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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Fortsetzung
Zoeys Flucht aus dem House of Night ist gelungen!
Zusammen mit ihren Freunden und den roten Jungvampyren rund um Stevie Ray hat sie es geschafft, in die Tunnel von Tulsa zu gelangen.
Hier glauben sie sich in Sicherheit, doch auch hier müssen sie schnell erkennen, dass dies nicht der geeignete Ort ist. Während Zoey von Albträumen von Kalona geplagt...
Veröffentlicht am 11. Februar 2011 von Brina

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zoeys Männer nerven
Da sind sie wieder - Zoey und ihre drei Freunde. Hatten sich im letzten Band noch alle von ihr losgesagt, so sind sie in diesem Band wieder munter dabei. Der durch Lorens Tod freigewordene Platz wird schnell besetzt, so dass Zoey wieder einmal völlig planlos und unentschlossen wirkt. Sobald sie mit einem männlichen Wesen zusammen ist, scheint er unbedingt der...
Veröffentlicht am 12. Juni 2011 von Patricia Twellmann


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zoeys Männer nerven, 12. Juni 2011
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gejagt: House of Night 5 (Gebundene Ausgabe)
Da sind sie wieder - Zoey und ihre drei Freunde. Hatten sich im letzten Band noch alle von ihr losgesagt, so sind sie in diesem Band wieder munter dabei. Der durch Lorens Tod freigewordene Platz wird schnell besetzt, so dass Zoey wieder einmal völlig planlos und unentschlossen wirkt. Sobald sie mit einem männlichen Wesen zusammen ist, scheint er unbedingt der Richtige für sie zu sein, ist sie allein oder mit einem anderen zusammen, kommt sie unweigerlich ins Grübeln. Offiziell ist sie nun wieder mit Erik Night zusammen, der ihr das Techtelmechtel mit Loren verziehen hat, da er Neferets Absicht dahinter erkannte. Durch eigene Unvorsichtigkeit verletzt muss sie menschliches Blut trinken - wer bietet sich da besser an als Heath, ihr menschlicher Exfreund, der zu dem Zeitpunkt auch gerade ganz zufällig zur Verfügung steht. John Stark vervollständigt dann als dritter im Bunde das Bild, sein Charakter ist sowieso der Interessanteste in diesem Buch. Außerdem kommen noch ein paar rote Jungvampyre hinzu, die Zoey und ihren Freunden mächtig die Show stehlen und die sogenannte Streberclique noch weiter zu Marionetten degradiert.

Nach Kalonas Auferstehung flüchten Zoey und ihre Freunde in die Tunnel zu Stevie Rae und ihren roten Jungvampyren. Das Wetter ist völlig außer Kontrolle, ein Eisturm beherrscht ganz Tulsa. Straßen werden zu Rutschbahnen und Regen zu Eisgeschossen, daher ist es Heath nicht möglich, nach Hause zu seiner Familie zu fahren. Die Rabenspötter, Kalonas Söhne, haben die Macht im House of Night übernommen und sind nun auf der Suche nach den entflohenen Jungvampyren. Denen ist allerdings klar, was Kalona und Neferet wirklich wollen ' die komplette Macht übernehmen. Und dazu steht ihnen Zoey mit ihrer von Nyx gegebenen Macht und ihrer außergewöhnlichen Affinität zu allen Elementen im Weg. Unvorsichtig und ungestüm wie eh und je wird sie von einem Rabenspötter schwer verletzt. Für die Heilung ist sie auf menschliches Blut und die Nähe zu anderen ausgewachsenen Vampyren angewiesen. Das menschliche Blut liefert ihr Heath, mit dem sie ab dann wieder geprägt ist. Mit ihren anderen Freunden, die sie mit ihrer Affinität zu einem Element beschützen können, wagt sie sich in die Höhle des Löwen zurück, wo sie auf ein völlig verändertes Internat stößt. Und auf John Stark, der Jungvampyr, der einst in ihren Armen starb und von Neferet wieder aufgeweckt wurde, um ihren eigenen dunklen Zwecken zu dienen. Zoey sucht nach einem Rest von Menschlichkeit in ihm, denn seine Seele lässt sie nicht los.

Heath, Erik und Stark schwirren in gewohnter Manier um Zoey herum, was langsam nur noch nervt. Zoey benimmt sich völlig unreif, einerseits wird ihre große Macht ständig hoch gelobt, ihr Verhalten erinnert lediglich an einen triebgesteuerten Teenager, in Krisensituationen verliert sie den Überblick und ihre Handlungsfähigkeit. Je nachdem, wer von ihren Freunden gerade bei ihr ist, mit dem fühlt sie sich verbunden und unsterblich verliebt, mit ihrem Verhalten erreicht sie aber eher das Gegenteil. Sie verletzt die Jungen, die allerdings auch bis auf Stark sehr eindimensional gehalten werden, sie wirken wie Puppen, mit denen Zoey nach Belieben spielen kann. Viel zu leicht lassen sie sich wieder umgarnen und überzeugen, eine eigene Meinung sucht man bei ihnen vergeblich. Ihr einziges Ziel ist es, Zoey zu Diensten zu sein ' und das ist unglaublich langweilig und unverständlich. Nur Stark beweist Charakterstärke, wahrscheinlich fühlt sich Zoey deshalb von ihm besonders angezogen. Auch ihre weiteren Freunde, Damian, Jack und die Zwillinge handeln wie Marionetten, ihre Charaktere sind einseitig und einfältig geworden, wie Sprechpuppen plappern sie Zoey nach dem Mund und verstehen manchmal die einfachsten Anspielungen nicht. Besonders Jack ist zu einem weinerlichen Etwas degradiert worden, schade, dass die Autorinnen soviel Potential verschenken und die Personen so lieblos behandeln. Dafür führen sie aber einige neue Charaktere ein, die roten Vampyre, die zwar augenscheinlich ihre Menschlichkeit wieder gefunden haben, aber trotzdem noch Geheimnisse bewahren. Lediglich Aphrodite, Stark, Darius, Stevie Rae und Schwester Mary Angela beleben die Geschichte, sie sind immer für Überraschungen gut und zeigen eine ständige Wandelbarkeit, die noch lange nicht ausgeschöpft scheint. Der Fokus dieses Bandes liegt eindeutig bei Zoey und ihrer Beziehung zu ihren männlichen Freunden, das Aufeinandertreffen mit Neferet passiert eher nebensächlich. Denn auch Kalona ist von ihr fasziniert, er sieht in ihr die Aya, die Frau, die einst für ihn geschaffen wurde. Immer wieder schleicht er sich in ihre Träume ein und umgarnt sie, er paralysiert sie und Zoey braucht viel Kraft und Unterstützung, um sich dagegen wehren zu können. Wie gewohnt kommt das Buch in einer opulenten Aufmachung daher - inklusive einem interessanten Bild in der Schutzumschlaginnenseite.

Fazit:

Interessante Wendungen in der Geschichte sorgen für konstante Spannung, allerdings lebt sie mehr und mehr durch ihre Nebencharaktere. Zoey verkümmert zu einem Charakter, den man nicht mehr wirklich ernst nehmen kann. Dafür gibt es aber unerwartete Verläufe, ein interessantes Setting und einen gelungenen Schluß, der erst einmal ein Kapitel abschließt. Man darf auf die nächsten Bände gespannt sein, denn die Zeit für neue Ereignisse ist gekommen. Spannend und fesselnd geschrieben merkt man nicht wirklich, wie die Seiten vorüber fliegen, die Anfangsschwierigkeiten sind nicht mehr gravierend, lediglich die Stagnation einiger Charaktere ist störend und hinderlich, hier ist dringender Handlungsbedarf erforderlich.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 5. Teil mit Schwächen [Hörbuch Rezi], 6. März 2011
Von 
kamelin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: House of Night - Gejagt: 5. Teil. (Audio CD)
Zoey und ihre Freunde mussten im letzten Teil aus dem House of Night fliehen, nachdem der gefallene Engel Kalona auferstanden, und die gesamte Schule in seinen Bann gezogen hat. Zoey, die sich mit ihren wenigen Verbündeten in den Tunneln von Tulsa versteckt, sucht nach einer Möglichkeit Kalona zu besiegen, oder ihn zumindest aus der Stadt zu vertreiben.
Dann wird Zoey von einem Rabenspötter so schwer verletzt, dass sie zurück ins House of Night muss, um dort behandelt zu werden. Begleitet von ihren Freunden und Darius, einem Sohn des Erebos, begibt sie sich in die Höhle des Löwen, wo sie erkennen muss, dass Kalona nicht nur die gesamte Schülerschaft, sondern auch die Lehrer zu willenlosen Sklaven gemacht hat.
Zoey und ihre kleine Gruppe hat also alle Hände voll zu tun, Kalona das Fürchten zu lehren und die Schule aus den Klauen des gefallenen Engels zu befreien. Keine leichte Aufgabe, zumal Zoey in diesem Teil jede Menge Beziehungsstress hat.

*Vorsicht, leichte Spoiler*
Der 5. Band der House of Night-Reihe war für mich der bisher schwächste der Serie. Im Großen und Ganzen ist nicht viel passiert, außer dass Zoey sich ein völlig überflüssiges Beziehungsproblem aufgehalst hat, weil sie nicht weiß was, bzw. wen sie eigentlich will. Gerade hat Zoey sich mit Erik versöhnt, taucht wie aus dem Nichts ihr Ex Heath auf, von dem ich als Zuhörerin im Grunde nicht wusste, wo der nun plötzlich wieder herkommt. Kurz darauf muss Zoey von Heath mehr oder weniger gerettet werden, was eine neue Prägung mit ihm zur Folge hat. Als nächstes wendet sich Zoey Stark zu, um ihn von der dunklen Seite der Macht auf ihre Seite zu holen. Dazu geht sie auch mit ihm eine Art Beziehung ein, so eine Hohepriesterin-Krieger-Sache, und bindet den Bogenschützen durch einen Schwur an sich.
Die Action in diesem Band beisst sich ebenso in den Schwanz, wie Zoeys multiple Beziehungskisten: Erst flieht die Gruppe unter großem Aufwand aus dem House of Night, dann müssen sie wieder zurück, um abermals daraus zu flüchten, weil sie anschließend wieder rein wollen.
Mehr Handlung findet im Grunde nicht statt, und das macht eine große Schwäche dieses Teils aus, ist aber nicht die einzige.

Abgesehen von dem Beziehungshickhack und der Frage nach der Sinnhaftigkeit im House of Night ein- und auszugehen, blieb für mich auch die Spannung auf der Strecke. Als die Gruppe nach sorgfältiger Planung endlich wieder in der Schule war, passierte ... nichts. Kalona und seine Handlanger lassen zu, dass Zoey sich erholt, statt ihre Schwäche zu nutzen, sie auf ihre Seite zu ziehen. Wo ist denn da der Sinn? Wozu will Kolona Zoey, in die er die Inkarnation seiner A-ya sieht, an seiner Seite haben, wenn er in dem Moment tatenlos bleibt, als er sie in seinen Bau gelockt hat? Aber genau das geschieht.

Ein weiterer Schwachpunkt des 5. Bands ist meiner Ansicht nach die fehlende Entwicklung der Charaktere. Zoey wird von ihren Leuten als eine Art Lichtgestalt verehrt. Wer allerdings ihren Gedankengängen folgt, muss sich zwangsläufig fragen, woher sie das nehmen. Zoey bewegt sich in ihrer Entwicklung keinen Zentimeter weiter, vielmehr wirkt sie unreifer denn je. So hat sie bei mir in Sachen Beziehung nicht nur ihre Glaubwürdigkeit, sondern auch ihre Zurechnungsfähigkeit verloren.
Auch Heath Entwicklung tritt auf der Stelle. Als es nicht so läuft, wie er sich das vorstellt, greift er zur Flasche und betrinkt sich. Das muss er sich von Aphrodite abgeguckt haben, die in der ersten Hälfte des Hörbuchs ebenfalls ordentlich was schluckt. Während Letztere dabei noch eine komische Seite zeigt, begnügt sich Heath damit, sich selbst leid zu tun. Sein Verhalten führt dazu, dass ich ihn mir als Leserin bzw. Zuhörerin ohne Zoey nicht wirklich vorstellen kann, weil er als eigene Persönlichkeit praktisch nicht vorhanden ist.

Zu guter Letzt wäre da noch die Sprache. Salopper Jugendjargon ist eine Sache, aber was den Schreibstil angeht, bewegt sich die House of Night Serie meiner Ansicht nach auf sehr dünnem Eis. Das war schon bei den Vorgängern so, aber da nun auch noch Handlung, Spanung sowie die Weiterentwicklung der Charaktere auf der Strecke bleiben, fällt die schwache Ausdrucksweise umso schmerzhafter auf. Hat mich die Reihe anfangs noch mit neuen Aspekten in der Fantasy neugierig gemacht, baut sie mit diesem Teil für meinen Geschmack spürbar ab.

Ein Lichtblick war für mich die Sprecherin, Marie Bierstedt, die aus der schwachen Story noch etwas gemacht hat, sodass ich mich allen Widrigkeiten zum Trotz ganz gut unterhalten gefühlt habe.

Fazit:
2,5 Punkte für einen schwachen 5. Teil mit wenig Entwicklung, den die Sprecherin, Marie Bierstedt, dennoch hörenswert gemacht hat.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Fortsetzung, 11. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Gejagt: House of Night 5 (Gebundene Ausgabe)
Zoeys Flucht aus dem House of Night ist gelungen!
Zusammen mit ihren Freunden und den roten Jungvampyren rund um Stevie Ray hat sie es geschafft, in die Tunnel von Tulsa zu gelangen.
Hier glauben sie sich in Sicherheit, doch auch hier müssen sie schnell erkennen, dass dies nicht der geeignete Ort ist. Während Zoey von Albträumen von Kalona geplagt ist, muss sich Stevie Ray mit schrecklichen Schmerzen auseinandersetzen. Und dann taucht auch noch Heath auf, der seine Gefühle für Zoey wieder entdeckt hat - mit ungeahnten Folgen.

Durch eine kleine Unaufmerksamkeit wird Zoey von den Rabenspöttern schwer verletzt und kämpft um ihr Leben. Um zu überleben, gibt es nur eine Chance: Sie muss zurück ins House of Night. Zusammen mit ihren Freunden und dem Krieger Darius macht sie sich auf dem Weg, doch was sie hier erwartet, hätte sie sich niemals vorstellen können...

P.C. und Kristin Cast haben mit "Gejagt" eine unglaublich gute Fortsetzung von "Ungezähmt" geschrieben, die direkt an die Geschichte anknüpft. Schon auf den ersten Seiten war ich wieder mittendrin in den Abenteuern von Zoey, Damien, Aphrodite und Co.
Was mir besonders gefällt, ist die Tatsache, dass dieser Band nicht unbedingt nur in Gut und Böse unterteilt ist, sondern immer ein wenig mysteriöser als seine Vorgänger ist, sodass mir nie ganz klar war, welchen Charakteren ich trauen darf und welchen nicht.

Der Schreibstil ist gewohnt lässig und liest sich sehr flüssig und mitreißend. An die saloppe Jugendsprache konnte ich mich schnell wieder gewöhnen und bin nur so durch die Seiten geflogen.

Was die Charaktere angeht, so bin ich ein wenig zwiegespalten.
Viele Charaktere wie Erin und Shaunee haben sich unglaublich gesteigert und wirken in diesem Band sehr reif und weitaus weniger zickig, dafür ist Zoey leider eine totale Katastrophe.

Während Zoey sich besonders im 4. Band "Ungezähmt" gesteigert hat und ich sie endlich ernst nehmen konnte, bricht sie in diesem Band wieder völlg ein und ihr Liebesleben ist verkorkster denn je. Ohne zu viel zu verraten, kann ich hier nur sagen, dass Zoey ein Mädchen ist, mit dem ich mich wohl niemals identifizieren könnte. Ganze 4 (!) Männer an einem einzigen Tag zu küssen, ist einfach zu viel des Guten.

Gut sind dagegen die neuen Charaktere, die man in "Gejagt" kennenlernt.
Einige rote Jungvampyre werden sehr gut dargestellt. Vor allem bei Kamisha sieht man hier den ständigen innerlichen Kampf. Auf der einen Seite will man gut sein, auf der anderen Seite will man seinen Instinkten folgen.

Auch Kalona, ein gefallener Engel und Feind von Zoey wird gut und glaubwürdig dargestellt. Hierbei wird vor allem immer wieder betont, wie sehr man sich durch seine Ausstrahlung täuschen lassen kann. Der innere Kampf in Zoey wird dazu ebenfalls sehr gut dargestellt. Sehr interessant ist es, dass Kalona Zoey als A-ya ansteht, die zu früherer Zeit seine Geliebte war und ihn in sein Unglück stürzte.

Meine Lieblinge sind jedoch weiterhin Aphrodite und Damien, die ich in dieser Buchreihe nicht mehr missen mag. Aphrodite schafft es auch weiterhin, einzelne Charakter wie die Zwillinge und Stevie Ray aus ihrer Reserve zu locken. Schön zu sehen ist auch, dass sie immer glücklicher wird.

Die Covergestaltung ist wie immer sehr gut gelungen, dieses Mal jedoch besonders gut. Nie war ein Coverbild passender als hier. Auch das Poster auf den Innenseiten des Covers konnte mich überzeugen.

"Gejagt" ist bereits der 5. Band der House of Night-Reihe. In den USA ist gerade der 8. Band erschienen.

Insgesamt ist "Gejagt" deutlich düsterer und spannender als seine Vorgänger und ist somit der beste Reihe der bisherigen Reihe. Ich bin schon gespannt, wie die Geschichte mit dem 6. Band weitergeht, der bereits im Mai 2011 erscheint.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Zumutung, 1. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: House of Night - Gejagt: 5. Teil. (Audio CD)
"Gejagt" ist der fünfte Band der "House of Night"-Reihe des Mutter-Tochter-Gespanns Kristin und P.C. Cast. Schon ab dem vierten Band bin ich von den Büchern auf die Hörbücher umgestiegen, da mich lediglich der Inhalt noch interessiert, ich aber keine Zeit mehr opfern möchte, um die vor sprachlichen Mängeln nur so strotzende Reihe selbst zu lesen. Band 5 ist für mich jetzt allerdings auch beim Hören eine einzige Zumutung gewesen und definitiv der schwächste Band der Reihe bis hierher.

Inhalt: Zoey versteckt sich vor Kalona in den Tunneln der roten Jungvampyre. Doch, auch wenn sie auf ein Rätsel stoßen, das möglichweise die Lösung zu Kalonas Vertreibung in sich birgt, sind Zoey und ihre Freunde nicht lange sicher. Kalonas Interesse an Zoey ist groß, denn die Vergangenheit verbindet die beiden, und seine Rabenspötter lauern ihnen schon bald auf...

Ich fand die Ich-Erzählerin leider schon immer unerträglich, aber in diesem Band toppt sie alles bisher Dagewesene. Zoey jammert die ganze Zeit herum, wie arm sie - die Auserwählte der Göttin, Mächtigste aller Jungvampyre, umgeben von treuen und ebenfalls mächtigen Freunden, Begehrteste aller Frauen - doch dran ist. Die Sprecherin der Hörbücher, Marie Bierstedt, fördert Zoeys Selbstmitleidsorgie auch noch großzügig, indem sie beinahe durchgehend in einem kaum zu ertragenden, weinerlichen Tonfall liest - schon bei dem Gedanken an dieses Gequäke bin ich von neuem genervt.

Geradezu lächerlich wirkt Zoeys Jammerei besonders wenn es um die Männer geht. Hatte Zoey im vierten Band eine wohltuend abstinente Phase von (fast) allen Männergeschichten, gibt es in diesem Band keine Dreiecks-, nein, auch keine Vierecksgeschichte, sondern eine Fünfecksnummer. Vier Typen, alle sehen aus wie personifizierte Götter und alle wollen Zoey. Diese versöhnt sich gleich zu Beginn wieder mit Erik - was mich zunächst freute, denn ein fester Freund hätte sie ja vielleicht dieses Mal von den andauernden Anschwärme- und Anschmachtereien abhalten können, aber Pustekuchen. Schon wenige Augenblicke nach der Versöhnung jault die arme, arme Zoey nur noch rum, wie schrecklich Erik sich manchmal benimmt und himmelt unentwegt abwechselnd Erik, Heath, Stark und Kalona an. Nicht, dass sie, die arme, arme Zoey, etwas dafür könnte, dass sie quasi von einem Typen zum nächsten hüpft. Nein, sie ist unschuldig! Die sind einfach alle so heiß und sexy und ... ja, man möchte sich übergeben. Ich habe mich über die gesamte Länge des Buches für Zoey fremdgeschämt. Einer muss es ja tun, wenn sie es schon nicht macht.

Leider ist auch die Handlung, selbst wenn man Zoeys immer wiederkehrendes Gequatsche bestmöglichst ausblendet, nichts als eine Zumutung. Logik ist ein Fremdwort. Kalona könnte ein interessanter Charakter sein, aber er bleibt blass und verhält sich sinnlos. Zoey dagegen kommt alles zugeflogen. Ein großes Rätsel (dessen Existenz Zoey ebenfalls einfach zufliegt) muss gelöst werden - kein Problem, denn die Erklärungen dazu sind zwar an den Haaren herbeigezogen, aber die Antworten auf alle Fragen lauten eigentlich: Zoey, Menschen aus Zoeys unmittelbarem Umfeld und Ort in Zoeys unmittelbarer Umgebung. Hat Nyx gut eingefädelt. Da Zoey aber ständig ganz entspannt mit Nyx reden kann und Nyx alle Vamypre, denen Zoey begegnet, reich mit Gaben beschenkt hat, fragt man sich langsam, wie Kalona dieser Allmächtigen jemals gefährlich werden konnte und warum sie die Sache durch ihre Super-Zoey nicht einfach direkt löst, anstatt Umwege über andere Vampyre zu gehen.

Zoey ist ihrer Göttin natürlich treu ergeben, hat wie immer, abgesehen von ihrem Männerverschleiß, eigentlich keine Makel und alle lächeln sich andauernd an. Die Nebencharaktere bleiben alle blass und sind maximal dazu da, den Leser weiter zu nerven, wenn sie alle reihum sinnlose Dinge "sagen" und dann ihr "Lächeln lächeln" und ihr "Grinsen grinsen". Sprachlich ist auch "Gejagt" eine Zumutung aus Jugendslang und Kleinkinderniveau - nur wenn Zoey ihre Elemente beschwört, kann sie sich plötzlich sehr altertümlich und geschwollen ausdrücken, was einfach nur unharmonisch und schrecklich gewollt wirkt. Wieder wird viel geredet, vieles wiederholt, doch die Handlung macht erneut keine Fortschritte, die mit dem Umfang des Buches auch nur in einer annähernd akzeptablen Korrelation stehen könnten.

Fazit: Ja, ich könnte noch Weiteres an diesem (Hör-)Buch kritisieren, aber ich spare es mir. Langsam weiß ich auch nicht mehr, warum ich mir diese Qualen noch antue. Die Geschichte hat was, sodass ich gerne wissen wollen würde, wie sie endet, aber der Weg dahin wird für mich immer anstrengender. Die Handlung kommt nicht vom Fleck, stattdessen werden unnötige Gedanken und Dialoge ständig wiederholt. Die Hörbücher sind gekürzt - dazu kann ich, obwohl ich mich sonst immer für eine ungekürzte Lesung aussprechen würde, nur sagen: Nicht genug! 1 Stern. Der Tiefpunkt ist jetzt (hoffentlich) erreicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langsam steuert alles auf seinen Höhepunkt hin, 9. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Gejagt: House of Night 5 (Gebundene Ausgabe)
Band fünf der Serie um Zoey und ihre Freunde aus dem Internat für Jung-Vampyre startet direkt nach den Geschehnissen des vierten. Anders als sonst gibt es diesmal keine Verschnaufpause für den Leser, es geht direkt weiter. Obwohl es so scheint, als wäre die Handlung leicht zusammenzufassen, ist das Buch dennoch lesenswert und spannungsgeladen. Es hat zwar rund 500 Seiten, wirkt aber trotzdem nicht langatmig, sondern immer spannend.

Dazu tragen auch die Charaktere bei, die dem Leser von Band zu Band mehr ans Herz wachsen - die meisten zumindest. Die Zwillinge werden langsam etwas erwachsener und weniger überdreht - auch wenn es wirklich nervt, dass immer wieder gesagt wird, dass sie nur seelische Zwillinge sind, keine genetischen. Aphrodite wird immer mehr zur tragenden Figur, sowohl in der Runde der Freunde als auch für den Leser. Ihre Wandlung vom zickigen Biest zur immer noch zickigen, aber herzensguten Freundin ist schön zu beobachten. Unter den roten Jung-Vampyren sind auch einige, die ihren Reiz haben, diese möchte man am Ende des Buchs nicht mehr missen. Wer allerdings nach und nach immer mehr Sympathien verliert, ist Zoey, die Protagonistin. Nachdem man dachte, ihr Rekord von drei Männern innerhalb eines Buches wäre unschlagbar, toppt sie sich selbst. Das zwar immer noch relativ keusch, aber fast wäre ihre Gefühlswirrwarr sympathischer, wenn sie nicht immer wieder betonen würde, dass der Sex mit Loren ein absoluter Ausrutscher war. Moralische Predigten eines Mädchens, das innerhalb kürzester Zeit mit vier Männern rummacht, sind nicht ganz so glaubwürdig. Dann lieber dazu stehen, wie Aphrodite es zu ihren besten Zeiten tat.

Trotz der Kritikpunkte ist auch dieser Band wieder lesenswert und eine gute Weiterführung der Serie, die den Leser gespannt auf den sechsten Band zurücklässt. Dieser wird bereits im Mai 2011 unter dem Namen "Versucht" erscheinen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zoey und ihre Liebhaber ..., 13. April 2012
Von 
Anett Posner (Bundesland mit den meisten Staus) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Gejagt: House of Night 5 (Taschenbuch)
Diese dummen Liebhabergeschichten rund um Zoey mit dem Inhalt Er-will-mich-aber-ich-will-ihn-nicht-und-umgedreht gehen im fünften Teil tatsächlich weiter. Warum? Wahrscheinlich hatte niemand diesen Blödsinn im vierten Teil vermisst, aber nun bekommen wir ihn frisch aufgebrüht serviert und natürlich gleich mit drei Liebhabern wieder. Da Loren Blake, der Lehrer und Liebhaber Nr. 3, tot ist, tritt an seine Stelle Stark. Damit aber nicht genug, die Autorinnen setzen noch einen drauf, denn Kalona ist ebenso von Zoey fasziniert. Wie soll es auch anders sein. Schließlich sind alle von ihr fasziniert.

Ich bin ein geduldiger Mensch, aber das übersteigt dann doch mein positiv ausgerichtetes Denken, dass die bereits aufgeführten Mängel (Sprachstil und Wiederholungen und ein Drittel des Buches in Klammern geschriebene Sätze) vielleicht abgestellt werden könnten. Gott sei Dank muss ich die Bücher nicht kaufen, sondern bekomme sie von einer Kollegin ausgeliehen, aber es grenzt schon an Zeitverschwendung, sie zu lesen. Also zwei Sterne sind das höchste der Gefühle. Einen für den Fleiß, es ist immerhin der fünfte Teil und einen für das Cover.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von Buch zu Buch schlechter, 23. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gejagt: House of Night 5 (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich durch 6 Teile gequält und nun hat es ein Ende. Diese Rezension beschreibt meinen Eindruck aller Bücher von HoN. Also bis zum 6ten Teil.

Die Idee ist meiner Meinung nach eigentlich sehr gut. Der erste Teil war sicher nicht berauschend, aber ausbaufähig. Und meist werden Folgebücher besser. Hier habe ich jedoch den Eindruck, dass es immer schlechter wird.

Die Haupffigur ist dermaßen unsympathisch. Alles scheint ihr zuzufliegen. Die anderen Figuren sind im Grunde nur da, um Zoey noch besser da stehen zu lassen. Da erstaunt es einen, dass es problemlos tolleriert wird, dass sie von einem Kerl zum nächsten Hüpft.
Zoey kann alles, darf alles, ist alles, bekommt alles und jeder liebt sie. Sie scheint keine Fehler zu haben oder keine, die andere als Fehler beschreiben. Nicht sehr realistisch.

Die einzige Figur, die authentisch und echt rüber kommt, ist Aphrodite. Aber leider bleibt auch sie im Schatten der Hauptfigur.

Bitte lest euch die Rezension von J. Nolte zum ersten Teil durch. 1:1 mein Eindruck.

Absolut keine Kaufempfehlung von meiner Seite.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlich, 17. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gejagt: House of Night 5 (Gebundene Ausgabe)
Also den vorrigen BAnd muß ich dazu sagen habe ich verschlungen, und konnte ihn nicht mehr aus der hand legen.
Aber jetzt bei Gejagt, naja habe ich schleppen gelesen bzw stellenweise mußte ich mich hoch raffen um überhaupt zu lesen,
es passiert nichts besonderes. Es wurde einfach in die länge gezogen... auf den letzten drei seiten passiert mal was, aber dann wart es auch schon wieder vorbei...

Traurig... hoffe der nächste teil wird wieder besser...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die vorgänger waren besser, aber trotzdem lesenswert!, 3. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Gejagt: House of Night 5 (Gebundene Ausgabe)
mir gefielen die vorherigen bücher besser. bei diesem band passierte irgendwie nicht so viel wie man es gewohnt war. und dabei hatte ich mich so über die dicke des buches gefreut... man hat das gefühl es passiert nix und das bisschen was passiert wird wie kaugummi in die länge gezogen. spannend war's aber und ich bereue es nicht, dass ich es mir gekauft habe. bin ja schließlich HoN-Fan :D
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner Abfall in der Reihe, 30. Juli 2011
Von 
Sandra Budde "BuchZeiten" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gejagt: House of Night 5 (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:

Seit ihrer Flucht verstecken sich Zoey und ihre Freunde in den Tunneln bei Stevie Rae, die sich für das Gute entschieden hat und dadurch zum ersten roten Vampir gewandelt. Im HON herrscht das Böse durch Kolona und Neferet, die sich von Nyx abgewandt hat. Doch als Zoey von einem Rabenspötter schwer verletzt wird, muß sie zurück ins HON, damit ihre Verletzung heilen kann. Die Zustände dort sind noch schlimmer als erwartet, da alle Schüler von Kolona betört wurden. Die Schule wird nicht mehr von den Söhnen Eberos sondern von Rabenspöttern bewacht und zusätzlich verwandelt ein Eissturm alles in klirrende Kälte. Zoey weiß, daß sie Kolona nicht töten kann und versucht alles, um ihn zu vertreiben. Aber wird ihr das gelingen? Und auch Stark taucht wieder auf und Zoey ist hin und her gerissen zwischen Erik, Heath und Stark.

Meine Meinung:

Hmmm, also ehrlich gesagt, finde ich diesen Teil nicht ganz so gut, wie die bisherigen. Weite Teile des Buches beschäftigen sich mit Zoeys Gefühlen zu Erik, Heat und Stark. Ständig wechselnd. Auf Dauer nervt dies doch ein bißchen. Aber auch das drumherum ist ein wenig in die Länge gezogen, die bisher ungebrochene Spannung rund um das HON muß man in diesem Teil ein bißchen suchen. Ich frage mich, ob bei den Autorinnen die Luft raus ist, oder ob mich die Geschichte nicht mehr so fesselt wie bisher.

Was mich halt besonders störte war das ständige hin und her. Gut wird böse und wieder gut und umgekehrt. Als wüßten die Autorinnen selbst nicht so genau, wie ihre Geschichte weitergehen soll.
Versteht mich nicht falsch, wer die ersten 4 Teile gelesen hat, sollte auch diesen lesen, finde ich. Aber man sollte seine Erwartungen nicht zu hoch setzen.

Zum Ende hin wurde das Buch dann wieder einen Tick spannender, das Ende allerdings fand ich dann irgendwie zu überhastet. Trotzdem werde ich den nächsten Teil lesen, denn ich möchte auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht.

Fazit: Ich finde der 5. Teil steht hinter den ersten 4, kann sich mit ihnen nicht mehr messen. Trotzdem war es schön zu erfahren, wie die Geschichte um Zoey weitergeht und ich werde definitiv den 6. Auch lesen.
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Gejagt: House of Night 5
Gejagt: House of Night 5 von Kristin Cast (Gebundene Ausgabe - 4. Februar 2011)
EUR 16,95
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