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146 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen [4.5 Sterne] Wir sehen uns dann im "Zweiten Buch der Träume"!
Liv Silber ist 16 und zum wiederholten Mal gezwungen, gemeinsam mit ihrer Schwester und ihrer Mutter, die als Literaturprofessorin arbeitet, in ein neues Land und eine neue Stadt zu ziehen. Diesmal geht es nach London, aber zum ersten Mal scheint es, als wäre es die vorerst letzte Station ihres Nomadenlebens: Livs Mutter hat sich verliebt und will mit dem öden...
Vor 14 Monaten von Vampyress "Coffee and Book... veröffentlicht

versus
55 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu teeny
Ich habe mir das Buch voller Vorfreude gekauft, weil ich die Edelstein-Trilogie super fand. Innovative Story, ständig musste ich über Formulierungen lachen und dann war es doch alles gleichzeitig so spannend und misteriös und romantisch. Hier, in "Silber" fand ich nun die Geschichte nicht so genial. Sie hat mich eher an eine standard USA-Teeny-Story...
Vor 13 Monaten von Koko Lores veröffentlicht


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146 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen [4.5 Sterne] Wir sehen uns dann im "Zweiten Buch der Träume"!, 27. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Liv Silber ist 16 und zum wiederholten Mal gezwungen, gemeinsam mit ihrer Schwester und ihrer Mutter, die als Literaturprofessorin arbeitet, in ein neues Land und eine neue Stadt zu ziehen. Diesmal geht es nach London, aber zum ersten Mal scheint es, als wäre es die vorerst letzte Station ihres Nomadenlebens: Livs Mutter hat sich verliebt und will mit dem öden Ernest Spencer, der zu allem Überfluss auch noch Vater zweier Kinder ist, zusammenziehen. Für Liv heißt das, ihr neues Leben in einer Patchworkfamilie zu akzeptieren.

Liv lernt also ihre nervige Stiefschwester Florence und ihren neuen Bruder Grayson kennen, der Teil einer geheimnisvollen Clique ist, die in der Schule nicht von seiner Seite weicht: Der quirlige Jasper, der verschlossene Henry und der allumschwärmte Arthur. Richtig geheimnisvoll wird es, als Liv den Jungs in einem äußerst lebendigen Traum begegnet und die Gruppe bei einer Art Zeremonie beobachtet – und sich die Jungs am nächsten Tag an ihre Anwesenheit zu erinnern scheinen! Liv beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und wird hineingezogen in eine Welt zwischen Traum und Realität, die weitaus gefährlicher ist, als sie ahnen kann.

Meine Meinung:

Als “Rubinrot”, der erste Band der über die Maßen erfolgreichen Edelstein-Trilogie, erschien, war ich mit meinen neunzehn Jahren schon ein sehr alter Teenager und hatte trotzdem genauso viel Spaß beim Lesen wie die 12- bis 15-Jährigen. Mit “Silber” ist nun der Auftaktband zur neuen Trilogie von Kerstin Gier erschienen. Mittlweile bin ich 23 und gehöre nun wirklich nicht mehr zur Zielgruppe der jungen Mädchen, an die sich Giers Jugendbücher wenden. Daher mischte sich in meine Vorfreude auch die unterschwellige Frage: Werde ich immer noch so viel Spaß mit einer Geschichte dieser Art haben? Und die Antwort lautet: Ja!

Kerstin Gier versteht es wie kaum eine andere, sich in die Köpfe pubertierender Mädchen hineinzuversetzen und, eingekleidet in eine phantastische Mystery-Geschichte voll spritziger Ideen, genau die Themen anzusprechen, die die Herzen ihrer Leserinnen berühren: Die Schwierigkeit, erwachsen zu werden, Stress mit den (selbst nicht immer sehr erwachsenen) Eltern, Freundschaft, Schule, schreckliche Klassenkameradinnen und natürlich Jungs, Jungs, Jungs.

Gier schreibt dabei immer von der Leber weg und ist dabei stets auf Augenhöhe mit ihren Leserinnen, niemals als Erwachsene, die sich angestrengt bemüht, jugendlich frisch zu schreiben. Und ist dabei auch noch unglaublich lustig. Das Buch steckt voller Schmunzelmomente für mich und ein paar Mal musste ich sogar laut lachen. So einen Spaß hatte ich wirklich schon lange nicht mehr beim Lesen.

“Silber” erinnert an die unterhaltsamsten Filme der Gattung “Highschool-Komödie”, spielt dabei aber mächtig mit den Klischees und bekommt noch dazu eine ordentliche Portion Fantasy ab, so dass wirklich keine Leserwünsche übrig bleiben. Warum ich dennoch eine halbe Kaffeetasse abziehe? Die Handlung braucht ein bisschen, um Fahrt aufzunehmen und die meisten Charaktere haben noch einiges an Entfaltungspotenzial, das hoffentlich in den nächsten beiden Teilen mehr ausgeschöpft wird. Und so schön sich die Romanze zwischen Liv und Henry auch liest, mir persönlich lief das Ganze ein Mü zu glatt und zu schnell ab, aber wer Kerstin Gier kennt, wird ahnen, dass sie es ihren Figuren in den nächsten Bänden so einfach nicht machen wird. Hinzu kommt noch, dass das Thema “Träume” noch einiges mehr an Möglichkeiten bereithält, als wir im “Ersten Buch der Träume” zu lesen bekommen. Für die nächsten Teile wünsche ich mir noch ein wenig mehr Phantastisches fernab der Realität und noch ein bisschen mehr über das Einschlafen und Aufwachen.

Das ist aber auch alles, was ich in einem ansonsten großartig unterhaltsamen Buch an Verbesserungswürdigkeiten gefunden habe. Liv ist eine ursympathische Protagonistin, die ich richtig ins Herz geschlossen habe. Giers Reich der Träume mit dem endlosen dunklen Korridor und der ganz persönlichen Tür eines jeden Träumers ist genial und hält allerhand Überraschungen bereit. “Silber” überzeugt mit Spannung, großartigem Humor und überhaupt allem, was das Mädchenherz begehrt. Egal, ob nun mit 13, 23 oder 43.

Und wer auch noch verspielte Illustrationen mag, wird seine wahre Freude an der Covergestaltung haben, die auch diesmal wieder die wunderbare Eva Schöffmann-Davidov gezaubert hat. Das Buch sieht aus wie ein funkelndes Schatzkästchen und ist einfach der reinste Augenschmaus.

Fazit:

“Silber – Das erste Buch der Träume” ist der phantastische Auftakt der neuen Trilogie von Kerstin Gier, der kaum Wünsche offenlässt.

Liv, wir sehen uns dann im “Zweiten Buch der Träume” – ich bin jetzt schon total gespannt!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöner Roman, 17. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:

Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.
Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen.

Meinung:

Es gibt Autoren, deren Büchern man einfach kauft, auch wenn einen das Thema nicht interessiert oder man den Inhalt nicht kennt einfach nur, weil man weiß, dass dieser Autor einen nicht enttäuschen wird. Bei Kerstin Gier war dies auf das erste Beispiel bezogen auf zwei ihrer ChicLit-Romane in meinem Fall anwendbar. Silber trifft auf das zweite zu. Ich bin ein großer Fan der Edelstein-Trilogie und wusste, auch ohne die Inhaltsangabe gelesen zu haben, dass mich Silber einfach nicht enttäuschen konnte. Leider kam ich bis vor kurzem aufgrund meines hohen Sub nicht dazu, den ersten Band zu lesen. Dank meines Geburtstages jedoch fanden Silber Teil 1 sowie Teil 2 schnell ihren Weg zu mir und was soll ich sagen? Ich habe die beiden Bände innerhalb von zwei Tagen verschlungen.

Der Schreibstil ist wie in allen anderen Büchern von ihr sehr flüssig und man findet schnell in die Geschichte rein. Wie auch in der Edelsteinreihe wird die Geschichte aus Sicht der Hauptcharakterin in der 1. Person erzählt, wodurch man schnell einen Bezug zu ihr aufbaut. Kerstin Gier schafft es immer wieder, ihre jugendlichen Figuren glaubhaft erscheinen zu lassen, ohne aufgesetzten Jugendslang (wie z.B. bei der House of Night Reihe). Nicht zu vergessen ist der Humor Kerstin Giers, der sich durch sämtliche Ihre Romane zieht und der sich auch wieder findet. Ich kenne kaum eine deutsche Autorin, die einen so sehr in die Geschichten hineinversetzen kann wie sie.

Nach Livs Umzug nach London sehen sie, ihre Schwester Mia sowie das Kindermädchen Lotti – auch beides Charaktere, die man sofort ins Herz schließt - sich nicht nur mit einem neuen Mann an der Seite von ihrer Mutter, sondern auch mit seiner Familie konfrontiert. Mit ihren neuen Stiefgeschwistern und besonders ihrem Stiefbruder Grayson und seinen schöngeföhnten Freunden kann sie am Anfang zunächst nicht warm werden. Doch als ihr die vier Jungs in einem Traum begegnen, der so realistisch ist, dass es kein Traum sein kann, ist ihre Neugierde geweckt. Was soll diese Zeremonie auf dem Friedhof? Wieso kann sie durch die Träume der anderen wandeln. Und warum taucht in ihren Träumen immer wieder diese grüne Tür auf?

Die Traumwelten sind fantasiereich gestaltet und alle Wendungen sind logisch und in sich schlüssig. Einige Charaktere sind klischeehaft gezeichnet, sind aber trotzdem liebenswert, so dass man sie einfach ins Herz schließen muss. Die Hauptcharekterin, Liv, welche am Anfang noch leicht zickig und naiv auf den Leser wirkt, entwickelt sich im Verlaufe des Romanes weiter und es ist spannend, diese Entwicklung mitzuverfolgen.

Was wäre ein Gier-Roman ohne Romantik? Natürlich blüht auch in diesem Band eine zarte Liebe auf. Welchen der vier Jungs sich Liv jedoch aussucht wird an dieser Stelle nicht verraten. ;)

Dieser Roman ist eines der Bücher, die man zwar immer weiter lesen möchte und nicht mehr aus der Hand geben kann, dann jedoch traurig ist, weil man es zu schnell zu Ende gelesen hat.

Das Buch schließt, wie der zweite Band in sich ab, beinhaltet jedoch einen roten Faden. Man könnte aus diesem Grunde auch den zweiten Band lesen, ohne den ersten zu kennen. Ich rate aber niemanden dazu, weil einem so jede Menge Lesevergnügen entgehen würde.

Die Covergestaltung, sowie die Verzierung der Seiten im inneren sind wunderschön gestaltet und es lohnt sich, einen Blick unter den Schutzumschlag zu werfen.

Fazit:

Ein Must-Read und “Ich-kann-es-nicht-mehr-aus-der-Hand-legen”-Buch einer meiner Lieblingsautorinnen voller Magie, Liebe und Humor.

5 von 5 Sterne

[...]
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70 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Jugendbuch im Reich der Träume, 28. September 2013
Von 
Marcus (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Mein erstes Buch von Kerstin Gier. Die Autorin schreibt ja ganz offensichtlich hauptsächlich für Frauen - in diesem Fall für jugendliche Mädchen. Nun bin ich von dieser Zielgruppe eigentlich so weit entfernt, wie es nur geht. Aber da man in jeder Buchhandlung praktisch als erstes über den Kerstin-Gier-Tisch stolpert, dachte ich mir, dass es sich lohnen könnte, mal einen Blick in eines ihrer Bücher zu werfen.

Nun haben mich bisher ihre Titel nicht so angesprochen. Silber - Das erste Buch der Träume ist nun aber einer, mit dem sie mich gekriegt hat. Ich mag Träume und Traumreiche als Motiv in Fantasy-Romanen, nicht zuletzt, weil ich ein großer Sandman und H.P. Lovecraft Enthusiast bin.

Ich bin nicht enttäuscht worden. Zwar bin ich noch immer nicht Giers Zielgruppe, aber trotzdem hat mich das Buch gepackt - nicht zuletzt, weil die Autorin einfach hervorragend schreiben kann.

Das Setting ist für jemanden, der schon einige "Traumreiche"-Geschichten gelesen hat, nicht so wahnsinnig originell, aber das gleicht Kerstin Gier durch grundsolides, spannendes und vor allem auch humorvolles Erzählen aus.

Liv Silber kommt mit ihrer Mutter, Schwester und Haushälterin nach London. Schon zum x-ten Mal musste die kleine Familie umziehen, was den beiden Schwestern gründlich zum Hals hinaushängt. Diesmal scheint Livs Mutter jedoch sesshaft werden zu wollen, da sie einen Mann kennengelernt hat, mit dem es ernst wird. Dumm nur, dass Liv ihrem neuen Vater genauso wenig abgewinnen kann, wie ihrer neuen Schule.

Eine tolle Ausgangssituation für ein Jugendbuch, ergänzt um viel mehr liebevolle Details, als in so einer Rezi angerissen werden können. Hinzu kommt eine mysteriöse Clique, die Verbotenes im Reich der Träume unternimmt und in deren Machenschaften Liv natürlich verwickelt wird. Fantasy und Reales halten sich die Wage und greifen perfekt ineinander.

Ein wirklich tolles Buch, das ich mit Begeisterung gelesen habe, obwohl ich, wie gesagt, weit entfernt von Giers Zielgruppe bin. Sehr viel mehr kann ein Autor eigentlich nicht erreichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thema zum Nachdenken, tolle Umsetzung, spannender Roman, 14. September 2014
Was sind Träume? Warum kann man sich manchmal an seine Träume erinnern und manchmal nicht? Träumen Menschen unterschiedlich oft und lang? Was beeinflusst Träume? Diese und andere Fragen habe ich mir ehrlich gesagt noch nie gestellt. Ich habe mich auch noch nie mit der Analyse von Träumen beschäftigt und Menschen, die Traumtagebücher schreiben, eher belächelt, weil Träume für mich bisher nicht sehr aussagekräftig erschienen. In dieser Hinsicht war ich schon immer ein sehr rationaler Mensch.

In Verbindung mit Kerstin Giers Trilogie- Auftakt “Silber – Das erste Buch der Träume” habe ich allerdings begonnen, meinen Träumen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. In dem Jugendroman geht es um Liv Silber, die mit ihrer Schwester Mia und ihrer Mutter zu Beginn der Geschichte nach London zieht. Dort erwartet sie allerdings kein kleines Cottage, ein richtiges Zuhause, welches sich die Schwestern schon immer gewünscht haben, sondern eine gesamte Patchworkfamilie, denn Livs Mutter hat beschlossen, mit ihren Töchtern bei ihrem Freund einzuziehen. Stress ist hier also vorprogrammiert, auch wenn Grayson, der Sohn, eigentlich echt nett ist.

Liv hat schon immer rege Träume gehabt. Aber als sie in dem neuen Haus das erste Mal bewusst träumt, geschieht etwas Seltsames: Sie sieht im Traum eine Tür, die in einen Korridor führt, kann dort andere Türen betreten und wohnt einem seltsamen Ritual bei, das Graysons Clique (natürlich die Clique der schönsten und coolsten Jungs der Schule) im Traum gemeinsam durchführt. Klingt verrückt, oder? Bis zu diesem Zeitpunkt war ich auch noch extrem skeptisch, was das ganze Buch anging. Aber dann hat es mich so gefesselt und so gefangen genommen, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe.

Denn Liv gerät gemeinsam mit Grayson und seinen Freunden Arthur, Henry und Jasper in einen richtig Strudel aus Träumen und über allem schwebt ein Dämon, der diese bewusste und gemeinsame Art des Träumens angeblich verursachen soll. Aber im Verlauf des Romans wird klar: Irgendwer spielt ein falsches Spiel. Nur wer?

Als Nebenhandlung taucht eine Person immer wieder auf: Secracay, eine unbekannte Person, die einen Blog über die Leute aus der Schule führt und deren Interesse sich sehr schnell auf Liv konzentriert. Sie kennt alle Geheimnisse der Schüler und Liv und Mia nehmen sich vor, die Identität der Blogschreiberin zu lüften, dies geschieht aber wahrscheinlich erst im dritten Band, nehme ich mal an. Trotzdem kann man sich auch als Leser schon immer wieder Gedanken machen, wer wohl hinter Secracy steckt, die im schönsten “Gossip Girl”- Stil über die Schüler herzieht.

Und dann darf natürlich auch Livs Liebesgeschichte nicht fehlen… das Buch setzt also auf vielen Handlungsebenen an, die auch gut vorankommen. Ich hatte nicht eine Minute das Gefühl, dass es langweilig wird, man fiebert mit und wünscht sich, diese Art des Träumens auch mal auszuprobieren.

Ein wundervoller Jugendroman mit einem ungewöhnlichen Thema, auf das man sich einlassen muss. Man bekommt keine genaue Erklärung geliefert, wie das nun alles möglich ist, deshalb muss man die Tatsache, dass hier so ungewöhnlich geträumt wird, einfach hinnehmen und sich von der Geschichte und den Personen gefangen nehmen lassen. Aber vielleicht wird hier gegen Ende der Trilogie ja auch noch etwas aufgeklärt.

Ich vergebe 5/5 Sterne für den ersten Band, weil ich mich von einer Fantasy- Geschichte so habe überzeugen lassen und das, obwohl ich nun wirklich keine eingefleischte Fantasy- Leserin bin (die “Zeitrausch”- Trilogie mal ausgenommen).
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55 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu teeny, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir das Buch voller Vorfreude gekauft, weil ich die Edelstein-Trilogie super fand. Innovative Story, ständig musste ich über Formulierungen lachen und dann war es doch alles gleichzeitig so spannend und misteriös und romantisch. Hier, in "Silber" fand ich nun die Geschichte nicht so genial. Sie hat mich eher an eine standard USA-Teeny-Story erinnert. Ein bisschen so wie die Gänsehaut-Bücher von früher mit Teenagern, die aus Spaß dämonischen Blödsinn treiben, dann wird es irgendwie doch ernst und am Ende ist eine liebe unschuldige Person, von der man es gar nicht dachte, voll psycho. Nebenbei steht dann die Frage, welcher Typ der heißeste ist. Äh ja.... Vielleicht bin ich auch zu alt für das Buch.
Absolut super lustig ist die Art, wie die Charaktere in Gedanken Dinge und Personen kommentieren, das scheint wohl typisch Gier und das hat mich auch dazu gebracht, das Buch zu Ende zu lesen. Also, sprachlich übertrumpt es die ollen Gänsehaut-Bücher von früher allemal. Die Idee selbst, sich in Träumen zu treffen, ist theoretisch auch sehr sehr cool.
Liebe Frau Gier, falls Sie das lesen, ich wünsche mit bitte eine neue Geschichte im selben Schreibstil, aber nicht so orientiert an amerikanischem Teeny-0815-Quatsch. Genau deswegen war meiner Meinung nach auch die Verfilmung von Rubinrot ein Flop, da wurden zu viele Hollywood-Klischees reingekloppt, das hat die Geschichte kaputt gemacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hübsche Teenie-Liebesgeschichte mit etwas Grusel, 19. August 2014
Ich habe begeistert die Edelsteintrilogie gelesen und hatte deshalb einige Erwartungen an dieses Buch.
Allerdings stellt man schon nach wenigen Seiten fest: Dies ist ein Jugendbuch für Jugendliche, nicht für jung Gebliebene.

Liv ist 15 Jahre alt und muss wieder einmal mit ihrer Mutter und ihrer Schwester umziehen. Sie wechseln fast jedes Jahr die Wohnung, die Schule und sogar das Land. An dieser Stelle wundern sich Erwachsene. Jugendliche mögen das exotisch finden.
Diesmal beherrscht Liv wenigstens die Sprache ^^, weil sie nach England ziehen. Allerdings beziehen sie nicht das versprochene idyllische Cottage, sondern eine vorübergehende Stadtwohnung, weil Mama einen neuen Liebhaber hat… Und da denken wohl Jungendliche : Arme Liv! Ich denke: Wie schubst diese Frau ihre Kinder herum!

Dann muss man durch den Teeniealltag, neue Schule, neue Freunde, süße Jungs, bis Liv in eine Clique gerät, die merkwürdige Dinge tun. Plötzlich landet sie in ihren Träumen in einer Art Parallelwelt, in der sie Erlebnisse mit ihren Freunden hat, an die sich alle im Wachzustand noch erinnern können. Träumen sie einen kollektiven Traum oder haben sie einen Ausflug in eine mysteriöse Welt gemacht?
Da wird es dann spannend und gruselig. Dämonenbeschwörung ist im Spiel. Und dann ist da noch Henry, der süßeste der süßen Jungs, der Liv ständig aus brenzligen Situationen rettet.

Selbst wenn ich deutlich nicht zur Zielgruppe gehöre, sollte man dieses Buch doch im Verhältnis zu anderen Jugendbuch-Highlights sehen, wie Harry Potter, den Tributen von Panem oder auch der Edelstein-Reihe. Und in diesem Vergleich bleibt dieses Buch eher Mittelmaß. Es braucht lange, bis es mal zur Sache geht, es enthält viel enervierendes Teeniegeplänkel, die Träume-Dämonen-Theorie bleibt schwammig und zum Ende hin wird die Situation sehr abrupt aufgelöst. Man fragt sich: War's das jetzt? Ok, es ist nur der erste Teil der Reihe, man hat trotzdem den Eindruck: Da musste jetzt ein Schluss her und zwar schnell.

In Summe bietet dieses Buch eine hübsche Teenie-Liebesgeschichte mit etwas Grusel, die man gut lesen kann. Den großen Hype darum verstehe ich nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eintauchen in die Welt der Träume, 14. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Meine Meinung:
Was für ein wundervolles Cover, so viele liebevolle Details. Man merkt deutlich die Handschrift von Kerstin Gier bei der Gestaltung des Covers.

Wenn das Cover schon so wundervoll ist, dann ist die Geschichte im Buch der Wahnsinn. Wir tauchen abin die Welt der Träume und somit in ungeahnte Bereiche und Welten von denen wir nie dachten, dass es sie geben kann.
Ganz am Anfang lernen wir Liv und Mia kennen, die zwei Schwestern sind mal wieder dabei umzuziehen in ein neues Land. Ihrer Mutter zu liebe geht es dieses Mal nach London, und dort treffen sie auf die Spencers, ihre neue Familie, zumindest wünschen sich das ihre Mutter und Ernest, der neuer Freund. In der Schule lernen beide die bekannten männlichen Persönlichkeiten der örtlichen Ober- und Unterstufe kennen. Interessanterweise trifft Liv diese auf einmal in ihren Träumen, und es scheinen alle so lebendig und fassbar zu sein. Liv merkt schnell, dass hier etwas nicht stimmt, und natürlich muss sie herausfinden was es ist.

Liv ist eine wundervoll gezeichnete Protagonisten, die viel über ihr Herz entscheidet und vor allem durch ihre Art und ihre witzigen Antworten. Ihr kleine Schwester Mia muss man einfach ins Herz schließen, ein so liebevoller und ehrlicher kleiner Mensch, der das Herz auf der Zunge trägt. Grayson und Florence, die Spencer-Zwillinge und neuen Stiefgeschwister von Mia und Liv, könnten kaum unteschiedlicher sein. Grayson scheint zunächst kein Interesse zu haben, aber er erwärmt sichmit den beiden, und bald ist er Liv näher als er denkt. Florence hingegen wird wohl nie ein Fan sein von der neuen Patchwork-Familie, sie wirkt wie ein typisches verwöhntes Mädchen.

An dieser Stelle möchte ich nicht mehr verraten, denn schließlich sollt ihr selbst in die Welt der Träume abtauchen können.

Wie gewohnt ist der Schreibstil von Kerstin Gier ganz wunderbar, man versinkt zwischen den Seiten und merkt gar nicht wie Zeit und Seiten davon schreiten.

Fazit:
Ein wahrer Page-Turner der uns Abtauchen lässt in die Welt der Träume und uns dort gefangen hält. Defintiv ein Must-Read in der Jugendbuch-Genre, niemand sollte sich dieses Buch entgehen lassen.
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5.0 von 5 Sternen Traumhaft, 17. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Liv und ihre Schwester Mia sind oft umgezogen, doch nun hoffen sie endlich ein Zuhause gefunden zu haben. Am Neuem Wohnort angekommen stehen sie erst mal vor einigen Veränderungen. Noch dazu hat Liv komische träume, die sehr real scheinen....

Das Buch habe ich schon oft gesehen, Amazon hat es mir so einige mal vor die Nase geführt und auch hier wurde viel geschwärmt. Ich habe mir damals als es raus kam gleich dem Klappentext durch gelesen und dieser hat mich überhaupt nicht angesprochen. Klang für mich eher kindlich und ich dachte nicht das es was für mich ist.

Vor ein paar Tagen habe ich dann dies schöne Buch in der Bibliothek gesehen und dachte mir, ich probiere es einfach mal, kostet ja nichts. Und ich bin sehr froh das ich es versucht habe.

Zu erst ein Wort zum Buch an sich ( HC ) es ist ein reiner Augenschmaus, die Cover Gestaltung ist wirklich toll und auch das Buch innen drinnen ist sehr schön gestaltet s.h Bilder im Anhang.

Wie gesagt habe ich eine eher kindliche Geschichte erwartet, zumal die Hauptperson Liv auch erst 15 Jahre alt ist. Da lag ich ganz falsch. Ich konnte vom verhalten her keinerlei unterschied zu zum Teil 18 Jährigen Protagonistinnen erkenne. Liv ist weder besonders naiv noch kindisch, genau so wenig wie ihre 13 Jährige Schwester Mia, nerviges Teenie Verhalten vermisst man hier gänzlich. Es passiert selten das mich mehrere Charakter überzeugen können bzw. das ich sie mag, hier möchte ich aber ein halbes Dutzend.

Die nächste Überraschung war für mich der Humor. Dieser hat meinen Geschmack voll und ganz getroffen, für ein Fantasy Jugendbuch war das für mich ungewöhnlich. Klar gibt es immer mal wieder einen lustigen Spruch, aber hier waren es für mich jede Menge. Es passiert nicht oft das ich bei einem Buch öfters laut lachen muss, aber dieses hat es geschafft. Der Schreibstil hat mir außerordentlich gut gefallen, so das ich mich darauf freue weiter Bücher von Frau Gier zu lesen.

Die Liebesgeschichte, die natürlich nicht fehlen darf ist schön dezent gehalten und driftet nicht in Schmalz ab. Die Handlung an sich fand ich sehr interessant und unterhaltsam. An sich passiert nun nicht so groß etwas, also auf den Spannungsbogen bezogen, aber trotzdem wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, wenn es nach mit gegangen wäre, hätte ich es in einem zug gelesen. Nun freue ich mich natürlich auf den zweiten Teil.

Das Buch bekommt von mir 5 Weingummis für diese bezaubernde Geschichte und eine klare Leseempfehlung auch für Erwachsene.
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5.0 von 5 Sternen Ein absolut fantastisches Buch!, 21. August 2014
Zusammenfassung:
Liv Silber wechselt mit Mutter, Schwester und dem Kindermädchen des öfteren den Wohnort. So auch dieses mal. Kaum in der neuen Heimat angekommen beginnt sie zu träumen und das sehr real. Und woher wissen Grayson und seine Freunde Dinge die Liv ihnen nie erzählt hat?

Eigene Meinung:
Von Kerstin Gier kenne ich eigentlich nur die Frauenromane, welche ich mehr oder minder unterhaltsam fand. Dann sah ich Silber in der Buchhandlung stehen und war wie magisch angezogen. So ein wundervolles Cover habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Man möchte es einfach in den Händen halten und mit dem Finger darüber streichen. Zumindest mir geht es so.
Silber wird in der Ich-Perspektive von der Protagonistin Liv erzählt, was einen sofort in die Geschichte eintauchen lässt. Die Schreibweise ist flüssig und schnell zu lesen.
An einigen Stellen (z.B. der Vergleich zu Ken) habe ich sogar laut gelacht. Das passiert mir eher selten bei Büchern.
Die Charaktere sind toll herausgearbeitet. Liv und alle Mitglieder aus ihrem Haushalt waren mir auf Anhieb sehr sympathisch.
Besonders toll sind die Traumwelten gestaltet. Der Korridor, die Türen, die Erlebnisse in den Träumen. Fast als wäre man selbst dabei. Absolut fantastisch!
Auch die Blog-Einträge haben absolut zur Spannung der Geschichte beigetragen.

Fazit:
Als ich den Schlusssatz gelesen habe hätte ich am liebsten laut gerufen: "NEIIIIN, es darf nicht JETZT vorbei sein!" Ein Buch, das man lesen MUSS und nicht aus der Hand legen kann! Ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen. Wie soll ich es nur aushalten bis Teil 3 erscheint?!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumreich, 23. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Auftakt zu einer mehrteiligen Story. Gier entführt in eine Jugendwelt mit all ihren Vorzügen und Problemchen ... und einigen Problemen mehr.
Ihre Mutter hat einen neuen Freund, der seinerseits Kinder hat, und sie wollen zusammenziehen. Ungeachtet aller Proteste. Was wird aus dem deutschen Kindermädchen, das eine Tracht zu jedem Anlass passend findet? Was ist mit ihren Hund und vor allem wie ist die neue Schule? Das damit die Probleme erst beginnen, merkt die junge Liv Silber schnell als sie den äußerst realistischen Traum eines anderen hat. Bald bekommt sie heraus, dass sie diese Träume gezielt besuchen kann, wenn sie durch die Türen in ihren Träumen geht. Dies kann sie aber nur, wenn sie etwas von der Person besitz, - zum Beispiel den Pullover ihres neuen, gut aussehenden Stiefbruders. Dass der, mit seinen reichen Freunden, über ihre Besuche alles andere als glücklich ist, scheint plausibel und bedeutet doch so ungleich viel mehr.
Immer mehr zieht es Liv zu diesen seltsamen Freunden hin. Schließlich erfährt sie was es mit diesen Träumen auf sich hat, denn jetzt wollen die Jungen sie für sich gewinnen, - jeder auf eine andere Weise. - Bei ihnen mitmachen kann sie allerdings nur, solange sie noch Jungfrau ist und einer aus dieser Gruppe stellt sie hart auf die Probe, besonders auf dem Schulball, der die Wendung bringt.
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Silber - Das erste Buch der Träume: Roman
Silber - Das erste Buch der Träume: Roman von Kerstin Gier (Gebundene Ausgabe - 18. Juni 2013)
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