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5.0 von 5 Sternen [4.5 Sterne] Wir sehen uns dann im "Zweiten Buch der Träume"!
Liv Silber ist 16 und zum wiederholten Mal gezwungen, gemeinsam mit ihrer Schwester und ihrer Mutter, die als Literaturprofessorin arbeitet, in ein neues Land und eine neue Stadt zu ziehen. Diesmal geht es nach London, aber zum ersten Mal scheint es, als wäre es die vorerst letzte Station ihres Nomadenlebens: Livs Mutter hat sich verliebt und will mit dem öden...
Veröffentlicht am 27. Juni 2013 von Vampyress "Coffee and Book...

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hübsche Teenie-Liebesgeschichte mit etwas Grusel
Ich habe begeistert die Edelsteintrilogie gelesen und hatte deshalb einige Erwartungen an dieses Buch.
Allerdings stellt man schon nach wenigen Seiten fest: Dies ist ein Jugendbuch für Jugendliche, nicht für jung Gebliebene.

Liv ist 15 Jahre alt und muss wieder einmal mit ihrer Mutter und ihrer Schwester umziehen. Sie wechseln fast jedes Jahr die...
Vor 10 Monaten von Sursulapitschi veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hübsche Teenie-Liebesgeschichte mit etwas Grusel, 19. August 2014
Von 
Ich habe begeistert die Edelsteintrilogie gelesen und hatte deshalb einige Erwartungen an dieses Buch.
Allerdings stellt man schon nach wenigen Seiten fest: Dies ist ein Jugendbuch für Jugendliche, nicht für jung Gebliebene.

Liv ist 15 Jahre alt und muss wieder einmal mit ihrer Mutter und ihrer Schwester umziehen. Sie wechseln fast jedes Jahr die Wohnung, die Schule und sogar das Land. An dieser Stelle wundern sich Erwachsene. Jugendliche mögen das exotisch finden.
Diesmal beherrscht Liv wenigstens die Sprache ^^, weil sie nach England ziehen. Allerdings beziehen sie nicht das versprochene idyllische Cottage, sondern eine vorübergehende Stadtwohnung, weil Mama einen neuen Liebhaber hat… Und da denken wohl Jungendliche : Arme Liv! Ich denke: Wie schubst diese Frau ihre Kinder herum!

Dann muss man durch den Teeniealltag, neue Schule, neue Freunde, süße Jungs, bis Liv in eine Clique gerät, die merkwürdige Dinge tun. Plötzlich landet sie in ihren Träumen in einer Art Parallelwelt, in der sie Erlebnisse mit ihren Freunden hat, an die sich alle im Wachzustand noch erinnern können. Träumen sie einen kollektiven Traum oder haben sie einen Ausflug in eine mysteriöse Welt gemacht?
Da wird es dann spannend und gruselig. Dämonenbeschwörung ist im Spiel. Und dann ist da noch Henry, der süßeste der süßen Jungs, der Liv ständig aus brenzligen Situationen rettet.

Selbst wenn ich deutlich nicht zur Zielgruppe gehöre, sollte man dieses Buch doch im Verhältnis zu anderen Jugendbuch-Highlights sehen, wie Harry Potter, den Tributen von Panem oder auch der Edelstein-Reihe. Und in diesem Vergleich bleibt dieses Buch eher Mittelmaß. Es braucht lange, bis es mal zur Sache geht, es enthält viel enervierendes Teeniegeplänkel, die Träume-Dämonen-Theorie bleibt schwammig und zum Ende hin wird die Situation sehr abrupt aufgelöst. Man fragt sich: War's das jetzt? Ok, es ist nur der erste Teil der Reihe, man hat trotzdem den Eindruck: Da musste jetzt ein Schluss her und zwar schnell.

In Summe bietet dieses Buch eine hübsche Teenie-Liebesgeschichte mit etwas Grusel, die man gut lesen kann. Den großen Hype darum verstehe ich nicht.
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165 von 186 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen [4.5 Sterne] Wir sehen uns dann im "Zweiten Buch der Träume"!, 27. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Liv Silber ist 16 und zum wiederholten Mal gezwungen, gemeinsam mit ihrer Schwester und ihrer Mutter, die als Literaturprofessorin arbeitet, in ein neues Land und eine neue Stadt zu ziehen. Diesmal geht es nach London, aber zum ersten Mal scheint es, als wäre es die vorerst letzte Station ihres Nomadenlebens: Livs Mutter hat sich verliebt und will mit dem öden Ernest Spencer, der zu allem Überfluss auch noch Vater zweier Kinder ist, zusammenziehen. Für Liv heißt das, ihr neues Leben in einer Patchworkfamilie zu akzeptieren.

Liv lernt also ihre nervige Stiefschwester Florence und ihren neuen Bruder Grayson kennen, der Teil einer geheimnisvollen Clique ist, die in der Schule nicht von seiner Seite weicht: Der quirlige Jasper, der verschlossene Henry und der allumschwärmte Arthur. Richtig geheimnisvoll wird es, als Liv den Jungs in einem äußerst lebendigen Traum begegnet und die Gruppe bei einer Art Zeremonie beobachtet – und sich die Jungs am nächsten Tag an ihre Anwesenheit zu erinnern scheinen! Liv beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und wird hineingezogen in eine Welt zwischen Traum und Realität, die weitaus gefährlicher ist, als sie ahnen kann.

Meine Meinung:

Als “Rubinrot”, der erste Band der über die Maßen erfolgreichen Edelstein-Trilogie, erschien, war ich mit meinen neunzehn Jahren schon ein sehr alter Teenager und hatte trotzdem genauso viel Spaß beim Lesen wie die 12- bis 15-Jährigen. Mit “Silber” ist nun der Auftaktband zur neuen Trilogie von Kerstin Gier erschienen. Mittlweile bin ich 23 und gehöre nun wirklich nicht mehr zur Zielgruppe der jungen Mädchen, an die sich Giers Jugendbücher wenden. Daher mischte sich in meine Vorfreude auch die unterschwellige Frage: Werde ich immer noch so viel Spaß mit einer Geschichte dieser Art haben? Und die Antwort lautet: Ja!

Kerstin Gier versteht es wie kaum eine andere, sich in die Köpfe pubertierender Mädchen hineinzuversetzen und, eingekleidet in eine phantastische Mystery-Geschichte voll spritziger Ideen, genau die Themen anzusprechen, die die Herzen ihrer Leserinnen berühren: Die Schwierigkeit, erwachsen zu werden, Stress mit den (selbst nicht immer sehr erwachsenen) Eltern, Freundschaft, Schule, schreckliche Klassenkameradinnen und natürlich Jungs, Jungs, Jungs.

Gier schreibt dabei immer von der Leber weg und ist dabei stets auf Augenhöhe mit ihren Leserinnen, niemals als Erwachsene, die sich angestrengt bemüht, jugendlich frisch zu schreiben. Und ist dabei auch noch unglaublich lustig. Das Buch steckt voller Schmunzelmomente für mich und ein paar Mal musste ich sogar laut lachen. So einen Spaß hatte ich wirklich schon lange nicht mehr beim Lesen.

“Silber” erinnert an die unterhaltsamsten Filme der Gattung “Highschool-Komödie”, spielt dabei aber mächtig mit den Klischees und bekommt noch dazu eine ordentliche Portion Fantasy ab, so dass wirklich keine Leserwünsche übrig bleiben. Warum ich dennoch eine halbe Kaffeetasse abziehe? Die Handlung braucht ein bisschen, um Fahrt aufzunehmen und die meisten Charaktere haben noch einiges an Entfaltungspotenzial, das hoffentlich in den nächsten beiden Teilen mehr ausgeschöpft wird. Und so schön sich die Romanze zwischen Liv und Henry auch liest, mir persönlich lief das Ganze ein Mü zu glatt und zu schnell ab, aber wer Kerstin Gier kennt, wird ahnen, dass sie es ihren Figuren in den nächsten Bänden so einfach nicht machen wird. Hinzu kommt noch, dass das Thema “Träume” noch einiges mehr an Möglichkeiten bereithält, als wir im “Ersten Buch der Träume” zu lesen bekommen. Für die nächsten Teile wünsche ich mir noch ein wenig mehr Phantastisches fernab der Realität und noch ein bisschen mehr über das Einschlafen und Aufwachen.

Das ist aber auch alles, was ich in einem ansonsten großartig unterhaltsamen Buch an Verbesserungswürdigkeiten gefunden habe. Liv ist eine ursympathische Protagonistin, die ich richtig ins Herz geschlossen habe. Giers Reich der Träume mit dem endlosen dunklen Korridor und der ganz persönlichen Tür eines jeden Träumers ist genial und hält allerhand Überraschungen bereit. “Silber” überzeugt mit Spannung, großartigem Humor und überhaupt allem, was das Mädchenherz begehrt. Egal, ob nun mit 13, 23 oder 43.

Und wer auch noch verspielte Illustrationen mag, wird seine wahre Freude an der Covergestaltung haben, die auch diesmal wieder die wunderbare Eva Schöffmann-Davidov gezaubert hat. Das Buch sieht aus wie ein funkelndes Schatzkästchen und ist einfach der reinste Augenschmaus.

Fazit:

“Silber – Das erste Buch der Träume” ist der phantastische Auftakt der neuen Trilogie von Kerstin Gier, der kaum Wünsche offenlässt.

Liv, wir sehen uns dann im “Zweiten Buch der Träume” – ich bin jetzt schon total gespannt!
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81 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Jugendbuch im Reich der Träume, 28. September 2013
Von 
Marcus (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Mein erstes Buch von Kerstin Gier. Die Autorin schreibt ja ganz offensichtlich hauptsächlich für Frauen - in diesem Fall für jugendliche Mädchen. Nun bin ich von dieser Zielgruppe eigentlich so weit entfernt, wie es nur geht. Aber da man in jeder Buchhandlung praktisch als erstes über den Kerstin-Gier-Tisch stolpert, dachte ich mir, dass es sich lohnen könnte, mal einen Blick in eines ihrer Bücher zu werfen.

Nun haben mich bisher ihre Titel nicht so angesprochen. Silber - Das erste Buch der Träume ist nun aber einer, mit dem sie mich gekriegt hat. Ich mag Träume und Traumreiche als Motiv in Fantasy-Romanen, nicht zuletzt, weil ich ein großer Sandman und H.P. Lovecraft Enthusiast bin.

Ich bin nicht enttäuscht worden. Zwar bin ich noch immer nicht Giers Zielgruppe, aber trotzdem hat mich das Buch gepackt - nicht zuletzt, weil die Autorin einfach hervorragend schreiben kann.

Das Setting ist für jemanden, der schon einige "Traumreiche"-Geschichten gelesen hat, nicht so wahnsinnig originell, aber das gleicht Kerstin Gier durch grundsolides, spannendes und vor allem auch humorvolles Erzählen aus.

Liv Silber kommt mit ihrer Mutter, Schwester und Haushälterin nach London. Schon zum x-ten Mal musste die kleine Familie umziehen, was den beiden Schwestern gründlich zum Hals hinaushängt. Diesmal scheint Livs Mutter jedoch sesshaft werden zu wollen, da sie einen Mann kennengelernt hat, mit dem es ernst wird. Dumm nur, dass Liv ihrem neuen Vater genauso wenig abgewinnen kann, wie ihrer neuen Schule.

Eine tolle Ausgangssituation für ein Jugendbuch, ergänzt um viel mehr liebevolle Details, als in so einer Rezi angerissen werden können. Hinzu kommt eine mysteriöse Clique, die Verbotenes im Reich der Träume unternimmt und in deren Machenschaften Liv natürlich verwickelt wird. Fantasy und Reales halten sich die Wage und greifen perfekt ineinander.

Ein wirklich tolles Buch, das ich mit Begeisterung gelesen habe, obwohl ich, wie gesagt, weit entfernt von Giers Zielgruppe bin. Sehr viel mehr kann ein Autor eigentlich nicht erreichen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Silber steht drauf, Gold ist drin!, 26. Juni 2013
Von 
Damaris - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Anfang: Der Hund schnüffelte an meinem Koffer.

Ja! Schreiben, das kann sie, die Frau Gier. Dahinter kann man ein dickes Ausrufezeichen setzen und daran gibt es auch nichts zu rütteln. Ob für Erwachsene oder für Jugendliche, ihre Bücher sind immer ein Lesegenuss. Denn die Autorin versteht es, ihre Geschichten mit einer ganz besonderen Zutat zu würzen - Humor! Nicht immer wirkt diese Zutat passen, oftmals sogar nervig. Bei Frau Giers Büchern nicht. Es passt immer, gehört dazu, und fließt so natürlich in die Rahmenhandlung ein, dass die Geschichte anderes nicht vorstellbar wäre.
Trotzdem sind die Erwartungen bei einem neuen Jugendbuch der Autorin natürlich hoch, höher, am höchsten. Klar, bei der genialen Vorlage durch die Edelstein-Trilogie, wie könnte es auch anderes sein?! Kann "Silber: Das erste Buch der Träume" hier dennoch punkten? Definitiv. Das Buch weiß ebenfalls zu begeistern. Es glänzt, meist silbern, mit einigen Schattierungen.

Hauptprotagonistin Liv, (anfangs noch) süße 15 Jahre alt, erzählt die Geschichte in der Ich-Form. Und das sehr erfrischend, taff und mit fast unbegrenztem Humor. Ihre jüngere Schwester Mia, sowie das Kindermädchen Lotti sind ebenfalls zwei Herzenscharaktere. Man muss sie einfach gern haben!
In Livs neuem Leben in London muss man sich einige Personen merken. Manche sind sehr umfangreich charakterisiert, andere etwas blasser gehalten. Hier spielt die Autorin bewusst mit einigen Klischees, die sie herrlich umsetzt. Im Gesamtbild gesehen, sind die Personen stimmig und sehr passend in die Geschichte integriert.
Die vier Schönlinge und Herzensbrecher der Schule sind zwar nicht neu, besitzen trotzdem einen absoluten Wiedererkennungswert und haben eine tragende Rolle im Buch. Livs zarte Lovestory ist süß, sehr passend-lustig und vor allem jugendlich romantisch.

Die Geschichte ist jugendlich beschwingt, sehr niedlich und durchgehend witzig. Dazu noch spannend und sehr mysteriös. Dem Stichwort Humor, soll hier eine ganz besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Er ist einfach göttlich! Die Handlung lebt regelrecht von Situationskomik, lustigen Gedanken oder Äußerungen, seitens Liv und manch anderem Protagonisten. Die Palette reicht von ständigem Schmunzeln, bis hin zu lautem Auflachen. Dabei gibt es durchaus auch ernste und sehr spannende Passagen. Doch wenn es sogar gelingt, manch gruselig-düsteren Szenen den Humorstempel auszudrücken, ist in diesem Bereich alles richtig gemacht worden. Besser geht es nicht!

"Unglaublich! Vor mir stand Ken! Die fleischgewordene und lebensgroße Version der Barbiepuppe, die Mia zu Weihnachten von unserer Großtante Gertrude bekommen hatte. Rasierspaß-Ken, um es genauer zu fassen. (Tante Gertrudes Geschenke waren immer für einen Lacher gut. Mir hatte sie ein Bügelperlen-Set geschenkt.)" - Liv, S. 35

Nach dem durchweg genussvollen und Leseerlebnis der ersten zwei Buchdrittel, ist das Ende (samt spannendem Showdown) dann etwas zu klischeebehaftet und wirkt wie ein kleines Abbild manch bekannter Romanhandlung. Das (hier noch unsichtbare) Böse kann man so stehenlassen, die Wendung am Ende überrascht nur ganz kurz. Schlimm? Nicht wirklich. Den gesamten Lesegenuss trübt das kaum. Denn "Das erste Buch der Träume" ist ganz klar ein Serienstart, wie man ihn sich besser nicht zusammenträumen könnte. Einige Fragen bleiben noch offen oder sind noch nicht ganz geklärt. Und bei so manchem Handlungsstrang dürfte das letzte Wort auch noch nicht gesprochen sein. Hier wird weitergelesen, soviel ist sicher!

Das persönliche Fazit
Es ist nicht alles Gold was glänzt - nein, das nicht, aber auf dem Buch steht ja auch "Silber" drauf! Ich muss zugeben, dass ich mit "Silber: Das erste Buch der Träume" das lustigste Leservergnügen seit langem hatte. Die Geschichte ist so niedlich, spannend und witzig. Dass das Buch ab Beginn bei mir auf Lieblingsbuchkurs ist, war mir schon nach drei Kapiteln klar. Es ist ein absolutes Kann-man-nicht-mehr-aus-der-Hand-legen-Buch! Selbst nach dem etwas trivialen Showdown am Ende war ich immer noch hochzufrieden. Ein Musst-Read - Silber steht drauf, Gold ist drin! 5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Träume sind keine Schäume^^, 18. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Cover gefällt mir sehr gut. Schöner Kontrast mit dem Schwarz und Weiß und dem Rot. Insgesamt sehr verspielt und das Auge beobachtet einen *grins*
Den Bezug des Titels hab ich auch verstanden, nachdem erzählt wurde, dass Liv Silber mit Nachnamen heißt. Wüsste ja gerne ob das noch irgendeine Bedeutung hat. Denn es ist ja nicht nur Livs Familie die träumt, sondern ausschließlich sie.

Also ich mag Kerstin Giers Figuren ja einfach. Die Gedankengänge sind zumeist sehr amüsant und es ist stets auflockernd. Wodurch sich ihre Bücher recht schnell weglesen lassen.
Ich habe auch keine wirklichen Unstimmigkeiten gefunden oder Dinge die mich störten. Bis auf Florence erschienen auch alle Charaktere stimmig. Bei ihr hatte ich einfach das Problem, dass ich nie genau wusste, ob sie das nun aus Nettigkeit macht oder nicht. Ich hab die ganze Zeit Hintergedanken bei ihr vermutet, die es aber wohl nicht gab. Verwirrend …

Dagegen mochte ich Grayson sehr gerne und auch Livs kleine Schwester Mia war süß! Am Anfang hat es mich ziemlich aufgeregt, dass die Mutter so wenig Rücksicht auf die Kinder nimmt, aber irgendwann konnte man sich damit abfinden (wie die Geschwister auch).

Besonders gut und interessant fand ich den Tittle-Tattle-Blog. Die Idee ist wirklich schön und es regt einfach zum miträtseln an. Ich selber habe natürlich auch eine Vermutung, wer sich hinter Secrecy versteckt.

Was ich sehr schön fand, war, dass Livs Paradoxon zum Ende hin ja aufging. Hat mir wirklich gut gefallen!

Zum Schluss sei noch kurz die nette Danksagung der Autorin erwähnt. In ihr findet man bereits einige Anhaltspunkte, wie es mit Liv weitergehen wird. Das war schön, weil man dadurch eine Idee der weiteren Geschichte bekommt und sozusagen nicht ganz in der Luft hängt.
Also unbedingt auch die Danksagung lesen!

Obwohl mir das Buch wirklich gut gefallen hat, war es in meinen Augen doch nicht ganz so spannend, wie die Edelstein-Trilogie, wo ich wirklich nicht mehr aufhören konnte zu lesen.
Deswegen bekommt Silber von mir 4,5 Sterne. Denn das Lesevergnügen war definitiv da!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eintauchen in die Welt der Träume, 14. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Meine Meinung:
Was für ein wundervolles Cover, so viele liebevolle Details. Man merkt deutlich die Handschrift von Kerstin Gier bei der Gestaltung des Covers.

Wenn das Cover schon so wundervoll ist, dann ist die Geschichte im Buch der Wahnsinn. Wir tauchen abin die Welt der Träume und somit in ungeahnte Bereiche und Welten von denen wir nie dachten, dass es sie geben kann.
Ganz am Anfang lernen wir Liv und Mia kennen, die zwei Schwestern sind mal wieder dabei umzuziehen in ein neues Land. Ihrer Mutter zu liebe geht es dieses Mal nach London, und dort treffen sie auf die Spencers, ihre neue Familie, zumindest wünschen sich das ihre Mutter und Ernest, der neuer Freund. In der Schule lernen beide die bekannten männlichen Persönlichkeiten der örtlichen Ober- und Unterstufe kennen. Interessanterweise trifft Liv diese auf einmal in ihren Träumen, und es scheinen alle so lebendig und fassbar zu sein. Liv merkt schnell, dass hier etwas nicht stimmt, und natürlich muss sie herausfinden was es ist.

Liv ist eine wundervoll gezeichnete Protagonisten, die viel über ihr Herz entscheidet und vor allem durch ihre Art und ihre witzigen Antworten. Ihr kleine Schwester Mia muss man einfach ins Herz schließen, ein so liebevoller und ehrlicher kleiner Mensch, der das Herz auf der Zunge trägt. Grayson und Florence, die Spencer-Zwillinge und neuen Stiefgeschwister von Mia und Liv, könnten kaum unteschiedlicher sein. Grayson scheint zunächst kein Interesse zu haben, aber er erwärmt sichmit den beiden, und bald ist er Liv näher als er denkt. Florence hingegen wird wohl nie ein Fan sein von der neuen Patchwork-Familie, sie wirkt wie ein typisches verwöhntes Mädchen.

An dieser Stelle möchte ich nicht mehr verraten, denn schließlich sollt ihr selbst in die Welt der Träume abtauchen können.

Wie gewohnt ist der Schreibstil von Kerstin Gier ganz wunderbar, man versinkt zwischen den Seiten und merkt gar nicht wie Zeit und Seiten davon schreiten.

Fazit:
Ein wahrer Page-Turner der uns Abtauchen lässt in die Welt der Träume und uns dort gefangen hält. Defintiv ein Must-Read in der Jugendbuch-Genre, niemand sollte sich dieses Buch entgehen lassen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhafte einführung in eine neue Welt., 23. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Klappentext:
Zögernd sah ich mich um. Ich war in einem Korridor gelandet, einem schier unendlich langen, mit zahllosen Türen rechts und links. Die Tür, durch die ich gekommen war, hatte einen Anstrich in sattem Grün, dunkle, altmodische Metallbeschläge, einen Briefschlitz aus dem gleichen Material und einem hübschen Messing-Türknauf in Form einer gekrümmten Eidechse.

Plötzlich war mir sonnenklar: Wenn ich wissen wollte, was es mit diesen rätselhaften Träumen auf sich hatte, dann musste ich sie öffnen. Und hindurchgehen.

Wenn ich den Mut dazu hatte.

Inhalt:
Liv Silber zieht oft um, da Ihre Mutter Literaturwissenschaftlerin ist und beinahe jedes Jahr einen neuen Lehrauftrag an einer anderen Uni annimmt. Daher hat sie keine Freunde und hatte noch nie ein richtiges "zuhause". Beistehen tun ihr, ihre kleine Schwester Mia die sie abgöttisch liebt und ihre "Nanny" Lottie. Und natürlich die süsse Hündin Butter. Das alles soll sich aber ändern, in London. Wo ihre Mutter einen netten Mann kennengelernt hat.
Liv fängt auch zu der Zeit an immer komischer und verrücktere Träume zu haben. geheimnisvolle Türen, Eidechsenknäufe, sprechende Steinfiguren, ein wildgewordenes Kindermädchen, komische alte Friedhöfe die sie selbst aber im echten Leben nie gesehen hat……
Eine neue schule, neue "freunde", neue Umgebung und ganz komische Träume.Ob Liv das alles unter einem Hut bringen wird und diese rätselhaften Träume sich erklären werden ist ungewiss. Aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen….

Meine Meinung:
Es hat anfangs schon ein paar Kapitel gebraucht das ich in das Buch hineingekommen bin. Ich war auch sehr skeptisch und hab mich lange gewährt es zu lesen. Dachte mir "ach hier geht es um trockene Träume" und konnte mir wirklich NICHTS darunter vorstellen. Ich hab dann immer an den Film CORALINE gedacht (Falls ihr den kennt), und der hat mir nicht wirklich zugesagt…
Jedoch hat sich schnell herausgestellt das es hier nicht so ist. Viel Komplexer, unerwartet und sehr viel spannender. Sehr schnell kam mir das Buch einfach viel zu dünn vor. Es hat immer wieder eine Wendung genommen die ich in dem Buch nie erwartet hätte.
Etwas negatives: Ich fand teilweise das es recht kurz beschrieben war und an anderen stellen wieder etwas zu lange. Und zeitweise hat es mich (leider) sehr an Gossip Girl (die Serie) erinnert.
Die Welt der Träume wie sie Kerstin Gier hier darstellt habe ich noch nicht erlebt und finde die Idee einfach nur TRAUMHAFT und super süss. Und wie sie es beschreibt und die Geschichten und Menschen drumherum verbindet, Wahnsinn. Hatte ich wirklich so nicht erwartet.

Fazit:
Für alle die Kerstin Gier mögen ist es definitiv ein muss. Und für alle anderen auch. Alle die gern mal in eine Traumwelt hineingezogen werden wollen und sie auf eine ganz andere Art mal erleben möchten ist dieses Buch genau das richtige. Auch für Leute die gern sich mit dem Thema "Luzides Träumen" befassen oder es schon immer interessant fanden, ist dieses Buch ein nettes "einführen" in diese Fantastische Welt mit einer super Geschichte. Es ist witzig, charmant teilweise echt total süss und spannend.
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58 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu teeny, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir das Buch voller Vorfreude gekauft, weil ich die Edelstein-Trilogie super fand. Innovative Story, ständig musste ich über Formulierungen lachen und dann war es doch alles gleichzeitig so spannend und misteriös und romantisch. Hier, in "Silber" fand ich nun die Geschichte nicht so genial. Sie hat mich eher an eine standard USA-Teeny-Story erinnert. Ein bisschen so wie die Gänsehaut-Bücher von früher mit Teenagern, die aus Spaß dämonischen Blödsinn treiben, dann wird es irgendwie doch ernst und am Ende ist eine liebe unschuldige Person, von der man es gar nicht dachte, voll psycho. Nebenbei steht dann die Frage, welcher Typ der heißeste ist. Äh ja.... Vielleicht bin ich auch zu alt für das Buch.
Absolut super lustig ist die Art, wie die Charaktere in Gedanken Dinge und Personen kommentieren, das scheint wohl typisch Gier und das hat mich auch dazu gebracht, das Buch zu Ende zu lesen. Also, sprachlich übertrumpt es die ollen Gänsehaut-Bücher von früher allemal. Die Idee selbst, sich in Träumen zu treffen, ist theoretisch auch sehr sehr cool.
Liebe Frau Gier, falls Sie das lesen, ich wünsche mit bitte eine neue Geschichte im selben Schreibstil, aber nicht so orientiert an amerikanischem Teeny-0815-Quatsch. Genau deswegen war meiner Meinung nach auch die Verfilmung von Rubinrot ein Flop, da wurden zu viele Hollywood-Klischees reingekloppt, das hat die Geschichte kaputt gemacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf jeder Seite ein schmunzler., 10. September 2014
Ich bin begeistert. Silber - das erste Buch der träume ist mein erstes Buch von Kerstin Gier und ich muss sagen, die ersten Seiten war ich sehr skeptisch. Anfangs dachte ich es wäre ein typischer Jugendfantasy-Roman, dann hat mich aber Giers wundervoll Schreibstil in den Bann gezogen. Ich finde die Charaktere, besonders Liv, Mia und Lottie einfach toll. Jede Figur hat eigene spezielle Eigenschaften, welche liebevoll und detailreich beschrieben werden. Außerdem finde ich die Monologe von Liv und die Dialoge oft sehr charmant und witzig. Ich hab eigentlich das ganze Buch über geschmunzelt und an viele Stellen gelach.

Die Story an sich ist nicht neu und meiner Meinung nach ein bischen ausgenudelt und wenig spektakulär umgesetzt - aber durch die Charaktere ist das Buch dennoch sehr lesenswert:)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant, spannend und toll geschrieben - TOP!, 9. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch - Was soll ich zu diesem Buch schon sagen?! Es ist ein Kerstin Gier, einfach toll mit interessantem Grundgedanken, toll umgesetzt, vielen Windungen und einem sehr schoenen Schreibstil.

Das Hoerbuch - Da wir in den Urlaub gefahren sind, habe ich mich fuer die Hoerbuch Version anstelle des normalen Buches entschieden (so hatte auch mein Mann mal 'Einblicke' in mein neues Genre) und ich muss sagen, einfach toll. Die Sprecherin macht ihren Job genial und es macht super viel Spass ihr zu zu hoeren.

Fazit - es ist schade, dass das Buch als Hoerbuch guenstiger ist als in der Kindle version, doch es ist auf jeden Fall lesenswert und wenn es hier auch noch eine Verfilmung geben sollte, stehe ich direkt an der Kinokasse parat. Top!
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Silber - Das erste Buch der Träume: Roman
Silber - Das erste Buch der Träume: Roman von Kerstin Gier (Gebundene Ausgabe - 18. Juni 2013)
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