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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Wesen mit tollen Fähigkeiten
5+ von 5 Sternen
*Inhalt:*
Kylies Eltern lassen sich scheiden und ihr Freund macht mit ihr Schluss, weil sie nicht mit ihm ins Bett steigen will. Als ob das nicht genug wäre, macht auch Kylies Therapie keine Fortschritte und sie sieht immer noch den Stalker, den niemand anders zu sehen scheint. Ihre Mutter und ihre Therapeutin entscheiden, dass Kylie den...
Veröffentlicht am 1. Juli 2012 von Sunny Dee

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Wenn man ein Buch kauft, das für eine Altersstufe ab 14 Jahren empfohlen wird, kann man großes Glück haben und einen All-Age-Roman erwischen (z.B. Die Tribute von Panem und viele andere), der auch für Erwachsene durchaus interessant und spannend ist. Oder man greift voll daneben und sitzt dann mit einem Buch wie „Shadow Falls Camp“ da,...
Vor 13 Monaten von Glitzerpony veröffentlicht


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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Wesen mit tollen Fähigkeiten, 1. Juli 2012
Von 
Sunny Dee "78sunny" (Halberstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1 (Broschiert)
5+ von 5 Sternen
*Inhalt:*
Kylies Eltern lassen sich scheiden und ihr Freund macht mit ihr Schluss, weil sie nicht mit ihm ins Bett steigen will. Als ob das nicht genug wäre, macht auch Kylies Therapie keine Fortschritte und sie sieht immer noch den Stalker, den niemand anders zu sehen scheint. Ihre Mutter und ihre Therapeutin entscheiden, dass Kylie den Sommer in einem Camp verbringen soll in dem Jugendliche mit Problemen untergebracht werden. Als sie dort ankommt merkt sie aber das dies nur ein Vorwand war und in dem Camp Jugendliche mit besonderen Fähigkeiten untergebracht werden. Aber welche Fähigkeit soll Kylie haben und wie kann sie mit zwei Verehrern klarkommen, wenn sie noch nicht einmal über ihren Ex hinweg ist?

*Meinung:*
Das Cover finde ich okay. Es passt zum Inhalt, aber die Farbwahl ist nicht mein Fall. Die Qualität des Einbandes ist gut. Bei sehr sorgfältigem Lesen kann man Leserillen vermeiden.

Den ersten beiden Kapiteln merkt man leider an, dass die Autorin diese Vorgeschichte möglichst schnell abhandeln wollte, um zum Camp zu kommen. Ich fand sie sehr oberflächlich und befürchtet, dass mir das Buch nicht gefallen würde. Wie ihr schon an meiner Bewertung sehen konntet, war dies nicht der Fall. Das Buch hat mich ab Kapitel 3 gepackt und ist jetzt eines meiner Lieblingsbücher.

Der Schreibstil ist typisch für ein Jugendbuch, aber auch als Erwachsener kann man es sehr gut lesen. Die Kapitel sind angenehm kurz und man kommt sehr schnell voran. Der Schreibstil ist wenig ausschmückend und trotzdem war ich voll in der Geschichte drin.
Es wird in der dritten Person und in der Vergangenheit geschildert, was ich bevorzuge.
Die Grundidee ist sicher nicht wahnsinnig originell, aber mir hat die Umsetzung deutlich besser gefallen als manch andere Jugendbuchreihe. Es wird ja damit geworben, dass dieses Buch etwas für Fans der House of Night Reihe ist, aber ich finde das dieses Buch um Längen besser und tiefgründiger ist als House of Night. Es ist auch nicht abgekupfert, obwohl man schon einige Parallelen sehen kann. Aber es erinnert mich genauso an Twilight und Nightshade ohne das es abgekupfert wirkt.

Die Charaktere sind sehr interessant und vielseitig. Es gibt nicht nur verschiedene Wesen wie Werwölfe, Vampier, Feen... sondern jeder hat auch bestimmte Fähigkeiten unabhängig davon was für eine Art von Wesen er/sie ist. Gerade diese Fähigkeiten machen den besonderen Charme dieses Buches aus und deshalb habe ich mich entschlossen hier keine zu nennen. Ich möchte euch auch unbedingt empfehlen NICHT den Text in der Klappe zu lesen. Das nimmt euch einiges an Spannung. Ich kann euch aber sagen, dass jeder der auf fantastische Wesen in großer Vielfalt und Individualität steht, mit diesem Buch sehr gut bedient ist. Man wird auch nicht mit Fakten überhäuft sondern lernt nach und nach mehr kennen. Das macht auch einen Teil der Spannung aus. Die Charaktere sind wirklich sehr unterschiedlich und meistens sympathisch, obwohl sie Ecken und Kanten aufweisen und daher keineswegs perfekt sind.

Die Liebesgeschichte ist typisch für ein Jugendbuch ' 1 Mädchen muss sich zwischen 3/2 Jungs entscheiden. Normalerweise fange ich immer schnell an einen mehr zu mögen als den anderen und dann entscheidet sich das Mädel doch für den anderen, aber bei diesem Buch muss ich sagen, dass ich beide Charaktere super fand.
Mit dem Hauptcharakter konnte ich gut mitfühlen und sie wurde mir nach den ersten zwei holperigen Kapiteln sehr sympathisch.

Die Spannung wird durch verschiedene Dinge aufrecht erhalten und wechselt immer wieder. Das fand ich sehr angenehm und das Buch war an keiner Stelle langweilig. Man fiebert einfach mit und will wissen, was es mit dem 'Stalker' auf sich hat, was Kylies Kräfte sind und was sie für ein Wesen ist und man will wissen, was es mit den verschiedenen Leuten um Kylie herum auf sich hat... Für mich persönlich gab es jetzt nichts was mir total überrascht hätte. Es war doch größtenteils zu erahnen, aber ich gehöre ja streng genommen gar nicht zur Zielgruppe. Das selbst diese Vorhersehbarkeit mein Lesevergnügen nicht stören konnte, spricht doch für das Buch.

Das Showdown des Buches war leider etwas sehr kurz gehalten. Da hätte man sicher noch etwas mehr draus machen können, aber ich schätze das war nur der Auftakt zu dem was in den nächsten Teilen folgen wird.

Das Buch ist nicht übertrieben emotional oder kitschig, trotzdem fühlt man mit Kylie mit. Man spürt förmlich wie unsicher sie ist, wie sie sich von einem Außenseiter zu einem Gruppenmitglied entwickelt und wie sie unter der Scheidung der Eltern leidet.

Das Ende ist leider sehr offen und ich hasse so etwas. Trotzdem gibt es keinen Abzug von mir dafür, da es trotzdem noch als Ende bezeichnet werden kann.

Die Übersetzung finde ich nicht ganz so gut gelungen, aber dafür kann der Autor ja nichts und daher gebe ich auch dafür keinen Abzug. Erwähnen möchte ich aber schon, dass Wortwitze mal wieder nicht korrekt übersetzt wurden und einige Passagen nur für Leute einen Sinn machen, die Englisch können und auch einige Slangausdrücke kennen.

Grundidee 4,5/5
Schreibstil 4,5/5
Spannung 5+/5
Emotionen 4/5
Charaktere 5+/5

*Lesergruppe:*
Dieses Buch ist für Leute die Nightshade mochten. Es hat auch Parallelen zu House of Night, aber eher die positiven. (Das sage ich obwohl ich House of Night mag) Hier gibt es nicht solch extrem überspitzten Charaktere und auch nicht die nervige Jugendsprache. Die Charaktere sind ebenfalls viel sympathischer als bei House of Night. Dafür gibt es jede Menge interessanter Wesen mit noch interessanteren Fähigkeiten.
Die Altersempfehlung des Verlages ist ab 14 Jahren. Das Buch enthält einige sexuelle Anspielungen und wenig Gewalt.

*Fazit:*
Die ersten zwei Kapitel fand ich schlecht, aber dann war das Buch voll nach meinem Geschmack. Die vielen Wesen und ihre Fähigkeiten waren umwerfend. Die Charaktere waren überzeugend und sympathisch. An keiner Stelle wurde das Buch für mich langweilig und ich hätte noch ewig weiter lesen können. Der etwas kurze Showdown und das offene Ende konnten mein Lesevergnügen dann nicht mehr schmälern und das Buch bekommt somit die Höchstwertung von mir.
5+/5 Sternen

*Reihe*
Band 1 'Geboren um Mitternacht' (Born at Midnight)
Band 2 '?' (Awaken at Dawn)
Band 3 '?' (Taken at Dust)
Band 4 '? ' (Whispers at Moonrise)
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 7. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1 (Broschiert)
In Kylies Leben geht alles schief: Ihr Freund hat mit ihr Schluss gemacht, ihre Großmutter ist gestorben, ihre Eltern stecken gerade mitten in der Scheidung und dann wird Kylie auch noch in ein Camp für Schwererziehbare geschickt, angeblich, weil sie auf einer Party erwischt wurde.
Aber das "Shadow Falls Camp" ist kein gewöhnliches Sommercamp - denn hieher kommt nur, wer übernatürliche Fähigkeiten hat...

Ich bin zwölf und mir hat das Buch sehr gut gefallen!
Die Geschichte wird nicht aus Kylies Sicht erzählt, aber trotzdem kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen.
Im ganzen Buch hat sie mit den ganz normalen Teenager-Problemen zu kämpfen - erst verliebt sie sich in den einen, dann fühlt sie sich zu dem anderen hingezogen, plötzlich wird ihre beste Freundin fast schwanger und so weiter.
Mir hat auch sehr gut gefallen, dass C. C. Hunter im "Shadow Falls Camp" nicht nur von ein oder zwei Fabelwesen schreibt, sondern von mehreren - Vampiren, Werwölfen, Hexen, Gestaltwandlern und Feen.
C. C. Hunter verwendet eine Jugendsprache und schreibt aus Kylies Sicht, wobei es manchen Stellen zu oft "Kylie tat dies, Kylie machte Jenes, Kylie ging da und da hin..." hieß. Außerdem nervt ihre "Ich bin nicht übernatürlich, ich bin nur ein Mensch, ich will nach Hause"-Masche auf Dauer etwas, aber so ist Kylie halt.
Nun zu der Geschichte:
Obwohl auch hier wieder eine Dreiecksbeziehung und viel Palawer darum gemacht wird, in wen Kylie sich jetzt verliebt hat, wird es nicht zu viel. Außerdem ist es ja eigentlich auch genau das, was Jugendliche lesen wollen - Reallife und Fantasy und Romantik.
In den Umschlägen der Bücher sind nochmal einzelne Charakterbeschreibungen von den wichtigsten Personen enthalten - alle meinen, dort gäbe es Spoiler-Gefahr, aber ich bin nicht der Meinung!
Außerdem ist hinten im Buch noch eine Leseprobe des zweiten Bands, "Erwacht im Morgengrauen", enthalten, welches wahrscheinlich Anfang 2013 erscheinen wird.
An keiner Stelle des Buches wurde mir langweilig und ich werde es WÄRMSTENS weiterempfehlen!

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 1. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1 (Broschiert)
Wenn man ein Buch kauft, das für eine Altersstufe ab 14 Jahren empfohlen wird, kann man großes Glück haben und einen All-Age-Roman erwischen (z.B. Die Tribute von Panem und viele andere), der auch für Erwachsene durchaus interessant und spannend ist. Oder man greift voll daneben und sitzt dann mit einem Buch wie „Shadow Falls Camp“ da, rauft sich entsetzt die Haare und stellt fest, dass es sich wohl leider um ein reines Jugendbuch handelt, das fast ausschließlich für Leserinnen unter 17 interessant sein dürfte.

Vorweg: Ich hatte wirklich hohe Erwartungen. Ich bin positiv an das Buch heran gegangen, mit der Überzeugung, dass es mir gefallen würde. Aber je weiter ich gelesen habe, desto schwerer ist es mir gefallen, etwas Gutes daran zu finden.

Dabei gefällt mir die Grundidee sehr gut: In diesem Buch sind sämtliche übernatürliche Rassen versammelt, die einem so einfallen, von Vampiren über Werwölfe bis hin zu Feen und Hexen. Als die Protagonistin Kylie ins Shadow Falls Camp geschickt wird, denkt sie noch, dass es sich um eine Einrichtung für schwer erziehbare Jugendliche handelt, muss aber schnell feststellen, dass all die Jugendlichen dort – inklusive ihr selbst – übernatürliche Wesen sind. Das allein wäre schon schlimm genug für sie, doch zu allem Überfluss weiß niemand, was für übernatürliche Kräfte sie hat.
Das klang für mich gar nicht so uninteressant, sogar ziemlich vielversprechend, aber leider hat die Autorin das Potenzial ihrer Idee meiner Meinung nach überhaupt nicht ausgeschöpft.

Direkt zu Beginn des Romans wird einmal kräftig die Moralkeule geschwungen. „Liebe Kinder, geben gut Acht – wer mit Jungs rummacht, muss befürchten, schwanger zu werden. Darum bleibt schön keusch, auch wenn euer sexbesessener Freund deswegen mit euch Schluss macht.“
Mag sein, dass bei einer jugendlichen Zielgruppe noch Aufklärungspotenzial besteht. Aber bitte nicht so platt! Und: Dafür, dass Kylies Freundin Sara so für ihre wechselnden Sexpartner verurteilt wird, wird später ganz schön beiläufig darüber hinweg gegangen, dass Kylie mit einem Kerl nach dem anderen knutscht…

Wenig später wird man mit der Oberflächlichkeit der einfältigen Protagonistin Kylie konfrontiert. Sobald sie ihre neuen Camp-Kollegen trifft, urteilt sie aufgrund deren Kleidung und Styling über sie. Ihre Gedanken sinngemäß: „Ih, was sind denn das für Freaks? Hat denen keiner gesagt, dass der Gothic-Look out ist? Man sollte Modezeitschriften im Camp verteilen.“ Echt jetzt? Diese oberflächliche Person mit ihren Kindergartengedanken soll man ein ganzes Buch lang begleiten?
Ich habe gehofft, dass Kylie sich bessert, doch immer wieder ist mir negativ aufgefallen, wie dümmlich sie ist. Mehr als einmal hatte ich den Eindruck, sie sei am geistigen Level einer 12jährigen, jedoch mit dem Hormonhaushalt einer 16jährigen (und dem auffälligen Bedürfnis, ihre Brüste gegen Jungs zu pressen, die ihr gefallen…)

Die unverzichtbare Dreiecksgeschichte (gibt es eigentlich noch Jugendbücher ohne Dreiecksgeschichte?) hat mich leider überhaupt nicht gefesselt. Die Autorin bemüht sich zwar redlich, eine romantische Stimmung aufkommen zu lassen (v.a. dadurch, dass sie immer wieder beschreibt, dass es kribbelt, wenn Lucas und Derek Kylie berühren), aber ich konnte nicht mitfühlen und mitfiebern. Tatsächlich macht Kylie auf mich gar keinen verliebten Eindruck. Auf mich wirkt es eher so: „Oh, der sieht heiß aus, muskulös und groß… Auf den stehe ich. Ach, der sieht aber auch heiß aus. Also stehe ich auch auf ihn.“
Ohnehin sind beide Kandidaten nicht sonderlich interessant oder gar ausgefallen: Einer der beiden ist der nette Kumpeltyp, der andere der düstere Bad Boy mit gutem Herz (ich nehme mal an, auf den wird es nach mehreren Romanbänden und unzähligen langweiligen Gefühlswirrungen hinaus laufen). Ansonsten scheint es hauptsächlich darum zu gehen, dass die beiden gut aussehen.

Auch die anderen Charaktere bleiben eher blass, wenngleich keine so nervig wie Kylie ist. Kylies beste Freundinnen beispielsweise werden ununterbrochen in der gleichen Situation dargestellt: Streitend, Hexe Miranda wackelt drohend mit ihrem kleinen (Zauber-)Finger, Vampirin Della fletscht sie Zähne. Ist ja schön, wenn Figuren wiederkehrende Angewohnheiten haben, aber hier gibt es abgesehen von der geschilderten Streitsituation fast nichts, das die beiden Freundinnen auszeichnet.

Der Schreibstil ist sehr, sehr einfach, teils fast umgangssprachlich. In etwa so sprachlich ausgefeilt, wie ich mir das Tagebuch einer 12jährigen vorstelle. Ich finde gar nicht, dass ein komplizierter Schreibstil sein muss, v.a. nicht bei einem Jugendbuch – aber es gibt einen Unterschied zwischen „schlicht, schnörkellos, aber ansprechend“ und „plump, schlecht, voll von Plattitüden und Wiederholungen“.
Auch die „wissenschaftlichen Erklärungen“, die die Autorin gibt, sind lachhaft. Über den Vampirismus schreibt sie einmal, es sei ein Virus, dann ist es ein Gen – und irgendwie ergibt das so nicht den geringsten Sinn. Klar, es ist ein Fantasyroman und muss, soll und darf daher nicht wirklich realistisch sein, aber ich finde dennoch wichtig, dass die Erklärungen zumindest logisch nachvollziehbar sind. Wenn man schon eine Erklärung anbietet, dann bitte zumindest etwas sinnvoll.

Gegen Ende versucht C. C. Hunter dann noch krampfhaft, etwas Spannung in die lahm dahinplätschernde Story um einen Haufen hormongesteuerter Teenies zu bringen, indem sie eine ominöse Bedrohung (die bis dahin nur gelegentlich angedeutet wurde, aber eigentlich bis kurz vor Ende völlig bedeutungslos blieb) erschafft. Es bleibt bei einem Versuch: Die „Gefahr“ wirkt aufgesetzt und alle Probleme lassen sich kinderleicht beseitigen. Ein passender Abschluss für ein schlechtes Buch.

Was mir gefallen hat… Hm. Jedenfalls nicht die Umsetzung der Geschichte, die Charaktere oder der Schreibstil.
Das Cover sieht nett aus. Die Idee hinter dem Ganzen gefällt mir, und man kann sich mehr oder weniger angenehm berieseln lassen (wenn man nicht gerade völlig fassungslos auf das Buch starrt und sich fragt, wie so ein Schwachsinn es überhaupt durch Verlags-Auswahlprozess und Lektorat geschafft hat). Und ich glaube, viele meiner Kritikpunkte würden einem Kind bzw. Teenager (also im Gegensatz zu mir der eigentlichen Zielgruppe) nicht auffallen.
Daher gebe ich 2 Sterne, auch wenn ich lange überlegen musste, ob das nicht zu viel ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mitternachtskinder - erster Teil der Shadow Falls Camp-Reihe!, 22. Juni 2012
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1 (Broschiert)
*
Sie sind "Mitternachtskinder", all jene übersinnlichen Wesen, die durch ihre Geburtsstunde miteinander verbunden sind. Vampire, Werwölfe, Feen, Hexen, Gestaltwandler ... und vieles mehr.

Als Kylie Galen ins 'Shadow Falls' Camp kommt - im Glauben, daß es sich um eine Art sommerliche Besserungsanstalt für auffällige Jugendliche handelt - erfährt sie, daß sie eine von ihnen sein soll. Ein übersinnliches Mitternachtskind. Und eine Anomalie, ein Freak unter Freaks, denn niemand kann ihr sagen, zu welcher 'Spezies' sie dazugehört. Daß sie v.a. in ihren Träumen mit Totengeistern komunizieren kann, scheint der einzige Hinweis darauf zu sein. Eine Gabe, die nicht nur Kylie persönlich Angst macht. Eine Gabe, deren Existenz sie vehement verleugnet.
Als hätte Kylie nicht genügend Probleme daheim, bekommt sie es auch noch mit zwei Verehrern zu tun - Derik, einem Halbelfen und Lucas, einem Werwolf (den früheren Nachbarsjungen ihrer Sandkasten-Kindheit).

Im ersten Band der 'Shadow Falls' Reihe geht es kaum mehr als um Teenie-Probleme, welche jedoch gut ausgearbeitet sind und durch das übersinnliche Element deftig Würze bekommen.
So hat Kylie viel zu kämpfen mit der Suche nach der eigenen (paranormalen) Identität, ihrer zaghaften Freundschaft zu zwei Zimmergenossinnen (einer nicht sehr begabten Hexe und einer kampflustigen Vampirin), ihrer aufkeimenden Zuneigung zu zwei völlig unterschiedlichen Jungs, ihrer sehr schwierigen Beziehung zu den abweisenden Eltern und nicht zuletzt der penetranten gruseligen Anhänglichkeit eines Totengeistes.

Ziemlich spät und erstmal hintergründig spielen sich wirklich gefährliche Dinge ab, welche die Existenz des Camp im Detail und die friedliche (geheime) Koexistenz der Paranormalen zu den Normalen im Allgemeinen bedroht. Denn nicht alle Parteien sind an einer solchen interessiert. Aber dies wird erstmal nur angerissen. In der/den Fortsetzung/en erfährt der Leser aber sicherlich mehr.
Am Ende des Bandes bekommt der Leser zwar eine deftige Überraschung, aber sehr Vieles bleibt noch ungeklärt. Auch hier hoffe ich auf die Fortsetzung/en.

Das Buch endet also zu offen, als das es einen Sinn machen würde, sich nur diesen einen Band zu besorgen. Man ist auf die Fortsetzung/en angewiesen. Der nächste Band heisst "Erwacht im Morgengrauen" (OT Band 2: Awake at Dawn und Band 3: Taken at Dusk).

Ich möchte noch anmerken, daß - obwohl sich das für manche lahm anhören mag - die Charakterentwicklung hier sehr gut ist. Das Buch ist NICHT in der Ich-Form geschrieben, aber dennoch bekommt der Leser einen guten Einblick in Kylies Seele. Selbst die Nebencharaktere weisen viel mehr Tiefe auf, als ich es von anderen themenverwandten Romanen gewohnt bin.

Eigentlich versuche ich Bücher zu meiden, in denen Dreiecksbeziehungen auftreten, denn meistens fällt mir die Untentschlossenheit der Protagonistin auf die Nerven. Doch hier mochte ich beide 'Partner' sehr gut leiden. Die Wahl fällt tatsächlich schwer, denn beide haben eine starke Persönlichkeit und wären beide gut geeignet. Am liebsten hätte ich, daß sich Kylie halt für beide entscheidet, doch das wäre dann kein Jugendroman mehr *lol*. Kylie selber ist zudem weder ein leichtes Mädchen, welches sich schnell durch Schönheit/Sexappeal bezirzen und verführen lässt ... noch ist sie ein kalter Fisch (hat immer noch ein wenig herzschmerzende Gefühle für ihren - menschlichen - Exfreund, welcher sie fallen liess, nachdem sie sich geziert hatte, ihm mal eben ihre Jungfräulichkeit zu schenken).
Kylies Beziehungen (ob nun zu den Eltern oder den beiden Jungs) sind ziemlich komplex und niemals plump.

Jedenfalls kann ich alle Charaktere (bis auf Kylies Eltern und ein paar andere Dämlacke) sehr gut leiden und das ist ein gutes Zeichen.
A'propos: Den Gestaltwandler Perry kann ich ganz besonders gut leiden. Wie die Hexe Miranda schon sagte, ist er echt jungenhaft niedlich. Als er einmal - ich verrate diesen Plot mal eben - sich in ein Kätzchen verwandelt, um bei den Mädels 'herumzuschnüffeln' wird er gleich von Kylie in Beschlag genommen und nachdem sie das Tierchen ganz unschuldig auf ihre Brust legt und die Beinchen auseinanderbiegt, um dessen Geschlecht zu ergründen ... tja, dann verwandelt sich der eigentlich schüchterne Junge mit rotem Kopf zurück und es folgt eine peinliche Szene, die mich auch jetzt noch schmunzeln lässt! ^^

FAZIT:
Wem bei paranormal romance & urban fantasy Romanen erstmal die Charakterentwicklung am Wichtigsten ist und die Action an zweiter Stelle setzt, dem könnte ich 'Geboren um Mitternacht' empfehlen.
Um einen Vergleich zu machen ... lesenswert ist der Roman auch für jene Leser, die schon die 'Hex Hall' Reihe (Band 1: Wilder Zauber von Rachel Hawkins oder vielleicht auch die 'Lebe lieber übersinnlich' Bücher (Band 1: Flames 'n Roses) von Kiersten White oder eventuell auch die 'Chroniken der Unterwelt' (Band 1: City of Bones) von Cassandra Clare mochten.

PS:
Die Coverillustartion mag ich übrigens. Das Motiv ist mysteriös, passt zum Titel und die mond-erleuchtete Waldlandschaft kommt durch die Silberfolie gut zur Geltung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Jugendbuch, 6. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1 (Broschiert)
Das Buch hat mich vollkommen überrascht. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich die Begeisterung vieler anderer Leser teilen könnte, einfach weil ich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre, aber ich kann. Ich liebe es!

„Shadow Falls Camp – Geboren um Mitternacht“ ist ein typisches Jugendbuch. Gefühlswirrwarr eines jungen Mädchens vor einem fantastischen Setting.

Der Leser wird zunächst mitten ins Geschehen hinein geworfen und landet zusammen mit Kylie sehr schnell im Camp. Ich war etwas überrascht und hatte die Befürchtung, dass die Story mitsamt den Protagonisten wahnsinnig oberflächlich sein wird, aber es kommt zum Glück anders.

Es ist überaus spannend, obwohl der Handlungsverlauf weitestgehend ruhig und actionarm bleibt. Im Vordergrund steht Kylies Identitätsfindung. Die Eindrücke vom Camp, von dessen übernatürlichen Bewohnern, Kylies Gefühlschaos oder ihrem geheimnisvollen Stalker machen die Story interessant und teilweise wirklich fesselnd. Ich finde es klasse, dass man nicht vorhersehen kann, in welche Richtung sich die Handlung entwickelt.

Kylie ist eine sehr sympathische und vor Allem tiefgründige Protagonistin. Ihre Familienverhältnisse sind durch die Scheidung ihrer Eltern alles andere als einfach. Als sie dann von ihrer Mutter auch noch ins Shadow Falls Camp gesteckt wird und sie feststellt, dass es dort ausschließlich Übernatürliche gibt, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Ich mag es, wie Kylie mit dieser Situation umgeht. Sie rebelliert, aber gleichzeitig ist sie auch neugierig – eben ein typischer Teenager mitten im Gefühlschaos. Dabei ist sie oft so witzig und macht im Verlauf der Geschichte eine interessante Entwicklung durch.

Genauso toll wie Kylie sind die einzigartigen Nebencharaktere, allen voran Perry. Der Gestaltwandler ist einfach zu herrlich. Seine Aktionen haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Was meint ihr, wie komisch es aussieht, wenn man vor seinem Buch einen Lachkrampf bekommt?!

Was wäre ein Jugendbuch ohne Liebesgeschichte? Ich hatte Angst, dass eine blöde Dreieckgeschichte geben wird. Und natürlich gibt es diese Dreiecksgeschichte, aber ich fand sie alles andere als doof. Es hat sehr gut in die Handlung gepasst und noch kann ich nicht sagen, welcher der zwei jungen Männer mir besser für Kylie gefallen würde. Ich glaube, da dürfen wir in den Folgebänden noch viel erwarten.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach und wenig ausschweifend. So liest sich das Buch sehr angenehm und zügig. Sie kann Kylies verwirrende Gefühlswelt anschaulich und nachvollziehbar beschreiben, ohne dabei zu kitschig zu werden. Die Kapitel sind kurz und enden an den richtigen Stellen, so dass man immer den Drang zum Weiterlesen hat.

Bei dem Ende habe ich fast ein paar Tränchen verdrückt – so schön. Natürlich bleiben viele fragen offen, so dass man neugierig auf den zweiten Band der Reihe wird.

Fazit
Man darf bei dem Buch sicher keine außergewöhnliche Geschichte erwarten. Es gibt hier nichts, was es wahrscheinlich nicht schon einmal in anderen ähnlichen Büchern gegeben hat. Und dennoch fand ich es toll, denn die Charaktere sind einfach interessant, vielseitig und witzig. Außerdem ist die Story spannend. Ich möchte wissen, wer Kylie ist, welche Fähigkeiten sie hat und für wen ihr Herz schlägt. Zum Glück gibt es bereits alle Bände, so dass ich bald weiterlesen kann. Manchmal lohnt es sich, wenn man ein Buch völlig ohne Erwartungshaltungen beginnt, denn dann hat es die Chance, einen völlig zu überraschen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Academy Roman, 24. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1 (Broschiert)
Kurzrezension:

Ich hatte schon so viel gutes über die "Shadow Falls Camp-"Reihe gehört das ich sie mir einfach selbst zulegen musste. Und ich bin nicht enttäuscht worden, ganz im Gegenteil, ich bin hin und weg. Wie meine liebste Lielan es schon immer sagte: "Academy Bücher sind einfach die Besten!" Dem habe ich in diesem Falle auch nichts weiter hinzuzufügen als zustimmend zu nicken. Die Charaktere sind alle so unterschiedlich und passen doch so gut zusammen - ein wahres Harmoniekonzert. Und Kylie ist eine super Protagonistin. An den ein oder anderen Stellen ist es natürlich ein wahres Teenie-Buch, aber Kylie ist nun einmal ein Teenie. Sie ist sympatisch, offen, teilweise leicht reizbar und doch absolut liebevoll. Die Tatsache, dass sie nicht weiß was sie ist, bringt sie beinahe zum durchdrehen. Lucas und Derek sind zwei heiße Typen, beide mit ihren ganz persönlichen Charakterzügen. Der eine liebevoll, der andere eher direkt und geheimnisvoll. C. C. Hunters Schreibstil konnte mich so richtig fesseln. Sie schreibt offen und ehrlich, voller Wärme und Hingebung. Ich hab tatsächlich nicht lange gebraucht um diesen doch recht dicken Wälzer zu verschlingen. Die Story war für mich neu und unglaublich fesselnd, denn endlich war es einmal ein Roman der nicht nur ein oder zwei Fantasyspezies behandelte, sondern gleich einen ganzen Haufen. Und falls man nun glauben könnte, das ganze würde im Chaos enden, so liegt man falsch. Denn durch jede menge Struktur und einer großen Portion Genauigkeit behält man stehts den Überblick. Ich konnte sowohl eine Bindung zu der tollen Protagonistin aufbauen, wie auch zu den genauso tollen und wichtigen Nebencharaktern.

Fazit: Wer Academy-Bücher liebt, der muss dieses Buch (diese Reihe) unbedingt lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mysteriös, Emotional, Witzig und Jugendlich!, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1 (Broschiert)
Inhalt:
Kylie hat allen Grund um genervt zu sein: ihre Eltern lassen sich scheiden, ihr Freund hat mit ihr Schluss gemacht und zu allem Übel soll Kylie auch noch in ein Sommercamp. Doch nach Shadow Falls Camp kommen keinen gewöhnlichen Kids - wer hier ist, hat eine besondere Gabe. Egal ob Fee, Hexe, Vampir, Werwofl oder Gestaltenwandler, hier sind alle willkommen. Doch wie es scheint, weiß Kylie weder welche besonderen Kräfte sie hat noch welche Art von mystischen Wesen sie ist. Das ist äußerst ungewöhnlich. Und da ihr Leben nicht schon schwierig genug ist, gibt es da noch Derek und Lucas - zwei Herzensbrecher der ganz besonderen Sorte.

Wie hat's mir gefallen:
Kylie denkt, sie verbringt einen Sommer in einer Besserungsanstalt für Jugendliche. Was sie jetzt noch nicht weiß: hier sind wirklich besondere Kids. So ist der attraktive Derek eine Elfe und Lucas ein Werwolf. Doch Kylie Hirnmuster sind wirr - keiner kann diese lesen.
Was ist Kylie? Diese Frage spielt eine zentrale Rolle in dem Buch (und ja, auch in den folgenden Büchern). Es ist nicht sicher, was Kylie ist und auch ob sie eine von den Shadow Falls Camplern ist. Nichts wünscht sie sich sehnlicher, als endlich zu wissen, was sie ist. Doch dieses Geheimnis soll noch langes eins bleiben: geheim. Die Autorin baut hier unglaublich schnell Spannung und Neugierde auf, ich wollte unbedingt wissen, was Kylie ist und wie es weitergeht.
Gut, dass ihr ihre beiden neuen Freundinnen Della (Vampir) und Miranda (Hexe) zur Seite stehen - auch wenn sich Della und Miranda untereinander manchmal bis aufs Messer zerfetzen wollen.
Dann gibt es da noch die beiden anziehenden Jungs Derek und Lucas. Tatsächlich mag Kylie beide und es gibt ein heilloses Gefühlschaos, denn so richtig kann sich das junge Mädchen nicht entscheiden.
Ich war anfangs etwas perplex, wie weit Kylie dann doch geht. Anfangs sah ich Kylie eher als jugnes Mädchen, statt als junge heranwachsende Frau. Einigen Lesern war das zu viel des Guten und auch das Hin und Her zu viel: aber mal ehrlich, sonst wäre es doch wirklich langweilig. Ich fand die Szenen sehr prickelnd und jugendlich geschrieben und keineswegs übertrieben oder zu weit ausgebaut. Kylie Unentschlossenheit mag ein wenig nervend sein, aber sie steckt gerade in einer schwierigen Situation und da mag man ihr den Wunsch nach Nähe, Geborgenheit und Liebe doch nicht krumm nehmen.
Auch wenn der Schreibstil eher typisch für ein Jugendbuch ist, ist es doch etwas erwachsener als bei "House of Night" und auch als erwachsener Leser fühlt man sich nicht fehl am Platz. Ich konnte sofort eine Beziehung zu Kylie und ihrem Leben aufbauen und habe von Anfang an mit ihr mitgefühlt.

Cover:
Das Cover wirkt auf den ersten Blick eher schlicht, hat dann aber doch einige feine Züge. So zum Beispiel gefällt mir sehr gut der rosane Titel. Einen ganz besonderen Blick sollte man in die Umschlagseiten werfen, denn hier werden ganz witzig die Hauptcharaktere erklärt.

Gut zu wissen:
"Shadow Falls Camp" ist eine fünfteilige Reihe. Band 2 "Erwacht im Morgengrauen" und Band 3 "Entführt in der Dämmerung" sind bereits im FJB erschienen. Band 4 "Verfolgt im Mondlicht" erscheint am 25.7.2013.

Fazit:
Super toller Start einer neuen Reihe. Ich hatte das Buch schnell durch und wollte sofort wissen, wie es mit den Geheimnissen um Kylie weitergeht und wen sie wohl wählt: Derek oder Lucas. Action, Mystik und Liebe sind hier sehr gut miteinanderverbunden. Jugendlich, aber kein Slang. MUSS man lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GENIAL!!! *-*, 4. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1 (Broschiert)
also ich muss einfach sagen: DAS HAT POTENZOAL!!!
ich denke, diese buchreihe könnte vom prinzip her nah an panem, biss etc. rankommen, vielleicht sogar mehr! ;O
ich habe angefangen das buch zu lesen und konnte einfach nicht mehr aufhören! es ist sehr gut geschrieben und ein wahnsinnig interessantes thema!
wer auf fabelwesen steht, wird hier nicht enttäuscht! ;D
ich kann das erscheinen des zweiten teils schon kaum noch abwarten! *__*
das buch ist wirklich sehr genial und ich empfehle es wahnsinnig gerne weiter! (:
man kann ziemlich gut mit kylie mitfühlen, besonders wenn man sich (wie ich^^') ebenfalls in diesem komplizierten teenageralter befindet! ;)
C.C. Hunter hat hier einen 1A Job gamacht und wird sicherlich noch weiterhin viel erfolg mit dem shadow falls camp :'D
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungener Auftakt, 15. September 2012
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1 (Broschiert)
Da Harry Potter sich leider nicht mehr auf seinen Besen schwingt, müssen Fans des Genres sich nun anderen Zöglingen zuwenden. In der Flut der Serien fällt es manchmal schwer, wirklich gute und interessante Ideen nicht zu übersehen. Und diese neue Serie ist es auf jeden Fall wert, sie genauer unter die Lupe zu nehmen. Kylie Galens Leben geht gerade den Bach herunter. Ihre Eltern lassen sich scheiden und wollen ihr einfach nicht den Grund dafür sagen. Möglicherweise liegt es ja daran, dass ihre Mutter eher einer Eiskönigin gleicht, als einer warmherzigen, liebevollen Frau. Zur gleichen Zeit trennt sich auch noch ihr Freund Trey von ihr, da sie noch nicht bereit ist, den letzten Schritt mit ihm zu gehen. Als sie auf einer Party aufgegriffen wird, bei der Drogen und Alkohol konsumiert werden, beschließt ihre Mutter, sie auf Empfehlung ihrer Therapeutin in ein Camp für schwer erziehbare Jugendliche zu schicken. Kylie hat das Gefühl, gegen eine Mauer anzurennen, sie ist nicht der Meinung, schwer erziehbar zu sein, denn sie hat mit Drogen und Alkohol nicht viel am Hut. Schon auf der Fahrt dahin kommen Kylie einige der Jugendlichen etwas merkwürdig vor, vor allem, da alle sie intensiv anstarren und mit den Augenbrauen wackeln. Außerdem machen alle ihr gegenüber merkwürdige Andeutungen, Kylie hat keine Ahnung, wo sie eigentlich gelandet ist. Irgendetwas geht vor sich, was sie nicht durschauen kann. Erst die Campleiterin Holiday erläutert ihr, dass auch sie eine Gabe hat, und die anderen in ihr Gehirn schauen können. Denn jeder der anwesenden Jugendlichen hat eine besondere Gabe, das Camp dient dazu, sie zu erkennen und mit ihr umzugehen. Inmitten von Werwölfen, Feen, Vampiren, Hexen und Gestaltwandlern fühlt sich Kylie wie eine Außerirdische und verleugnet vehement vor sich selbst, unnormal zu sein. Aber wer ist dann der Soldat, der sie beobachtet, und den nur sie alleine sehen kann?

C.C. Hunter schafft es von Anfang an, den Leser mit einer ausgesprochenen Neugierde an die Geschichte zu binden. Man fühlt Kylies Ohnmacht ihrer Mutter gegenüber, als sie einfach nicht zuhören will und ihr Sachen unterstellt, die sie gar nicht begangen hat. Sie leidet unter der Trennung und ist maßlos enttäuscht, als sich ihr Vater nicht wie erwartet verhält. Von den anderen Jugendlichen im Camp ist sie erst einmal genervt, denn sie möchte partout nicht anders sein, sondern nur ein sorgloser Teenager. Dabei hilft es auch nicht, dass ihre Gabe nicht eindeutig zu bestimmen ist, auch ihre Abstammung ist unklar. Lediglich eines ist klar – sie ist um Mitternacht geboren, wie alle anderen auch. Mit Hilfe ihrer neuen Freundinnen Della, einer Vampirin, und Miranda, einer Hexe, lernt sie die anderen Verrückten näher kennen und ist erstaunt, wie sehr sie doch einige von ihnen mag. Vor allem Derek, der zur Hälfte eine Fee ist und Gefühle erspüren kann. Er erinnert sie an Trey, entpuppt sich dann aber als wesentlich gefühlvoller und zuverlässiger, er begnügt sich damit, ihr Freund zu sein, auch wenn es ihm schwerfällt. Denn da ist noch Lucas, ein Werwolf, den Kylie aus ihrer Vergangenheit kennt. Schon damals mochte sie ihn, jetzt verwirrt er sie vollends. Nur bevor sie nicht weiß, wie es mit ihrem Leben weitergeht, will sie sich auf gar nichts einlassen. Viel wichtiger ist, herauszufinden, was sie ist und ihr Verhältnis zu ihren Eltern zu klären.

Ein bisschen möchte man Kylie ständig schütteln, die Autorin macht es dem Leser nicht gerade leicht, Mitleid mit Kylie zu haben. Wenn es um ihre Gabe geht, bricht Kylie einfach ab, sie lässt andere nicht ausreden und ist auch nicht willig, sich damit zu befassen. Der Soldat, den sie ständig sieht, ist ihr zwar unheimlich, aber was es damit auf sich hat oder wie sie sich im nähern könnte, will sie gar nicht wissen, sie probiert es auch nicht aus. Sie ist verblüfft, dass die anderen ihre Gabe, Geister zu sehen, als unheimlich empfinden – genauso wie sie die anderen als unheimlich empfindet. Diese ganzen anderen Nebencharaktere sorgen für Lebendigkeit, sie sind so vielfältig wie Farben, vom Luder bis zum guten Geist ist alles vertreten. Dann gibt es noch den roten Faden der Geschichte, eine kleine Krimistory, die das Camp bedroht. Und natürlich Kylies Soldat, der noch eine ganz besondere Mission erfüllen muss. C.C. Hunter hat hier eine Welt erschaffen, die Lust auf mehr macht, man merkt, dass noch viel Potential in den Charakteren steckt und noch viele Geheimnisse und ungewöhnliche Situationen darauf warten, entdeckt zu werden. Dazu ist das Buch sehr liebevoll gestaltet, der Baum setzt sich stilistisch im Inneren fort, das Cover glitzert in Silber.

Fazit

Liebenswerte und unsympathische Charaktere, außergewöhnliche Situationen und wieder eine Welt voll Phantasie - dem Leser öffnen sich ungeahnte Möglichkeiten. Es dauert zwar etwas, bis die Geschichte so richtig in Schwung gerät, aber dann ist man zutiefst enttäuscht, dass sie schon zu Ende ist. Dafür kann man sich dann aber auf den nächsten Band freuen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Lektüre !, 21. Juli 2012
Von 
buchruecken (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1 (Broschiert)
Cover---------------------------------------------

Das Cover ist wirklich sehr gut gelungen, da es perfekt zum Inhalt des Buches passt, auch das Mädchen auf dem Cover entspricht meiner Vorstellung von der Hauptperson Kylie.
Bemerkenswert ist dieser tolle Schimmereffekt, der das Buch nicht nur zum Strahlen bringt, sondern auch dessen mysteriöse und unheimliche Stimmung widerspiegelt.
Was mich zusätzlich positiv überrascht hat, waren die kurzen Steckbriefe oder Charakterbeschreibungen auf den Innenseite der Buchdeckel, die einem einen klasse Überblick über die wichtigsten Personen verschaffen kann.
Bevor ich meinen Senf dazu geben kann, wollte ich kurz erwähnen, dass hinten bei der Kurzbeschreibung "Für alle Fans von >House of Night<" steht. Natürlich verstehe ich die Absicht hinter diesem Satz, der die große HoN-Fangemeide anlocken soll. Bloss gehöre ich absolut nicht zu den Fans dieser Reihe, und würde deshalb dank diesem sehr hilfreichen Werbegag "Shadow Falls Camp 1" eher meiden. Zum Glück konnte mich das Buch überzeugen und ich würde mir wirklich wünschen, dass man durch solche "Hinweise" nicht beeinflusst wird, um sich eine eigene Meinung zu bilden...

Meinung---------------------------------------------
Das Shadow Falls Camp ist kein normales Camp ! Es ist nämlich für Jugendliche mit besonderen Fähigkeiten und Gaben, die als paranormale Wesen wie z.B. Werwölfe, Elfen, Vampire, Gestaltenwandler oder Hexen dort ihren Sommer dürfen verbringen.
Als die Hauptprotagonisten Kylie erfährt, dass sie als "scheinbar normales" Mädchen ins Camp gehen muss, versteht sie die Welt nicht mehr und muss sich schließlich mit dem Gedanken anfreunden ganze 2 Monate mit den "Freaks" zu verbringen. Im Camp angekommen trudelt schon die nächste Nachricht ein, die Kylies Leben auf den Kopf stellt. Den auch sie besitzt eine Gabe, aber welche es ist, weiß leider keiner und schon bald erreichen sie die nächsten Probleme, die sie mit ihren neuen Freunden gemeinsam bewältigen muss...

Was der Autorin durchaus gelungen ist, ist der Anfang des Buches. Statt den Leser über die Umstände der Geschichte zu informieren, oder in näher an die Charaktere zu bringen, wird man gleich in Kylies Alltag rein katapultiert und ist mitten in einem Streit zwischen Eltern und Kind drinnen. Dabei geht es sehr turbolent, aber auch witzig zu, sodass die Autorin schon anfangs einem das Gefühl gibt, dass man mit der Hauptperson noch viele tolle Lesestunden verbringen wird.
Aber auch im weiteren Verlauf der Geschichte kann Mrs. Hunters durch ihren einfachen und sehr lockeren Schreibstil punkten, der einem das ganze Buch über keinerlei Problem bereitet.
Durch die vielen (ganze 42 !!) und daher auch kurzen Kapitel, die immer mit einem Cliffhänger enden, kann man einfach dem Drang nicht widerstehen, das nächste Kapitel zu lesen. Der Suchtfakto ist einfach zu groß ;)

Doch leider gibt es nach den vielen postiven Akspekten auch einen negativen, der mich beim Lesen etwas gestört hat. Die Beziehungen zwischen Kylie und den vielen Jungen, die auf sie stehen, waren für mich nicht ganz nachvollziehbar. Natürlich sind das Jugendliche, die schnell auf Wolke 7 schweben, aber dennoch waren einige Romanzen zu unrealistisch für meinen Geschmack. So z.B. Derek (Fee), der für Kylie am liebsten die Sterne vom Himmel holen würde, nur um mit ihr zusammen zu sein und sie dabei erst einige Tage kennt.

Fazit: Shadow Falls Camp 1 - Geboren um Mitternacht ist ein klasse Buch für alle (nicht nur für HoN Fans). Besonders ist es aber für diejenigen geeignet, die Romance und Mystery bevorzugen (;D) und sich bei einem netten Buch entspannen möchten.
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Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1
Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht: Band 1 von C.C. Hunter (Broschiert - 15. Juni 2012)
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