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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrhaft würdiges, umfangreiches & exklusives Vermächtnis über einen der wichtigsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts, 26. September 2011
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kinski - Vermächtnis (Gebundene Ausgabe)
Mit einem riesigen Überformat, über 400 Seiten und ca. 3 kg Gewicht erschlägt einem fast das von Peter Geyer und OA Kümmel zusammengestellte Werk. Auch der Preis ist per se erst einmal abschreckend und nicht jeder kann und will sofort zuschlagen auch bei grossen Interesse für die Person Klaus Kinski. Ich kann das Buch, ich würde es besser als Grossbildband bezeichnen, allerdings trotz des Preises für jeden auch nur ein wenig Klaus Kinski Interessierten mehr als empfehlen. Der Vorteil des Grossformates ist, dass A4 Formate und kleinere handschriftliche Notizen von Kinkski und anderen in Originalgrösse abgebildet werden können. Dadurch entsteht eine grosse Authentizität und Transparenz dieser Zeitzeugnisse.

Ich denke sehr vieles über ihn über Jahrzehnte in Deutscher Sprache in Wort, Bild und Film zu besitzen und dennoch steht mir beim Durchblättern des Bandes fast permanent der Mund offen aufgrund der Fülle der Bilder, Texte und Informationen und der Exklusivität und des Neuigkeitswert des Gezeigten. Das Inhaltsverzeichnis ist relativ komplex gestaltet und nicht einfach linear-sequentiell und somit man braucht einige Zeit um sich zurecht zu finden. Dennoch ist es für sich genommen ansprechender, aufwendiger und schöner gestaltet als manch ganzes Buch. Insgesamt kann ich mich der bescheidenen Zusammenfassung des Autors Peter Geyer auf der Rückseite des Bandes nur anschliessen: "Dieses Buch beinhaltet keinen Lebenslauf und kein Werkverzeichnis. Es zeigt auch nur 5 Filmbilder. Dafür gibt es einiges zu entdecken, vielleicht sogar Klaus Kinski".

Jegliche Vorstellung über Art, Inhalt und Umfang des Buches wurde von dem Band mehr als übertroffen. Peter Geyer kennt man als offiziellen Nachlassverwalter Kinskis und somit verfügt er über die notwendigen Kontakte zur Familie, insbesondere Minhoi (Ex-Frau) und Sohn Nikolai, und die entsprechenden Rechte in den letzten Jahren nicht nur eine erste Biografie, sondern auch auch die phantastische JESUS CHRISTUS ERLÖSER Dokumentation sowie u.a. zuletzt die Kinski Talkshow Ausschnitte (KINSKI TALKS) auf mehreren DVDs zu veröffentlichen. Ein dritter Teil der KINSKI TALKS wurde soeben auch angekündigt. Peter Geyer wird in den nächsten Jahren nach Sichtung aller noch zugänglicher Materialien sicherlich eine umfassende und einmalige Biografie vorlegen.

Es dominiert in dem Band zunächst das geschriebene Wort (Innensicht) und später dann das Bild (Aussensicht) analog der Chronologie der Schwerpunkte des künstlerischen Schaffens Kinskis. Die Kapitel des Bandes sind sehr gut strukturiert und es werden zunächst Fragmente aus seiner Frühzeit als Schauspieler und Rezitator gezeigt. Das ganze ist immer wieder von grossformatigen handschriftlichen Niederschriften und Notizen von Kinski durchzogen und die liebevolle optische Gestaltung von Bild, Worten und Fragmenten aller Art ist einzigartig. Die Darstellung der Schriftfragmente erfolgt in sehr grosser und transparenter Art so dass man oft denkt die Dokumente real vor sich liegen zu haben. Zudem werden alle Handschriften sehr akribisch in "übersetzen" Textblöcken wiedergegeben so dass keine Information verloren geht.

Das ganze wird mit nie gesehenen Zeichnungen und Skizzen von Kinski aufgelockert. Diese alleine wären ein Buch wert. "Leben bis Sommer 1952" ist eins der einführenden Kapitel in dem diese Technik der Informationsdarstellung vollendet dargeboten wird. Über diese Jahre ist nicht viel bekannt. Peter Geyer trägt handschriftliche notizbuchartige Aufzeichnungen von Kinski zusammen und fast diese sehr wortgewandt über mehrere Seiten zusammen. Es kommt sogar ein Filmprojekt zutage welches in jeder Kinski-Filmografie fehlt.

In "Briefe 1. Teil" werden komplette Briefe an seine erste Frau Gislinde Kühlbeck abgedruckt, in denen nicht nur von seiner grossen (Geld-) Not und vordergründig erscheinenden Egomanie, sondern auch von seiner zumindest schriftlich immer wieder geäusserten unbändigen Liebe zu der 1. Tochter Pola zu lesen ist. Dies wurde von den meisten Medien bislang anders dargestellt. Zusätzlich gibt es auch handschriftliche Notizen von Zeitzeugen Kinskis über und seine Person und künstlerisches Schaffen. Es lassen sich nicht alle Kapitel hier in Kürze wiedergeben so facettenreich ist das Buch. Neben der der umfangreichen Werkschau des Frühwerkes und des jungen Kinskis wird in dem Kapitel "Privatalbum 1. Teil" in ca. 25 Seiten ein Feuerwerk von privaten und kaum bekannten Bildern mit seiner zweiten Ehefrau Ruth Tocki, den Töchtern Pola und Nastassja und natürlich Minhoi. "Vietnam" ist dann noch ein separates Kapitel.

Im "Privatalbum 2. Teil" werden in ca. 60 Seiten insbesondere sehr private Aufnahmen von Minhoi und seines Sohnes Nikolai gezeigt, diese sind ebenso grossartig wie zuvor, auch wenn man einige davon schon aus anderen Bildbänden kennt. Darin enthalten sind am Ende auch unvergleichliche Aufnahmen rund um sein Haus in Lagunitas bei San Francisco in dem er auch gestorben ist. Daran schliesst sich schon die Lupe auf das Privatleben vergrössernd ein Kapitel aus Auszügen von Briefen von Klaus insbesondere an Nikolai an. In nicht zu übertreffend liebevoller Sprache schildert hier ein Familienvater wie sehr er seinen Sohn Nikolai liebt, ja vergöttert und vermisst. Die jüngster Vorwürfe von Tochter Pola sind erschütternd und wenn sie wirklich in vollem Umfang so zutreffen (was hier nicht diskutiert werden kann), dann sind diese nicht zu tolerieren und reißen wirklich ein großes Stück aus dem Denkmal Kinskis raus, denn so radikal kann man Mensch und Künstler nicht trennen. Gerade nicht bei Klaus Kinski.

In einem weiteren "Privatalbum 3. Teil" findet man dann Fotos die Klaus selbst geschossen hat, von seinem Haus, der Natur, seinen Reisen, den Hunden und insbesondere dem über alles geliebten Sohn Nikolai. Das interessant benannte Kapitel "Mögliche Verletzungen der Privatsphäre" steigt dann noch tiefer in den privaten Kinski Kosmos ein und zeigt Briefwechsel und Kommentare von Kinski über Verlage, Anwälte und sonstiger privater Korrespondenz. Wer ihn kennt weiss dass er auch hier kein Blatt vor den Mund genommen hat. Es folgt ein Kapitel über sein Paganini Projekt. Das Buch wird formal mit dem Kapitel "Das letzte Projekt" beendet in dem man über bislang unbekannte letzte Filmprojekte namens "Grosse Jäger" und "Spring!" informiert wird. Weiterhin wird bekannt, dass Kinski sogar Spielbergs Angebot für den Film "Jäger des verlorenen Schatzes" abgelehnt hat.

Unerwartet und deswegen schockierend endet das Buch mit einer unglaublich ergreifenden Bilderserie der letzten Stunden vor dem Akt seiner - gemäss seinem Wunsch - am 02.02.1992 von der Golden Gate Bridge verstreuten Asche durch Minhoi, Nikolai und Werner Herzog. Für Kinski Fans sicherlich einerseits sehr interessant, aber auch ein erschütternd authentischer Blick in das Privatleben seiner Angehörigen im Angesicht der Trauer. Hier trumpft Geyer mit seiner guten Beziehung zu der Ex-Frau Minhoi und Sohn Nikolai als Nachlassverwalter auf. Diese Bilder können nur vor dort authorisiert sein. Auf der Rückseite des Bandes ist die Bestätigung des Krematoriums Valley Memorial Park über die am 03.12.1991 erfolgte Einäscherung von "Klaus Gunter Karl Nakszynski" (so der bürgerliche Name in amerikanischer Schreibweise) zu finden.

Für den ein oder anderen klingt das sicher stark nach extremen Ausverkauf und Ausschlachtung auch noch so intimer Details aus seinem Leben und sogar Details danach. Diese Kritik würde ich akzeptieren, denn nicht jeder kann sicherlich ohne weiteres moralisch nachvollziehen, warum man der Öffentlichkeit Zugang zu all diesen Details verschaffen muss. Ich wäre auch dagegen, dass nach meinem Tod wie in diesem Buch vorgeführt, intimste Briefe an Frauen und Kinder aus jeglichen Notlagen abgedruckt werden. Beidseitiges monetäres Interesse Geyers und Minhoi/Nikolai spielen hier sicherlich die entscheidende Rolle.

Interessant wäre es Klaus Kinskis Meinung darüber zu erfahren. Von extremer Wut bis Desinteresse wäre sicherlich jede Reaktion denkbar. So mussten also die Erben die Entscheidung darüber treffen was gezeigt werden sollte und was nicht. So weit es möglich war hält Peter Geyer für mich die notwendige Distanz ein und spielt nicht mit der gebotenen Pietät in dem er einfach die Briefe abdruckt und die Bilder für sich wirken lässt. Jegliche weitergehende Kommentierung wäre hier auch nicht opportun.

Jede Rezension, so auch diese, kann nur Teilaspekte dieser so umfangreichen und fast übervollen Zusammenstellung wiedergeben und so wird sicherlich jeder den Band auf seine Weise entdecken. Jedes einzelne Kapitel könnte in dieser Länge besprochen werden so umfangreich sind die Informationen. Ausser der oben genannten eventuellen moralischen gibt es keine wie auch immer begründete Kritik an dem Band in Inhalt und Ausführung, er ist einzigartig. Nur mit der jahrelang verfeinerten Hand und dem Gespür Geyers für das Gesamtkunstwerk der Person Klaus Kinski und seinem Schaffen war es möglich, ein derart hochwertiges Vermächtnis in die Welt zu setzen.

Fast nie konnte ich eine Kaufempfehlung so klar aussprechen, für Kinski Fans ist ein "MUST-HAVE" mehr als untertrieben, diese werden den Band für Wochen nicht mehr aus der Hand geben und ihn immer wieder voller Interesse, Freude, Trauer und Ehrfurcht für einen in jeder Beziehung einmaligen Künstler und Menschen durchblättern.

5/5 Sternen (mehr geht nicht)
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5.0 von 5 Sternen Kiski wie er leibt, lebt und leidet., 17. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Kinski - Vermächtnis (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist nicht nur für Kinski-Fans ein Must-have. Vermutlich jeder in Deutschland lebende hat schon einmal von der Legende Klaus Kinski gehört, die Mythen erfahren, die sich um seine Person ranken. Nicht selten verbleibt der Einzelne mit einem spärlichen Bild von dem großen deutschen Film- und Theaterschauspieler der Nachkriegszeit.

"Kinski - Vermächtnis" bietet einen großartigen Blick in das Leben Kinskis. Das Buch veröffentlicht private Briefe, Texte und Filmerzählungen aus der Feder des "fiebrigen" Schauspielers. Außerdem wartet es ca. 500 Bilder auf und hat allgemein gesprochen ein wunderbares Design von OA Krimmel erfahren.

Es ist perfekt geeignet, um das von Vorurteilen geprägte Bild Kinskis aufzupolieren, sich Wissen anzueignen und sich einen neuen, tiefgründigen Eindruck zu verschaffen.

Die komplette Rezension in Video-Form: [...]
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für jeden Kinski-Fan ein must have!, 2. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Kinski - Vermächtnis (Gebundene Ausgabe)
Als Kinksi-Fan, der fast alle Bücher über Kinksi, zumindest aber die von Peter Geyer, sein eigen nennt, ist dieses Oeuvre auf jeden Fall eine Pflichtlektüre und ein absolutes must-have. Das Buch ist sehr aufwendig erstellt und mit fantastischen Fotos und interessanten Anmerkungen von Geyer ausgestattet. Unbedingte Kaufempfehlung für alle Kinski-Fans! Der Einsteiger braucht aber vorab die Taschenbuch-Biografie von Peter Geyer, ehe er sich diesem Werk zuwendet.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das frei gestaltete Ich, 16. Oktober 2011
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kinski - Vermächtnis (Gebundene Ausgabe)
Kinski, dieser unmögliche Mensch, dieser Schmierendarsteller in den Edgar-Wallace-Filmen, gedreht wie am Fließband von Artur Brauners CCC, dieser Fanatiker in Sachen Religion und Kunst, wie ist uns dieser auf die Nerven gegangen, wenn er mit pathetischer Stimme am Rande des Wahnsinns seine Wünsche nach künstlerischer Wirkung, Veränderung der Welt oder Flucht aus dieser formuliert, und dabei seinem Publikum vor allem eines mitteilt: Ich kann alles, nur nicht zuhören. Aber wie ist nun dieser Kinski wirklich? Oder besser: Wie wird man eigentlich Kinski? Wie begeistert man dann eben doch Millionen oder ist ihnen zumindest ein Rätsel, das sie so sehr fasziniert, dass sie ihn einfach nicht vergessen können? Auch viele Jahre nach seinem Tod, und trotz der Tatsache, dass seine Filme entweder verkopft bis zur Ungenießbarkeit oder Schund (erinnert sich jemand noch an "The Fruits of Passion") sind?

Zur Klärung dieser Fragen muss bei Kinski nichts weniger als sein "Vermächtnis" dienen, so der Untertitel dieses Buches. Und damit man sich gleich ein Bild macht, steht auf Seiten des Buches im zugeschlagenen Zustand auch noch gleich ein erstes Zitat: "Ich brenne" liest man da auf dem Buchblock. Aber das mit dem Vermächtnis kann man hier auch weniger pathetisch lesen. Dokumente aus dem Nachlass von Kinski machen einen wesentlichen Teil des Buches aus. Dieser Nachlass besteht zu einem großen Teil aus Familienphotos und privaten Briefen, zu einem noch größeren Teil aber aus Texten von und über Klaus Kinski, wobei in der Regel beides zutreffen dürfte. Dazu gibt es dann auch noch diverse Projekte, die hier dokumentiert werden, vor allem solche, die sich dann nicht realisieren ließen.

Das Buch macht beim Lesen einen zusammenhanglosen, chaotischen, auch unvollständigen Eindruck. Eine Biographie ist dies nicht, ein Bildband auch nicht, trotzdem das Buch das Format ein solchen hat. Wen interessieren schon viele Seiten Text in einer nur schwer lesbaren Handschrift, deren Inhalt dann noch in Druckschrift übersetzt werden muss? Aber genau das ist hier nicht Schwäche, sondern Konzept. Kompromisslos wollen die Macher des Buches hier anders sein als so viele andere Bücher über andere Künstler, und damit kreieren sie dann tatsächlich diese Spur von Wahnsinn, den wir in Kinskis Augen zu sehen glauben, bevor seine Worte dann diesen bestätigen. Vielleicht kann man über Kinski einfach keinen normalen Text schreiben. Er würde zwangsläufig zu einem Missverständnis führen, nämlich das man die Existenz eines Menschen wie Kinski verstehen könnte. Man kann es nur beobachten, und sich dann wundern. Heute jedenfalls, da ging so etwas nicht mehr.

Nicht, dass man das nicht auch anders sehen kann. Kinski war im Krieg, er wurde 1926 geboren und dürfte einige Dinge erlebt haben, die vielleicht ein wenig mehr erklären als seine in vielen Punkten selbst bewusst gestaltete Biographie. Sieht man den Menschen Kinski analytisch, so ist es gerade die frühe Zeit, in der man in diesem Buch auch etwas erfährt, aber bei weitem nicht genug. Aber auch das ist kein Zufall. Geht nicht der wahre Klaus Günter Karl Nakszynski vor dem Kunstprodukt Kinski ohnehin einfach unter? Klaus Kinski will vor allem Klaus Kinski sein, alles andere ist nicht so wichtig.

"Meine Energie und mein Glaube geht ins Unermessliche". So war Kinski, und so ist auch irgendwie dieses Buch.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIn Muss, 7. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kinski - Vermächtnis (Gebundene Ausgabe)
für Ware Fans ein must have.
Ich sage euch: kaufen, lesen, staunen, erfreuen.
Zeigt alle Seiten einen genil verrückten Typen.
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Kinski - Vermächtnis
Kinski - Vermächtnis von OA Krimmel (Gebundene Ausgabe - 16. September 2011)
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