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20
4,8 von 5 Sternen
Brynhildr in the Darkness 01
Format: TaschenbuchÄndern
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2013
Schon des Öfteren bin ich auf den seltsamen Namen "Brynhildr in the Darkness" gestoßen, habe mich aber nicht sonderlich dafür interessiert. Ein Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte als ich den Namen des Mangaka las: Lynn Okamoto, Autor von Elfen Lied.
Umso erfreuter war ich dann, als ich im selben Zuge herausbekam, dass Tokyopop das Werk nach Deutschland bringt. Für mich stand fest, dass dieser Manga gekauft werden muss, und ich habe es nicht bereut.

Das Cover kommt im schicken Schwarz daher, die Rückseite ist verziert mit einigen Sternen und die ersten 4 Seiten gibt's in Farbe. Naja, wobei man bei dem fast schwarz wirkenden Blau der ersten zwei Seiten wohl kaum von Farbe sprechen kann. Immerhin ist dann aber der Prolog in Farbe, der die verbliebenen Farbseiten ausmacht und bereits einige Fragen aufwirft. Aufgefallen am Design ist mir zudem, dass es außer den zwei Zwischenseiten am Anfang mit dem Schriftzug "Prolog" und "(1) Während ich auf dich warte" nichts gibt, was den Manga irgendwie in Kapitel unterteilt. Denjenigen, der Manga sowieso in einen Stück durchliest, wird das nicht weiter stören, aber für alle anderen wird das wohl für Verwirrung sorgen.

Allerdings ist die Geschichte und deren Entwicklung durchaus spannend genug, um den Manga in einen Stück durchlesen zu müssen. Hier zeigt sich auch wieder, dass Lynn Okamoto hinter der Geschichte steckt: Die Hauptperson ist ein junger Mann namens Ryouta, der durch ein Erlebnis in seiner Kindheit nicht richtig mit Frauen umgehen kann (typisch Okamoto eben). Denn seine Kindheitsfreundin Kuroneko ist bei einen Unfall ums Leben gekommen, als sie Ryouta die Existenz von Aliens beweisen wollte. Eines Tages trifft er dann auf Neko Kuroha, die seiner Kindheitsfreundin bis aufs Haar gleicht, ihn aber nicht zu kennen scheint. Schnell wird auch klar, dass sie - ähnlich wie Lucy aus Elfen Lied - wohl auch kein richtiger Mensch ist und Ryouta wird in ein dunkles Geheimniss verwickelt.

Es gibt zudem noch viel mehr Dinge, die an Elfen Lied erinnern. Und damit meine ich nicht unbedingt die wieder vorhandene Gewalt oder den Fanservice. Denn wieder einmal gibt es eine große böse Organisation, die große böse Experimente an kleinen lieben Mädchen und Frauen durchführt. Und Ryouta gerät mitten in ihre Machenschaften hinein. Anders als Kouta ist er aber wesentlich intelligenter. Ja, fast schon zu intelligent. Er begreift Dinge und Zusammenhänge sehr schnell und scheint auch sonst hochbegabt zu sein. Ich hoffe bloß, das später der Leser selber noch etwas nachdenken und interpretieren kann und nicht alles von Ryouta serviert wird.
Anders jedoch als bei Elfen Lied - zumindest bei den ersten Bänden - werden dem Konsumenten hier schöne Zeichnungen geboten. Vorbei sind die Zeiten, in denen Füße aussahen wie spontane Knochenmutationen und an Okamotos Zeichenkunst hat sich viel getan. Auch die Übersetzung gefällt mir bisher sehr gut. Unklarheiten gibt es im Grunde keine und Nekos Unfähigkeit zu lesen und richtig zu schreiben wurde gut lokalisiert. Allerdings gibt es zwei, drei Stellen an denen der im Original wahrscheinlich vorhandene Wortwitz nicht ins Deutsche übernommen werden konnte. Das geschieht leider zu oft bei Übersetzungen.

Als kleines Extra enthält die Erstauflage eine " Character Card". Von der sollte man aber nicht zu viel erwarten. Im Grunde ist sie eine winzige Pappkarte mit einer Charakterbeschreibung und einem Kommentar des Mangaka.

Fazit:
Mit tollen Zeichnungen und einer guten Übersetzungen startet dieses neue Werk vom Elfen Lied Autor und Fans von EF werden sich sofort verlieben. In den 198 Seiten nimmt die Geschichte schon gut Fahrt auf und das Ende des 1. Bandes kommt durchaus ... unerwartet. Man will einfach sofort den 2. Band haben.
Bereits schon hier gibt es Dramatik und auch ein bisschen was zum Schmunzeln, als Neko z.B. einem Stück Kuchen hinterherweint ;-). Die Idee hinter den "neuen Diclonius" ist auch super. Ich freue mich schon jetzt darauf mehr über die große böse Organisation, den vielleicht gar nicht so kleinen lieben Mädchen und über Neko Kuroha zu erfahren. Fans von Sci-Fi, Mystery und Gewalt sollten hier drauf aufjedenfall mal ein Auge werfen. Für Fans von Elfen Lied ist das sowieso ein Pflichtkauf. Mal ehrlich. Du hast doch sowieso alle Bände von Elfen Lied im Regal stehen. Also worauf wartest du noch?!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2013
Ich war schon von dem Manga Elfen Lied total beeindruckt, daher habe ich nicht groß überlegt und mir auch Brynhildr in the Darkness gekauft.
Was soll man sagen, die Story ist wieder mysteriös, blutig und sehr spannend, einige Ähnlichkeiten mit Elfen Lied sind offensichtlich: Übernatürliches Wesen mit Fähigkeiten, die Menschen töten können; Versuchslabore; die Mädchen auf der Flucht; und ein netter Junger, der den Mädchen beisteht und sie retten will.
Also jeder der Elfen Lied liebt, wird auch diesen Manga lieben ^^
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2013
Zeichenstil

Lynn Okamoto ist vielen deutschen Fans sicherlich bereits von Elfenlied bekannt und wie auch schon in diesem Manga richtet sich auch 'Brynhildr in the Darkness' an das männliche Publikum: Fanservice wird immer mal wieder geboten - lange Beine, große Brüste und es gibt auch immer wieder Szenen, in denen die Kleidung fehlt oder zerfetzt ist. Jedoch empfand ich den Fanservice nicht als übertrieben oder aufdringlich.

Die Panels sind klar aufgeteilt und nehmen manchmal auch eine komplette Seite ein. Allgemein wirkt die Stimmung sehr düster, es werden viele dunkle Grautöne und Schwarz verwendet. Auch die ersten Seiten, die in Farbe gehalten sind, bilden da keine Ausnahme - allein die dunkle Gestaltung Kurohas und der blauschwarze Sternenhimmel sorgen dafür.

Meine Meinung

Ein Mädchen taucht nach langer Zeit wieder auf, auf der Flucht vor einer mysteriösen Organisation, ohne Erinnerung und stetig in Gefahr schwebend. Erinnert das Leser von Elfenlied vielleicht grob an etwas? Ja, tatsächlich finden sich doch einige Elemente aus Elfenlied auch in diesem Manga wieder.

Der Beginn, der farbige Prolog, ist im Prinzip ein Blick auf die Zukunft der beiden Protagonisten und so stellen sich nach diesen vier Seiten schon viele Fragen. Ein geschickter Zug, um den Leser neugierig zu machen und vielleicht auch an den Manga zu binden. Ich jedenfalls frage mich schon, was alles passieren muss, damit es so weit kommen konnte...

Die beiden Protagonisten sind definitiv auch sehr interessante Charaktere: Kuroha erinnert sich an nichts, was früher war, kann nicht schreiben und kaum lesen, doch ihre Fähigkeiten sind zwar schwierig, passen aber auch zu ihrem liebenswürdigen Charakter. Ryouta Murakami ist sehr intelligent und geprägt von seiner Vergangenheit, dem Unfall, bei dem Kuroneko starb - es fällt ihm schwer mit Mädchen umzugehen, er konzentriert sich lieber auf die Schule und die Sterne.
Die beiden in Kombination haben sowohl ernste als auch manchmal amüsante Momente, insbesondere wenn Ryouta feststellt, dass Kuroha die einfachsten Dinge nicht beherrscht. Außerdem fällt es ihm sehr leicht, sie zu durchschauen, was einerseits die Geschichte zwar voran treibt, aber auch im weiteren Verlauf etwas langweilig machen könnte, wenn alles sofort gelöst wird.

Die Einstufung und Empfehlung, erst ab 18 Jahren zu kaufen, ist durchaus gerechtfertigt, da es doch einige sehr blutige und auch... für mich eher eklige Momente gab, wie z.B. wenn Kuroha die Tabletten ausgehen. Wer jedoch von Blut und Gewalt nicht abgeschreckt wird, sollte sich davon nicht abhalten lassen.

Eine kleine Beigabe ist eine Charakter-Karte von Kuroha, auf der ein paar Daten über die stehen und ein Kommentar des Autors.

Fazit

Ein durchaus gelungener Manga-Auftakt, der sicherlich in Zukunft noch einiges bereit hält. Schöne Zeichnungen, eine interessante Geschichte, gelungene Charaktere und (für mich ein bisschen zu viel) Blut sind die Zutaten für einen actionreichen Band.
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am 28. Februar 2014
Nach dem Bestseller Elfen Lied kommt mit Brynhildr in the Darkness wieder ein potenzieller Kracher von Lynn Okamoto. Die Handlung kommt Elfen Lied versierten leicht bekannt vor und hat einige Anleihen. Es geht um einen Jungen und ein Mädchen die eine Kindheitsverbindung teilen. Das Mädchen behauptet zu wissen, dass es Aliens auf dem Planeten gibt und wo sich diese Aufhalten. Um ihren Freund nicht zu gefährden hält sie das Geheimnis jedoch zurück, bis sie sich eines Tages dazu durchringt ihr Geheimnis zu teilen und in einem tragischen Unfall zu Tode kommt. Hier startet die eigentliche Geschichte von einem Jungen mit Schuldgefühlen und der Suche nach der Wahrheit und anderem Leben.

Zu dieser Zeit trifft er auf ein Mädchen, welches ihn nur zu gut an seine Jugendfreundin aus seiner Kindheit erinnert, doch irgendwas scheint mit dem Mädchen nicht zu stimmen. Eine Prophezeiung verändert sein Leben unweigerlich...

Lynn Okamoto liefert im ersten Buch einen soliden Storybeginn mit viel Potenzial. Die Zeichnungen sind im bekannten Elfen Lied Style, aber moderner und schön detailiert. Die Stimmung wird gut aufgebaut und man ist gespannt wie sich das Ganze weiter entwickelt. Dabei bleibt auch das Setting mit Brynhildr in the Darkness gewohnt härter und ist nichts für zartbesaitete.

Für Liebhaber von Mystery und Elfen Lied Bekennende eine absolute Kaufempfehlung!
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am 26. Februar 2014
Die neue Serie vom Elfen Lied Zeichner, die in Richtung Sci-Fi-Action-Drama geht, ist vermutlich nicht unbedingt ein Manga für zwischendurch, aber für "Elfen Lied"-Fans ein absolutes Muss - der Autor sagt schließlich selbst, dass Brynhildr in diese Richtung geht.

Während die Handlung des ersten Bandes sich zunächst vor allem darauf beschränkt, die Figuren und die jeweiligen Eigenheiten einzuführen, gibt es als Konsequenz anfänglich kaum actiongeladenen Szenen - Dies ändert sich jedoch im weiteren Verlauf des Buches. Dass dem ein oder anderem die Handlung vielleicht trotzdem etwas langweilig vorkommt, ändert sich spätestens in Band 2, wenn richtiges "Elfen-Lied-Feeling" aufkommt.

Eine sehr willkommene Auffälligkeit ist sicherlich auch der detailreiche und realistische Zeichenstil, den man bei den ersten Elfen Lied Büchern oder anderen Werken des Autors vielleicht vermisst.

Kurz gesagt: Jetzt zugreifen und den weiteren Bänden entgegenfiebern!
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am 21. November 2014
Mann kann nicht meckern wen man sich die werke von Lynn Okamoto anguckt sieht man auch auch eini gewisse entwicklung die er durchgemacht hat.
So ist es kein wunder das mit Brynhildr in the Darkness wieder ein sehr gutes werk von Lynn Okamoto erschienen ist.
Wir haben eine Handlung die zum teil an elfenlied erienert aber auch an seine short story's in den entsprechenden magazinen im japanischen raum ( in DE ist eine short story collection erhätlich ) story mässig kommt es gut rüber und die inhalte wurden auch wie ich finde gut vermittelt, als fehlkauf kann man dies nicht ansehen wen man auf das etwas düstere element steht und gern liesst.
Mann kann nur hoffen das weiterhin solsche werke folgen oder dcoh auch mal alte short story von ihm weitergeführt werrden
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am 30. August 2014
Als ich gesehen habe,das dieser Manga von dem Schöpfer von Elfenlied ist dachte ich:Denn muss ich mir kaufen.Ich habe mir Teil 1 und 2 gekauft und muss sagen,das Brynhildr in the Darkness sehr gut ist.Die Story ist gut und spannend.Sie erinnert sehr an Elfenlied.Ich persönlich finde Elfenlied besser,aber ich bin ja erst bei Band 2.Aber ich freue mich schon auf Band 3.Lynn Okamoto ist ein toller Mangaka und hat einen schönen Zeichenstil.Ich bin von diesem Manga überhaupt nicht enttäuscht.

Also wer Elfenlied schon toll fand,wird mit Brynhildr in the Darkness nicht enttäuscht sein.
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am 17. Januar 2015
Man verliert die Kindheitsfreundin und fühlt sich schuldig für den Tot. Was macht man da, man versucht den letzten Wunsch seiner Freundin zu erfüllen; und das 10 Jahre lang. Doch was macht man, wenn die Freundin urplötzlich wieder auftaucht.
Man muss herausfinden was dahinter steckt. Was ist passiert in all der Zeit.

Brynhildr in the Darkness erzählt eine interessante Geschichte mit Lust auf mehr.
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am 17. Dezember 2014
Lynn Okamoto ist den meisten wohl noch von Elfenlied bekannt und Brynhildr in the Darkness ist auch ähnlich empfehlenswert!
Allerdings erreicht es nur selten den gewaltgrad eines Elfenlied^^ ob das nun gut oder schlecht ist, ist mit Sicherheit Geschmackssache!
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am 16. Mai 2014
Ich kann mich nur zu vielen anschließen.
Wer Elfenlied kennt und es mag wird dieses Manga auch lieben.
Zeichenstil ist toll und die Story einfach Top.
Freue mich schon wie es weiter geht ;)
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