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153 Rezensionen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoll & ein echter Herbst!
Ich habe das Hörbuch gekauft, um mir damit meine tägliche Fahrtzeit zur Arbeit etwas angenehmer zu gestalten.
Und ich muss sagen: ich wurde nicht enttäuscht!

Auf seine ihm eigene Art und Weise beschreibt Herbst seine Erfahrungen auf dem Traumschiff. Das es dabeiteilweise etwas sarkastisch hergeht, soll dem ganzen keinen Abbruch tun.
Vor 18 Monaten von plainpixel veröffentlicht

versus
53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend und langweilig
Eigentlich kann doch da nicht viel schief gehen. Christoph Maria Herbst ist witzig, schlagfertig und durchaus unterhaltsam. Egal, ob als Schauspieler in Stromberg, Vorleser diverser Hörbücher oder einfach nur im Schlagabtausch mit Harald Schmidt als Talkshow-Gast. Jetzt schreibt er ein Buch über seine Zeit während Dreharbeiten zum Traumschiff. Wo...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2010 von Rey Ams


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53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend und langweilig, 28. Dezember 2010
Eigentlich kann doch da nicht viel schief gehen. Christoph Maria Herbst ist witzig, schlagfertig und durchaus unterhaltsam. Egal, ob als Schauspieler in Stromberg, Vorleser diverser Hörbücher oder einfach nur im Schlagabtausch mit Harald Schmidt als Talkshow-Gast. Jetzt schreibt er ein Buch über seine Zeit während Dreharbeiten zum Traumschiff. Wo sollte es mehr Material geben als dort für ein seicht-unterhaltsames Büchlein, auch ohne Enthüllungsjournalismus. Optimal als Weihnachtsgeschenk! Mehrfach verschenkt und auch noch selbst geschenkt bekommen.
Und dann diese völlig unerwartete Langeweile! Koffer nicht angekommen - Wow Panama! Welch origineller Plot, konstruierter Wasserschaden (gähn) und so zieht es sich durch das Büchlein ohne Pointe. Ich hab kein Problem mit Nonsens und fehlenden roten Fäden, aber dann doch wenigstens gut gemachter Nonsens! So bin ich mehrfach über dem Buch eingeschlafen.
Schade, war ich doch tatsächlich auf seichte Unterhaltung wie Jaud oder Husmann eingestellt. Vielleicht dann doch lieber wieder nur als Vorleser. Also Schuster bleib bei deinen Leisten, dass er mehr kann als nur Stromberg ist für mich unstrittig, aber schreiben?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Meistenteils peinlich., 16. Juli 2013
Nur weil "Stromberg" witzig ist, muss es Herbst als Autor ja nicht auch sein - und er ist es auch nicht, überhaupt nicht, absolut nicht! Auch als Vorleser seines pointenfreien Quarks vermag Herbst nicht zu unterhalten. Beim Hören der CDs fühlt man sich meist peinlich angerührt. Dafür schien sich Herbst am Mikrophon um so großartiger zu fühlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der größte Mist - Die Ressourcen sind nicht wert so verschwendet zu werden, 6. Februar 2013
Ich habe noch nie ein schlechteres Buch gehört. Der Autor sollte sich darauf beschränken was er kann - Bücher vorlesen.
Einfach nur schlecht, irgendwelchen Mist zusammengeschrieben - Schlecht.
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70 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig, 5. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch dürfte für den Autor (und ggf. Insider, die darin vorkommen) interessanter und amüsanter zu lesen gewesen sein als für die Käufer. Wie oft habe ich mich beim Lesen gefragt, wo da jetzt die Relevanz für mich als Leser ist. Es handelt sich um eine belanglose Aneinanderreihung von Erlebten und viel Fantasiertem, das als Erlebtes verkauft wird - oft sehr um Pointen bemüht. Weder als Reisebericht taugt sie noch als Einblick ins Traumschiff-Leben oder gar "Blick hinter die Kulissen".
Hier tappt man gleich doppelt in eine Marketing-Falle: Um die Traumschiff-Serie geht es allenfalls am Rande, Herbst benutzt sie geschickt als Aufhänger (weil Anlass für eine Reise) und Kaufanreiz. Und: Christoph Maria Herbst ist kein Autor. Er ist eben "nur" Darsteller des "Stromberg" (das jedoch genial!). Die kreativen Köpfe hinter der zurecht vielfach preisgekrönten Serie sind - das wird nach der Lektüre schmerzhaft klar - andere, und das ist auch gut so!
Einzig die Karikatur von Rademann ist ganz amüsant, aber eigentlich auch nur dann lustig, wenn man den Herrn (persönlich) kennt. Wie gesagt: Ein Buch für Insider und den Autor selbst. Für mich als Leser hieß das: Schnellstmöglich weiterverkaufen und schade um die Zeit.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung, 28. Juni 2013
Von 
Wie den allermeisten geht es auch mir so, dass ich Herrn Herbst für seine Auftritte in Ladykracher, den Bully-Filmen und vor allem Stromberg sehr schätze. Seine Rolle als Stromberg ist absolut unschlagbar gut und ich kann auch verstehen, dass es für ihn ein Problem ist, jetzt immer nur noch "der Stromberg" zu sein und nicht mehr als Schauspieler mit vielen Facetten wahrgenommen zu werden.
Aber warum kommt man denn dann auf die Idee, so einen unfassbar miesen Krempel zusammenzuschreiben? Hat er das wirklich selbst geschrieben oder nur seinen Namen dafür hergegeben? Das ist niveaumäßig noch unter Tommy Jaud und wirklich weit entfernt von lustig. Herbst beleidigt wahllos Kollegen und Randgruppen und hält sich offenbar für etwas besseres. Nebenbei wird in jedem dritten Satz darüber gejammert, dass ihn alle "nur" mit Stromberg in Verbindung bringen.
Nach Lektüre der Hälfte dieses Buches ist Herr Herbst einem dann so sympathisch wie Sascha Hehn. Lange kein Buch mehr weggelegt, aber dieses ist wirklich Zeitverschwendung und eine bittere Enttäuschung für jeden CMH-Fan.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlimm ..., 17. Juli 2013
Mein Freund und ich waren Anfang des Jahres selbst auf Bora Bora und hatten uns, obwohl wir sonst keine Traumschiff-Gucker sind, die entsprechende Episode bei einer der zahlreichen Wiederholungen im Fernsehen angesehen. In diesem Zusammenhang stieß ich dann auch auf dieses Buch bzw. Hörbuch. Ich muss sagen: Ich habe mich lange nicht mehr über etwas so geärgert wie über die Art und Weise, in der Herr Herbst - der sich selbst anscheinend für sehr witzig hält - abfällig über alles und jeden herzieht. Das ist einfach unerträglich! Von jeglicher Ironie oder gar Selbstironie frei werden hier sämtliche bereisten Orte, schlimmer aber noch alle Menschen, denen er auf dieser Reise begegnet, beleidigt und abgeurteilt. Ich habe mir die ganze Zeit vorgestellt, wie es wohl für jemanden sein muss, dieses Buch zu lesen oder zu hören, der Mitglied der Crew bei den Dreharbeiten war. Natürlich ist Santiago de Chile nicht der schönste Ort der Welt, und in einigen anderen Nörgeleien konnte ich auch noch einen Funken Wahrheit entdecken. Dass man aber beispielsweise an einem 10tägigen Aufenthalt in einem der luxuriösesten Hotels auf Bora Bora, den man auch noch aus Produktionskosten bezahlt kriegt, überhaupt nichts Positives finden kann, ist mir ein totales Rätsel. Die gesamte Schilderung der Anreise dorthin schien mir frei erfunden, als würde man mit einer klapprigen Propellermaschine auf Gartenstühlen um sein Leben fürchten müssen. Zumindest bei unserer eigenen Reise war von solchen Transport-Desastern weit und breit nichts zu sehen, der Flug Papeete - Bora Bora erfolgte mit einer ganz normalen Linienmaschine, die internationalen Standards entspricht. Aber wenn der selbsternannte Komiker Herbst schon Sachen frei erfindet, könnten Sie wenigstens komisch sein. Doch selbst wenn man etwas derbere Scherze und permanentes Rumgenörgel mag - das selbstherrliche, oberlehrerhafte Gehabe, das das gesamte Buch durchzieht, ist einfach nur schlimm!
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81 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Möwenschiss mit Verlaub" um im (Cover-)Bild zu bleiben., 31. Dezember 2010
Ich will schon seit einigen Tagen eine Kritik schreiben, aber das Buch ärgert einen zu sehr, als das man es schafft darüber mehr als ein Wort zu verlieren. Vielleicht doch mal einfach ein Versuch.

Diese wie er es nennt: "Art von Roman" mündet in nichts und mundet deshalb auch nur auf Nullniveau.
Foster Wallace geniales Buch hat man besser nicht gelesen, sonst leider man noch mehr, wie wenig jemand aus diesem Stoff macht.
Stattdessen, zusammenhanglos aneinandergereihte Szenen, die zu nichts führen.

Im Variete nannte man so was früher eine billige Nummernrevue.
Ausserdem, was ist das für eine Logik: Wenn der Schauspieler Christop Maria Herbst wie im Buch beschrieben angeblich auf's Traumschiff geht um von seinem Stromberg-Image wegzukommen, und er in seinem unter seinem Namen veröffentlichten Buch genau im Fahrwasser dieser Kunstfigur bleibt und Kapitel-weise die Krawatte gerade zieht und den Stromberg gibt.
Der Verdacht, hier habe Christoph Maria Herbst mit Hilfe seiner Stromberg-Drehbuchautoren seine spärlichen Notizen ganz schnell noch vor Weihnachten 2010 und der Traumschiff Ausstrahlung aufgepimpt, um es ans zahlende Publikum zu verhökern drängt sich unweigerlich auf.

Was besonders ärgerlich ist: Das ganze auf dem Rücken von Kollegen!

Stromberg war eine Kunstfigur, aber als Christoph Maria Herbst sich über reale Personen, Schauspieler (greiser Rentenverweigerer), Kameramann (Mann mit faulem Atem), Regisseur (...bärtige genmanipulierte Fliege Puck)und Regieassistentin (Ex-Bläserin) auszulassen, geht zu weit.Sarkasmus und billige Häme noch und nöcher, als Grundlage von was bitte?

"Eine Art Roman". Das wüsste ich aber. Nicht alles was 14.80 kostet und einem als Hardcover angedreht wird ist dadurch "eine Art Roman". Hier wird man als Käufer mit vereiert.

Für mich das Schlimmste:
Der Meister der zarten Ironie und das Genie der deutschen Sprache wird zu Beginn mit einem Zitat bemüht und so findet sich tatsächlich Thomas Mann auf der ersten Seite eines schlecht witzelnden Schüleraufsatzes der mit Hilfe kühner Kalauer oder flotter Atze Schröder artigen Sprache aufgepimpt wird. Jochen Malmsheimer könnte so was zu Recht seinern Büchern voranstellen. (Übrigens unbedingt empfehlenswert, wer diese noch nicht kennen sollte) Aber hier..?

Übrigens gibt es nicht wie im Teaser angekündigt eine Muschel Vergiftungsszene. Drei Seiten lang beschreibt er wie ihm übel war, aber nur durch den Amazon Teaser weiß man, dass da wohl Muscheln im Spiel waren. Hääh?

Also Hände weg von diesem Kauf. Hier verwurstet jemand seine spärlichen (ich glaube es gibt 3 Alkohol Gelage Szenen und zwei Alkohol-Delirium Traumszenen) hängengebliebenen Erinnerungen, um doppelt zu verdienen: Einmal an der Traumschiff Gage und dann an Leute die wiedermal zu schnell ein Hardcover mit aufgeblasenen 200 Seiten kaufen, weil Sie sich nicht vorstellen können, wie hemmungslos nun auch Christoph Maria Herbst ist, wenn es darum geht "Kohle zu machen".

Übrigens, für alle Fans von Dustin Hoffman, Robert de Niro und Robert Redford. Der Satz:
"Ich hatte mir es (Schiff Anm.d.Verfassers) größer vorgestellt, aber das hatte es mit Dustin Hoffmann, Robert de Niro und Robert Redford gemein, wie die Tatsache, dass es sich bei allen Vieren um Auslaufmodelle handelt", steht wirklich drin.
Bitte nicht ärgern, habe ich schon gemacht! (Herr Herbst wirklich, ist so etwas nötig?)

Der beste Satz des Buches hier, für alle die klug genug waren, die Amazon Kritiken vor dem Kauf zu lesen. "Eine Perle im Ozean" um im Bild zu bleiben (und trotzdem natürlich ätzender Stromberg): "Habe mich schon einige Male gefragt, wo in den schmalen Gängen der Decks die schwarzen Schleifspuren herkommen, die man vereinzelt an den Wänden sieht. Eindeutig, der gemeine Rollatornutzer wird ab Windstärke 4 über Bande gespielt, wie ein Puck mit Gebiss".

In diesem Sinne Schiff versenkt Herr Herbst, aber das Eigene!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kollegenschelte???, 6. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von einem Schiff (Kindle Edition)
Herr Herbst, so sehr ich ihn bisweilen brüllend komisch finde und als hervorragenden Schauspieler sehe, schreibt hier für die Rubrik "Bücher, die niemand wirklich vermisst hat - nachdem er sie gelesen hat!"
Sämtliche Ereignisse erscheinen völlig albern überzeichnet und im Detail wenig glaubhaft (z.B. sein"Traum" und seine Durchfallstory...). Herbst schreibt eine Pseudoenthüllungsstory, stellt sich m.E. zu sehr als intellektuell-moralischen Gutmenschen dar und betreibt im Grunde massive Kollegenschelte. Da ändert es auch nichts, wenn er ständig wiederholt, dass er "eigentlich" ja gar nicht hat mitmachen wollen. Warum hat er dann? Ich glaube halt, dass die "Vorkasse" bei Rademann doch schon gewaltig geklingelt hat und Herbst daher nicht nein sagen konnte und er somit nicht besser ist, wie die von ihm anonym gedissten. Dann sollte er halt einen Strich unter die Sache machen ,wenn er im Nachhinein meint, es sei so ein unerträglicher Mist, bei dem er mitgewirkt hat.Er ist ja hier in bester Gesellschaft. Bleibt die Frage: Was will der Dichter damit sagen? Was wollte Herbst mit dem Buch bezwecken? Zusätzlich Kasse machen, is klar! Aber noch? Rademann als senilen und selbstgefälligen Tatterich darstellen, um einen empörten Aufschrei der breiten youngster-Masse zu provozieren? Fehlanzeige!! Einem Titanen seiner Branche etlockt das vermutlich nur ein müdes hüsteln. Rademann muss sich nämlich niemandem mehr beweisen. Insofern ist das Buch weder ein "Brülla" noch ein "Knalla"..um mit O-Ton Rademann zu sprechen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig, 26. März 2014
Von 
Christian "christian4711" (Dormagen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Traum von einem Schiff: Eine Art Roman (Audio CD)
ich hatte gedacht das Maria Herbst sogar das Telefonbuch vorlesen könnte und es wäre spannend.
Leider ist es dann doch nicht so. Dieses von ihm selbst geschriebene Buch ist so langweilig da hier nichts mehr zu retten ist.
schade
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mäßig!, 12. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mag den Schauspieler Herbst! Auch in Talkshows oder wenn er sonst öffentlich auftritt, finde ich ihn durchaus amüsant! Leider spiegelt sich das so wenig in seinem Buch wieder.
Eine platte Story - man fragt sich, warum er das überhaupt geschrieben hat. Schämt er sich ernsthaft so sehr für seinen Ausflug auf's Traumschiff, dass er doch nochmal schriftlich darstellen muss, wie er dazu gekommen ist und wie SCHRECKLICH das Ganze teilweise war? Die ganze Story ist sehr bemüht witzig, Wortwahl sowie die Geschichtchen am Rande der Traumschiffmaschinerie.
Herr Herbst, sorry, aber keiner nimmt Ihnen Ihren Ausflug ins dekadente Leben übel. Machen Sie es, spielen Sie auf Traumschiffen, in karibischen Gefilden, in Nobelkliniken oder was weiß ich... Aber SPIELEN Sie und SCHREIBEN Sie bitte um Gottes Willen nicht noch einmal darüber...
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Ein Traum von einem Schiff: Eine Art Roman
Ein Traum von einem Schiff: Eine Art Roman von Christoph Maria Herbst (Audio CD - 14. Dezember 2010)
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