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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann locker mit Band 1 mithalten!
Zusammenfassung:
Liv und Henry treffen sich nach wie vor fast jede Nacht in ihren Träumen und doch hat sie das Gefühl kaum etwas privates über ihn zu wissen. Außerdem sind sie auf den Korridoren nicht allein.
Auch tagsüber läuft nicht alles rund. Graysons Großmutter macht den Silber-Schwestern, ihrer Mutter und Lotti das...
Vor 2 Tagen von Kathis Buchplauderei veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Witz ist da, die Spannung fehlt
Liv ist nun schon seit achteinhalb Wochen mit Henry zusammen. Obwohl ihnen die Gefahr durch Anabel vor Augen geführt wurde, treffen sich die beiden fast jede Nacht in den Korridoren mit den Traumtüren. Dort treffen sie allerdings auf eine merkwürdige Gestalt – was führt sie im Schilde? Hat sie etwas damit zu tun, dass Mia neuerdings...
Vor 1 Monat von Hanna91 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann locker mit Band 1 mithalten!, 31. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zusammenfassung:
Liv und Henry treffen sich nach wie vor fast jede Nacht in ihren Träumen und doch hat sie das Gefühl kaum etwas privates über ihn zu wissen. Außerdem sind sie auf den Korridoren nicht allein.
Auch tagsüber läuft nicht alles rund. Graysons Großmutter macht den Silber-Schwestern, ihrer Mutter und Lotti das Leben nicht gerade leicht. Und was ist bloß mit Mia los, wieso schlafwandelt sie plötzlich?

Eigene Meinung:
Schon lange habe ich keinen so guten zweiten Teil gelesen. Definitiv kann das zweite Buch der Träume mit dem ersten mithalten. Schon auf der ersten Seite geht die Geschichte weiter und hält sich nicht mit langen Rückblenden auf.

Die Charaktere von den Liv und Mia gefallen mir unglaublich gut. Sie entwickeln sich, sind absolut natürlich und toll herausgearbeitet. Auch Grayson wird mir von Kapitel zu Kapitel sympathisch.

Wie schon im ersten Teil habe ich fieberhaft überlegt wer wohl hinter Secrecy stecken könnte. Ich habe bereits zwei Verdächtige aber man wird sehen :)

Der Schreibstyl von Kerstin Gier ist gewohnt spritzig und von sarkastischem Humor den ich so liebe. Ich habe das Buch nicht gelesen, nein ich habe es verschlungen.

Rein optisch ist dieses Werk natürlich wieder ein absoluter Hingucker. Mir persönlich hat das schwarze Cover allerdings etwas besser gefallen.

Fazit:
Ein zweiter Teil der Trilogie kann locker mit dem ersten mithalten und bietet eine unendliche Spannung auf Teil 3. Ich weiß nicht wie ich es ein Jahr bis zur Erscheinung aushalten soll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine solide Fortsetzung, die nicht ganz an den Vorgänger heranreicht, 8. Juli 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Livs Leben könnte perfekt sein. Wäre da nicht das Bocker, das ihrer Familie inklusive Kindermädchen das Leben zur Hölle macht.
Oder Henry, den sie eigentlich jede Nacht in ihren Träumen trifft und von dem sie doch kaum etwas Privates zu wissen scheint.
Auf den Traumfluren tut sich was – eine seltsame Gestalt treibt dort ihr Unwesen und nach wie vor hört Liv seltsame Geräusche.
Und was ist bloß mit Mia los? Schlafwandeln ist das eine, was sie da tut, ein ganz anderes Kaliber.

Zu allem Überfluss weiß Secrecy Dinge, die sie einfach nicht wissen kann. Wer um Himmels Willen ist ihr Informant?

Meinung:
Auch wenn viel zu viel Zeit (gefühlt, es war weniger als das übliche Jahr!) verging und ich die Befürchtung hegte, mich nicht mehr an all die Geschehnisse des rasanten Showdowns aus dem ersten Buch der Träume zu erinnern, stürzte ich mich in die optisch erneut sehr gelungene Fortsetzung.

Schnell wird klar, dass Liv Silber dieses Mal einiges in der realen Welt zu tun hat. Das Biest in Ocker, kurz Bocker, das von ihren Neugeschwistern liebevoll Granny genannt wird, macht den Familien-Neuzugängen das Leben zur Hölle und lässt keine Gelegenheit aus, ihnen klarzumachen, dass sie unerwünscht sind.

Das größere Problem jedoch sind die nächtlichen Ausflüge von Livs kleiner Schwester Mia, die immer mysteriöser werden. Aber steckt da wirklich mehr dahinter, oder „verwächst sich das“ wieder?

Nachdem Liv und Mia eine sehr große Dummheit begangen haben, rückt auch Secrecy wieder ins Rampenlicht. Woher konnte sie das wissen? Ein erneutes Ratespiel beginnt.

So sehr ich mir auch etwas anderes gewünscht hätte, das „zweite Buch der Träume“ konnte für mich leider nicht mit dem Vorgänger mithalten. Natürlich war Kerstin Giers Schreibstil nach wie vor gelungen, der teils sarkastische Humor der Geschwister Silber wiederum vorhanden und auch eine Entwicklung der Charaktere ist klar erkennbar. Dennoch konnte mich das Buch weit weniger fesseln als sein Vorgänger.

Überwogen in Teil 1 die Überraschung über diese völlig neue Idee, gepaart mit Humor und Co., war diese nun bereits bekannt und mein Fokus rückte auf die Handlung und das Weiterspinnen der begonnenen Handlungsstränge. Und hier tat sich leider nicht sehr viel. Es passierte nur sehr wenig, weshalb auch meine Inhaltsangabe sehr knapp ausfiel.
Erst im letzten Drittel zog die Spannung an, die Lage spitzte sich zu und ich war überrascht vom weiteren Handlungsverlauf. Genau so hätte ich es mir von den ersten Seiten an gewünscht!
Das Ende bot dann eine völlig neue Perspektive und im Anschluss daran verspricht Kerstin Gier, dass im dritten Buch der Träume endlich auch Secrecys Identität gelöst wird. Nun heißt es wieder ein Jahr lang warten.

Urteil:
Mit „Silber – Das zweite Buch der Träume“ hat Kerstin Gier ihre Idee solide fortgesetzt. Auch wenn ich oft das Gefühl hatte, dass die Handlung selbst nicht voranschreitet, hatte ich aufgrund des großartigen Humors jede Menge Spaß beim Lesen. 4 Bücher für Liv Silber.

Wer Band 1 liebt, dem wird auch die Fortsetzung gefallen, auch wenn sie für mich nicht ganz an den Vorgänger heranreicht.

Die Reihe:
1. Silber – das erste Buch der Träume
2. Silber – das zweite Buch der Träume
3. Silber – das dritte Buch der Träume

©hisandherbooks.de
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach zum Träumen schön! Eine wunderbare Geschichte im unvergleichlichen Kerstin Gier-Stil!, 3. Juli 2014
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Während Anabel nach den letzten Ereignissen in einer Psychiatrie unter gebracht ist, geht für den Rest der Clique das normale Leben weiter. Nur noch Liv und Henry treffen sich in den Traumkorridoren und versuchen ihre Beziehung zu vertiefen. In Livs Familie gibt es dagegen den üblichen Stress, denn Schwiegermutterbesuch steht an und diese kann die neue Frau ihres Sohnes samt Töchtern überhaupt nicht leiden…

Optisch schaut “Silber – Das zweite Band der Träume” noch einmal viel toller aus, als schon der erste Band. Wenn das überhaupt noch geht, denn der zweite Band war ja schon total schick und ein echter Hingucker. Mit dem tollen türkisen Cover und eine mindestens ebenso schöne Illustration hat man sich hier aber noch einmal selbst übertroffen. Auch ohne den Schutzumschlag schaut das Buch übrigens toll aus, dann ist es nämlich schwarz mit einem Jagur auf dem Cover gedruckt.

Der Einstieg in Kerstin Giers zweiten Teil der Trilogie um Liv Silber fiel mir recht leicht, obwohl es groß keinen Rückblick auf die vergangenen Ereignisse gibt, sondern nur das gesamte Buch über wage Andeutungen.
Dennoch konnte ich ganz schnell wieder in die Geschichte eintauchen und mich darauf einlassen.

Im Vergleich mit dem ersten Buch der Träume ging es dieses Mal allerdings eher gemächlich zu. Über weite Teile habe ich mich schon gefragt, worum es jetzt eigentlich geht, ob da noch etwas großes kommt oder ob das alles jetzt nur nettes Geplänkel drum herum vor dem großen Finale sei. Nicht, dass mich das wirklich gestört hätte. Das hat es nämlich überhaupt nicht. Kerstin Gier hat eine wirklich so unnachahmliche Art zu schreiben, es macht einfach Spaß zu lesen, man fühlt sich bestens unterhalten und fühlt sich dabei auch noch wohl.
So war es auch nicht schlimm, dass erst im zweiten Buchteil irgendwie etwas wirkliches passierte, was erahnen lässt, wie die Handlung im dritten Teil weiter gehen könnte.

Traumsequenzen gab es natürlich auch dieses Mal wieder, aber weil zu Beginn einfach nichts großes passiert ist, kamen sie erst zum Schluss wieder so richtig zu Geltung, als in ihnen auch viele Dinge passierten, die in der Realität wahrscheinlich eher nicht geschehen wären.

Die Geschichte ging also in der zweiten Buchhälfte irgendwie erst richtig los, die erste Hälfte war mehr Rumgeplänkel. Trotzdem mag ich vor allem auch diese erste Hälfte, eben weil es soooo schön ruhig und entspannend war und man Kerstin Giers entworfene Figuren einfach nur genießen konnte. Für ihre Figuren hat die Autorin ja wirklich ein Händchen, ich liebe einfach ihre aus dem Leben gegriffen Einfälle. Vor allem diejenigen, die die Handlung gar nicht mal so weit bringen, einen dafür aber umso mehr ans Buch binden. Beispiel gefällig? Die Geschichte selbst wäre auch super ohne Mr. Snuggles oder dem Bocker ausgekommen. Aber ehrlich: wäre es dann immer noch so besonders und witzig gewesen? Solche Einfälle liebe ich einfach, diese sind typisch für die Autorin.

Von den Figuren müssen wir also eigentlich gar nicht mehr sprechen. Gerade durch solche Einfälle wie oben beschrieben bekommt nahezu jede von Kerstin Gier entworfene Figur seinen eigenen, unverkennbaren Stempel aufgedrückt. Ich habe teils sehr das Gefühl, als würde ich die Figuren schon ewig kennen und deswegen fühle ich mich in den Büchern auch so wohl!

Fazit
Insgesamt konnte mich auch das zweite Buch der Träume wieder total mitreißen und überzeugen. Ich liebe einfach diesen Stil, diese Einfälle! Bei Kerstin Giers Büchern kann ich mich einfach fallen lassen und genießen und das ist einfach schön, das schaffen nicht viele Autoren. Was soll es dafür anderes geben als die volle Punktzahl?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Witz ist da, die Spannung fehlt, 20. Juli 2014
Von 
Hanna91 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Liv ist nun schon seit achteinhalb Wochen mit Henry zusammen. Obwohl ihnen die Gefahr durch Anabel vor Augen geführt wurde, treffen sich die beiden fast jede Nacht in den Korridoren mit den Traumtüren. Dort treffen sie allerdings auf eine merkwürdige Gestalt – was führt sie im Schilde? Hat sie etwas damit zu tun, dass Mia neuerdings schlafwandelt? Liv ist außerdem zunehmend unzufrieden, dass Henry sie auf Abstand hält und nie über seine Familie spricht. Und auch Ernest Mutter sorgt für Probleme…

Nachdem ich den Reihenauftakt im letzten Jahr innerhalb eines einzigen Tages gelesen habe, war ich gespannt, wie es für Liv und ihre Freunde weitergehen wird. Das Buch beginnt mit Livs halbherzigem Versuch, die Träume von Lotties Verehrer auszuspionieren und machte große Lust auf erneute Streifzüge durch Korridore voller Traumtüren.

Im zweiten Buch der Träume muss Liv sich den im Inhalt erwähnten Problemen stellen. Henry, Mia und Secrecy wirbeln ihr Leben genauso durcheinander wie die neuen Charaktere Senator Tod Nord und das Biest in Ocker. In der Zusammenfassung des Inhalts wirken all diese Themen aber spannender, als ich sie beim Lesen tatsächlich empfunden habe. Mir fehlte eine richtige Spannungskurve, die Geschichte plätschert mit kleinen und mittelgroßen Alltagsproblemen die meiste Zeit über vor sich hin.

Das Buch überzeugte mich vor allem durch seinen Sprachwitz. Hier konnten Mia und Lottie bei mir Punkten, und auch Liv selbst hat mich wieder unterhalten können. Henry hingegen bleibt eher distanziert und es nervte mich, dass er und Liv so lange nicht über ihre Beziehung reden. Auch von Grayson hätte ich gerne noch mehr gelesen.

Die Beiträge des Tittle-Tattle Blogs waren erneut kleine Highlights, und die Spekulationen über die Identität von Secrecy gehen weiter. Die Tatsache, dass Secrecy Dinge über Liv weiß, die eigentlich keiner wissen kann, facht die Suche nochmals an. Auch als Leser spekuliert man zwangsläufig mit und ich habe meinen Kreis der Verdächtigen deutlich eingrenzen können.

Bei der Beschreibung der Traumszenen beweist Kerstin Gier erneut große Kreativität. Liv durchschreitet erneut einige Traumtüren und landet in den verrücktesten Träumen. Auch ihre Versuche, ihre Verwandlungsfähigkeit zu verbessern, waren lustig. Ich hätte mir aber noch mehr Szenen außerhalb der Träume gewünscht.

„Silber: Das zweite Buch der Träume“ beweist Wortwitz und Kreativität. Mit Liv, Mia und Lottie hat Kerstin Gier sympathische und lustige Charaktere geschaffen, die man einfach mögen muss. Die mangelnde Spannung und die Beziehungsprobleme zwischen Liv und Henry, die sich einer Lösung hartnäckig entziehen, machen dieses Buch für mich jedoch zu einem typischen, eher ereignislosen Mittelteil. Ich freue mich jetzt auf den Abschluss der Trilogie, der hoffentlich noch einmal spannender wird.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lange erwartete Fortsetzung - etwas enttäuschend, 1. Juli 2014
Von 
S. Zehnder (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wenn man lange auf etwas wartet, sind natürlich auch die Erwartungen entsprechend hoch. So auch hier. Von außen ist das Buch schon mal toll anzusehen. So dürfen wir uns Livs Traumtür vorstellen. Dann warten über 400 Seiten darauf, gelesen zu werden.
Ich fand den 1. Teil gerade am Ende sehr spannend und hatte erwartet, dass es entsprechend weitergeht. Ich dachte, wie bei Harry Potter ist Teil 1 die Einführung in eine Welt, in der an jeder Ecke Monster und andere gruselige Gestalten lauern, die nur darauf warten, uns in ihre fantastische Welt zu entführen. Leider war es nicht so.

"Silber" ist und bleibt ein Jugendbuch, das in Teil 2 nur langsam Fahrt aufnimmt. Bis etwa S. 160 war ich versucht, das Buch aus der Hand zu legen und nicht zu Ende zu lesen. Zu wenig stimmte das Buch mit meinen Erwartungen überein. Wer unbefangen das Buch liest und nicht insgeheim auf blutrünstige Begegnungen, magische Rituale und andere Grausamkeiten hofft, dürfte aber auch mit diesem Buch vollauf zufrieden sein, wenn ihm Teil 1 gefallen hat.

Die Handlung (ohne allzu große Spoiler)

Die Handlung spielt zunächst weitgehend außerhalb der Träume. Liv und ihre Schwester Mia haben sich noch nicht richtig an ihr neues Zuhause gewöhnt und geraten immer wieder mit den verschiedenen Familienmitgliedern aneinander. Schließlich gerät eine Familienfeier so sehr zum Disaster, dass sich die beiden Schwestern einen kleinen Rachefeldzug ausdenken. Der dann doch nicht sooo klein ist, wie gedacht, und mal wieder einen Eintrag auf dem Tittle Tattle Blog zur Folge hat. Das Geheimnis um Secrecys Idenität bleibt weiterhin gewahrt.

In der Traumwelt tauchen neue und alte Bekannte auf. Freund oder Feind? Da müssen sie sich auf ihr Gespür verlassen. Nach nur 8 Wochen Beziehung fängt es auch zwischen Henry und Liv an zu kriseln. Henry hat Geheimnisse, was Liv nicht länger hinnehmen möchte. Livs Verwandlungskünste werden immer besser, und so findet sie Henry plötzlich in einer zweideutigen Situation vor.

Mia, die nach wie vor nichts von dem Korridor mit den Traumtüren ahnt, fängt auf einmal an zu schlafwandeln. Kann das ein Zufall sein? Die Dinge, die sie schlafwandelnd unternimmt, verheißen jedenfalls nichts Gutes.

All dies spielt im zweiten Buch der Träume eine wichtige Rolle. Nach den ersten 160 Seiten nimmt der Spannungsbogen rapide zu. Also: durchhalten, falls ihr am Anfang genauso enttäuscht seid wie ich.
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5.0 von 5 Sternen konnte mich trotz kleiner Schwächen überzeugen, 8. August 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In Livs Leben geht es mal wieder turbulent zu. Nicht nur, dass Secrecy so einige ihrer Geheimnisse kennt, nein auch ist sie ständig auf dem Laufenden was ihre aktuellen Probleme betrifft. Liv fragt sich natürlich um so mehr wer sich hinter Secrecy verbirgt und hat zeitweise sogar ihren Freund Henry in Verdacht. Leider ist das nicht ihr einziges Problem, ihre jüngere Schwester Mia schlafwandelt neuerdings und bringt sich selbst damit in Lebensgefahr. Und dann ist da ja noch die Patchwork-Familie, zu der sie jetzt gehört, bei der es ebenfalls zu einigen Problemen kommt.

Wie schon der 1. Teil wird auch dieser Teil wieder von Simone Pahl vorgelesen, die ihr Sache auch dieses Mal wieder sehr gut macht. Die Handlung ist sehr witzig und humorvoll, was mir sehr gut gefallen hat. Was mir aber insgesamt fehlt, ist eine roter Faden in der Handlung. Die Autorin packt hier so viele Dinge rein, aber das "Traumwandern" angeht, kommt sie keinen Schritt weiter. Die wichtige Frage, warum können Liv und ihre Freunde in den Träumern anderer umherwandern können, bleibt auch dieses Mal unbeantwortet. Dafür gibt es jede Menge anderer Problem in Form von Liebeskummer, Schultratsch und ungewollter Familienzusammenführung. Das ist zwar unterhaltsam, aber durch plätschert die Handlung an manchen Stellen auch einfach so dahin. Besonders die Entwicklung zwischen Henry und Liv hat mir ehrlich gesagt gar nicht so gefallen, da sind mir auch noch viel zu viele Fragen offen geblieben am Ende.

Trotz meiner Kritik freue ich mich schon auf den 3. Teil der Reihe, der hoffentlich nicht so lange auf sich warten lässt.
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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein traumhafter Pagetuner!, 26. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Lange hat man uns warten lassen, doch nun ist es soweit, das zweite Buch der Träume ist erschienen! Das Warten hat sich gelohnt denn das Buch schaut toll aus, türkis, glitzernd, mit all den Wesen und natürlich der Tür auf dem Cover, einfach traumhaft! Doch nicht nur vom Aussehen her ist das Buch ein echter Hingucker, auch die Geschichte ist sehr gelungen, nahe zu perfekt! Liv ist gerade frisch aus dem Urlaub und hat gedacht das alles gut weitergeht, falsch gedacht. Seitdem sie wieder aus dem Urlaub zurück ist benimmt sich Henry ganz komisch, dann kommt auch noch Secrecy mit ihren Beiträgen auf dem Tittle-Tattle Blog die alles nur noch schlimmer machen.. Nicht nur im wahren Leben läuft alles es auf und ab, auch Livs Träume werden immer seltsamer. Arthur verhält sich mysteriös und warnt Liv, doch vor was? Das ist immer noch nicht alles, auch Livs kleine Schwester Mia hat seltsame Träume und fängt plötzlich an zu Schlafwandeln, Liv bekommt es mir der Angst und weiß nicht was sie tun soll, zum Glück hat sie Grayson, ihren coolen großen Stiefbruder. Was hat das alles zu bedeuten? Liv sucht nach Erklärungen, all das bereitet ihr schlaflose Nächte. Kerstin Gier hat einen grandiosen Folgeband geschrieben der mich nicht losgelassen hat. Ein humorvoller, spannender Schreibstil den man nur hochloben kann, passend zu der Protagonistin Liv! Ein Buch das ich nicht nur Jugendlichen ans Herz legen kann!

Fazit
Das zweite Buch der Träume ist ein Pagetuner der einen vom Anfang bis zum Ende nicht mehr loslässt. Ein (Wortspiel beabsichtigt) traumhaftes Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft gut, 20. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wieder Ein Buch, dass meine Tochter und ich gemeinsam gelesen haben, dass uns viel Gesprächsstoff geliefert hat. Leider haben wir unsere eigene Traumtür noch nicht gefunden und hoffen sehnlichst auf den nächsten Band.
Hoffentlich gehen Kerstin Gier nie die Ideen aus.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Träumen geht weiter, 5. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Cover:
Ich liebe es. Ich liebe die Farbe und auch das Bild und finde es passend. Auch unter dem Schutzumschlag ist wieder viel zu entdecken. Auch der Leopard, äh pardon Liv, ein Jaguar. Im ganzen ist das Buch wirklich ein echtes Schmuckstück im Regal. Das lässt mich auch ignorieren, dass es optisch eigentlich nicht zu Band 1 passt.

Erster Satz:
Charles hatte es mir wirklich nicht schwer gemacht, seine Tür zu finden: Sie war mit einem lebensgroßen Foto von ihm selber bedruckt, breit grinsend in einem blütenweißen Kittel, auf dessen Brusttasche »Dr. dent. Charles Spencer« stand, und darunter: »Der Beste, den Sie für Ihre Zähne bekommen können.«

Meine Meinung:
Liv Silber ist zurück und träumt wieder.
Doch die Feinde sind auch auf zack und sinnen auf Rache und auch Secrecy hat es scheinbar auf Familie Silber abgesehen. Und dann ist da noch die Beziehung zu Henry die ins holpern gerät, da er scheinbar viele Geheimnisse hat von denen alle etwas wissen nur seine Freundin nicht. Das kann Liv nicht tolerieren.

Liv ist genauso genial wie in Band 1. Schlagfertig, humorvoll und einfach zum knuddeln liebenswert. Sie sieht immer das positive in den Dingen und steht zu ihrer Familie. Das ist auch dringend nötig, denn auch die Feinde "schlafen" nicht. Hach ja, ich liebe Liv.

Mia, Livs kleine Schwester, ist auch klasse und genausowenig auf den Mund gefallen. Anders als Liv ist diese aber eiskalt, berechnend und zu jeder Schandtat bereit. Das lockert die Situationen immer wieder auf.

Henry ist natürlich auch ganz vorne mit dabei und ganz langsam erfährt man auch mehr über den gutaussehenden Freund von Liv. Ich finde ihn super sympathisch egal in welcher Situation.

Genauso wie Grayson. Dieser ist absolut liebenswert und steht zu Liv, obwohl er nichts von der Traumsache hält und es gefährlich findet. Auch entschärft er oftmals die familiären Differenzen zwischen seiner und Livs.

Absolut erwähnenswert ist natürlich auch Secrecy. Ich meine, wer versucht nicht hinter das Geheimnis der Bloggerin zu kommen? Wer ist sie? Ich hab da schon so ein paar Vermutungen. Außerdem ist die Gestaltung ihres "Blogs" wieder toll und hebt sich somit von der Geschichte ab. Wodurch wir auch noch zu der Kapitelgestaltung kommen, denn auch diese ist wieder besonders weil immer schöne Bilder zu finden sind.

Kerstin Gier kommt in Silber - Das zweite Buch der Träume wieder mit einem brillanten und einmaligen Schreibstil daher. An den Humor kommt der zweite Band leider nicht ran und auch Rasierspaß Ken habe ich vermisst. Dennoch hat mir die verträumte Geschichte wieder sehr gefallen. Die ernstere Stimmung, das rätseln um Secrecy und die klasse Protagonisten konnten mich wieder sehr begeistern, sodass ich das Buch nur zum Träumen aus der Hand legen konnte.

Fazit:
"Silber - Das zweite Buch der Träume" konnte das erste zwar nicht übertreffen und hat in Sachen Humor etwas nachgelassen, hat aber das Niveau und den Charme trotzdem halten können. Ich hatte das Buch, leider, im Nu gelesen und hätte so gerne noch Nachschlag gehabt. Die Geschichte wird stimmig und spannend fortgeführt, die Charaktere bekommen mehr Tiefe und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Ich kann es nur weiter empfehlen, denn ich habe am zweiten Buch der Träume absolut nichts auszusetzen.
Dream on!

Reihe:
Silber - Das erste Buch der Träume
Silber - Das zweite Buch der Träume
Silber - Das dritte Buch der Träume (erscheint vor. Juni 2015)

Ⓒmichasbuechertraeume.blogspot.de
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Geschichte plätschert vor sich hin, 5. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Simona Pahl macht auch im zweiten Band von Silber einen ganz hervorragenden Job. Sie ist einfach eine tolle Sprecherin, die mit viel Enthusiasmus dieses Buch liest. Ihre Art, die Geschichte vorzutragen, habe ich wieder sehr genossen.

Insgesamt fand ich den zweiten Band der Trilogie allerdings leider eher schwach. Die Geschichte plätschert lange Zeit mehr vor sich hin, als dass sich wirklich etwas entwickelt. Auch die Geschichte um das Wandern in den Träumen kommt nicht so richtig vorwärts. Nach dem Titel der Trilogie dachte ich eigentlich, dass die Träume das zentrale Thema der Bücher sind. Sind sie in gewisser Weise auch, weil Liv und Henry weiterhin in den Träumen herumwandeln und sich in ihnen treffen. Das Thema wird aber bis fast zum Ende des Buches nicht weiter ausgebaut und vorangetrieben. Insgesamt geht es die meiste Zeit um die kleineren oder größeren Alltagsproblemchen von Liv, die leider zum Teil eher weniger spannend sind.

Es wird viel Wert auf die Liebesgeschichte zwischen Liv und Henry gelegt. Der Funke sprang allerdings zu mir nicht so richtig über. Ich hatte das Gefühl, dass sie im realen Leben eigentlich gar nicht wirklich über sich, ihre Liebe und ihr Leben reden können. Sehr schade, dass die beiden als Paar in dieser Richtung keine Entwicklung durchgemacht haben.

Es gibt aber durchaus auch richtig gute Szenen. Ich sage nur das “Bocker”, kurz für das “Biest in Ocker”, die Oma von Florence und Grayson und Mr. Snuggles. Ich habe wirklich sehr gelacht, auch wenn die Aktion von Liv und ihrer Schwester Mia schon arg kindisch und die Reaktion der Einwohner des Städtchens ziemlich überzogen war. Hier kam aber der gewohnt tolle Schreibstil und Wortwitz von Kerstin Gier voll zum tragen. Es war einfach herrlich anzuhören.

Spannend bleibt bis zum Schluss, wer sich hinter Secrecy und dem Blog verbirgt. Ich habe da mehrere Ideen, die ich zum Teil wieder verworfen habe. Ich bin sehr gespannt auf die Auflösung in Band 3.

Am sympathischsten war mir in diesem Band Grayson. Er scheint mir derjenige zu sein, der aus der ersten Geschichte gelernt hat. Er handelt mutig und überlegt.

Da ich inzwischen so einige zweite Bände gelesen bzw. gehört habe, die irgendwie nur ein langweiliger Mittelteil zwischen einem wunderbaren ersten und dritten Band einer Trilogie zu sein scheinen, habe ich die große Hoffnung, dass mich Band 3 wieder begeistern kann.

Für den zweiten Band kann ich leider aufgrund der fehlenden Spannung und der unglaublichen Länge, zu der sich das Hörbuch zog, nur 2 Sterne vergeben.
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Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman
Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman von Kerstin Gier (Gebundene Ausgabe - 23. Juni 2014)
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