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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut lesbarer Thriller
Wer nicht die ganz große Literatur sucht, sondern einen spannenden Thriller für die Entspannung nach Feierabend auf dem Sofa, der ist bei Lincoln Child richtig.

Der 52-jährige amerikanischen Autor schreibt seine Bücher zumeist gemeinsam mit Douglas Preston, allerdings sind auch die Einzel-Romane der beiden gut lesbar, wie 'Wächter der...
Veröffentlicht am 10. April 2011 von Andreas Schröter

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Deja vu - Erlebnisse beim Lesen..
Als Urlaubslektüre, also leicht lesbares, eingermaßen spannendes Buch mag dieses Werk ja noch durchgehen, aber mehr ist leider nicht drin. Nach den ersten Seiten dachte ich doch tatsächlich "Das kennst Du doch!". Hatte ich vielleicht aus Versehen "Relikt -Museum der Angst"Relikt: Museum der Angst migenommen, dass L. Child mit seinem Partner D. Preston...
Veröffentlicht am 8. August 2011 von Gambach01


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Deja vu - Erlebnisse beim Lesen.., 8. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Nullpunkt (Taschenbuch)
Als Urlaubslektüre, also leicht lesbares, eingermaßen spannendes Buch mag dieses Werk ja noch durchgehen, aber mehr ist leider nicht drin. Nach den ersten Seiten dachte ich doch tatsächlich "Das kennst Du doch!". Hatte ich vielleicht aus Versehen "Relikt -Museum der Angst"Relikt: Museum der Angst migenommen, dass L. Child mit seinem Partner D. Preston geschrieben hatte und welches mir ausnehmend gut gefallen hat?
Dem war jedoch nicht so. Es gab keinen Agenten Pendergast, eine inzwischen von vielen Lesern lieb gewonnene Figur, die noch in vielen Büchern des Duos aufgetaucht ist. Ansonsten war die Ähnlichkeit schon frappierend.
Das Werk hat die gleichen Spannungselemte wie "Relikt": eine einem Alptraum entsprungene Kreatur (die im Übrigen nie so genau beschrieben wird, dass sich der Leser sie vorstellen kann), die verschiedene Wissenschaftler und Heldinnen sowie Soldaten um die Ecke bringt, und das Alles in dunklen Korridoren tief unter dem Eis. Leider ist das nur mäßig spannend, weil alles schon irgendwann dagewesen. Und die Herausstellung der Charaktere ist leider auch misslungen, weil sie alle irgendwie farblos bleiben. Um alles noch schlimmer zu machen, taucht eine kryptische Figur in Form eines Enigmatologisten auf, desssen Rolle genauso kryptisch bleibt, wie der Name schon sagt. Hat das der Lektor das Buch überhaupt gelesen?
Ich weiß nicht, was L. Child sich dabei gedacht hat, aber für mich ist das Resteverwertung bzw den Leser für dumm zu verkaufen.
Hat er das Geld so nötig?

Eigentlich wär nur 1 Stern verdient, aber auf Grund des flüssigen Stils, der leichten Lesbarkeit und der leidlichen Spannung sind es dann doch 2 Sterne geworden.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Arktisches Fastfood - läßt relativ kalt - lesen und beiseite legen, 15. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Nullpunkt (Gebundene Ausgabe)
Ich las vor wenigen Tagen das amerikanische Original "Terminal Freeze", kann also über die Qualität der deutschen Übersetzung keine Aussage machen.

Die Autoren Preston/Child schreiben überdurchschnittlich gute, intelligent aufgebaute Thriller. Dies gilt auch - mit Abstrichen - für die Einzelwerke jeden Autors, aber leider ist "Nullpunkt" bei weitem nicht so gut wie z.B. "Eden".
Der Thriller ist eigentlich recht spannend geschrieben, läßt sich flüssig lesen, verfügt als Hardcover bei 320 Seiten über 52 Kapitel, diese sind also, wie bei amerikanischen Thrillern üblich, relativ kurz.
Aber es werden leider alle Stereotype aus der Mottenkiste herausgeholt, wie oft hat man dieses Szenario à la "Gefangen im Eis" nicht schon gelesen bzw. als Film gesehen:
Wissenschaftler irgendwo im ewigen Eis in einem einsamen Camp oder einer Forschungsstation. Ohne jegliche Fluchtmöglichkeit werden sie wie die 10 kleinen Negerlein nach und nach von einer unheimlichen mysteriösen Bedrohung getötet.
Hier handelt es sich um US-Wissenschaftler, die die globale Erwärmung erforschen. Der Held der vier, Marshall, war - wieder ein Stereotyp - ein heldenhafter Soldat in Somalia, wurde dann aber unehrenhaft entlassen, ist mittlerweile "Palaeo-Ökologe", und weiß natürlich alles über Eis, Schall, Sonar, Elektrik, Geschichte, Kampftechnik etc etc etc. Ein durchgeknallter ruhmsüchtiger Dokumentarfilmer, ein ebenso durchgeknallter Ice Road Trucker mit Hawaiihemd bei Extremsttemperaturen sowie ein kleiner bunter Haufen aus Filmleuten und Soldaten garantieren ein paar spannende Stunden im warmen Zimmer auf der Couch, während es draußen Temperaturen um den "Nullpunkt" hat....
Sicherlich ein gut geschriebener Roman, aber ohne Twists and Turns, ohne große Überraschungen, alles läuft erwartungsgemäß wie aus dem Lehrbuch für Hobbyschriftsteller bis zum Showdown ab, dieser zieht sich über -zig Seiten dahin und man weiß ja, dass in der Regel das Gute siegt. So hofft man einfach auf irgendeine plötzliche Wendung und auf "den" Knaller und Aha-Effekt: Sorry, man hofft vergebens.
"Nullpunkt" rangiert auch mit diesen Negativpunkten immer noch weit über den anderen 08/15 Romanen dieser Art, z.B. von Reilly oder Rollins, aber trotz allem ist dieser Thriller einfach enttäuschend. Bei so einem hervorragenden Autoren wie Child setzt man einfach andere Maßstäbe an. Man legt das Buch aus der Hand legt und denkt: Das war's?
Fazit: Lesenswertes Fastfood, aber ohne Nachhaltigkeitsfaktor, sollte man aber ausleihen oder auf das Taschenbuch warten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tja...., 4. Juni 2012
Von 
Andreas Boettcher "Harz-Draht" (Langelsheim, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nullpunkt (Taschenbuch)
... zum Glück bekam ich dieses Buch geschenkt! Die Story ist schnell erzählt: Eis, Forscher, Tiefkühlmonster, Forschungsstation, Sturm, dunkel... alle tot! Okay - natürlich nicht alle. Denn eine unbeugsame Schar um den Titelheld des Plots (eine Mischung aus ökologisch beschlagenem John Rambo und Mc Gyver) bringen das Tiefkühlmonster auf den letzten (10!) Seiten mal so ganz nebenbei zur Strecke! Wem das jetzt zu schnell ging: es gibt da so eine Verfilmung - AUS DEN FÜNFZIGERN... NEEE, AUS DEN ACHTZIGERN!
Bereits nach Studium des Umschlagtextes beschlich mich das dumpfe Gefühl, das Herr Child doch in fremden filmischen Gefilden gewildert hat! Allerdings mit dem Unterschied, das seine Interpretation dieses Themas so flach ist wie der Bodensee bei absoluter Windstille. Da hat ein Haargummi mehr Spannung wie diese Story! Mein Fazit: Nullpunkt gehört zu den Büchern, die der anspruchsvolle Thrillerfan nicht braucht!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut lesbarer Thriller, 10. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Nullpunkt (Gebundene Ausgabe)
Wer nicht die ganz große Literatur sucht, sondern einen spannenden Thriller für die Entspannung nach Feierabend auf dem Sofa, der ist bei Lincoln Child richtig.

Der 52-jährige amerikanischen Autor schreibt seine Bücher zumeist gemeinsam mit Douglas Preston, allerdings sind auch die Einzel-Romane der beiden gut lesbar, wie 'Wächter der Tiefe' von Child oder 'Credo' von Preston im vorigen Jahr.

In Lincoln Childs neuestem erst vor ein paar Tagen auf Deutsch erschienenen Werk 'Nullpunkt' geht es um ein Urzeit-Monster, das im ewigen Eis gefunden und aus Versehen aufgetaut wird. Dann macht es sich ' höchst lebendig ' auf einen fürchterlichen Vernichtungs-Feldzug.

Zugegeben: Das hört sich nach Schund pur an, ist aber gut lesbar, weil Lincoln Child sein Handwerk stilistisch und vom Handlungssaufbau her versteht.

'Nullpunkt' versetzt den Leser sehr passend zum aktuellen Wetter in eine eisige arktische Atmosphäre. Die klaustrophobische, angsteinflößende Lage der Männer und Frauen in einer abgelegenen Basis wird beim Lesen greifbar. Da wirkt nichts gestelzt oder hölzern, wie so oft bei anderen Autoren aus den seichteren literarischen Genres.

Ein Charakteristikum bei Lincoln Child und Douglas Preston ist außerdem, dass sie selbst abstruseste Geschehnisse immer versuchen, wissenschaftlich zu erklären. So sind ihre Bücher eine beständige Gratwanderung zwischen Horror und Wissenschafts-Thriller: Das grauenerregende Eis-Monster wurde eben schockgefroren, deshalb hat es tausende von Jahren im Eis überlebt. Und es war damals eine Sackgasse der Evolution. So einfach ist das. Insgesamt empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo ist Wolff ?, 27. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Nullpunkt (Taschenbuch)
Ein absolut mittelmäßiger Thriller. Die Charaktere bleiben völlig blaß und nichtssagend ohne Hintergrundinformationen und somit sind sie dem Leser eigentlich auch völlig egal.
Die Story plätschert vor sich hin ohne große Höhepunkte und im Grunde auch ohne echte Spannungshöhepunkte.
Das Gute : Die Geschichte liest sich recht flüssig, nur leider mit, für meinen Geschmack, zu vielen Fachbegriffen ( vor allem zum Ende hin ). Sehr gut fand ich aber die Theorie des Logan, wo das Monster herkommen könnte - zumindest ich hatte daran gar nicht gedacht...
Jetzt aber der negative Höhepunkt, der keinem Autor passieren darf :
Wo ist Wolff?
SPOILER :
Auf Seite 341 wird erwähnt, daß der Vertreter der Filmgesellschsft, Wolff, vor der Kreatur flieht, aber nicht von ihr verfolgt wird. Danach wird Wolff nicht mehr erwähnt, obwohl er einer der beiden Negativ - Charaktere war. Wo ist Wolff? Rennt er immer noch durch die dunklen Korridore der Eisstation? Ist er verhungert? Wurde er in eine Parallelwelt geschleudert?
Wo st Wolff?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gähn ...., 25. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nullpunkt (Taschenbuch)
Kurz: das Ding aus dem Eis kommt um alle Menschen in einer Forschungsstation zu töten.
Erstens kennt man diese Gechichte schon hinlänglich aus Film und Buch. Zweitens ist sie nicht mal gut geschrieben, wenn man schon Ideen recycelt dann müssen sie doch nicht auch noch lieblos verarbeitet werden. Die Protagonisten bleiben für mich flach und farblos. Bei den Szenen in denen das Vieh tötet meinte ich oft, der Autor hätte sich der "copy and paste" Funktion bedient. Oder anders gesagt: es werden viele Arme ausgerissen und Köpfe abgebissen.
Leider kommt keine Spannung auf.
Haarsträubend fand ich dann eine der Szenen am Ende: man hat keine Zeit mehr um zu fliehen, aber doch noch genug um eine zerschlagene Maschine wieder zusammen zu basteln und auch noch darüber zu diskutieren.
Sorry, aber so gehts gar nicht!
Zwei Sterne deshalb, weil es noch viel schlechtere Krimis gibt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durch dunkle Gänge schleicht das Grauen, 7. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Nullpunkt (Gebundene Ausgabe)
Das Szenario bietet wenig Überraschendes: eine Gruppe von Personen an einem abgelegenen, einsamen Ort werden mit einer nicht rationalen Gefahr konfrontiert. Hier ist es eine Gruppe von Wissenschaftern, die auf einer praktisch stillgelegten amerikanischen Militärbasis im hohen Norden Alaskas ein im Eis eingeschlossenes, nicht identifizierbares Wesen entdecken. Sie halten es zunächst für einen Säbelzahntiger. Und weil ihre ziemlich unbedeutende Universität die Forschungsarbeiten von einem TV-Sender sponsern lassen muss, wird die Entdeckung an diesen Sender gemeldet. Ein Aufnahmeteam kommt, schneidet das Wesen aus dem Eis und will es in einer Livesendung auftauen.
In der Gegend ansässige Inuit hatten die Forscher davor gewarnt, das Böse zu wecken. Aber jetzt ist es zu spät. Ein unheimliches, rotes Nordlicht breitet sich aus. Die in einem Tiefkühltresor aufbewahrte Kreatur ist plötzlich verschwunden, Menschen werden getötet. Und ein schwerer Schneesturm verhindert die Flucht.
Der Rest erinnert stark an den ersten gemeinsamen Roman von Douglas Preston und Lincoln Child, Relic. Museum der Angst. Hier wie dort schleicht ein unfassbares, mystisches Wesen durch verwinkelte, unübersichtliche Anlagen mit schlecht beleuchteten Gängen (für die Amerikaner eine Schwäche zu haben scheinen), tötet Menschen und ist mit normalen Mitteln (Schusswafen, Strom usw.) nicht zu beseitigen.
Fazit: Obwohl die Geschichte schon einmal ähnlich verwertet wurde und der Handlungsablauf vorhersehbar ist, gelingt es Child, Spannung aufzubauen und bis zum Schluss zu halten. Trotzdem: gemeinsam mit seinem Schreibpartner Preston ist er besser.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ding aus einer anderen Welt, 10. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Nullpunkt (Gebundene Ausgabe)
... stand für diese Story Pate. Lincoln Child lehnt sich in "Nullpunkt" - ob unfreiwillig oder nicht - an die berühmte Erzählung "Who goes there?" von John W. Campbell, Jr. aus dem Jahre 1938 an (ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf die äußerst gelungene Filmadaptation von John Carpenters The Thing aus dem Jahr 1982). So handelt Child sein zweiter Solo-Roman eben auch von einem im Eis eingefrorenen Monstrum, das wieder zum Leben erwacht und den von der Außenwelt abgeschnittenen Wissenschaftlern und einer - das ist neu! - Filmcrew trotz frostiger Außentemperaturen das Leben zur Hölle macht. Die berühmte Szene aus der literarischen Vorlage, wo versucht wird, das Monster mit Strom zu erledigen, wird nahezu 1:1 übernommen, allerdings ist Childs eisige Kreatur doch etwas widerstandsfähiger ... Somit ist die Idee dem Eingeweihten des Genres nicht unbekannt, doch der Autor bemüht sich, eine eigene Geschichte zu kreieren - sogar mit etwas Gesellschaftskritik versetzt, was die multimediale Verwertung eines Sensationsfundes angeht, gespickt mit Ermahnungen an den Klimawandel. Doch handelt es sich hier natürlich in erster Linie um einen Horror-Thriller, der spannend geschrieben ist, jedoch nicht ganz die Qualität des Autorengespanns erreicht, welches Child mit seinem Kollegen Douglas Preston bildet.

Fazit: Für eine ausreichende Gänsehaut ist gesorgt, gewürzt mit interessanten Aspekten zum Ice-Road-Trucking und arktischen Schamanentum. Die Charaktere erscheinen mir dagegen etwas blass (insbesondere die ansonsten heldentaugliche Rolle des "Dr. Jeremy Logan") - aber dafür taut ja das Das Ding mit den gelben Augen auf ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen einfach nur schlecht!, 27. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Nullpunkt (6 CDs) (Audio CD)
Möchte hier gar nicht näher auf den Roman eingehen.
Die Geschichte ist ziemlich banal und irgendwie so,
oder so ähnlich schon in vielen Romanen vorgekommen.

Obendrein kommt auch an keiner Stelle wirkliche Spannung auf.
so plätschert das Werk dahin, gespickt von stereotypen
Charakteren, die völlig unglaubwürdig wirken und in ihren
Handlungen noch unglaubwürdiger rüber kommen.

Außerdem ist sie "Wächter der Tiefe", ebenfalls von Lincoln Child, mehr als ähnlich.

zum Hörbuch:

Detlef Bierstedts Stimme nervte schon ab der ersten CD.
Die immer gleiche Art, coole, arrogante, oder Leute ausländischer Herkunft
zu interpretieren wirkt schnell abgedroschen und in meinen Ohren peinlich.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mystikthriller ohne wirkliche Spannung und Wendungen, 15. Februar 2010
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nullpunkt (6 CDs) (Audio CD)
Das Thema NULLPUNKT hätte auch von H. P. Lovecraft stammen können, in der Arktis wird eine Höhle gefunden, Jahrtausende vorher verschüttet durch einen Gletscher und in der Höhle ein Monstrum... NULLPUNKT von Lincoln Child bedient sich dabei eines gängigen Mottos. Natürlich ist ein wenig Militär dabei, ein wahnwitziges Kamerateam das die Chance ihres Lebens wittert und ein paar trottelige Forscher mit ein wenig Zusatznutzen. Herausgekommen ist ein einfacher, unprätentiöser Mystikkrimi, ohne überraschende Plots und ohne die im Vorfeld erkennbare Rettung am Schluss zu gefährden. Einige der Helden werden gefressen, einige bleiben übrig.

Aber es gibt doch auch Gutes zum Hörbuch, zum Beispiel den Sprecher Detlef Bierstedt, der macht seine Sache gut und man hört gerne zu.

Das Hörbuch passt auch gerade, denn draußen ist es wirklich unter Null und wir sind eingeschneit.

Die ersten drei von sechs CDs hören sich schnell hintereinander weg - doch dann wird es ein wenig langatmig, man weiß im Vorfeld, das es den nächsten bald erwischen muss.

Von Lincoln Child hätte ich jetzt mehr erwartet und aus dem Stoff hätte man auch mehr machen können.

Um es einfach zu konsumieren, bestens, wer aber mehr erwartet, unerwartete Wendungen, geniale Plots oder ein grandiosen Showdown, der wird leider enttäuscht werden.

Ein durchschnittlicher Mystikthriller, mit einem Monster das sonderbar blass bleibt und wo nicht so recht wahre Freude aufkommen mag beim zuhören. Als Massenware auf dem Hörbuchmarkt leider einer von vielen Titeln, welcher mir nicht im Gedächtnis bleiben wird. Ich hatte mir von diesem Titel mehr versprochen.

(bedingt) empfehlenswert
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Nullpunkt (Hörbestseller)
Nullpunkt (Hörbestseller) von Lincoln Child (Audio CD - 22. September 2011)
EUR 12,95
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