Kundenrezensionen

75
4,5 von 5 Sternen
Der Silberlöffel: Die Bibel der italienischen Küche: vollständige Neuausgabe
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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 17. Januar 2012
Der Silberlöffel ist wirklich die Bibel der italienischen Küche.

Aber warum ist das Buch so erfolgreich?

* Umfassend: Auf sage und schreibe 1464 Seiten tummeln sich gut 2000 Rezepte.
* Übersichtlich: Das Buch ist in mehrfacher Hinsicht gut gegliedert, trotz der Fülle der Rezepte verliert man nicht den Überblick. Zum Beispiel gibt es nach dem jeweiligen Gang geordnete Kapitel, also etwa Antipasti, Primi Piatti usw. Da kann man sich dann für den jeweiligen Gang etwas aussuchen. Oder man sucht im übersichtlich gegliederten Inhaltsverzeichnis einfach gezielt nach einem bestimmten Rezept. Oder haben Sie Lust auf eine bestimmte Zutat? Kein Problem, im Index finden sich alle Rezepte zu bestimmten Zutaten - von ganz normalen wie "Kartofffeln" bis hin zu ganz ausgefallenen, z.B. Oktopus.
* Toll gestaltet: Die Abbildungen sind klasse und machen Appetit.
* Leicht nachzukochen: Was ich sehr beeindruckend finde an den Rezepten: Wie man mit relativ wenig Aufwand wirklich fantastische Speisen zaubern kann! Etwa die Pastarezepte. Eines leckerer als das andere. Bestes Beispiel: Die Spaghetti mit Rosmarinsauce - bisschen Olivenöl, Knoblauch, Tomaten und Rosmarin und fertig ist eine Sauce zum Reinlegen. Wow!
* Lecker: Jedenfalls: Wenn ich neue Rezepte ausprobiere, dann haben wir uns in der Familie angewöhnt, nach dem Essen jeweils 1 ("Ungenießbar") bis 5 ("Absolut fantastisch") Sterne zu vergeben. Habe dieses Kochbuch im November 2011 geschenkt bekommen und seither jede Woche 1-2 Gerichte daraus ausprobiert und für meine Familie gekocht. Ergebnis: Bisher kein Gericht mit weniger als vier Sternen.
* Bonusmaterial: Für den ambitionierten Hobbykoch finden sich am Ende des Buches eine ganze Reihe von Menüs von Spitzenköchen zum Nachkochen.

Allerdings ein Tipp: Wer die Speisen nachkocht sollte sich bewusst sein, dass sie auf die italienische Esskultur zugeschnitten sind - d.h. die Größe der Portion ist darauf angepasst, dass die Gerichte Teil eines mehrgängigen Menüs sind. D.h.: Wer kein ganzes Menü kocht, der sollte mengenmäßig mehr einplanen. Meine Erfahrung z.B. bei den Pastarezepten: Menge verdoppeln, dann passt es.

Fazit: Ich kann das Buch rundum empfehlen. Einfach lecker!
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86 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2011
Die Neuauflage des Silberlöffels ist ein Buch, an dem Fans der Italienischen Küche nicht so leicht vorbeikommen werden.
Der echte "Il cucchiaio d'argento" erschien 1950 und wurde seitdem mehrmals erweitert. Nach und nach entstand so ein dicker Wälzer mit gesammelten Rezepten der Regionalküchen Italiens. 2006 erschien eine erste deutsche Auflage, die nun überarbeitet wurde. Dabei sind alle Rezepte der italienischen Ausgabe übernommen worden. Darunter auch welche, die in meinen Augen nicht rein italienisch sind (z.B. Pariser Brioches, Clafoutis) - was vollkommen in Ordnung ist, denn die Italiener kochen sicher auch über ihren "Tellerrand" hinaus.

Das Buch folgt in seiner Aufteilung den unterschiedlichen Gängen eines Menüs. Von Antipasti über Suppen, Gemüse, Fleisch zu Desserts und Backwaren - und das ist nur eine kleine Auswahl. Jedem Kapitel ist eine kurze Warenkunde vorangestellt, die auch allgemeine Tipps zu den Zutaten gibt. Ich fand es z.B. sehr hilfreich zu lesen, mit wieviel Gramm von diesem oder jenem Gemüse man pro Person rechnen sollte.

Zu den Rezepten sind sowohl Vorbereitungszeit als auch Garzeit angegeben. Bisher hat beides bei mir gestimmt. Die Rezepte sind größtenteils für 4 bis 6 Personen berechnet. Besonders gelungen sind die 400 Fotos, die einen ehrlichen und ungekünstelten Eindruck der fertigen Gerichte vermitteln. Pro Seite sind meist 3 Rezepte abgedruckt, wovon fast immer eines auf der gegenüberliegenden Seite mit einem ganzseitigen Foto abgebildet wird.

Am Ende des Buches befinden sich 22 Menüvorschläge von Spitzenköchen und 5 Menüs zu den üblichen Festtagen des Jahres. Die Menüs der Spitzenköche sind durchaus anspruchsvoll aber zeigen alle, dass - typisch für die Italienische Küche - der ursprüngliche Geschmack der Zutaten besonders zur Geltung kommen soll.

Das Register am Ende ist sehr umfangreich. Gut so, denn man wird es sehr oft zu Rate ziehen müssen, um zwischen den vielen verschiedenen Gängen zu springen und zu stöbern.

Um etwas mehr als 2000 Rezepte auf 1500 Seiten unterzubringen, muss man allerdings auch Abstriche in Kauf nehmen:
Das Papier ist etwas dünn und hat sich nach nur wenigen Tagen in meiner Küche leicht gewellt. Dennoch ist die Papierwahl seitens des Verlags nachvollziehbar. Ein (noch) dickeres Buch wäre kaum im Alltag zu gebrauchen.
Es ist ein Lesebändchen enthalten. Zwei oder drei hätten die Gebrauchsqualität des Buches noch gesteigert.

Die Rezepte sind wegen des begrenzten Platzes knapp gehalten, so dass viele Handgriffe vorausgesetzt werden. Techniken erklärt das Buch kaum, jedoch sind einige Küchenbegriffe in der Einführung lexikonartig erklärt. Die knappe Sprache reicht meines Erachtens voll aus, wenn man schon ein wenig kochen kann. Kochanfänger sollten vor dem Kauf einen Blick hineinwerfen, ob sie mit den Anweisungen klar kommen.

Es ist ein Mammutwerk oder sagen wir eine Fundgrube mit sehr großem Nutzwert. Zu wirklich fast jeder Zutat wird man hier drin fündig werden. Dies ist sicher das ganz große Plus, mit dem der Silberlöffel punkten kann. Leider erfahre ich nur nicht, aus welcher Region Italiens das jeweilige Gericht denn nun stammt.
Die Rezepte zeichnen sich durch eine klare Sprache und ihre Einfachheit aus. Bodenständig und ehrlich - aber nicht plump sondern oft raffinierte Einfachheit - so würde ich das ganze Buch und die Rezepte bezeichnen. Abzüglich der angesprochenen Punkte bleibt dies sicher für wirklich lange Zeit ein Standardwerk gesammelter italienischer Rezepte für den deutschsprachigen Leser.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2012
Der Silberlöffel ist mit einem "normalen" Kochbuch kaum zu vergleichen: 1500 Seiten, 2000 Rezepte. Wahrlich ein Standardwerk. Wer nur mal schnell ein paar italienische Blitzrezepte sucht, der ist hier falsch. Wer sich aber für die italienische Küche interessiert und sich in Rezepten verlieren kann, ohne jedes einzelne nachkochen zu wollen, für den ist der Silberlöffel das ideale Geschenk bzw. die optimale Lektüre. Leider werde ich wohl nie alle Rezepte selbst umsetzen, aber diejenigen, die ich ausprobiert habe, waren hervorragend beschrieben und das Resultat entsprach den Erwartungen. Ich kann den Silberlöffel nur empfehlen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2013
Der Silberlöffel ist eines meiner Lieblingskochbüche. Viele bodenständige, traditionelle Gerichte aus Italien, für die man keine seltenen Zutaten und auch nicht ewig viel Zeit in der Küche braucht. Perfekt für jeden Tag. Gemüse daheim und keine Ahnung, was draus machen? Einfach ins Zutatenverzeichnis schauen und die passenden Rezepte finden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2013
Für jeden Geschmack ist da was dabei. Am besten ist aber, dass man selten exotische Gewürze in miniportionen braucht, die sich im Supermarkt nur kiloweise kaufen lassen (wie es oft bei Kochbüchern der sterneküche vorkommt).
Alles in allem super empfehlenswert!!! Wir haben das Buch schon öfter verschenkt und bis jetzt nur positive Rückmeldungen erhalten!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2013
Super Kochbuch mit einfachen Beschreibungen, anschaulichen Bildern und guter Strukturierung der Rezepte nach ihren Zutaten. Dieses Buch darf eigentlich in keinem Haushalt fehlen, in dem italienisch gekocht wird! :o)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2012
Ich bin ein Fan von Kochbüchern aller Art und liebe es, darin zu schmökern und die Rezepte nachzukochen. Der Silberlöffel aber übertrifft alle: Übersichtliche Auflistung der erforderlichen Zutaten, einfache Gestaltung der Kochvorgänge und was mich am meisten begeistert: das grandiose Inhaltsverzeichnis. Dieses ist u.a. so gegliedert, wie man es auch von anderen Kochbüchern kennt, hat aber eine zusätzliche Gliederung nach Zutaten und entsprechende Rezepte in der Untergliederung. Ein Meisterwerk, das ich in meiner Küche nicht mehr missen möchte. heifranca
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2014
Gut ich kaufe gerne Kochbücher. Das eine oder andere Unsinnige war auch schon dabei. Dieses hier ist zum einen sehr schön anzusehen (aufgrund seiner Ausmasse) zum anderen enthält es eine vielzahl von Rezepten, die in einem Buch vereint sind. Klasse, hier kann man sich richtig auslassen. Jede Jahreszeit wird abgedeckt. Alles was man so in die Töpfe werfen kann, findet man hier. Ein wenig Grundkenntnisse sollten allerdings schon vorhanden sein. Die Anleitungen sind nicht unbedingt Anfängerfreundlich. Aber dafür gibt es ja auch andere Kochbücher.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2013
Ich hatte ja schon ein dickes Buch erwartet, aber nicht solch einen Schinken! Der Preis hat sich gelohnt! Der Silberlöffel ist wirklich ein tolles Kochbuch, worin man alles findet was man sucht bzgl. der italienischen Küche.

Was mich ärgert, was aber die Bewertung nicht einschränkt, ist, dass bei der Pastaherstellung angegeben wird, dass das in Deutschland übliche Mehl Typ 405 verwendet wird. Kein Italiener verwendet dieses Mehl, sondern Mehl Typ 00 oder eine Mischung aus Hartweizengries und Mehl Typ 00. In Deutschland bekommt man Mehl Typ 00 nur sehr schwer im Einzelhandel, aber selbstgemachte Pasta gelingt am besten mit Mehl Typ 00. Der Pastateig ist wesentlich geschmeidiger mit dem originalen Mehl, lässt sich besser verarbeiten und ich bilde mir ein, dass er auch besser schmeckt. Für Interessenten: einfach mal googlen, es gibt ein breites Angebot. Dann gelingt Pasta wirklich!

In einem Kochbuch zur italienischen Küche erwarte ich, dass originale Zutaten angegeben werden, damit am Ende das Ergebnis stimmt.

Nichts desto trotz: ein tolles Kochbuch, sehr zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2013
Sehr detailliertes italienisches Kochbuch mit kleinen Schwächen. Dieses Umfangreiche Werk bietet nicht nur Rezepte, sondern auch eine umfangreiche Einführung zu Kochbasics wie Saucenherstellung, Warenkunde und Geschichte. Leider gibt es eine mehr oder weniger kleine Schwäche: Die Kuchenrezepte sind ungenau. Nach dem mittlerweile 4. gescheiterten Versuch werde ich auf den Abschnitt verzichten. Der Teig wir zu fest, Cremes und Überzüge zu flüssig. Die Backzeiten sind definitiv zu kurz oder auch zu lang. Der Rest ist aber absolut zu empfehlen. Kombinationsmöglichkeiten von Beilagen, Saucen und Fleischbeilagen erlauben eine Fülle von Variationen von Gerichten und/oder den einzelnen Gängen bei einem Menü. Wobei es auch Menüvorschläge, angefangen von Suppen, Salaten bis hin zum 2., 3., 4. Gang hin zum Dessert gibt.

Fazit: Tolles All in One Kochbuch!
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