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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannender Hauptplot mit neuen Verstrickungen und überraschenden Wendungen
Zitat:
"Weil ich an die Macht der Liebe glaube. Ich glaube daran, dass man sich aus der Finsternis heraus dem Licht zuwenden kann. Dass Frohsinn über Hass triumphieren kann und Vertrauen über Skepsis."
(S. 82)

Inhalt:
Noch während Zoey und ihr Kreis zum Haus von Grandma Redbird gefahren sind (Band 9), wird Lenobia von...
Vor 24 Monaten von hisandherbooks.de veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger Zoey, bitte!
Wenn ich "House Of Night - Verloren" in drei Worten beschreiben müsste würde ich sagen: melodramatisch, kitschig, overacted.
Also mal ehrlich Frau Cast, nach 10 Teilen könnte auch langsam mal Schluss sein. Ich hatte gedacht, dass der 10. Teil von House Of Night den Schluss der Serie bilden würde, aber da habe ich mich gewaltig getäuscht...
Vor 20 Monaten von Jane veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannender Hauptplot mit neuen Verstrickungen und überraschenden Wendungen, 4. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Verloren: House of Night 10 (Gebundene Ausgabe)
Zitat:
"Weil ich an die Macht der Liebe glaube. Ich glaube daran, dass man sich aus der Finsternis heraus dem Licht zuwenden kann. Dass Frohsinn über Hass triumphieren kann und Vertrauen über Skepsis."
(S. 82)

Inhalt:
Noch während Zoey und ihr Kreis zum Haus von Grandma Redbird gefahren sind (Band 9), wird Lenobia von Albträumen ihrer Vergangenheit verfolgt.
Indes beschwört Neferet die Finsternis und zwingt so Aurox, Rephaim zu töten, um Stevie Rae den Kreis brechen zu lassen. Der Kollateralschaden der Aktion ist ein Brand im Pferdestall. Travis und Lenobia retten die Tiere - mit Nicoles Hilfe.

Neferet wird aufgrund des Offenbarungsrituals aus der Vampyrwelt verbannt. Weiter auf ihrem Chaos-Feldzug übernimmt sie einen Platz im Stadtrat und hetzt die Menschenwelt gegen das Tulsa House of Night auf. Dieser Plan offenbart sich als nicht ganz so erfolgversprechend wie erhofft und sie wendet sich einem neuen zu: Sie will Zoey brechen - mit dem Tod eines geliebten Menschen.

Meinung:
Als House of Night-Fan, der bis hierhin durchgehalten hat, kann man "Verloren" nicht wirklich objektiv betrachten.
Oftmals lese ich Kritik an der Hauptprotagonistin Zoey Redbird. Mich persönlich stört Zoeys Verhalten, ihre Männergeschichten, ihre naive, jugendliche Art nicht. Wer würde schon über den langweiligen Alltag einer Jungvampyrin lesen wollen?
Ich persönlich hielt ihr bisher die Treue und wurde mit einem fantastischen 10. Band belohnt.

Gleich im ersten Kapitel bemerkt man, dass sich das Autorenduo in diesem Buch Lenobia als Co-Star auserkoren haben. Rückblicke schildern uns Lenobias Erlebnisse aus längst vergessenen Tagen und liefern so die Erklärungen für ihr Tun, insbesondere ihrer Haltung Travis gegenüber. Der Brand im Stall verursacht ihr innere Pein und sie fühlt sich an ihren großen Verlust damals erinnert. Lenobia glaubt an die Liebe und das Versprechen ihres damaligen Gefährten und für den Leser wird ihr Part der Geschichte zu einem großartigen emotionalen Erlebnis.

Zoey selbst gleicht anfangs einem Häufchen Elend. Sie ist total resigniert und spricht sogar aus, ob der Tod und die Anderwelt nicht die bessere Alternative zu diesem ewigen, erfolglosen Kampf gegen die Finsternis wäre. Ihr Kreis gibt ihr die Stärke, ihr inneres Chaos zu überwinden und an mehr zu glauben. Neue göttliche Zeichen bestärken sie in diesem.

Die ehemals blinde Shaylin bekommt mehr und mehr an Bedeutung. Sie offenbart nicht nur die wahren Absichten der Protagonisten, sondern wird während des Buches für Zoey und ihren Kreis immer unverzichtbarer. Auch ist sie der Auslöser, dass auch Eric Night, der Mann mit dem 1000Watt-Lächeln, endlich mehr Tiefe erhält und Charakter zeigt.

Viele Charaktere, wie beispielsweise die rote Jungvampyrin Nicole, machen in diesem Band eine 180° Wendung. Dank Shaylin und ihrem Wahren Blick erkennen Zoey und ihre Clique, dass auch andere nicht mehr wie bisher dem Licht oder der Finsternis zugeordnet werden können. Wenn selbst Kalona die Seiten wechseln konnte, kann oder muss dies auch anderen von der Finsternis berührten Protagonisten gelingen, oder? Vielleicht einem vor Selbsthass triefendem Stierjungen?

Die gravierendste Entwicklung machten die ehemaligen "Zwillinge" Erin und Shaunee durch. Die Spaltung ihrer gemeinsamen Persönlichkeit geht weiter und nimmt sehr fragwürdige Züge an.

Ihr seht, es passiert einiges im House of Night und ich war gezwungen, durch die Seiten zu rasen. Ich war begeistert von der Entwicklung, neuen Herausforderungen und Ideen, die die Autorinnen immer wieder aus ihrem Ärmel schütteln.

Was mir aber negativ auffiel, war der Schreibstil - dies jedoch nur eingeschränkt. Denn der Schreibstil der Kapitel aus Zoeys Ich-Perspektive unterscheidet sich dermaßen von den restlichen, die im auktorialen Erzählstil verfasst wurden. In Zoeys Perspektive dominiert ein absolut jugendlicher, sehr einfacher und sehr umgangssprachlicher Ton, die Beschreibungen beschränken sich auf wenige Adjektive wie cool, peinlich, krass..., wogegen der Rest sprachlich nicht gerade anspruchsvoll, aber dennoch abwechslungsreich und wunderbar beschrieben ist und die ganze Bandbreite des Thesaurus ausgenutzt wurde.

Mit steigender Seitenzahl bemerkte ich diesen Unterschied weniger, was entweder der Verbesserung des Stils oder der Gewohnheit geschuldet war, ich kann es nicht sagen.

Man kann dem Stil und dem Autorenduo nachsagen, was man will: Aber ihnen gehen die Ideen nie aus, sie sind nicht verlegen darin, neue Wendungen herbeizuführen, die Seiten der Protagonisten kurzerhand zu wechseln, neue Darsteller einzubauen und neue Beziehungen zu knüpfen. Gekonnt halten sie die Spannung während des gesamten Buches auf hohem Niveau, Längen entstehen höchstens aufgrund "unnötiger" wörtlicher Rede, die wieder einmal in großer Zahl vorhanden ist.

Urteil:
"House of Night" und seine Hauptprotagonistin Zoey muss man mögen oder die gesamte Serie links liegen lassen. Ich zähle mich zu den Vampyrfans und genoss dieses neue Abenteuer der Clique. Die sehr emotionale "Nebengeschichte" um Lenobia begleitete den spannenden Hauptplot mit seinen neuen Verstrickungen und überraschenden Wendungen. Mein Vampyrherz würde glatt volle Punktzahl vergeben, aber die Rezensentin in mir gibt Punktabzug für den auffälligen Schreibstil von Zoeys Perspektive. Herz und Verstand einigen sich auf sehr gute 4 Bücher.

Wer den Kampf gegen Neferat gemeinsam mit Zoey begonnen hat und erlebt hat, wie selbst Kalona die Seiten wechselte, muss diesen Band unbedingt lesen! Es war für mich definitiv ein Highlight unter der mittlerweile 10 Bänden!

Die Serie:
1. Gezeichnet
2. Betrogen
3. Erwählt
4. Ungezähmt
5. Gejagt
6. Versucht
7. Verbrannt
8. Geweckt
9. Bestimmt
10. Verloren
11. englischer Titel: Revealed
(voraussichtliches Erscheinungsdatum 2013)
12. englischer Titel noch unbekannt
(voraussichtliches Erscheinungsdatum 2014)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger Zoey, bitte!, 7. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Verloren: House of Night 10 (Gebundene Ausgabe)
Wenn ich "House Of Night - Verloren" in drei Worten beschreiben müsste würde ich sagen: melodramatisch, kitschig, overacted.
Also mal ehrlich Frau Cast, nach 10 Teilen könnte auch langsam mal Schluss sein. Ich hatte gedacht, dass der 10. Teil von House Of Night den Schluss der Serie bilden würde, aber da habe ich mich gewaltig getäuscht. Angeblich soll es sogar noch bis zum 15. Teil so weiter gehen. (Oh, Oh...)
Auch im 10. Teil von House Of Night erwarten Zoey und ihre "Streberclique" wieder haufenweise Probleme. Zwar wurde Neferet nun endlich als "böse" geoutet und Tanatos hat die Leitung des House Of Night in Tulsa übernommen, doch Neferet lässt sich davon natürlich noch lange nicht kleinkriegen. Während sie die Menschen in Tulsa praktisch einer Gehirnwäsche unterzieht und nebenbei auch noch Zoeys Großmutter kidnapped, entdeckt Aurox eine ganz neue Seite von sich selbst. Das Gefäß, das ursprünglich eigens für Neferet erschaffen wurde, zeigt nämlich auf einmal Reue und Schuld für seine Taten...
Der 10. Teil knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an. Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt noch weiter lesen soll. Bereits nach Teil 9 hatte ich die Nase eigentlich schon gestrichen voll von der Serie, denn der war eindeutig ein Flop.
Es zieht sich alles so dermaßen in die Länge und das auch noch ohne wirklich viel Inhalt. Manchmal musste ich mich sogar ermutigen weiter zu lesen.
Was ich aber durchaus loben möchte, sind die vielen, und außergewöhnlich vielseitigen Protagonisten im Buch. Besonders Nebencharaktere, wie Aphrodite oder auch Kramisha, haben es mir besonders angetan. Dass das Buch aus vielen verschiedenen Perspektiven, unter anderem auch Aphrodites, geschrieben ist, mischt die ganze Geschichte ein wenig auf und gibt dem Ganzen erheblich mehr Pepp.
Ich wäre den Autoren aber durchaus dankbar, wenn dafür ein bisschen weniger Zoey in dem Buch vorkäme. Zoey ist die Hauptprotagonistin in "House Of Night" und nervt mich einfach nur noch. Am Anfang fand ich sie noch ganz ok, aber im Laufe der Bücher, fällt es mir persönlich immer schwerer, mich in sie hinein zu versetzen. Es gab selten eine Hauptprotagonistin, die mich so sehr gestört hat wie sie. Zoey ist launisch, melodramatisch und mir einfach ganz und gar unsympathisch.
Nebencharaktere wie Damien, Kalona oder Rephaim sollten stattdessen viel mehr hervorgehoben werden. Trotzdem gefiel mir, dass ich auch über sie, wieder eine Menge erfahren konnte. Während sich nämlich viele der Charaktere im Buch sichtbar weiterentwickeln, bleibt zum Beispiel Zoey scheinbar ganz und gar in ihrer Entwicklung stehen.
Trotz der vielen Mängel, die an dem Buch sehe, ist es alles in allem doch eine gute Fortsetzung geworden. Durch die wunderschöne Kulisse Tulsas und die kreativen Protagonisten, wurde eine magische und spannende Atmosphäre geschaffen.

Schreibstil:
Auch der zehnte Teil von House Of Night wurde wieder aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Zwar ist Zoey ganz offensichtlich die Hauptprotagonistin, doch es gab auch noch viele andere Perspektiven von anderen Charakteren aus denen die Handlungen geschildert wurden. Das Buch ist nicht sehr anspruchsvoll geschrieben und lässt sich meist flüssig lesen. Mein einziger Mängel am Schreibstil: Es gab ein paar Stellen an denen ich nicht wusste wer jetzt gerade spricht und diese musste ich auch mehrmals lesen.

Fazit:
Insgesamt war der 10. Teil von House Of Night ziemlich durchschnittlich. Es hatte seine Höhen und Tiefen, war nicht übermäßig spannend und es gab auch irgendwie nur eine einzige Handlung. Viel mehr hatte ich allerdings auch nicht erwartet. Empfehlenswert? Für alle House Of Night - Fans: Ja, der 10. Teil gehört einfach dazu und wer von euch möchte bitte nicht wissen wie der Krieg ausgeht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühlvoller zehnter Teil einer ganz besonderen Geschichte., 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren: House of Night 10 (Gebundene Ausgabe)
Nach endlosem warten auf diesen Teil, wurde ich dann dafür belohnt.
Ich finde es ist einer der Besten zusammen mit dem vierten.
Zum Inhalt will ich nicht viel sagen, ich will nichts vorweg nehmen.
Es ist sehr schön, dass man mehr über Aurox und das was in ihm steckt erfährt.
Überhaupt ist das ganze Buch von tollen Mono- und Dialogen gefüllt,
die die Handlung noch nachvollziehbarer machen.
Jeder der die Reihe noch nicht gelesen hat, sollte es dringend tun ;)
Top Tipp für jeden.
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4.0 von 5 Sternen Tolle Fortsetzung, 20. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren: House of Night 10 (Taschenbuch)
Meinung
Wie immer ist der neue Teil der House of Night Buchreihe spitze geworden. Zu beginn der Geschichte wird aus Lenobias Sicht erzählt, sozusagen, was im House of Night alles passierte währen Zoey und ihre Freunde auf der Lavendelfarm ihrer Großmutter gewesen sind. Das fand ich anfangs verwirrend aber ein paar Seiten später fand ich es toll, denn so kamen auch langsam wieder die Erinnerungen was in dem Vorgänger Buch alles passierte (Wenn die Zeitspanne zum nächsten Buch groß ist, neige ich leider dazu das ein winzig bisschen zu vergessen). Aber ich kam auch schnell wieder ins Buch hinein und konnte dem Verlauf ohne Probleme folgen. Was ich an diesem Band so toll finde ist, dass ich endlich mal wieder das Gefühl hatte es tut sich was, nach ständigem Hin und her mit Neferet ging mir diese Hinterhältige Art und Handlungsweise des Rates fast schon auf die Nerven. Ich kam mir vor wie ein Kamikaze da ich ständig dachte, warum man Neferet nicht einfach mal zur strecke bringt, dann währen alle Probleme gelöst… ich weiß dann würde das Buch auch all zu schnell ein Ende finden, was wir ja nicht wollen.

Aber in diesem Teil wird gehandelt, auch wenn es erst ziemlich zum Ende des Buches statt findet so findet es doch statt.
Auch ist Zoey mal nicht all zu sehr mit ihren Männer Problemen beschäftigt, dadurch wie ich finde, hat sie sich weiterentwickelt und ich mochte sie mehr wie sonst.
Natürlich sind auch alle Charaktere vom Vorgänger wieder dabei, was ja auch nicht weiter überraschend ist, so erhält man eben den gekannten „Bunten Haufen“.
Was mich überrascht hat ist das Epilog im Buch… doch will ich nicht weiter darauf eingehen da ihr es natürlich selber Lesen sollt und ich nicht zu viel verraten möchte.

Fazit
Ein weiterer toller Band der House of Night Bücher, der mir sogar nach den anderen mal wieder richtig toll gefallen hat. Endlich scheint Zoey und ihre Freunde auch mal zum Angriff zu starten, auch wenn es mal wieder mehr oder weniger in Notwehr geschieht. Das Buch bekommt von mir 4 Sterne und ich freue mich schon auf den nächsten Band (der ja schon als Gebundene Ausgabe erhältlich ist).
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war wohl nix..., 5. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren: House of Night 10 (Gebundene Ausgabe)
Tja, was soll ich sagen, außer: Hätte ich mal lieber früher aufgehört! Es tut mir wirklich leid so etwas zu sagen, aber irgendwann wird es einem einfach zu viel und wenn die Autorinnen nicht wissen wann Schluss ist, dann muss es der Leser für sich selbst feststellen.
Ich hätte mal lieber nicht auf das Gute am Ende dieser Reihe hoffen sollen, denn das gibt es für mich leider nicht... Mir geht Zoey mit ihrer Art und Weise einfach nur noch auf die Nerven und das -sorry- versaut mir einfach die schönen Lesemomente mit meinen liebsten Figuren aus dieser Reihe: Rephaim und Lenobia. Hätte ich ca. 80% des Buches nur aus ihrer Sichtweise gelesen und wäre Zoey weiter in den Hintergrund gerückt, dann hätte ich mit Sicherheit eine Menge Spaß beim Lesen gehabt und mich nicht gefreut, dass ich die Reihe definitiv nach dem 10. Teil beenden werde und auch keine Zusatzbücher kaufen werde.

Über den Inhalt möchte ich an dieser Stelle nichts sagen. Die Autorinnen treten doch ganz schön auf der Stelle und kommen nicht so wirklich voran. Das ist genau das, wovor ich immer Angst hatte und warum ich überlegt hatte die Reihe nicht zu beginnen, aber dem damaligen Hype konnte ich mich einfach nicht entziehen.^^ Doch es ist doch so gekommen. War eigentlich klar, oder?

Das Cover und auch die gesamte Aufmachung passt wie immer sehr gut zu der Reihe und in einer Buchhandlung würde es mich total ansprechen! Da hat der Verlag wirklich eine gute Arbeit gemacht!

Fazit:

Wer von Fan der Reihe ist sollte natürlich auch dieses Buch lesen und wird mit Sicherheit auch viel Freude dabei haben. Den anderen kann ich dieses Buch ehrlich gesagt nur uneingeschränkt empfehlen, denn überzeugen konnte mich dieses Buch leider nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren: House of Night 10 (Gebundene Ausgabe)
Habe die Reihe vor einiger Zeit begonnen und bis Teil 8 war sie auch ein angenemer Zeitvertreib.
Leider hat sich das Blatt nun gewendet. Dieser Teil hat mich ehrlich gesagt ein bisschen genervt. Es gibt keinen Fortschritt mehr, alles kann immer und überall mit dem Kreis und am aller aller besten mit dem Geist - Element bekämpft/geheilt/gerettet/gesehen oder sonst was werden. Unsere lieben Vampiere üben zwar nie ihre Elemente zu beherschen, aber wenn es mal wieder sein muss funktioniert zur Not auch mal Uralte-Magie. Ich kann mich in diese Fantasy-Welt nicht mehr einfinden und ertappe mich die ganze Zeit dabei Fehler in der Logik dieser Welt zu suchen. Leider finde ich Sie auch immer wieder.
Dazu kommt eine recht magere Handlung, die dadurch das sie aus mehreren Perspektiven erzählt wird das Buch künstlich streckt. Alle Erwachsenen sind total dumm, besondert der Hohe - (weiße) Rat der Vampiere, weil sie das mit Neferet nicht durchschauen. Männer sind auch dumm, die hauen einfach mal auf alles drauf und hören erst damit auf wenn es ihnen von einer Frau mindestens 3x gesagt wird.
Ich weiß der vergleich ist HART (hey, da wird auch gezaubert), aber in den Harry Potter Büchern wächst man mit den Charaktären hier entwächst man ihnen leider.
PS. Ja diese Wechsel zwischen Jugendsprache und angeblicher Hochsprache nervt, vor allem weil es nicht nur den Jungen Charaktären passiert, sondern auch zuweilen mal den "Alten". Graus
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super zum abschalten und entspannen, 2. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren: House of Night 10 (Gebundene Ausgabe)
es ist zwar fast immer dasselbe, aber so kurzweilig geschrieben, dass man immer weiter lesen muss. ich find die Bücher super
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles Bestens Danke, 25. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren: House of Night 10 (Gebundene Ausgabe)
Alles war wie beschrieben das Buch hatte keine Eselsohren oder ähnliches und ich hatte keine anderen Probleme. Dankeschön gerne wieder
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend waren die ersten Teile, 8. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren: House of Night 10 (Kindle Edition)
finde es sollte nun langsam ein Ende in Sicht sein.Der 10.Teil zog sich in die Länge,es gab zwar einige neue Wendungen,hätten
aber auch den Inhalt eines halben Buches füllen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger Zoey, bitte!, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verloren: House of Night 10 (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:

Nach dem Ritual, bei man herausgefunden hat, dass Zoeys Mom als Opfer diente, um das Gefäß Aurox zu erschaffen, wird Neferet endlich aus dem House of Night verbannt. Eigentlich ein Grund zu feiern, aber wie so üblich, hindert auch eine Verbannung Neferet nicht daran für Chaos und Zerstörung zu sorgen. Dass Dragon Lankford bei dem Ritual ums Leben kam und Zoey Heath in Aurox gesehen hat, macht die Stimmung nicht gerade besser. Zoeys Kreis bricht auseinander, wenn sie nicht endlich lernen, erwachsen zu werden…

Eigene Meinung:

„House of Night“ ist eine Reihe, die mich vom ersten Band an begeistert hat. Die ersten 8 Bücher habe ich in circa einer Woche verschlungen und ich konnte gar nicht genug von den Vampyren und ihrer Göttin Nyx kriegen. Leider ist schon in Band 9 nicht sonderlich viel passiert und irgendwie hab ich den Anschluss an die Reihe buchstäblich verloren, denn Band 10 konnte mich an keiner Stelle in seinen Bann ziehen.

Lange habe ich mit mir gerungen und überlegt, ob ich nicht die Reihe als Ganzes noch mal lesen sollte und ich wünschte, ich hätte es getan. Der Einstieg fiel mir schwer und mein Bezug zur Protagonistin war weg. Ein ziemlich blöder Umstand, denn nachdem Steffi von His-and-Her Books mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass die Passagen aus Zoeys Sicht sich von den anderen unterscheiden – und das nicht gerade im Positiven – war ich die meiste Zeit nur genervt, denn letztlich hat so eine Protagonistin doch recht viel zu sagen.

Gott sei Dank kam auch mal so ziemlich jeder andere zu Wort und es war doch ziemlich interessant, solch vielfältige Perspektiven zu haben. Wenn ich mich recht erinnere werden auch nur Zoeys Passagen aus der Ich-Perspektive erzählt, den Rest übernimmt ein allwissender Erzähler.

Der jugendliche Sprachgebrauch ging mir auch gehörig auf den Zeiger. Es ist noch nicht lange her, dass ich so alt war und ich habe definitiv nicht so geredet! Natürlich benutze ich auch heute noch seltsame Worte und nicht immer die Nettesten, aber das was die da von sich geben, ist nicht nur der größte Müll, es ist auch teilweise respektlos. Wie die mit ihrer Göttin und Hohepriesterin reden… na ja.

Dass Zoey nicht mehr ganz so im Mittelpunkt steht, finde ich gleichzeitig gut und schlecht. Es ist sehr interessant, die anderen Charaktere besser kennen zu lernen und ihre Entwicklung zu beobachten. Gleichzeitig aber gibt es so Szenen, in denen man das Gefühl hat, Zoey würde nur noch auf den Seherstein reduziert werden. Dass sie eine Hohepriesterin mit x Tattoos, reicher gesegnet als alle anderen und vom Titel her sogar eine Art Vampyrkönigin ist, rückt völlig in den Hintergrund. Im Vergleich zu dem Bramborium, das vorher deswegen veranstaltet wurde, war das irgendwie sinnlos.

Immerhin roch das Buch nach Melone und war vom Design her, wie immer, sehr stilvoll und schön anzusehen.

Fazit:

P. C. und Kristin Casts „House of Night 10 – Verloren“ ist meiner Meinung nach eine sehr durchwachsene Leistung. Der Melonengeruch ist ein Pluspunkt für den Verlag, neue Perspektiven und dass andere Charaktere in den Vordergrund rücken, machen den Roman interessanter. Leider ist der Sprachgebrauch ätzend und erst zum Schluss kommt etwas Spannung auf. Enttäuschte 3/5 Bücher!
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Verloren: House of Night 10
Verloren: House of Night 10 von Kristin Cast (Gebundene Ausgabe - 28. November 2012)
EUR 16,99
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