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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jörg Maurer hat es echt drauf
Nicht nur für Bayern Fans- sehr intelligent, etwas versponnen, mit Bissigen Humor. Ich finde das ganz große Klasse, was und vor allem wie er schreibt. Allein seine Beschreibung wie ein Markt aufgebaut ist. Man müsste sich das ausschneiden, einmal an Tag lesen und sich totlachen, so treffend ist das.
Vor 3 Monaten von Chris veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Maurers schlechtester!
Vorweg: Ich bin großer Fan von Jörg Maurer, nicht nur weil die Krimis solide Kost sind und viele lustige Einfälle und Charaktere bieten, sondern auch weil der Autor, der die Hörbücher persönlich liest, nicht nur über beachtliches schauspielerisches Talent verfügt, sondern weil er die vielen verschiedenen Dialekte perfekt...
Vor 9 Monaten von Wolf veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen in hochform, 2. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Felsenfest: Alpenkrimi (Kindle Edition)
Übertrifft seine bisherigen werke bei weitem, mehr action, etwas weniger witz (leider). Vielfältig versponnene story, spannend bis zum ende. Lesenswert!
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So a Schmarrn!, 3. August 2014
Von 
Brigitte Hilgner (Vienna Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Felsenfest: Alpenkrimi (Gebundene Ausgabe)
Es fängt schon schlecht an: „Vorwurf des Autors“. Anders als der Autor auf der folgenden Seite unterstellt, ist mir dies sofort als merkwürdig aufgefallen, wobei mir spontan drei mögliche Erklärungen durch den Kopf gingen: a) eine vom Autor gewollte Wortwahl (Erklärung wird folgen), b) ein Fachausdruck der Germanisten, den normale Sterbliche nicht kennen/verstehen, c) ein Ausdruck aus dem Werdenfelser Land, den Nicht-Bayern nicht kapieren. Auf den Gedanken, es könne sich um einen Fehler aufgrund von „Autovervollständigen“ handeln, wäre ich nie gekommen - wer einem Software-Hersteller die Hoheit über die eigenen Worte und die eigene Rechtschreibung überlässt, ist selbst schuld.
Die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen. Okay, auch die vorhergehenden Werke des Autors zeichnen sich nicht durch Realismus aus, werden aber von seinem satirischen Humor und den skurrilen Charakteren getragen. Viel Satire und/oder Humor kann ich im vorliegenden Opus nicht erkennen und die skurrilen Personen treten ebenso in den Hintergrund wie das sympathische Ermittlerteam um Kommissar Jennerwein. Im Mittelpunkt stehen ehemalige Schüler des Abiturjahrgangs 82/83, genau der Klasse, in die der Kommissar auch ging. Einige von ihnen treffen sich jährlich zu einem mehrtägigen geselligen Beisammensein, dazu gibt es auch jedes Mal eine eigene „Schülerzeitung“, in der sich die Teilnehmer sowie einige Abwesende kurz präsentieren - diese Darstellungen reichen von trivial bis „aua, das tut weh“ - es ist nur zu verständlich, dass einige Ehemalige (u.a. Kommissar Jennerwein) sich von diesen Treffen fernhalten.
Bei einer Bergwanderung am letzten Tag (12+ Teilnehmer) kommt es zu einer Geiselnahme. Der Geiselnehmer mit Lady-Gaga-Maske, sprachverzerrendem Megaphon und einer Maschinenpistole zwingt die Teilnehmer, sich jeweils mit einer Handschelle an einem im Boden befestigten Ring anzuketten und sich ebenfalls eine Lady-Gaga-Maske überzuziehen. (Die Vorbereitung des Coups soll zwei Jahre gedauert haben - ein äußerst bedauerlicher Fall fehlgeleiteter krimineller Energie.) Gefesselt und maskiert verlieren die Geiseln jegliche Orientierung - sie wissen nicht mehr, wer neben ihnen sitzt, wer in welcher Kleidung steckt, wer wer ist. Wie sich herausstellt, will der Geiselnehmer (halbherzig versucht der Autor zunächst darüber hinwegzutäuschen, dass es sich um einen ehemaligen Klassenkameraden handelt) aus einem Teilnehmer Informationen herauspressen - es gelingt dem Autor nicht, glaubwürdig darzustellen, warum er dazu eine ganze Gruppe als Geiseln nehmen muss. Außerdem wird bis zum Schluss nicht klar, woher der Geiselnehmer überhaupt weiß, dass es diese Information gibt.
Dann sind da noch Kinder der Teilnehmer, die wie ihre Väter/Mütter bei deren jährlichen Klassentreffen zusammenkommen (merkwürdig: wieso sind dann keine Ehepartner/Lebensgefährten dabei?) und dem Kommissar einen entscheidenden Hinweis auf das Ziel der Bergwanderung geben (hätte da nicht ein erfolgreicher Telefonanruf genügt - müssen wirklich ein Volleyballspiel, Eifersüchteleien, ein jugendlicher Computerhacker, ein abendliches Treffen mit Alkohol und Drogen, eine kurze Verfolgungsjagd durch die Polizei sowie eine unvorhergesehene Begegnung mit einer Leiche im Dunkeln eingebaut werden?).
Ein Geocacher auf dem Weg zur gleichen Bergspitze wie Geiseln und Geiselnehmer trägt nichts Positives zur eigentlichen Handlung bei, füllt aber einige Seiten.
Die weibliche Hälfte des aus früheren Büchern des Autors bekannten Ex-Bestatterehepaares (das gemeinsam Bürgermeister werden möchte), entpuppt sich als Hobby-Historikerin (wer’s glaubt!), die mühelos und in kürzester Zeit Jahrhunderte alte Annalen und Dokumente durchforstet (keine Probleme mit Sprache oder Schrift) und zu mitternächtlicher Stunde in der Staatsbibliothek in München von einem Historiker in die Handschriftensammlung geführt wird, wo sie einen entscheidenden Hinweis erhält …
Alles dies soll von einem im Jahr 1294 geschlossenen Vertrag ausgelöst worden sein. Falls es einen ähnlichen Vertrag zwischen dem deutschen König Adolf von Nassau und Emicho, Bischof von Freising, gab, wird er sicherlich von den „Mitarbeitern“ beider Herren, aber nicht von einer Art freiberuflichen Rechtsanwalt aus dem Raum Aachen ausgearbeitet worden sein. Schutzmacht eines solchen Vertrags wird garantiert nicht Frankreich gewesen sein, denn Adolf von Nassau schloss in diesem Jahr ein Bündnis mit dem englischen König Eduard I. gegen Frankreich. Falls sich der „Rechtsanwalt“ mit Wachskerzen aus der Steiermark versorgen ließ (sollen diese besonders gut gewesen sein?), dann wurden sie ihm sicherlich nicht per Kutsche gebracht, weil Kutschen zu dieser Zeit noch gar nicht erfunden waren. Geschichte ist mein Hobby und es nervt mich immer ungemein, wenn Autoren irgendwelchen Blödsinn über die Vergangenheit behaupten.
Der ganze „Kriminalfall“ steht auf tönernen Füßen und das ganze Buch hat eine unverzeihliche Eigenschaft: es ist langweilig.
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5.0 von 5 Sternen Spannend überraschend witzig, 13. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Felsenfest: Alpenkrimi (Kindle Edition)
Spannend, überraschend, witzig. Es lohnt sich unbedingt, diesen Krimi zu lesen!
Lange Zeit nicht mehr so an einem Buch gehangen.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 27. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Felsenfest: Alpenkrimi (Kindle Edition)
Super Buch, weggelesen wie nix! Spannend und toll zu lesen! Auf jeden Fall empfehlenswert! Maurer hat alles wieder gut verpackt
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zu viel klamauk, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Felsenfest: Alpenkrimi (Kindle Edition)
die Bücher der Jennerweinreihe liest man natürlich nicht nur wegen des spannenden Kriminalinhalts. Sie sind zu einem großen Teil, zum Glück, sehr gutes Kabarett. Ich habe die bisherigen Bände alle wenigstens zweimal gelesen. Sie machen halt einen großen Spaß.
Im letzten Band "Felsenfest" ist mir der Anteil an Kabarett zu gering, der Anteil der da ist zu schlecht, der Kriminalfall zu öde und der Anteil an Klamauk viel zu hoch.
Drei Sterne dafür, daß man bekannte Charaktere wiedereinmal besuchen durfte. Herr Maurer kann das besser. Hoffentlich das nächste mal.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartig, 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Felsenfest: Alpenkrimi (Kindle Edition)
Daß ich nicht 5 Sterne vergeben habe, liegt nur daran, daß diese Geschichte diesmal vielleicht etwas zu langatmig war. Es kann aber auch sein, daß man schon etwas "abgebrüht" ist und die Überraschungen daher nicht mehr so groß sind. jedenfalls ist auch dieses Buch wieder auf eine sehr intelligente Art witzig, spanned und es ist erstaunlich, wo der Autor immer seine Ideen hernimmt. Ich werde auf jeden Fall auch sein nächstes Buch wieder lesen und bin schon gespannt, ob das Ehepaar Grasegger Bürgermeister werden.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas verwirrend, aber für Fans ein Muss, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Felsenfest: Alpenkrimi (Audio CD)
Als bekennender Hubertus Jennerwein - Fan hatte ich mir natürlich auch den 6. Teil der Alpenkrimi-Reihe von Jörg Maurer sofort vorbestellt.
Nach "Föhnlage", "Hochsaison", "Niedertracht", "Oberwasser" und "Unterholz" habe ich mich schon sehr auf ein Wiedersehen mit Hubertus, seinem Team und den Graseggers gefreut - und sogar der österreichische Problemlöser Swoboda hat einen kurzen Auftritt.

Wie wir es von Jörg Maurer gewohnt sind, beginnt die Geschichte mit vielen Handlungssträngen, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen wollen.
Es gibt sogar einen Sprung in die Vergangenheit, aber hauptsächlich dreht sich alles um eine Geiselnahme auf einem Berggipfel. Die Opfer sind allesamt gute Bekannte von Jennerwein: es handelt sich nämlich um seine ehemaligen Kameraden aus der Schulzeit, die sich gerade zu einem Klassentreffen eingefunden haben.
Hubertus hat sich vor dieser Veranstaltung mal wieder gedrückt, er hat seine Schulzeit nicht in allerbester Erinnerung.
Als er dann plötzlich eine seltsame kryptische SMS von einer unbekannten Handynummer erhält, glaubt er zunächst an einen Scherz. Erst so nach und nach erwacht sein krimineller Spürsinn, doch für einige seiner Kameraden kommt die Hilfe leider zu spät...

Meine Meinung:

Als Fan der Reihe hatte ich natürlich weniger Probleme mit den vielen agierenden Personen, denn einige davon kannte ich ja schon. Da es hier aber um ein Klassentreffen geht, werden auch viele Leute aus Jennerweins Vergangenheit vorgestellt, sowie auch noch deren Kinder. Da kommt schon einiges zusammen, was Neueinsteiger etwas verwirren könnte, zumal auch noch diverse Handlungsstränge, Vergangenheit und Gegenwart wild durcheinandergemischt werden.

Jennerwein boykottiert sein Klassentreffen, weil ihm einige seiner Kameraden schon damals kräftig auf die Nerven gingen. Und das muss man Jörg Maurer lassen: er hat das eindrucksvoll herausgearbeitet und teilweise so anstrengende Charaktere erschaffen, dass die Leute auch mir beim Hören manchmal tierisch gegen den Strich gegangen sind.

Von atemloser Spannung kann man ja bei Alpenkrimis meistens nicht wirklich sprechen, so ist es auch hier. Es ist zwar durchaus Spannung vorhanden, aber das Buch lebt doch mehr von Lokalkolorit, Satire, Humor und skurrilen Charakteren.
Alle Handlungsstränge, die zunächst wenig Zusammenhang erkennen lassen, führt Jörg Maurer zu einem geschickten Ende. Die Story an sich war sehr gut durchdacht und wartete auch mit einigen Überraschungen und Wendungen auf.
Es ist natürlich nicht leicht, innerhalb einer Buchreihe an den Erfolg der Vorgängerbände anzuknüpfen, geschweige denn, diesen noch zu steigern. Hier kam es mir so vor, als hätte es der Autor leicht übertrieben. Es war von allem etwas "too much"... zu viele Verwirrungen, zu viele nervige Klassenkameraden, usw.
Mir haben die vorherigen Bücher etwas besser gefallen, aber insgesamt war es wieder ein typischer "Jennerwein", der durchaus Spaß gemacht hat. Der Autor als Sprecher hat seinen Teil dazu beigetragen: er macht seine Sache einfach ausgezeichnet und verleiht den Personen durch die verschiedenen Stimmen und Dialekte echtes Leben.

Fazit: Für Fans der Reihe auf jeden Fall empfehlenswert. Neulesern/-hörern würde ich empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten, sonst könnten sie von diesem Buch enttäuscht sein, da dann doch vieles einfach zu verwirrend wäre.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe alle Alpenkrimis von Maurer - einsame Spitze!, 8. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Felsenfest: Alpenkrimi (Kindle Edition)
Wieder einmal ist Maurer ein meisterhafter Krimi gelungen! Jeder der das Genre mag, sollte hier zugreifen - das gilt auch für alle Vorgänge von Maurer. Leider gibt es viel zu wenig davon, aktuell gibt es noch "Nachtaktiv" von Woods, aber wo sind sonst die Alpenkrimis und Alpenthriller?
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Krimi, albernes Posen mit unnützem Wissen, 8. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Felsenfest: Alpenkrimi (Gebundene Ausgabe)
Ein typischer Maurer. Eigentlich wollte ich keinen mehr lesen. Spannende Handlung, nicht von vornherein absehbarer Täter (jeder kann es gewesen sein), originelle Geschichte. Doch wie immer würzt mir Maurer seine Krimis mit zu viel "Wissenswertem", was nur ganz begrenzt oder teilweise auch gar nichts mit der Handlung zu tun hat. Die Verbindung von Geschichte und Gegenwart mag gelungen sein, doch warum auch noch über das Volleyballspielen mit Menschen bei den frühperuanischen Inkas philosophiert wird, erschließt sich einem nicht. Das kann nur einen Grund haben: Der Oberlehrer Maurer will mal wieder zeigen, was er alles weiß (bzw. ergoogelt hat). Auch sonst war er ja nur dann happy, wenn er im Unterhaltungskrimi noch irgendwo eine wichtige physikalische Formel unterbringen konnte, die eh kaum jemand nachvollziehen kann. Dieses Mal versucht er es dazu noch mit hebräischen Schriftzeichen, die unübersetzt bleiben. Das ist peinlich und albern, Herr Lehrer. Nervt mich. Und ich habe auch Abitur, so ist es nicht.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein Treffer!, 16. Juni 2014
Von 
Elke Werner "Elke" (Sonnefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Felsenfest: Alpenkrimi (Audio CD)
Hier der - momentan - letzte Krimi von Jörg Maurer. Ich hoffe nur, es bleibt nicht beim letzten!
Jeder, der die Schule besucht hat, kennt das - diese Grüppchenbildung. Diese wird durch die Lesung vom Autor persönlich wieder super toll zur Geltung gebracht. Ob das die '"Alten" sind, die an der Kramerspitze knien, bedroht durch ihren Entführer (einer von inen? - Man sollte hören bis zum Schluss...) oder auch die "Jungen", die durch die Treffen ihrer Eltern immer mehr zu einer eigenen eingeschworenen Gemeinschaft werden...
Wieder ein spannender Krimi, indem man nicht nur viel über Klassentreffen erfährt, sondern sich auch ausmalen kann, wie es wäre, wenn ein Ehepaar gemeinsam Bürgermeister werden würde - hier überragend dargestellt vom Bestatterehepaar Grasegger.
Ich kann nur sagen - hörenswert wie bis jetzt alle Hörbücher - auch die Bücher sind sehr lesenswert!
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Felsenfest: Alpenkrimi
Felsenfest: Alpenkrimi von Jörg Maurer (Audio CD - 3. März 2014)
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