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Kundenrezensionen

16
3,4 von 5 Sternen
Finder - Brandmal
Format: BroschiertÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Feilong begibt sich heimlich nach Taiwan, um die Angelegenheiten mit seinem Bruder Yan Tsui zu regeln. Er beauftragt den Verräter Yoh, seinen Bruder zu töten. Doch er hat einen blinden Passagier mitgebracht: seinen Diener Tao. Und der wird auch gleich von Yan Tsui entführt! Durch die Entführung kommen allerdings auch noch ganz andere Familiengeheimnisse ans Licht…

Dieser Roman basiert auf der berüchtigten Manga-Serie Finder. Er handelt von dem bereits aus dem Original bekannten Baishe-Anführer Feilong, wodurch diese Geschichte wie ein Spin-Off zur Ursprungsserie wirkt. Die Geschichte ist spannend, abgründig und sexy. Die Altersempfehlung ab 18 geht in Ordnung. Die Schreibweise allerdings ist nicht mit "normalen" Romanen zu vergleichen, handelt es sich hier jedoch um ein sogenanntes "Light Novel". Der (Zeilen-)Abstand der (Ab-)Sätze ist recht großzügig bemessen, wodurch sich die Story recht schnell zu Ende lesen lässt. Und womit der Preis auch recht happig wirkt, obwohl Tokyopop prinzipiell ein sehr sympathischer Verlag ist. Garniert wird das Ganze von den detaillierten, wunderschön heißen Illustrationen von Ayano Yamane.

FAZIT: Wer gerne schwule Romane liest, muss nicht unbedingt auch etwas mit "Finder - Brandmal" anfangen können. Zu ungewohnt könnten die Schreibweise und das asiatische Flair anmuten. Wer allerdings mit dem Genre vertraut ist, findet einen vergleichsweise gelungen erzählten Yaoi-Roman vor. Hier ist auf diesem Sektor eindeutig Schlechteres erschienen. Für Boys Love-Anhänger und Fans des Manga also durchaus zu empfehlen. Alle anderen Interessierten sollten sich vorab die Leseprobe auf der Internetpräsenz von Tokyopop ansehen. Eine interessante und schöne Veröffentlichung für Sammler.

Die Manga-Serie zum Roman im Überblick:
Band 1
Band 2
Band 3
Band 4
Band 5
Band 6
Band 7
(teilweise nur noch auf Englisch zu bekommen)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 14. Mai 2014
Story:
Seit Feilongs letztem Aufeinandertreffen mit Asami und Takaba ist sind einige Monate vergangen. Bei der blutigen Auseinandersetzung damals hat Feilong nicht nur erkennen müssen, wie viel Asami für einen einfachen Fotograf in die Waagschale zu werfen bereit ist, sondern auch, dass sein Vertrauter Yoh sieben Jahre lang für seinen Gegner als Spion gearbeitet hat. Doch anstatt Yoh zu töten, hat er ihn jedoch gehen lassen.

Als plötzlich sein Stiefbruder Yan-Tsui wieder auftaucht und mit dem Aufbau seiner eigenen Organisation in Taiwan beginnt, steht für Feilong fest, dass er schnell handeln muss, um den Baishe-Klan zu schützen, deren Oberhaupt er ist. Zudem möchte er seinen Zimmerjungen Tao vor weiteren schmerzvollen Erfahrungen schützen, ist doch Yan-Tsui dessen Vater. Da sich zufällig auch Yoh nach Taiwan geflüchtet hat, sucht Feilong ihn auf und bittet ihn darum, seinen Bruder im Geheimen zu töten. Doch noch bevor dieser aktiv werden kann, wird Tao, der Feilong heimlich gefolgt ist, von Yan-Tsui entführt und Feilong muss selbst in Aktion treten, um den einzigen Menschen, dem er vertraut, schützen zu können …

Eigene Meinung:
Bei „Finder – Brandmal“ handelt es sich um einen Spin-Off der populären Mangareihe „Finder“, die seit 2002 in Japan sehr erfolgreich ist und aus der Feder Yamane Ayanos stammt. Im Zentrum der Novelle, die von Ai Satoko umgesetzt wurde, steht dieses Mal Feilong Lui, Anführer der chinesischen Mafia. Zeitlich setzt die Geschichte einige Monate nach dem fünften Band ein, in dem es Asami gelingt den Fotografen Takaba aus Feilongs Fängen zu befreien. Dementsprechend ist die Novel eher etwas für Fans des Mangas, da ein gewisses Grundverständnis und Hintergrundwissen vorausgesetzt wird. Nichtsdestotrotz werden die wichtigsten Eckdaten zusammengefasst.

Die Geschichte rund um Feilong und dessen ehemaligen Vertrauten Yoh ist durch interessant und weiß an einigen Stellen zu fesseln. Man erfährt endlich, wie es Yoh ergeht und was aus Feilong wird, nachdem seine Geschichte bislang im Manga nicht wieder aufgegriffen wurde. Auch die Idee Tao stärker mit in das Geschehen einzubringen, ist gut gelungen, allerdings funktioniert die zeitliche Abfolge nicht wirklich. So ist Tao im Roman 13 Jahre alt, im Manga zur Zeit von Takabas Entführung gerade einmal 6-7, obwohl mehrfach gesagt wird, dass nur wenige Monate vergangen sind. Hier stimmt einfach die zeitliche Abfolge nicht und als Leser stolpert man immer wieder über diese Diskrepanz. Ob dies an der Übersetzung liegt oder der Fehler auch schon in der Originalfassung vorhanden war, ist schwer zu sagen, doch es macht es dem Leser nicht leichter die Novel zu lesen.
Neben diesem großen Fehler innerhalb der zeitlichen Abfolge, gibt es immer wieder Logiklücken und Plotlöcher. Oftmals handeln Charaktere ganz anders, als sie noch Minuten zuvor gesagt haben und bringen den Leser damit aus dem Konzept.

Die Figuren sind bereits aus den Mangas bekannt: Feilong und Yoh sind gut charakterisiert, man lernt sie wesentlich besser kennen, da die Autorin ein wenig in die Tiefe geht und man Feilong wesentlich besser kennenlernt. Viele Gedankengänge, die im Manga verborgen bleiben, kommen hier offen zutage, so dass gerade Fans des chinesischen Baishe-Führers voll auf ihre Kosten kommen werden. Yoh als dessen Partner ist ebenfalls interessant und faszinierend. Leider erfährt man über ihn nur wenig – hier hätte man ebenfalls mehr in die Tiefe gehen können. Dafür ist Tao als dritter Hauptcharakter sehr sympathisch und als Leser erlebt man, wie der Junge allmählich zu einem jungen Mann heranwächst, der an den Ereignissen reift und seine eigenen Entscheidungen trifft.

Stilistisch ist „Finder – Brandmal“ nicht ganz so schlecht, wie die übrigen BL Novels, die es bisher nach Deutschland geschafft haben. Ai Satoko hat einen sehr einfachen, aber flüssigen Stil, der sich halbwegs angenehm lesen lässt. Vielleser, insbesondere solche, die Romane und Gay Romance Bücher lesen, wird es jedoch schwer mit der Sprache der Autorin klar zu kommen. Zu viele Infodumps am Anfang, Wiederholungen und Feilongs ewig kreisenden Gedanken um seine Vergangenheit sorgen dafür, dass die Novel nie an Fahrt gewinnt und einfach keine Spannung aufbauen kann. Auch die zwei ausführlichen Sexszenen empfand ich als zu ausufernd und teilweise als zu unpassend. Sicher – sie gehören zu einer BL Novel, doch wenn eine solche Szene nicht zum Hauptcharakter passt, ist sie einfach nur überflüssig und hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack.
Ebenfalls unschön sind die leeren Dialoge und Phrasen, wie „!“ oder „…“, die vielleicht gut zu einem Manga passen, aber in einem Roman, ganz gleich ob Manganovel oder nicht, einfach nichts verloren haben. Solche Elemente sind in Sprechblasen okay, da man in einem Manga auch ein Bild zum Text hat, in einer Novel oder einem Roman hat soetwas meiner Meinung, nach nichts zu suchen.

Wer auf umfangreiche Illustrationen seitens Yamane Ayano hofft, wird ebenfalls enttäuscht. Die knapp 180-seitige Novel enthält gerade einmal zwei s/w-Bilder. Dafür gibt es am Ende einen knapp 10-seitigen Kurzmanga um Feilong und Tao, der jedoch die fehlenden Illustrationen nur bedingt ersetzen kann.

Fazit:
All das macht „Finder – Brandmal“ eher zu einem netten Gimmick für Fans der Mangareihe von Yamane Ayano, insbesondere für diejenigen, die mehr über Feilong erfahren wollen. Dennoch sollte man nicht zu viel erwarten – „Brandmal“ ist eine Novel und damit leider eher unterdurchschnittlich, wenn man normale Romane gewöhnt ist. Ai Satokos Stil ist zwar flüssig, aber gewöhnungsbedürftig und lässt sich nur schwer lesen. Zusammen mit den vielen Wiederholungen, den Rückblenden, den Infodumps und den nicht nachvollziehbar handelnden Charakteren, ist „Finder – Brandmal“ eher etwas für Hardcore Fans. Interessierte Leser sollten auf jeden Fall vorab einen Blick hineinwerfen und ggf. auf richtige Gay Romane ausweichen. Gute gibt es auf dem deutschen Markt, zur Zeit, mehr als genug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2014
Ich hab mir die Novelle gekauft, weil ich ein absoluter Finderfan bin, aber ich für meinen Teil werde zukünftig die Finger davon lassen. Wer einfaches, fast Kindergartendeutsch bevorzugt ist hier absolut richtig, wer aber einen angenehmen Schreibstil wie in Romanen erwartet, der wird hier definitiv enttäuscht.
Sätze wie ""....Ah... oh...ah", er stöhnte" sind nicht gerade etwas, was ich lesen möchte, ich hätte mich über Umschreibungen freut und nicht um fast blanke Aufzählungen was die Personen gerade tun oder extrem kurze Sätze, die fast abgehakt klingen.

Schade, dass die deutschen Übersetzer so grottenschlecht sind, denn ich denke, mit einer passenden Übersetzung wäre die Novelle sehr gut geworden. Allein wer den Unterschied zwischen englischen und deutschen Novellen kennt, der wird mit den deutschen Übersetzungen nicht mehr glücklich :(
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2014
Finder Brandmal ist eine Boy Love Novelle, eine Yaoi Geschichte, ein Gay Story …

Wer die Finder Mangas kennt wir mit diesem Spin-Off Buch seine Freude haben, auch daher weil Ayano Yamane einen 9seitigen Kurzmanga beigesteuert hat. Wer auf weitere Zeichnungen im Buch hofft wird leider etwas enttäuscht werden. Es gibt im Roman nur insgesamt 2 Bilder. Dies tut jedoch der Story keinen Abbruch.

Wer etwas von Feilongs Gefühlsleben, Yohs aktueller Lebenssituation oder Taos geheimnisvollen Vergangenheit Wissen will, wird hier so einiges Erfahren und bestimmt nicht enttäuscht werden.

Die Handlung ist am Anfang sehr leicht, steigert sich dann in den homoerotischen Bereich und fließt am Ende schön aus.
Aber Achtung auch andere Aspekte kommen in der Handlung vor, daher wirklich die Altersempfehlung beachten.

Die Novelle ist ein Werk mit vielen kurzen Abschnitten und vielen Zeilen ohne Worten. Also ist sie auch ein Buch das für Lesemuffel geeignet ist. Leider ist für Lesebegeisterte der Band daher auch sehr schnell gelesen.

Alles in allem ein gutes Werk, welches jedoch nicht an die Manga Serie Finder heranreicht.

Leider stimmt in meinen Augen das Preis-/Leistungsverhältnis des Produktes nicht.
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am 16. Februar 2015
...entweder war die Übersetzung einfach nur megastumpf, oder die Grundstory fürn Allerwertesten.
Abgesehen davon das ich dachte, es handelt sich hierbei um ein Manga, so wie die Finder Serie, war dann auch der stark auseinandergerissene Textblock sehr enttäuschend. Da hat jemand auf Länge gesetzt. Teilweise drei Seiten mit jeweils drei- vier Absätzen und einsilbigen Gesprächen.
Ungefähr so;

Er setzte sich auf.

"Hm..."

sagte Fei.

"Ach..."

antwortete xy.

"Uh.."

er streckte sich.

und so weiter...

WTF???? Wenn man die knapp 100Seiten mal zusammennimmt, sind es vielleicht 70Seiten Text. Die plumpen Beschreibungen/Übersetzungen, die beinahe medizinisch klingen und nichts mehr mit Erotik gemein haben, halten die Story auch nicht gerade am laufen.
Also wer in einer erotischen Szene Worte wie After, Penis und Soße verwendet... der hats einfach nicht drauf. Was hierbei auch verschwiegen wird, ist das Ayano Yamane das Buch gar nicht geschrieben hat, sondern irgend eine unbekannte Fan-Schriftstellerin, und Yamane gerade mal 2 (!!!) überschaubare Zeichnungen dazugegeben hat + Cover... also enttäuschend. Da wird mit der bekannten Serie einfach nochmal Geld rausgeschlagen.. sehr schade!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2014
Als ich das Buch in Händen hielt war die erste Enttäuschung, dass es sich hierbei um einen Novel handelte, der zudem die gleiche Dicke hatte wie die Manga's (für einen Novel also definitiv zu dünn!).
Die zweite Enttäuschung kam dann wegen des Schreibstils - also mal ehrlich, bei dieser Topmangaka ist es echt ein Verbrechen auf eine Anfängerin zurück zu greifen!
Es gibt nur deswegen zwei Sterne, weil ganz hinten noch ein kleiner Mini-Manga von Ayano ist und im Novel noch zwei heiße Bilder.

Fazit für mich:
Den Kauf und die enttäuschten Erwartungen hätte ich mir gerne erspart :(
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am 8. August 2014
Also die Geschichte an sich ist ja wirklcih nciht schlecht. Wie ich es von der Autorin gewohnt bin eigentlich.

ABER für meinen Geschmack waren etwas zu wenig Bilder drinnen (auch wenn der Kurzmanga am Ende ganz nett ist), ich weiß es ist ein Buch,a ebr etwas mehr künstlerische Untermalung wäre schon nett gewesen.

was mich aber WIRKLICH EGSTÖRT hat, war die deutsche Sprache- ich hab es leider nicht mit der japansichen Version verglichen, daher weiß cih nicht ob es am Übersetzer lag oder am Autor (in letzterem Fall hätte der ÜS aber eindeutig was ändern müssen), aber mMn waren da einige Satzkonstrukte, und Wortverwednugen drinnen die man im deutschen so nie sagen würde.
Auch dass irgendwo "uuuh" oder "ahh" udgl als eigener absatz war kam mir komisch vor. Lässt vermusten dass man das Buch länger machen wollte vond er Sietenzahl her....
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am 24. Juni 2014
Einfach genial und heiße Szenen. Für welche die meinen er sei langweilg ... ist im Irrtum. Dieser Novel setzt schon das vorwissen voraus der Geschehnisse. Wer sich den Inlay durch liest wird es auch bemerken das es eine extra Handlung ist die im Manga nicht den Platz hatte. Dennoch.... zu wissen was mit den Beiden Hauptcharas passiert wie sie eigentlich Denken , bekommt man im Manga nicht wirklich mit. Und darüber einen so hammerheißen Novel dann lesen, da will man doch gleich nochmal die Bände lesen. Man sieht die Character dann mit anderen Augen, was mir nur noch mehr Spaß am lesen bereitet. Natürlich wäre auch ein Novel, von takaba und Asami nicht schlecht. Um Hintergrunddetails noch besser zu Verstehen.

FÜR FANS EIN MUSS!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2014
Es stimmen einige Dinge in dieser Novelle nicht. Tao ist im Roman 13 Jahre alt aber im Manga 6-7 Jahre obwohl nur einige Monate vergangen sein sollen. Immer wieder gibt es Diskrepanzen zwischen dem was die Charaktere sagen und dem was sie wirklich tun. Über Yoh erfährt man so gut wie gar nichts, obwohl er ziemlich faszinierend ist. Auch die zwei ausführlichen Sexszenen empfand ich als zu lang und unpassend. Auch hier zerbricht sich Feilong fast den Kopf über "hätte, wäre, wenn" (mal ehrlich, wer denkt beim Sex so viel nach?!).
Die Geschichte kommt einfach nicht in Fahrt und ich hatte das Gefühl dass Ai Satoko mit dem Kopf durch die Wand wollte. Diese ständigen Gedanken von Feilong und zu viele Infos zerreißen die Geschichte völlig, sodass ich nur noch genervt und bitter enttäuscht war. Der Schreibstil ist einfach grauenhaft und unglaublich anstrengend. Leider ist unklar, ob das auch an der deutschen Übersetzung liegt.
Ich hatte mich wirklich sehr auf die Novelle gefreut. Die Werke von Ayano Yamane sind wirklich toll, auch die wenigen Zeichnungen von ihr in diesem Buch sind wieder wunderschön. Allerdings habe ich mich mehrmals gefragt, ob sie die Endfassung des Buches jemals gelesen hat.

Ein gut gemeinter Rat an interessierte Leser: Ihr solltet einen Blick hineinwerfen und euch gut überlegen, ob ihr wirklich 12,00€ dafür ausgeben wollt.
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am 1. Juni 2014
diese Novel is ein einfaches Muss für jeden Finder fan! Wer Finder gelesen hat und es liebt der wird mir zustimmen das es ein tolles Werk ist das einfach die Fantasie auf andere art und weiße ankurbelt und es dadurch auch eine andere Seite von Finder gibt! Mit Finder - Brandmal wird die geschichte von Failong erzählt und einiges über seine Vergangenheit aufgeklärt und wer eigentlich der kleine Junge Tao ist und welches Verhältnis er zu Failong wirklich hat und das war überraschend und spannend und doch etwas tragisch doch lest selber!
Mein Fazit ist lest diese Novel und ihr werdet sie als wahrer Fan von Finder lieben!
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