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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Der spannendste "House of night-Band" seit langem - endlich passiert mal wieder was!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Verbrannt: House of Night 7 (Gebundene Ausgabe)
Kurzinhalt:Nach dem Tod von Heath ist Zoeys Seele zersplittert und in der Anderswelt gefangen. Neferet schickt Kalona hinterher, um sicherzustellen, dass ihre gefährlichste Gegenspielerin.auch wirklich bleibt, wo sie ist, während Zoeys Freunde fieberhaft versuchen, eine Lösung für ihre Rückkehr zu finden. Hierbei spielen sowohl die Gedichte von Kramisha als auch ein alter Mythos eine große Rolle, der zu einer großen Gefahr für die ganze bisher existierende Welt werden kann. Nicht nur Zoeys Krieger, Stark, muss bis an die Grenzen des Möglichen gehen. Meine Meinung: Zoey mal für einen ganzen Band in die Anderswelt zu schicken, wo sie größtenteils die Klappe hält, war wohl so ziemlich der beste Einfall, den das Autorenduo haben konnte. Nicht nur, weil die anderen Charaktere an Tiefe gewinnen, da sie nun zwangsläufig im Mittelpunkt der Handlung stehen (auch wenn sich alles darum dreht, Zoey wieder zurückzuholen), sondern auch, weil es echt mal angenehm war, nicht Zoey permanent dabei "zuhören" zu müssen, wie sie sich mal wieder nicht zwischen all ihren Männern entscheiden kann. Insofern ist es bezeichnend, dass der Verlag diesmal Stevie Rae für das Cover gewählt hat. Das Autorenduo schafft in diesem Band eine sehr viel komplexere und spannendere Welt als in den vorhergehenden Büchern. Und das nicht nur, weil der Leser auch die Geschehnisse in der Anderswelt verfolgen kann, sondern weil ein alter Mythos in den Mittelpunkt rückt, der den Jungvampyren mehr abverlangt, als hin und wieder eine Kerze anzuzünden, wie man es bisher kannte. Man kann sich natürlich fragen, warum es 7 Bände gedauert hat, um nun festzustellen, dass es ja noch diesen und jenen Mythos gibt, der vielleicht helfen könnte. Dies wirkt manchmal etwas zu künstlich an den Haaren herbeigezogen (und mir insgesamt zu esoterisch), andererseits wird auch immer wieder betont, dass dieser so alt und schrecklich ist, dass viele ihn einfach nur vergessen wollten. Insofern ist dieses Buch auch ein Buch über Freundschaft und die Frage, wie weit man bereit ist für den anderen zu gehen. Das schließt auch mit ein, dass sich Zoey Freunde mit der nicht immer auf Gegenliebe stoßenden Aphrodite arrangieren müssen, die ihrerseits nichts unversucht lässt, um ihrem Ruf als Superzicke grecht zu bleiben. Dabei wirkt sie einfach nur liebenswert wie auch schon in den Bänden davor und ist für mich eine der stärksten Figuren der Serie. Auch die Geschichte um Stevie Rae und Rephaim wird vertieft, die ich an sich schon eine wirklich interessante Idee finde, da sie nicht mehr so klar wie in den vorhergehenden Bänden zwischen "die Guten" und "die Bösen" trennt.. Fazit: Der spannendste "House of night-Band" seit langem - endlich passiert mal wieder was! Und dieses Geschehen läst einen bis zur letzen Seite atemlos weiterblättern. Zwischendurch vielleicht etwas zu esoterisch für meienn Geschmack - aber wer's mag! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Wie schön - Zoey fehlt fast komplett,
Von Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Verbrannt: House of Night 7 (Gebundene Ausgabe)
Endlich taucht Zoey einmal nur kurz am Rande auf, ein Buch ohne ihre ständigen Beziehungsprobleme ist so richtig ein Buch zum Erholen. Auch die Streberclique bleibt dezent ruhig im Hintergrund, was der Geschichte richtig gut tut. Diesmal ist es Stevie Rae, auf der das Hauptaugenmerk dieses Bandes liegt. Ihre Beziehung zu Rephaim, dem Rabenspötter, festigt sich immer mehr und schon bald steckt sie wie Zoey bis über beide Ohren in Beziehungskrisen. Denn auch Dallas, ein roter Jungvampyr, hat an ihr Interesse und glaubt, ihr einziger Freund zu sein. Durch ihre besondere Bindung zu Rephaim kann Stevie Rae seine Gefühle nachempfinden, auch er weiß immer, wie es ihr gerade geht. Rephaim berührt aber auch ihr Herz, sein Zwiespalt in der Beziehung zu seinem Vater Kalona geht ihr nahe und sie fühlt, was wirklich in ihm steckt. Einmal sieht sie sogar sein unverhülltes Bild im Wasser, sie kann nur hoffen, dass dieses Bild vielleicht irgendwann wieder zutage kommt. In Rephaim steckt noch viel mehr, als man zurzeit ahnt, er ist Stevie Rae, der einzigen Hohepriesterin der roten Vampyre ein ebenbürtiger Gefährte.Zoeys Seele ist zerschmettert und in der Anderwelt, in die kein Lebender eintreten kann. Stark, Aphrodite und Stevie Rae suchen einen Weg, um zu Zoey zu gelangen und sie wieder in die Realität zurückzuholen. Stark als ihr Krieger muss sich einer besonderen Prüfung unterziehen, er ist der Einzige, der zu ihr vordringen kann. Allerdings stellt sein ständiges Gerede von Ehre den Leser auf eine harte Probe, er nimmt sein Gelübde als Zoeys Krieger sehr ernst und steigt sogar in den Rang eines Wächters auf, dem es eine Ehre ist, seiner Göttin zu dienen. Erst am Ende des Buches taucht Zoey wieder auf, leider, selbst da ist ihr Auftritt überzogen, ihre Entwicklung passt einfach nicht mehr zu ihren Freunden. Allerdings darf man von diesem Band auch nicht allzu viel erwarten, handelt es sich doch lediglich um ein paar Tage, in denen hauptsächlich ein Weg zu Zoeys Seele gesucht wird. Wenn es in diesem Tempo so weitergeht, stehen uns noch unzählige Bände ins Haus. Obwohl die beiden Autorinnen es immer wieder verstehen, ungeahnte Wendungen einfließen zu lassen und neue Charaktere zu integrieren, macht sich doch eine gewisse Müdigkeit bemerkbar. Zoey ist als Hauptperson abgelöst, Aphrodite und Stevie Rae sind da weitaus interessanter geworden. Sie wirken auch wesentlich gefestigter und entschlossener in ihren Handlungen, sie wissen, was sie wollen und besitzen auch die nötige Entschlusskraft, ihren Willen durchzusetzen. Es wird einfach Zeit für ein paar neue Charaktere, die das Tempo gehörig steigern, denn ansonsten geht nach und nach die Leserschaft flöten. Trotz alledem ist dieser Band nicht langweilig, was viel Stevie Rae zu verdanken ist. Wieder einmal darf man gespannt sein, wo im nächsten Band die Reise hinführen wird, zumindest die Phantasie der Autorinnen ist noch lange nicht erschöpft. Fazit Zoey gibt wieder einmal die Hauptrolle ab, was erschreckenderweise der Geschichte richtig gut tut. Wieder einmal übernehmen Stevie Rae, Stark und Aphrodite den treibenden Part. Alleine ihrem Einfallsreichtum ist es zu verdanken, dass dieses Buch nicht in Belanglosigkeiten abdriftet. Die neue Wendung ist zu verkraften und man mag wieder einmal gespannt sein, wo uns die Autorinnen noch hinführen werden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Einmal mehr ein durchschnittlicher Teil dieser Reihe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Verbrannt: House of Night 7 (Gebundene Ausgabe)
Kurzbeschreibung:Die Dinge stehen schlecht im House of Night. Zoeys Seele ist zerschmettert. Um sie herum ist alles zerstört, wofür sie je gekämpft hat. Und mit einem gebrochenen Herzen will sie lieber in der Schattenwelt bleiben. Stark scheint der Einzige zu sein, der zu ihr durchdringen könnte, doch dafür müsste er sterben. Und das würde Zoey umbringen. Doch auch Stevie Rae und Aphrodite könnten helfen, wenn sie nur wollten. Warum zögern sie? Ein Spiel mit dem Feuer, das alle verbrennen könnte... Zu den Autorinnen: P.C. Cast und Kristin Cast sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autorengespann weltweit. Sie leben beide in Oklahoma, USA. "House of Night" erscheint in über 40 Ländern und hat weltweit Millionen von Fans. Rezension: Nachdem Zoey mitansehen musste, wie Kalona ihren geliebten Heath umbringt, ist sie so sehr verzweifelt, dass ihre Seele zersplittert. Sie ist zwar körperlich noch am Leben, doch ihre Seele ist in der Anderwelt gefangen. Um sie zu retten, muss sie davon überzeugt werden, die einzelnen Stücke ihrer Seele wieder zusammenzusetzen und dies kann nur einer tun: Stark. Doch um in die Anderwelt zu gelangen, muss Stark selbst auch sterben. Während Stark, Aphrodite, Darius und die "Streberclique" alles daran setzen, Zoey zu retten, hat Stevie Rae in Tulsa ganz andere Probleme: Sie versteckt immer noch Rephaim, den Rabenspötter, vor den neugierigen Augen der anderen und will versuchen, die abtrünnigen roten Jungvampyre auf ihre Seite zu ziehen. Ob ihr das gelingen wird und ob Zoey wieder ins reale Leben zurückkehren kann, erfährt der Leser im nunmehr 7. Band der House of Night-Reihe. Mit "Verbrannt" erwartet den Leser ein wiederum mittelmäßiger Teil der House of Night-Reihe. Zwar besser als sein Vorgänger "Versucht", stellt dieser Band aber auch kein wirkliches Highlight der Serie dar. Gerade der Anfang liest sich recht zäh und es passiert nicht wirklich viel. Erst zur Mitte hin nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf. Sehr zu begrüßen ist, dass Stevie Rae diesmal eine zentrale Rolle in der Geschichte einnimmt und die sogenannte Streberclique um Zoey sehr in den Hintergrund gerät bzw. so gut wie gar nicht in Erscheinung tritt. Auch Zoey selbst hat dieses Mal nicht mehr als eine Nebenrolle inne. Aphrodite ist für mich immer noch die interessanteste Person. Zwar lernt sie immer mehr mit ihrer Gabe verantwortungsvoll umzugehen, doch verlernt sie auch ihre bissigen und gehässigen Kommentare nicht, was der Geschichte meiner Meinung nach den nötigen Schuss Salz in der Suppe verleiht. Stevie Rae und Stark, die sich beide zu Hauptcharakteren emporheben, sind zunehmend erwachsener geworden und bei weitem nicht so nervig wie Zoey. Die beiden als Protagonisten des 7. Bandes zu wählen, ist einer der besten Schachzüge des Autorenduos. Als gut gelungen empfand ich auch die Einführung neuer Orte, denn diesmal spielt sich nicht nur alles in Tulsa ab, sondern lernt der Leser auch die Insel der Frauen, die sich auf der Isle of Skye befindet, kennen und auch die Finsternis und das Licht, dargestellt als weißer und schwarzer Stier, sind interessante neue Aspekte, die zur Sprache kommen. Zwar konnte ich nach Beenden von "Verbrannt" nicht in Begeisterungsstürme ausbrechen, doch hat es das Buch geschafft, dass ich bei der House of Night-Reihe weiterhin am Ball bleiben werde. Denn trotz aller Höhen und Tiefen bin ich jedesmal wieder auf den nächsten Teil gespannt. "Geweckt", der 8. Teil der Serie, ist bereits im November 2011 erschienen. Zur Gestaltung des Buchs: Im Grundton erneut in Schwarz gehalten, zeigt das Cover diesmal Stevie Rae, die man gut an ihren roten Vampyrtattoos erkennen kann. Wiederzufinden sind eingearbeitete Symbole und Ornamente in Spotlackoptik und auf der Innenseite des Umschlags ein weiteres Sammelposter der Reihe. Fazit: "Verbrannt" kann dadurch punkten, dass diesmal das Hauptaugenmerk auf Stevie Rae und Stark liegt. Zoeys nervige Art erlangt hierdurch eine Verschnaufpause, was der Reihe merklich guttut. Trotzdem hoffe ich dennoch auf eine Steigerung in "Geweckt". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Es geht bergab,
Rezension bezieht sich auf: Verbrannt: House of Night 7 (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:Als Zoey beobachtet wie ihr langjähriger Freund Heath von dem dunklen Unsterblichen Kalona umgebracht wird, zerschmettert ihre Seele und flüchtet sich in die Anderwelt. Ihr Körper lebt noch weiter, könnte aber sterben, falls er zu lange von Zoeys Seele getrennt bleibt. Dies ist genau das Ziel der bösen Hohepriesterin Neferet, die sich mit Kalona verbündet hat. Um zu erreichen, dass Zoeys Seele nicht wieder zurückkehrt, schickt sie Kalona auch in die Anderswelt, um sie dort aufzuhalten. Währenddessen setzen Zoeys Freunde alles daran, ihrer zersplitterten Seele zu helfen, sich wieder zusammenzusetzen und in ihren Körper zurückzukehren. Dabei finden sie heraus, dass Stark schottische Wurzeln hat, die ihm helfen könnten, Zoey in die Anderwelt zu folgen, ohne selbst zu sterben. Doch die Frage ist immer noch WIE er seine Seele von seinem Körper lösen kann. Des Rätsels Lösung liegt auf der schottischen Insel "Isle of Skye". Derweil ist Stevie Rae immer noch in Tulsa und muss sich um die roten Jungvampyre kümmern, die sich für die Finsternis entschieden haben. Und als wäre das noch nicht genug, hat sie jetzt auch noch eine Prägung mit Rephaim, dem Sohn von Kalona und Mächtigsten der Rabenspötter. Wird sie ihren aufkommenden Gefühlen für ihn nachgeben? Wird sie die kleine Gruppe von Jungvampyren doch noch überzeugen, sich doch noch für das Gute zu entscheiden? Und wird Stark es in der Zwischenzeit schaffen, Zoey in die Anderwelt zu folgen und ihr beim Zusammensetzen ihrer zersplitterten Seele zu helfen? Meine Meinung: Ich hatte dieses Buch vor einigen Monaten schonmal angefangen auf Englisch zu lesen, doch es konnte mich nicht fesseln, so wie die anderen Bände dieser Reihe. Daher hatte ich das Buch erstmal wieder weggelegt. In der Hoffnung, dass es nur an der Sprache lag, habe ich mir von einer lieben Freundin diesen Teil der House of Night Reihe auf Deutsch ausgeliehen. Damit konnte ich mich auch schon mehr motivieren weiterzulesen, aber es hat mich doch nicht so gefesselt wie die anderen Bücher dieser Reihe. Das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen, fiel mir auch so gut wie nie schwer. Es hat mich aber doch schon interessiert, wie das Buch weitergeht, daher habe ich es auch zu Ende gelesen. Wie es bei der House of Night Reihe üblich ist, hat sich der Inhalt dieses Buch nur innerhalb weniger Tage abgespielt. Positiv fand ich, dass das Buch aus vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben war. Ich mochte es bei den letzten Teilen auch schon immer, wenn Stevie Rae oder Aphrodite mal ein Kapitel erzählt hatten. In diesem Teil kam außerdem auch noch Stark als dritter Haupterzähler hinzu. Und zwischendurch dann auch noch einzelne Stellen aus Kalonas, Rephaims, Heaths und zu guter Letzt Zoeys Sicht. Negativ fand ich diese echt deutliche Jugendsprache von Aphrodite, Stevie Rae und co. Da dies der erste Teil der House of Night Reihe war, den ich auf Deutsch und nicht auf Englisch gelesen habe, ist es mir wahrscheinlich einfach nur mehr aufgefallen als bei den anderen Teilen zuvor. So schlimm war es zwar nicht, aber es muss auch nicht unbedingt sein, dass die Hauptcharaktere die ganze Zeit so reden. Aber was mich echt genervt hatte, war diese ständige Wort "Anderwelt". Ich finde das klingt grammatikalisch total falsch, daher habe ich immer automatisch "Anderswelt" gelesen. Dies ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber irgenwie hat es mich ziemlich aufgeregt ;) Alles in allem gebe ich diesem Buch 3 / 5 Sternen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Es geht wieder bergauf,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verbrannt: House of Night 7 (Gebundene Ausgabe)
Diesen Teil der Reihe finde ich wieder etwas besser als den Vorgänger.Trotzdem ist es langsam Zeit, die Reihe zu beenden. Die Handlung der bisherigen Bücher, könnte man gut in 4 Büchern zusammenpacken. Was mich auch wundert ist der Klappentext. Wann bitte zögern Stevie Rae und Aphrodite Zoey zu helfen? Die Beiden tun doch was sie können, um ihrer Freundin zu helfen. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Cover Das Cover gefällt mir wieder ganz gut, ich finde es auch schön, dass mal nicht Zoey darauf zu sehen ist. Auch die Farbe des Titels ist sehr schön, ein dunkles, kraftvolles orange, das gut zum Titel passt. Charaktere Bei den Charakteren bin ich mir nicht sicher, was ich in diesem Band von ihnen halten soll. Stevie Rae hat sich auf jeden Fall positiv entwickelt, sie ist stärker geworden und machtvoller, und auch Rephaim entwickelt sich in eine tollte Richtung. Wer mir allerdings nicht so gut gefällt, ist Aphrodite. Sie entwickelt sich eher rückwärts, zumindest was ihre Ausdrucksweise und ihr loses Mundwerk angeht. Und Stark entwickelt sich recht positiv, aber gegen Ende habe ich nur noch gedacht, wenn ich noch einmal das Wort Ehre lesen muss, bekomm ich nen Anfall. Leider musste ich es noch ziemlich oft lesen. Etwas zu viel Ehre für meinen Geschmack. Was ich auch schade finde, ist, dass die Charaktere, die nicht so eine große Rolle spielen, wieder etwas vernachlässigt worden sind. Ich würde mir auch bei Nebenfiguren mehr Tiefe wünschen. Handlung Zur Handlung gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, da alles wieder innerhalb weniger Tage stattfindet. Nachdem ZoeyŽs Seele zersplittert ist, versuchen ihre Freunde verzweifelt sie zu retten. Das ist im Großen und Ganzen das Thema. Nebenher gibt es noch Probleme mit den bösen roten Jungvampyren, und die Geschichte um Stevie Rae und Rephaim spitzt sich zu. Von der Handlung her passiert zwar nicht sonderlich viel, aber es ist zum Glück nicht wieder seitenweise unwichtiges Gebrabbel. Besonders gefällt mir, dass das Augenmerk mal nicht auf Zoey, sondern auf Stevie Rae uns Stark liegt; wobei ich die Geschichte um Stevie Rae und Rephaim um einiges interessanter fand, als Starks Versuche Zoey zu retten. Zumal sowieso von Anfang an klar ist, dass sie gerettet wird, da die Reihe sonst enden würde. Schreibstil Der Schreibstil hat sich nicht groß verändert, nur ist die Wortwahl wieder ganz schön abgerutscht, was die meisten nicht stört, aber meiner Meinung nach definitiv nicht sein muss. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
House of Night,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verbrannt: House of Night 7 (Gebundene Ausgabe)
Also das sind ja mehrere Bücher. Ich muss allerdings sagen das ich am Anfang mit mehr Begeisterung gelesen habe. Mittlerweile zieht sich die Geschichte und irgendwie ist es immer das selbe. Ich weis nicht ob ich mir die anderen Teile noch bestelle.
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5.0 von 5 Sternen
House oh Night,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verbrannt: House of Night 7 (Taschenbuch)
Ich bin versückt nach der ganzen Serie und habe nun in 9 Monaten die ersten 7 Bänder durch und die anderen Bestellt. Kann man super lesen
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5.0 von 5 Sternen
Oh mein Gott,
Von SK "sk" (duisburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verbrannt: House of Night 7 (Gebundene Ausgabe)
Eine wunderschöne buch reihe über vampire sehr gut geschrieben die handlungen sind mal anders als bei den meisten vampir bücher für teenies sehr gut geschrieben
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3.0 von 5 Sternen
Ohne Zoey ist alles so viel besser.,
Von
Rezension bezieht sich auf: House of Night - Verbrannt: 7. Teil. (Audio CD)
"Verbrannt" ist der siebte "House of Night"-Band des Mutter-Tochter-Gespanns P.C. und Kristin Cast. Wie schon die letzten drei Bände habe ich auch dieses als Hörbuch, gelesen von Marie Bierstedt, gehört und war nach den meiner Meinung nach absoluten Tiefpunkten der Reihe in Form von "Gejagt" (Band 5) und "Versucht" (Band 6) doch ganz positiv überrascht.Zunächst aber ein paar Worte zum Inhalt: Nach Heath' Tod ist Zoeys Seele zerschmettert und in der Anderwelt gefangen. Während Neferet Kalona in die Anderwelt hinterher schickt, wo dieser sicherstellen soll, dass Zoey nicht zurückkehrt, versuchen ihre Freunde, allen voran ihr Krieger Stark, alles, um Zoeys Seele zurückzuholen... Der Inhalt ist mal wieder recht knapp anzureißen, denn, sind wir ehrlich, in den "House of Night"-Büchern passiert grundsätzlich nie besonders viel. Auch dieses Mal ist die Frage, ob die präsentierte Handlung wirklich wieder einmal 600 Seiten oder, wie bei mir im Falle des Hörbuchs, sechseinhalb Stunden brauchte, um angemessen erzählt zu werden, absolut gerechtfertigt und ich kann sie nur beantworten mit: Ganz sicher nicht! Die Autorinnen verhaspeln sich wie gewohnt ein wenig, wiederholen viel und gerne und, was mich wirklich stört, kramen aus jeder Ecke plötzlich noch mehr Mythen, Prophezeiungen und irgendwelches anderes Göttinnen-Zeug hervor. Was als Schule in den USA angefangen hat, ist mittlerweile in Venedig angekommen und ständig tauchen neue Weisheiten auf, die wieder alles über den Haufen werfen, mit der Zeit aber auch immer schlimmer zusammenfantasiert wirken. Wirklich Spaß machten mir diese teilweise einfach hanebüchenen Ideen irgendwann nicht mehr. Damit verbunden ist auch das größte Problem, dass ich bei dieser Reihe immer wieder und auch im siebten Teil sehe: Sie führt zu nichts. Es gibt nichts als kleine Etappenziele, eine übergeordnete Handlung ist zwar mit Neferet und Kalona eigentlich da, wird aber nur sporadisch angegangen und ohnehin ändern die Autorinnen die Regeln ihrer Fantasy-Welt anscheinend nach Belieben. Jede zu minimalem logischen Denken fähige Leserin/Hörerin könnte sich mit der Zeit außerdem fragen, warum das alles so kompliziert abläuft. Wenn die gute Göttin Nyx doch ihre Vampyre mit allen nur erdenklichen Fähigkeiten ausstattet, sich Zoey zeigen kann und mit ihre redet – ja, warum braucht es dann eine Dichterin wie Kramisha, die durch die Gabe der Göttin die Prophezeiungen in wirren Worten niederschreibt? Warum müssen aus irgendwelchen Ecken immer neue, sinnlose Legenden hervorgeholt werden, wenn Nyx doch auch einfach mal die Zähne auseinander kriegen könnte? Gelesen wird Kramisha – um jetzt zum sprachlichen Teil des Hörbuches zu kommen – von Marie Bierstedt übrigens mit einem unerträglich schwerfälligen Akzent, der mir ebenso wenig zugesagt hat wie ihre Versuche im Bereich des Schottischen. Weniger wäre bei der Aussprache hier häufig mehr – auch bei Zoeys durchgehend weinerlich klingender Stimmlage. Andersherum wäre beim allgemeinen sprachlichen Anspruch wie immer ein gewisses ‟mehr“ die deutlich bessere Wahl. Aber das ist nach mittlerweile bereits sechs Bänden sprachlicher Unterirdischkeit für niemanden mehr eine Überraschung und ich für meinen Teil rechne auch nicht mehr damit, dass die "House of Night"-Bücher jemals über den Wortschatz und den Satzbau eines Grundschülers hinauskommen werden – ganz zu schweigen von den vielen Füllworten und dümmlichen Ausrufen, wie "Oh, Himmel", "Oh, Göttin"... "Oh bitte, sei still!". Letzteres war natürlich weniger Teil des Hörbuchs, als viel mehr meine eigene Gedankenstimme, währenddessen. Bis jetzt waren das alles Kritikpunkte, die kaum erklären können, warum ich diesen Band wieder besser fand, als die Vorgänger. Zu großen Teilen lag das ganz einfach an der Abwesenheit einer Person: Zoey, die ständig jammernde Ich-Erzählerin mit haufenweise selbstgemachten Männerproblemen, ist in der Anderwelt und damit abgesehen von einigen kleineren Gastauftritten fürs erste raus aus der Geschichte. Ein Segen. Dadurch kommen die stärkeren Nebencharaktere auch viel deutlicher zur Geltung. Insbesondere Stark, aber auch Aphrodite oder Stevie Rae sind einfach viel ausgeglichenere Protagonisten, die meine Nerven nicht im Mindesten so strapazieren wie Zoey es für gewöhnlich tut. Gut, bedauerlicherweise, setzen Zoeys Freunde alles daran, ihre Abwesenheit zu beenden, indem sie ihre zersplitterte Seele (übrigens ziemlicher spiritueller Unfug, der mir als Teil der Idee dieses Bandes gar nicht gefallen hat) in die reale Welt zurückholen. Für mich, nachdem ich festgestellt habe, wie angenehm ein "House of Night"-Buch mit wenig Zoey-Gequängel sein kann, nicht unbedingt die beste Entwicklung, aber doch ganz spannend erzählt und – was soll man machen? - "House of Night" muss ja noch weitergehen, immerhin fehlen noch fünf Bände.... Fazit: Es ging bergauf. Nicht sprachlich, da ist "Verbrannt" schwach wie man es von "House of Night" gewöhnt ist. Auch nicht was die Idee der Geschichte angeht, die wird immer konfuser. Aber die Charaktere waren ansprechender und die Handlung ganz spannend. Knappe 3 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Fesselnd,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verbrannt: House of Night 7 (Taschenbuch)
Kann ich nur empfehlen.Von Buch zu Buch wird man immer süchtiger!!! Und man fiebert immer mit. Versuche meine Nichte mit House of Night zu infizieren!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Verbrannt: House of Night 7 von Kristin Cast (Gebundene Ausgabe - 5. August 2011)
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