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Kundenrezensionen

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am 14. September 2014
Chinesisch lesen lernen leicht gemacht - das verspricht die neue Taktik "Chineasy" von Shaolan. Was ist das Neue am Konzept? Die Autorin hinterlegt chinesische Zeichen aus allen Lebensbereichen - vom Feuer über das Vieh bis hin zur schwangeren Frau- mit bunten Bildern und stellt so einen leicht einprägsamen Bezug her. Zum Teil entsprechen die schematischen Bilder der sprachgeschichtlichen Entwicklung der Zeichen, zum Teil sind sie jedoch völlig frei erfunden.

Das Buch eignet sich vor allem für Lerner mit einem fotografischen Gedächtnis. Dadurch, dass die schematischen Bilder die Striche der Zeichen in vielen Fällen tatsächlich völlig aufnehmen, wird im Kopf eine Brücke gebildet, die sich auch später leicht abrufen lässt. Zumindest geht das mir so, die bereits ein weites Wissen an Chinesisch hat, für die die meisten der Zeichen zum absoluten Beginner-Wortschatz gehören und die lediglich nach Wegen sucht, ihr Chinesisch auch im deutschen Alltag am Leben zu halten.

Für absolute Chinesisch-Neulinge ist das Buch jedoch nur unterstützend zu empfehlen; als alleiniges Lehrwerk ist es in meinen Augen unbrauchbar.
Das größte Manko ist, dass es sich tatsächlich auf das Lesen der Zeichen konzentriert. Aussprache und Bedeutung sind zwar erwähnt, jedoch nicht in das bildliche Lernprinzip eingebunden.

Nichtsdestotrotz ist "Chineasy" ein schön gestaltetes Buch, das demjenigen, der an der Sprache und neuen, vereinfachten Lernmethoden interessiert ist, Spaß macht. Es ist bunt gestaltet, liegt gut in der Hand und bietet eine nicht nur optische, sondern auch haptische Titelgestaltung.

Ob "Chineasy" letztlich wirklich hält, was es verspricht - nämlich ganz einfach Chinesisch lesen zu lernen -, bezweifle ich. Jedoch schafft es die Autorin, die das Prinzip übrigens beim Lehren ihrer zweisprachig aufgezogenen Kinder entwickelt hat und damit jetzt auf Welttour geht, auch bei Anfängern ein Gefühl für die uns fremden Zeichen zu wecken und aufzuzeigen, dass es sich dabei nicht nur um eine wilde Ansammlung von Strichen handelt, sondern um eine Sprache, die sich über die Jahrhunderte entwickelt hat. Und die durchaus Sinn macht.

Mehr Rezensionen zu Büchern aus und über China gibt es auf china-blog.org - ich wünsche viel Spaß beim Staunen und Stöbern!
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am 7. April 2015
Ein ganz tolles Buch für alle, die Sprachen eher visuell oder neben dem Akustischen AUCH visuell lernen.

Theoretisch!

Eine tolle Idee, die chinesischen Schriftzeichen, optisch in Pictogramme einzubinden und dem Lernenden so näher zu bringen.
Leider - und das ist total schade - ist die Pinyin-Lautschrift OHNE jedes Betonungszeichen angegeben und dadurch KOMPLETT unbrauchbar!!!

Wie kann man so eine wichtige Information einfach vergessen??? Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Autorin Chinesin ist,
für die die Betonung der Silben selbstverständlich ist. Spätestens dem Lektorat hätte auffallen müssen, dass hier etwas fehlt.

Sehr schade und undurchdacht. Ansonsten hätte ich diesem wunderschönen Konzept 5 Sterne gegeben.
So reicht es mit viel gutem Willen leider nur für 3 Sterne.

Ein sehr schönes Buch, aber zum Erlernen der Sprache völlig unbrauchbar!!!
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am 22. Januar 2015
Ich bin immer wieder erstaunt, welches assoziative Theater in einigen Lehrmitteln um die einfachsten chinesischen Schriftzeichen veranstaltet wird. Da werden aufwendige Piktogramme für Mund, Tag, Land, Mensch, etc. gestaltet, welche man sich ohnehin ganz rasch und leicht merken kann. Also vor diesen Basis-Schriftzeichen braucht man sich wirklich nicht zu fürchten! Es sind die vielen Hundert Anderen, welche in diesem Buch nicht zur Sprache kommen, welche neben weiteren Hürden das Chinesisch-Lernen zu einem zeit-intensiven Projekt machen! Chineasy ist viel zu dick, zu schwer und letztendlich zu teuer gemessen an seinem Netto-Inhalt. Weiter finde ich es lerntechnisch unklug, die Töne in Zahlen anstatt in Strichen wiederzugeben. Konsequenterweise hätte man analog zum Buchtitel durchgehend die vereinfachten Schriftzeichen von Festland-China verwenden sollen, welche schätzungsweise 98% aller Chinesisch-Lerner letztendlich benötigen.
Wärmstens empfehlen kann ich hingegen Langenscheidts Schreibübungsbuch Chinesisch, welches durch eine gute Zeichen-Auswahl, lernerfreundliche Darstellung und thematische Zusammenhänge überzeugt.
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am 12. Dezember 2014
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Die Illustrationen sind sehr schön und Zeigen woher die Zeichen ursprünlglich kommen. Auch zeigt es die Logik mit der Elementarzeichen zu Schriftzeichen und Schriftzeichen zu Wörtern zusammengesetzt werden.

Soweit so gut. Leider werden nach gutdünken traditionelle Zeichen wie sie in Hongkong oder Taiwan verwendet werden mit den vereinfachten aus Festlandchina vermischt. Das alleine hätte mich davon abgehalten das Buch zu kaufen.

Leider ist es noch schlimmer. Es werden sehr viele zusammengesetzte Wörter erklärt die in Festlandchina zwar verstanden, aber nicht gebraucht werden. Damit muss man bei jedem bebilderten Wort erst mal ein Wörterbuch bemühen.

Wer also nicht die Absicht hat Chinesisch zu lernen, sondern lediglich verstehen will wie die Chinesische Schrift funktioniert, dem sei das Buch sehr empfohlen. Wer jedoch Hochchinesisch lernen will wie man es in Beijing schreibt und spricht, dem muss ich davon abraten.
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am 22. Juli 2014
Durch Zufall bin ich auf das Buch gestossen, obwohl ich kein Interesse hatte Chinesisch zu lernen. Die Autorin des Buches ist muttersprachlich chinesisch und lebt in England. Sie hat das vorliegende Konzept zur Erlernung von chinesischen Schriftzeichen entwickelt, um ihren Kindern die Schriftsprache ihrer Muttersprache beizubringen.

Das Buch ist kein Sprachbuch, sondern ein Buch zum Erlernen der Schriftzeichen.

Sehr schön ist die analytische Herangehensweise an die Schriftzeichen und ihre Bilderläuterung. Es soll einen Einstieg geben und diese Funktion erfüllt es sehr gut. Für einen Europäer ist die Aussprache anhand der im Buch gegebenen Hilfen nicht ausreichend nachvollziehbar. Aus diesem Grunde habe ich das Buch ergänzt mit dem Langenscheid Bildwörterbuch Chinesisch und dem Ting-Stift, der die Begriffe vorliest. Das funktioniert sehr gut. Noch schöner wäre es, wenn "Chineasy" selbst die Ting-Funktion hätte.

Das Buch grenzt klar ein, zum Erlernen der Schriftzeichen gedacht zu sein. Dies erfüllt es hervorragend. Es zeigt die Schriftzeichen und ihre Kompositiorien (Zusammensetzungen) mittels einfachen und einprägsamen grafischen Mitteln. Dies sieht man am Einband, auf dem das Zeichen für Feuer abgebildet ist.

Insgesamt ein wunderschöner Einstieg in die chinesische Schriftsprache. Nicht mehr und nicht weniger. Es hält, was es verspricht.
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am 1. Februar 2016
Vorweg, „Chineasy“ ist kein Lehrbuch um „ganz easy“ – wie der Titel suggeriert – Chinesisch zu lernen. Wenn die Autorin in der Einleitung schreibt, dass „mit wenig Mühe“ die Schüler lernen, „mehrere Hundert chinesische Schriftzeichen und Komposita“ zu lesen, die dann angeblich genügen sollen, „um einfache chinesische Literatur zu verstehen“, dann werden ziemlich sicher zu hohe Erwartungen geweckt, denen nachher die grosse Enttäuschung folgt.

Das Buch ist bunt und sehr schön gestaltet, wobei etwas weniger oft mehr gewesen wäre. Manchmal habe ich Mühe, vor lauter mehrfarbigen Verzierungen das eigentliche Zeichen zu sehen. Um mir die chinesischen Schriftzeichen zu merken, ziehe ich persönlich die Methode von Heisig (www.amazon.de/Vereinfachte-Hanzi-lernen-behalten-Schriftzeichen/dp/3465040686/ref=asap_bc?ie=UTF8) vor. Sie scheint mir durchdachter und häufig auch einleuchtender.

Dazu zwei Beispiele: Beim Zeichen 杏 für „Aprikose“ drängt sich das Bild vom Mund, der unter dem Baum liegt, geradezu auf und wird selbstverständlich auch in beiden Büchern so verwendet. Beim Zeichen 呆, welches „dumm“ bedeutet, ist der Mund oben. Bei Heisig wird das vorherige Bild weiterentwickelt, und zwar mit einem „dummen Schlaraffen“, der „mit weit aufgesperrten Mund auf den obersten Zeigen eines Baumes“ hockt und darauf wartet, dass Früchte hineinfallen (a.a.O., S. 118). Demgegenüber ist „Chineasy“ offenbar nichts Besseres in den Sinn gekommen, als zur Kombination von „Baum“ und „Mund“ zu schreiben: „Nichts ist idiotischer als die Vorstellung eines sprechenden Baumes“ (a.a.O., S. 36). Warum soll diese schöne und poetische Vorstellung idiotisch sein?

Beim Zeichen 肚 für „Bauch“ liefert „Chineasy“ folgende Erklärung: „Im Magen landen die Früchte des Bodens“ (was Verwirrung stiftet, wenn man von links nach rechts liest, weil der „Boden“ rechts und das „Fleisch“ links steht!), während es bei Heisig sehr einprägsam heisst: „Hier sehen wir ein Körperteil, das wie ein Haufen Erde aussieht“ (a.a.O., S. 98). Ein Bauch wie ein Haufen Dreck – das kann man sich sehr gut bildlich vorstellen!

Als Anfänger und Einsteiger, der sich zum ersten Mal an die chinesischen Schriftzeichen herangewagt hat, verwende ich gerne unterschiedliche Lehrmittel, die sich meistens gut ergänzen. Oder wie Edoardo Fazzioli in seinem Buch „Gemalte Wörter“ (www.amazon.de/Gemalte-W%C3%B6rter-Chinesische-Schriftzeichen-Verst%C3%A4ndnis/dp/3937715347/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1454331341&sr=1-1) so schön geschrieben hat: „Gemalte Wörter ist ein Buch, das man wie eine gute Tasse Kaffee zu sich nehmen sollte, in kleinen Schlückchen, in stillen Augenblicken – Duft und Aroma genießend.“ Wer mit dieser Haltung auch „Chineasy“ verwendet, wird bestimmt mehr Freude an dem Buch haben.
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am 4. April 2015
Die Mischung von traditionellen und vereinfachten Schriftzeichen hilft keineswegs ernsthaft in die chinesische Schriftsprache einzusteigen - sondern allenfalls eine Idee davon zu gewinnen wie Chinesische Schriftzeichen aufgebaut sind.

Dass dabei von der Autorin auch Zeichen gewählt werden, welche in China absolut unüblich sind (nur weil sie eine tolle Geschichte erlauben) ist dabei nicht wirklich hilfreich.

Die wirklich wunderschön kreierten Illustrationen der Schriftzeichen scheinen zunächst eine tolle Idee zu sein sich diese dauerhaft merken zu können ... tatsächlich sind diese aber so sehr ausladend und flächig häufig so groß, dass das Schriftzeichen selbst nur zu einem kleinen Teil der Illustration gehört, dass man sich in dem Moment da man beide zusammen sieht zwar an die Bedeutung des Schriftzeichens erinnern kann ... aber in dem Moment, dass man das Schriftzeichen alleine sieht sich nur noch schwer an das dahinter liegende Bild erinnern kann.

Da halte ich Ansätze wie "WoMingbai" auch wen es diese nur als Website und nicht als Buch gibt als deutlich vielversprechender.
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Ich habe das Buch als Geschenk für meine Schwester gekauft, die gerade länger in Südostasien unterwegs ist und deshalb etwas chinesisch lernen möchte. Doch ich hab vor dem Verpacken auch mal einen Blick reingeworfen.

Das System, die chinesischen Schriftzeichen mit Bildern zu verbinden, finde ich sehr gut, denn dadurch wird eine gedanklieche Verbindung geschaffen - die fremdartigen Zeichen ergeben durch dieses Einbetten in einfache Bilder mehr Sinn und wirken dann nicht mehr ganz so abschreckend. Obwohl ich nur einige Minuten darin gestöbert habe, hab ich mir doch gleich das eine odr andere Zeichen merken können.

Die Idee ist jedenfalls klasse umgesetzt, obwohl sie eigentlich nicht so ganz neu ist. Ich habe z.B. in der Grundschule die Zahl "2" gelernt, indem wir Schwäne daraus gemalt haben. Im Nachhinein weß ich zwar nicht mehr, was die "2" mit einem Schwan zu tun haben soll, aber merken konnte ich es mir.

Das Einzige, was evtl. problematisch werden könnte: man gewöhnt sich so an diese Zeichen-Bilder, dass man die Zeichen dann ohne die Bilder gar nicht mehr erkennt. Aber das ist wahrscheinlich Übungssache.
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am 19. September 2014
Das Buch ist nicht nur wunderbar gestaltet, sondern auch praktisch (leicht; beweglicher, schmutzabweisender Einband) und eine «gscheite» Heranführung an die chinesische Sprache.
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am 19. April 2016
Mein Sohn ist happy und liest gern darin. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung! Tolle Bilder und gute Qualitaet!
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