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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen36
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am 16. August 2012
Evreux, Frankreich, 1788. Lenobia Whitehall ist die illegitime Tochter eines französischer Barons. Ihre Mutter und sie werden zwar am Hof geduldet, doch nie so behandelt, wie es ihnen zusteht.

Eines Tages ereilt sie ihr Schicksal und Cécile Marsan de la Tour D’Auvergne, die legitime Tochter, stirbt an einem Fieber, das umhergeht. Da ergreift Lenobias Mutter Elizabeth die Chance und beauftragt Lenobia damit, sich als Cécile auszugeben, da diese sich äußerlich sehr ähneln. Ohne das Wissen des Barons und seiner Frau setzt Lenobia sich in die Kutsche, welche für Cécile bestimmt war, und begibt sich auf das Schiff, das sie in eine neue Welt, zu einem neuen Mann, führt. Worauf sie aber nicht gefasst ist: Ein Bischof, der mit den dunklen Mächten verkehrt, ist ebenfalls an Bord. Er schmachtet nach jungen, schönen Mädchen. Kann Lenobia seinen Fängen entgehen? Und was spielt sich zwischen ihr und dem dunkelhäutigen Matrosen Martin ab?

P.C. und Kristin Cast, das berühmteste Mutter-Tochter-Gespann der Welt, haben hier eine sehr interessante Vorgeschichte zu dem Nebencharakter Lenobia aus der House of Night-Serie verfasst. Rein von der Handlung her fand ich das Buch nicht schlecht, doch habe ich es als störend empfunden, dass der Ablauf sehr vorhersehbar war und ich dadurch von keiner Wende o.ä. verblüfft worden bin. Aber ich habe auch nichts anderes erwartet, da das Buch doch sehr dünn ist. Es ergibt sich eine gute Mischung aus dem vertrauten Gefühl eines Neuanfangs, dem bedrängenden Empfinden des lauernden Bösen und der bezaubernden Emotion der Liebe.

Bevor man mit dem ersten Kapitel beginnt, wir man gleich zu Anfang auf die schönen Illustrationen aufmerksam, die sich durch das ganze Buch ziehen. Diese haben mein Gefallen erregt.

An dem Schreibstil von Mutter und Tochter kann ich in diesem Schmöker nichts aussetzen, war sogar positiv überrascht, da die Hauptbücher der House of Night-Reihe in diesem Punkto doch ziemlich nachlassen. Es werden auch französische Wörter und Ausdrücke eingebaut, was zu Beginn etwas ungewöhnlich erscheint, doch im Verlauf des Buches gängig wird.

Als ich mit dem Buch begonnen habe, hätte ich darauf getippt, dass es in der personalen Perspektive von Lenobia erzählt wird. Da es aber in Kapitel Zwei eine Szene mit dem Bischof gibt, in der Lenobia nicht vorkommt, ist das Buch doch in der auktorialen Erzählerperspektive verfasst worden.

Bezüglich der Charaktere kann ich wenig sagen.

Der Bischof spiegelt das klischeehafte Bild eines bösen Mannes wider. Lenobia ist die unschuldige Hauptprotagonisten, die ein reines Herz besitzt und sich in den gutmütigen Martin verliebt. Schwester Marie Madeleine nimmt die Beschützerposition für Lenobia ein. Das sind nur einige Beispiele, die klar zeigen, dass die Figuren nicht gerade facettenreich sind, sondern eher simpel und leicht durchschaubar, was ich eher als negativ werten würde.

Zur optischen Aufmache: Das Cover gefällt mir sehr. Darauf ist Lenobia und rechts unten auch ein Pferd, was für ihre Affinität steht, zu sehen. Außerdem sehen wir auch einen Halbmond neben der Überschrift, ganz im Stile der House of Night-Serie.

Fazit: Gesamt betrachtet fand ich das Buch lesenswert, jedoch für meinen Geschmack überteuert. Es ist kein spannungsgeladener Roman und auch sehr oberflächlich gehalten, da es ja recht dünn ist. Ich würde das Buch für zwischendurch empfehlen, jedoch sollte man nicht zu hohe Erwartung stellen.

An dieser Stelle möchte ich gerne noch meinen Dank an Sabrina aussprechen, die so reizend war und den Fischerverlag um eine Vorabausgabe gebeten hat.

Danke auch an den Fischerverlag für das Bereitstellen.

3 von 5 Sternen
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am 27. August 2012
Wie neugierig war ich auf diese "House-of-night-Novelle"! Deshalb hab ich mir das Buch bereits im Juli
auf Englisch bestellt (unter anderem auch wegen des günstigeren Preises) und gelesen.

Im Gegensatz zu "Dragons Schwur", wird in dem Buch die Geschichte von der 16-jährigen Lenobia erzählt,
bis dort zu dem Wendepunkt, in dem sie Gezeichnet wird.

Die Fragen und die Neugier die der letzte House-of-Night Roman in einem aufgeworfen haben, werden in
der Novelle beantwortet und lassen einen nun auch Lenobias Reaktion auf "ihren neuen Hilfs-Cowboy" verstehen.

Alles in allem ist die Novelle meiner Meinung nach sehr gut gelungen, allen, die sich für Lenobia interessieren
empfehl ich das Buch weiter - ebenso den Leuten die von "Dragons Schwur" nicht ganz so begeistert waren,
"Lenobias Versprechen" übertrifft ihren "Vorgänger" bei weitem! (Mal sehen, wie die Neferet-Novelle sein wird... :))
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am 5. September 2012
Das Buch selber ist recht schön geschrieben, die Geschichte spannend und auch romatisch. Stellenweise driftet es etwas ins Klischeehafte ab, was ich jedoch nicht sonderlich schlimm finde. Die schönen Illustrationen sind mir gleich aufgefallen und gefallen mir gut.
Vom Preis-Leistungsverhältnis bin ich jedoch enttäuscht. Für gewöhnlich zahle ich nicht so viel Geld für so wenig Buch. Das Stück ist gerade einmal so groß wie ein gewöhnliches Taschenbuch und umfasst nicht mal 190 Seiten. Also hier hätte man durchaus auf die gebundene Version verzichten können und stattdessen ein normales Taschenbuch zum gängigen Preis anbieten können.
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am 3. Februar 2013
Meine Meinung

Cover

Zu sehen, im oberen Teil des ziemlich dunkel und Geheimnis voll gehaltenen Buchdeckels, das Gesicht eines hellhaariges Mädchen bzw. eine Frau. Welche zwei Leberflecke auf der linken Gesichtshälfte hat. Oben rechts der Name der Autoren P.C. Cast und Kristin Cast. Links neben dem Gesicht die vertrauten Ornamente, welche schon die Cover der Haus of Night Serie ziert. Im unteren Teil des Bildes sieht man eine Mondsichel, da es hier um Vampire geht, ist dieses schon ein kleiner Hinweis auf die Geschichte. Daneben steht in gelb/orangefarbener Farbe und Druckbuchstaben der deutsche Titel des Buches "­Lenobias Versprechen" ein kleines Stück darunter - eine House of Night Story, und dann sieht man im hellen grau ein Pferd. Dieses gibt hier auch einen kleinen Hinweis, um was es in dieser Geschichte geht.
­Ein sehr schön ausgearbeitet Cover mit vielen Hinweisen zu dem Roman.

Inhalt

Lenobia die illegitime Tochter des Herzogs von Bouillon lebt mit ihrer Mutter, welche aus England stammt, im Château de ­Navarre des Herzogs. Dieser hat jedoch auch eine Tochter "Cécile", welche er nach einer Pleite verkauft hat, um wieder an Geld zu kommen, an den Marsan de la Toru d'Auvergne. Cécile starb jedoch an Fieber und Lenobia's Mutter beschließt für ihre Tochter ein neues Leben zu erreichen in dem Sie Lenobia als Cécile ausgibt. Lenobia ist sechzehn Jahre alt und eine Schönheit, was aber auch Probleme mit sich bringt den der Bischof von Évreux hat ein Auge auf sie geworfen.
Die Mutter von Lenobia tut, was sie tun muss und schickt ihre Tochter in ein neues Leben, das mit einer See fahrt beginnt. Zu Lenobias schrecken sieht sie das der Bischof sich auch auf das Schiff begibt. Wird sie sich vor ihm verstecken können?

Leseempfinden

Der Lesende lernt Lenobia im Jahr 1788, in Frankreich kennen, auf dem Anwesen des Herzogs der ihr Vater ist. Ihr Leben und zudem den Umstand ihrer Geburt, die Schwierigkeiten einer illegitimen Tochter und das neue Leben welches, sie auf den Wunsch ihrer Mutter beginnt.
Dies ist eine kleine Geschichte rund um Lenobia, welche der Lesende, als Reitlehrerin im House of Night wieder begegnet. Mit dieser Geschichte können sich die Fans von der beliebten Jugenbuch-Fantasy-Serie "House of Night" Lenobia besser vorstellen und warum sie ihr Herz an Pferde vergeben hat.
Ein schön geschriebenes Buch mit viel Spannung und Herzblut, denn auch hier geht es um die erste Liebe und eine schwere Zeit.

Fazit

Ich fand die Geschichte gut geschrieben, mit Spannung und viel Hoffnung für die Protagonistin. Ein schönes Jugendbuch, welche für die Fans der Serie, bestimmt ein muss, ist, damit man ein wenig mehr rund um das Hous of Night erfährt und somit auch deren Bewohner. Lenobia war für mich immer eher an den Rand gedrückt in der Serie, das sie hier ihre eigene Geschichte bekommt fand ich persönlich richtig gut, dass dieses auch noch gut geschrieben ist, ist natürlich ein Pluspunkt. Der Klappentext sagt zwar das wesentliche aus, aber ich hätte mir gewünscht, dass es ein wenig mehr ins Detail geht. Das Cover hingegen fand ich sehr gut ausgearbeitet.
Für mich ein wunderbarer Einblick ins Leben, vor dem House of Night , der Lenobia.
Hierfür gibt es 4,5 Sterne von 5 Sternen.

11.01.2013

lg von Terrie aus dem Buecher-forum.com
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am 21. November 2012
Inhalt:
Es handelt sich hierbei um die zweite Novelle zur House of Night Reihe. Erzählt wird die Geschichte von Lenobia, Zoeys Reitlehrerin im House of Night.
Lenobia ist die illegitime Tochter eines Herzogs, die an seinem Hof als Dienstmagd arbeitet. Mit Hilfe ihrer Mutter gelingt es ihr in die Rolle ihrer kürzlich verstorbenen Schwester zu schlüpfen und bekommt somit die Chance auf ein neues Leben. Als Cécile gelangt Lenobia auf ein Schiff, das sie in ihre neue Zukunft bringen soll.

Meine Meinung:
Das besondere an dieser Novelle ist, dass man das Buch unabhängig von der Reihe lesen kann, man aber auch eine Erklärung dafür bekommt, warum Lenobia sich so ablehnend gegenüber dem Cowboy aus dem letzten Band verhält.
In erster Linie ist es eine wunderschöne, wenn auch tragische Liebesgeschichte.
Die Aufmachung des Buches ist wieder sehr schön. Die Einleitung der einzelnen Kapitel durch eine Zeichnung hat mir schon in der ersten Novelle (Dragons Schwur) sehr gut gefallen und das ist auch hier wieder der Fall.
Leider haben die französischen Begriffe meinen Lesefluss behindert; das habe ich als recht störend empfunden.

Fazit:
Obwohl mir die Geschichte und auch die Aufmachung des Buches sehr gut gefallen haben, finde ich den Preis für die wenigen Seiten etwas überteuert. Von mir 4 von 5 Sternen (Abzug für die französischen Begriffe und den Preis)
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am 23. Dezember 2013
Diese Geschichte ist eindeutig besser als Dragons Schwur, denn sie ist viel dramatischer. Mir hat das Thema sehr gefallen, aber die Bilder in dem Buch an jedem Anfang eines Kapitels haben gestört, weil sie einfach viel zu viel verraten haben. Außerdem kam es mir so vor, als hätte man an den spannendsten Stellen einfach abgekürzt. Hätte man diese Stellen nicht abgekürzt, wäre das Buch wohl auch seinen Preis wert, aber es war einfach wieder zu wenig Geschichte.
Ich würde dieses Buch jedem House of Night Fan empfehlen, da Lenobia, im Gegensatz zu Dragon, eine ziemlich interessante Vorgeschichte hat.
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am 3. Oktober 2013
Lenobias Verprechen handelt nur von sexueller Belästigung ich war sehr enttäuscht , und hätte mit sowas nicht gerechnet. Als Begleitbuch ist es gut, da die Vorgeschichte Lenobias verhalten in der Serie erklärt.Das Buch war aber nicht so schlimm wie Nefrets Fluch.Bei dem Buch wurde jede einzelne Handlung beschrieben, als der Vater sich besoffen an Ihr vergangen hatte..... Ich denke das es für viele Personen schlimm ist zu lesen, wenn Ihnen ähnlich Schicksal widerfahren ist und es nicht gut!
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am 23. April 2015
Lenobias Versprechen ist leider nur ein kurzer Einblick in das Leben dieser Frau und ich bin fasziniert von der Kraft und Ausdrucksweise der Autorinnen , an manchen Stellen war ich wütend auf den Bischof und bemerkte eine steigende Aggressivität weil er sich an eine Frau vergreifen wollte und hätte am liebsten selbst eingegriffen . Ich hoffe , die anderen Bücher zu den Vorgeschichten sind genauso spannend .
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am 18. August 2013
Als House of Night Fan musste ich die Bücher drum herum auch lesen. Ich hatte das Buch sehr schnell durch. Ich würde es jedem House of Night Fan empfehlen.
Insgesamt hätte ich mir noch eine längere Story gewünscht, das Buch ist wirklich unfassbar schnell zu Ende, das ist auch mein einziger Kritikpunkt, im Gegensatz zu den Serienbüchern finde ich es für die Seitenzahl etwas teuer.
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am 11. Juni 2013
Hier kann man die Geschichte von Lenobia erfahren.
Um nicht den Inhalt zu verraten, gehe ich nicht auf die Details ein.
An und für sich hat mir die Geschichte gut gefallen, ich fand sie jedoch sehr kurz und das Ende etwas abgehakt und vorhersehbar.
Als Fan von House of Night, sollte sie im Regal nicht fehlen.
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