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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannender, steirischer Regionalkrimi
Der 4. Fall von Sandra Mohr und Sascha Bergmann führt die beiden ins Mürzer Oberland wo in der Nähe eines Pilgerwegs ein Mann und ein Hund tot kopfüber an einem Baum hängen. Ist es ein religiöser Ritualmord? Oder wollte sich jemand aus der Dorfgemeinschaft an dem Außenseiter rächen? Die Spuren führen die LKA-Ermittler in die...
Vor 5 Monaten von Lisam veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Reicht leider an seine Vorgänger nicht heran...
INHALT:
Ihr aktueller Fall führt Sandra Mohr und Sascha Bergmann vom LKA Graz ins Mürzer Oberland. In Ainberg, in der Nähe des Pilgerwegs nach Mariazell, wurden ein Mann und ein Hund kopfüber an einem Baum aufgehängt. Zunächst deutet alles auf einen auf einen Ritualmord hin, doch der Tote, der als Peter Schindlecker identifiziert wird,...
Vor 3 Monaten von Büchersüchtig veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannender, steirischer Regionalkrimi, 25. April 2014
Der 4. Fall von Sandra Mohr und Sascha Bergmann führt die beiden ins Mürzer Oberland wo in der Nähe eines Pilgerwegs ein Mann und ein Hund tot kopfüber an einem Baum hängen. Ist es ein religiöser Ritualmord? Oder wollte sich jemand aus der Dorfgemeinschaft an dem Außenseiter rächen? Die Spuren führen die LKA-Ermittler in die Vergangenheit und in die Tiefen des Dorfs. Welche Rolle spielen die blinde Magdalena und Pater Vinzenz, von dem sie nach dem Mord abhängig ist?

Für mich war es mein erster Fall mit Sandra Mohr und Sascha Bergmann. Ich konnte ohne das Vorwissen aus den anderen Bänden wunderbar mit dem Ermittlerduo mitfiebern und auf meinem SUB liegt bereits der erste Band bereit, da mir dieses Buch so gut gefallen hat. Der steirische Regionalkrimi führt diesmal in ein kleines Dorf und ich konnte mir die Dorfgemeinschaft und die verborgenen Geheimnisse gut vorstellen. Bis relativ zum Schluss habe ich mit gerätselt und mitgefiebert, wie der Fall gelöst wird. Es war sehr spannend und ich konnte das Buch fast gar nicht mehr aus der Hand legen. Der steirische Dialekt hat mir keinerlei Schwierigkeiten bereitet und am Ende werden die wichtigsten Begriffe erklärt. Die Mischung aus Regionalkrimi und Einblicke ins Privatleben der Ermittler hat mir sehr gut gefallen, daher von mir verdiente 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP Krimi!, 31. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Steirerkreuz: Sandra Mohrs vierter Fall (Broschiert)
Sandra Mohr wird zu einem Tatort gerufen, bei dem ein Mann und ein Hund an einem Baum aufgehängt wurden. Es deutet alles auf einen Ritualmord hin, was aber sehr fraglich ist.
Im Dorf erfahren die Polizisten nicht viel über den Toten, es ist eine verschworene Gemeinde. Aber es steckt mehr dahinter und die Bewohner verschweigen sehr viel. Nach und nach kommen Sandra und ihre Kollegen auf die Spur des Täters...

Die Ermittlerin Sandra Mohr hat mir als Person sehr gut gefallen. Sie passt richtig in das Buch. Sie selbst hat gerade einen Schicksalsschlag zu verarbeiten und nutzt den Fall, um sich abzulenken.

Das Buch ist sehr stimmig geschrieben und man kann sich das Dorf und die Bewohner sehr gut vorstellen. Es gibt noch Vorgängerromane, doch ich kam auch ohne die gut zurecht. Allerdings hat es mir so gut gefallen, dass ich die anderen Romane auch noch lesen möchte.

Eine sehr spannende Story mit sympathischen Ermittlern und einem sehr flüssigen Schreibstil!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hexen und Wölfe, 2. April 2014
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Steirerkreuz: Sandra Mohrs vierter Fall (Broschiert)
Im Mürzer Oberland machen Wanderer am Rande des Pilgerwegs nach Mariazell eine grausige Entdeckung. An einem Baum sind ein Mann und sein Hund kopfüber aufgehängt worden. Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und ihr Chef Sascha Bergmann werden mit dem Fall betraut. Im nahegelegenen Dorf Ainberg waren weder der Waldmensch noch sein Wolfshund Sancho gerngesehenen Besucher gewesen und somit hält sich die Betroffenheit der Einwohner über den Tod von Peter Schindlecker in Grenzen. Sandra und Sascha ermitteln in alle Richtungen, auch ein religiös motivierter Ritualmord wird aufgrund der Tötungsart nicht ausgeschlossen. Und je länger die LKA-Ermittler nach einem Motiv und einem Mörder suchen, umso tiefer tauchen sie in die Vergangenheit des Dorfes ein.

Mitten beim Joggen erhält Sandra den Anruf ihres Chefs, dass es im Mürzer Oberland einen Leichenfund gibt. Zusammen mit Sascha macht sich die Inspektorin nach Ainberg zu dem grausigen Tatort. Ein Selbstmord kann schnell ausgeschlossen werden, doch wer hätte ein Motiv für den Mord? Schnell ist den Ermittlern klar, dass Peter Schindlecker, von allem im Dorf nur der Waldmensch genannt, nicht sonderlich beliebt war. Bis auf die junge, blinde Magdalena wollte sich niemand mit dem kauzigen, wortkargen Mann abgeben, was auf eine Tat in dessen Vergangenheit begründet ist. Doch auch Magdalena ist im Dorf nach ihrem Umzug zu Peter in dessen Waldhütte nicht mehr gern gesehen, wird von vielen als Hexe bezeichnet, doch daran scheint sich die willensstarke und gläubige junge Frau nicht zu stören. Einzige Unterstützung erhält sie noch von Pater Vinzenz.

Claudia Rossbacher hält sich auch in ihrem vierten Fall um ihr Ermittlerduo Mohr / Bergmann nicht lange mit einer Vorgeschichte auf und steigt sofort mit dem Mord in ihren hochspannenden Alpenkrimi ein. Temporeich, packend und äußerst fesselnd erzählt die Autorin die Story, die immer wieder gespickt ist mit interessantem und unterhaltsamem Lokalkolorit rund um das Mürzer Oberland und dessen Bewohner.

Der Fall entwickelt sich äußerst mysteriös, die Grundstimmung des Krimis ist durchweg ziemlich düster und beklemmend. Einzig die fortwährenden Kabbeleien zwischen Sandra und Sascha sorgen für etwas Heiterkeit in dem Krimi und sind gewohnt erfrischend und amüsant von Claudia Rossbacher wiedergegeben.

Durch die Unbeliebtheit und der Vergangenheit des Opfers gibt es eine Fülle von Verdächtigen und lange Zeit lässt sich auch keine eindeutig heiße Spur erkennen. Doch mit ihren beharrlichen Ermittlungen kommen Sascha und Sandra mit der Zeit hinter immer mehr Geheimnisse des Dorfes und somit auch einem Motiv immer näher. Die Auflösung ist dann dennoch ziemlich überraschend und unvorhersehbar, jedoch absolut schlüssig umgesetzt.

Fazit: Ein hochspannender und zudem sehr unterhaltsamer Alpenkrimi, mit einer fesselnden, vielschichtigen Story und Protagonisten, die einem sofort sympathisch sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suchtgefahr, 31. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Steirerkreuz: Sandra Mohrs vierter Fall (Broschiert)
Sandra Mohr hat eigentlich frei , als sie zu einem neuen Tatort gerufen wird .Gemeinsam mit ihrem Kollegen Sascha Bergmann trifft sie auf einen mysteriösen Leichenfund .
Ein Mann und ein Hund hängen kopfüber an einem Baum , ihre Körper fürchterlich entstellt und verändert .
Wer ist das Opfer ? Und was ist hier vor kurzem geschehen ?
Schnell liegt die Vermutung eines religiös motivierten Ritualmordes nahe . Doch wieso sollte so etwas in dem Mürzer Oberland geschehen ?
Bereits nach kurzer Zeit stoßen die Ermittler auf immer weitere Abgründe des Lebens in der Gemeinde .

Wird der Täter noch einmal zuschlagen ?

Und wer ist das Mädchen , das ein Verbrechen stumm erträgt ?

Und welche erschreckenden Geheimnisse stecken hinter der so friedlich wirkenden Dorffassade?

Die Ermittlungen führen in die Vergangenheit , in eine schreckliche Vergangenheit .
Und die Frage nach Schuld oder Unschuld , lässt sich schon bald nicht mehr klären .

Der vierte Fall für Sandra Mohr und Sascha Bergmann !

Meinung :

Claudia Rossbacher schafft es von der ersten Seite an , den Leser in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen . Denn diese ist unglaublich spannend , doch vor allem ist sie eines, unglaublich mysteriös .

Das Buch hat eine tolle düstere und spannende Grundstimmung und genau diese ist es , die den Leser sofort an das Buch fesselt . Die Leichen werden wahnsinnig detailliert und bildhaft beschrieben , sodass sich der Leser schon ein wenig ekelt , denn man sieht die Leichen und Tatorte förmlich vor sich .
Die Autorin schafft es die Atmosphäre um dieses Dorf so dicht zu spannen , dass fast jeder als Täter in Frage kommt und der Leser bis zum Schluss auf der falschen Spur ist . Die Atmosphäre ist dicht , spannend und absolut packend . Ganz besonders hervorheben muss ich die Ausarbeitung der Charaktere !Diese ist absolut perfekt , keiner der Charaktere wirkt langweilig oder ist leicht zu durchschauen . Ganz
besonders mochte ich das Ermittlerduo Mohr und Bergmann, deren Dialoge stets von Humor geprägt sind und dem Leser häufig ein Lachen entlocken.
Und gerade dieser Humor verpasst dem Krimi die gewisse Lockerheit und Würze . Durch die stets vorhandene Spannung und den flüssigen und atmosphärischen Schreibstil , ist der Leser auf jeder Seite gut unterhalten und auch der Gruseleffekt kommt nicht zu kurz . Denn gerade die verschwiegene und mysteriös wirkende Dorfgemeinschaft ist es , die dem Leser eine leichte Gänsehaut beschert .

Die Autorin hat es geschafft einen spannenden Krimi ja fast thrillerartigen Roman zu schreiben , bei dem jeder spannungsliebende Leser auf seine Kosten kommt .

Der Spagat zwischen spannender Handlung Dialekt und Landschaftsbezogenheit ist der Autorin mühelos ja fast spielerisch gelungen .

Fazit :

Ein absolut spannender Alpenkrimi , der den Leser in seinen Bann zieht . Die Atmosphäre ist spannend , gruselig und einfach stimmig . Durch den flüssigen und einnehmende Schreibstil , wird es dem Leser leichtgemacht das Buch an einem Tag zu verschlingen .Und zwei Ermittler, die nicht besser miteinander harmonieren könnten und deren Dialoge humorvoll und lustig sind .
Eine spannende Handlung und ein Ende , auf das der Leser höchst wahrscheinlich nicht kommen wird . Ein durch und durch gelungener Spannungsroman mit Suchtgefahr!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steirerkreuz, 30. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Steirerkreuz: Sandra Mohrs vierter Fall (Broschiert)
Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und ihr Chef Sascha Bergmann werden zu einem eigenartigen Leichenfund nach Ainberg an der Mürz beordert. Kopfüber hängen ein Mann und sein Hund in einem Baum.
Auch nachdem die Identität des Mannes feststeht, kommen die Ermittlungen nur langsam voran, denn sowohl die blinde Tochter des als „Waldmensch“ bekannten Opfers Peter Schindlecker wie auch die eingeschworene Dorfgemeinschaft geben den Ermittlern Rätsel auf…

„Steirerkreuz“ ist bereits der vierte Fall für Sandra Mohr und Sascha Bergmann, für mich war dieser Einsatz im Mürzer Oberland der erste, den ich mit den beiden LKA-Ermittlern aus Graz erleben durfte. Auch ohne Kenntnis der vorhergehenden Bände habe ich die beiden Inspektoren gut kennengelernt und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen würden.

Die Handlung hat mich von Anfang an gefesselt, Spannung wird rasch aufgebaut und bleibt durchgehend hoch. Durch die detaillierten Schilderungen der Ereignisse und die ausführlichen Beschreibungen der Schauplätze war ich stets mittendrin im Geschehen und konnte prima miträtseln.

Die Suche nach dem Mörder erweist sich als knifflig, vieles erscheint rätselhaft und wenig durchschaubar. Die bizarre Auffindesituation der Leiche bringt Sandra besonders stark ins Grübeln und lässt sie einen Ritualmord bzw. religiöse Hintergründe vermuten. Dass Pater Vinzenz an das Beichtgeheimnis gebunden ist und die Ermittler kaum unterstützen kann, macht die Spurensuche nicht leichter. Und auch von den Dorfbewohnern ist wenig Hilfe zu erwarten, denn diese hegen seit vielen Jahren eine tiefe Abneigung gegen Peter Schindlecker und lassen kein gutes Haar an dem Toten.

Die von Sandra und Sascha gesammelten Informationen und Erkenntnisse bringen im Verlauf der Geschichte einige Überraschungen mit sich. Gegen Ende des Krimis spitzt sich die Lage dramatisch zu. Mit einem Brand und dem plötzlichen Verschwinden der blinden Magdalena hält Claudia Rossbacher nicht nur ihre Ermittler in Atem, die Autorin lässt auch den Leser bis zum Schluss über Täter und Motiv spekulieren.

Sehr gut gefallen hat mir auch der locker eingeflochtene steirische Dialekt, der dem Krimi einen wunderbaren regionalen Touch gibt.

„Steirerkreuz“ ist ein spannender Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Höchstspannung auf Pilgertour, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Pilgern im Mürzer Oberland und dabei Leichen finden, eine furchtbare Vorstellung? Ja, aber genau das ist passiert. Sandra Mohr und Sascha Bergmann werden zum Tatort gerufen. Dort hängen ein Mann und ein wolfsähnlicher Hund kopfüber an einem Baum. Bei dem Toten handelt es sich um den im Ort allen bekannten „Waldmenschen“, der nach seiner Haft wegen einer Vergewaltigung einsam im Wald gelebt hat. Dass so jemanden, Haft abgesessen oder nicht, natürlich niemand im Dorf will, ist klar. Warum aber wohnt die blinde Magdalena, seine bei der Tat entstandene Tochter bei ihm? Wer hat Grund ihn zu ermorden und auch Magdalena zu bedrohen? Das wird natürlich nicht verraten, aber die Ermittlungen sind bei einer eingeschworenen Dorfgemeinschaft und einem Pfarrer, der sich strikt ans Beichtgeheimnis hält, alles andere als leicht. Zumal fast jeder im Dorf als Täter infrage kommt.

Dies ist mein erster Krimi mit dem Ermittlerduo Sandra Mohr und Sascha Bergmann, wenn auch schon der vierte Band der Reihe. Claudia Rossbach versteht es aber dem Leser das nötige Backgroundwissen ganz nebenbei zu geben, ohne sich dabei in langweilige Wiederholungen, oder nur für Insider zu verstehende Informationen zu verstricken. So schafft sie es sowohl Neueisteiger als bestimmt auch treue Leser zufrieden zu stellen. Sandra und Sascha haben beide ihr Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen und das macht sie menschlich. Die beiden sind mir richtig ans Herz gewachsen. Gerade auch, dass Sascha immer wieder freche Sprüche loswerden muss, macht es zum Vergnügen mit den beiden zu ermitteln. Der Fall an sich ist irre spannend. Die Autorin hat es wirklich geschafft mich von der ersten Seite an gefangen zu nehmen. Zeitweise musste ich vor Spannung regelrecht die Luft anhalten. Vor allem legt sie so gekonnt Finten, schürt Vorurteile und hält einen damit ständig am Rätseln. Gut gefallen hat mir auch der wohldosierte Dialekt, der den Alpenkrimi so authentisch macht ohne dabei zu Verständnisproblemen zu führen.

Alles in allem ein äußerst spannender, regelrecht fesselnder Krimi, der mit eine Prise Humor gut gewürzt ist und auf jeden Fall das Herz des Krimilesers höher schlagen lässt. Von dieser Autorin werde ich auf jeden Fall noch mehr lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Roman mit einem sympathischen Ermittlerduo..., 29. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Steirerkreuz: Sandra Mohrs vierter Fall (Broschiert)
Der Klappentext:

Als Sandra Mohr und Sascha Bergmann ins Mürzer Oberland gerufen werden, erwartet sie ein seltsamer Leichenfund. Ein Mann und ein Hund wurden kopfüber an einem Baum aufgehängt. Ist der Tatort unweit des Pilgerweges nach Mariazell ein Hinweis auf einen religiös motivierten Ritualmord? Welche Rolle spielt die blinde Magdalena, um die sich im Dorf alles zu drehen scheint? Und was verbirgt Pater Vinzenz, der sich so rührend um sie kümmert? Die Spuren führen die LKA-Ermittler in die Vergangenheit ….
Quelle: [...]

Die Autorin:

Claudia Rossbacher, geboren in Wien, zog es nach ihrem Tourismusmanagementstudium in die Modemetropolen der Welt, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Danach war sie Texterin, später Kreativdirektorin in internationalen Werbeagenturen. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin in Wien. In dieser Zeit entstanden unter anderem mehrere Kriminalromane und Kurzkrimis. Ihr erster Alpen-Krimi »Steirerblut« wurde für den ORF verfilmt (Regie: Wolfgang Murnberger). »Steirerherz« und »Steirerkind« konnten sich, wie schon Sandra Mohrs erster Fall, monatelang in der österreichischen Schwarzer Beststellerliste behaupten. [...]

Die Rezension:

Der Autorin ist mit Steirerkreuz ein Roman gelungen der mich von der ersten Seite an fesselte. Mehr noch, ihr ist es gelungen, dass ich mit nur einem Buch, ein Fan der Reihe wurde.

Sehr plastisch werden hier die Protagonisten und auch die Schauplätze beschrieben, so dass es einem vorkommt man sei Teil des Ermittlerteams. Stichwort Ermittler: Die beiden sind so authentische Typen, man glaubt ihnen ihre Marotten. Der Männliche Teil des Teams ein etwas verschrobener, machohafter Kerl, an dem sich die weibliche Ermittlerin immer wieder reibt, aber gerade deren Reibereien machen die beiden um so glaubhafter. Es sind halt echte Typen, irgendwie muss man die beiden mögen.
Der Spannungsaufbau gut gestaltet, so dass die Spannung langsam aufgebaut wird, um sich dann bis zum furiosen Finale immer mehr aufzubauen.
Es kamen während der ganzen Story keinerlei Längen auf und es wurde wirklich niemals langweilig das Buch zu lesen.
Für mich sind das klare und auch verdiente 5 von 5 Sternen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend! Absolut guter Krimi., 28. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Steirerkreuz: Sandra Mohrs vierter Fall (Broschiert)
Klappentext:
Als Sandra Mohr und Sascha Bergmann ins Mürzer Oberland gerufen werden, erwartet sie ein seltsamer Leichenfund. Ein Mann und ein Hund wurden kopfüber an einem Baum aufgehängt. Ist der Tatort unweit des Pilgerweges nach Mariazell ein Hinweis auf einen religiös motivierten Ritualmord? Welche Rolle spielt die blinde Magdalena, um die sich im Dorf alles zu drehen scheint? Und was verbirgt Pater Vinzenz, der sich so rührend um sie kümmert? Die Spuren führen die LKA-Ermittler in die Vergangenheit.

"Steirerkreuz" von Claudia Rossbacher ist ein unglaublich toller Krimi. Er beginnt gleich mit einer sehr spannenden Szene, die es erleichtert, sich gleich ins Geschehen zu werfen. Durch die Spannung wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen - und ich wurde sogar noch überrascht, denn die Spannung stieg stetig an.
Auch die Sprache hat mir sehr gut gefallen. Es waren einige Dialektausdrücke dabei, die jedoch sehr gut zum Buch passten. Für alle Nicht-Österreicher und Nicht-Bayern gibt es hinten im Buch ein Glossar, das diese Ausdrücke aufführt und erklärt.
Sandra Mohr und Sascha Bergmann sind ganz interessante Protagonisten, die ich gerne bei ihren Ermittlungen begleitet habe. Ich fand auch die Idee zum Buch toll - und sehr, sehr spannend!

Als Fazit kann ich sagen, dass mir "Steirerkreuz" sehr gut gefallen hat. Ich kenne die Vorbände nicht, das hat jedoch beim Lesen überhaupt nicht gestört. Ich hatte nie das Gefühl, das mir Informationen fehlen.
Da ich die Spannung im Buch und die Geschichte sehr genossen habe, erhält "Steirerkreuz" von Claudia Rossbacher von mir 5 von 5 Sternen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mord's Gaudi mal anders, Regional, spannend, absolut gut!, 26. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Steirerkreuz: Sandra Mohrs vierter Fall (Broschiert)
Autorin Claudia Rossbacher präsentiert hier in "Steirerkreuz" bereits ihren vierten Fall um Ermittlerin Sandra Mohr und Kollege Sascha Bergmann. Ein Regionalkrimi mit einem gewaltigen Schuß Spannung und Nervenkitzel, gewürzt mit einer frischen Dosis Sarkasmus in einem sonderbar sympathischen Ermittlerteam. Sandra und Sascha. Neckische Ironie trifft Hochspannung. Ein neuer Fall für das Team mit brisanter kriminalistischen Ermittlung und überraschender Wendung. Ein Krimi mit original Dialekt und Mundart!

Zum Inhalt:
"Als Sandra Mohr und Sascha Bergmann ins Mürzer Oberland gerufen werden, erwartet sie ein seltsamer Leichenfund. Ein Mann und ein Hund wurden kopfüber an einem Baum aufgehängt. Ist der Tatort unweit des Pilgerweges nach Mariazell ein Hinweis auf einen religiös motivierten Ritualmord? Welche Rolle spielt die blinde Magdalena, um die sich im Dorf alles zu drehen scheint? Und was verbirgt Pater Vinzenz, der sich so rührend um sie kümmert? Die Spuren führen die LKA-Ermittler in die
Vergangenheit ."

Schreibstil:
Die Autorin besitzt den typischen Schreibstil für einen gelungenen Krimi, denn sie legt falsche Spuren, sorgt für Irrungen und Wirrungen, streut Handlungsstränge und lässt den Leser an den Ermittlungen aktiv teilhaben. Zudem trumpft die Autorin Rossbacher mit einer gewaltigen Portion Komik und Humor, durch ihre sympathischen und eigenwilligen Ermittler, die mehr als einen siebten Sinn besitzen. Sie schreibt neuartig und andersherum bedient sie den Krimiliebhaber mit Altbewährten. Hier gibt es gekonnte sprachliche Experimente und die gute alte und solide Kunst des Schreibens, gewürzt mit Ironie und Sarkasmus. Sehr gut gemacht und toll präsentiert. Autorin Claudia Rossbacher wartet mit einem Krimi auf, der auch ohne übertriebene Morderei und Blut gut unterhält und für Lesevergnügen, unheimlich viel Witz und ganz ganz wichtig für Spannung sorgt. Das Buch liest sich flüssig und unterhält. Sie schreibt flott, flüssig, humorig und trifft den Nerv der Zeit und lässt die Bauchmuskeln zucken. Ihre Art macht Lust auf mehr. Man glaubt es kaum, dass man bereits Band 4 einer Reihe liest. Die Bücher sind an sich abgeschlossen und ermöglichen Neulesern wie mir den Einstieg zu jeder Zeit. Auch der manchen fremd erscheinende Dialekt trägt zur Besonderheit bei. Als BonBon darf man sich jedoch über ein Glossar im Buch freuen.

Charaktere:
Viel Geschick und Können beweist die Autorin bei der Auswahl der Charaktere. Denn hier treffen wir viele Persönlichkeiten und gerade das Team um die Ermittlungen wartet mit kuriosen Eigenschaften auf. Mohr und Bergmann sind ein ganz spezielles und liebenswürdiges Team. Sandra ist eine ganz besondere Type, charmant, engagiert und zielsicher...leider hat sie es privat nicht so leicht und gerät dadurch ein ständige Konflikte. Sascha ist der passende Gegenpol zu Sandra. Ein Team mit Ecken und Macken, dennoch als Einheit unschlagbar. Zudem treffen wir auf sympathische und unsympathische Figuren und dürfen so manchen Überraschungsmoment erleben. Autorin Rossbacher beweist großes Geschick, denn sie bringt die vielen Rollen und Nebenrollen in Einklang und lässt den Leser somit mitfühlen und ganz wichtig: Sie lässt den Leser an den Ermittlungen teil haben! Und sie sorgt für ausreichend Humor mit der krimitypischen Spannung! Klischee trifft Vorurteil!

Meinung:
Das Treiben rund um die Ermittlungen, um den Mordhergang, um den Täter, um die Opfer, um die Mutmaßungen, um die Wendungen und Kuriositäten sind äußerst spannend und unterhaltsam dargestellt. Die Autorin reizt den Leser zum Schubladendenken und lässt diesen gekonnt damit auflaufen. Gerade die schöne heile Welt bröckelt langsam vor sich hin und immer neue Abgründe tun sich auf. Psychische Störungen, Lug und Betrug, Neid und Missgunst...Schließlich bringt es viel Potential für eine Kriminalhandlung gepaart mit verschrobenen Dorfbewohnern, das Wahren der Idylle....all das vereint zaubert einen Krimigenuss wie er sein soll! Auch die Schauplätze sind gekonnt gewählt und machen das Geschehen lebendig und real. Ich war noch nie in den Alpen, konnte aber jedes Gefühl bildhaft aufnehmen und in dem filmreifen Krimi eintauchen. Die Kapiteleinteilung gefällt mir sehr gut und lässt das Buch sehr locker wirken. Gegen Ende gibt es nun dann die vielen Antworten auf die vielen offenen Fragen und die Handlungsstränge laufen zusammen. Und vor allem gibt es am Ende eine unglaubliche Wendung! Ein tolles Krimierlebnis, für Liebhaber die gerne selbst ermitteln und den Spaß dabei genießen können...

Cover:
Ein Cover, welches die Blicke auf sich zieht und sich gekonnt in der Buchreihe eingliedert. Wirklich gelungen und schön anzuschauen. Blickfang ist natürlich hier, wie sollte es anders sein, das in Holz geschnitzte Herz Eine gelungene Rundung für ein rundum gelungenes Buch!

Die Autorin:
"Claudia Rossbacher, geboren in Wien, zog es nach ihrem Tourismusmanagementstudium in die Modemetropolen der Welt, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Danach war sie Texterin, später Kreativdirektorin in internationalen Werbeagenturen. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin in Wien. In dieser Zeit entstanden unter anderem mehrere Kriminalromane und Kurzkrimis. Ihr erster Alpen-Krimi »Steirerblut« wurde für den ORF verfilmt (Regie: Wolfgang Murnberger). »Steirerherz« und »Steirerkind« konnten sich, wie schon Sandra Mohrs erster Fall, monatelang in der österreichischen Schwarzer Beststellerliste behaupten."

Fazit:
Ein sehr runder und gelungener Krimi mit Hochspannung, dank toller Ermittler und Charaktere. Ein bildhafter Schreibstil komplettiert das tolle Buch und sorgt für angenehmen Lesespaß.Pluspunkt ist der Mut zum Dialekt und Regionalkoloit!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen durchgehend spannend, 25. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Steirerkreuz: Sandra Mohrs vierter Fall (Broschiert)
Als Sandra Mohr zu einem Tatort gerufen wird, ist sie froh, dass sie von ihren Gedanken abgelenkt wird. Die Gedanken drehen sich nämlich immer wieder um den Skiunfall ihres Freund, der nun querschnittsgelähmt ist. Sie macht sich Vorwürfe, weil sie ihn energischer hätte abhalten müssen, diese Abfahrt zu machen.
Ein Mann und ein Hund sind an einem Baum aufgeknüpft – und das kopfüber, was zu einem fürchterlichen Aussehen des Toten geführt hat. Die örtlichen Polizisten wissen dadurch auch zunächst nicht, wer der Tote ist. Die ganze Situation erinnert an einen Ritualmord, aber warum sollte jemand sowas tun?
Die Bewohner der kleinen Gemeinde halten zusammen, reden nicht viel, pflegen aber die gleichen Vorurteile. Auch die blinde Magdalena kann nicht viel zur Lösung beitragen. Keiner im Dorf versteht, was sie bewogen hat, ihre Leben in einer kleinen verwahrlosten Hütte zu führen, statt bei ihrem wohlhabenden Stiefvater.
Welche Geheimnisse werden in diesem Dorf noch gehütet? Die Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann müssen bis weit in die Vergangenheit zurück, um diesen Fall auflösen zu können. Dabei ist nicht immer alles so wie es scheint.
Alles in diesem Buch wirkt ein wenig dunkel, selbst das Wetter wirkt daran mit. Man kann sich durch die Beschreibungen mit in diese düstere Atmosphäre hineinziehen lassen. Von Anfang an, wird man durch die Geschichte gefesselt. Es ist spannend, geheimnisvoll und ein wenig mystisch. Eigentlich könnte jeder im Dorf der Täter sein, denn alle scheinen ein Interesse daran zu haben, dass der „Waldmensch“ verschwindet. Aber es gibt immer wieder neue Wendungen, die ein frühzeitiges Erkennen des Täters verhindern. Die Spannung wird bis zum Schluss aufrecht erhalten.
Das Ermittlerduo wirkt sehr authentisch. Die Spannungen unter den beiden machen die Story besonders interessant. Dadurch, dass Sandra ihren Kollegen nicht so ganz ernst nimmt, wirken die Gespräche manches Mal recht locker. Die Leute aus dem Dorf verhalten sich Fremden gegenüber schon distanziert, gegenüber der Polizei aus Graz wirken sie ganz besonders verschlossen.
Ein toller Krimi mit Lokalkolorit, den man nicht aus der Hand legen kann. Der Schreibstil ist flüssig und trotz spezieller Ausdrücke gut zu lesen (dank Glossar). Die Handlung ist spannend vom Anfang bis zum Schluss.
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