas zum Schluss: Fred Ink machte mir direkt klar, dass es sich um eine Trilogie handelt und eigentlich bin ich gar kein Fan von Cliffhanger. Andererseits war ich gespannt, wie der Autor diese Sache regelt. Und ich muss sagen, ich bin angenehm überrascht. Die Geschichte findet erstmal sein Ende, mitten im Geschehen. Doch ich fand es gar nicht schlecht! Es war eher so, als hätte jemand auf der Fernbedienung "Pause" gedrückt. Das hat Fred Ink natürlich klug gelöst. Den Leser mit genug Stoff und Action füttern, aufhören, aber neugierig auf die Fortsetzung machen.

Bei mir ist's gelungen! Ich bin gespannt, wie es mit Alex und Co. weitergeht!

Fazit:
Ein gelungenes Erstwerk eines Jungautors. Mit ein paar, sehr wenigen Schwachheiten, die dem Lesespaß keinen Abbruch tun, wird man in eine Fantasygeschichte der Extraklasse gezogen, die Lust auf mehr macht!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 28. Juni 2011
Ausstattung: Wie so oft bei Büchern von Books on Demand ist das Format im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig, doch man gewöhnt sich rech schnell daran und es ist auf jeden Fall auch so noch gut lesbar.
Zusätzlich zu einer Kapiteleinteilung gibt es auch noch Großabschnitte, die für den Leser gut erkennbar Sinnabschnitte abtrennen.
Der Titel 'Strange Days' spielt auf ein Lied von 'The Doors' an, das auch im Lauf der Geschichte von dem Protagonisten gehört wird. Das Cover lässt nicht viel erkennen. Der Leser kann nur einen ersten Blick auf eine der ungewöhnlichen Gestalten dieses Buches werfen.

Inhalt: An Alex scheint viel mehr dran zu sein, als man auf dem ersten Blick glaubt. Denn die gesamte Bevölkerung einer fremden Parallelwelt hat Interesse an ihm. Er weiß nicht warum und was das alles zu bedeuten hat, doch er kommt schnell dahinter, dass er nun in größter Gefahr schwebt. Zusammen mit seinem Freund David versucht er sich durchzuschlagen und muss dann seinem kleinen Helfer Mojo in dessen Welt folgen, wo noch viel größere Gefahren auf ihn warten.

Meine Meinung:
Der Anfang dieser Geschichte ist wirklich überaus geglückt. Ich konnte mich sofort in den Protagonisten Alex hineinversetzen und mir auch ein schmunzeln nicht verkneifen. Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr die Augen öffnet und über euch hängt ein blaues, affenähnliches Wesen? Wirklich äußerst amüsant und es weckt sofort das Interesse an der gesamten Geschichte.
Im weiteren Verlauf werden die verschiedensten Genres ziemlich wild miteinander vermischt. Fantasy, Horror, Thriller und humoristische Einlagen ergeben zusammen eine ziemlich irre Geschichte, der man manchmal nur mit Mühe folgen kann. Trotzdem bleibt die Spannung, die sich auf Seite eins aufgebaut hat, durchweg erhalten und verhindert, dass der Leser das Buch allzu oft aus der Hand legt.
Etwas ungewohnt ist die Sprache, denn oft bewegt sich diese in einer Alltags- oder Umgangssprache, die kaum noch etwas mit der gewohnten Schriftlichkeit, in der die meisten Bücher verfasst sind, zu tun hat. Besonders bei David fällt dies stark auf und für mich wurde an diesen Stellen der Lesefluss auch etwas gestört. Zeitgleich gibt es sehr viele Anspielungen auf Musik, Filme, Bücher, Alltagssituationen. Um die humoristischen Szenen zu verstehen, müssen viele dieser Anspielungen verstanden werden, was auch mir nicht immer gelungen ist.
Ich hatte ' ganz allgemein gesprochen ' mehr Humor erwartet. Besonders Alex ist mir in seiner Verzweiflung und Lethargie manchmal etwas zu langweilig gewesen, eine Prise Zynismus oder Galgenhumor mehr hätte ihm meiner Meinung nach sehr gut getan. Dafür gab es für mich Szenen, die zu blutig waren. Fred Ink hat erreicht, was er plante: Auf zwei Ebenen ist dieses Buch nicht jugendfrei. Als der Polizist Alex angreift, musste ich schon mehrmals schlucken, aufgrund der Bilder, die der Autor dort mit Worten zeichnte.
Nach gut 200 Seiten folgt ein ziemlich abruptes Ende. Ich hatte nicht das Gefühl vor einem Cliffhanger zu stehen, sondern eher vor einer Werbepause im Fernsehen. Mitten in der Geschichte hört diese plötzlich auf, auf einem sehr hohen Spannungsniveau. Das trägt natürlich dazu bei, dass das Interesse an Band zwei geweckt ist, ist aber für den Leser auch ziemlich frustrierend.

Fazit: Tatsächlich gelingt es Fred Ink mit diesem Buch die Genres zu vermischen und eine spannende und actionreiche Geschichte zu erzählen, die an vielen Punkten aber keinesfalls jugendfrei ist. Ich bin neugierig wie es mit Alex, David und Mojo weitergeht.
So vergebe ich 3,5 von 5 Punkten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,95 €
9,95 €
8,40 €