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Kundenrezensionen

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am 23. März 2009
Neue Krimis zu entdecken ist immer spannend. Manchmal trifft man auf Autoren, die einem bisher entgangen sind und landet in einer überraschend anderen Welt. Hier ist das auch der Fall, obwohl Simon Beckett für mich (und für viele andere sicher auch) längst kein Unbekannter mehr ist. Aber was hat er geschrieben, bevor er mit David Hunter einen Hit landete?
Jetzt wissen wir es. "Obsession" ist mehr ein psychologischer Spannungsroman als ein Thriller. Und das Buch ist auch viel weniger blutrünstig als die drei Hunter-Romane. Es ist im Gegenteil subtil beobachtet und feinfühlig erzählt, also eine Lektüre für Leser, die mehr wollen als eine aus allen Nähten platzende Handlung. Wie Beckett das Thema "Autismus" hier in einen fast ausweglosen Machtkampf zwischen echtem und Ersatzvater "verpackt", das ist schon sehr kunstvoll.
Ich habe den Roman genauso verschlungen wie die Hunter-Krimis und finde ihn wegen seiner Lebensnähe sogar noch etwas besser!
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am 5. September 2009
Vorab muss ich erwähnen, dass dieses Buch ein Spontankauf war, und ich mir nicht, wie sonst immer die Rezessionen darüber im Internet angesehen habe. Doch es war mir eine Lehre.

Ich bin leidenschaftlicher Krimi-, und Thrillerfan, und kam bei diesem Buch leider ganz und gar nicht auf meine Kosten. Der Klappentext hört sich recht spannend an, doch mir kam vor, dass man von Seite zu Seite immer darauf wartet, dass die Geschichte endlich explodiert, und endlich etwas unvorhersehbares passiert. Stattdessen ist die Story durchsichtig, und man wartet vergebens auf die erhoffte "Explosion".

Trotzdem gibts von mir 2 Punkte, da das Buch mit Sicherheit einen Fehler in unserem System aufweist. Der Protagonist würde sicher besser mit dem behinderten Jungen umgehen können, als sein leiblicher Vater. Doch die Ämter sind zu naiv, und haben möglicherweise auch zu wenig Zeit, und Willen manche Fälle genauer zu prüfen - nicht nur in diesem Buch, sondern auch in der Realität. Weiters muss man von Pontius zu Pilatus rennen, nur um sein eigenes Recht durchzusetzen - kafkaesk!

Fazit: Ich hätte mein Geld lieber in ein anderes Werk investieren sollen.
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am 15. Juni 2009
Nachdem das Buch nun schon länger in der Bestsellerliste des Spiegels steht, habe ich es mir gekauft, zumal der Klappentext ganz spannend klang. "Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet." Es wurden große Erwartungen geweckt, aber letztendlich passiert in der Geschichte nichts Spektakuläres oder Unerwartetes. Sie plätschert einfach so dahin. Man wartet vergeblich auf eine unerwartete, intelligente Wendung. Mein Fazit: Ein ganz netter Zeitvertreib für einen verregneten Sonntag, aber meiner Meinung nach kein Bestseller.
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am 21. März 2013
Sarah,Ben und Jacob,sind eine glückliche,kleine Familie.Doch eines Tages stirbt Sarah ohne Vorwarnung,Ben ist am Boden zerstört und nur Jacob,Sarahs autistischer Sohn,gibt ihm noch einen Sinn im Leben.Als Ben sich schweren Herzens von den Habseligkeiten seiner Frau trennen will,entdeckt er in einer Schublade eine kleine Schachtel.Deren Inhalt lässt ihn das Blut in den Adern gefrieren.Jacob ist nicht Sarah's leibliches Kind!

Also ich habe mir,als ich die Zusammenfassung des Buches auf der Rückseite durchgelesen habe,etwas anderes vorgestellt.Als Thriller würde ich dieses Buch auch nicht zählen.Und doch hat es mich gefesselt,denn es zeigt einem,wie der Rechtsstaat in Familienangelegenheiten funktioniert.
Ich kann das Buch empfehlen,denn es liest sich recht flüssig und man fühlt sich gut unterhalten.Auch,wenn man von Herrn Beckett eher andere Kost gewohnt ist,denke ich,dass man trotzdem ruhig dieses Buch lesen kann,wenn das Wetter nicht mitspielt.
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am 31. März 2009
Über die "Chemie des Todes" bin ich zu Simon Beckett gekommen, "Kalte Asche" fand ich auch sehr gelungen, und "Leichenblässe" hole ich mir, sobald es als Taschenbuch zu haben ist. Als kleinen Zeitvertreib beim Warten habe ich mir letzte Woche Becketts "Obsession" gekauft.

Zuerst einmal muß ich sagen, dass ich die User hier nicht verstehen kann, die das Buch kritisieren, weil kein David Hunter drin vorkommt. Man lese den Klappentext und schon weiß man, dass es sich bei "Obsession" bei einem Buch außer der Hunter-Reihe handelt. Problem gelöst: entweder kauft man es trotzdem, oder man läßt es bleiben.

Als einzigen Kritik-Punkt würde ich die falsche Anpreisung als "Thriller" anbringen, denn in dieses Genre würde ich das Buch keinesfalls einordnen. Es ist spannend und endet in einem fulminanten Showdown, aber die Grusel- und Schocker-Atmosphäre fehlt total.

Trotzdem ist dieses 1998 geschriebene und 2009 bei uns veröffentlichte Buch absolut gelungen. Bereits vor über 10 Jahren hatte Simon Beckett einen abwechslungs- und temporeichen Schreibstil, die Story ist spannend und durchdacht und kein einziges Mal bin ich über langatmige, gar langweilige Passagen gestolpert. Im Gegenteil: an zwei Abenden hatte ich das Buch durchgelesen, weil ich es nicht weglegen konnte.

Wer durch seine David Hunter-Romane Gefallen an Simon Becketts Schreibe gefunden hat, dem wird auch dieser Roman gefallen!
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am 17. Oktober 2009
Nein, ich kann mich meinen Vorschreibern nicht anschließen. Zwar ist mit diesem Buch ein ganz anderes Thema aufs Blatt gekommen, als man erwartet, wenn man Die Chemie des Todes und Kalte Asche kennt, aber nichtsdestotrotz ist das Buch gut geschrieben.

Hier zweifelt ein Mann an seinem Leben, an seinen Taten und daran, was richtig und was falsch ist. Letztendlich wächst er über sich hinaus als er merkt, was ihm wirklich wichtig ist.

Der Autor hat für meinen Geschmack sehr einfühlsam und trotzdem brutal ehrlich beschrieben, wie es in einem aussehen kann, wenn man so plötzlich vor ein Problem gestellt wird, das man sich nicht hätte vorstellen können. Natürlich gibt es auch wieder den good guy und den bad guy und es ist Herrn Beckett sehr gut gelungen, sogar für den bad guy Mitleid beim Leser aufkommen zu lassen. Punktum: Mir hat es gefallen.
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am 25. Januar 2010
Die vielen schlechten Bewertungen kann ich nicht verstehen... Wer hier eine Fortsetzung der David Hunter-Geschichten erwartet hat, war sicherlich schwer enttäuscht. Aber für sich alleine genommen ist dieses Buch absolut klasse.

ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch einfach mal ohne Gedanken an David Hunter zu lesen.
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am 15. Juni 2009
Nachdem Sarah, seine Frau unverhofft gestorben ist, bleibt Ben mit seinem Stiefsohn, dem autistischen Jacob zurück. Schon kurze Zeit später findet er Hinweise darauf, daß Jacob womöglich gar nicht Sarahs leiblicher Sohn war, sondern daß sie ihn entführt hatte.
Der Klappentext kündigt vollmundig an, daß daraufhin eine Lawine tödlicher Obsessionen ins Rollen kommt. Tut sie aber nicht.
Das Original dieses Buches stammt aus 1998 und somit aus einer Zeit, in der Simon Beckett, zumindest in Deutschland, aber garantiert zu Recht völlig unbekannt war. Rowohlt hat es wohl jetzt im Nachgang zu Becketts Erfolgsroman Chemie des Todes ausgebuddelt und möchte im Fahrwasser des genannten Erfolgs so viel Rahm abschöpfen wie möglich.
Faktisch ist Obsession ein Buch mit unausgegorenen, blassen Charakteren und einer dünnen Story, gegen die Schneewittchen und die sieben Zwerge ein Psycho-Thriller ist. Selbst der Autismus Jacobs, des Protagonisten Stiefsohn, ist lediglich plakativ ins Geschehen gequetscht und hat nicht die geringste Bedeutung für das Gesamtwerk. Und ob ein ausgeprägter Sockenschuß Coles, des leiblichen Jacob-Vaters, rechtfertigt, von einer Obsessionslawine zu reden ... mehr als zweifelhaft.
Unterm Strich: Finger weg! Und vermutlich auch von allen weiteren Werken, die Rowohlt noch in den Schulheften Becketts finden mag.
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am 13. August 2014
Wie Voyeur ist auch diese Werk des Autors reine Zeitverschwendung. Eine lahme Handlung die gut beginnt und sich schleppt dann Seite für Seite mit unglaubwürdigen, dummen Hauptpersonen dahin schleppt. Von den Meisterwerken der David Hunter Stories ist diese Werk Lichtjahre entfernt. Wer, wie ich, zuerst die Bücher der Hunter Stories gelesen hat wir bitter enttüscht sein.
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Nach dem Tod seiner Ehefrau Sarah findet Ben Murray beim Ausräumen des Kleiderschrankes ausgeschnittene Zeitungsartikel, die seine Frau anscheinend heimlich aufgehoben hat. In diesen Zeitungsartikeln befinden sich Berichte über die Entführung eines kleinen Jungen, der genau an dem Tag verschwand, an dem Sarahs Sohn Jacob, Bens Stiefsohn, geboren wurde.

Warum bewahrte sie diese Zeitungsartikel auf? Und ist es Zufall, dass dieser Junge an genau dem Tag entführt wurde, an dem Jacob geboren wurde? Hat seine Frau das Kind entführt? Sie war doch selber schwanger, hatte aber ein Frühchen zur Welt gebracht. Ben stößt bei seinen eigenen Ermittlungen auf Ungereimtheiten und entschließt sich, mittels eines Detektivs der ominösen Sache auf die Spur zu kommen. Unter einem Vorwand beauftragt er den Detektiv, die eventuell wahren Eltern seines Stiefsohnes zu finden. Doch spielt der Detektiv Bens Spiel mit oder handelt er eigenmächtig und arbeitet zudem hinter dem Rücken von Ben, um dem wahren Grund seiner Ermittlungen auf die Spur zu kommen?

Ein Spiel der Obsessionen beginnt und die Suche nach der Wahrheit entwickelt sich zu einem Verwirrspiel, bei dem der Leser sich irgendwann fragt 'Wer jagt wen und warum?'

Simon Beckett schrieb dieses Buch bereits im Jahre 1997 und aufgrund des Erfolges seiner David-Hunter-Serie wurde dieses Buch in Deutschland neu aufgelegt. Vergleichen kann man dieses frühe Werk mit seinen aktuellen Büchern nicht, denn die Thematik ist eine völlig andere. Während sich die Hunter-Thriller um einen forensischen Anthropologen drehen, geht es in 'Obsession' um die Auflösung eines Kriminalfalls. Doch eines haben beide Bücher gemeinsam: Die Spannung, die während des ganzen Buches zu finden ist. Einmal in den Sog der Geschichte gezogen, kann man das Buch nicht mehr zur Seite legen, denn man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Und wie auch bei den Hunter-Büchern erkennt der Leser auch in diesem Werk, dass der Showdown am Ende noch mal das I-Tüpfelchen des Ganzen ist.

Während Beckett seine aktuellen Thriller sehr blutig und ekelerregend schreibt, legte er in 'Obsession' den Wert mehr auf die Schilderung des Autismus, an dem Jacob leidet und dem eventuellen Entführungsfall. Sehr gut recherchiert beschreibt er das Leben des kleinen Jungen in seiner eigenen Welt und das Fegefeuer, in welches Ben gerät, als er dem Schicksal des kleinen Jungen auf die Spur kommen will. Auch bei dem Versuch, den Fall aufzuklären, verlässt sich Beckett in diesem Buch mehr auf psychologische Aspekte, denn auf blutige.

Die Idee, dieses Buch (und ein weiteres, welches sich 'Flammenbrut' nennt und im Herbst 2009 in Deutschland erscheinen wird) erneut aufzulegen, war das Beste, was dem Verlag passieren konnte, denn so hat der Leser keine langen Wartezeiten zwischen den einzelnen Büchern. Beckett macht süchtig und das merkt man direkt nach dem ersten Buch. Nur, wie oben bereits beschrieben, sollte man die neu aufgelegten Büchern nicht mit den aktuellen Büchern vergleichen, denn der Schreibstil des Autors hat sich in den mehr als 10 Jahren natürlich auch sehr verändert und vor allem weiterentwickelt. Also sollte man ,Obsession' für sich sehen und für sich gesehen gefällt es mir ausgesprochen gut.
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