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Kundenrezensionen

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am 16. Mai 2011
Dass es bei einem Werk wie "Krieg und Frieden" hilfreich sein kann, sich einen Notizzettel mit den Namen und charakteristischen Eigenschaften der Figuren zu machen, ist verständlich. Warum ich dies bei Frauenjäger auch machen musste, um die Damen und ihre vielfältigen Probleme auseinander zu halten, liegt einzig daran, dass sich die Atorin keine besondere Mühe bei der Einführung ihrer Figuren gegeben hat.
Die größte Schwäche dieses Romans liegt jedoch in der, man möchte schon fast sagen Lieblosigkeit, mit der Frau Hammesfahr diese spannend und interessant beginnende Geschichte zu Ende bringt. Der Schluss ist unkreativ, uninspiriert und schlichtweg enttäuschend. Ob der anstehende Abgabetermin oder ein Mangel an besseren Ideen zu dieser Katastrophe geführt hat, kann natürlich nur die Autorin beantworten. Als Leser macht man sich allerdings schon so seine Gedanken...
Eine Kaufempfehlung kann ich daher leider nicht geben. Schade
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am 29. Juli 2012
Gerade habe ich das Buch (endlich) ausgelesen, und wollte nachschauen, wie andere Leser dieses Buch beurteilen. Ich liege mit meiner Beurteilung gar nicht so daneben, ich finde das Buch phasenweise total langweilig, umständlich geschrieben und unlogisch. Am Anfang verwirren zudem die vielen Freundinnen samt Männern und Kindern. Bis man sich merken kann wer zu wem gehört, dauert es eine Weile. Einzig die Abschnitte, in denen Marlene in der Höhle ist, sind einigermaßen spannend, obwohl sie sich nach meiner Meinung völlig anders verhält, als normalerweise in solch einer Situation. Dass sie sich vor ihrer Flucht aus dem Haus noch seelenruhig Cola, Milch und Salamibrote schmecken lässt, kann ich nicht nachvollziehen, da hat man doch nur einen Gedanken: raus....weg..... und zwar so schnell wie möglich.
So spannend und vielversprechend die ersten Seiten waren, so ist der Schluss lieblos zusammengeschustert, die letzten Seiten habe ich eigentlich nur noch überflogen und quergelesen. Schade.....
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am 19. November 2012
Das erste Kapitel war echt gut und machte Lust auf mehr. Leider ging es danach steil bergab. Die Beschreibung der einzelnen Lebensgeschichten und Personen ist derart langweilig und ohne jede Spannung, dass es immer mühseliger wurde, überhaupt weiterzulesen. Es passiert absolut nichts, und das wird umso ausführlicher beschrieben. Ich bin jetzt auf Seite 80 und habe beschlossen, das Buch an dieser Stelle zu beenden. Wer der Täter ist, was ihn antreibt und ob Marlene entkommen kann oder nicht ist mir ehrlich gesagt vollkommen egal.
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am 30. Mai 2013
mit Freude nach lesen des Klappentextes habe ich mir das Buch gekauft. Der Einstieg war super und ich versprach mir einen spannenden Krimi/Thriller. Leider wurden meine Erwartungen enttäuscht, erst ein Durcheinander aus verschiedenen Personen wo ich erstmal gar nicht durchstieg. Dann zog sich das Buch endlos in die Länge, gefühlte 1000 Seiten später wurde es endlich langsam etwas spannender, nur um mir dann in einem völlig unspektakulärem Ende den Rest zu geben. 1 Stern, weil man nicht weniger vergeben kann. So ein langweiliges Buch habe ich lange nicht mehr gelesen. Ich war froh als es zu Ende war.
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am 20. Juni 2011
Let it be- lass es so, oder frei übersetzt lass das Buch zu, es lohnt nicht zu lesen.
Nach langer Zeit habe ich wieder mal ein Buch der Autorin zur Hand gemommen, nachdem ich sie in einem Radiointerview gehört und neugierig geworden war. Um so größer meine Enttäuschung.
Das Buch beginnt mit einem Donnerschlag im Forte und endet mit einem Pianissimo und dazwischen ist auch fast nichts.
Auf den ersten Seiten erhalten wir das Patho- Psychogramm eines Frauenmörders und Pseudo- Motive seines Mordens. Das ist alles eindrucksvoll dargestellt.
Danach konnte das Buch die Spannung eigentlich nur halten oder schlechter werden, und es wird nur viel schlechter. Die zwei miteinander verknüften und sich abwechselnden Handlungsstränge: hier das Leben von 4 Freundinnen und ihrer Familen, dort der Kampf von Nr. 9 um das nackte Überleben in einer dunkelen Höhle. Dabei ist das Finale des Buches, das heißt die Befreiung von Nr.9, das unmittelbar darauf folgende so flach und gespickt mit so naiven Ungereimtheiten, dass ich das Buch in die Ecke werfen möchte, wenn ich nicht prinzipiell einen riesigen Respekt vor Büchern hätte.
Das Buch ist wohl eines der schwächsten der Autorin und absolut nicht zu empfehlen.
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am 13. März 2011
Hier passt alles - Spannung pur!
Heute möchte ich endlich meine Rezension zum aktuellen Buch von Petra Hammesfahr abgeben. Ihr neustes Werk ist der Roman Der Frauenjäger". Auch mit diesem Buch wird die Kölner Bestsellerautorin sicherlich viel Erfolg haben. Besonders habe ich mich gefreut diese Neuerscheinung zu lesen, da ich bisher noch gar kein Buch der Autorin kannte.
In diesem Buch geht es um einen Psychopaten, der es auf Frauen abgesehen hat. Frauen, die in seinen Augen Schmarotzer sind, da sie sich von ihren Männern aushalten lassen und ihnen untreu sind. Im Mittelpunkt des Buches steht eine Frau Namens Marlene, die in das Beuteschema des Frauenjägers zu passen scheint. Sie ist mit einem erfolgreichen Geschäftsmann verheiratet, aber fühlt sich in ihrer Ehe nicht wirklich gebraucht, so dass sie nur zu gerne einem langjährigen Freund, Andreas, in einer Notsituation helfen möchte. Die falsche Entscheidung, da sie kurz darauf entführt und gefangen gehalten wird....
Diese Neuerscheinung ist sehr, sehr spannend und hat mir richtig gut gefallen! Erst mal ein Lob für den ersten Eindruck: Schon der Titel ist gut gewählt: Kurz aber sehr präzise und gruselig. Ebenso jagt einem das Cover einen Schauer über den Rücken, da man direkt ahnt, dass die Opfer schlimmes erdulden müssen. Zuletzt ist auch noch die Kurzbeschreibung so eingeleitet, dass sie sehr gut zu Titel und Bild passen und neugierig auf das ganze Buch machen
Während dein Leben perfekt scheint, lauert Er im Dunklen".
Der komplette Band mit seinen gut 430 Seiten selbst hat dann auch gehalten, was ich auf den ersten Blick erwartet habe. Ein gelungener sehr spannungsgeladener Roman. Direkt zu Beginn lernt man im Prolog den Täter kennen - seine Beweggründe und sein schlechtes Verhältnis zu seiner Mutter. Vielleicht etwas klischeehaft, dass wie so oft die Mutter an allem Schuld ist und für einen psychopathischen Werdegang herhalten muss, aber dies tut dem Gruselfaktor ja keinen Abbruch. Gleich darauf geht es direkt rasant weiter, als Marlene zu sich kommt, und nicht weiß, wo sie ist und was passiert ist. Darauf folgt dann ein Einblick in Marlenes Zeit, als sie mit ihren besten Freundinnen ihre Jugend verbracht hat und wie sie gemeinsam ihre zukünftigen Partner kenen lernten. Durch die im ganzen Buch wiederkehrenden Wechsel aus Marlene Rückblicke in ihre Vergangenheit und ihre Entführungssituation, kommt keinen Moment Langeweile auf und man ist gespannt was als nächstes passiert. Zum Ende hin werden diese Sprünge immer schneller und kürzer, was ich verschlungen habe. Mir gefiel es sehr gut, dass auch ein Blick auf Frauenfreundschaften, Beziehungen und alltägliche Probleme gelegt wurde ohne zu viel / zu wirre Handlungen in ein Buch zu packen. Von mir volle 5 Sterne und die Gewissheit, dass ich nun auch andere Bücher der Schriftstellerin lesen werde.
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am 29. Juli 2012
Ich habe die Bücher von Petra Hammesfahr immer sehr gern und mit Freude gelesen! Dieses Buch hat sehr enttäuscht. Null Spannung, und überhaupt kein "roter Faden" Nichts was im Gegensatz zu früheren Werken, menschlich nachvollziehbar ist. Das Ende ist so, als ob Frau Hammesfahr einfach keine Lust zum Weiterschreiben gehabt hat. Schlimmes Buch, Finger weg!
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am 25. September 2012
Das Cover des Buches hat mich im Buchladen sehr angesprochen,ist toll und spannend formuliert, was man von dem Inhalt aber leider nicht behaupten kann.
Die ersten Seiten sind noch relativ spannend, dann wird des Buch zum Flop.
Es wird viel unnötiges Zeug erzählt, das sich in den Tagen vor der Entführung abgespielt hat. Wie auch Mimi bin ich der Meinung, dass die Autorin auf ihre Seitenzahl kommen wollte. Man fragt sich permanent, für was man all die überflüssigen Informationen benötigt.
Ich muss zugeben, dass ich die Seiten nach einer gewissen Zeit übersprungen habe, in denen vom Leben der Entführten berichtet wird. Es war einfach nur ermüdend.
Bin dann bei den Kapiteln gelandet, in denen die Gefangene in ihrer Situation beschrieben wird. Naja, auch das war nicht wirklich spannend. Es wird erzählt, wie sie Bonbons lutscht, durch die Höhle kriecht, Wassergeräusche hört und sich fragt, ob dahinter wirklich ihr Mann stecken kann. Wem das gefällt,okay,aber es war alles andere als fesselnd. Nach der Hälfte des Buches habe ich aufgehört zu lesen,weil es mich geärgert hat! Es ist echt schade, habe weit mehr von dem Buch erwartet.
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am 22. Juli 2011
Zum Inhalt

Der "Frauenjäger" hasst Frauen vom Typ seiner eigenen Mutter, die es sich zuhause auf Kosten ihres Mannes bequem machen und sich dann zu allem Überfluss unter Vernachlässigung ihrer Familie auch noch mit anderen Männern herumtreiben. Solche Schlampen und Parasiten auszurotten ist sein erklärtes Ziel. Acht Männer hat er bereits "befreit", als Marlene seine Nr.9 werden soll.
Marlene ist 42 Jahre alt, Hausfrau und Mutter von zwei wohlgeratenen fast erwachsenen Kindern. Ihr Mann Werner, ein erfolgreicher Unternehmensberater, trägt sie auf Händen und lenkt die Geschicke der Familie mit festen Händen. Eigentlich müsste Marlene glücklich sein, wenn sie ihr Leben mit dem ihrer drei Jugendfreundinnen Karola, Annette und Ulla vergleicht, die nicht auf Rosen gebettet sind. Die vier Frauen sind mit vier ebenfalls befreundeten Männern (Werner, Andreas, Christoph, Matthias) verheiratet, aber nur Marlene hat das große Los gezogen. Ihre Freundinnen kämpfen mit Problemen, die heutzutage weit verbreitet sind: Karola wurde von ihrem abenteuerlustigen und untreuen Mann verlassen und muss nun ihre Töchter allein durchbringen, Ulla muss nach zwei Geschäftspleiten ihres Mannes die Brötchen für die Familie verdienen, während ihr Mann die Schulden abstottert, außerdem hat sie viel Stress mit dem siebzehnjährigen Sohn, der alles Andere als gut geraten ist. Annettes Mann ist ein übergewichtiger und taktloser Tölpel, ganz im Gegensatz zu Werner, der diszipliniert und erfolgreich durchs Leben geht und immer noch attraktiv ist. Marlene fühlt sich jedoch nicht mehr ausgefüllt, seitdem ihre Kinder sie nicht mehr ständig brauchen. Die Leere im Leben einer unterforderten Frau wird für sie durch "The ballad of Lucy Jordan" von Marianne Faithfull symbolisiert, dieses Lied über eine Frau, die sich nicht gebraucht fühlt, begleitet sie quasi durch ihr Leben. Von ihrer unausgesprochenen Unzufriedenheit abgesehen, ist Marlene jedoch eine treusorgende Ehefrau und Mutter sowie eine gewissenhafte Hausfrau.
Umso verwunderlicher ist es, dass sie plötzlich eines Tages in einer vollkommen finsteren Höhle aufwacht. Sie weiß nicht, wie sie dorthin gekommen ist, sie kann nichts sehen und hört nur in einer nervtötenden Endlosschleife die Ballade von Lucy Jordan und gelegentlich ein Rauschen wie von einem Wasserfall. Als sie begreift, dass es sich nicht um einen schlechten Scherz handelt, beginnt sie um ihr (Über)leben zu kämpfen.

Zum Aufbau
Der Prolog ist aus der Perspektive des namenlosen Frauenjägers geschrieben, die Haupthandlung des Romans besteht aus abwechselnden Erzählsträngen, in denen die Gegenwart (Marlenes hilflose Lage in der Höhle) und die jüngste Vergangenheit (die letzten 10 Tage vor ihrer Entführung) beschrieben werden. Die Szenen ihrer Gefangenschaft sind jeweils mit "Nummer 9" überschrieben und verdeutlichen, dass ihr Entführer schon viele Frauen auf dem Gewissen hat, denen er nicht mal einen Namen, sondern nur eine unpersönliche Nummer zugesteht.
Die Rückblicke tragen als Überschrift jeweils Datum und Tageszeit der beschriebenen Erlebnisse.

Durch den Aufbau des Romans wird Spannung erzeugt, zumal es am Ende der "Nr.9"-Abschnitte meist einen kleinen Cliffhanger gibt. Die Spannung dieses Romans lebt jedoch nicht von bluttriefenden Gewalttaten, sondern eher vom Beziehungsgeflecht der Hauptpersonen und der Unterströmungen darin. Von subtiler Spannung ist auch die Entwicklung Marlenes in einer Extremsituation. Nachdem der Leser sie im Alltag als
sehr angepasst , schüchtern und vor allem wenig selbstbewusst kennengelernt hat, muss sie nun ,ganz allein auf sich gestellt, Stärken mobilisieren, von denen sie nicht mehr weiß, dass sie sie überhaupt besitzt.
Bis zum Schluss spannend bleibt die Frage nach dem Motiv des Täters. Den Frauenjäger kann man zwar relativ früh entlarven, jedoch erfährt man erst zum Schluss, warum Marlene, die mit den anderen Opfern so gut wie nichts gemeinsam hat, seine Aufmerksamkeit erregte.

Fazit

"Der Frauenjäger" ist meiner Meinung nach ein außergewöhnlich gelungener Psychothriller, obwohl, bzw. gerade weil es zu keinerlei Gewalttaten kommt. Die Beklemmung des Lesers rührt eher daher, dass man sich je nach dem persönlichen Leben mit der einen oder anderen Hauptfigur identifizieren kann. Dieser Eindruck wird noch dadurch verstärkt, dass immer wieder Dinge aus der Alltagswelt der Leser angesprochen werden, von aktuellen Hits bis zu nerviger Radiowerbung, die jeder zu Genüge kennt.
Für mich ist dieses Buch ein Highlight meiner diesjährigen Lektüre, für das ich 5 Sterne vergebe und das ich Lesern psychologisch angehauchter Romane gern empfehle. Wer einen blutigen Thriller erwartet, ist aber mit diesem Buch nicht gut beraten.
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am 17. Juni 2012
Manche Bücher müssten nicht geschrieben werden. Das ist eins davon. Es ist Zeitverschwendung es zu lesen. Nach den ersten etwas spannenderen Seiten habe ich das Buch nur überflogen. Im Prinzip muss man nur den Anfang und das Ende lesen. Es gibt zu viele überflüssige Stränge und Gedankengänge. Mit der Zeit nervt die Marlene nur. Bisweilen scheint sie realitätsfremd und dumm zu sein. Ihre Flucht und ihr Verhalten und das Verhalten ihres Ehemannes nach der Flucht wurde schon in anderen Rezessionen kritisiert. Da schließe ich mich an: es ist völlig unlogisch und dumm. Man fragt sich, warum unter diesen Bedingungen nur ihr die Flucht gelungen ist. Zum Schluss hat die Marlene mich so genervt, dass ich eigentlich gar nicht mehr wollte, dass sie sich befreit.
Ein Stern, weil die Autorin doch einige Zeit mit dem Schreiben des Buches verbracht hat.
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