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TOP 500 REZENSENTam 18. September 2010
So, den zweiten Band habe ich nun noch schneller durch als den ersten Band dieser Reihe. Der erste Band hat mich umgehauen und der zweite steht dem nichts nach.

Man wird direkt in die Handlung geschmissen und erlebt mit wie Katniss und Peeta in ihr Leben nach den Hungerspielen in Distrikt 12 wieder zurückfinden. Alles schaut nach einem Happy-End aus, denn Katniss und Peeta bekommen nun regelmäßig Geld und leben in den Häusern der Sieger. Überall werden sie als das große Liebespaar gefeiert - doch ihre angebliche Liebe ist auch eine Bedrohung für das Kapitol, denn indem Katniss Peeta und sich selbst bei den letzten Hungerspielen gerettet hat, hat sie auch Widerstand gegenüber dem Kapitol geleistet und das wird natürlich nicht gerne gesehen, denn nun regt sich auch in den anderen Distrikten Widerstand gegen das Kapitol. Und dann ist da ja auch noch Gale, zu dem Katniss auch eine sehr nahestehende Verbindung hat. Katniss weiß nicht was sie für Peeta und Gale fühlt - aber die Ereignisse überstürzen sich und lassen sie nicht zur Ruhe kommen, denn Peeta und sie sollen wieder zurück in die Arena und dort beginnt ein großes Verwirrspiel: Wem kann man trauen, wer ist Feind und wer ist Freund?

Das Buch endet mit einem absoluten Cliffhanger. Man legt es mit offenem Mund aus der Hand und fängt wohl an die Tage zu zählen bis man im März (hier soll der 3. Band "Flammender Zorn" erscheinen) weiterlesen darf.

Wieder ein klasse Buch an dem ich nicht wirklich was zu nörgeln habe ;) Außer daß das Ende vielleicht etwas überstürzt kam und alles etwas schnell ging und konstruiert auf mich wirkte. Aber das auch nur minimal... Der Cliffhanger am Ende nimmt dieser Kritik schnell wieder den Wind aus den Segeln.

Die Handlung verfliegt so schnell, daß man sich fragt wo die ganzen Seiten geblieben sind, wenn man am Ende ist. Das Buch kann man nicht aus der Hand legen, man verschlingt es regelrecht.

Diese Reihe gehört absolut zu den "Muß man gelesen haben"-Büchern und auf den dritten Band werde ich garantiert nicht warten bis er in der Bibliothek mal verfügbar ist. So lange halte ich das nicht durch - ich frage mich ja schon jetzt, ob ich es bis März durchstehe oder ob ich mich nicht auf englisch bereits am 3. Band versuche, weil meine Neugier einfach so groß ist ;)

NACHTRAG: "Flammender Zorn" (der 3. Band der Triologie) erscheint nun glücklicherweise doch schon am 20.01.2011 :)
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am 5. Juli 2015
Katniss und Peeta haben durch einen Trick die Hungerspiele überlebt. Doch die giftigen Beeren, die sie beide fast augenblicklich getötet hätten, werden Katniss zum Verhängnis, da sie Unruhe in den Distrikten ausgelöst haben. Das Kapitol und insbesondere Präsident Snow wird das nicht ungestraft lassen.
Zunächst steht die Siegertour ein halbes Jahr nach den Hungerspielen an. Katniss und Peeta werden durch die Distrikte geschleift. Besonders Katniss wird scharf beobachtet. Sie soll die Distrikte beruhigen und Aufstände verhindern. Doch gleich in Distrikt 11 erreichen ihre Worte genau das Gegenteil, und sie bekommt durch Zufall mit, wie ein Bürger in aller Öffentlichkeit hingerichtet wird.
Peeta versucht, die Tour und damit Katniss zu retten, indem er ihr einen Antrag in der großen Abschlussshow macht, den sie annimmt. Die Hochzeitsvorbereitungen nehmen durch die Öffentlichkeitsarbeit beinahe groteske Formen an. Aber die Unruhen arten in Proteste aus und greifen auf andere Distrikte über. Die Aufstände werden brutalst niedergeschlagen, ganz Panem mit Friedenswächtern überschwemmt und die Distrikte abgeriegelt.
Nun kennt das Kapitol kein Halten mehr. Der perfide Racheplan ereilt sämtliche noch lebenden Sieger der Hungerspiele. Alle landen in den Lostöpfen der Tribute. Für Distrikt 12 ist als weiblicher Tribut nur Katniss verfügbar, Peeta meldet sich selbstverständlich für Haymitch. Somit muss das angebliche Liebespaar wieder in die Arena.
Wieder hat mich Suzanne Collins völlig gefangen und mitgenommen. Mehrfach hat mich die Ego-Perspektive in die Irre geführt, und die Handlungswendungen haben mich überrascht.
Katniss ist gereift. Sie ist erwachsener geworden, ihre Gedanken um Heirat und Kinder beweisen das. Sie versucht verzweifelt, einen Weg zu finden, ihre Familie, ihre Freunde und sich selbst zu beschützen. Aber sie scheitert immer wieder, egal, was sie auch versucht. Noch erkennt sie nicht, dass sie es allein nicht erreichen kann, und die Hilfe ihrer Freunde braucht.
Die Überlegung drängte sich mir auf, woher man in diesem Umfeld wissen soll, wem man vertrauen kann? Katniss ist sogar bereit zu sterben, damit die Revolutionäre geschützt sind.
Das Ende ist viel offener als beim ersten Band. Ich bin gespannt auf das Finale!
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am 9. Juni 2015
Klappentext:
Seitdem Katniss und Peeta sich geweigert haben, einander in der Arena zu töten, werden sie vom Kapitol als Liebespaar durch das ganze Land geschickt. Doch da ist auch noch Gale, der Jugendfreund von Katniss. Und mit einem Mal weiß sie nicht mehr, was sie wirklich fühlt – oder fühlen darf. Als immer mehr Menschen in ihr und Peeta ein Symbol des Widerstands sehen, geraten sie alle in große Gefahr. Und Katniss muss sich entscheiden – zwischen Peeta und Gale, zwischen Freiheit und Sicherheit, zwischen Leben und Tod …

Einordnung:
- Tödliche Spiele (Teil 1)
- Gefährliche Liebe (Teil 2)
- Flammender Zorn (Teil 3)

Rezension:
Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!

Zu Beginn ist dieses Buch manchmal leider ein bisschen oberflächlich. Es wird schnell deutlich, dass es der Autorin eigentlich nur um die 75. Hungerspiele geht und sie die notwendige, aber lästige Einleitung schnell hinter sich bringen möchte. Gerade der erste Teil der Geschichte ist aber die Grundlage für die ganze folgende Handlung. Es ist wirklich schade, dass so unglaublich viele Ereignisse im Schnelldurchlauf nur kurz angeschnitten werden. Beispielsweise gäbe es bei der Tour der Sieger nicht nur andere Distrikte und ihre Eigenheiten zu entdecken, sondern auch mögliche Zeichen des Widerstandes. Denn gerade diese Rebellion, die Katniss angestoßen hat, als sie bei den Spielen die Beeren herausholte, wird auf jeder zweiten Seiten erwähnt. Doch abgesehen von Distrikt 11, in dem Rue und Tresha Zuhause waren, und dem Kapitol bekommt kein Landesteil eine Erwähnung, die länger als zwei Sätze ist.

Zwischen den kurzen Zusammenfassungen und auch im weiteren Verlauf des Buches gibt es jedoch auch immer wieder Gänsehautmomente. Auch wenn sie es in dem Moment gar nicht beabsichtigt hat, hat Katniss mit den giftigen Beeren tatsächlich einen ersten Hauch von Widerstand angezettelt. Unkoordiniert und planlos gegen das Kapitol zu rebellieren, wäre jedoch zwecklos und lebensmüde. Deshalb gibt es immer nur kurze Zeichen der Unterstützung für Katniss, kleine Akte der Rebellion. Doch diese sind verbreitet über die ganze Bevölkerung und verursachen immer wieder eine Gänsehaut – auch wenn Katniss selbst kaum die Hälfte der Zeichen mitbekommt oder zu deuten weiß.

Gerade diese Unwissenheit ist es aber, die Katniss so sympathisch macht. Sie ist nicht arrogant und abgehoben, sodass sie jedes Zeichen als Unterstützung für ihre Sache wertet, sondern sieht immer eine andere, vermutlich auch viel realistischere Bedeutung in ihnen. In gewisser Weise ist sie viel zu jung und zu naiv, um zu merken, was sie da eigentlich ausgelöst hat. Außerdem gefällt mir unglaublich gut, dass sie keine geborene, selbstlose Heldin ist, sondern ihre Entscheidung im Grund danach fällt, ob sie für sie persönlich gut sind. Dadurch, dass ihre privaten und politischen Interessen aber häufig identisch sind, wirkt sie trotzdem nicht vollkommen egoistisch. Sie ist eine rundum sympathische und vor allem realistische Protagonistin.

Nachdem der erste Teil mit den Zusammenfassungen vorbei ist, steigert sich die Spannung in der Geschichte auch wieder. Es gibt viele, unerwartete Wendungen. Das Kapitol denkt sich immer neue Strafen und Drohungen für Katniss aus, die so aus dem Zusammenhang gerissen werden, dass sie unvorhersehbar sind. Das alles gipfelt in der besonderen Aufgabe, die sich angeblich vor 75 Jahren jemand für dieses Jubel-Jubiläum ausgedacht hat. Denn alle 25 Jahre werden nicht einfach Tribute ausgelost und in die Arena geschickt, sondern es gibt ein besonderes Verfahren. Beim ersten Jubel-Jubiläum beispielsweise mussten die Bewohner eines Distrikts selbst die beiden Tribute auswählen. Doppelt so viele Tribute mussten beim zweiten Jubel-Jubiläum ins Rennen geschickt werden. Und nun, beim dritten Jubel-Jubiläum, gibt es eine noch viel grausamere Aufgabe. Es ist vollkommen irrelevant, was Katniss versucht, wo sie sich befindet und womit sie sich beschäftigt, sie schafft es niemals, aus der Schusslinie zu geraten.

Das Kapitol ist allerdings nicht nur ein Problem, es hat auch ein Problem. Weder die Beeren noch irgendeines Ereignis hätten solche Folgen nach sich gezogen, wenn das Kapitol ein wenig flexibler wäre. Stattdessen sind alle Regeln und Gesetze so hart und unbeweglich, dass sie keinerlei Spielraum bieten. Solange die Menschen gehorchen, stellt das kein Problem dar. Doch ein einziger Schritt in eine andere Richtung bricht das Gesetz direkt. Und fängt eine einzelne Person an, eine einzelne Regel zu brechen, merkt die Masse, wie leicht es ist, auch die übrigen zu sprengen. Hätte das Kapitol die Regel, dass es bei den Spielen zwei Sieger geben kann, nicht aufgehoben, wäre es niemals zu den ganzen rebellischen Akten gekommen. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass es diese eiserne Verbohrtheit, diese fehlende Flexibilität ist, mit der das Kapitol sich selbst ein Bein stellen wird.

Fazit:
Ohne sich dessen bewusst zu sein, hat Katniss eine kleine Rebellion angefacht, gegen die das Kapitol mit aller Härte vorgeht, um jeden Funken noch im Keim zu ersticken. Doch statt sich nun zur Rädelsführerin aufzuschwingen, versucht Katniss bloß, die Menschen zu retten, die sie liebt – denn sie ist keine geborene, selbstlose Heldin. Leider lässt das Buch am Anfang die fesselnde Spannung vermissen, die im letzten Teil noch allgegenwärtig war. Auch werden die Ereignisse in den ersten Kapiteln enttäuschend kurz und oberflächlich zusammengefasst. Daher bekommt „Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe“ nur vier Schreibfedern.
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Katniss und Peeta haben die 74sten Hungerspiele überlebt. Zurück in ihrem Heimatdistrikt 12 bekommt jeder der beiden ein eigenes Haus gestellt und ihre Familien müssen keinen Hunger mehr leiden. Doch der scheinbare Frieden ist nur von kurzer Dauer. Katniss wird vom Kapitol gezwungen weiterhin mit ihrer angeblichen Liebe zu Peeta zu posieren, außerdem wird sie auf Schritt und Tritt überwacht, nicht einmal in den Wald kann sie mehr fliehen, ohne das der Feind es sieht.
Katniss und Peeta werden auf der Tour der Sieger durch die 12 Distrikte Augenzeugen von brutaler Gewalt und ersten Anzeichen einer drohenden Rebellion. Doch das ist längst nicht das Schlimmste, mit dem Katniss und Peeta konfrontiert werden. Der Präsident des Kapitols sieht nur einen sicheren Ausweg, Katniss aus dem Weg zu räumen und mit ihr das Symbol der Rebellen: zu den 75sten Hungerspielen, dem dritten Jubel-Jubiläum, müssen 24 ehemalige Tribute aus dem bestehenden Kreis der Sieger ein zweites Mal in die Arena, um die Aufständigen daran zu erinnern, dass nicht einmal die Stärksten unter ihnen die Macht des Kapitols überwinden können.

Eigene Meinung:
Wer dachte, dass Grauen aus dem ersten Teil "Tödliche Spiele" könnte nicht mehr überboten werden, irrt gewaltig! Entließ Suzanne Collins ihre Leser aus dem ersten Teil zwar nicht mit einem Happy End, aber doch immerhin mit der Gewissheit, dass Katniss und Peeta die Hungerspiele überlebt haben, so endet der zweite Band mit einem viel grausameren und ungewisseren Ende. Doch ich will nicht vorweg greifen.
Das Buch ist in drei Teile gegliedert: "Der Funke", "Das Jubiläum" und "Der Feind". In "Der Funke" erzählt die Autorin von Katniss' und Peetas Zeit in ihrem Heimatdistrikt und der Tour der Sieger, auf denen der erste Funke einer bevorstehenden Rebellion aufglimmt. "Das Jubiläum" offenbart die grausame Regel für das dritte Jubel-Jubiläum und berichtet von der Zeit im Vorbereitungscamp. Zu guter letzt geht es in "Der Feind" für Katniss und Peeta zum zweiten Mal in die verhasste Arena und in Mitten das blutige Gemetzel der tödlichen Spiele.
Mitnichten geht das Grauen erst im dritten Teil los, in dem Katniss und Peeta sich wieder in der Arena befinden. Bereits auf der Tour der Sieger geschehen Dinge, bei denen man das Buch am liebsten aus Trauer oder Wut in die Ecke feuern würde. Nur selten habe ich Bücher wie Suzanne Collins Reihe "Die Tribute von Panem" gelesen, die es schaffen solch große Emotionen beim Lesen hervorzurufen.
Wie bereits im ersten Teil "Tödliche Spiele" sehe ich auch dieses Buch wieder als sehr realitätsnah an mit vielen Bezügen zu aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen. So kommt einem beim Lesen fast die Galle hoch, wenn Bewohner des Kapitols bei großen Feiern zwischen den einzelnen Gängen Brechmittel zu sich nehmen, um ihren Magen wieder leer zu bekommen, nur um sich weiter der Völlerei hingeben zu können, während in den Distrikten Menschen Hunger leiden oder sogar an Hunger sterben.
Emotionen werden besonders gut durch die Figur von Katniss vermittelt: ihre innere Zerrissenheit zwischen Gale, den sie seit ihrer frühestens Kindheit kennt, und Peeta, den sie erst richtig in der Arena kennen- und auch lieben gelernt hat. Ihre Anstrengungen, Peeta bei ihren zweiten Hungerspielen zu schützen und lebend dort herauszubekommen, ihre Unsicherheit, mit welchen Teilnehmern aus den anderen Distrikten sie ein Bündnis eingehen kann... Als Leser fühlt man die Unsicherheit am eigenen Leib und ist sich bis zum überraschenden Ende dieses Buches selbst nie sicher, welcher Seite Katniss Vertrauen schenken kann. Wer auf ihrer Seite steht oder wer ihren Tod will. Eindeutig schwarzweiß gemalt ist eigentlich nur Präsident Snow, er verkörpert zu 100% all die Dinge, die am Kapitol hassenswert sind!
Hat mich beim ersten Band vor allem die Szene von Rhues Tod zu Tränen gerührt, ist es dieses Mal ein Anschlag auf einen von Katniss' wenigen Vertrauten, der vor allem deshalb so nervenaufreibend und erschütternd ist, da man auch am Ende der Geschichte nicht erfährt, was mit dieser Person passiert ist. Dazu kommt noch das ungewisse Schicksal einiger anderer Protagonisten am Schluss... Konnte man am Ende von "Tödliche Spiele" noch gewisse Hoffnungen auf einen positiven Ausgang hegen, so ist man am Ende des zweiten Bandes einfach nur verunsichert und verzweifelt.
Ich werde den abschließenden Band dieser Trilogie auf Englisch lesen MÜSSEN, auch auf die Gefahr hin, nicht jedes Detail zu verstehen, aber ich kann unmöglich auf den dritten Teil in deutscher Übersetzung warten.

Fazit:
Die "Die Tribute von Panem" Reihe der Autorin Suzanne Collins hat das Zeug zu einem modernen Klassiker. Spätestens, wenn diese Bücher verfilmt werden sollten, wird es kaum noch jemanden geben, der nicht wenigstens von diesen Büchern gehört haben wird.
Lesen!
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am 13. März 2015
Die Hungerspiele sind seit sechs Monaten vorbei. Katniss und Peeta haben überlebt und dürfen zusammen mit Haymitch im Dorf der Sieger ' Distrikt 12 weiterleben. Während die anderen Bewohner noch arm sind, leben die Drei und ihre Familien im Reichtum. Doch Katniss ist nicht glücklich, alles hat sich verändert. Neben ihren Alpträumen ist sie sich über ihre Gefühle nicht sicher. Sie steht zwischen Peeta und Gale.

Katniss erkennt, dass ihr Handeln in der Arena eine Kettenreaktion ausgelöst hat. Als sie auf Siegertour geschickt werden, wird sie von Präsident Snow erpresst. Sie müssen das Liebespaar spielen und alle überzeugen. Als Peeta davon erfährt, macht er ihr einen Heiratsantrag. Doch dies scheint wieder nicht ins Bild des Kapitols zu passen. Denn dann passiert das Unglaubliche. Zum Jubeljubiläum sollen die Gewinnertribute gegeneinander antreten. Ein Alptraum, da Katniss die einzige weibliche Gewinnerin aus Distrikt 12. So kommt es, das Peeta und Katniss erneut in die Arena gehen. Ein neuer Kampf um Leben und Tod beginnt. Doch dieses Mal ist alles anders.

***

Ich habe den zweiten Filmteil noch nicht gesehen. So konnte ich das Buch in Ruhe lesen und muss sagen ich bin schwer begeistert. Bevor ich es las, hatte ich die Befürchtung, dass die erneuten Hungerspiele die Geschichte langweilig machen könnten. Doch das war unbegründet. Diese Spiele sind so anders und auch nur ein kleiner Teil des Buches. Doch sehr wichtig für den weiteren Verlauf in Teil 3. Katniss, Peeta und Gale haben mich in ihren Bann gezogen.

***

Die Trilogie besteht aus Band 1: Tödliche Spiele, Band 2: Gefährliche Liebe und Band 3: Flammender Zorn
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am 23. November 2014
Inhalt:
Seitdem Katniss und Peeta sich geweigert haben, einander in der Arena zu töten, werden sie vom Kapitol als Liebespaar durch das ganze Land geschickt. Doch da ist auch noch Gale, der Jugendfreund von Katniss. Und mit einem Mal weiß sie nicht mehr, was sie wirklich fühlt oder fühlen darf. Als immer mehr Menschen in ihr und Peeta ein Symbol des Widerstands sehen, geraten sie alle in große Gefahr. Und Katniss muss sich entscheiden – zwischen Peeta und Gale, zwischen Freiheit und Sicherheit, zwischen Leben und Tod.

Meinung:
Im zweiten Band der Panem Reihe kommt einiges auf Katniss zu. Da ich mir einiges an Gedanken zu diesem Buch gemacht habe, kann es hier zu dem ein oder anderen Spoiler kommen. Sollte man also das Buch noch nicht gelesen haben, empfehle ich, hier die Meinung zu überspringen und direkt zum Fazit zu gehen, damit man nicht zu viel von der Handlung erfährt.
Das Buch setzt ein halbes Jahr nach den Ereignissen aus Band 1 an. Katniss muss mit Peeta eine Tour durch die Distrikte abhalten. Zuvor bekommt sie aber Besuch von Präsident Snow, der ihr unmissverständlich klar macht, dass sie persönlich für die Unruhen in den Distrikten verantwortlich ist. Katniss soll auf der Tour ihre "Liebe" zu Peeta festigen, andernfalls drohe ihr sehr unangenehme Konsequenzen für die Menschen, die ihr Nahe stehen. Katniss geht sogar so weit, dass sie eine Verlobung mit Peeta eingeht, trotzdem ist das dem Präsidenten nicht genug und Katniss erfährt, dass es zu Aufständen und weiteren Unruhen in den Distrikten kommt. Auch in ihrem Distrikt werden die Überwachungen verschärft. Verfehlungen und Verstöße werden nun mit viel mehr Härte sanktioniert und das Netz um Katniss wird immer enger gezogen, sehen die Menschen doch in ihr ein Aushängeschild des Widerstands gegen das Kapitol. Katniss selber sieht sich nicht in dieser Rolle. Ihr geht es mehr um den Schutz ihrer Familie, Gale und seiner Familie, sowie Peeta. Die innige Liebe, die sie gezwungen ist, Peeta gegenüber zu zeigen, empfindet sie nicht als solche. Auch Gale gegenüber ist sie ihrer Gefühle eher unsicher.
Als sie gezwungen ist, wieder mit Peeta in die Arena zu gehen, fasst sie den Plan, dass es diesmal Peeta sein muss, der als Sieger hervorgehen soll, denn er hat das augenscheinlich das größere Talent, Menschen für sich zu gewinnen und eine Rebellion anzuführen.
Ich fand die Charakterentwicklung der Katniss in diesem Buch wirklich sehr gut umgesetzt. Auch dass sie nur ein Mensch ist, der immer noch unter den Nachwirkungen der Hungerspiele leidet, zeigt eine verletzliche und menschliche Seite an ihr. Katniss wird von den Distrikten auf einen Sockel gesetzt. Dass dem so ist und welche Konsequenzen dass mit sich zieht, wird Katniss erst nach und nach klar. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Widerstandsbewegung, die erst im Verborgenen operiert, Katniss geschickt unterstützt. Die Autorin lässt Katniss somit nicht allein mit dem Problem der Rebellion, sondern integriert sie sehr gut in diese Gruppe. Kantiss muss die Bürde nicht allein tragen und sich als Märtyerin betätigen, vielmehr wird hier auf den Zusammenhalt der Menschen hingearbeitet. Ich finde diesen Ansatz sehr wichtig, um zu einer für eine Dystopie zufriedenstellenden Lösung zu kommen.
Das Buch ist wieder in der ersten Person mit Katniss Sicht der Dinge geschrieben. Der Schreibstil bleibt wie gewohnt flüssig und weitestgehend fesselnd, nur im Mittelteil hatte ich manchmal das Gefühl, dass es nicht so schnell voran geht, wie ich es mir wünsche. Allerdings passieren hier für die Geschichte wichtige Dinge, so dass man rückblickend froh ist, diese Stellen nicht überflogen zu haben.

Fazit:
Eine wirklich gute, gelungene Fortsetzung der Reihe, die mich, trotz ein paar Längen im Mittelteil, überzeugen konnte. Die Thematik des Stoffes wurde gekonnt umgesetzt.
Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.
(Findet meine Rezensionen auch auf meinem Blog: vanessasbuecherecke.wordpress.com)
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am 20. November 2015
Ich bin kein Leser der immer als erstes die gebundenen Bücher einer Neuerscheinung kauft, ich kann auch warten bis es diese günstiger gibt.
Hier hat sich das Warten gelohnt ;o) Die Geschichte ist faszinierend, der Schreibstil flüssig und toll zu lesen. Habe nach Band 1 sofort 2+3 gekauft, da es nicht viel mehr zu sagen gibt als "unbedingt lesenswert" habe ich den Kommentar in 2 + 3 kopiert.
Ich hoffe das ist ok. Habe alle 3 Bände hintereinander her verschlungen. Phantastisch
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am 2. Mai 2016
Nach dem Hype zum Film habe ich mir vorgenommen erstmal das Buch zu lesen. Damit lag ich absolut richtig! Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und wirklich so, dass es keine Minute / Seite langweilig wird. Viele Details sind im Film nicht enthalten, d.h. man kann das Buch auch nachdem man den Film gelesen hat noch lesen!
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am 3. September 2013
Beim ersten Band der Reihe habe ich noch gemeckert: 3 Sterne für eine grandiose Grundidee , aber lieblos geschrieben. Mit einigen Monaten Abstand habe ich nun den 2. Teil gelesen UND ES HAUT MICH AUS DEN SCHUHEN. Ist das gut! Völlig grandios. Ich muss mich komplett revidieren und bin richtig froh, dass ich doch noch weitergelesen habe. Der 3. Teil folgt dann sofort hintendran. Ich bin völlig abgetaucht in die Panem-Welt. Es hat mich von oben bis unten geflasht. Mannomann, was für ein Buch!
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am 26. Juni 2015
Als die Trilogie angekündigt wurde und ich die Zusammenfassung las, nahm ich mir vor, sie zu lesen und war hingerissen nach dem ersten Teil, sodass ich es kaum erwarten konnte, die Fortsetzungen auch zu lesen.
Zum Inhalt ist ja schon mehr als genug geschrieben wurden, und spätestens seit der in meinen Augen sehr gelungenen Verfilmung weiß jeder, um was es geht. Trotzdem würde ich auch jenen, die nur die Filme kennen, ans Herz legen, auch die Bücher zu lesen, denn sie sind einfach grandios und herrlich geschrieben.
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