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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich musste mich stark gegen den Drang wehren, Neferet all ihre Taten zu verzeihen... WOW!
Inhalt:
Im November 1892 beginnt der Leidensweg der jungen Emily Wheiler. In der Nacht, als ihre Mutter im Kindesbett stirbt. Von nun an ist sie die Frau im Hause Wheiler, dessen Familienoberhaupt Barret H. Wheiler, Präsident der First National Bank von Chicago, nur nach außen hin den perfekten Eindruck hinterlässt.

Immer mehr hat Emily...
Vor 15 Monaten von hisandherbooks.de veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Fans sicherlich super, aber ohne viel neues
Cover:
Ich persönlich finde das Cover sehr schön. Ich mag die Farben und der Flakon gibt dem Bild etwas magisches, auch wenn ich nicht ganz weiß, wie er mit der Geschichte in Verbindung steht. Im inneren des Umschlags befindet sich zwar kein Poster, dafür wurde jedoch ein kleines Poster zwischen den Seiten versteckt. Es zeigt das gleiche Bild wie...
Vor 13 Monaten von my.written.heartbeat veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich musste mich stark gegen den Drang wehren, Neferet all ihre Taten zu verzeihen... WOW!, 31. Mai 2013
Von 
Inhalt:
Im November 1892 beginnt der Leidensweg der jungen Emily Wheiler. In der Nacht, als ihre Mutter im Kindesbett stirbt. Von nun an ist sie die Frau im Hause Wheiler, dessen Familienoberhaupt Barret H. Wheiler, Präsident der First National Bank von Chicago, nur nach außen hin den perfekten Eindruck hinterlässt.

Immer mehr hat Emily unter den sengenden Blicken ihres Vaters zu leiden, der ihr die Rolle als „Dame des Hauses“ ungewollt aufdrückt. Emily weicht ihm so gut es geht aus, übernimmt gerne die Pflichten der Haushaltsführenden, doch das Verhalten ihres Vaters wird immer schlimmer. Angetrunken verwechselt er sie mehr als einmal mit ihrer Mutter, der Emily ihre Schönheit zu verdanken hat und der sie beinahe bis aufs Haar gleicht.

Die Angst in Emily gewinnt die Oberhand. Verzweifelt auf der Suche nach einem Ausweg, der einer Frau des 19. Jahrhunderts offen steht, trifft sie auf Unverständnis und erntet sogar herablassende Blicke. Ein Hoffnungsschimmer in Person des hübschen Arthur Simpton erhellt die Nacht, in der sich Emily nur zu gerne verkriecht.

Doch es sollte anders kommen, als sie geplant hat.

Meinung:
Neferet ist wohl eine der niederträchtigsten, bösartigsten Kreaturen, die die Welt von P.C. und Kristin Cast hervorgebracht hat. Bereits im ersten Band der „House of Night“-Reihe, als alles noch soweit in Ordnung zu sein scheint, erwähnt Neferet ihre schlimme Vergangenheit. Als „Neferets Fluch“ nun erschienen ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich zu ihren Aufzeichnungen greifen würde. Ich wusste, womit es enden würde, dennoch las ich mit Begeisterung oder eher Bestürzung, was dem armen Mädchen Emily Wheiler angetan wurde und hatte sogar Mitleid mit ihr.

„Neferets Fluch“ sind die Tagebuch-ähnlichen Aufzeichnungen der jungen Emily Wheiler. Sie beginnen zweieinhalb Monate nach dem Tod ihrer Mutter. Emily erzählt uns, was in dieser Zeit geschehen ist. Doch noch bevor sie erzählt, stellt sie die Frage, warum ihr das alles passiert ist, ob sie paranoid war und ihre Gedanken die einer Wahnsinnigen wären. Doch Zug um Zug sollte sich herausstellen, dass wohl beides der Wahrheit entspricht.

Alles im Leben der jungen Dame aus gutem Hause schien perfekt. Emily hatte nichts Wichtigeres zu tun, als gemeinsam mit ihrer besten Freundin Camille den neuen Trends zu folgen, oder die neuesten Frisuren zu tragen. Alles änderte sich, als ihre Mutter starb. Schlimmer noch, Emily wurde praktisch von ihr gezwungen, bei der Geburt ihres vermeintlichen Bruders dabei zu sein und musste mit ansehen, wie ihre Mutter verblutete. Dies allein für die Lektion, was es bedeutete, eine Ehefrau und Mutter zu sein.

Als wäre der Verlust der Mutter auf diese Art nicht schon schlimm genug, muss Emily ihre Rolle als Dame des Hauses übernehmen, was für eine unbesonnene Jugendliche eine große Herausforderung darstellt. Sie ist gezwungen, die organisatorischen Dinge zu erledigen, soll abends mit ihrem Vater an dessen Seite dinieren. Anfangs fühlt sich Emily endlich von ihrem Vater beachtet, was er ihr ganzes Leben lang nicht getan hat. Sie fühlt sich geschmeichelt, von ihm wie ihre verstorbene Mutter behandelt zu werden. Doch die Blicke, die er ihr schenkt, gleichen nicht mehr denen eines Vaters für seine Tochter. In Emily steigt die Angst, verzweifelt sucht sie einen Ausweg. Ihre gleichaltrige Freundin Camille belächelt sie nur. Niemand scheint Emily zu verstehen. Weinend und voller Angst findet sie Trost im Garten des Hauses. Im Schatten einer Trauerweide, mit Blick auf den fulminanten Brunnen, der den Gott Zeus in Gestalt eines weißen Stieres und die junge Europa zeigt. Als Emilys Lage sich immer mehr zuspitzt, heckt sie einen Plan aus, den sie auf jeden Fall durchzuziehen hat. Ihre Angst wandelt sich in Berechnung und sie wird ihrem Leid wirklich entkommen…
Alle Leser von „Gezeichnet“ wissen aber, dass es da schon zu spät war.

Die von P.C. Cast geschaffene Atmosphäre konnte mich von Beginn an wirklich mitreißen. Immer im Hinterkopf, was aus der kleinen Emily wurde, flog ich gebannt über die Seiten. Der von mir geliebte typische „Mama Cast“-Schreibstil blieb auch in dieser längst vergangenen Zeit erhalten, wurde nur durch typische Wörter oder Formulierungen der damaligen Zeit ergänzt.
Entgegen der bisherigen Novellas hat Neferets Geschichte nichts mit Vampyren oder anderen Kreaturen zu tun. Beiläufig wird die Grundstückskauf der Vampyre für ein geplantes House of Night erwähnt, das war’s dann aber auch.

„Neferets Fluch“ gleicht eher einem Buch, einer Geschichte über ein Mädchen des 19. Jahrhunderts, das mit Unterdrückung und Bevormundung durch die Männerwelt zu kämpfen hat. Die das Verhalten ihres Vaters erdulden musste, um den Schein zu waren.

Wir erfahren, wo Neferets manipulative Art ihren Ursprung gefunden hat, warum sie diesen Namen gewählt, warum sie Männer verabscheut und warum sie sich in der von Frauen dominierten Vampyrgesellschaft wohl fühlt. Auch der Hauch einer ersten Verbindung zu den Schatten ist zu erkennen.

Urteil:
Wie in einem Rausch erlebte ich die Verwandlung der jungen Emily in Neferet, der Königin der Nacht. Es begann mit Angst und Trauer, einer Flucht in die Schatten der Nacht, ungehörten Hilfeschreien und Träumen eines Rittes auf Zeus in Gestalt eines weißen Stieres… Die Aufzeichnungen von Emily Wheiler haben mich berührt und mitgenommen und ich musste mich stark gegen den Drang wehren, Neferet all ihre Taten zu verzeihen. Wenn es so weit kommen konnte, mir zum Ende hin vor Erleichterung und Freude Tränen in den Augen standen, kann ich nur 5 Bücher vergeben. Außer der Länge gibt es nichts zu bemängeln!

Man MUSS diese Novella sicherlich nicht gelesen haben. Aber Neferets Vergangenheit war ein Erlebnis der besonderen Art und keine Szene oder kein Buch der Hauptserie konnte mich emotional so sehr überzeugen wie „Neferets Fluch“. Von daher kann ich nur empfehlen, es zu lesen.

Die Serie:
1. Gezeichnet
2. Betrogen
3. Erwählt
4. Ungezähmt
5. Gejagt
6. Versucht
7. Verbrannt
8. Geweckt
9. Bestimmt (Rezension)
10. Verloren (Rezension)
11. Entlarvt
(voraussichtliches Erscheinungsdatum November 2013)
12. englischer Titel noch unbekannt
(voraussichtliches Erscheinungsdatum 2014)

Die Novellas:
Dragons Schwur
Lenobias Versprechen
Neferets Fluch
? (über Kalona)

©his-and-her-books.blogspot.de
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Fans sicherlich super, aber ohne viel neues, 19. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Neferets Fluch: Eine House of Night Story (Gebundene Ausgabe)
Cover:
Ich persönlich finde das Cover sehr schön. Ich mag die Farben und der Flakon gibt dem Bild etwas magisches, auch wenn ich nicht ganz weiß, wie er mit der Geschichte in Verbindung steht. Im inneren des Umschlags befindet sich zwar kein Poster, dafür wurde jedoch ein kleines Poster zwischen den Seiten versteckt. Es zeigt das gleiche Bild wie das Cover.

Darum geht es:
„Neferets Fluch“ erzählt Neferets Geschichte bevor sie gezeichnet wurde. Damals hieß sie noch Emily Wheiler und lebte in Chicago. Nach dem Tod von Emilys Mutter zwingt ihr Vater sie sämtliche Aufgaben seiner verstorbenen Frau zu übernehmen. Er nimmt ihr jegliche Freiheiten, hält sie quasi im Haus gefangen und vergleicht sie ständig mit ihrer Mutter, der sie so ähnlich sehen soll. Er fordert sie auf die Kleider und den Schmuck der Toten zu tragen und Emily fühlt sich unter den gierigen Blicken ihres Vaters sichtlich unwohl. Als Emilys Leben immer unerträglicher und ihr Vater immer aufdringlicher wird, beschließt sie das Haus dringend verlassen zu müssen. Ihr Ausweg scheint ein junger Mann zu sein, aber das Mädchen unterschätzt die Gier und Grausamkeit ihres Vaters...

Die Autorinnen:
P.C Cast schreibt zusammen mit ihrer Tochter Kristin Cast an der Reihe um Zoey und ihre Freunde. Sie leben selbst in Tulsa, der Stadt in der der Großteil der Geschichte spielt.
P.C hat außerdem eine unglaublich schon gestaltete Homepage und es lohnt sich mal vorbei zu schauen.

Meine Meinung:
Ich wollte dieses Buch lesen, weil Neferet für mich immer der größte Knackpunkt der House of Night- Reihe war. Ich konnte und wollte einfach nicht glauben, dass ein Mensch nur böse oder nur gut sein konnte, weshalb ich mit Neferets Charakter nie zufrieden war. Ich hatte erwartet hier ein armes, kleines, freundliches Mädchen vorzufinden, das unbeschreibliches ertragen muss und deshalb innerlich abstirbt. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich Emily Wheiler fast genau so wenig mochte wie Neferet.

Natürlich war sie früher noch anders und nicht mit der Hexe der Hölle vergleichbar, die wir in der Gegenwart kennen gelernt haben, aber als sympathisch würde ich sie auch nicht bezeichnen. Ich bin mit ihr einfach nicht warm geworden. Man hat anfangs gar nicht das Gefühl als würde man etwas über Nefert lesen. Irgendwann tauchen, dann aber immer mehr Charaktereigenschaften auf, die Emiliy mit ihrem späteren ich teilt. Sie liebt zum Beispiel die Nacht und manipuliert andere Menschen um ihren Willen durch zusetzen. Auch ihr Wunsch nach Macht und Kontrolle entwickelt sich langsam, genauso ihr Hass auf Männer. Ebenfalls interessant war es zu erfahren, wie sie auf ihren neuen Namen kam.

Die ganze Geschichte ist in Form eines Tagebuchs geschrieben und Emily benutzt darin eine sehr altmodische und sperrige Sprache. Das das nötig war ist klar, schließlich befinden wir uns im Jahr 1893, trotzdem ist es mir deswegen richtig schwer gefallen in die Geschichte hinein zu finden. Emilys Vater ist ein richtiges Ekel und ich kann nachvollziehen, warum sie sich zuhause so unwohl gefühlt hat. Er ist ein Säufer und redet sich gerne selbst ein, seine Tochter wäre seine verstorbene Frau. Er nennt sie ständig „Alice“, starrt sie an wie ein Hund einen Knochen und macht ihr solche Angst, dass sie nachts die Türen verbarrikadiert. Was ich ganz schön finde, sind die Illustrationen zu Beginn jedes Kapitels. Sie sind schwarz weiß und zeigen meist eine Szene aus dem nachfolgenden Textabschnitt.

Ich würde dem Buch drei von 5 Sternen geben. Die Geschichte erzählt nicht viel neues, schließlich kennen wir Neferets traurige Vergangenheit schon seit dem ersten Band der Reihe, aber man bekommt trotzdem einen guten Einblick in das Innere der Frau, die sie einst war. Man versteht warum sie so geworden ist und empfindet sogar etwas Mitleid für sie. Trotzdem ist die Reihe sicherlich nur etwas für Fans der Serie, die mehr über die Ti Sigli erfahren wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arme arme Neferet...., 22. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Neferets Fluch: Eine House of Night Story (Gebundene Ausgabe)
Handlung
Ich bin ein großer House of Night Fan auch wenn nach meinem Empfinden die letzten Bücher immer schlechter werden, so haben es die Zusatzbücher mir doch angetan, besonders dieses hier fand ich sehr gut und es hat mich zutiefst berührt. Man lernt zu verstehen warum Neferet so ist wie sie ist.
Alles beginnt im November 1892, als die Mutter der jungen Emily Wheiler (Neferet) stirbt. Nun ist sie die Dame des Hauses und muss die Pflichten ihrer Mutter übernehmen. Ihr Vater scheint nach außen hin der perfekte Geschäftsmann und Vater zu sein, aber er kommt ständig angetrunken nach Hause und verwechselt viel zu oft seine Tochter, welcher seiner verstorbenen Frau vom Aussehen so ähnlich sieht, mit seiner Frau. Emily die zunehmend ihre Freundinnen verliert, da sie sich immer mehr um die Pflichten des Hauses kümmern muss und ihr Vater es ihr nicht erlaubt diese zu besuchen. Immer wieder spürt sie die Blicke ihres Vater und möchte ihm so schnell wie möglich entkommen. Obwohl die Angestellten die Blicke bemerken können (oder wollen?)ihr nicht helfen. Sie bemerkt, dass Artur Simpton um sie wirbt und versucht so schnell wie möglich ihn dazu zu bringen öffentlich um ihre Hand anzuhalten. Dies scheint der einzige Ausweg, der ihr noch bleibt, aber es ist bereits zu spät...

Neferets Fluch ist ein sehr bewegendes Buch und der Leser fängt an sie zu verstehen. Ich war sogar kurz davor ihr ihre ganzen Taten zu verzeihen und jeder der die House of Night Bücher kennt, weiße welche schlimmen Dinge sie bisher Zoey und ihren Freunden angetan hat. Der Verlust ihrer Mutter und der Missbrauch durch ihren Vater haben sie sehr mitgenommen und obwohl man vorher schon wusste oder ahnte, was passieren würde, habe ich doch gehofft, dass alles anders kommt. Bereits in diesem Buch bemerkt man wie sich Neferet zur Dunkelheit hingezogen fühlt, denn nur dort fühlt sie sich sicher. Die Dunkelheit gibt ihr scheinbar Schutz vor ihrem Vater. Immer wenn sie Zeit hat, geht sie zu einer Statue ihrer Mutter. Diese Statue zeigt Zeus als weißen Stier, der die junge Europa entführt.

Als Dame des Hauses hat sie auch immer weniger Zeit für ihre Freunde und Aktivitäten, die sie geliebt hat. Sie meistert diese Aufgaben zwar mit Bravur, aber zu welchem Preis?

Emily hatte keine Möglichkeiten sich jemanden anzuvertrauen, denn was kann ein junges Mädchen, dass seine Mutter zu früh verloren hat im 19. Jahrhundert schon tun? Genau. Nichts. Das Buch zeigt, dass jeder der ein solches Problem hat, sollte sich einer Vertrauensperson anvertrauen und nicht versuchen selber eine Lösung zu finden. Denn bis es dazu kommt, könnte es zu spät sein. Wir dürfen nie vergessen: So etwas kann jedem von uns passieren und diese Dinge passieren tagtäglich, auch wenn wir gerade nichts davon in der Zeitung lesen.

Das Buch ist wie ein Tagebuch, welches wenige Monate nach dem Tod ihrer Mutter beginnt. Warum sie nicht mehr Emily heißt, weshalb sie nach Tulsa kam und was später mit ihrem Vater passiert und die Reaktion auf ihrer Verwandlung in einen Vampyr.

Dieses Buch ist für jeden House of Night- Fan ein muss. Es bringt uns zwar in der Haupthandlung rund um Zoey nicht weiter, dennoch ist es schön zu wissen, weshalb Neferet böse geworden ist. Wir haben hier keine Person, die grundlos so ist. Außerdem lässt es sich leichter lesen, als die anderen HoN-Bücher, weil hier bewusst auf die Jugendsprache verzichtet wird. Solltet ihr die anderen Zusatzbände gelesen haben und enttäuscht gewesen sein, gebt diesem hier noch eine Chance. Ich kann nur immer wieder betonen, dass es mich zutiefst bewegt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich hatte ehrliches Mitgefühl, 20. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Neferets Fluch: Eine House of Night Story (Gebundene Ausgabe)
Diese dritte Novelle ist, meiner Meinung nach, bisher die beste.
Man lernt Zoeys mächtige Feindin - Neferet - als junge Frau kennen, und erfährt warum sie zu der geworden ist, die alle HoN-Leser aus der Serie kennen.

Meinung:
Ich persönlich habe Neferet nie gemocht, und mich immer gefragt, warum sie all diese schrecklichen Taten verübt.
Diese leichte Hintergrundlektüre hat mir nun die Antwort geliefert. Und mich zum nachdenken gebracht.
Und ich muss ehrlich sagen: Nach diesem Buch sehe ich Neferet mit ganz neuen Augen. Ich habe lange darüber nachgedacht und mich gefragt, was sie falsch gemacht hat und was ich an ihrer Stelle getan hätte. Mit diesem Buch lernt man einfach ihre Persönlichkeit kennen und kann sie verstehen. Ich meine, wie viele hätten so eine Kindheit überhaupt durchgestanden?
Ich denke, alle Leser der Reihe - einschließlich mir - haben Neferet schon lange verurteilt.
Aber nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, habe ich mir nur noch gewünscht, dass Zoey dieses Buch lesen kann, es sich zu Herzen nimmt irgendwie dafür sorgt, dass Neferet sich doch noch dem Guten zuwendet.

Ich finde, wenn man die Reihe lesen will, muss man auch zumindest diese House of Night Story lesen.
Weil ich muss sagen: Jetzt wo ich ihre Vergangenheit kenne, wünsche ich mir für die Serie, dass Neferet nicht stirbt (oder, anders ausgedrückt: Vernichtet wird oder so).
Ich würde mir wünschen, dass sie sich, wie Kalona, zum Guten wendet.
Ich glaube nämlich, dass in jedem eine gute und eine dunkle Seite existiert.

Insgesamt hat das Buch mich wirklich mitgerissen.
Deshalb gebe ich fünf Sterne.
Alles was mich gestört hat waren die Länge und der Preis, der für die Größe des Buches etwas zu teuer war.

Ich bin gespannt auf die nächste Novelle, in der es um Kalona gehen soll, denn auch seine Geschichte würde ich gerne verstehen und kennen lernen.
Die Reihe werde ich auf jeden Fall bis zum Ende mitverfolgen, und kann sie allen empfehlen, die gerne eine Geschichte mit viel Stoff zum nachdenken und fantasieren vor sich haben wollen und tiefgängige Bücher mögen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow..eine tolle Geschichte um Neferet.., 7. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Neferets Fluch: Eine House of Night Story (Gebundene Ausgabe)
Ich muss sagen WOW! Ich bin eigentlich kein Fan von Story-Büchern, die zu einer Reihe gehören, aber dieses hier hat mich wirklich sehr positiv überrascht.
Neferet mochte ich von Anfang an in den Bücher sehr gerne. In den letzten Bänden wurde sie mir jedoch sehr unsymphatisch. Auch die Anspielungen, warum sie so ist, haben mich da nicht milde gestimmt.
Nachdem ich nun diese Story gelesen habe, bin ich aber wieder viel freundlicher gegenüber Neferet gestimmt. Man kann verschiedene Arten und Sichtweisen von ihr ein bisschen besser nachvollziehen, was aber nicht heißt, dass ich gut heiße, was sie tut.
Neferet, früher Emily, hat kein einfaches Leben mit ihrem Vater, nachdem ihre Mutter starb. Dann hält sie sich an Arthur fest, der ihr helfen will. In der Nacht, in der Emily all seine Hilfe benötigt wird sie zurück gewiesen. Sie wurde also von allen Männern, die ihr Schutz bieten sollen enttäuscht.
Nach ihrer Zeichnung wird sie zu Neferet. Selbst ihre Mentorin ist - so lese ich es zumindest - ein bisschen zwiegespalten, was Neferet betrifft.
Aber alles in allem ein tolles Buch, welches ich jedem empfehlen kann, der die House of Night Reihe verfolgt.
So wird Neferet nicht, wie in den Büchern beschrieben, von der Mutterfigur gegenüber Zoe zu dem Ekel, was sie am Ende ist. Nein, hier wird beschrieben, wie sie war und wieso sie so wurde.
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4.0 von 5 Sternen Ein muss für House of Night Fans, 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neferets Fluch: Eine House of Night Story (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch bestellt, weil ich alle anderen Bücher gelesen habe. Fand das Buch wieder gut. Leider nur nicht genug Seiten zum Lesen ^^
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3.0 von 5 Sternen Ein bisschen dünn vom Inhalt!, 21. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Hintergrundwissen ist es ok, aber es reicht mir nicht um so böse zu werden! Viele von uns Frauen haben viel schlimmeres erlebt und sind auch nicht wie Neferet geworden. Der Handlungszeitraum ist zu kurz! Lenobias versprechen und auch Dragons schwur sind viel besser von Inhalt. Gerade von Neferet hätte ich noch mehr erwartet!
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3.0 von 5 Sternen Kommt nicht an die Reihe ran, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die gesamte Reihe ist besser als der Extraband - die anderen sind lustiger geschrieben, interessanter zu lesen, fesselnder. Die Geschichte könnte persönlicher sein.
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3.0 von 5 Sternen Zusatzbuch, 6. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als hintergrund Information zur House of Night Story find ich es ok. Hatte mir aber etwas mehr erhofft als es nachher ergeben hat. Man muss es nicht gelesen haben
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4.0 von 5 Sternen Gute Hintergrund Informationen., 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als House of Night Fan musste ich die Bücher drum herum auch lesen. Ich hatte das Buch sehr schnell durch. Am Schluss ging es mir fast etwas zu schnell vorbei was in vielen Seiten vorher langsam aufgebaut wurde. Ich würde es jedem House of Night Fan empfehlen.
Das einzige Manko, im Gegensatz zu den Serienbüchern finde ich es für die Seitenzahl etwas teuer.
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Neferets Fluch: Eine House of Night Story
Neferets Fluch: Eine House of Night Story von P.C. Cast (Gebundene Ausgabe - 13. Mai 2013)
EUR 12,99
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