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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen518
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am 12. Mai 2016
Christine Lucas wacht nach einem Unfall jeden Morgen auf und weiß nichts mehr, weder wer sie ist, noch in welchem Raum sie sich befindet, kennt den Mann nicht, der neben ihr im Bett liegt. Jeden Morgen ist sie komplett verwirrt, kann nur aus den Schilderungen ihres Mannes ein schwaches Bild von sich und ihrer Vergangenheit aufbauen. Doch Dr. Nash, ein Neurologe an ihrer Seite, der ihre Amnesie zu Forschungszwecken mit verfolgt, hilft ihr in kleinen Stücken weiter. Er bittet sie, Tagebuch zu führen, ruft sie jeden Tag an, versucht ihr zu helfen. Von alledem soll ihr Mann Ben aber nichts wissen und langsam wird ihr auch klar, dass er ihr nicht die Wahrheit sagt. Je mehr sie sich erinnert, je mehr Puzzleteile ihres bisherigen Lebens sie zusammenfügt, desto verworrener und lebensbedrohlicher wird es für sie.

Persönliche Meinung:

Mit „Ich darf nicht schlafen“ ist S.J. Watson ein grandioser erster Thriller gelungen. Der größte Teil des Buches ist in Form eines Tagebuches von Christine geschrieben. Dabei hat man das Gefühl sehr intim in ihre Gedanken und Gefühle einzutauchen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es wird gekonnt Spannung aufgebaut. Manchmal nervt es, dass Gespräche öfters geführt werden und man ein bisschen das Gefühl hat sich im Kreis zu drehen. Dadurch wieder allerdings auch wiederrum verdeutlich, wie es für Christine und ihren Mann sein muss jeden Tag die selben Gespräche zu führen.

Christine und ihre Art mit der Tatsache ihrer Amnesie umzugehen gefiel mir sehr gut. Ihr Kampf sich ein Leben aufzubauen, ihre Hoffnungen, Sorgen und Ängste wurden durch die Tagebuchform sehr plakativ dargestellt.

Auch wenn die Grundidee nicht wirklich neu ist, überrascht S.J. Watson mit einem grandiosen Psychothriller. Ohne viel Blut, Gewalt und andere Grässlichkeiten schafft es Watson von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und macht es einem schwer das Buch zur Seite zu legen.
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am 6. Juni 2014
Stell dir vor jedes mal wenn du schlafen gehst vergisst du alles!Dein Alter, deine Umgebung und der Mensch der neben dir liegt wenn du die Augen öffnest ist dir vollkommen fremd..Nein wir reden nicht über eine durch gefeierte Nacht sondern von Christine der es jeden Morgen durch eine Amnesie so geht. Immer wenn sie schläft vergisst sie alles. Es gibt keine Erinnerung, keine Identität nur Angst und die voll kommende Abhängigkeit von ihrem Mann. Aber ist er wirklich der der er zu sein scheint? Kann sie ihm vertrauen. Gefangen in ihrer Hilflosigkeit bleibt ihr nichts anderes übrig.Doch dann ist da ein Tagebuch das sie findet !

Während ich das Buch las stellte ich mir immer wieder die Frage, was wäre wenn ich in dieser Situation kommen würde? Gibt es einen schlimmeren Horror als nichts, aber auch wirklich,nichts über sein eigenes Leben zu wissen? Grausam.
Der Autor versteht es einem dieses immer wieder zu verdeutlichen. Man leidet mit Christine mit, wünscht es würde eine Lösung geben für sie. Doch damit nicht genug die Spannung zu erfahren was hinter dem allem steckt, steigt mit jeder Seite des Buches. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Klasse ist auch das Ende des Buches und,worüber ich mich sehr freute, nicht wirklich voraussehbar. Ein tolles spannendes Buch das ich bestimmt noch einmal lesen werde
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am 15. Dezember 2015
Ich habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.
Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!
Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.
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am 26. Januar 2012
Trotz guter Stroy hatte recht bald eine Idee, wie sich alles abgespielt hat und die hat sich zum Schluss auch als richtig erwiesen.
Trotzdem ist "Ich. Darf. Nicht. Schlafen." ein Buch das sich gut lesen lässt, spannend und ganz schön umgesetzt. Auch oder gerade für Leser mit schwachen Nerven ist es zu empfehlen.
Es reicht aber nicht an das Inhaltlich ähnliche "Lauf Jane lauf" von Joy Fielding heran.
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am 15. Juni 2016
Ich finde das Buch spannend. Ich habe es vor Jahren, als ich es das erste Mal gelesen habe, förmlich verschlungen. Konnte es kaum noch aus der Hand legen. Wollte unbedingt wissen wie es weiter geht.

Ich finde es sehr gelungen wie die Art des Schreibens in einem so ein komisches Gefühl verursacht. Ein Gefühl das die ganze Zeit sagt: da stimnt was nicht, irgendwas passt nicht, es lauert Gefahr. Auch jetzt, wo ich es wieder einmal lese geht es mir genauso. Ich kann es nur schwer zur Seite legen. Und das obwohl ich weiß was passieren wird. Nicht selten habe ich beim Lesen Gänsehaut bekommen.

Ich mag den Schreibstil von S.J. Watson sehr. Hölzern? Nicht flüssig? Langweilig? Da bin ich absolut anderer Meinung. Ich finde es spannend und mit sehr viel Gefühl geschrieben.
Ich kann mich sehr gut reinversetzen in Christine, in das Grauen was sie tagtäglich von neuem durchleben muss.

Sicher ist es kein Thriller wie man sie 100 fach kennt, aber das macht das Buch nicht schlecht. Ganz im Gegenteil. Das Buch ist anders, aufregend.
Ich kann es guten Gewissens jedem weiter empfehlen.
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am 30. Dezember 2011
Rezension:
Das Buch klang laut Presse und Klappentextes nach einem tollen Thriller. Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach einem richtig guten Thriller, werde nur jedes Mal enttäuscht, weil es einfach nicht gelingen will, mir das zu bieten, was ich erwarte.
Anfangs hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Seite um Seite flog ich durchs Buch, doch dann fiel es mir immer schwerer mich 'durchzukämpfen' und ich habe es eine Weile beiseite gelegt. Nun habe ich es durch, mir alles durch den Kopf gehen lassen und bin nun bereit, meine Rezension zu verfassen.

Idee/Umsetzung:
Wie gesagt, von der Idee einer Frau, die immer wenn sie schlafen geht ihre Erinnerungen an alles erlebte verliert - weil ich Gehirn nicht in der Lage ist diese Ereignisse abzuspeichern oder altes aufzurufen, war ich begeistert. Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen. Einzig und allein dieses ewige, täglich aufs Neue alles kennen lernen und neu erfahren war mir irgendwann zu lästig. Klar ist es für die Protagonistin schwer, aber als Leser ist es nur störend. Vorallem wenn die Kapitel sich nur darum drehen, wie sie ihr Tagebuch las und neues hineinschrieb. Das gefiel mir nicht so.

Schreibstil/Sprache:
Sehr angenehm geschrieben, leicht zu lesen. Mal ein Buch, dass mich nicht durch eine unmögliche Satzstellung oder Schreib-/Grammatikfehler aus dem Lesefluss riss. Dennoch bremste mich irgendetwas beim Lesen. Was es war kann ich nicht sagen, aber ich habe langsamer als sonst gelesen. Mysteriös :)

Charaktere:
Die Protagonistin Christine Lucas tut einem unbeschreiblich leid und man möchte auf gar keinen Fall mit ihr tauschen. Jeden Tag aufs neue erkennt sie ihren Mann, ihr Zuhause nicht mehr. Anfangs ist sie noch sehr verwirrt, bis sie ihr Tagebuch beginnt und sich durch das lesen ihrer 'Erinnerungen' Stück für Stück zurück in ihr Leben kämpft. Ab dem Moment wird sie für mich erst so richtig interessant. Eine starke Frau, die es nicht zulassen will, dass etwas ihr Leben zerstört hat und ihre Erinnerungen nimmt. Bei dem Versuch sich wieder an alles zu erinnern wandelt sie auf einem schmalen Grad zwischen Realität und Fantasie. Habe ich das erlebt oder entspringt das meiner Fantasie? Wem kann ich trauen? Ein toller Charakter.
Ihr Ehemann Ben hingegen finde ich unsympathisch. Es scheint nicht lange her gewesen zu sein, seitdem er seine Frau aus einer psychartrischen Anstalt nach Hause geholt hat, dennoch wirkt er ab und an sehr distanziert und gelangweilt. Er wirkt nicht so, als belaste es ihn, dass er jeden Tag aufs Neue erzählen muss, wer er ist und was seine Frau erlebt hat.

Atmosphäre/Umgebung:
Ich finde bei einem Thriller muss die Atmosphäre ab und an zum Zerreißen gespannt sein. Leider war das hier eher selten der Fall. Zwischendurch flammte kurz etwas auf, erlosch dann aber wieder.
Einzig und allein die Empfindungen die Christine zu Hause hat - dieses fremd sein - konnte ich nachvollziehen und mitfühlen, da diese Atmosphäre auch rüber kam.

Cover:
Das Cover gefällt mir gar nicht! Was diese Motten immer auf den Covern wollen - keinen blassen Schimmer. Ich finde es nicht schön und kann auch keinerlei Verbindung zum Buch finden.

Fazit:
Ein einigermaßen interessantes Buch, was zu Beginn sehr spannend war, im Mittelteil aber schwächelte. Das Ende fand ich plump und blöd. Wirklich blöd. Es hat mir überhaupt nicht gefallen und ich hätte es mir so im Entferntesten nicht vorgestellt. Es passte für mich nicht dazu und hat das Buch leider kaputt gemacht. Für mich eines der schlimmsten Enden überhaupt, schade.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Dezember 2011
Zum Buch

Es ist wie sterben,jeden Tag.Immer und immer wieder.
Als Christine aufwacht,ist sie verstört:
Das Schlafzimmer ist fremd,und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ.Sie kann sich an nichts erinnern.
Schockiert muss sie feststellen,dass sie nicht Anfang zwanzig ist,wie sie denkt -sondern 47 verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen.
Jede Nacht vergisst sie alles,was gewesen ist.Sie ist völlig angewiesen auf ihrem Mann Ben,der sich immer um sie gekümmert hat.
Doch dann findet Christine ein Tagebuch.Es ist ihrer Handschrift geschrieben-und was darin steht,ist mehr als beunruhigend.
Was ist wirklich mit ihr passiert?
Wem kann sie trauen,wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

Meine Meinung

Da ich viel von diesem Buch gehört habe, dachte ich, das muss ich auch lesen.
Ich habe mir doch etwas anderes darunter vorgestellt, als erwartet, denn das Thema im Buch wurde intressanter beschrieben. Ich dachte, da muss sehr viel Spannung drin stecken.
Doch leider habe ich schnell festgestellt, das es nicht so interessant und spannend ist, als in der Kurzbeschreibung.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, so das ich keine Probleme beim lesen hatte. Bis zur Mitte des Buches fand ich es schon manchmal ziemlich Langatmig und zäh, sodaß ich echt am überlegen war, weiter zu lesen oder das Buch abzubrechen. Da ich jedoch das Thema im Buch sehr intressant fand, habe ich beschlossen nicht nach zulassen.
Was mich bis zum ende sehr genervt hat, waren immer diese Wiederholungen im Buch, Wo auch für mich keine Spannung aufgekommen ist. Ich würde das Buch nicht als Thriller bezeichnen, denn dafür fehlt mir einfach die Spannung.
Für mich ist das ein Buch, was man nicht unbedingt lesen muss.
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am 24. November 2012
... was wäre, wenn Du morgen aufwachst und Du hast keinerlei Erinnerungen in die Vergangenheit? Wenn die Person neben Dir sagt, er wäre Dein Ehepartner und alles sei gut und Du hättest nach einem Unfall vor über 20 Jahren eine seltene Amnesie? Wenn er Dir sagt, dass kein Tag vergeht, der nicht so beginnt wie dieser?

Wie sollst DU je herausfinden, was wirklich geschehen ist? Wem Du vertrauen kannst? Ob Deine Amnesie heilbar ist?

Diesem Gedankenspiel überlässt uns Steve Watson. Die Hauptperson schreibt in der Ich-Form und lässt uns so an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Sehr gut gemacht!

Der Autor benutzt die Ich-Form, um den Leser des Buches gezielt in eine bestimmte Richtung zu lotsen, von der man nicht hofft, dass es die richtige Richtung ist. Und am Ende meint man schon zu wissen, was geschieht. Und doch kommt es anders als man denkt. Allerdings nimmt dieser Schreibstil beim genauen Hinsehen das Ende schon etwas vorweg, was nicht weiter schlimm ist. Phasenweise ist der Thriller etwas langatmig, da man sich bereits auf die Wiederholung des Tagesbeginns eingestellt hat und weiß, was ZUNÄCHST geschieht. Der Schluss jedoch gewinnt deutlich an Tempo und Vielschichtigkeit, wirkt leider an einigen Stellen zu sehr konstruiert.

FAZIT: Wer also wie ich relativ blutleere Thriller liebt, der mit den Gedanken und Gefühlen spielt, ist mit diesem Werk sehr gut beraten! Eine sehr interessante Geschichte, die größtenteils spannend umgesetzt ist und zum Mitdenken animiert. Gute 4 Sterne von meiner Seite!
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am 1. November 2011
Soviel also zum Thema Hochgejubelt. Alles was auf dem Umschlag so verheißungsvoll gelobt wird, bishin zur Auszeichnung für kreatives Schreiben an den Autor; ich habe seit Jahren kein so langweiliges/ zähes Buch, weit entfernt eines Thrillers gelesen! Durch einen dickflüssigen Erzählstiel arbeitet man sich bis zum Lauen und vorhersehbaren Ende, ist froh es geschaft zu haben, und enttäuscht, ob der vertanen Möglichkeiten. Die Hoffnung auf ein specktakuläres Finale, welches das Geschehen doch noch aufwertet, bleibt unerfüllt. Die Beschreibungen und Kritiken vorweg, die Platzierung in der Lesergunst; wann hatte ich zuletzt ein Buch in den Händen, was dermaßen von der Erwartung abweicht. Da müssen Michanismen greifen, die zu verstehen mehr Interesse verdienen als diese Geschichte. Zwei Sterne deshalb, weil ich glaube, dem Autor wurde irgentwie auch unrecht getan, und hier was aufgebaut. Vielleicht wollte S. J. Watson eher ein Frauenbuch Schuld und Sühne fürs Fremdgehen meinethalben) schreiben und er befindet sich in einer Ecke, Thriller eben, wo er garnicht so hingehört. Wenn er es selber wollte, einen Thriller zu kreieren, dann gilt hier: Anspruch verfehlt! Aber die, von mir nicht zu reflektirbaren Verkaufszahlen werden ihn trösten, und, ich befürchte, dazu ermutigen weiter zu machen. Auch deshalb fällt diese Kritik so aus.
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am 11. Februar 2012
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich das Thema toll fand - Jemand verliert sein gedächniss und weiß dann nicht wem er noch alles trauen kann. Aber die diesem Buch hier ist das alles wirklich ziemlich langatmig und müsig erzählt. Wie schon ein Rezensor vor mir geschrieben hat, man könnte das ganze gut in einen - sagen wir 100 Seitige - Geschichte packen. Der Mittelteil besteht aus Tagebucheinträgen die in Geschichtsform geschrieben sind => Trocken und lasch. Insgesammt hätte ich mir mehr Spannung gewümscht. Ok, die Protagonistin erfährt jeden Morgen aufs neue wo sie ist was bisher passiert ist. Aber erfährt immer etwas mehr und einiges ist ein kleinwenig überraschend. Aber ich fand's insgesammt fade.
Was ich toll fand - und da merkt man dem Schriftsteller seine Erfahrung an - war das darstellen der Krankheit Amnesie und was das für die Betroffenen (Die Person und dessen Angehörige) bedeutet. Oft saß ich da und mußte erschreckt feststellen das ich dies und das garnicht bedachte und wie schrecklich das in Wahrheit sein muß unter Amnesie zu leiden. Vorallem das man jeden Tag glaubt man würde träumen oder belogen werden, weil man das ganz einfach nicht begreifen kann. Gestern war man noch jung und plötzlich ist man 48Jahre alt und verheiratet...
Wer das Thema Amnesie interessant findet und etwas langen Atem mitbringt, der kann sich das Buch mal anschauen. Allen Anderen: Die Inhaltsangabe ist deutlich reisserischer als das Buch selbst...
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