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4.0 von 5 Sternen Origineller Held der psychologischen Manipulation
Ein typischer Thriller, in dem die Spannung bis zum letzten Moment aufrecht erhalten wird. Virtuos werden die Handlungen und Motivationen der verschiedenen Personen miteinander verwoben.

Im Zentrum der Geschichte steht „Der Regler“, ein am Rande der Legalität agierender Mann für alle Fälle. Ohne Pistole und Sprengstoff löst er...
Veröffentlicht am 30. Januar 2013 von Bücherfreund

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dichter Nebel
Als Leser dieses "Thrillers" fühle ich mich doch gelinde gesagt ziemlich verdummbeutelt. Was bitteschön ist das für ein Thriller, der seine einzige Spannung daraus bezieht, dass er den Leser darüber im Unklaren lässt, worum es überhaupt geht. Und dann nach 300 Seiten eine banale Auflösung, die vieles, was aufzulösen...
Veröffentlicht am 17. August 2011 von prod del


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Origineller Held der psychologischen Manipulation, 30. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Regler (Hörbestseller): Thriller (Audio CD)
Ein typischer Thriller, in dem die Spannung bis zum letzten Moment aufrecht erhalten wird. Virtuos werden die Handlungen und Motivationen der verschiedenen Personen miteinander verwoben.

Im Zentrum der Geschichte steht „Der Regler“, ein am Rande der Legalität agierender Mann für alle Fälle. Ohne Pistole und Sprengstoff löst er die Probleme wohlhabender Klienten eher aus psychologischer Weise. Erst wirkt er wie ein Helfer der Hilflosen, dann wie ein psychopathischer Manipulierer, der skrupellos Menschen in seinem Sinne umprogrammiert, ohne dass diese es klar bemerken. Die obligatorischen Morde werden natürlich erst ihm zugeschrieben, dann seinem verhassten Vater und schließlich …

Ganz am Ende entwirrt sich die Geschichte durch einen Rückgriff in die längst verdrängte Vergangenheit des „Helden“.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert!, 3. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Regler: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Zu schade, dass man nicht weiß, wer dieses spannende Buch geschrieben hat. Eine Lesung im Rahmen des Krimifestivals in München würde sicherlich Anklang finden und ist eigentlich ein "muss".
Ich habe das Buch in einem durchgelesen und habe mich gefreut, endlich wieder einmal einen spannenden und psychologisch durchdachten Thriller in den Händen halten zu können. Außerdem findet der Hauptteil der Handlung auch noch in meiner (mehr oder weniger Wahl-)Heimat statt.
Fans von Jussi Adler Olsen und Thomas Enger müsste dieser Thriller gefallen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dichter Nebel, 17. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Regler: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Als Leser dieses "Thrillers" fühle ich mich doch gelinde gesagt ziemlich verdummbeutelt. Was bitteschön ist das für ein Thriller, der seine einzige Spannung daraus bezieht, dass er den Leser darüber im Unklaren lässt, worum es überhaupt geht. Und dann nach 300 Seiten eine banale Auflösung, die vieles, was aufzulösen äußerst interessant (und womöglich sogar spannend!) gewesen wäre, weiterhin im Dunkeln lässt. Fazit: Nein danke, um 300 Seiten im Nebel herumzulesen, ist mir meine Zeit zu schade. Und wenn ich, wie geschehen, danach auch noch das Gefühl habe, dass der Autor mich nach diesen 300 Seiten noch nicht einmal in die Sonne geführt hat, dann fühle ich mich ... siehe oben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neurowissenschaft und alte Rache, 23. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Regler: Thriller (Gebundene Ausgabe)
'Kann man die Seele umprogrammieren?', ist nicht nur eine ernsthafte bearbeitete Forschungsfrage, sondern auch ein Teil des Erfolgsrezeptes von Gabriel Tretjak, der Hauptfigur des Buches. Von Geburt her Südtiroler, lebend in München und von dort aus seiner Tätigkeit nachgehend. Er vertraut fest auf manche Erkenntnisse der Neurowissenschaften und legt zugrunde, dass 'es keine Wahrheit gibt, sondern nur Konstruktionen persönlicher Wahrheiten'.

Durch intensive Recherche und eine Vielzahl von Querverbindungen zu den Menschen, die seinen jeweiligen Klienten umgeben, 'regelt' er, nach Beauftragung, das Leben von Menschen neu. So findet man ihn zu Anfang des Buches damit beschäftigt, einer Frau, die aus ihrem bisherigen Leben ausbrechen will, zum einen diesen Neustart mit neuem Geschäft, Wohnung, Auto, neuer Stadt einzurichten, zugleich dem Ehemann der Frau das beste Einverständnis zu diesem Verlassen werden zu offerieren und dazu wiederum dem Mann seine berufliche Existenz zu retten (im Rahmen von weiteren Verbindungssträngen zu Konkurrenten, die der Mann gar nicht im Blick hatte).

Gabriel Tretjak weiß eben alles über das Leben derer, mit denen er sich gerade beschäftigt. Er vermag die Fäden geschickt miteinander zu verbinden und ändert auf diese Weise nicht nur das äußere Leben seiner Klienten, sondern auch deren inneres Erleben. Eine Fähigkeit, die er bereits als Student mit großer Neugier an Fremden erprobt hat. Nicht aus der Luft gesogen ist dies alles, eine Reihe von Fachleuten, alten Freunden, hat ihn im Lauf der Jahre beeinflusst und sein Wissen gemehrt. Doch nun gerät er selber ob einer alten Geschichte in das Fadenkreuz eines Mörders. Er, der 'Regler', beginnt zu spüren, wie jemand beginnt, sein Leben 'zu regeln'. Merkwürdige Nachrichten erreichen ihn. Nicht nur einer seiner alten und auch aktuellen Weggefährten wird ermordet und verstümmelt. Ein Kommissar heftet sich, ruhig, aber ausdauernd, an die Fersen dieses merkwürdigen Falles und stößt bald auch auf Tretjak, ohne sich zunächst einen Reim auf den Mann machen zu können. Das Finanzamt entsendet eine Prüferin, doch ist diese wirklich das, was sie vorgibt, zu sein?

Als zu guter letzt auch noch Tretjaks Vater, der seinen Sohn für ein echtes Monster hält, die Bühne der Geschehnisse betritt, sind alle Zutaten für eine verwirrende, auf innerer wie auf äußerer Ebene komplex ablaufende Geschichte zubereitet.
Eine Vor- und Zubereitung, für die sich Landorff, in ebensolcher Ruhe wie der Kommissar im Fall, über 100 Seiten Zeit nimmt.

Äußerlich spannend zu sein ist dabei nicht der vordringliche Eindruck, den das Buch hinterlässt. Erst im letzten Teil der gut 330 Seiten hin werden Bedrohungssituationen erkennbarer in den Raum gestellt. Bis dahin aber ist der Leser durchaus bereits in den inneren Abläufen der Geschehnisse gefangen. Geschickt vermischt Landorff (ein Pseudonym, im Übrigen, das hier einen ersten Thriller vorlegt) aktuelle Erkenntnisse der Neurowissenschaften mit dem Eingriff in ein anderes Leben, wofür der 'Regler' für eine gewisse Zeit die Kontrolle über dieses Leben übernimmt. Ebenso, wie er nun selbst spürt, dass jemand beginnt, ihn zu kontrollieren und seine nächsten Schritte zu manipulieren.

Ein interessanter Grundansatz, den der Autor in recht einfacher Sprache (ohne ins Plumpe zu verfallen) vor den Augen des Lesers ausbreitet. Allerdings ist die Ruhe der Erzählweise ein gewisses Manko. Spannung taucht über weite Strecken nicht auf und auch entscheidende Situationen im Buch sind sprachlich zu gleichförmig erzählt. So verbleibt ein interessanter, aber nicht unbedingt mitreißender Eindruck am Ende des Buches. Durchaus aber allein schon aufgrund der Einarbeitung der neurowissenschaftlichen Elemente lohnt die Lektüre.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ambitioniert, aber unausgeschöpftes Potential, 10. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Regler: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Gabriel Tretjak regelt alles - kaputte Ehen, kaputte Leben und verfahrene Situationen. Eiskalt bedient er sich dabei einem scheinbar unerschöpflichen Arsenal an trickreichen Methoden und Beziehungen zu allen möglichen und unmöglichen Kontakten in der Unterwelt der Ganoven und Geheimdienste. Er hat immer einen Joker in der Hand und weiß aus jeder Situation einen Ausweg. Als plötzlich Bekannte und Kunden von ihm reihenweise ermordet werden und darin zunächst kein Konzept erkennbar ist, gerät er immer weiter in Bedrängnis und scheinbar fängt seine Aura der Unverletzbarkeit an zu bröckeln. Wie gesagt leider nur scheinbar, denn
auch im überraschenden Finale hat er es am Ende dann doch wieder besser gewusst.

Hier offenbart sich das Problem des Buches: Tretjak ist eine Figur mit großem Potential, und man schaut ihm gerne zu, wie er Probleme löst und immer einen Weg aus den vertracktesten Situationen findet. Leider sind diese Auswege immer unvorhersehbar und wirken teils arg konstruiert, wenn er wieder mal einen alten Bekannten aus dem Hut zaubert, womit dann wieder alles in Butter ist. Dazu kommen die vielen Handlungsstränge, die der Leser mitverfolgen muss. Man beginnt zu versuchen, diese Stränge zusammenzuführen und dabei wird der Leser dann gnadenlos enttäuscht. Das eigentlich furiose und an sich spannende Finale wird genau durch so eine unglaubwürdige und konstruierte Verknüpfung von Zufällen abrupt abgebrochen und es bleiben viele Fragen offen, und auch der Epilog hilft nicht bei der Suche nach Antworten.

Zuletzt bleibt der Eindruck eines Buches mit vielen guten und spannenden Ansätzen, die aber weder ausgeführt noch verknüpft werden. Stellenweise hat man den Eindruck, dass das ohnehin schon in schlichtem Stil geschriebene Buch oft auch stellenweise gekürzt wirkt, was der Spannung leider keinen Vorschub leistet. So bleiben viele Fragezeichen und ein etwas ratloser Leser. Dem Werbehype, der um das Buch gemacht wurde, wird es jedenfalls in keinster Weise gerecht.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur gute Ansätze ..., 26. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Regler: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Bei Max Landorff handelt es sich um ein Pseudonym. Glaubt man dem Internet, so könnte die Autorenschaft bei zwei Journalisten liegen. Aber ein paar Geheimnisse tun einem Buch, gerade im Thrillerbereich, ja auch mal ganz gut.

Zum Buch:

Gabriel Tretjak ist der Regler. Er regelt das Leben für Menschen, die selbst damit nicht mehr zurechtkommen oder sich in einer scheinbar ausweglosen Situation befinden. Kein Themengebiet wird dabei ausgespart. Er regelt alles, was ihm unter die Finger kommt, und hat dabei beste Kontakte und eiskalte Nerven. So etwas wie Gewissensbisse kennt er nicht, obwohl er tief in das Leben anderen Menschen eingreift.

Dies ändert sich erst, als einige Klienten auf mysteriöse Weise ums Leben kommen und sich alle Hinweise auf eine Person verdichten: Gabriel Tretjak.

"Der Regler" ist ein grundsolider Thriller, der alle Zutaten des Genres mitbringt. Mehrere, straff erzählte Handlungsstränge, klare, kurze Schnitte, schnörkellose Sprache, Cliffhanger usw. Es ist ein Buch mit vielen guten Ansätzen, die zunächst auch gut fortgeführt werden.

Allerdings wirkt die Handlung dann doch arg konstruiert, was bei Thrillern ja nicht unbedingt schlecht sein muss. Gerade Thriller entstehen ja nach bestimmten Mustern. Aber hier will der Funke nicht so richtig überspringen. Während die einzelnen Handlungsstränge zunächst allesamt für sich stehen könnten, steuert das Ende nur auf einzelne Lösungen zu.

Leider stirbt das Buch ab der Mitte ab, wirkt gerafft und unlogisch. Auch das Ende kann nicht wirklich überzeugen. Etwas mehr erzählerische Längen hätte ich mir an dieser Stelle schon gewünscht. Dadurch wirken auch die Auflösungen nicht glaubhaft. Einige Erzählstränge werden aufgelöst, andere gar nicht und noch mal andere Lösungen wirken klischeebeladen. Es bleibt zu vieles offen.

Für den ersten Teil bekommt das Buch von mir eigentlich vier Sterne, aber da es zum Ende hin doch dramatisch abfällt, regle ich die Bewertung mal folgendermaßen: drei Sterne.

Zur Wertung:

Originalität: ****
Charakterzeichnung: **
Handlung: **
Sprache: ***
Humor: *

Gesamtwertung: 3 / 5
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen GÄÄÄÄHHNN, 6. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Regler: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ich bin sicher nicht der klassische Krimi- oder Thriller-Leser. Aber auf Grund einer eindeutigen Radio-Empfehlung habe ich mir dieses Buch gekauft. Hierbei wurde besonders die gelungenen Vernetzung von Ereignissen, sowie das undurchschaubare Netztwerk von Intrigen und der fullminante Abschluss gelobt.
Sorry, aber ich habe mich bei dieser doch übersichtlichen Lektüre durchweg gelangweilt und das gnadenlos unspektakuläre, nicht überraschende Ende hat meiner Meinung dann auch bestätigt. Ich bin kein Freund von der Erzählung von Inhalten, deshalb halte ich mich hierbei zurück, aber der Aufbau des Buches ist unspektakulär, die Story, die ich mir von einem "Regler" der Mächtigen und Reichen erwartet habe, ist VIEL zu platt und wie gesagt, das Ende ist weder spektakulär, noch spannend . . . Sorry, da kenne ich besseres. Vielleicht als leichte Kost für Zwischendurch geeignet. Den Zweiten Stern gibts übrigens für das lustige Gimmick im Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Regler bekommt es nicht geregelt, 5. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Regler: Thriller (Audio CD)
Als Leser weiß man meist nicht wohin die Reise gehen soll. Der Autor läßt den Hörer meist im Dunkeln.
Es geht um Familienbeziehung (Vater - Sohn). Es geht um (vermeintliche) Liebe (Tretjak mit der Steuertussi) und natürlich geht es um Freundschaft (zwischen Tretjaks Vater und der Autorin). Und schließlich hat auch noch die Autorin einen drogensüchtigen Sohn der in der Zukunft lebt. Sie bittet Tretjak um Hilfe. Damit schließt sich der Kreis.

Was dabei herauskommt wird natürlich nicht erzählt. Ist aber auch nicht wichtig. Hier fehlt einfach der Rote Faden durch die Handlung. Vor allem fehlt aber meist die Spannung. Oft ist der Buch interessant, mit der ein oder anderen überraschenden Wendung.

Das genügt natürlich nicht um 5 Sterne zu vergeben.
Detlev Bierstedt ist ein guter, kein sehr guter Vorleser. Als solcher kann er dem Hörbuch aber noch einen gewissen positiven Touch geben.
Das Hörbuch ist nicht gänzlich schlecht. Man muss es aber nicht hören. Ich empfehle "Schneller als der Tod" von J. Bazell. Da gehts richtig ab. Und lachen kann man auch noch - was beim Regler nicht der Fall ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Vergangenheit des Reglers, 10. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Regler: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Der Regler, alias Gabriel Tretjak, ist bei seinen Kunden bekannt und beliebt dafür, Dinge zu regeln, die sie selbst nicht klären können oder wollen - sei es eine Scheidung oder die Entlassung eines Mitarbeiters. Er agiert im Verborgenen und stets zum Wohle seiner Klienten.

Dann wird ein renommierter Hirnforscher ermordet und die Spur führt zum Regler. Nun gilt es für ihn seine eigenen Probleme zu regeln, die ihn tief in seine verdrängte Vergangenheit führen und ihn erkennen lassen, dass er durchaus Feinde hat...

Leider kam beim Lesen die erhoffte Spannung nicht auf. Für mich waren die Ausführungen und Rückblenden in Tretjaks Leben zu langatmig und teils auch schlichtweg zu ausschweifend. Sicherlich, sie sind Bestandteil der Geschichte und auch erforderlich um den Regler kennenzulernen, doch dieser gewählte Aufbau des Buches war für mich eher verwirrend. Hinzu kommen noch die vielen unerwarteten Wendungen, die dieses Gefühl weiter verstärken. Daher mein Fazit: Ein hoch gelobtes Buch, das mich trotz der positiven Kritiken nicht überzeugen konnte.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend und spannend, 29. Juni 2011
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Der Regler: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Ich hätte gern einen Regler. Einen, der mir den lästigen Behördenkram abnimmt, meine Probleme für mich löst und dafür sorgt, dass ich mich auf angenehmere Dinge konzentrieren kann. Leider habe ich nicht das nötige Kleingeld für solch einen Service, wie der Regler Gabriel Tretjak ihn bietet.
Der Regler hat sich gut eingerichtet in seinem Leben und in seinem ungewöhnlichen Beruf. Äußerste Diskretion, Fairness und die Tatsache, dass er allein arbeitet, sorgen dafür, dass er unbehelligt bleibt. Aber das ändert sich, als mysteriöse Morde passieren.
Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, heißt es, und so geht es auch Tretjak. Auf einmal passieren ihm Dinge, die ein anderer ausgeheckt hat. Auf einmal ist er in der Opferrolle. Viele Menschen haben einen Grund, ihm Böses zu wünschen, aber die Attacken kommen aus einer ganz anderen Richtung, als er vermutet.
Ich habe diesen außergewöhnlichen Thriller in einem Rutsch gelesen, weil die vielen überraschenden Wendungen dazu führten, dass ich ihn nicht weglegen konnte. Gestört hat mich nur, dass die Hauptperson relativ blass bleibt. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass mir Menschen, die eine derartig übergroße Selbstbeherrschung besitzen, generell nicht besonders sympathisch sind.
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Der Regler (Hörbestseller): Thriller
Der Regler (Hörbestseller): Thriller von Max Landorff (Audio CD - 26. September 2012)
EUR 12,95
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