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5.0 von 5 Sternen Hell ain't a bad place to be – wird hier die Geschichte von AC/DC zum letzten Mal erzählt?
Der Untertitel Hell ain't a bad place to be dieser neuen Bandbiografie über AC/DC ist hoffentlich kein böses Omen: es erscheint nämlich just zu einer Zeit, in der die Gerüchteküche über den Gesundheitszustand von Malcolm Young so richtig brodelt. Anfangs wurde von der Band nur bestätigt, dass eines ihrer Mitglieder schwer erkrankt sei,...
Vor 7 Monaten von Jürgen Weber veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Fleisch
Ich kenne die Band seit rund 35 Jahren, habe sie auf Konzerten gesehen und liebe ihre Musik. Über die Lebensläufe Ihrer Mitglieder wusste ich bislang so gut wie nichts. Das Buch habe ich aus Langeweile während des Wartens auf einen Flug gekauft und dann nicht mehr aus der Hand gelegt. Innerhalb eines guten Tages hatte ich es durch.

Es ist...
Vor 2 Monaten von Jonny Ravioli veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hell ain't a bad place to be – wird hier die Geschichte von AC/DC zum letzten Mal erzählt?, 12. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: AC/DC: Die Bandgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Der Untertitel Hell ain't a bad place to be dieser neuen Bandbiografie über AC/DC ist hoffentlich kein böses Omen: es erscheint nämlich just zu einer Zeit, in der die Gerüchteküche über den Gesundheitszustand von Malcolm Young so richtig brodelt. Anfangs wurde von der Band nur bestätigt, dass eines ihrer Mitglieder schwer erkrankt sei, ohne Namen zu nennen; inzwischen kristallisiert sich aber heraus, dass es um den mittlerweile 61jährigen Malcolm Young schlecht bestellt ist. Offizielles weiß man nicht, aber im Netz ist bereits von Krebs, Alzheimer, Schlaganfall und schließlich von Band-Auflösung die Rede, da Malcolm anscheinend auch in Zukunft weder live noch im Studio etwas zum Sound von AC/DC beitragen kann. Aufgrund dieser neuen Entwicklung wurde die Veröffentlichung von AC/DC - Die Bandbiografie von Mick Wall sogar etwas vorgezogen.

Erstmals erschienen ist das Buch in englische Sprache bereits vor knapp zwei Jahren, nun erscheint es auch in deutscher Übersetzung. Mick Wall ist bekannter Musikjournalist und Radiomoderator und hat bereits zahlreiche andere erfolgreiche Musikbiografien geschrieben, u. a. über Led Zeppelin, Metallica, Status Quo oder Iron Maiden, doch wie einige andere Biografien über diese Band leidet dieses Buch etwas an der Tatsache, dass die Geschichte von AC/DC mittlerweile doch irgendwie auserzählt ist. Denn es ist beileibe nicht das erste Buch über diese schottisch-australische Hardrock-Legende und vermag daher auch nicht so richtig viel Neues zu erzählen, schließlich sind AC/DC ja auch nicht gerade dafür bekannt, viel über ihr Privatleben bekannt zu geben. Und die Band selber stand trotz zahlreicher Anfragen von Mick Wall nicht für Kommentare oder eine sonstige Mitarbeit zur Verfügung.

Die bislang erschienenen Biografien AC/DC - Maximum Rock'n'Roll von Murray Engleheart und Arnaud Durieux (welches Mick Wall am Ende seines Buches sogar ausdrücklich lobt), AC/DC - Die Biografie von Martin Huxley oder AC/DC High Voltage - Rock'N'Roll: Die ultimative Bildbiografie von Phil Sutcliffe berichten ebenso viel über die Band und ebenso wenig über die Personen dahinter. Einzig der empfehlenswerte Bericht von Mark Evans (Dirty Deeds - Meine wilde Zeit mit AC/DC ) über seine Zeit in der Band beleuchtet AC/DC erstmals von innen (aber eben nur die Anfangsjahre), während die "Auto"-Biografie von Brian Johnson (Rock auf der Überholspur - Eine automobile Autobiographie mit Interna eher nicht aufwarten kann.

Aber trotzdem ist Mick Wall hier eine sehr gründliche und akribische Biografie gelungen, die Vergleiche nicht zu scheuen braucht. Auch wenn der geneigte AC/DC-Fan den überwiegenden Inhalt vermutlich schon kennt, wird die Geschichte der Band sehr gut und ausführlich erneut erzählt. Nie oberflächlich und stets fundiert erzählt Wall, wie den beiden Young-Brüdern nicht zuletzt dank ihres großen Bruders George, der mit den Easybeats bereits einige Erfahrungen im Musikgeschäft sammeln und diese zusammen mit Harry Vanda als Produzent für AC/DC nutzen konnte, der Sprung von Australien in den Rest der Welt gelang. Was in diesem Buch dabei immer wieder durchschimmert ist die Tatsache, dass Malcolm stets der Boss war, Angus sich meist nach ihm richtete und der Rest der Band und des Managements austauschbare Angestellte waren bzw. sind. Das Zitat von Dave Evans (Bon Scotts Vorgänger): „Sie erwarteten, dass sich ihnen jeder unterordnete“ wird von Mick Wall jedenfalls folgendermaßen berichtigt: „Ganz so kann man das allerdings nicht sagen denn die Young-Brüder erwarteten nicht von den anderen Bandmitgliedern, dass sie sich ihnen unterordneten. Wie Dave Evans schon bald herausfinden sollte, verlangten sie es von ihnen.“

Vor allem die ersten Bon Scott-Jahre beleuchtet Mick Wall sehr ausführlich: nach fünf Jahren Bandgeschichte stößt Brian Johnson erst auf Seite 397 zur Band (nachdem u. a. bereits der Heavy Metal Kids-Sänger Gary Holton und Slade-Urgestein Noddy Holder im Gespräch waren), für die restlichen fast 35 Jahre der Band reichen die folgenden etwa 100 Seiten und werden wie die folgenden Alben eher kurz abgehandelt. Der Hinweis, dass Johnson wohl heute noch als Automechaniker in Newcastle arbeiten würde, hätte es nicht diesen tödlichen Unfall von Bon gegeben, musste am Ende Buches schließlich auch noch sein. Und der Autor verehrt den verstorbenen Sänger sogar soweit, dass er ihn in einem Prolog und einem Epilog des Buches vor der AC/DC-Zeit und nach seinem Tod vor den Schöpfer treten lässt (aus dem Epilog: Bon: „War's ein Autounfall?“ - Gott: „In gewisser Weise.“).

Wer noch keine andere AC/DC-Biografie im Schrank hat, soll sich gerne genau diese zulegen, es steht den oben bereits erwähnten mit Sicherheit in in nichts nach – im Gegenteil, es ist eher ausführlicher und detaillierter, auch wenn der Bilderteil etwas ausführlicher und mit mehr Hintergrundinformationen hätte ausfallen können. Als nettes Gimmick gibt es übrigens zur Print-Ausgabe das E-Book kostenlos dazu. Es ist zwar wie bereits erwähnt nicht die erste Biografie über AC/DC, aber vielleicht die letzte, in der nicht auf die aktuelle Entwicklung um den Gesundheitszustand von Malcolm Young eingegangen wird. Neben dem Alter von Brian Johnson (er wird dieses Jahr 67) könnte dies ein Grund dafür sein, dass Black Ice das letzte Kapitel im Backkatalog der Band gewesen sein könnte und das Buch AC/DC: Hell ain't a bad place to be – Die Bandbiografie letztlich die ganze Geschichte erzählt hat und keine Fortsetzung mehr nötig ist. Es wäre aber schön und natürlich auch zu hoffen, dass ich mich in diesem Punkt irre.

(Rezension von musikansich.de)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Fleisch, 7. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: AC/DC: Die Bandgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Ich kenne die Band seit rund 35 Jahren, habe sie auf Konzerten gesehen und liebe ihre Musik. Über die Lebensläufe Ihrer Mitglieder wusste ich bislang so gut wie nichts. Das Buch habe ich aus Langeweile während des Wartens auf einen Flug gekauft und dann nicht mehr aus der Hand gelegt. Innerhalb eines guten Tages hatte ich es durch.

Es ist spannend zu lesen, unterhaltsam geschrieben, enthält viele Details vor allem zu Bon Scott und den Young Brüdern, erklärt Zusammenhänge, beleuchtet Hintergründe und entwirft Lebensläufe der Bandmitglieder und ihres Umfeldes. Kurz: Gute Unterhaltung.

Aber:
Das Buch ist weniger Band-Biographie als vielmehr Bon-Scott-Ikonisierung: Brian Johnson, der mittlerweile länger bei AC/DC singt als Bon Scott lebte, kommt erheblich zu kurz und ist völlig unterrepräsentiert. Malcolm Young erscheint als dauergriesgrämiger diktatorischer Alleinentscheider, Phil Rudd dagegen fast gar nicht, Cliff Williams hat eine Handvoll Kurzauftritte und Angus Young ist kongenialer Sparringspartner seines älteren Bruders Malcolm. Da ergeben sich selbstverständlich einige nette Anekdoten.
Die gleiche Akribie, mit der Mick Wall die Details aus der Bon Scott-Ära von AC/DC zusammengetragen hat, hätte ich mir für die restlichen 34-Bandjahre auch gewünscht. Das gilt in besonderem Maße für das Bildmaterial.
Weil dieser Teil der Bandgeschichte aber vernachlässigt ist aus Gründe, die nur der Auto kennt, bleibt das Buch unvollständig und unvollendet.

Fazit:
Das Buch ist sicherlich kein Muss für eingefleischte Fans der Band.
Für Einsteiger ist es spannende Lektüre.
Und für alle, die mehr wissen wollen über eine der erfolgreichsten Rockbands der Welt ist es eigentlich irrelevant, weil zu einseitig und Anfangsjahre-dominiert.

Es macht dem Bandnamen alle Ehre, ist weder Starkstrom noch Gleichstrom, sondern irgendetwas Halbgares dazwischen. Chance vertan, aber unterhaltsam geschrieben.
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5.0 von 5 Sternen It's only Rock 'n' Roll, 17. Juni 2014
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: AC/DC: Die Bandgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Mick Wall, Autor von „AC/DC – Die Bandgeschichte“, ist eine schillernde Figur im britischen Musikbusiness. Angefangen hat er Mitte der siebziger Jahre als Musikjournalist, danach folgt die Gründung einer PR-Agentur, die die Pressearbeit für so renommierte Gruppen wie Black Sabbath und Dire Straits macht, danach Mitarbeit bei Kerrang!, einem Hardrock– und Heavy Metal Magazin, die er aber wegen Unstimmigkeiten Ende 1991 beenden musste. Wall hat bereits zahlreiche Bandbiografien geschrieben, unter anderem über Led Zeppelin, Iron Maiden, Metallica und eben auch sein neuestes Werk über AC/DC.

Bei der australischen Band musste sich der Rockjournalist auf Aussagen des AC/DC-Umfeldes und Informationen von Weggefährten verlassen, da sowohl die Bandmitglieder als auch die Young-Brüder nicht für Interviews zur Verfügung standen.

Die in Schottland geborenen Brüder Angus und Malcolm Young kommen Anfang der sechziger Jahre mit ihren Eltern nach Australien. Ihr musikalisches Handwerk lernen sie in verschiedenen Bands, bis sie Ende 1973 beschließen, eine eigene Band zu gründen. Mitstreiter sind schnell gefunden, und so folgt an Silvester der erste öffentliche Auftritt der neugegründeten Rockband.

Aber bereits ein knappes Jahr später gibt es Probleme mit dem damaligen
Sänger Dave Evans, der daraufhin durch Bon Scott ersetzt wird. Und damit geht es Schlag auf Schlag – die australischen Hard Rocker veröffentlichen zahlreiche Alben und werden zum Begriff in der Szene.

Und gerade auf diese Jahre mit Bon Scott richtet Mick Wall seinen Fokus, beschreibt und kommentiert sie - höchst interessant und teilweise auch amüsant, je nachdem wer zu Wort kommt - aus den verschiedensten Blickwinkeln. Diese Ära geht zu Ende, als Scott im Februar nach einem Saufgelage erstickt. Ein heikles Thema, denn die Alkoholsucht einzelner Bandmitglieder gefährdet immer wieder den Fortbestand der Band. So fehlen phasenweise einmal Phil Rudd über einen längeren Zeitraum sowie Malcolm Young, weil sie auf Entzug sind.

In „AC/DC – Die Bandgeschichte“ hat der Autor viele lesenswerte Informationen zu dieser Kultband zusammengetragen und präsentiert diese offen, ehrlich und schnörkellos - genauso, wie die Musik der Hard Rocker ist. AC/DC haben Rock ‚n‘ Roll gelebt, immer auf der Überholspur, und genau das ist es, was sie so faszinierend macht und was Wall seinen Lesern vermittelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geile AC/DC Lektüre :-), 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AC/DC: Die Bandgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Klasse Band-Biographie . Lässt sich super lesen :-) !!!
AC/DC von der Vorgeschichte einzelner Musiker (zB. Bon Scott) & dem "Young-Clan"- bis zur Gegenwart ...
Absolut lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes AC/DC Buch, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AC/DC: Die Bandgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Auf knapp 500 Seiten die AC/DC Geschichte. Meiner Meinung nach, ist jede Biographie über eine Traditionsband, die unter 300 Seiten hat, nur oberflächlicher Driss. Gut das Mick Wall viele Details ausgräbt und möglichst viele Wegegefährten zu Wort kommen läßt. Die amtierenden Mitglieder von AC/DC hatten keine Lust sich zu äußern. Was aber nichts an der Dichte der Informationen ändert. Man erfährt viel über die menschliche Seite, das die Young Brüder nicht gerade die symphathischten Menschen sind, wie wichtig Bon Scott für die Band war, wie rücksichtlos die Youngs mit Bandmitgliedern und Mitarbeitern umgingen. Mick Wall analysiert die Musik, welche Songs zeitlose Klassiker sind und warum aber auch welche belangloser Mist sind und spart auch nicht mit Kritik. Und nach Back in Black, von Razors Edge abgesehen, nur noch Mediocres kam. Ich habe das Buch in 2 Tagen verschlungen und alle AC/C Platten bis Back wieder rausgekramt. Sehr cool. Das Buch ist sehr kurzweilig, sprich gut zu lesen geschrieben, ich kann es nur empfehlen, wer einen guten Einblick in die Welt von AC/DC bekommen möchte. Der Schwerpunkt liegt natürlich auf den Jahren bis Those about to Rock. Leider auch hier bedauerlich: Die gute alte Kunst der Diskographie scheint ausgestorben zu sein. Meine Lieblingsalben: 1) If you want blood/Powerage. 2) Back in Black/Highway. 3) Let there be rock/Dirty Deeds.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Heldenverehrung oder Respektlos?, 15. August 2014
Rezension bezieht sich auf: AC/DC: Die Bandgeschichte (Gebundene Ausgabe)
Mit großer Erwartungshaltung habe ich dieses Buch gekauft und mittlerweile auch gelesen. Da ich seit 35 Jahren mit dieser Band verbunden bin, und alles Neue in mich aufgesogen habe, war ich natürlich auch hier sehr gespannt.
Leider wurde wie so oft nur die Anfangszeit der Band in den Fokus gerückt und mit vielen Belanglosigkeiten ausgeschmückt, die genauso gut aus der Luft gegriffen sein können. Wirklich Neues von den einzelnen Musikern hat man nicht erfahren können. Der Autor betrieb hier eine Heldenverehrung gegenüber Bon Scott, welche ich nicht nachvollziehen möchte.
Das Brian Johnson seit nunmehr 34 Jahren den Platz am Mikro wirklich mehr als gut ausfüllt, kam in diesem Werk von Mick Wall zu keiner Zeit auch nur annähernd rüber. Wie so viele Andere vorher hat auch Mr. Wall hier seiner Vorliebe zur Scott-Ära walten lassen. Dies grenzt schon an Respektlosigkeit gegenüber Brian Johnson wieder, und lässt sich ja auch dadurch klar belegen, das Johnson erst ab Seite 391 auf den Plan tritt und diese Zeit von 1980 bis heute mit nur ca. 100 Seiten doch mehr als knapp abgehalftert wurde! Auch die Art und Weise wie hier über Johnson geschrieben wurde, ist eine Farce. Wer mehr über die Bandgeschichte im Allgemeinen erfahren möchte, auch über die Zeit mit Brian Johnson, dem kann ich dieses Buch nicht empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AC/DC - Die Bandgeschichte - Mick Wall, 8. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: AC/DC: Die Bandgeschichte (Gebundene Ausgabe)
ROCK N ROLL AIN'T NOISE POLLUTION - Bon Scott der Blitz in der Mitte!

Ein großartiges Werk, dass Englands bekanntester Musik Journalist Mick Wall hier an den Start gebracht hat. Anhand von Recherchen, Auswertungen, Analysen, eigener Interviews und Gesprächen mit Zeitzeugen bringt er dem Fan die aus Sydney, Australien stammende Rocklegende AC/DC näher. Die Young-Brüder jedoch haben ihren eigenen Kopf und beantworteten Wall`s Anfrage ihm etwas für sein Buch beizusteuern gar nicht erst.

AC/DC ist ein eingeschworender Clan, der keine Fremden zulässt - ist man einmal verstoßen bleibt man es auf alle Zeiten. AC/DC ist eine eingeschworene Gemeinschaft, die die Regeln einfach selbst aufstellt und sich von wirklich niemandem belehren lässt.

Das Buch berichtet über die erste Band der Young-Brüder namens EASYBEATS. Über den Aufstieg und den Fall der Band durch Bon Scotts mysteriösen Tod im Februar 1980 - hier werden weitere Fakten und Theorien zur Todesursache Scott`s analysiert. Wall sprach hierzu mit zwei bekannten Ärzten, die namentlich nicht genannt werden wollten, die jedoch bereitwillig zum
Thema Stellung nahmen. In den Medien wird überall wo das Thema aufgegriffen wird berichtet Bon Scott wäre nach Alkoholabusus an seinem Erbrochenen erstickt. Aber gibt es vielleicht eine andere Erklärung? Bon war ein Unikat und hätte man gerade vom großen Bon erwartet, dass er liebend gerne Postkarten schreibt? Für einen Rocker eher ungewöhnlich und richtig liebenswert.

Eindeutig wird klar gemacht, dass Malcolm und Angus bei AC/DC das Sagen haben. Für Angus war heißer Tee, Cola, Chips und Zigaretten das Nonplusultra während die anderen in der Gruppe eher tranken und anderes konsumierten. Am 27. März 1976 gaben sie ihr Abschiedskonzert in ihrer Heimat. An besagten Abend geschah das was von nun ab als Showeinlage bei allen nachfolgenden AC/DC Shows stattfinden sollte: Angus zog vor versammeltem Publikum seine Hose runter und entblößte seinen Hintern. Am 1. April 1976 hieß es dann für die Band "going to London" und man kehrte seiner Heimat den Rücken zu.

Die Beatles gaben einst für ein Apfel und ein Ei ihre Rechte am "Merchandising" ab. Somit tat sich für AC/DC ein ernst zu nehmender Geschäftszweig auf. AC/DC waren es, die als erste mittelgroße Band das Merchandising mit Erfolg durchgedrückt haben. Nach Bon Scott`s Tod war die Band sehr geknickt, doch schon am 1. April 1980 stand Brian Johnson als neuer Sänger in den Startlöchern. Mit Hells Bells und Back in Black gab es noch eine Ode an Bon Scott. Shine on! Die 90-er Jahre bis heute wurden leider weniger ausgedehnt wiedergegeben. Für Fans und Liebhaber von Fakten ist dieses Buch eine klare Kaufempfehlung. Nicht viele Journalisten haben das Talent so großartige Bücher anhand von Fakten, Interviews, Berichten auf die Beine zu stellen.

Mick Wall:
AC/DC
Die Bandgeschichte
Seiten: 528
Cover: Hardcover
Format: 13,5 x 21 cm
Ladenpreis: 24,95 Euro (D) / 25,70 Euro (A)
ISBN: 978-3-8419-0259-7
Pressekontakt: Lena Borowski @ Edel

written by Rocket Queen Promotion SM 5.2014
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Bandgeschichte, 7. November 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AC/DC: Die Bandgeschichte (Gebundene Ausgabe)
AC/DC sind einfach Kult. Dieses Heft ist in Ordnung. Zeigt die Entstehung (kannte ich zwar schon) der Band, den Werdegang usw. usw.
Für den, der sich noch nie mit der Geschichte der Band befasst hat - gutes Buch.
Für den, der sich damit schon befasst hat, naja, ist es nicht unbedingt nötig, aber auch nicht verkehrt.
Als Geschenk für meinen Sohn - super.
Das Lustige ist, dass viele junge Leute auf AC/DC oder Metallica, Iron Maiden usw. stehen, eben Bands, die noch Musik machten, auch wenn sie manchmal etwas Gleichartig und einfach rüber kommt. Aber sie hatte etwas, die Bands hatten etwas, was man von heutigen neuen gecasteten "Bands" nicht sagen kann - alles Softies, angepasst. Wer von denen bringt Stadien in 5 Minuten voll mit Leuten jeglichen Alters.
Buch nicht so toll, aber immer noch gut genug, alleine, weil es um AC/DC geht
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AC/DC: Die Bandgeschichte
AC/DC: Die Bandgeschichte von Mick Wall (Gebundene Ausgabe - 25. April 2014)
EUR 24,95
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