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am 15. März 2013
Nicht so satirisch brillant wie "Hochsaison" aber amüsant zu lesen angesichts der skurrilen Personen und spaßigen Einfälle des Autors - da treibt einer mit Entsetzen Scherz.
Für meinen Geschmack verfranst sich der Autor zu sehr: da taucht eine ganze Mädchenklasse in der Pathologie auf (Girls' Day), um eine mumifizierte Leiche zu betrachten und eines der jungen Dinger beschließt, auf eigene Faust zu recherchieren und plant sogar, sich dem Mörder als Lockvogel zu präsentieren - das führt alles zu nichts und hätte auch weggelassen werden können, wie so manche anderen Szenen und Gruppen (z.B. Neonazis gegen Mafia im Kurpark). Da geht die sprühende Fantasie mit dem Autor durch und führt doch nur in eine Sackgasse.
Alles hängt mit allem zusammen, und wenn ein Amateurverbrecher einem Profi in die Quere kommt, darf er sich nicht wundern, wenn dieser ausnahmsweise die Polizei unterstützt, um den Störenfried loszuwerden. So verdankt der bereits aus früheren Büchern des Autors bekannte Kommissars Jennewein die Aufklärung dieses Falls und die Rettung eines unschuldigen Opfers einem Kriminellen, der nicht möchte, dass man seine Kreise stört. Der Täter, der Menschen erst betäubt und dann an unzugänglicher Stelle am Berg aussetzt, um sie dort sterben zu lassen, ist offensichtlich psychisch gestört und hat scheinbar ein Kindheitstrauma nicht verarbeitet.
Am Ende des Buches bleiben eine Menge loser Fäden: warum hat die Mutter des Mörders vor Jahren dessen Vater erschlagen? Wird das Auftauchen von Falschgeld in der Ladenkasse einer alten Krämerin geklärt? Findet die Polizei doch noch heraus, was mit dem Bergsteiger Winterholler nicht stimmt und wer seine Hintermänner sind? Vor lauter Freude am Fabulieren verliert der Autor den Sinn fürs Wesentliche. "Kriminalkomödie" wäre ein besserer Titel als "Alpenkrimi" - von einem echten Krimi erwarte ich mehr Spannung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. März 2011
... heißt ein Werbespruch, den das schöne Werdenfelser Land sich zugelegt hat. Auch in drittem Alpenkrimi geht es wieder um sehr kauzige Menschen leben, die äußerst seltsame Hobbys haben. Hier ist es ein Anarcho-Imker, der schon aus Prinzip gegen den Staat ist und sich deshalb gern mal mit der Mafia verbündet, weil die für sein Kriebelmücken-Identifikationssystem besondere Verwertung hat. Natürlich ist auch Herr Svoboda mit von der Party. Ein Krimi wird aber erst draus, weil ein anderer Einheimischer gern Menschen ins Jenseits befördert -
Viel zu tun also für Kommissar Jennerwein und seine Truppe, bis die diversen Handlungsstränge entwirrt sind.

Das liest sich wieder wunderbar weg und man wird bestens unterhalten, dennoch gebe ich nur 3 Sterne. Warum? Weil der Roman arg nach "the same old story" klingt. Das sind mir einfach zuviele Versatzstücke, die man so und ähnlich bereits in den beiden ersten Romanen gelesen hat. Mir ist es deshalb zu sehr Masche und zu wenig originäre Geschichte. Das merkt man nicht, wenn man nur einen Maurer liest, sehr wohl aber, wenn man alle liest oder gelesen hat. Hoffen wir also auf Alpenkrimi 4 und bessere Ideen für Charaktere und Plot!
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In einer Gipfelwand wird eine mumifizierte Leiche gefunden. Der Mann ist offensichtlich verhungert und verdurstet. Aber wie kam er dort hin? Seine Ausrüstung ist alles andere als brauchbar und nichts deutet darauf hin, wie der Mann dorthin gelangt sein könnte. Noch während Kommissar Jennerwein die Identität des Mannes versucht zu ermitteln, taucht der nächste Tote in einer Gipfelwand auf.

Kommissar Jennerwein ahnt, dass er es mit einem Serientäter zu tun hat und stellt die Klärung der Identität in den Hintergrund. Immerhin zeigt ihm der Täter deutlich, dass es hier um einen Wettlauf gegen die Zeit geht.

Zeitgleich tauchen in der Region dutzende von kleinen Mücken an den seltsamsten Plätzen auf. Keiner kann sich erklären, was es mit den Tierchen auf sich hat, aber der grantelige Imker vom Ort verhält sich ebenfalls merkwürdig.

Das dritte Buch um Kommissar Jennerwein fängt recht merkwürdig an. Im ersten Handlungsstrang begegnet dem Leser eine mumifizierte Leiche, deren Identität unbekannt ist. Auch der Grund, wieso sie in einer Gipfelwand ohne geeignete Ausrüstung gefunden wird, wirft viele Fragen auf. Während Kommissar Jennerwein anfängt zu ermitteln, taucht bereits die nächste Leiche in einer Gipfelwand auf.

Im zweiten Handlungsstrang lernt der Leser den ortsansässigen Imker kennen, der sich prinzipiell mit allen Behörden anlegt und der sich sehr gut mit Bienen und anderen fliegenden Tierchen auskennt. Dieses Wissen will sich die Mafia zu nutzen machen und bereitet einen teuflischen Plan vor.
Beide Handlungsstränge verlaufen die meiste Zeit voneinander getrennt, bis es dann doch einmal notwendig wird, dass sie sich bewusst kreuzen.

Die Protagonisten sind den Lesern schon größtenteils aus den anderen Büchern von Jörg Maurer bekannt, so dass es ein Wiedersehen gibt. Aber auch die neu hinzugekommenen Personen werden gut herausgearbeitet und ein eigener Charakter verliehen. Bald schon findet man sich in dem kleinen Ort zurecht und glaubt die überschaubare Dorfgemeinschaft persönlich zu kennen.

Der Schreibstil des Autors ist gewohnt flüssig, leicht sarkastisch und authentisch. Er versetzt den Leser regelrecht in das kleine Dorf in der Nähe der Partnachklamm und fordert den Leser unterschwellig auf, zusammen mit dem Kommissar zu ermitteln.

Manche kleinere Szenen bremsen den Lesefluss etwas aus, ergänzen aber die Geschichte und sind daher nicht überflüssig, sondern eine entspannende Pause.

Das Buch lässt sich auch sehr gut lesen, sollte man die vorangegangenen Bücher noch nicht kennen. Was dennoch wichtig ist in Bezug auf die Protagonisten, wird angerissen und der Leser versteht dadurch die Handlungsweise der Person.

Durch den Perspektivenwechsel, ist der Leser immer bestens informiert. Er fiebert mit und möchte auch selbst den Täter schnappen, jedoch ist das für ihn, wie für Kommissar Jennerwein zunächst nicht so ganz einfach.

Die Handlungen und Reaktionen der Personen sind nachvollziehbar, die Personen wirken authentisch, jeder hat so seine Ecken und Macken, welche der Autor dem jeweiligen Charakter zuschreibt.

Fazit:
Ein Alpenkrimi, der nicht nur durch seine komplexen Handlungsstränge, sondern auch durch seinen Wortwitz den Leser zum Lesen bzw. Mitraten animiert und ihm so einige schöne Lesestunden beschert.

Reihe:
1. Föhnlage
2. Hochsaison
3. Niedertracht
4. Oberwasser
5. Unterholz
6. Felsenfest
7. Der Tod greift nicht daneben
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am 13. Mai 2011
Ich hab Jörg Maurers dritten Alpenkrimi mit noch mehr Vergnügen gelesen als die beiden ersten. Nur schon die verschiedenen Jodel, welche jedes Kapitel, einleiten sind es wert, dieses Buch zu lesen! Ich finde es zudem wunderbar, dass sich mal nicht nur die guten Protagonisten die gleichen bleiben, sondern auch der immer wieder gleiche böse Bube auftaucht.
Bitte, lieber Jörg Maurer, schreib schnell den nächsten Jennerwein fertig!
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Ich mag die Sendung im TV „Die Bergretter“ sehr gern, einmal wegen der einmaligen Landschaft und auch überhaupt ist es eine erfrischende und spannende Sendung, von den Charakteren ganz zu schweigen …

Da ich auch gern Krimis und Thriller mag und regionale Krimis so mein Ding sind, bin ich auf eine Reihe aufmerksam geworden, die ich euch gern vorstellen möchte – daraus heute den dritten Band aus bisher insgesamt 4.

Fönlage
Hochsaison
Oberwasser

Leseprobe:
========

„Natürlich ist das ein einheimisches Weißbier und keines aus einer Münchner Brauerei“, sagte Schratzenstaller und schenkte die zwei Flaschen gleichzeitig in die Gläser. „Ich stecke doch diesen Münchner Halsabschneidern und Bazis kein Geld in den Rachen.“ Die beiden Schaumsäulen stiegen hoch wie zwei junge Lipizzanerschimmel beim Oktoberfestumzug.
„Also dann, auf ein gutes Gelingen!“
Sie hoben die Gläser, stießen an und tranken genussvoll. Karl Swoboda, das Verbindungsglied zur ehrenwerten Familie, der Disturbance Handler, der österreichische Problemlöser, wischte sich den Schaum vom Mund und war zufrieden, dass alles so glattgegangen war. Schratzenstaller wickelte den zeitungsumschlungenen Leberkäse hastig auf und verzehrte ihn gierig, aus dem Papier heraus, ohne Teller, nur mit dem Stichmesser, das er, ganz klassisch, immer im Messertascherl seiner Lederhose stecken hatte. …

Inhalt:
=====

Kommissar Jennerwein ist wieder am Ermitteln, wir kennen ihn, wenn es nicht der erste Krimi von Maurer ist, den wir lesen.

Die Bergwacht findet in der Gipfelwand eine Leiche. Die Ermittlungsarbeiten gestalten sich – wie immer – nicht leicht, weil die Menschen im alpenländischen Kurort es dem Kommissar mit ihren Vorhersagen nicht leicht machen.

Es soll weitere Opfer geben und in der Nähe des Gipfels gibt es eine Mückenplage …

Die Charaktere, die Maurer für diesen Krimi erschaffen hat, sind wieder sehr speziell in ihrer Art und ihrem Leben. Gerade das ist es, was diese Krimis für mich so lesenswert und herzlich macht.

Außerdem interessant, die verschiedenen Handlungsstränge, die erst am Schluss entwirrt und zusammengeführt werden. Weiterhin gefällt mir die Schreibweise des Autors sehr gut, er schafft es, in die kriminalistische Handlung, die real und authentisch rüberkommt, viel Witz und Humor reinzubringen.

Die Idee, und wie der Autor diese umsetzt, finde ich sehr gut gelöst. Gut, er bringt auch einiges rein, was ein wenig utopisch anmutet, aber – warum nicht ? (Spionagemücken *g*)
Ich fand es amüsant, kurzweilig und mal anders.

Die Opfer werden jeweils entführt und in Felsnischen ausgesetzt – wie verhalten sie sich, wenn sie aufwachen und merken, sie kommen von diesem Ort nicht weg …

Die Charaktere – einige sind von Vorgängern bekannt, sind sehr ausführlich beschrieben, können gut zugeordnet werden und erstehen auf Grund der Bildhaftigkeit vor dem geistigen Auge des Lesers.

Das gesamte Buch ist authentisch geschrieben und es liest sich flüssig und bildhaft, witzig und spannend – es hat einfach alles, was man sich für einen alpenländischen Kriminalroman wünscht …

Bin gespannt auf den nächsten Teil mit Kommissar Jennerwein …
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am 21. März 2011
Zufällig hatte ich irgendwann "Föhnlage" gekauft, obwohl ich Lokalkolorit-Krimis ansonsten vermeide. Das Buch gefiel mir, und so kaufte ich dann auch "Hauptsaison" - das gefiel mir noch besser. Und auch im dritten Buch über Jennerwein und seine Kollegen hat sich Jörg Maurer mE wieder gesteigert. Absolut empfehlenswert!!
Insidern sei verraten, dass wir Karl Sowoboda wiedertreffen und Nicole Schwattke Lederhosen kauft ;-) Viel Spaß beim Lesen!
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am 17. Januar 2013
Liebe die sogenannten Alpenkrimis, da sie normalerweise nicht so extrem brutal und mit einer guten Portion Humor ausgestattet sind. Dieses dritte Hörbuch hat auch mich insoferne enttäuscht, da einige Fragen offen blieben (z. B. Putzis Vater?).
Die Mückengeschichte war auch ziemlich utopisch und unglaubwürdig.
Mehr Tiefe der Charaktere wäre auch bereichernd gewesen.
Der Autor selbst liest gut und ich werde werde trotz allem weiter Alpenkrimis hören.
Denke, dass es bei allen Autoren immer wieder stärkere und schwächere "Musenküsse" gibt.
Mir sind diese Geschichten auf jeden Fall lieber, als total nervenzerfetzende Thriller, in denen noch wesentlich perversere Charakter (die es ja leider in der Realität gibt) und deren Taten beschrieben werden. Spannung ist gut, aber wenn für mich der Eindruck entsteht, dass mit den Romanen die Phantasien kranker Hirne befriedigt und aufgegeilt werden, muss ich das nicht hören/lesen. Da hat mir der "Putzis" Abnormalität schon gereicht.
Lieber ein Jennerwein, Klufti oder Oberhofer als ein Snuff-Krimi!
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am 6. Mai 2014
Wenn ich im Auto im Stau stehe und schallend lache - -----höre ich Jörg Maurer - bis jetzt habe ich leider alle Hörbücher durch und bin begeistert - durch Zufall hatte ich mir eins bestellt und mich königlich amüsiert - sicher gibt es einige Sachen, die sich erklärend ganz kurz wiederholen, damit man die Hauptakteure auch kennt, aber diese feinsinnigen - zum Teil schrille Sprach- Kombinations-Spiele in dieser "Artenvielfalt" - dazu die raffiniert aufgebauten Handlungen (ich lese normaler weise eher forensische Thriller oder Psychologie Abhandlungen) - finde ich einfach umwerfend komisch - mag sein, weil ich als Preußin mit einem Bayern in jahrzehntelanger germanistisch "wilder Sprachbeziehung verbandelt" bin - einfach köstlich für entspannte Stunden.
Die vom Autor selbst gelesenen Hörbücher gefallen mit ausnahmsweise besser als die Textausgaben, da die Dialekte so köstlich rüber kommen. Danke für die schönen und heiteren Augenblicke. Bitte weiterschreiben - ich stehe schon in den Startlöchern.....
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Alpenkrimis scheinen seit einiger Zeit Konjunktur zu haben und die viele Krimis sind auch bereits erschienen, leider sind die meisten Krimis langweilig oder unspannend. Mit NIEDERTRACHT von Jörg Maurer verhält es sich anders, denn dieser Alpenkrimi ist interessant und spannend, fesselt über die gesamte Laufzeit der fünf CDs und bringt für Flachländer wie mich die Deutsche Berglandschaft mit ungeahnten kriminellen Elementen zu Gehör.

NIEDERTRACHT von Jörg Maurer verbindet verschiedene Erzählstränge und Handlungen innerhalb einer Geschichte, damit wird die Geschichte spannend und am Anfang auch ein wenig undurchsichtig - also genau das Richtige um nicht sofort zu wissen wer der Täter / die Täterin ist.

Sind es Mitglieder der ehrenwerten Gesellschaft aus Italien?

Was ist mit dem Falschgeld das im Dorf auftaucht und was hat es mit der ungewöhnlichen Mückenplage auf sich die selbst in großer Höhe am Berg auftaucht?

Doch so richtig spannend wird es, als verschiedene Menschen verschwinden und wieder mumifiziert in der Bergwand auftauchen - was ist da passiert? Wer platziert die Unglücklichen dort und warum?

NIEDERTRACHT von Jörg Maurer ist ein guter Alpenkrimi, es macht Freude zuzuhören und die Geschichte ist spannend und fesselnd.

Wer Spaß und Freude an dieser Art von Krimis hat, wird mit NIEDERTRACHT von Jörg Maurer, gelesen vom Autoren selbst, seine alpenländische und helle Freude haben.

Empfehlenswert!
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am 29. Juni 2015
Bewährt gut. Spannend, voller ironischer Nebenbemerkungen, mit erstklassigen Personenbeschreibungen - ein echter Lesespaß. Jeder der Romane steht für sich und kann für sich gelesen werden.
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