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TOP 1000 REZENSENTam 29. Oktober 2011
*Zum Inhalt*
Familie Wünschmann ist überhaupt nicht happy. Der Kinderbuchladen von Mama Emma steht kurz vor der Pleite, Papa Frank ist gnadenlos überarbeitet, Tochter Fee bleibt sitzen und hat Angst vor ihrer ungewissen Zukunft, und Sohn Max versteckt sich am liebsten hinter Bücher und wird in der Schule gnadenlos gehänselt.
Kurz - Um die Zukunft der Familie Wünschmann ist es schlecht bestellt.
Als Emma ihre Familie zu einer Buchpräsentation schleppt, zu der sie als Monster verkleidet gehen, eskaliert die Situation. Es knallt so gewaltig zwischen den Vieren, dass die Hexe Baba Yaga auf sie aufmerksam wird und die Familie Wünschmann verhext.
Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf.
Gemeinsam jagen sie der verrückten Hexe hinterher und treffen dabei auf jede Menge echter Ungeheuer.
Wie soll die Familie Wünschmann unter diesen Umständen jemals wieder glücklich werden?

["Kannst du mich verstehen?" fragte ich.
Keine Reaktion, außer einem Blick, der ebenfalls "Dumdidumdidum" aussagte.
"Wenn du mich verstehen kannst, dann wedele mit deinem Schwanz." (Dies war im Übrigen ein Satz, den wohl keine Mutter gerne zu ihrem Sohn sagte.)
(Zitat Seite 74)]

*Meine Meinung*
Dieses Buch ist bizarr, urkomisch, lustig und gnadenlos übertrieben. Ein echter Safier!

Mit der Familie Wünschmann hat er eine Familie erschaffen, wie es sie wirklich geben kann. Alle vier sind unglücklich und die Familie an sich gibt es nicht mehr. Über den alltäglichen Stress haben sie sich schlicht aus den Augen verloren und vergessen was im Leben wirklich zählt - die Liebe!
Bis dahin ist alles noch sehr real, doch dann kommt Baba Yaga ist Spiel und der Autor David Safier schickt seine Familie Wünschmann auf eine verrückte Reise, die sie um den halben Erdball führt und auf der sie so einigen echten Monstern und sogar dem Fürsten der Verdammten höchstpersönlich begegnen - passender Weise treffen sie ihn zum ersten Mal bei McDonalds.

Der Schreibstil von David Safier ist, wie auch in seinen Vorgängerromanen, gewohnt einfach und er unterstreicht diese Einfachheit mit seiner speziellen Art von Humor.
Er erzählt die Geschichte komplett in der Ich-Form, aber nicht nur aus der Sicht von einer einzigen Person. Alle Wünschmanns sind einmal dran (und auch noch einige andere Charaktere die ich jetzt nicht alle aufzähle). Ich fand den ständigen Perspektivenwechsel in keinster Weise verwirrend, im Gegenteil. Dadurch lernt man die Charaktere im Einzelnen viel besser kennen und bemerkt schnell wie sie in Wirklichkeit zu einander stehen.
Und ich wundere mich immer wieder wie Herr Safier es schafft besonders die weiblichen Personen so real darzustellen. Man merkt diesem Buch nicht an das es von einem Mann geschrieben wurde.

Allerdings muss ich gestehen dass mir "Mieses Karma" etwas besser gefallen hat. Zwar wusste ich vorher auf was ich mich hier einlasse, doch an manchen Stellen fand ich es einfach zu stark übertrieben. Man sollte schon vorher wissen auf was man sich hier wirklich einlässt und beim Lesen das Denken abstellen und sich einfach auf diese Geschichte einlassen. (Werde am besten einfach zum Hohltier)

*Fazit*
Mit "Happy Family" beweist David Safier das er der einzig wahre "König der Übertreibung" ist. Auch wenn es nicht an seine Vorgänger herankommt, garantiert es gute Unterhaltung und ist ein nettes Buch für zwischendurch.
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am 25. Januar 2012
Manchmal weiß man erst, was man im Leben vermisst hat, wenn man es zum allerersten Mal erlebt..

Familie Wünschmann ist alles andere als happy.. Mama Emmas Buchladen steht kurz vor dem Ruin.. Papa Frank steht kurz vor dem Burnout.. Die pubertierende Fee intressiert sich kaum für Schule und muss somit eine Ehrenrunde drehen.. Nesthäkchen Max ist verliebt in eine seiner Mitschülerinnen.. Sie jedoch nicht in ihn.. Er wird von ihr gemobbt und desöfteren ins Schulklo, mit dem Kopf voran, getunkt.. Versucht die Familie Zeit miteinander zu verbringen, das wahrlich nicht oft vorkommt, gibt es nur Streitereien.. Alles andere als harmonisch.. Um das familäre Desaster noch zu vervollständigen, werden die Wünschmanns nach einen Kostümfest bzw. der Lesung von Stephenie Meyer von einer Hexe verzaubert.. Familie Wünschmann besteht nun aus der Mama Vampir, aus dem Papa Frankenstein, der Tochter Mumie und dem Sohn Werwolf.. Gemeinsam jagen sie der Hexe hinterher, denn nur sie kann die verhexte Famiilie wieder zurückverwandeln.. Ein Überlebenskampf beginnt.. Dabei treffen sie auf jede Menge Ungeheuer wie: den überaus reichen und charmanten Dracula, der Emma verführen will, Vampire, Riesenechsen und schwäbische Pauschaltouristen.. Das Abenteuer kann beginnen :) Werden sie die Hexe finden, die sie zurückverwandeln soll, und je wieder eine "Happy Family" werden..?

Meine persönliche Meinung:
Wir sprechen von der Familie Wünschmann.. Vollblutmama - Berufsstress, Ehe, Kinder, eine Mischung, die schon stärkere Frauen als Emma verzweifeln ließ.. Wird sie als Vampirin endlich glücklich..? Und falls ja, mit der Familie..? Oder mit Graf Dracula..? Emotionszwerd - Der überarbeitete Frank singt den "Bornout-Blues".. Als Frankensteins Monster muss er sein Herz wiederfinden, um die Familie zu retten.. Pubertätsmonster - Fee liebt Jannis, doch der liebt Mädchen mit mehr Bus. .. na ja, jedenfalls keine Mumien.. Fee hat nur eine Chance, die wahre Liebe zu finden: endlich erwachsen zu werden.. Intelligenzbestie - Max ist der Einzige, der den Zauber super findet.. Bissig zu sein ist besser als uncool, vor allem bei Mädchen.. Wenn da nur nicht das Problem mit dem Gassi-Gehen wäre.. Wie man sieht, handelt es sich über eine überaus chaotische, streitsüchtige und lustige Familie :) Auch mit diesem Buch, schafft es David Safier seine Leser zum Lachen zu bringen.. Der Schreibstil von David Safier ist wie gewohnt einfach und leicht zu lesen.. Die Geschichte wird komplett in der Ich-Form erzählt.. Die Kapiteln sind unter den Charakteren aufgeteilt, somit liest man abwechselnd aus der Sicht der einzelnen Personen. .Ich fand den ständigen Perspektivenwechsel in keinster Weise verwirrend, im Gegenteil.. Dadurch lernt man die Charaktere im Einzelnen viel besser kennen und bemerkt schnell wie sie in Wirklichkeit zu einander stehen.. Das Cover passt wieder perfekt zu seinen Vorgängern.. Die gelben Buchrücken sind sofort in jedem Bücherregal zu erkennen.. Ich liebe es, wenn jedes Buch eines Autors zusammen passt (: Eine verrückte Monstertragödie, die uns zeigen soll, wie man die Liebe zur eigenen Familie über die Wirrnisse des Alltags rettet.. Grotesk, witzig und schräg.. Typisch David Safier :)
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am 2. März 2013
Eieiei – soviel geballten Blödsinn findet man selten in einem Buch. Klar, soll das alles in höchstem Maße übertrieben sein. Und absurd. Und grotesk. Aber „Happy Family“ ist bei alldem leider eines nicht: witzig! Drei gute Gags auf 350 Seiten sind ein bisschen mau.
Irgendwie ahnt man ja schon nach den ersten 50 Seiten, auf welchem Niveau sich Safier bis zum Schluss durchhangelt. Aber weil man inzwischen weiß, dass er es besser kann, hofft man tief im Innern doch noch auf eine Wende. Vergebens.
Im Gegenteil: Glaubt man, nach der Jagd auf die Hexe Baba Jaga, die Safiers „happy family“ in ausgewachsene Gruselfiguren verwandelt, den Höhepunkt der Albernheit hinter sich gebracht zu haben, entpuppt sich die Szene auf den zweiten Blick als das Tor zur entfesselten Lächerlichkeit.
Die Charaktere sind dabei durchweg in feste Klischeeformen gepresst, die Szenen wirken wie zufällige aneinander gereiht und sind derart stussig erdacht, dass es manchmal richtig weh tut. Eine Invasion von Wachsfiguren, ein Dracula, der den Bond-Bösewicht gibt und die Welt zerstören will, ein untoter Pharao, der seine verlorene Liebe rächen will... Bruchstücke, die zu keinem Zeitpunkt zusammenfinden und weit davon entfernt sind als Parodie auf das Gruselgenre zu funktionieren.
Schließlich ist das Ganze noch in einer Art Aufsatzqualität geschrieben - die allenfalls passend zu der seichten Handlung ist (und ebenso wie diese meistens eher störend).
Fazit: Kein Buch, das man braucht.
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am 20. Juni 2016
... Buch, das ich mir von diesem Autor angetan habe. Mit jedem Roman nahm die Qualität weiter ab - für mich war's das jetzt.

Was in seinen ersten Büchern noch witzig und neu war, wird mit jedem Aufguss lahmer. Dieses Buch (wie übrigens auch das noch fürchterliche Buch "Muh!") kann doch unmöglich für Erwachsene geschrieben sein! Eine dermaßen simple Sprache, so viel Unlogik, soviel kreativer Schwachsinn - da wirken die Gebrüder Grimm geradezu realitätsnah! Natürlich handelt es sich hier um Fantasy und Humor und kein Mensch erwartet einen realistischen Roman. Aber das hier geht einfach nicht!

Der Roman fängt ganz niedlich an und ich dachte noch: Hoppla, Safier hat sich wieder gefangen! - Aber nix! Nach der Verwandlung der Familienmitglieder ist er in seinem üblichen Fahrwasser, bemüht dümmlich-witzige Vergleiche, ergeht sich in immer gleichen Gags, die bei den ersten zehn Malen noch lustig waren, und hat einen miesen Schreibstil. Von Kapitel zu Kapitel wird es schlimmer - vor allem, weil kurz vor Schluss auch noch unerträglicher Kitsch hinzu kommt. Die einzelnen Personen sind wandlende Klischees - ganz schlimm der hochbegabte Sohn. IQ hin oder her - kein Mensch auf Erden drückt sich in solch übertriebener Fremdwörtermanier aus!

Und natürlich dürfen Safiers drei Lieblingswörter nicht fehlen, die er pfeilgrad in jeden seiner Romane bis zum Erbrechen einbaut: futtern, schlabbern und insistieren. Ich kann's nicht mehr lesen, bzw. hören!

Den zweiten Stern gibt es für die Umsetzung als Hörbuch: Die Leser (es sind derer drei) sind absolut genial! Schade, dass sie sich für so einen Mist hergegeben haben!
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am 4. Dezember 2011
Inhalt:
Familie Wünschmann ist eine fast normale Familie. Mama Emma arbeitet in einem Buchladen, der fast pleite ist. Sie ist gestresst von ihrer Familie und geplagt von den immer häufiger auftretenden Gedanken "was wäre wenn ..." . Ihr Mann Frank ist total überarbeitet und beteiligt sich, wie seine Kinder, nicht mehr am Familienleben. Sohn Max ist ein schüchterner, intelligenter, zurückgezogener Junge, der in die Welt der Bücher eintaucht oder in die Schultoilette. Seine Schwester Fee ist das ganze Gegenteil von Max. Sie ist rebellisch, schafft die Klasse nicht und ist einfach mal sehr am pubertieren. Familie Wünschmann wird nach einer "Kostümfeier" von einer alten Bettlerin (Hexe Babajaga) in Monster verwandelt. Sie sind das, was vorher ihre Kostüme waren. Mit Superkräften und den Eigenheiten dieser Monster machen sie sich auf die Suche nach der Hexe, um wieder zurückverwandelt zu werden. Dabei treffen sie unter anderem auf Vampire, eine schwäbische Touristengruppe, Dracula persönlich und auf einen alten, lebenden Pharao.
Eine Familie wird dem Alltag entrissen und sucht gemeinsam, aber doch unbewusst, nach dem Glück eine Familie zu sein. Während sie auf fantastische Abenteuerreise gehen, bewältigen sie die Schwierigkeiten, die die Familienmitglieder miteinander haben.

Charakteristika:
Das Hörbuch wechselt wie im Buch in kurzen Abständen die Perspektive der Protagonisten. St. Kaminski spricht alle männlichen Rollen, J. Preuß die junge Fee und C. Gawlich die überforderte Mutter und alle weiteren weiblichen Figuren. Während aus der Sicht der entsprechenden Person berichtet wird, erkennt man sehr gut durch sprachliche Variationen, welche andere Person gerade spricht. Das machen alle drei Sprecher/innen wirklich fantastisch und es ist ein Genuss der Geschichte zu lauschen. Die Perspektiven ermöglichen es dem Rezipienten, einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Person zu erlangen. Das führt gleichzeitig dazu, dass man Verständnis und Sympathie für die Perosn entwickelt, da man bei einem Thema mehrere Sichtweisen erhält.
David Safier ist es wieder einmal gelungen, ein Alltagsproblem durch fantastische Elemente mit viel Humor, Ironie, aber eben auch der nackten Wahrheit darzustellen. Die Botschaft wird am Ende der Geschichte offen auf den Tisch gelegt. Quasi dann, wenn es allen beteiligten Personen klar ist und sie dies auch empfinden.
Der Schreibstil ist klar, humorvoll und verständlich. Safier verzichtet auf ausfürhlcihe Beschreibungen, sondern kommt meist zielgerichtet auf den Punkt.
Was mir persönlich nicht gefallen hat und ich noch an dieser Stelle erwähnen möchte, ist der endgültige Schluss. Da trifftet mir Safier zu sehr ab in die Fantasy. Das war mir dann doch zu überspitzt und bringt die Wertung des Hörbuches fast noch mal zum Kippen.

Empfehlung:
Mir persönlich hat die Geschichte und die Umsetzung sehr gut gefallen. Ich kann das Buch denjenigen empfehlen, die der Alltagswelt entfliehen wollen, aber kein großer Fan von Fantasy-Büchern sind. Viele Rezipienten können sich in die Situation einfühlen. Die verschiedenen Perspektiven machen es auch möglich, sich mit einer Person stärker zu identifizieren. Eine Alltagsgesichte am Rande zwischen Realität und Fantasie.
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am 8. Februar 2012
Der Anfang vom Ende oder wie sich die Familie Wünschmann wieder zusammenrauft beginnt mit dem Auftritt einer ehemaligen Freundin von Emma in deren Buchladen, begleitet von einer Einladung zu einem vermeintlichen Kostümfest mit Starautorenbesetzung. Emma drückt die Partyeinladung beim Abendessen bei ihrer Familie durch, und sie braucht einiges an Überzeugungskraft. Aber statt eines harmonischen Abends in Familie endet dieser erst in einem Desaster und dann in einer Transformation. Als Frankensteins Monster, Vampir, Werwolf und Mumie ziehen Vater, Mutter, Sohn und Tochter durch halb Europa, auf der Suche nach Erlösung'

Eine wirklich genial lustige Darstellung von Alltagssorgen einer durchschnittlichen Familie. Safier haucht jeder Figur Leben ein, charakterisiert sie so authentisch das man deren Handlungen und Gefühlsregungen sofort nachvollziehen kann. Angefangen bei Emma, der gestressten Mutter die sich fast völlig auf sich gestellt der Erziehung ihrer stark pubertierenden Tochter und ihres überdurchschnittlich intelligenten Sohnes widmet. Wer kann sich als Frau und Mutter nicht ein ganz kleines bisschen wiedererkennen? Der Vater, aufs schnöde Geldverdienen konzentriert hat irgendwie den Bezug zu seiner Familie verloren und auch die Kinder, die Eine ist Rebellin, der andere wäre gerne Rebell. Das alles verpackt der Autor in ein rasantes Abenteuer mit Fantasiecharakter und reißt seine Leser förmlich mit. Das perfekte Buch gegen Alltagssorgen, ein Buch das augenzwinkernd auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben hinweist, lediglich der Schluss ist etwas zu übertrieben fantastisch und auch pathetisch.
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am 6. Oktober 2011
Familie Wünschmann steckt im Alltag fest. Mutter Emma betreibt eine wenig erfolgreiche Kinderbuchhandlung, Vater Frank singt den Burn-Out-Blues", Tochter Fee befindet sich mitten in der Pubertät und Sohn Max lässt sich von seiner Angebeteten mit dem Kopf ins Schulklo tauchen. Da kommt ein Kostümfest als Abwechslung also genau richtig. Dummerweise endet der Abend in einem Desaster und Familie Wünschmann steht streitend auf der Straße. In diesem Moment erscheint die Hexe Baba Yaga und verwünscht die komplette Familie. Emma findet sich als Vampir wieder, Frank wird zu Frankenstein, Fee verwandelt sich in eine Mumie und Max transformiert zum sprechenden Werwolf. Natürlich möchte Familie Wünschmann so schnell wie möglich wieder zurück in ihr altes Leben, doch Baba Yaga, die als Einzige den Fluch wieder rückgängig machen könnte, ist verschwunden. Doch die Jagd beginnt und führt Familie Wünschmann nach Wien und sogar bis nach Ägypten. Gibt es ein Happy End?

Selten habe ich bei einem Buch so gelacht wie bei dem neuen Buch von David Safier. Schon die Leseprobe war sehr gelungen und das Buch hielt die Versprechungen. Obwohl die Geschichte reichlich kurios ist und ziemlich an der Realität vorbeigeht, hat man die Möglichkeit sich in den Charakteren wiederzufinden. Letztlich geht es ja um die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Der einzige Nachteil des Buches war, dass die gut 300 Seiten starke Geschichte viel zu schnell vorbei war.
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am 28. April 2013
Wir kennen das ja schon so langsam von David Safier.

Irgendjemand wird in irgendetwas anderes verwandelt,
man erkennt wie dröge und beknackt das frühere Leben war
und man hat nur ein Ziel, nach der Rückumwandlung ein
besseres Leben zu führen.

Dabei darf man Safier auch nicht zu ernst nehmen und auch seine
Gags sind, so nehme ich einmal an, gewollt bescheuert und naiv.

Ich jedenfalls musste mehrere Male schmunzeln oder kurz auflachen,
auch wenn manche Szenen eindeutig aus anderen bekannten Geschichten
geklaut sind, was wiederum, so denk ich mir, gewollt ist.

Abzug muss ich dennoch geben, denn im Vergleich zu "Plötzlich Shakespeare"
war dieser Roman doch ein wenig ein Abstieg, und manche Elemente, wie zum
Beispiel die Sache mit Imhotep oder das Dracula Atomwaffen abfeuern will,
passten einfach nicht so recht in die Geschichte.
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am 3. Mai 2016
Für alle Fans von David Safier ein Muss, aber auch bei Einsteigern bleibt kein Auge trocken.
Mir persönlich gefällt die Geschichte sehr gut, es ist eine gute Mischung aus Fantasy und Komödie.
Leider musste ich das Hörbuch beim ersten Mal zurückschicken, da ein Track nicht richtig funktioniert hat, aber der Umtausch verlief problemlos und jetzt funktioniert auch alles.
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TOP 500 REZENSENTam 18. September 2011
Auf das neue Werk von Safier hatte ich mich sehr gefreut, denn alle 3 Vorgänger haben mir extrem gut gefallen. Nun habe ich es gelesen und bin etwas enttäuscht.
Die Story ist wieder ziemlich abstrus und auch streckenweise sehr witzig, aber es fehlt ihr das gewisse Etwas. Es fehlt mir eine Linie und ich wusste zwischendurch gar nicht, wo die Geschichte hinwollte. Ich musste immer wieder Lesepausen einlegen, weil das Buch mich einfach nicht fesseln konnte und vereinzelt doch sehr langatmig war. Safier erzählt die Geschichte aus der Sicht der einzelnen Protagonisten und das hat meinen Lesefluss ziemlich gestört. Während ich das erste Drittel noch sehr genossen habe, hat die Geschichte im weiteren Verlauf doch sehr verloren und das Ende schien mir sehr herbeigezwungen.
Es war witzig, doch ich konnte nicht so herzhaft lachen wie bei den Vorgängern. Auch der gewohnte Tiefgang fehlt mir hier. Das Buch hat eine Message, aber es hat mich nicht so beeindruckt. Es war ganz nett für zwischendurch, aber es bleibt nichts hängen und ich war froh, als ich es zuklappen konnte.
Lobend erwähnen möchte ich aber das liebevoll gestaltete Cover, das sehr gut zu den Vorgängern passt - ich mag es, wenn man seiner Linie treu bleibt! Das Buch ist ja auch nicht wirklich schlecht, aber ich hatte einfach mehr erwartet.
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