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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hundert Namen - Hundert Geschichten!?
Als Kitty Logan in ihrem Job einen gravierenden Fehler begeht, wird sie in ihrer eigenen Wohnung tyrannisiert und kann sich kaum auf die Straße trauen, ohne angeprangert zu werden. Ihre Freundin und Arbeitskollegin Constance liegt im Krankenhaus und ist schwer krank. Aber sie hat eine Idee, wie Kitty ihren Fehler ausbügeln kann. Dazu soll sie einen Ordner aus...
Vor 23 Monaten von Andrea Koßmann veröffentlicht

versus
50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jedes Leben erzählt eine Geschichte
Leider hat mich auch dieses Buch von Cecelia Ahern nicht wirklich überzeugt.

Ich finde der Roman ist in sich nicht logisch und oberflächlich. Die Charaktere bleiben merkwürdig fern und unsympathisch. Zu wenig erfährt man über die Personen, viel wird angerissen aber nicht zu Ende geführt. Damit könnte ich leben, wenn mir die...
Vor 22 Monaten von Jean Ignace Isidore Gérard veröffentlicht


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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jedes Leben erzählt eine Geschichte, 5. November 2012
Von 
Jean Ignace Isidore Gérard "Grandville" (Südniedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hundert Namen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Leider hat mich auch dieses Buch von Cecelia Ahern nicht wirklich überzeugt.

Ich finde der Roman ist in sich nicht logisch und oberflächlich. Die Charaktere bleiben merkwürdig fern und unsympathisch. Zu wenig erfährt man über die Personen, viel wird angerissen aber nicht zu Ende geführt. Damit könnte ich leben, wenn mir die Hauptperson, Kitty, auch nur ansatzweise sympathisch wäre.

Kitty hat einen Fehler gemacht, einen Schlimmen. Sie muss dafür viel einstecken und ihr Leben, wie sie es kannte, ist vorbei. Aber ich kann sie leider nicht bedauern, auch wenn sie im Grunde irgendwie selbst ein „Opfer“ ist. Ihr ganzes Verhalten ist einfach so, dass man immer denkt „sie hat es verdient“, dass hat sich bei mir bis zum Ende des Buches nicht geändert, selbst wenn sie dann doch irgendeine Entwicklung zum Besseren durchmacht.

Eine im Grunde interessante Idee wurde meiner Meinung nach nicht gut und flüssig umgesetzt. Als Beispiel nenne ich hier mal die erste Seite: sie passt so gar nicht zum Rest des Buches.
Mir kommt es so vor, als ob Frau Ahern mehrmals im Laufe der Geschichte die Richtung geändert hat. Zuviel wird angefangen, aber dann nur halbherzig oder gar nicht zu Ende gebracht. Leider kann ich dazu nicht mehr schreiben, da ich anderen nicht den Schluss in allen Einzelheiten vorwegnehmen möchte.

Der Anfang wurde bis zur großen Verkündung, was denn Kitty so schlimmes getan hat, in die Länge gezogen.
Der Mittelteil, suchen der ersten Personen, driftet sogar etwas ins Langweilige ab.
Erst im letzten Drittel wird es interessant und es blitzt an manchen Stellen die wunderbare Ahern durch, die ich von ihren ersten beiden Büchern her kenne. Aber insgesamt ist mir das zu wenig. Sicherlich kann man hier zweimal kichern, es gibt auch zwei gefühlvolle Szenen wo man vielleicht ein Tränchen verdrücken könnte (wenn man nah am Wasser gebaut hat)… aber insgesamt ist das einfach zu wenig. Da erwarte ich mehr von Frau Ahern, denn ich bin der Meinung, dass sie mehr kann.

Insgesamt wirkt die Handlung sehr konstruiert und mit einer mehr oder weniger kleinen (wichtigen) Botschaft. Einen Höhepunkt der Handlung habe ich nicht wirklich entdecken können, denn der große Aha-Effekt bleibt leider aus.

Das Gute ist, dass das Buch sich relativ schnell lesen lässt, ich habe nur einen Sonntag dafür gebraucht. Aber wirklich empfehlen kann ich es nicht.

Für Ahern-Fans, die alle ihre Bücher toll finden, wird auch dieses wieder gut sein.
Für Leute, die noch gar kein Buch von ihr gelesen haben, würde ich ein anderes empfehlen z.B. „PS ich liebe dich“ oder „Für immer vielleicht“.
Alle anderen Romane, auch „Hundert Namen“, finde ich nicht besonders gelungen.

1 Stern für die Idee, 1 Stern dafür, das es gegen Ende doch an wenigen Stellen interessant wurde und eigentlich ein halber Stern für die angedeutete Liebesgeschichte mit Kitty. Leider kann ich keine halben Sterne vergeben, also muss ich mich zwischen 2 und 3 Sternen entscheiden und entscheide mich für 2.
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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hundert Namen - Hundert Geschichten!?, 29. Oktober 2012
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hundert Namen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Als Kitty Logan in ihrem Job einen gravierenden Fehler begeht, wird sie in ihrer eigenen Wohnung tyrannisiert und kann sich kaum auf die Straße trauen, ohne angeprangert zu werden. Ihre Freundin und Arbeitskollegin Constance liegt im Krankenhaus und ist schwer krank. Aber sie hat eine Idee, wie Kitty ihren Fehler ausbügeln kann. Dazu soll sie einen Ordner aus Constances Wohnung holen mit einer Liste, auf der hundert Namen stehen. Namen von Menschen, die alle eine Geschichte zu erzählen haben. Doch bevor Constance Kitty erklären kann, was genau es mit diesen Namen auf sich hat, verstirbt sie und es steht die Frage im Raum: Was haben die hundert Menschen gemeinsam und welche Geschichte würden sie erzählen, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten?

Nun steht Kitty alleine da mit der Liste und versucht nach und nach all die Personen aufzufinden und herauszubekommen, warum sie auf der Liste stehen, die ihr am Ende eine Antwort auf alle ihre Fragen gibt.

Cecelia Ahern schreibt in gewohnter Art und Weise facettenreich, detailgetreu und unheimlich gefühlvoll. Jeder einzelne Charakter (keine Angst, wir lernen NICHT alle 100 Personen in diesem Buch kennen), wirkt authentisch und gut durchdacht. Der Mittelteil zog sich meiner Meinung ein wenig, was aber sicher den Sinn haben sollte, die Spannung auf alle Antworten noch ein wenig zu schüren. An einigen Stellen hatte ich auch Schwierigkeiten damit, die einzelnen Personen auseinanderzuhalten.

Dennoch ist dieses Buch wieder einmal ein Ahern-Roman, der unter die Haut geht und vor allem auch zum nachdenken anregt. Denn auch ich habe mich gefragt: Wenn ich nur eine einzige Geschichte aus meinem Leben erzählen dürfte, welche wäre das dann? Und glaubt mir, ich wüsste es ganz genau!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, 19. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Hundert Namen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Leider bin ich von dem Roman mehr als enttäuscht. Ich besitze alle Bücher von Cecilia Ahern und habe die Bücher immer sehr gerne gelesen und sehnsüchtig auf einen neuen Roman gewartet. Die Geschichte in 100 Namen ist oberflächlich, langweilig und führt zu nichts. Diese Aneinanderreihung von Geschichten über einen Bruchteil der 100 Namen ist alles andere als spannend. Schade!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk, 15. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Hundert Namen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich empfand das Buch als sehr langweilig und oberflächlich. Im ersten Drittel habe ich wirklich überlegt abzubrechen und das Buch ungelesen zu lassen.

Dem Leser ist bereits von Anfang an klar, dass es keine Verbindung zwischen den Personen gibt (siehe die Kurzbeschreibung von Amazon). Ein Mitfiebern mit der Protagonistin erübrigt sich somit. Allgemein ist es sehr schwierig mit der Protagonistin mitzufühlen, da man ihr Handeln teilweise gar nicht nachvollziehen kann.

Am Ende versucht Fr. Ahern die Geschichte halbwegs abzurunden und ein großes gemeinsames Ganzes zu schaffen. Dies gelingt soweit auch halbwegs, jedoch bleibt der Leser emotional recht unberührt. Die vielen verschiedenen Charaktere sind soweit überschaubar, werden jedoch wenig vertieft.

Einige Gefühle und Entwicklungen sind für mich absolut nicht nachvollziehbar, dafür verbringen einige Charaktere einfach zu wenig Zeit miteinander (Kitty und Steve, Ewa und George). Das Buch konnte mich überhaupt nicht in seinen Bann ziehen und schneidet daher als ihr bislang schlechtetes Werk ab (ich habe aktuell 7 ihrer 9 Bücher gelesen).

Wer dieses Buch nicht gelesen hat, hat wirklich nichts verpasst. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut langweilig, 17. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hundert Namen: Roman (Taschenbuch)
Ich mach es kurz und schmerzlos.
Das ist kein klassisches Cecelia Ahern Buch.

Kein Zauber wie sonst bei ihr.
Am Anfang hatte ich eine Vermutung was der Sinn seien könnte und ich zwang mich weiter zu lesen, um eine wundervolle Wendung mit zuerleben (so wie sonst bei Ahern). Ich muss ganz ehrlich sagen, das Buch ist absolut vorhersehbar und das Ende die Katastrophe schlecht hin. Ich musste die letzten 2 Kapitel noch ein zweites mal lesen, weil ich dachte ich hab die wundervolle Wendung verpasst. Ich hatte sogar das Ende vergessen so wenig hat mich das Buch in den Bann gezogen.

Finger weg! Wer ein typisches Ahern Buch erwartet wird absolut enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwachsen werden, 25. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Hundert Namen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Journalistin Constance ist Kittys Mentorin und mütterliche Freundin. Schon im ersten Satz des Romans wird sie
fulminant eingeführt: "Man nannte sie den "Friedhof", denn kein Geheimnis, keine ... vertrauliche Information, die man ihr anvertraut hatte, kam jemals wieder zum Vorschein." Doch schon nach wenigen Romanseiten fällt Constance ins Koma und stirbt - und die junge Kitty und mit ihr der Leser/die Leserin des Romans muss fortan allein zurechtkommen. Das ist umso schwerer, da Kitty gerade in einer missglückten Fernsehreportage einen Mann zu Unrecht schwer verleumdet hat und ihr ganzes Leben in Trümmern liegt: Sie ist allein, alle Welt hasst sie, sie erhält Drohbriefe, Drohanrufe, Drohschmierereien an ihre Wohnungstür, und sie steht kurz davor, ihren Job zu verlieren. In diese hoffnungslose Ausgangssituation hinein erzählt uns Cecelia Ahern warmherzig, einfühlsam und mit vielen überraschenden Wendungen, wie Kitty durch das Vermächtnis ihrer Freundin Constance, eine Liste mit 100 Namen, dann doch wieder auf einen gangbaren Weg durch dieses schöne, schwere Leben geführt wird, wie sie interessante Menschen kennenlernt, sich für sie einsetzt und über sie schreibt, wie sie schließlich die Journalistin wird, die sie schon immer werden wollte.

Mir hat an dem Roman seine Leichtigkeit gefallen, die klare, einfache, realistische Sprache. Es sind keine Zeichen und Wunder, die im Leben der Kitty Logan passieren, aber es sind echte menschliche Höhen und Tiefen, wie sie in jedem Leben vorkommen, und Cecelia Ahern, selber noch eine recht junge Schriftstellerin, erzählt das alles so flüssig und selbstverständlich, als wäre sie schon seit 100 Jahren auf der Welt. Ich habe die 400 Seiten in einem Schwung durchgelesen und werde nun auch die anderen Romane dieser Autorin lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Gefühl..., 31. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Hundert Namen: Roman (Kindle Edition)
Die schlechten Beurteilungen des Buches haben mich ein wenig erstaunt. Ich habe alle Bücher von Cecilia Ahern gelesen, war aber vom Stil der Bücher nach Ps. Ich liebe Dich! doch recht enttäuscht. Ich hatte das Gefühl, dass die nachfolgenden Bücher nicht mehr zwischen Realität und Fiktion unterscheiden konnten.
Bei “Hundert Namen“ dagegen konnte ich wieder den Stil und die Gefühlsrichtung aus Ps. Ich liebe Dich! erkennen. Mich hat das Buch sehr bewegt und ich hatte echte Freude am Lesen dieses Buches.

Für mich ganz klar ein super Werk!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was verbindet die hundert Namen?, 2. Januar 2013
Von 
Hanna91 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hundert Namen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein Fernsehauftritt hat das Leben der Journalistin Kitty völlig durcheinandergebracht. Fälschlicherweise hat sie einen Mann eines Verbrechens bezichtigt, das er nicht begangen hat. Nun hat sie ihren Job beim Fernsehen verloren und ist selbst in den Fokus der Medien gerutscht, weshalb auch ihr Job bei einer renommierten Zeitschrift gefährdet ist. Iihr Privatleben hat ebenfalls einen Tiefpunkt erreicht: Ihr Freund hat sie verlassen und ihre jahrelange Mentorin und Freundin Constance ist an Krebs verstorben. Kurz vor ihrem Tod hat Constance Kitty jedoch eine Liste mit hundert Namen hinterlassen, über die sie eine Geschichte schreiben wollte. Im Rahmen eines Tributs der Zeitschrift an Constance erhält Kitty die Chance, den Artikel für sie zu schreiben und sich damit beruflich zu rehabilitieren. Doch welche Geschichte steckt eigentlich hinter der Liste? Constance beginnt zu recherchieren…

Das Buch „Hundert Namen war das erste Buch von Cecilia Ahern, das ich gelesen habe. Da ich nicht der größte Fan von dramatischen Geschichten bin, habe ich bisher trotz der überwiegend positiven Kritik einen Bogen um die Bücher gemacht. Bei „Hundert Namen“ bin ich aber doch neugierig geworden. Was verbindet die hundert Namen, die schon der Titel ankündigt, miteinander?

Der Beginn des Buches war so, wie ich es erwartet habe: Kitty befindet sich beruflich und privat in einem absoluten Tief, und es scheint nur weiter bergab zu gehen. Ich hatte durchaus Mitleid mit Kitty, musste über ihr Verhalten, mit dem sie sich noch weiter ins Aus schoss, aber auch den Kopf schütteln. Der Kampf Kittys, irgendwie mit ihrem eigenen Leben fertig zu werden, zog sich – ebenfalls erwartungsgemäß – durch das gesamte Buch, ohne das sich ihre Situation nennenswert verbesserte.

Dieser trostlosen Situation gegenüber steht eigentlich nur die Liste. Eine Liste mit einhundert Namen, von denen Kitty noch nie etwas gehört hat. An dieser Liste hängt ihre gesamte Hoffnung, wieder zurück ins Leben zu finden. Sie beginnt, die Leute aufzusuchen, sich ihre Geschichten erzählen zu lassen und nach der Verbindung zwischen ihnen zu suchen. Alle hundert Menschen aufzusuchen ist aufgrund des begrenzten Buchumfangs bzw. Kittys Abgabetermin des Artikels natürlich schier unmöglich. Doch die Personen, die sie trifft, beeindrucken den Leser mit den verschiedensten Geschichten. Diese Charaktere haben mir allesamt sehr gefallen, und Cecilia Ahern ist es gut gelungen, diese Teilhandlungen allmählich zusammenlaufen zu lassen bis hin zu einem lustigen und berührenden Finale.

Die Geschichten der Menschen, welche in „Hundert Namen“ erzählt werden, haben mir sehr gefallen. Kittys Leben jedoch bleibt bis kurz vor Ende des Buches düster, und genau dieser traurige Grundton des Buches ist es, der mich gestört hat. Die Geschichte der hundert Namen wäre meiner Meinung nach nicht weniger spannend gewesen, wenn es in Kittys Leben schon vor den allerletzten Seiten einige Lichtblicke mehr gegeben hätte. Wie zu Beginn beschrieben bin ich kein großer Fan allzu dramatischer Geschichten, weshalb mir hier sicherlich einige Leser wiedersprechen werden, die das Buch gänzlich überzeugen konnte. Aber auch an Leser, die ähnlich wie ich lieber weniger traurige Geschichten lesen, kann ich das Buch aufgrund der tollen Geschichte rund um die Liste mit hundert Namen begrenzt weiterempfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Au weh!, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Hundert Namen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Durch dieses Buch musste ich mir wirklich durch quälen. Was für tolle Bücher hat Cecilia Ahern früher geschrieben. Dieses ist zum Auslassen. Keine einzige Figur hat Charakter, Charme oder Charisma. Alle bleiben einem fremd und dieses Sammelsurium an verschieden Menschen ist einfach nur mühsam. Keine Geschichte oder Person hat mich in irgendeiner Weise berührt (so wie die Autorin das in ihren ersten Büchern immer geschafft hat). Und der Schluss .... und wenn sie nicht gestorben sind .... laaaaaaangweilig!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr schwach, 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hundert Namen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch nun fast fertig gelesen und kann nur sagen es ist sicherlich das schwächste Buch von Cecilia Ahern. Die Protagonistin stolpert durch den Plot und bleibt ein sehr unsympathischer Charakter, auch gibt es keinerlei Spannungsbogen, man fragt sich als Leser, warum man das Buch übrrhaupt liest. Das kann Cecilia Ahern sicher besser!
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Hundert Namen (Hörbestseller)
Hundert Namen (Hörbestseller) von Cecelia Ahern (Audio CD - 19. August 2013)
EUR 7,99
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