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304 von 330 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unser Leben im Spiegel betrachtet
Während Jojo Moyes erster Bestseller Ein ganzes halbes Jahr die Leserschaft teilweise polarisiert hat (einige fühlten sich von der Geschichte kaum berührt, zu stark an Ziemlich beste Freunde erinnert oder waren "geschockt", weil sie etwas anderes erwartet haben), eröffnet uns die Autorin mit ihrem "Zweitlingswerk" Eine Handvoll Worte einen weitaus...
Vor 9 Monaten von Mephitidas veröffentlicht

versus
65 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schleppender Anfang, versöhnliches Finale
Inhalt

Im Jahr 2003 findet die Journalistin Ellie Haworth einen jahrzentealten Brief im Archiv der Zeitung für die sie arbeitet.
In diesem Brief bittet ein Mann eine Frau, ihren Ehemann zu verlassen, für ihn alles aufzugeben und mit ihm nach New York zu gehen.

Ellie fühlt sich davon sofort angesprochen, denn auch sie liebt einen...
Vor 8 Monaten von GlamourGirl80 veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen enttäuschend, 24. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Eine Handvoll Worte (Broschiert)
Nachdem ich von "Ein ganzes halbes Jahr" restlos begeistert war, begann ich dieses Buch mit einer entsprechend großen Erwartungshaltung. Einer viel zu großen ;-)

Zwei Sterne dafür, dass ich es an sich ganz gut geschrieben finde. Was mich aber sehr stört, sind die häufigen Zeitsprünge. Schlimmer: ich stelle genau in der Mitte des Buches fest, dass mich die Geschichte nicht zu packen vermag und ich mich nur noch langweile...Versäume ich eine überraschende Wende? Ist die Person, die angeblich oder tatsächlich tot ist, evtl. doch noch am Leben? Leider überwiegt die Langeweile meine Neugier.

Für mich ein Fehlkauf.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht mein Lieblingsbuch, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Handvoll Worte (Kindle Edition)
Ich konnte mit dem Buch nicht so viel anfangen. Es springt in den Zeiten zu oft hin und her. 40 Jahre zurück. Dann wieder in die Gegenwart. Und das ständig. Auch die Handlung war nicht so mein Fall. Ist eben alles Geschmacksache. Das Buch "Ein ganzes halbes Jahr" war etwas besser.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine handvoll Worte, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Handvoll Worte (Kindle Edition)
Eine schöne, spannende Geschichte um Liebe und Leid - Trennung und Wiederfinden. Traurig und schön.
Gut geschrieben - wunderbare Wortwahl
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung, nur im Urlaub lesen...., 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Handvoll Worte (Kindle Edition)
.... denn an Schlaf ist während dieser Liebesgeschichte auf zwei Ebenen und in vier Jahrzehnten nicht zu denken. Mir ist keine Seite lang langweilig geworden, der spannungslosen hält bis zum Schluss. Und wenn schon viel Klischee, dann so!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mh ja..., 28. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Handvoll Worte (Broschiert)
Das Buch "ein ganzes halbes Jahr" habe ich regelrecht verschlungen und kann es absolut empfehlen. Das mal vorweg!
"Eine Handvoll Worte" ist ein ganz anderes Kapitel. Dem Buch fehlt leider der flüssige Schreibstil, es ist recht mühsam, der Handlung zu folgen, da immer wieder von der Vergangenheit in die Zukunft gewechselt wird und wieder zurück. Es werden auch sehr viele Personen und Namen genannt.
Ich musste mich schon sehr zwingen, das Buch wirklich fertig zu lesen... das Ende versöhnt einen dann mit dem Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gefällt mir nicht..., 14. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Eine Handvoll Worte (Broschiert)
Langgezogene Geschichte, es wird keine Spannung aufgebaut. In meinen Augen nicht mit den beiden anderen Büchern von Jojo Moyes zu vergleichen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte, 1. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Handvoll Worte (Kindle Edition)
...wie ich sie liebe. Bisher dachte ich, an Nicolas Sparks 'Wie ein einziger Tag' kommt nichts ran. Dieser Roman hat es geschafft. Diesen werde ich sicherlich nicht nur einmal lesen. Super!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe zwischen den Zeiten, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Handvoll Worte (Broschiert)
Die Journalistin Ellie hat es geschafft: Sie arbeitet bei einer renormierten Londoner Zeitung und hat einen wundervollen Freund. Dumm nur, dass dieser bereits verheiratet ist und zwei Kinder hat.

Vor über 40 Jahren lebt Jennifer Stirling, die eigentlich ein glückliches Leben an der Seite ihres wohlhabenden Mannes führen müsste. Sie arbeitet nicht und hat auch sonst keine Verpflichtungen einzuhalten. Doch sie kann sich nicht der Sorglosigkeit hingeben - denn ihr Herz gehört einem anderen, der sie bittet, alles für ihn aufzugeben.

Eines Tages fällt Ellie im Zeitungsarchiv ein Brief an eine Frau in die Hände. Der Verfasser, bittet seine Geliebte mit nach New York zu kommen und somit ihren Ehemann zu verlassen. Ellie ist erschüttert und stellt Nachforschungen über die beiden an: Was ist aus der Liebe der beiden Menschen geworden? Bei ihren Untersuchungen begegnet sie Jennifer, die unglückliche Ehefrau von vor 40 Jahren. Sie hat alles verloren - außer einer Handvoll kostbarer Worte...

Meine Meinung:

Nachdem ich Ein ganzes halbes Jahr regelrecht verschlungen habe, musste ich mich natürlich auch an Jojo Moyes' zweites Werk heranwagen, das sie vor ihrem ersten Bestseller veröffentlichte und im Zuge dessen erst jetzt auf Deutsch erschienen war. Auch hier nahm mich wieder einmal der Schreibstil gefangen, der nicht anders als wundervoll beschrieben werden kann. Der Leser wird zuerst mit Ellie bekannt gemacht, einer Journalistin der Londoner Zeitung Nation. Infolge dessen führt die Autorin den Leser an das Problem von Ellie heran - ihre Affäre mit einem erfolgreichen Schriftsteller, der nicht durchblicken lässt, seine Frau und die gemeinsamen Kinder zu verlassen. Mir war Ellie anfangs sehr unsymphatisch, ich weiß nicht genau woran es lag. Vielleicht war es einfach die Art, wie sie sich für diese Affäre gerechtfertigt hat und sich auch von ihren Freundinnen keinen guten Rat hat geben lassen. Jedenfalls habe ich zu Beginn die Handlungsstränge, die von Ellie handelten, schnell gelesen, damit ich mit Jennifers Geschichte weitermachen konnte.

Wie die kurze Inhaltsangabe schon sagt, handelt es sich hierbei um ein zweigeteiltes Buch mit zwei verschiedenen Handlungen, einer in der Vergangenheit und einer in der Gegenwart.

Jennifers Geschichte spielt in der Vergangenheit und der Teil des Buches, der auf sie ausgelegt war, hat mir am besten gefallen. Zu Beginn findet sich Jennifer im Krankenhaus wieder. Sie hat einen Autounfall gehabt und kann sich an nichts mehr erinnern, was davor passiert ist; auch nicht an ihren Mann und ihre alten Freunde. Der Leser findet mit Jennifer gemeinsam heraus, weswegen sie im Krankenhaus erwachte und erkennt, dass es in Jennifers Welt viel mehr um Schein als um Sein geht.

Jennifer war für mich der liebste Charakter in dem gesamten Buch - nebst Anthony natürlich - gerade weil sie so aus der Gesellschaft heraussticht, mit der sie sich normalerweise umgibt und sich ihrem Ehemann gegenüber auflehnt, was für die Zeit damals recht untypisch war. Sie war ein starker und unabhängiger Charakter und war damit definitv runder gestaltet als Ellie, über die man in ihren Abschnitten relativ wenig erfahren hat.

Auch bei diesem Roman von Miss Moyes musste ich öfters das Buch zur Seite legen, damit ich nicht weinen musste. Der Leser verfolgt die ganze Tragik von Anfang bis zum Ende und obwohl er weiß, was geschieht will er es trotzdem nicht wahrhaben. Jennifers Part nimmt den Großteil des Buches ein und sie wächst dem Leser ans Herz während Ellie eher ein wenig außen vor bleibt. Zum Ende hin wird ihr Handlungsstrang noch ein wenig interessanter, da sie endlich Jennifer trifft. Hier wird auch ein wenig mehr über ihren Charakter und ihr Leben klar und der Leser beginnt, auch in ihr eine Persönlichkeit zu sehen und nicht nur einen flachen Charakter ohne Relevanz.

Fazit:

Für mich ist der Roman Eine Handvoll Worte ein würdiger Nachfolger von Ein ganzes halbes Jahr, obgleich er sich mit einer völlig anderen Thematik befasst. Die Themen sind zwar nicht ganz so tiefgründig, aber mindestens genauso interessant wie die aus ihrem Vorgänger. Jennifer wächst einem ans Herz und erkundet gemeinsam mit dem Leser ihre Vergangenheit, was die Spannung deutlich erhöht. Ellie kommt meiner Meinung nach ein wenig zu kurz und wird erst zum Ende hin, wo sie Jennifer trifft, ein wenig interessanter für den Leser. Mit Ellie selbst konnte ich sowieso nicht viel anfangen, daher sei mir dieser kleine Kritikpunkt verziehen. Der Schreibstil ist genauso fesselnd wie in "Ein ganzes halbes Jahr" und selbst wenn es hier vielleicht nicht um solch schwerwiegende Entscheidungen wie Leben oder Tod geht, rührt die Geschichte von Jennifer den Leser zu Tränen und ohne eine Packung Taschentücher lässt sich auch dieses Buch nicht durchstehen. Deswegen gibt es von mir 4 von 5 Sternen für diesen Roman.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3,5 Sterne, weil mir die Emotionen etwas fehlten und der Schluss zu abrupt kam ..., 2. April 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine Handvoll Worte (Broschiert)
Nachdem ich "Ein ganzes halbes Jahr" gelesen hatte, war ich vom Schreibstil der Autorin überzeugt und da stand es für mich außer Frage das Buch " Eine handvoll Worte" nicht zu lesen. Ich war dennoch zunächst ein wenig skeptisch, da die Emotionalität im ersten Buch noch lange nachgewirkt hat und ich wusste nicht, ob der Nachfolger mit seiner Geschichte mithalten könne.

Zur Story: In diesem Buch begegnen uns 2 junge Frauen, eine aus der Gegenwart, Elli, und eine aus der Vergangenheit,Jennifer. Elli hat einen Job bei einer Zeitung und soll für einen Artikel recherchieren. Es werden zufällig alte Liebesbriefe entdeckt, die Elli sehr berühren und nun möchte sie der Geschichte nachgehen und das nicht nur aus beruflichen Gründen. Auf diesem Wege erfahren wir was über Jennifer und ihre tragische Liebesgeschichte, aus dem Jahre 1960.
Jennifer Stirling, wohlhabend und mit einem erfolgreichen Mann verheiratet, ist in ihrer Ehe nicht glücklich und beginnt eine Affäre mit einem Mann, der der so ganz anders ist, als ihr Ehemann.

Was ist aus dem heimlichen Liebespaar geworden?

Fazit: Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich nach wie vor vom Schreibstil überzeugt, aber so mitgenommen wie das erste Buch hat es mich letztendlich dann leider doch nicht. Das soll jetzt aber auf gar keinen Fall heißen, dass mir das Buch nicht gefallen hat, aber mir fehlten hier ein bisschen die Emotionen. Aber Jojo Moyes schafft es dennoch auch in ihrem zweiten Buch den Leser zu fesseln und mit den Hauptpersonen konnte mal mal mehr oder weniger mitfiebern.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt für mich war noch, dass sich das Buch manchmal sehr zog und im Vergleich das Ende viel zu abrupt dann da war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele Zufälle, viele Abschiede und zu viele Worte, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Handvoll Worte (Kindle Edition)
Die Autorin versteht es, ihrer an sich ziemlich kitschig-altmodischen Liebesgeschichte durch Zeitsprünge , die sie einbaut, Leben einzuhauchen. Die Art der Geschichte ist einem nicht fremd, so etwas hat man schon 100 mal gelesen, so etwas hat man auch schon selber erlebt - sowohl aus Jennifers als auch aus Ellies Sicht - insofern erzählt Jojo Moyes also nichts wirklich Neues oder Spektakuläres. Aber sie versteht ihr Geschäft, sie erzählt anrührend und vermag es, ihre Protagonisten sympathisch zu zeichnen.
Die Zeitsprünge halten die Story einerseits zwar am Laufen, andererseits sind sie auch etwas irritierend, und es empfiehlt sich, das Buch in einem Rutsch durchzulesen oder zumindest nicht allzu lange Pausen zwischen den einzelnen Lesephasen einzulegen, denn sonst verliert man - trotz der eigentlich vorhersehbaren Story - relativ schnell den Faden.
Für 4 Sterne reicht die Geschichte meiner Meinung nach nicht ganz - trotz Jojo Moyes wirklich sympathischer Art, zu schreiben. Mir persönlich ist der Plot durch zu viele Zufälle und Verluste und auch durch zu viele künstliche Verzögerungen etwas zu aufgebläht, und das kann - so finde ich jedenfalls - nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass die Autorin letzten Endes halt doch nur eine relativ einfache und recht vorhersehbare Herz-Schmerz-Story erzählt.
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Eine Handvoll Worte
Eine Handvoll Worte von Jojo Moyes (Audio CD - 18. Oktober 2013)
EUR 12,99
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