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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Fall - mit bekanntem Aufbau
Andreas Föhr hat bisher vier Titel in der Reihe um Kommissar Wallner veröffentlicht (Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman, Schafkopf: Kriminalroman, Karwoche: Kriminalroman und Schwarze Piste: Kriminalroman. „Totensonntag“ ist vom Erscheinen her eigentlich die fünfte Episode, spielt zeitlich aber im Oberbayern des Jahres 1992...
Vor 11 Monaten von Rum_Trauben_Nuss veröffentlicht

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung
"Totensonntag" ist gleichermaßen der fünfte und erste Alpenkrimi mit Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner. Andreas Föhr erzählt, wie alles begann mit dem manchmal etwas chaotischen Ermittlungsteam. Im Herbst 1992 beginnt Clemens Wallner seine Arbeit bei der Kripo Miesbach und wird direkt dank Kreuthners bierdurstiger Seele in eine...
Vor 9 Monaten von Susanne K. (Literaturschock.de... veröffentlicht


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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Fall - mit bekanntem Aufbau, 20. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Totensonntag: Kriminalroman (Broschiert)
Andreas Föhr hat bisher vier Titel in der Reihe um Kommissar Wallner veröffentlicht (Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman, Schafkopf: Kriminalroman, Karwoche: Kriminalroman und Schwarze Piste: Kriminalroman. „Totensonntag“ ist vom Erscheinen her eigentlich die fünfte Episode, spielt zeitlich aber im Oberbayern des Jahres 1992. Erzählt wird der allererste Fall des frischgebackenen Kommissars bei der Kripo Miesbach, wenn man so will also eine Art „prequel“ zu den bisherigen Fällen.

Im Zusammenhang mit einem Saufgelage auf einer Berghütte, das sich Kreuthner verständlicherweise nicht entgehen lassen will, erhält Wallner Hinweise auf ein Verbrechen, welches sich in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs ereignet hat. Viele der damals Beteiligten sind noch am Leben, die Ermittlungen beginnen und bald schon kommt Bewegung in die Sache …

Die Erzählung wechselt ständig zwischen 1945 und 1992 hin und her, aber das Spiel mit den verschiedenen Erzählebenen ist ja aus den anderen Fällen schon hinlänglich bekannt, also nichts Neues. Mich hat jedoch beeindruckt, wie intensiv und plastisch der Autor die Kriegsgeschehnisse und die Beteiligung der einfachen Bürger im vorliegenden Fall schildert. Die zeitlichen Rückblenden nehmen einiges vom Buchumfang in Anspruch und waren dabei alles andere als uninteressant.

Erfreulich diesmal auch die Zusammenarbeit von Wallner und Kreuthner. Nach meinem Empfinden stehen die Zeichen hier zu Beginn weniger auf Konflikt als in den späteren Fällen. Die Unterschiede in den Ermittlungsmethoden sind zwar genauso gravierend, jedoch unterstützen sich die beiden gegenseitig und jeder trägt auf seine Art letztlich zur Auflösung des Falles bei.

Was mir persönlich weniger gefallen hat, war die Entwicklung der Gegenwarts-Handlung (also 1992) im letzten Drittel des Buches. Ich will hier keine Details verraten, aber einiges davon war doch absehbar und manches wiederum wirkte einfach zu konstruiert und stellenweise zu übertrieben.

Und hier erlaube ich mir – als bekennender Fan von Andreas Föhr und seiner Krimi-Reihe – auch leichte Kritik anzumerken. Abgesehen von der Verlagerung des Falls in das Jahr 1992 und den damit verbundenen Einblicken in die Anfangszeit Wallners bei der Kripo Miesbach kommt einem beim Lesen einfach zu viel bekannt vor. Das Spiel mit den Rückblenden gab es auch schon in jedem der bisherigen Fälle, ebenso die Eskapaden von Opa Manfred, die Verstrickungen von Personen aus Wallners Umfeld und so weiter. Die Fälle sind immer nach einem ähnlichen Schema aufgebaut. Bislang hat das zwar wegen der recht originellen Handlungen nicht wirklich gestört, mit der Zeit zeigen sich wie ich finde aber schon leichte „Ermüdungserscheinungen“ und etwas Abwechslung wäre durchaus angebracht..

Der Ausflug in die Vergangenheit von vor 20 Jahren sollte daher eine einmalige Episode bleiben. Für die nächsten Fälle würde ich mir wünschen, dass diese wieder in der heutigen Zeit spielen und sich die bekannten Personen sowohl privat als auch beruflich weiterentwickeln und die Charaktere an Tiefe gewinnen. Potential hierfür ist reichlich vorhanden. Und an Ideen für neue Fälle dürfte es Andreas Föhr wohl auch nicht mangeln …

Als Fazit vergebe ich gerne vier Sterne. „Totensonntag“ ist ein unterhaltsamer und durchaus anspruchsvoller Regional-Krimi, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. Sprache und Satzbau sind (trotz mancher direkter Reden in bayerischem Dialekt) klar und eingängig, das Buch liest sich insgesamt sehr angenehm und „rund“.

-> Kaufempfehlung!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Situationskomik und Tiefgang!, 14. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Totensonntag: Kriminalroman (Broschiert)
Der Autor Andreas Föhr hat mit "Totensonntag" den fünften Band seiner Reihe um den eher gesetzestreuen Kommissar Wallner und den nicht so ganz dem Gesetz verpflichteten Polizisten Kreuthner vorgelegt. Und wie die anderen Geschichten zuvor lebt auch diese neue Folge davon, dass Föhr nicht nur mit seinen beiden Protagonisten so herrliche Figuren geschaffen hat, die er mit grossem Spaß immer wieder in brenzlige wie zuweilen aberwitzige Situationen schickt. So beginnt "Totensonntag" mit einer Geiselnahme, die man so zuvor noch nie gelesen hat. Schon dieser Einstieg ist absolut lesenswert. Doch natürlich müssen die Helden noch viele andere Situationen meistern. Aber Föhr sucht nicht nur nach dem kurzen Lacher. Seine Bücher zeichnet es aus, dass er Spass mit ernsten Momenten und Themen verbindet. Wie schon in den anderen Bänden hat er auch hier eine zweite Ebene eingezogen - eine dramatische Episode aus den letzten Tagen des 2.Weltkrieges. Sie bildet einen spannenden Kontrast. Und so gelingt Föhr eine geniale Mischung aus Komik und Tiefgang. Dies liegt aber auch daran, dass die Figuren selbst alle Tiefgang haben, ihre Charaktere so wunderbar gezeichnet sind. Dieses Buch kann ich wahrlich empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll, 27. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Totensonntag (Audio CD)
Gruber ermittelt !!!! Der Inhalt dieses Buches / Hörbuches ist in der Vergangenheit der beiden Ermittler angesiedelt und erklärt einiges was in den Vorgängerbüchern im Raume stand. Es ist sehr spanend und auch wieder sehr unterhaltsam geschrieben. Die wunderbare oberbayerische Landschaft in welcher die Geschichte angesiedelt ist tut ihr übriges. Einfach nur toll. Sehr gut gelesen
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung, 22. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Totensonntag: Kriminalroman (Broschiert)
"Totensonntag" ist gleichermaßen der fünfte und erste Alpenkrimi mit Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner. Andreas Föhr erzählt, wie alles begann mit dem manchmal etwas chaotischen Ermittlungsteam. Im Herbst 1992 beginnt Clemens Wallner seine Arbeit bei der Kripo Miesbach und wird direkt dank Kreuthners bierdurstiger Seele in eine Geiselnahme mit Todesfolge (des Geiselnehmers) verwickelt. Bevor dieser seinen letzten Atemzug aushaucht, gesteht er Wallner noch die Mitschuld am Tod der unbekannten Frau, die in einem bisher unentdeckten, mit Edelsteinen verzierten Sarg in einer Gruft des beschaulichen Örtchens Dürnbach beerdigt wurde. Die Ermittlungen ergeben recht schnell, dass die junge Frau bereits im Jahr 1945 getötet wurde. Wallner und Kreuthner begeben sich auf eine Reise in die deutsche Vergangenheit.

Da es sich hier um eine Vorgeschichte der Alpenkrimireihe handelt, kann man sie sehr gut ohne Kenntnis der anderen Bücher lesen. Will man die chronologische Reihenfolge einhalten, ist dies sogar ratsam. Wallner ist zarte 23 Jahre alt und sehr pflichtbewusst. Manchmal erscheint er sogar etwas spießig, wenn man den skurrilen Kreuthner als Vergleich nimmt, der meistens eher unkonventionell ermittelt.

Andreas Föhr begann seine Schriftstellerkarriere als Drehbuchautor und tatsächlich fühlte ich mich während der Lektüre hin und wieder in eine actiongeladene Folge von "Alarm für Cobra 11" versetzt. Kleine Ursachen führen zu großen und spektakulären Wirkungen - von der haarsträubenden Ermittlungsarbeit der beiden Kollegen mal ganz abgesehen. Dies macht das Buch zwar weniger glaubwürdig, bringt aber viel Situationskomik mit sich und zaubert ein breites Grinsen auf das Gesicht der Leser. Für mich hat Föhr den Bogen allerdings manchmal zu sehr überspannt und die Lösung am Ende erschien mir gleichermaßen konstruiert und unglaubwürdig. Tja, und zeitweise war mir die Handlung manchmal sogar etwas zu langatmig.

Die Sprache ist schlicht gehalten und ich muss es mal wieder erwähnen: Die Anglizismen entsprechen eher RTL-Niveau. Besonders die Floskel "nicht wirklich" trifft man immer wieder an - und das in Szenen des Jahres 1945 und bei Protagonisten, die ihre ersten 60 Jahrzehnte bereits hinter sich gebracht haben. Ich mag mich irren, aber dieser Ausdruck gehört meiner Meinung nach eher in den Mund der jüngeren Generation.

So ganz klar ist mir nicht, warum auf dem Titelbild eine Spatengabel abgebildet ist, aber immerhin der Name "Totensonntag" hat eine Verbindung mit der Geschichte (die nicht sehr relevant für die Handlung ist). Insgesamt habe ich mich trotz dieser strengen Worte gut unterhalten, aber ich hoffe, dass mich die weiteren Bücher des Autors mehr zu überzeugen vermögen. Für sein Debüt "Der Prinzessinnenmörder" erhielt Föhr immerhin den Glauser-Preis.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Feuertaufe für Kommissar Wallner, 22. Dezember 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Totensonntag: Kriminalroman (Broschiert)
~Inhalt~

1992, Bad Wiessee: Der 23jährige Kommissar Clemens Wallner steht gerade am Beginn seiner Karriere – ebenso wie sein Kollege Leonhardt Kreuthner, der schon in den 90er Jahren eine zweifelhafte Einstellung zu seiner Arbeit aufweist und dem Alkohol sehr zugetan ist. Kreuthner soll für einen angeblich erkrankten Kollegen einspringen und den Inhaftierten Thomas Nissl, der die Nacht bis zur Vorstellung vor Gericht in einer Zelle verbringen muss, bewachen. Zeitgleich findet im Hirschberghaus ein großes Saufgelage statt. Frei nach dem Motto „All you can drink“ und das muss man einem Kreuthner nicht zweimal sagen. Kurz um – Kreuthner schnappt sich seinen Gefangenen Nissl und macht sich mit ihm auf den Weg zur Berghütte. Dort treffen sie auf den „erkrankten“ und schon völlig besoffenen Kollegen von Leonhardt Kreuthner – den immer frierenden Kommissar Wallner und seine Begleitung und Kurzzeitliebschaft Staatsanwältin Claudia Lukas. Es dauert nicht lange und Kreuthner kann mit dem Alkoholpegel seines Kollegen mithalten. Die Verantwortung für den Gefangenen Thomas Nissl hat er schnell vergessen. Als Wallner und Claudia Lukas Nissl bewusst machen, welche Konsequenzen ihm aufgrund seiner vielen Straftaten drohen, dreht Nissl plötzlich durch. Er schafft es, sich zu bewaffnen und schießt dem Wirt versehentlich ins Bein. Als ihm seine Lage bewusst wird, nimmt er kurzerhand die gesamten Gäste des Hirschberghauses als Geiseln. Seine Forderung: Ungehindert mit der Seilbahn zurück ins Tal zu gelangen, wo bereits ein Fluchtauto wartet, mit dem er über die Grenze nach Österreich fliehen kann. Und begleiten soll ihn kein anderer als Clemens Wallner. So machen sich der eher wortkarge und zurückhaltende Kommissar und Thomas Nissl mit der Seilbahn auf den Weg ins Tal. Dort wird Nissl seine aussichtslose Lage erst richtig bewusst und er beschließt, den für ihn einzig richtigen Weg zu wählen: den Selbstmord! Und so stürzt er sich vor Wallners Augen in die Tiefe. Als Wallner ihn schließlich findet, verweisen Nissls letzte Worte auf eine Kirche in Dürnbach, wo ein mit Edelsteinen besetzter Sarg eine Frauenleiche bergen soll. Dies ist der Beginn der Ermittlungen rund um die junge, schöne Frieda, deren Leben an den letzten Kriegstagen 1945 auf tragische Weise endete. Doch welche Verbindung besteht bis in die 90er Jahre? Gibt es überhaupt noch lebende Personen, die man für diese Tat verantwortlich machen kann?

~Einschätzung~

Andreas Föhr bleibt seinem gewohnten und sehr guten Schreibstil auch in „Totensonntag“ treu. So gibt es zwei Erzählebenen. Zum einen befinden wir uns im Jahr 1992 – am Beginn der Karriere von Clemens Wallner und der ersten Zusammenarbeiten mit seinem Kollegen Leonhardt Kreuthner. Leider muss ich sagen, dass wir hier nicht wirklich viel Neues über die Charaktere erfahren. Meiner Meinung nach wäre dieses Buch besser am Anfang der Krimi-Reihe von Föhr aufgehoben gewesen. So liest man häufig Wiederholungen aus den Vorgängerromanen. Trotzdem ist es natürlich witzig, die Passagen über Wallners Vater Manfred und die dubiosen Verhaltensweisen von Kreuthner zu lesen. Föhr bleibt seinen Charakteren treu. So ist Wallner weiterhin schüchtern, zurückhaltend und „mahnend“, sein Großvater Manfred zeigt uns wieder einmal mehr, dass er es auch schon in früheren Jahren faustdick hinter den Ohren hatte und Kreuthner … na ja, Kreuthner ist eben Kreuthner. Sprich: So ein Polizist hätte im wahren Leben wirklich nichts im aktiven Dienst zu suchen! Auf der anderen Seite befindet sich der Leser im Jahre 1945. Hier schafft es der Autor wirklich gut, die Stimmung der grausamen und beängstigenden Kriegszeit einzufangen. Wir erfahren mehr über Dorfbewohner, die auch im Jahre 1992 noch am Leben sind. Mittelpunkt der Geschichte ist die Story um die flüchtige Frieda, die versucht, in den letzten Kriegstagen im Dorf Unterschlupf zu finden, um sich vor dem sicheren Tod zu retten. Doch alles sollte ganz anders kommen. Was genau ist in den letzten Tagen des Krieges passiert? Warum musste Frieda – die sich längst in Sicherheit wähnte – letztendlich doch noch sterben? Und weshalb wurde ihre Leiche zu Nissls Lebzeiten nie gefunden?

Der gelernte und in München lebende Jurist Andreas Föhr begann bereits Anfang der 90er Jahre mit dem Schreiben von Drehbüchern. Schon damals entdeckte er seine Leidenschaft für Krimis. 2009 veröffentlichte er seinen ersten Roman rund um die Charaktere Kommissar Wallner und seinen Polizistenkollegen Leonhardt Kreuthner. Bis heute folgten jährlich weitere Folgegeschichten.

~Fazit~

Ich muss sagen, dass ich bisher alle Bücher von Andreas Föhr sehr, sehr gern gelesen habe. Ich konnte sie kaum aus der Hand legen, war immer begeistert von den verschiedenen, witzigen Charakteren und den schlüssigen Ermittlungen in seinen Büchern. „Totensonntag“ kann da nicht ganz mithalten. So musste ich mich doch leider das ein oder andere Mal zum Weiterlesen zwingen. Die Situationskomik konnte den relativ flach gehaltenen Spannungsbogen leider nicht ausbügeln. Und somit vergebe ich – trotz einiger Abzüge – 3 von 5 Punkten, in der Hoffnung, dass Andreas Föhr mit seinem nächsten Roman wieder an seine großartigen Vorgängerbücher anknüpft. (SM)
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5.0 von 5 Sternen Super, 2. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Totensonntag (Audio CD)
Gutes Buch. Für Krimiliebhaber auf jeden Fall geeignet.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen lesenswert, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Totensonntag: Kriminalroman (Kindle Edition)
habe bisher alle Bücher von Andreas Föhr gelesen. Es schien mir, als ob er eine leichte Schwächephase hat- aber mit Totensonntag hat er mich wieder positiv überrascht. Auf jeden Fall lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und Komik, 10. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Totensonntag (Audio CD)
Andreas Föhr schafft es immer wieder (Dank Unterstützung eines brillianten Vorlesers) auf der Rasierklinge zwischen Spannung und Klamauk einen Tanz hinzuzaubern, ohne auf die eine oder andere Seite abzustürzen. Story, Spannung, Sprache, Dialekt, Figuren alles stimmig und jedes Puzzleteil passt ins das Gesamtbild!
Sehr zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Totensonntag: Kriminalroman (Kindle Edition)
der erste Band....wenn auch der neuste. wow....Macht Spaß dieses Buch und die Info und Fragen zu den anderen Teilen fügen sich. Tolles Buch....tolle Serie
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Hörbuch, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Totensonntag (Audio CD)
Zuerst ist man etwas verwirrt Nazigeschichte oder Bayernkrimi? Mit jeder Minute, die man weiter hört führen die Fäden zu einem Ganzen. Schlüssig, gut durchdachte interessante und gute Story.
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Totensonntag
Totensonntag von Andreas Föhr (Audio CD - 14. November 2013)
EUR 11,99
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