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B.A.R.F. für Katzen: Die Alternative zur Maus (Cadmos Heimtierpraxis)
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251 von 265 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2010
Dieses Buch ist das schlechteste Buch zum Thema "BARF" das ich bisher in den Händen hatte. Ich kann auf mehrere Jahre Rohfleischfütterung zurückblicken, gebe selbst seit Jahren Hilfe und biete seit Kurzem Ernährungskurse.

Das besagte Buch ist sein Geld nicht wert und gefährlich obendrein. Es verleitet den Leser dazu seine Katze "weil es ja so einfach ist" falsch zu ernähren.

Es ist richtig, das BARFen ist keine Wissenschaft für die es ein Studium der Tiermedizin bedarf, aber so einfach wie Frau Leiendecker es beschreibt ist es nun einmal nicht. Als Zusätze nur Salz, Eierschalen und Gemüse bzw. Getreide und Taurin, fals kein Herz gefüttert wird, zu empfehlen ist äußerst fatal. Bei unserem konventionell produziertem Fleisch, das obendrein noch abgehangen ist reicht das nicht aus und schreit geradezu nach Mangelerscheinungen. Wie man überhaupt auf die Idee kommt einer Katze Getreide und das auch noch als "Leichtes Frühstück" vorzusetzen ist mir eh ein Rätzel. Ist Getreide in unserem Industriefutter doch Allergieauslöser Nr. 1.
Es ist richtig, dass Mäuse wohl auch an Gertreidekörner knabbern und dies in winzigen Mengen im Mäusemagen vorhanden ist. Es macht aber keine, inkl. des empfohlenen Gemüse ANteils, 15% der Maus aus.

Katzen sind zwar Carnivoren, fressen ihre Beute aber im Ganzen. Die Mahlzeiten also so zu trennen ist auch nicht wirklich natürlich. Sie erhält keine ausgewogene Mahlzeit, so wie es die Maus für die Katze darstellt.Es handelt sich ja nicht um einen Wolf, der mal den Mageninhalt seiner Beute und mal ein Stück Fleisch frisst.

Der Leberanteil in den vorgeschlagenen Rezepten ist viel zu hoch. Gerade Leber liefert das wichtige Vitamin A das aber, da Fettlöslich, nicht überdosiert werden darf.

Es fehlen Quellenangabe und einige Kapitel wirken direkt abgeschrieben von einschlägigen und Copyright geschützen BARF Seiten.

Obst, Honig und gerade Hülsenfrüchte gehören auch nicht auf den Speiseplan einer Katze. In den erst genannten ist viel zu viel Zucker enthalten, was Frau Leiendecker dem Industriefutter ja so anprangert, und Hülsenfrüchte können zu Blähungen führen.

Um alles Negative hier anzuführen würde ich den Platz wohl sprengen. Es erinnert aber in vielen Dingen eher an ein Hundebarfbuch und nicht an eins für Katzen.

Zu Gute halten kann man ihr wohl ihre simple Art der Erklärung, sodass jeder Leie leicht verstehen und folgen kann.

Fazit: Netter Versuch. Ic bin froh dieses Buch nur geliehen und nicht selbst gekauft zu haben. Ich hätte es umgehend zurück geschickt.
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97 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
B.A.R.F ist eine Abkürzung aus dem amerikanischen Englisch und heißt so viel wie Bones And Raw Food" - ins Deutsch wird es oft mit Biologisch Artgerechtes Rohes Futter" übersetzt. Es handelt sich also um eine Methode, das Tier auf natürliche Weise zu ernähren. - So viel für Leute, die unwissend auf den Begriff BARF stoßen.

Auf die Gefahr hin, dass ich von den Gegnern dieser Buches (oder der BARF Methode?) Haue bekomme ich möchte eine Lanze für das BARF Buch von Nadine Leiendecker brechen und ich mache das aus freien Stücken, und gerne noch dazu.
Über die Ernährung meiner Katzen nachzudenken fing bei mir an mit dem Buch KATZEN WÜRDEN MÄSUE KAUFEN. Das Buch ist eine einzige (elendslange und mühsam zu lesende) Tirade gegen die Futtermittelindustrie; der Autor (Ulrich Grimm) ist ein Schwafler vor dem Herrn. Sein Buch liest sich schrecklich fad, es gibt zu Hauf Andeutungen und elendslange Ergüsse gegen die Futtermittelhersteller, aber keinen einzigen gescheiten Tipp, was man seiner Katze nun füttern soll, außer vielleicht, wie der Titel sagt: Mäuse!

Da stand ich nun und wollte, aufgestachelt von H.U. Grimm, der bösen bösen Futtermittelindustrie ein Schnippchen schlagen und die Auswahl an Lektüre über gesunde Katzennahrung ist wahrlich übersichtlich. Es gibt dieses hier und KAZTEN FÜTTERN von Anna Laukner. Ich habe beide gekauft.
Und falls Sie sich ernsthaft interessieren: Ich rate Ihnen beide Bücher zu lesen.

BARF FÜR KATZEN fängt mit einer ausführlichen Einleitung an, und die Autorin erklärt darin auch ihre Intention, das Wissen, das sie selbst zusammengetragen hat, an die Leser weiter zu geben. Wie so vieles heutzutage ist auch vieles in dem Buch im Internet nachzulesen. Wer dann darüber jammern mag, dass er Geld für ein Buch ausgegeben hat - bitteschön. Nobel ist das jedenfalls nicht.

Nadine Leiendecker hat ordentlich recherchiert und räumt auch gleich mit einigen Mythen auf. Dass Trockenfutter gegen Zahnstein ist, zum Beispiel. Was ich bestätigen kann, denn mein Kater, den ich nur mit viel Mühe zu Nassfutter überreden kann, und der von klein auf auf die Kekse" gewohnt ist, der hat Zahnstein - und eine problematische Blase gleich noch dazu.
Mit ein bisschen Logik und gesundem Menschenverstand, und das ist schon fast das A&O das die Autorin anwendet, kann jeder seine Katze gesund ernähren. Warum Kohlehydrate in Form von Getreide nur bedingt in Katzennahrung gehört, wird erläutert, ebenso, dass es ein Irrtum ist, dass diese Rohfutter-Ernährung Mangelerscheinungen auslösen kann.
Mehrfach wird erwähnt, dass es unterschiedliche Arten von Barfen gibt und dass man die richtige Methode für sein Tier (und sich) finden muss. Mehrfach wird auch erwähnt, dass Barfen nicht kompliziert ist, und wenn man das alles so liest, wird einem zunächst einmal schon schwindelig, aber dann kann man ja - und auch dafür gibt es Tipps - eine Art Umstellungsphase für sein Tier einleiten.
Damit habe ich vor längerem angefangen und mir einige Rezepte, bzw. Zusammenstellungen und Zubereitungsarten zu Eigen gemacht. Rinderherz und Rinderleber sind in der Metzgerei gar nicht so teuer. Mir bereitet es auch keine Probleme das Fleisch kleinzuschneiden - und zwar mit dem Messer, dann werden Portionen eingefroren und dann kann man sie aufgetaut mit Gemüse und Zusätzen mixen.
Ich habe so einige Sachen ausprobiert und bin bei weitem nicht so erfolgreich, wie erhofft und nach einigen Mühen und Versuchen habe ich für mich auch entschieden, dass die Menüvorschläge die in dem Buch genannt sind, bei mir nicht in exakt dieser Weise umgesetzt werden.
Beim Kauf von Fertigfutter achte ich darauf, dass Fleisch verarbeitet wird, das nicht vom Tierverwerter kommt und vor allen Dingen, dass es keinen Zucker und Geschmacksverstärker enthält. Dann gebe ich abwechselnd das Rohe Fleisch (Huhn, Pute, Hühnerherz, Rinderleber, Rinderherz, Rindfleisch, manchmal gemixt mit Thunfisch, weil der geht immer). Hin und wieder einen Teelöffel Eigelb und so fort. Was ganz wegfällt sind die Billig-Trockenfutter und alle Futter die reihenweise im Supermarktregal stehen, die vollmundig was von Hase oder Gans versprechen, wo dann ungefähr 1% Fleischanteil vom ohnehin geringen Fleischanteil drin enthalten ist.

Was auch noch sehr gescheit ist, sind die Tipps für den Urlaub oder die Tipps für die Ernährung von Problemkatzen.

Ob man das alles umsetzt, bleibt einem doch unbenommen, und ich hab's ja schon erwähnt, ich bin kein BARF-Verfechter und auch kein BARF-Gegner, sondern ich kann der Methode als Zusatz zum Fertigfutter viel abgewinnen und versuche nach bestem Gewissen meiner Katze Gutes zu tun, indem ich ihr so oft wie möglich Fertigfutter erspare. Damit ernähre ich meine Katzen im Prinzip so wie mich. Da gibt's auch nur selten Fertiggerichte, wann immer möglich werden Zutaten verwendet, von denen man weiß, was drin ist oder wo sie herkommen! Das scheint mir auch beim Barfen das A&O zu sein.
Wenn ich einen Tierfutterhersteller wüsste, der mir (Roh)Futter verkauft, bei dem ich mich auch darauf verlassen kann, dass es nicht mit Getreide, Zucker, zermalmtem Tierschrott und Klärschlamm angereichert ist --- ich wäre der erste, der für teuer Geld dort kauft.
So wie es im Moment aber aussieht, ist es recht schwierig einem Tierfutterhersteller über den Weg zu trauen. Solange das so ist, wird die Katze teils roh bekocht und die Tipps aus dem Buch sind wirklich eine große Hilfe dabei.

Die 1-Sterne Kritiken hier halte ich, und ich weiß, dass es nicht klug ist von mir, das in meiner Bewertung überhaupt zu erwähnen, für nicht hilfreich - und fair schon gar nicht. Mir ist auch unklar aus welchem Lager sie stammen könnten, Fakt ist aber, dass diejenigen keinen einzigen gescheiten Tipp geben, was als bessere Lektüre geeignet wäre. Das sagt doch schon alles.

Lassen Sie sich nicht verwirren und trauern Sie um Gottes Willen nicht ein paar Euros hinterher, weil in einem Buch nicht alle Tipps so umzusetzen oder anzuwenden sind, wie man es sich erhoffen würde. - Über Anregungen und Tipps würde ich mich sehr freuen.

Das Buch ist eine Empfehlung wert. Ob man die Methode umsetzt oder nicht, ist damit ja noch nicht gesagt.

.
PS. Wenn die Rezension gefallen / geholfen hat, würde ich mich über eine Bewertung sehr freuen. Auf diese Art kann der Rezensent erfahren, ob die Mühe sich gelohnt hat. Dankeschön! ;-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2013
Dieses Buch wurde mir von einer Kollegin empfohlen und ich finde es sehr gut. Ernähre meine Katzen nun teilgebarft. Habe es gemacht wie im Buch beschrieben und es hat prima geklappt. Nur ist mir das Barfen zu Aufwendig und das Futter jeden Tag frisch zuzubereiten. Drei mal die Woche reicht fürs Erste auch, bin ja auch noch ein bisschen Arbeiten.
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48 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2010
Habe mich lange auf dieses Bich gefreut!
Ich hatte gehofft endlich ein Katzenbarfbuch zu finden...hatte mich im Internet zwar schon schlau gemacht, aber wollte eigentlich ein gutes Buch.
Als es endlich lieferbar war freute ich mich sehr!
Ich las es direkt durch und bin echt erschüttert über eine solche Ballung an schrägen Ideen.
Wie schon meine Vorrezensentinnen geschrieben haben:
Getreide gehört nicht in dem Umfang in Katzennahrung!
Sowieso habe ich auf meiner Brafrecherche im Netz gelesen, dass Katzen es schwer haben pflanzliches zu verwerten...
Auch überraschen mich Zutaten wie Kräuter, Erbsen, rote Linsen die Bohnen und der Mais wurden ja erwähnt...
Mein Fazit, selbst ich als Anfängerin habe direkt viele Kritiken an den Aussagen des Buches. Ich hoffe jeder Anfänger, dem dies Buch in die Hand fällt, bemerkt die seltsamen Zutaten und holt sich sein Wissen über das Netz...
Liebe Grüße
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2014
Aufgrund einer Lebensmittelunverträglichkeit unseres Katers und des leider nur mäßigen Appetits unserer Katze habe ich mich dazu entschlossen, es mit gesunder Ernährung und / oder barfen zu versuchen. Zum Zeitpunkt der Bücherbestellung war ich mir da noch nicht sicher.
Mittlerweile muss ich sagen: ich finde es gut, selbst zu entscheiden und zuzubereiten, was die beiden bekommen. Denn für uns Menschen kochen wir ja auch selbst.
Klar gibt es ab und zu auch mal ein ungesundes, nicht rohes, Leckerli. Wir gönnen uns ja auch mal ein Eis.
Dieses Buch ist gut strukturiert, die Themen sind in einer sinnvollen Reihenfolge angeordnet.
Ich mag es, wenn jemand Dinge so erklärt, dass sie verstanden werden und man sich die wichtigen Sachen leicht merken kann.
Das schafft dieses Buch.
In Verbindung mit einem anderen (Natural Cat Food) fühle ich mich gut vorbereitet, das Essen für unsere beiden Tiger selbst zuzubereiten.

Insgesamt hatte ich sieben Bücher bestellt. Dieses plus ein anderes hätten völlig ausgereicht, das Geld für die fünf anderen hätte ich mir sparen können.
Hinterher ist man immer schlauer ;-).

Ich kann es mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2010
Ich werde dieses Buch bestimmt nicht lesen, da mir schon beim durchblättern die Nackenhaare hoch standen. Was bitte haben Kidneybohnen, Mais, Getreide und Honig auf dem Speisezettel eines Carnivoren zu suchen. Ballaststoffe in Form von Gemüse ist zwar ein Muss aber bitte nicht in Form von Kidneybohnen. Auch habe ich die verschiedenen Supplemente vermisst und vor allendingen deren Berechnungen. Mit ein bischen Knochenmehl, Eierschalen und Taurin ist es jawohl nicht getan. Ich bin echt enttäuscht von diesem Buch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2012
Im Bereich B.A.R.F sind meine Katzen und ich noch Einsteigerinnen. Das Buch zeigt sehr schön auf, das die Art dieser Fütterung so schwer nicht ist und das man sich getrost rantrauen darf. Die Autorin weißt auch sehr schön daraufhin, das man viel Geduld mit seinen Miezen aufbringen muss, was ich nur bestätigen kann. Jedenfalls hat mich der Hinweis auf die Zusammensetzung von Industriefutter, besonders Trockenfutter, doch sehr nachdenklich gestimmt und mich dazu veranlasst, etwas genauer die Zusammensetzungen zu studieren und die Kritiken daran zu verstehen.
Des Weiteren finden sich einfache Tipps um die Umstellung für die Miezen zu erleichtern.
Es wird auch auf spezielle Futterfälle eingegangen, wie z.B. übergewichtige Miezen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Niereninsuffizienz. Bei der Niereninsuff. wird auf einen BARF-Experten hingewiesen, damit dieser einen speziellen Futterplan erstellt. Gewünscht hätte ich mir hier noch Ratschläge bei Erkrankungen der Blase, wie häufige Blasenentzündungen und Blasensteine, da es sich hierbei doch um ein sehr häufig auftretendes Krankheitsbild handelt.
Auch auf die Urlaubssituation wird eingegangen und sollte mit entsprechenden Tipps aus diesem Buch gut zu überbrücken sein.
Alles in Allem für mich ein sehr empfehlenswertes Buch, kurz und bündig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2013
Das Buch ist recht gut. ABER : Meine beiden Katzen lieben zwar das rohe Fleisch, auch die beschriebenen Gemüse Sorten.
Nur wenn ich von Hofer ( Aldi ) Futter gebe stürzen sie sich darauf ! ! !
Obwohl ich durchaus auch sehr teures Katzenfutter gekauft habe, das billigste ( Hofer ) Feuchtfutter haben sie " zum fressen " gerne.
Ich wechsle jetzt und mische frisch Fleisch einfach dazu.
Hellauer Gisela
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2011
Mir und unserem Kater hat das Buch sehr beim Einstieg in das Thema BARF sehr geholfen. Von den Informationen, die man im Internet findet erschlagen, konnte ich hier alle Details noch mal strukturiert nachlesen. Erst nachdem ich das Buch gelesen hatte, war es mir möglich, mich weiter in die Materie einzuarbeiten, weil ich jetzt wusste, worum es ging. Insofern kann ich jedem BARF-Anfänger das Buch nur empfehlen, um die Verdauung und die daraus resultierende richtige Ernährung der Katze besser zu verstehen. Außerdem enthält es nützliche Informationen über die verschiedenen Fleischsorten. Ich barfe jetzt seit Dezember 2010 und nutze das Buch immer mal wieder als Nachschlagewerk bei der Erstellung meiner Rezepte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2013
Nachdem ich schon seit den 80-zigern Kater und Katzen hatte und habe - ich habe eine Menge über meine Stubentiger dazugelernt.
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