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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Fortsetztung
Meine Meinung:

Nachdem mir der fünfte Fall um Tom Sydow gut gefallen hatte, musste ich den sechsten Fall natürlich auch lesen.
Auch mit dieser Geschichte konnte mich Uwe Klausner wieder voll und ganz überzeugen.

Diesmal hat der Autor das Thema Republikflucht aus der DDR aufgegriffen. Und wieder hat er eine flüssig zu lesende,...
Vor 11 Monaten von Netha veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Fiktive Handlung in realem Umfeld mäßig umgesetzt ...
Der historische Kontext ist interessant und wohl weitestgehend korrekt. Die Story ist mir persönlich aber zu vorhersehbar. Es wird kaum Spannung aufgebaut. Alles wirkt ein wenig konstruiert. Darüber hinaus ist mir der Schreibstil zu "holprig". Die ständigem Selbstreflexionen der Haupthelden sind meistens nicht handlungsrelevant und unterbrechen...
Vor 7 Monaten von JustMe veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Fortsetztung, 19. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Stasi-Konzern: Tom Sydows sechster Fall (Broschiert)
Meine Meinung:

Nachdem mir der fünfte Fall um Tom Sydow gut gefallen hatte, musste ich den sechsten Fall natürlich auch lesen.
Auch mit dieser Geschichte konnte mich Uwe Klausner wieder voll und ganz überzeugen.

Diesmal hat der Autor das Thema Republikflucht aus der DDR aufgegriffen. Und wieder hat er eine flüssig zu lesende, spannende Geschichte herumgewoben.

Kriminalhauptkommissar a. D. Tom Sydow hatte vor zwei Jahren seinen Dienst quittiert. Wenn er ehrlich mit sich selber ist, muss er sich eingestehen, dass er seitdem nicht so recht weiß, was er mit seiner Freizeit anfangen soll. Als ihm bewusst wird, dass er auch deutlich an Gewicht zugelegt hat, will er sich durch Joggen wieder in Form bringen.
Während eines solchen Dauerlaufes wird er Zeuge einer Schießerei in einem abgelegenen Park in West-Berlin.

Sein ehemaliger Partner wird mit der Klärung des Falls beauftragt. Dieser bittet Tom Sydow um Mithilfe. Als der Kriminalpolizei dieser Fall sehr schnell wieder aus den Händen genommen wird, ermitteln Sydow und Krokow auf eigene Faust.

Spannend, rasant und so gezeichnet, dass ich des Öfteren meine eigene Wut auf solche Machenschaften gespürt habe, führt Uwe Klausner den Leser durch eine Geschichte, die genau so wirklich passiert sein könnte. Und die es bestimmt auch vielfach etwa so gegeben haben dürfte.

Ich werde auf alle Fälle die vorigen Bände auch noch lesen, einen habe ich bereits und die anderen drei werde ich mir bestimmt besorgen.

Reihenfolge Bände:

1. Walhalla-Code
2. Odessa-Komplott
3. Bernstein-Connection
4. Kennedy-Syndrom
5. Eichmann-Syndikat
6. Stasi-Konzern
7. Walküre-Alarm (erscheint im Juli 2014)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Stasi, ihre Machenschaften und eine fiktive geschichte um eine Reale drumherum, 13. März 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Stasi-Konzern: Tom Sydows sechster Fall (Broschiert)
Tom Sydows sechster Fall ist es, der mich letztens in seinen Bann gezogen hat.

Als ich den Rückentext las, war sofort mein Interesse erwacht, dieses Buch zu lesen.

Wir befinden uns im Westen Berlins im Jahr 1964. Es ist Herbst und Sydow – der Kommissar außer Dienst ist, will nur ein wenig im Park spazieren gehen, als er Schüsse hört. Der Täter kann flüchten, ehe Sydow auch nur irgendetwas unternehmen kann. Es kommt aber noch schlimmer, sogar die Leiche ist weg, in der Zeit, als Sydow seine Kollegen benachrichtigt, verschwindet sie unauffindbar. Seine ehemaligen Kollegen bitte ihn um Hilfe, da er der Einzige ist, der den Mord bemerkt und die Leiche gesehen hatte.

Es kann herausgefunden werden, dass der Tote ein Treffen mit einem Stasi-Überläufer hatte.

Mehr möchte ich gar nicht verraten, um nicht zu viel vorwegzunehmen …

Der Tunnel 57 – man kennt diesen Ausdruck.

Hier die kurze Erklärung aus wikipedia:

Der Tunnel 57 war ein Fluchttunnel in Berlin, der vom Keller einer leer stehenden Bäckerei auf der Westseite der Bernauer Straße 97 unter der Berliner Mauer hindurch zu einem Toilettenhaus im Hof der Strelitzer Straße 55 im Osten führte. Mit einer Länge von 145 Metern und einer Tiefe von 12 Metern war er der längste, tiefste und teuerste Fluchttunnel, der in Berlin gebaut wurde. Von April bis Oktober 1964 gruben 34 Menschen um den Fluchthelfer Wolfgang Fuchs an dem Tunnel, durch den am 3. und 4. Oktober 1964 insgesamt 57 Personen – die Anzahl der Flüchtlinge war namensgebend – aus der DDR fliehen konnten.

Die Geschichte beinhaltet reale Personen (Egon Schultz, Erich Mielke, Erich Honecker) und fiktive Figuren. Es gibt eine Auflistung dieser am Beginn des Buches.
Ebenso gibt es eine Auflistung der Schauplätze sortiert nach den Szenen im Buch. Danach kann man einen Auszug aus dem Strafgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik lesen, der sich mit ungesetzlichem Grenzübertritt beschäftigt. Der Prolog führt uns erst einmal nach Ostberlin. Doppelseitig kann man das System des Tunnel 57 und sein Umfeld einsehen. Eine Zeichnung hilft dabei. Wir lernen dann im Prolog den 21jährigen Egon Schulz, damals Unteroffizier der DDR-Grenztruppen kennen. Wir steigen gleich authentisch glaubhaft und real in die Handlung ein und vor allem spannend. Diese Spannung wird bis zum Schluss gehalten und ständig ausgebaut, so dass ich das Buch innerhalb kurzer Zeit unter Vernachlässigung meiner Familie *g* gelesen hatte.

Das gesamte Buch ist in 4 Kapitel gegliedert, die jeweils nochmals untergliedert sind. Im Glossar am Schluss werden wichtige Begriffe und Personen erläutert, die man möglicherweise nicht zuordnen könnte. Interessant und von der Idee zwischen durch immer die Einschübe „Post Mortem“. (nach dem Tod)

Vor Beginn des Buches gibt es weiterhin doppelseitig eine Zeichnung, die den Einstieg in den Tunnel und das gesamte System zeigt mit Fluchtwegen und, wo sich Egon Schultz aufhielt. Wer ist erschoss Egon Schultz? Steht als Frage oberhalb der Zeichnung.

Leseprobe:

Berlin-Dahlem, Mensa der FU Berlin in der Van`t-Hoff-Straße 9
12:55 h

„Du kannst es dir ja noch überlegen, Tom.“
„Da gibt`s nichts zu überlegen, Kroko!“, gab Sydow postwendend zurück, den Arm auf der Oberkante der Autotür. „So leid es mir tut, du musst ohne mich zurechtkommen.“
„Na ja, kann man nichts machen.“ Krokowski konnte einem wirklich leidtun. Wie ihm zumute war, konnte Sydow nachfühlen, vor allem, was die Wut auf van der Eyck betraf. Dass er mehr Dreck am Stecken hatte als er zugeben wollte, war offenkundig, genauso offenkundig wie die Schwierigkeit, dem Chefredakteur etwas nachzuweisen. …

Ich finde Idee und Umsetzung faszinierend. Die wahre Geschichte um Egon Schultz in eine kriminalistische Handlung einzubinden, das ist einerseits brisant und andererseits natürlich perfekter Stoff für spannende Unterhaltung.

Ich fand es lesenswert und angenehm vom Stil, wie der Autor Spannung aufbaute, wie er reale Geschichte in fiktive Handlung eingebunden hat und wie er vor allem den Leser mitreißt, da er authentisch und glaubhaft schreibt zum einen und zum anderen seine Figuren so zum Leben erweckt, dass man sie ihm abnimmt, sie wirken echt und lebendig, und das gefällt mir immer wieder bei den Sydow-Fällen – und so auch im neuen Fall, wobei der Kommissar ja eigentlich gar nicht mehr im Dienst ist …

Leseempfehlung !!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen War schon spannender, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stasi-Konzern: Tom Sydows sechster Fall (Broschiert)
Liest sich wie immer gut,aber irgendwie sollte Tom wieder in den Dienst zurück...:), die bisherigen Bücher der Reihe hatten mehr Esprit.
Es wirkt doch ein wenig arg konstruiert. Also Ladas gab es 1963 definitiv noch nicht !
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3.0 von 5 Sternen Fiktive Handlung in realem Umfeld mäßig umgesetzt ..., 31. August 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der historische Kontext ist interessant und wohl weitestgehend korrekt. Die Story ist mir persönlich aber zu vorhersehbar. Es wird kaum Spannung aufgebaut. Alles wirkt ein wenig konstruiert. Darüber hinaus ist mir der Schreibstil zu "holprig". Die ständigem Selbstreflexionen der Haupthelden sind meistens nicht handlungsrelevant und unterbrechen daher zu häufig den Lesefluss. Angesichts vieler Rechtschreib- und Interpunktionsfehler lässt sich vermuten, dass bei gewissenhafterem Lektorat ein besseres Leseerlebnis hätte herauskommen können.
Ich habe bisher alle Klausner-Bücher gelesen und hätte da wahrscheinlich immer 4 Sterne vergeben. Dies ist aus meiner Sicht das bisher schwächste. Die 3 Sterne gibt es für's Script und meine Vorliebe für's Genre.
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3.0 von 5 Sternen Kann leider nicht überzeugen, 12. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Stasi-Konzern: Tom Sydows sechster Fall (Broschiert)
Dieser Roman hat mich nicht überzeugt. Im Vergleich zu den anderen Büchern der Reihe wirkt die Geschichte sehr konstruiert, der Charakter Tom Sydow kommt nicht richtig zur Geltung. Irgendwie bleibt ein Nachgeschmack, dass hier einfach ein weiterer Teil der Reihe hinzugefügt wurde, sehr halbherzige Umsetzung.

Vor allem ist das Lektorat ist hier schlampig zu Werke gegangen. Es sind einfach viel zu viele Fehler übersehen worden. Das wirkt sich insgesamt auf die Qualität und auch das Lesevergnügen aus.

Schade, es wäre mehr möglich gewesen.
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3.0 von 5 Sternen Riesen-Schlamperei im Lektorat!, 14. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stasi-Konzern: Tom Sydows sechster Fall (Broschiert)
Der Inhalt geht gerade noch so als durchschnittlich spannend durch, ein echtes Ärgernis ist aber die skandalöse Redigierung des Buches mit Rechtschreibfehlern, falscher Trennung, Satzbaufehlern, doppelten Verben, vergessenen Buchstaben und was man sonst noch so alles verbocken kann. Eine Riesenschlamperei wie ich sie noch nie beim Gmeiner Verlag erleben musste. Ich hoffe für alle Tom Sydow Fans, dass die nächste Auflage überarbeitet wird und "Walküre Alarm" nicht auch so ein Debakel ist.
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5.0 von 5 Sternen Spannender Krimi in Zeiten des Kalten Kriegs, 28. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stasi-Konzern: Tom Sydows sechster Fall (Broschiert)
Gut lesbarer Krimi, der das Leben in diesen Zeit sehr gut widerspiegelt.
Kennt man allerdings schon die Vorgänger dieses Buchs, dann wird die Handlung des Protagonisten noch erklärlicher. Daher: Auch die Vorgänger lesen. Empfehlenswert!
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Stasi-Konzern: Tom Sydows sechster Fall
Stasi-Konzern: Tom Sydows sechster Fall von Uwe Klausner (Broschiert - 5. Februar 2014)
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