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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine solide Fortsetzung, die nicht ganz an den Vorgänger heranreicht
Inhalt:
Livs Leben könnte perfekt sein. Wäre da nicht das Bocker, das ihrer Familie inklusive Kindermädchen das Leben zur Hölle macht.
Oder Henry, den sie eigentlich jede Nacht in ihren Träumen trifft und von dem sie doch kaum etwas Privates zu wissen scheint.
Auf den Traumfluren tut sich was – eine seltsame Gestalt treibt...
Vor 2 Monaten von hisandherbooks.de veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dream on - ach, nee, lieber nicht!
Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch zu Silber - das zweite Buch der Träume.

Es geht also weiter mit Liv Silber, Henry, Grayson, Mia und ... ja. So genau weiß ich eigentlich nicht, womit sonst. Denn ganz ehrlich: Es passiert nicht viel, und was passiert, ist relativ vorsehbar.

Kaum hat Liv den Mordanschlag von Annabelle und...
Vor 22 Tagen von progue veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft gut, 20. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wieder Ein Buch, dass meine Tochter und ich gemeinsam gelesen haben, dass uns viel Gesprächsstoff geliefert hat. Leider haben wir unsere eigene Traumtür noch nicht gefunden und hoffen sehnlichst auf den nächsten Band.
Hoffentlich gehen Kerstin Gier nie die Ideen aus.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Träumen geht weiter, 5. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Cover:
Ich liebe es. Ich liebe die Farbe und auch das Bild und finde es passend. Auch unter dem Schutzumschlag ist wieder viel zu entdecken. Auch der Leopard, äh pardon Liv, ein Jaguar. Im ganzen ist das Buch wirklich ein echtes Schmuckstück im Regal. Das lässt mich auch ignorieren, dass es optisch eigentlich nicht zu Band 1 passt.

Erster Satz:
Charles hatte es mir wirklich nicht schwer gemacht, seine Tür zu finden: Sie war mit einem lebensgroßen Foto von ihm selber bedruckt, breit grinsend in einem blütenweißen Kittel, auf dessen Brusttasche »Dr. dent. Charles Spencer« stand, und darunter: »Der Beste, den Sie für Ihre Zähne bekommen können.«

Meine Meinung:
Liv Silber ist zurück und träumt wieder.
Doch die Feinde sind auch auf zack und sinnen auf Rache und auch Secrecy hat es scheinbar auf Familie Silber abgesehen. Und dann ist da noch die Beziehung zu Henry die ins holpern gerät, da er scheinbar viele Geheimnisse hat von denen alle etwas wissen nur seine Freundin nicht. Das kann Liv nicht tolerieren.

Liv ist genauso genial wie in Band 1. Schlagfertig, humorvoll und einfach zum knuddeln liebenswert. Sie sieht immer das positive in den Dingen und steht zu ihrer Familie. Das ist auch dringend nötig, denn auch die Feinde "schlafen" nicht. Hach ja, ich liebe Liv.

Mia, Livs kleine Schwester, ist auch klasse und genausowenig auf den Mund gefallen. Anders als Liv ist diese aber eiskalt, berechnend und zu jeder Schandtat bereit. Das lockert die Situationen immer wieder auf.

Henry ist natürlich auch ganz vorne mit dabei und ganz langsam erfährt man auch mehr über den gutaussehenden Freund von Liv. Ich finde ihn super sympathisch egal in welcher Situation.

Genauso wie Grayson. Dieser ist absolut liebenswert und steht zu Liv, obwohl er nichts von der Traumsache hält und es gefährlich findet. Auch entschärft er oftmals die familiären Differenzen zwischen seiner und Livs.

Absolut erwähnenswert ist natürlich auch Secrecy. Ich meine, wer versucht nicht hinter das Geheimnis der Bloggerin zu kommen? Wer ist sie? Ich hab da schon so ein paar Vermutungen. Außerdem ist die Gestaltung ihres "Blogs" wieder toll und hebt sich somit von der Geschichte ab. Wodurch wir auch noch zu der Kapitelgestaltung kommen, denn auch diese ist wieder besonders weil immer schöne Bilder zu finden sind.

Kerstin Gier kommt in Silber - Das zweite Buch der Träume wieder mit einem brillanten und einmaligen Schreibstil daher. An den Humor kommt der zweite Band leider nicht ran und auch Rasierspaß Ken habe ich vermisst. Dennoch hat mir die verträumte Geschichte wieder sehr gefallen. Die ernstere Stimmung, das rätseln um Secrecy und die klasse Protagonisten konnten mich wieder sehr begeistern, sodass ich das Buch nur zum Träumen aus der Hand legen konnte.

Fazit:
"Silber - Das zweite Buch der Träume" konnte das erste zwar nicht übertreffen und hat in Sachen Humor etwas nachgelassen, hat aber das Niveau und den Charme trotzdem halten können. Ich hatte das Buch, leider, im Nu gelesen und hätte so gerne noch Nachschlag gehabt. Die Geschichte wird stimmig und spannend fortgeführt, die Charaktere bekommen mehr Tiefe und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Ich kann es nur weiter empfehlen, denn ich habe am zweiten Buch der Träume absolut nichts auszusetzen.
Dream on!

Reihe:
Silber - Das erste Buch der Träume
Silber - Das zweite Buch der Träume
Silber - Das dritte Buch der Träume (erscheint vor. Juni 2015)

Ⓒmichasbuechertraeume.blogspot.de
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, aber schwächer als Band 1!, 11. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Hätte Liv ihren Henry nicht, dann wäre sie wahrscheinlich schon total verrückt geworden. Unstimmigkeiten in der Patchwork-Familie können da schon mal katastrophale Ausmaße annehmen. Besonders die fiese Großmutter macht einen das Leben nicht leicht. Aber Liv hat Henry und Henry macht sie glücklich, bis er sich ganz plötzlich verändert! Was ist mit ihm passiert und wieso fängt ihre kleine Schwester auf einmal mit dem Schlafwandeln an? Die Antworten können doch nur in der Traumwelt liegen, oder?

Meinung:
Mit "Silber - Das zweite Buch der Träume" ist eine Fortsetzung erschienen, auf die ich ganz besonders gespannt war. "Das erste Buch der Träume" war auch mein allererstes Buch von Kerstin Gier und sie konnte mich mit ihrem tollen Stil, der witzigen Protagonistin und der lockeren, fluffigen Geschichte überzeugen. Ich war gespannt, welche Abenteuer Liv im zweiten Band erwartet und wie die Autorin die Idee mit der Traumwelt und den Traumtüren weiterführt. Letztendlich muss ich aber gestehen, dass ich etwas enttäuscht von der Fortsetzung bin. Aber fangen wir mit den positiven Dingen an.

Ich liebe Kerstin Giers Stil! Ich mag die lockere Schreibweise, die perfekt zur Geschichte passt. Ich kann keine großen Vergleiche ziehen, weil ich eben noch keine anderen Werke von ihr kenne, aber hier wurden Handlung und Stil sehr gut kombiniert und passen zusammen. Zudem sprüht die Geschichte nur so von witzigen Momenten, was ganz besonders der Protagonistin zuzuschreiben ist.

Liv ist noch genauso verpeilt, wie ich sie in Band 1 kennengelernt habe. Mit viel Witz, Sarkasmus und Charme konnte sie mich für sich gewinnen. Erneut wird die Geschichte nur aus ihrer Sicht erzählt (außer die kurzen Einwürfe von Secrecy, die wieder sehr amüsant waren) und ihre inneren Dialoge sind teilweise echt genial. Auch das Zusammenspiel mit ihrer Schwester Mia hat wieder perfekt gepasst. Die beiden sind ein unschlagbares Team und ihr gemeinsames Auftreten ist immer für einen Lacher zu haben. Ich hab es als sehr angenehm empfunden, dass die Autorin aus Henry und Liv kein all zu großes Teenager-Liebesspektakel gemacht hat. Dieser Part nimmt sich zwar seinen Anteil, aber ich fand nicht, dass dieser Aspekt der Mittelpunkt der Geschichte war. Aber was war dann das Hauptthema? Tja, hier beginne ich mal mit den Dingen, die mir weniger gefallen haben.

Die Handlung war für mich größtenteils einfach zu sehr zusammengewürfelt. Ich hatte von Anfang an nicht das Gefühl, in eine bestimmte Richtung gezogen zu werden. Wo führt die Autorin Liv hin? Was ist das große Hindernis? Die Hürde, die überwunden werden muss? Viel zu lange bleibt die Geschichte unbewegt. Im letzten Drittel hat sich dann endlich ein roter Faden bemerkbar gemacht. Jedoch waren für mich die aufkommenden Geschehnisse alles andere als super fesselnd. Die Geschichte soll wahrscheinlich auch überhaupt keine sein, die besonders durch Spannung überzeugt. Dafür läuft die Atmosphäre im Buch auch zu sehr auf der "witzigen" Schiene - wogegen ich auch überhaupt nichts habe, aber nur? Hin und wieder etwas mehr Ernsthaftigkeit hätte ein bisschen frischen Wind in das Klima gebracht, sonst kann es durchaus passieren, dass die charmante Liv die Nerven doch überstrapaziert. Dann hatte ich meine Probleme mit Henry. Je mehr ich ihn kennenlerne, desto weniger mag ich ihn und ich finde für Liv würde ein ganz anderer Kandidat besser passen.

Auch wenn mich Band 2 nicht mehr so überzeugen konnte, so macht Frau Gier doch neugierig auf den nächsten Band. Schon allein, weil ich wissen möchte, wer sich hinter Secrecy verbirgt, werde ich Liv treu bleiben und ein weiteres Mal ins Land der Träume reisen, aber vielleicht nicht mehr ganz so dringend!

Fazit:
"Silber - Das zweite Buch der Träume" kann mit seinem Vorgänger leider nicht mithalten. Frau Gier kann mich zwar wieder mit ihrem tollen Stil, der charmant, witzigen Atmosphäre und einer charmanten Protagonistin überzeugen - letztendlich hat sich die Handlung aber kaum vorwärts bewegt. Nur sehr spät findet man einen roten Faden und wirklich spannend wird es aber nie. Für Fans des ersten Bandes bietet die Fortsetzung aber durchaus ein paar Stunden nette Unterhaltung, wer aber schon mit Band 1 nicht ganz warm wurde, dem würde ich von der Fortsetzung eher abraten.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geschichte um Liv Silber geht weiter, auch wenn nicht wirklich viel passiert, 8. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Meine Meinung

Kaum bringt Kerstin Gier ein neues Buch heraus, schon ist es in aller Munde und springt einen überall im Internet an. Dementsprechend sind die Erwartungen natürlich ziemlich hoch, erst recht nach der mega erfolgreichen Edelstein-Trilogie. Silber ist wirklich eine gute Trilogie, aber sie kommt nicht an die Geschichte um Gwen und Gideon ran. Natürlich ist es auch etwas ganz anderes, trotzdem kann der Funke bei mir nicht überspringen. Es packt mich leider nicht so und ich habe kein Problem damit auf den nächsten Band zu warten.
Trotzdem war ich froh jetzt den 2. Teil lesen zu können. Wer nicht mehr so genau weiß, was vorher passiert ist, wird nach und nach in die Geschichte eingeführt, ohne dass es langweilig wird. Das hat die Autorin wirklich super hinbekommen.

Es war ein typischer zweiter Teil einer Trilogie. Irgendwie ging es nicht wirklich voran, die Geschichte hat einen kleinen Durchhänger und mir persönlich ist der rote Faden verloren gegangen. Ich weiß wirklich nicht wo die Geschichte hingehen und worauf ich hin fiebern soll.

Bei Liv und Henry kriselt es, denn sie fragt sich z.B. wieso sie nie mit zu ihm nach Hause kann. Man wartet eigentlich nur auf einen Streit. Außerdem werde ich das Gefühl nicht los, dass es zwischen Liv und ihrem Stiefbruder Grayson knistert. Er kümmert sich sehr liebevoll um sie und ihre Schwester und trotzdem liegt manchmal eine gewisse Spannung in der Luft. Mal schauen wie es da im 3. Teil weitergeht, denn schon im 1. Band ist mir das aufgefallen und Henry ist definitiv nicht mein Favorit.

Mir haben die Szenen in der “Traumwelt” wieder sehr gut gefallen, wobei das auch die einzigen waren, wo mal etwas mehr Spannung aufkam. Denn insgesamt war das Buch eher etwas ruhig und das Spannunglevel bliebt relativ auf einer Höhe. Es gab keinen wirklichen Höhepunkt und ich hatte nicht so den Drang weiterzulesen, wie beim Vorgänger.

Ja, das Cover ist traumhaft – wissen wir doch alle ;-) Aber auch innen ist das Buch sehr schön gestaltet worden und wenn man den Schutzumschlag abnimmt, hat man nochmal ein anderes Cover (das hat mir dann allerdings weniger gut gefallen). Diese Kombination von Türkis, Silber und Schwarz gefällt mir sogar noch besser, als das Cover des ersten Teils.

Kerstin Gier hat einen tollen Schreibstil und wer die Autorin mal live erlebt hat weiß, dass sie auch genauso redet. Selbst diese kleinen spitzen Bemerkungen, die wir in ihren Büchern so lieben, das ist einfach sie. Wenn ich mir Liv vorstelle, dann sehe ich eine kleine Kerstin.

Ich bin kein Freund von Fußnoten und ich habe mich gefragt, was die hier zu suchen hatten. Ich kenne des eher aus historischen Romanen, wobei sie da informieren sollen und man kann sie sich auch erst später ansehen (sollte man Interesse haben). Hier waren sie zwar oft recht komisch, aber sie haben den Lesefluss gestört, zumal sie im 1. Band nicht vorkamen. Wieso also erst jetzt?

Highlights waren für mich die Artikel aus dem Tittle-Tattle-Blog, von denen hätte ich gerne noch mehr gelesen. Und wir sind doch alle schon ganz gespannt, wer sich dahinter verbirgt. Ich habe immer noch keine Ahnung.

Insgesamt finde ich es etwas schade, dass die Geschichte nicht so richtig weiterging und wenig passiert ist. Vielleicht wäre eine Dilogie besser gewesen…

Fazit

Die Geschichte um Liv Silber geht weiter, auch wenn nicht wirklich viel passiert. Solider zweiter Teil, mehr aber leider nicht. Dafür liebe ich den Schreibstil und den Humor von Kerstin Gier.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht weiter mit den Träumen, 26. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich denke, so wie mir geht es vielen Lesern von Band 1: endlich das zweite Buch, die Träumerei geht weiter. Habt ihr nun eigentlich ein Bild von Eurer Traum-Tür?
Es geht weiter mit den Traumtüren und Henry und Liv….

Die Geschichte bringt immer wieder noch einmal die Ereignisse aus dem ersten Buch kurz ins Gedächtnis, das fand ich sehr gelungen.
Mir gefällt dieser schöne leicht und locker zu lesende Stil der Autorin. Es ist klar ein Jugendbuch, aber auch als Erwachsener Leser kann man sich wunderbar in die Geschichte hineinträumen und sie mit Liv Silber erleben.
Und mal ehrlich, wer würde nicht mal gern in einem Traum agieren können, neugierig sein, diesen steuern können. Sei es um aus einem Alptraum zu entfliehen oder einen wunderschönen Traum noch ein wenig länger zu genießen.
Aber auch hier fehlt nicht die Spannung, ein wenig Action, ein wenig Zweifel.
Woher hat die anonyme Bloggerin Secrecy ihre zum Teil wirklichen Insiderinfos? Warum verhält sich Henry so merkwürdig, seit Liv aus dem Urlaub zurück ist?
Und dieses merkwürdige Gefühl, das Liv manchmal bei ihren Traumwanderungen hat, ist da vielleicht jemand? Oder etwas? Und dann taucht auch noch Arthur wieder in den Fluren auf und warnt Liv. Es ist wirklich spannend.
Wie schon im ersten Band fand ich auch hier, die Geschichte beginnt schon fesselnd, aber sie steigert sich und das führt einfach dazu, dass ich als Leser das Buch fast am Stück gelesen habe.
Das Cover, dazu schreibe ich normalerweise nichts, da ich denke, das kann sich jeder anschauen, aber diesmal muss ich einfach etwas dazu sagen.
Als Buchliebhaber streichele ich manchmal über das Buch. Hier bietet sich ein haptisches Erlebnis, das gebe ich zukünftigen Leser mal als Tipp mit. Auch die kleinen Details in dem Cover sind wirklich hervorragend und laden zum Entdecken und Träumen ein.
Sehr gelungen fand ich übrigens auch das Nachwort der Autorin mit einem sehr neugierig machenden Ausblick auf den dritten Band.

Ich will einfach nicht zu viel verraten. Aber ich kann nur sagen, das Buch bekommt die vollste Leseempfehlung und mir bleibt bis zum 3. Band dann leider nur meine Traum-Tür und das Träumen in der Geschichte, wie es weiter gehen könnte.
Nehmt euch also ein wenig Lesezeit und genießt das Buch. Viel Spaß beim Träumen und Lesen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann locker mit Band 1 mithalten!, 31. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zusammenfassung:
Liv und Henry treffen sich nach wie vor fast jede Nacht in ihren Träumen und doch hat sie das Gefühl kaum etwas privates über ihn zu wissen. Außerdem sind sie auf den Korridoren nicht allein.
Auch tagsüber läuft nicht alles rund. Graysons Großmutter macht den Silber-Schwestern, ihrer Mutter und Lotti das Leben nicht gerade leicht. Und was ist bloß mit Mia los, wieso schlafwandelt sie plötzlich?

Eigene Meinung:
Schon lange habe ich keinen so guten zweiten Teil gelesen. Definitiv kann das zweite Buch der Träume mit dem ersten mithalten. Schon auf der ersten Seite geht die Geschichte weiter und hält sich nicht mit langen Rückblenden auf.

Die Charaktere von den Liv und Mia gefallen mir unglaublich gut. Sie entwickeln sich, sind absolut natürlich und toll herausgearbeitet. Auch Grayson wird mir von Kapitel zu Kapitel sympathisch.

Wie schon im ersten Teil habe ich fieberhaft überlegt wer wohl hinter Secrecy stecken könnte. Ich habe bereits zwei Verdächtige aber man wird sehen :)

Der Schreibstyl von Kerstin Gier ist gewohnt spritzig und von sarkastischem Humor den ich so liebe. Ich habe das Buch nicht gelesen, nein ich habe es verschlungen.

Rein optisch ist dieses Werk natürlich wieder ein absoluter Hingucker. Mir persönlich hat das schwarze Cover allerdings etwas besser gefallen.

Fazit:
Ein zweiter Teil der Trilogie kann locker mit dem ersten mithalten und bietet eine unendliche Spannung auf Teil 3. Ich weiß nicht wie ich es ein Jahr bis zur Erscheinung aushalten soll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung, 23. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist sehr gut geschrieben und sehr spannend. Es ist ein guter Übergang zum ersten Buch. Die Handlung ist super.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 22. Juli 2014
Von 
CogitoLeider - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Natürlich habe ich diesem Buch entgegengefiebert.
Manchmal lasse ich mich einfach auf den Hype ein, den Leser und Verlage veranstalten, und wenn dann auch noch Kerstin Gier auf dem Cover steht, dann kann ich ja nicht viel falsch machen, oder?

Nein, kann man nicht, denn kaum waren die Ohrhörer im Ohr, war ich auch schon in der Geschichte gefangen und hab mich einfach unterhalten lassen.
Ja, die Geschichte geht spannend weiter, in mehr als einer Beziehung, und über meinem Kopf kreisten bald riesige Fragezeichen.
Wer ist der Übeltäter?
Nein, das weniger, ehrlich.
Die Sache mit Henry hat mich in diese Fragerei gestürzt. Bin ich eigentlich die Einzige, die schon im ersten Teil das Gefühl hatte, es müsste eigentlich ein anderer an Livs Seite sein?

Nun aber zur Bewertung!
Wie gesagt, das ist ein Buch, das von der ersten Seite, äh, von den ersten Sätzen an diese gewisse Aura verbreitet, in die man sich hineinfallen lassen kann, um nur noch zu genießen, gefühlsmäßig durchgeschüttelt zu werden und zu lachen und mitzufiebern. Sehr plastisch beschreibt Kerstin Gier ihre Protagonisten und baut eine ganz eigene Welt um sie auf, was mir, wie auch schon im ersten Teil, sehr gut gefallen hat. Auch wird es hier noch ein bisschen düsterer, wie ich finde, denn 'Bedrohungen' kommen aus verschiedenen Richtungen. Und doch gibt es genug zum Lachen.

Und der Stil?
Ich bitte euch, der Stil ist perfekt. Er passt zum Inhalt und zum Genre, wobei Kerstin Gier eine gehörige Portion Bildung mit ins Spiel bringt, was mir außerordentlich gut gefallen hat. So macht All-Age richtig Spaß und distanziert sich von den eher einfach gestrickten, 08/15-Schubladenmodulen anderer Vertreter.

Simona Pahl liest wundervoll!
Und kitzelt so aus der Geschichte noch ein bisschen mehr, als es das gedruckte Buch kann. Ja, auch so etwas gibt es und es ist schön, wenn man einer Vorleserin begegnet, die ihr Geschäft versteht und mit Herzblut und Hingabe vorträgt.

Fazit?
Ein perfektes Buch, perfekt vorgetragen. Für mich ein Highlight des Jahres 2014!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für mich eher ein Lückenfüller, 14. Juli 2014
Inhalt-in-3-Sätzen:
Livs Erlebnisse gehen nahtlos weiter. Gemeinsam mit Henry verbringt Liv mehr und mehr Zeit in der Traumwelt, dabei will Liv endlich wissen was Henry ihr verheimlicht. Doch dann zeigt sich plötzlich die Schattenseite der Traumwelt, als Livs Schwester in Gefahr gerät.

Story & Idee:
Die Geschichte knüpft an den ersten Band an. Liv konnte in Teil eins gerettet werden, seitdem hält sie Abstand von Arthur. Gleichzeitig will sie aber mehr über Henry erfahren, den sie fast nur noch in ihren Träumen sieht. Zwischen Teenagerschnulz, Beziehungskrisen und Problemen im richtigen Leben, geraten die Träume dabei immer weiter in den Hintergrund. Doch gerade dies stellt sich als fatal heraus, als Livs Schwester in Gefahr gerät.
Die Idee der Silber Trilogie hat mir von Beginn an gefallen. Ich hatte große Erwartungen an den Plot, die der zweite Teil nicht erfüllte. Das Traum-Thema gerät in den Hintergrund. Es gibt jede Menge Liv und Henry Schnulz, oder langweilige Probleme im Alltag. Es gibt im zweiten Band so gut wie gar keine Antworten zum Traum-Thema was ich unglaublich nervig finde. Es gibt allgemein keinen spannenden roten Faden.

2/5

Charaktere:
Die Charaktere aus Band eins entwickeln sich weiter. Der Leser erfährt endlich mehr über Henry, da er und Liv im Grunde im Mittelpunkt von Band zwei stehen. Es gibt extrem viel Liebesschnulz alias Teenagerromanze, was ich nur dank Henrys Auftritten lesen mochte. Ansonsten erfährt der Leser aus einiges mehr über Grayson und seine Familie. Secrecy bleibt allerdings weiterhin ein Geheimnis.
Der zweite Band dreht sich eher um die Beziehungen der Charaktere in der Realität, was ich etwas zäh und langweilig fand, weil die Charaktere zwar eine gewisse Portion Witz und Charme haben, aber keine Tiefe.

2./5

Genre:
Auch “Silber. Das zweite Buch der Träume” ist wieder eine Mischung aus Jugendroman, kombiniert mit einem Schuss Fantasy. Der Teil wirkt in der Silber Trilogie aber nicht dominant, wahrscheinlich weil jeder von uns Traumwelten kennt. Im Vordergrund steht Liv mit all ihren Problemen als Teenager, dazu gesellen sich dann die Abenteuer und Probleme in den Träumen. Mir könnte es sogar noch etwas mehr Fantasy sein.

4/5

Schreibstil:
Typisch Kerstin Gier: witzig, pfiffig, locker und leicht. Wie schon in Band eins erlebt der Leser die Geschichte gemeinsam mit der jugendlichen Liv. Die Autorin schreibt sehr flüssig, wodurch sich die Geschichte in einem Rutsch lesen lässt. Allerdings liegt der Schwerpunkt des Stils auf humorvolle seichte Unterhaltung.

4/5

Lena’s Meinung:
Insgesamt bin ich von Teil zwei ein wenig enttäuscht. Nach dem fulminanten ersten Band, mit spannendem Finale, habe ich dies auch von der Fortsetzung erwartet. Der Plot ist aber eher mau, der Leser schlägt sich mit Livs Alltagsproblemen rum. Es gibt keine neuen Informationen zum Traum-Thema, es gibt keine weiteren Details wer Secrecy sein könnte, es gibt im Grunde keinen roten Fanden, der Spannung erzeugt. Die Autorin setzt natürlich zum Ende hin Spannung ein, aber diese ist absolut plump. Einzig die humorvolle Welt von Liv Silber verleitet zum weiter Lesen, ebenso wie der Tittle Tattle Blog, der wie immer schmutzig und dreist berichtet. Die Idee am Ende ist dann aber langweilig und vorhersehbar — der Leser weiß doch längt wer ‘böse’ ist, aber Liv vergisst dies anscheinend immer wieder. Das einzige was mir den zweiten Band versüßt hat, war Henry, aber selbst das Ende ist eher unbefriedigend. Zusammengefasst: Ein zweiter Band, der sich wie ein Lückenfüller liest. Darum gibt es von mir 2,5-3 fliegende Bücher.
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20 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig!, 12. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Da ist er also, der zweite Band der Silber-Trilogie von Kerstin Gier... und HOLY QUAFFEL... ist der langweilig...

Ist es strafbar wenn Bücher mit nicht zutreffenden Aussagen wie "Der fulminante, spannende zweite Band..." beworben werden?
Nein, das sollte es aber.

Die erste, offenbar wichtige Information die uns Kerstin Gier in diesem Buch liefert (immerhin wird sie zweimal innerhalb weniger Seiten erwähnt) ist folgenden:

Über 35 Prozent aller Träume handeln von Sex.

Ich weiß jetzt zwar nicht unbedingt, was ich mit dieser Info anfangen soll, aber zumindest erklärt es, warum geflügelte Feen-Spermin auf dem Cover herumschwirren...

Wobei diese Information mitunter eigentlich die einzig wirklich wissenswerte ist, die einem die Autorin in diesem Buch liefert.

Wie ich schon in meiner Rezension zum ersten Teil geschrieben habe, hab ich nicht ganz verstanden woher Kerstin Gier das Konfliktpotential für zwei weitere Bände nehmen will, und siehe da... ich hatte wirklich recht, denn es gibt keins.

Wo der erste Teil trotz der Tonnen an Klischees und Kitsche irgendwie noch eine Geschichte erzählt hat, so ist dieser zweite Band, einer jener langweiligen und unnötigen Folgebände, bei denen ich mich immer frage wozu sie überhaupt geschrieben werden.

Es gibt keinen roten Faden, es werden keinerlei Fragen aus dem ersten Band beantworte, es werden nicht einmal neue Fragen aufgeworfen.
Und die ganze Sache wie, warum, weshalb es diese Traumwelt überhaupt gibt, wird auch nicht erklärt. Generell hält sich die Autorin in diesem Band eher sehr bedeckt wenn es darum geht irgendwas zu erklären.

Stattdessen liegt der Fokus auf den zwischenmenschlichen Problemen, die mich einfach mal überhaupt nicht interessieren.

Mich juckt es nicht ob Liv und Henry irgendwie zusammen sind oder sich lieben, denn es ist ja mehr als offensichtlich dass das eigentlich Love Interest Grayson ist und genauso wird es in diesem Teil auch von der Autorin geshippt... ziemlich offensichtlich sogar.
Auch wenn sich Grayson etwas98% des Buches wie ein Lappen verhalten hat.

Das Liebesleben von Lottie dem Kindermädchen das so deutsch ist, dass man fast glauben können, sie kackt in schwarz, rot und gold, ist ebenso belanglos. Ich meine hat die Frau kein eigenes Leben? Was hängt die denn immer noch als Nanny bei einer Familie herum die überhaupt nicht auf sie angewiesen ist?
Ich bin dafür dass Lottie im nächsten Teil entweder stirbt oder sich 'nen passenden Mann angelt (Charles kannste ja wohl in die Tonne kloppen) und ihr eigenes Leben lebt.

Die ganze Geschichte mit Mr. Snuggles dem Buchsbaum aka größtest Weltkulturerbe Großbritanniens war am Anfang ja noch ganz wichtig, wurde dann aber als Auslöser für ein Drama benutzt, dass dann auch einfach nicht mehr lustig sondern nervig und lächerlich war.

Generell plätscherte das Buch einfach nur so vor sich hin. Es kommt keinerlei Spannung auf, es passiert nichts was einen irgendwie aus den Latschen kippen lässt. Es ist einfach alles tierisch langweilig.
Erst zum Ende hin, etwa auf Seite 380 (von 405) wird es etwas rasanter, obwohl ich auch hier sagen muss, dass der Gegenspieler am Ende und seine Motive wirklich sehr, sehr schwammig waren.
Das konnte ich einfach nicht richtig ernst nehmen.

Gut gefallen hat mir aber Mia, die war einfach das Highlight des Buches! Die war auch mit der einzige Charaktere auf den ich mich gefreut habe. Mia war lustig, sarkastisch und einfach nur verdammt unterhaltsam. Der Rest der Charaktere konnte da nicht mithalten.
Unterhaltsam fand ich auch das Biest in Ocker aka. Das Bocker. Jedesmal wenn dieses Wort vorkam musste ich echt loslachen, weil das einfach so bescheuert ist...im positiven Sinne xD

Dazu muss ich aber sagen, dass das Bocker auch wieder Momente geliefert hat in denen ich mir gewünscht hätte dass Liv als Hauptprotagonistin mal was macht, etwas unternimmt. Jaja, Mr Snuggle, aber come on, dass ist doch gar nichts.
Mir hätte es viel besser gefallen, wenn Liv dem Bocker gesagt hätte, es soll mal seine dumme, rassistische Klappe halten, wenn es nichts vernünftiges zu sagen hat.

Der Schreibstil war natürlich wieder hervorragend. Die Geschichten von Kerstin Gier überzeugen mich bisher zwar nicht so, dafür ist ihr Schreibstil und ihre Art zu schreiben einfach nur brillant. Ich teile zwar nicht diesen Kleinmädchen-Humor, aber die Frau schreibt einfach so fesselnd, obgleich nichts fesselndes passiert, sodass man die Bücher immer super schnell durchgelesen hat.
Gut, ich muss dann hier noch anmerken, dass mir Livs Art die Dinge aus ihrer Sicht zu schildern, in diesem Band etwas sehr infantil vorkam. Also ich hatte teilweise das Gefühl die Geschichte nicht aus der Sicht einer Sechzehnjährigen sondern viel mehr aus der einer Zehn- oder Elfjährigen zu verfolgen.

Jo, Silber - Das zweite Buch der Träume ist definitiv ein Buch für die Die-Hard-Fangirls von Kerstin Gier, sieht man ja auch sehr gut an den Bewertungen hier. Die ich mir halt nur durch Sympathie zur Autorin erklären kann.
Ich fand den Teil jetzt nicht schlechter als den ersten Band, dafür aber deutlich langweiliger.
Und wie ich schon in der Rezension zum ersten Band geschrieben habe, sollte Kerstin Gier diese fantastischen Elemente einfach streichen, die braucht es nämlich nicht.
Daher hoffe, HOFFE ich auch, dass ihr nächster Jugendroman Contemporary sein wird.
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Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman
Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman von Kerstin Gier (Gebundene Ausgabe - 23. Juni 2014)
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