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4.0 von 5 Sternen Lustig, schräg, witzig, unterhaltsam.. hält es dem Leser ein wenig einen Spiegel vor?
Oh Gott nur 7 Freunde bei Facebook? Naja, nach Jahren der Dauerbeziehung und vernachlässigen der virtuellen Realität muss die 33 jährige Lena da dringend aufholen und beginnt auch mal gleich ein Onlinetagebuch in Form eines Blogs zu schreiben. Das sie „ nebenbei“ auch noch für die Frauenzeitschrift „ Grace“ arbeitet ist leider...
Vor 8 Monaten von Buchmonsterchen veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Liebe kann man nicht googeln
Eigentlich wollte die 33-jährige Lena ihr neues Singledasein erst einmal genießen, doch beim Junggesellinnenabschied ihrer Freundin Caro auf Sylt trifft sie Björn und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Leider vermasselt Lena ein näheres Kennenlernen. Zurück in München, versucht sie ihn via Internet zu finden – und scheitert...
Vor 7 Monaten von dorli veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustig, schräg, witzig, unterhaltsam.. hält es dem Leser ein wenig einen Spiegel vor?, 4. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Liebe kann man nicht googeln (Broschiert)
Oh Gott nur 7 Freunde bei Facebook? Naja, nach Jahren der Dauerbeziehung und vernachlässigen der virtuellen Realität muss die 33 jährige Lena da dringend aufholen und beginnt auch mal gleich ein Onlinetagebuch in Form eines Blogs zu schreiben. Das sie „ nebenbei“ auch noch für die Frauenzeitschrift „ Grace“ arbeitet ist leider ein kleines Übel. Bei einem Kurztrip nach Sylt lernt sie den gutaussehenden Björn kennen. Doch kann das wirklich gut gehen? Weil Lena ist nun mal eine wirklich einzigartige Persönlichkeit…

Das Buch war für mich ein wenig ein auf und ab. Es wechseln Szenen, die mir persönlich zu lang und auch etwas langatmig waren. Aber dann kam wieder eine Szene oder Begebenheit, die mich lachen ließ. Gibt es wirklich Leute, die Bandwürmer zum Abnehmen benutzen? Gänseschauer pur.. oder mal in einer bekannten Suchmaschine nachschauen?
Dieser Stil des Buches, in Form eines Blogtagebuches, das Teilhaben lassen an allen Kleinigkeiten des persönlichen Lebens, das ist das Besondere dieses Buches. Wobei ist das wirklich etwas Besonderes? Oder spiegelt das Buch damit nicht auch ein wenig die virtuelle Realität wieder?
Diese Art von Lena. Ihr Verhalten, die verrückten und abgedrehten Ideen, die sie hat, das ist schon so verrückt und überzogen, dass es schon wieder wirklich lustig ist. Man muss das Buch mit einem Schmunzeln lesen und ich denke als Herangehensweise an das Buch ist es auch gut, ein wenig die Erwartung an einen absolut realistischen Frauenroman herunterzuschrauben und sich auf ein wenig Ironie und Überspitztheit einzustellen. Skurril, schräg und überzogen, aber vermutlich mit einem durchaus realen Kern. Wieviele Freunde hast du bei Facebook? Muss man dauernd Emails schauen? Wie war das eigentlich früher, als es einige bekannte Suchmaschinen noch nicht gab.. Da wird man einiges widererkennen, bei vielem den Kopf schütteln und sich trotzdem sehr gut unterhalten fühlen.
Schräg, überspitzt, ein wenig nervig, überzogen, aber andererseits lustig, schräg, witzig, unterhaltsam.. hält es dem Leser ein wenig einen Spiegel vor?
Ich schwanke hier wirklich in der Bewertung.. das ist wie das Buch ein wenig ein Hin und Her.. zwischen 3-4 Sternen… 3,5-Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung garantiert!, 23. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Liebe kann man nicht googeln (Broschiert)
INHALT:
Auf Sylt feiert Lena mit ihren Mädels den Junggesellenabschied ihrer Freundin Caro und begegnet dabei ihrem Traummann Björn. Als Björn und Lena in München erneut aufeinandertreffen, tut sie alles, um den Berater aus Hamburg zu beeindrucken. Sie gibt sich als erfolgreiche und ernsthafte Journalistin, Vegetarierin, erfahrene Seglerin und Kletterin aus, obwohl der Bewegungsmuffel mit einer Vorliebe für Karottenkuchen für das wenig anspruchsvolle Frauenmagazin Grace arbeitet und liebend gern an ihrem ganz persönlichen Blog schreibt. Kann diese Schummelei gut gehen?

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Das interessante Buchcover und die Buchempfehlung von Kossi sind daran "schuld".

Reihe: Nein, Einzelbuch

Handlungsschauplätze: Die Story spielt sich vorwiegend in München ab, führt uns aber auch kurz nach Sylt sowie Berlin und beinhaltet bildhafte Schauplatzbeschreibungen.

Handlungsdauer: Die Geschichte startet mit einem Willkommensgruß auf Lenas Blog, beginnt am 21. Juni um 10:01 Uhr und umfasst mehrere Monate.

Hauptperson: Lena ist 33, frischgebackener Single, wohnt in München und arbeitet beim Magazin "Grace", das von einem Investor gekauft wurde. Die Journalistin ist etwas chaotisch und verpeilt, googelt gern als Mögliche, ist neu bei Facebook und verliebt sich Hals über Kopf in den 1 1/2 Jahre älteren Berater Björn Müller, weshalb sie gleich eine neue Persönlichkeit erfindet... Lena liebt es online zu shoppen, zu bloggen, googeln und auf FB Freunde zu finden. Sie ist eine liebenswerte Protagonistin mit ein paar Macken, Ecken & Kanten, deren Handlungen ich nicht immer nachvollziehen konnte.

Nebenfiguren: Lenas Freundinnen Caro (die kurz vor ihrer Hochzeit mit Felix steht), Charlotte (die ihren Job als Anzeigenverkäuferin bei der Grace wunderbar macht), Janina (die Immobilienmaklerin erfindet sich gern neu) und der Hamburger Geschäftsmann Björn (in den sich Lena verliebt hat) sind interessante Persönlichkeiten, die sich gut in die Handlung einfügen.

Romanidee: Nette Grundidee mit einer gelungenen Umsetzung, wo auch Lenas Blog und ihre Facebook-Aktivitäten eine große Rolle spielen.

Erzählperspektive: Ich-Erzählerin Lena bloggt, was das Zeug hält und schüttet uns dabei ihr ganzes Herz aus, was sie sympathisch macht.

Handlung: Unterhaltsame & abwechslungsreiche Geschichte vollgepackt mit Wortwitz und Situationskomik, einigen Irrwegen und Stolpersteinen. Leider wirkt die Story stellenweise etwas übertrieben und vorhersehbar, was mir persönlich nicht so gut gefällt.

Schreibstil & Co: "Liebe kann man nicht googeln" wartet mit einer locken-leichten Schreibweise, amüsanten Dialogen und einem Humor auf, der auf meiner Wellenlänge liegt.

FAZIT:
"Liebe kann man nicht googeln" garantiert dank der interessanten Story, der liebenswerten Hauptperson Lena und des angenehm leichten Schreibstils ein paar kurzweilige Lesestunden. Bis auf die paar vorhersehbaren und etwas dramatischen Szenarien hat mir mein erster Roman von J.K. Stein gut gefallen, weshalb ich kurzweilige 4 STERNE vergebe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liebe kann man nicht googeln, 1. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Liebe kann man nicht googeln (Broschiert)
Eigentlich wollte die 33-jährige Lena ihr neues Singledasein erst einmal genießen, doch beim Junggesellinnenabschied ihrer Freundin Caro auf Sylt trifft sie Björn und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Leider vermasselt Lena ein näheres Kennenlernen. Zurück in München, versucht sie ihn via Internet zu finden – und scheitert. Selbst ihr frisch aufgepepptes Facebook-Profil bringt nicht den gewünschten Erfolg. Doch der Zufall kommt Lena zu Hilfe, sie begegnet Björn eines Abends im „Brenner“.
Über diese und alle folgenden Ereignisse berichtet Lena munter auf ihrem neuen Blog…

Julia K.Stein hat einen lockeren, angenehm zu lesenden Schreibstil. Schnell ist man mittendrin im Geschehen und kann miterleben, wie Lena von einer Katastrophe zur nächsten schliddert.

Zunächst fand ich Lenas Erlebnisse noch ganz amüsant, doch je näher ich sie kennengelernt habe, desto mehr hat mich ihr Verhalten gestört. Es ist mir schwer gefallen, Lenas mangelndes Selbstbewusstsein nachzuvollziehen. Sie belügt andere und sich selbst und mogelt sich auf diese Weise durchs Leben.
Lena lebt hauptsächlich online – Facebook, Google, ihr Blog – und driftet dadurch immer mehr in eine Traumwelt ab. Sie bastelt sich ihr Wunsch-Image, um Björn damit zu beeindrucken. Sie spioniert ihm nach, knackt seinen Facebook-Account, liest seine E-Mails.

Lenas Aktionen enden natürlich nicht wie geplant, eine Menge Situationskomik wartet hier auf den Leser. Leider entsprach diese teils überspitzte Darstellung von Lena und ihrem kindischen Verhalten nicht meinen Humor, sondern hat oft ein Kopfschütteln hervorgerufen.

Auch mit der Liebesgeschichte zwischen Lena und Björn konnte das Buch bei mir nicht punkten. Ich habe bis zum Schluss nicht verstanden, was Lena an Björn so toll findet, dass sie ihm unermüdlich hinterher rennt. Er wirkte auf mich eher abweisend und desinteressiert.

„Liebe kann man nicht googeln“ ist gut geschrieben, leider konnte mich der Inhalt nicht wirklich überzeugen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Cover, für mich leider kein Highlight, 2. März 2014
Lena ist 33 und steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Nach elf langen und tristen Jahren mit ihrem Freund Karsten, steht sie nach der Trennung mit lediglich drei Freundinnen, eine davon mag sie noch nicht mal besonders, ihren getrennt lebenden Eltern und einem Job, der sie weder ausfüllt noch glücklich macht , ziemlich alleine da.

Sie flüchtet sich in ihren Blog, den sie wie ein Tagebuch schreibt, viel zu viel Internet Shopping und Social Media.
Als sie bei dem Junggesellinnenabschied ihrer Freundin Caro , Björn aus Hamburg kennenlernt, scheint sich alles positiv für sie zu entwickeln.
Doch wann ist das Leben schon einfach?
Lena verliert ihren Job, ertränkt ihr Unglück in Alkohol und verliert dabei ihr Leben und die wesentlichen Dinge aus den Augen.

Das Cover ist einfach nur toll gestaltet und ein echter Hingucker. Die darauf dargestellte iPad Oberfläche ist eine wirklich großartige und zeitgemäße Idee.

Der Klappentext machte mich direkt neugierig und die Idee, dass das Buch aus Lena's Blogeinträgen besteht, fand ich interessant.

Lena schlittert nach ihrer Trennung von einem Desaster ins nächste und oftmals hatte ich das Gefühl, dass sie sich ihr Leben selbst sehr schwer macht.
Mit einer unvorstellbaren Naivität und Selbsttäuschung schummelt sie sich durch ich Leben, verschiebt alles auf morgen, gibt ihr ganzes Geld im Internet aus und trinkt zuviel Alkohol.
Ihre soziale Kompetenz scheint so eingerostet, dass sie es sogar schafft , ihre einzigen Freundinnen zu vergraulen.
Die Beziehung zu Björn empfand ich eher anstrengend als romantisch. Wie sollen zwei Menschen zueinander Vertrauen und Liebe aufbauen, wenn sie von Anfang an unehrlich sind.

Ich lese gerne ChickLit und mir ist bis jetzt noch keine so unglaubwürdige und überspitzte Protagonistin begegnet.
Dennoch gab es auch einige Stellen zum Schmunzeln.

Mit Sicherheit werden viele Leserinnen ihre Freude an Liebe kann man nicht googeln haben, für mich war es leider kein Highlight.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch steckt voller Klischees!, 4. April 2014
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Liebe kann man nicht googeln (Broschiert)
Und wisst ihr was? Ich LIEBE es!! Das vorweg! ;-)

Lena ist nach langjähriger Beziehung wieder Single, schreibt Artikel für die Zeitschrift "Grace" und hat gerade eben ihren eigenen Internetblog online gestellt, der außer sie selber nicht wirklich viele Besucher zählt. Aber darum geht es auch gar nicht. Es geht vielmehr darum, dass sie quasi dem Internet ihr Herz ausschütten kann. Und das macht sie in meinen Augen perfekt!

Perfekt kennt sie sich auch ansonsten mit den Gegebenheiten des Internets aus. Facebook? Online-Shops? Google? Alles kein Problem für sie! Und auch wenn sie zu Anfang nur sehr wenige Freunde bei Facebook hat, findet sie Mittel und Wege, neue Leute dort zu adden. Sogar Noah Becker! Ihr wisst schon ... dieser eine Sohn von Boris Becker. Hallo? Ich mein ... Noah Becker! Wow!! hihi ;-)

Wo jetzt hier die Klischees sind, fragt ihr euch? Ganz einfach: Lena spiegelt das Klischee der modernen, völlig durchgeknallten, jungen Frau, die versucht, ihr eigenes Leben auf die Reihe zu bekommen und doch von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt sowas von perfekt wider, dass sie mir total authentisch vorkommt. Sie shoppt alles mögliche im Internet, hat die abstruseste Fantasie über alle möglichen Dinge, ist verrückt, liebt Mode und Lifestyle. Und Youtube-Videos, mit Hilfe derer sie sich Halbwissen aneignet. Und ... ach ... 1000 Dinge mehr, 1000 Klischees mehr, 1000 Eigenschaften mehr, die sie einfach (für mich) liebenswert gemacht haben.

Und dann lernst sie plötzlich Mr. Right kennen! Björn ... auf den sie sofort total steht. Doch leider lernt sie ihn auf Sylt kennen und hat keine Kontaktdaten mit ihm ausgetauscht, bevor sie sich wieder auf den Weg nach Hause macht. Ob sie es schafft, ihn mit Hilfe von Facebook und Co. wiederzufinden?

Ich habe das Buch von der ersten Seite an geliebt. Es hat mich so wahnsinnig zum Lachen gebracht und ganz ganz oft habe ich laut gesagt: "Ey das kenne ich soooo gut! Das bin ICH!" Lena ist mehr als 10 Jahre jünger als ich und dennoch konnte ich mich super mit ihr identifizieren. Ihr seht also: Auch mit zunehmendem Alter kann Frau noch wunderbar diverse Klischees erfüllen. Sofern sie es denn möchte :-)

Und genau SO muss ein lustiger Frauenschmöker für mich sein. Ich möchte mich selber wiederfinden und zwar die Seite an mir, die ich so gar nicht ernst nehme. Die Seite, die manchmal schräge Dinge macht, die einen vielleicht sogar zu wütenden Tränen oder Kurzschlussreaktionen bringt und doch kann man im nächsten Moment wieder über sich selber lachen.

Der Humor ist meinem einfach sehr sehr nahe und ich warne potentielle Leser/innen direkt: Solltet ihr nicht über eine gewisse Portion Ironie und eben ähnlichem Humor verfügen, so ist das Buch sicher nichts für euch. Die Leseratten, die aber genau das zulassen können, werden Lena und ihre "Machenschaften" genauso lieben wie ich.

Das perfekte Buch für den Sommer auf dem Balkon. Oder die Nacht im Bett. Oder die Sitzung auf dem Klo. Egal wo ihr es lest, passt auf, dass euch niemand sieht, wenn ihr euch kaputtlacht. Das könnte eventuell peinlich werden. Oder aber ihr steht einfach dazu! ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen " Midlife crisis" mit dreiundreissig?!, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Liebe kann man nicht googeln (Broschiert)
Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv)

Auf dieses Buch aufmerksam geworden bin ich durch eine liebe Youtuberin, die so geschwärmt hat, und auch das Cover und der Titel finde ich einfach nur genial!
Ich muss dazu noch sagen, dass ich erst so ca. 4- 5 Bücher in diesem Genre gelesen haben, die mir aber gut gefallen haben!

Die ganze Idee mit Facebook, Blogg und Internet hat mich sehr angesprochen, da auch ich viel in diesem Medium unterwegs bin. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich locker leicht weglesen, vor allem auch schon deswegen, weil das Ganze mit Bloggeinträge, Facebook oder E- Mail Nachrichten aufgebaut wurde.

Mit Lena bin ich leider so gar nicht warm geworden und ich denke, dass es grösstenteils daran lag, dass mich das Buch nicht begeistern konnte. Sie hat sich grösstenteils wie ein Teenie benommen, ihre Handlungen waren meistens für mich nicht nachvollziehbar und mit der Zeit hat sie mich einfach nur noch genervt! Auch Björn war mir nicht sympathisch er blieb für mich bis zum Schluss blass und nicht fassbar.

Vielleicht war auch der Humor nicht so Ganz meine Wellenlänge, es gab zwar ein paar Szenen, wo ich schmunzeln musste, aber ich vermisste dieses von Herzen " loszuprusten".

Aus all diesen Gründen kann ich leide nur drei Sterne vergeben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schmonzette mit kleinem erhobenem Zeigefinger, der nicht über die Längen hinweg tröstet, 3. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Liebe kann man nicht googeln (Broschiert)
Auch wenn man es vermuten könnte, handelt es sich nicht um ein Ebook, selbst wenn das Foto dieses suggeriert. Das Cover ist bewusst wie ein Ebook gestaltet, da die 33-jährige Lena ihr Leben im Internet verbringt. Sie googelt sich sozusagen durch ihr Leben und intensiviert ihr Treiben, als sie auf einem Junggesellinnenabschied den smarten Björn kennen lernt. Ihre 11-jährige Beziehung zu ihrem faden Freund Karsten hat sie kurz davor beendet, leidet jetzt unter Torschlusspanik und erfindet sich für Björns Aufmerksamkeit neu. Das tut sie öffentlich kund auf einem ganz "geheimen" Blog. Dabei verzettelt und verliert sie sich. Ob sie Björn bekommt, nachdem sie ihm eine fremde Version ihrer selbst angepriesen hat wie warme Semmeln, solltet ihr selbst lesen, wenn es euch interessiert.

Augenscheinlich eine Schmonzette, ein Frauenschmöker ohne großen Anspruch, aber eine kleine weise Botschaft schwingt mit. Die Autorin übt eine feine Kritik an dem medialen Leben, das das echte Leben abgelöst hat. Lena lebt im Internet, täuscht sich und andere und verliert sich dabei.

Da stellt man sich schon die Frage, wie es um einen selbst steht und kontrolliert mal eben seine Facebook-Kontakte.

Ein Schmöker, der seine Längen hat. Für zwischendurch nett, mehr nicht. Kein Buch für das Bücherregal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufreger vorprogrammiert ^^, 23. März 2014
Cover:
Es wurde sich hier perfekt auf das Wesentliche konzentriert: Ein iPhone/iPad. Denn genau mit diesem bloggt Lena tagtäglich und wir als „Leser“ ihres Blogs dürfen live dabei sein. Mir gefiel es daher außerordentlich gut und es ist schon ein Blickfang gewesen. Der Titel ist auch treffend nur könnte es für den einen oder anderen irreführend wirken, da im Buch selbst die Liebe eine Nebenrolle spielt und die Herzen und Titel auf dem Cover eben FÜR „Liebe“ sprechen.

Meinung:
Mein erster Chick-Lit Roman, der laut Klappentext, Titel und Cover auch noch eine Portion Liebe beinhalten sollte. Dass sind genau zwei Wege, die ich bis jetzt gar nicht oder sehr, sehr selten betreten hatte. Zu meiner eigenen Sicherheit und die der Autoren. ^^
Die Autorin hatte es hier also alles andere als leicht mit mir als Leser.
Aber diese Leserunde auf Lovelybooks hatte mich mit diesem Thema irgendwie geködert, also bewarb ich mich auf gut Glück und wurde dann doch tatsächlich ausgewählt.
Ihr könnt also hier live miterleben, wie mein erster Ausflug denn so war und ob ich nun ein dauerhafter Chick-Lit Leser bin oder doch eher verschreckt wurde…

Die Hauptprotagonistin
Wie kann man Lena denn perfekt beschreiben?

Antwort: Gar nicht.
Lena ist mit Abstand der sprunghafteste, psychisch instabilste Buchcharakter, mit einer starken Persönlichkeits – und Essstörung und einem völligen Realitätsverlust, der mir jemals ins Bücherregal gewandert ist. Besser KANN man sie einfach nicht beschreiben, denn sie selbst weiß gar nicht so genau, wer sie denn nun eigentlich ist. Oder auch sein will. Ihre Prinzipien sind oft deutlich, ändern sich dann aber schlagartig zwecks „Männer“ oder dem wechselhaften Trend. Ich hab schon ab der Mitte des Buches aufgehört, sie richtig analysieren zu wollen, denn sie will einfach in keine vernünftige Schublade hineinpassen.
Sie ist frischer Single mit 33 Jahren, war zuvor 11 Jahren in einer alles andere als prickelnder und interessanter Beziehung gefangen und scheint erst jetzt richtig zu leben. Ihrer Meinung nach. Ihre Arbeit als Journalistin bei dem Klatschblatt Grace verliert sie während einer Umstrukturierung der Zeitung. Ist Lena aber piep egal, denn sie hatte ohnehin nicht weiter vor, dort mit Klatsch und fiesem Tratsch weiterzuarbeiten. Schließlich will sie ernstgenommen werden und auch ernstzunehmenden Journalismus betreiben. Normale Menschen würden jetzt Panik schieben und sich dringend nach einem neuen Job umsehen. Die Miete, das Essen und der Lebensstil müssen ja irgendwie bezahlt werden. Aber wozu hat die Gesellschaft Kreditkarten und Dispos erfunden ^^? Lena lebt von beginn bis zum Schluss alleine von diesen zwei Mitteln und ich habe gegen Ende Kopfschmerzen vom vielen Kopfschütteln bekommen. Wie kann ein Mensch nur so leben? Und das freiwillig? Ich bin mir ziemlich sicher, dass solche Menschen wie Lena existieren und kann nicht mehr, als zu hoffen, dass diese sich Hilfe in Form von Ärzten besorgen.
Ganz besonders ihre Essstörung wurde von Szene zu Szene immer schlimmer…Sie trinkt den ganzen Tag Kaffee und ernährt sich von Diätpillen, weil sie der Meinung ist, nicht dem Idalegewicht zu entsprechen.

Ich sah die Hauptprotagonistin, Lena, von Beginn an als einen FIKTIVEN Charakter, der all diese Eskapaden und Tiefschläge in ihrem Leben wegen des Unterhaltungswertes durchleiden musste. Denn das sollte dem Leser von vornerein bewusst sein:
Es ist nicht normal, wie sich Lena mit ihren 33 Jahren gibt und sich in bestimmten Situationen verhält. Für viele dürfte sie auch sehr befremdlich wirken, was ja an sich seine positiven – sowie negativen Seiten hat. Und beide Seiten kann man live mitlesen und sich seinen eigenen Teil über sie und das Buch denken.
Wer sich also gerne mit einem Charakter identifizieren möchte, wird es mit Lena hier nicht leicht haben. Und doch bin ich mir sicher, dass in jedem von uns ein kleines bisschen Lena steckt.
Alleine schon ihre „googel“- & Shoppingsucht, das Bloggen, ihr stalkerisches Verhalten und ganz besonders die Selbsttäuschung. Da lässt sich mit Sicherheit bei einigen Leserinnen Gemeinsamkeiten finden. Und das ist gar nicht schlimm, denn ein bisschen Lena-haft zu sein kann nicht schaden. Aber bitte nur ein bisschen – mit genügend Abstand. *Zu eurer eigenen Sicherheit*

Um was geht’s denn eigentlich genau in diesem Buch?

Hier spielt die Liebe weder eine Hauptrolle noch eine tiefsitzende Handlung. Das sollte dem Leser vorher klar sein.
Alles dreht sich um Lena und ihrem Blog, den sie seit kurzem als „Online Tagebuch“ betreibt. Egal ob am PC oder mit dem iPhone: Sie bloggt mehrmals täglich, was im Buch auch mit Datum, Uhrzeit und sogar ein paar auftauchenden Kommentaren von Bloglesern präsentiert wurde. Man kann sich das ganze so vorstellen:
Lena sitzt in einem Café mit Laptop. Lena geht Bergwandern: Mit iPhone in der Hand um live zu bloggen. Lena geht in die Disco: Mit iPhone. Lena hat ein Date: Mit iPhone und dem Kerl. (Soll ja keiner der beiden vernachlässigt werden.)
Schließlich muss sie ja ihre (nicht vorhandenen) Leser mit neuen Informationen überschütten, also ist es praktisch ihre Pflicht, ihr iPhone nicht aus den Händen zu legen. Ich hatte mich auch oft gefragt gehabt, ob sie ohne das Teil schlafen gehen konnte. Nicht, das sie dann noch was total Tolles träumt und es nicht umgehend bloggen konnte. ^^

Die Idee dieser Darstellung gefiel mir von Anfang bis zum Schluss und konnte mich für sich gewinnen. Es war nur etwas „seltsam“ als Lena ganz am Anfang z.B. auf der Arbeit über Facebook schimpfte und dann aber (wegen einem Mann ^^) großen Wert auf ihre Internetpräsenz dort legte.
Aber das dürfte kein Logikfehler sein, da Lena die ganze Zeit über ihre Einstellung und Meinung häufiger änderte als ihre eigene Unterwäsche. (Und das auch ohne einen allergischen Ausschlag zu bekommen. ^^)
Im Nachhinein erinnert mich ihr Verhalten stark an die eigene Selbstfindung während der Pubertät. Ist ja auch alles kein Problem, da ich selbst Frauen kenne, die sich nicht ihrem Alter entsprechend verhalten. Bei Lena wurde es aber doch etwas zu extrem dargestellt, weshalb ich das Buch des Öfteren für eine längere Zeit zur Seite legen musste.

Irgendwie…und doch irgendwie nicht?!

Lena ist irgendwie ein Familienmensch. Ihre eigenen Eltern haben sich kürzlich getrennt und dennoch versucht sie die beiden ab und an wieder zu versöhnen. Irgendwie auf ihre ganz eigene Art und Weise. Dennoch hat sie keine gute und enge Bindung zu ihnen, was vielleicht auch ein bisschen erklären könnte, wieso Lena oftmals die falschen Entscheidungen in ihrem Leben getroffen hatte.
Auch ihre besten Freundinnen sind je nach Situation und Stimmungsschwankung entweder die Guten oder die Bösen. Irgendwie wechselt sich das ständig und am Ende steht Lena eigentlich ganz alleine da und lebt in ihrer eigenen, oftmals egoistischen Welt.
Ihre Obsession gegenüber diesem EINEN Kerl, denn sie auf einem Junggesellinnenabschied mit ihren Freundinnen auf Sylt getroffen hat, konnte ich bis zum Schluss nicht nachvollziehen. Aber gerade DAS ist DER Auslöser für all das kommende. Lena kennt ihn kaum, war auch selbst stark betrunken, als sie sich mit ihm unterhielt, aber es funkte ihrer Meinung nach einfach. Und dieser „Funke“ bestimmt fortan ihr ganzes Leben: Sie denkt, schreibt und tut nichts anderes, als herauszufinden, wer Björn nun eigentlich ist und noch viel wichtiger: Wie sie ihn für sich gewinnen kann. Da lügt sie ihn und andere auch gerne mal an, um bei ihm landen zu können.

Lacher – gepaart mit Kopfschmerzen
Das Buch diente der Unterhaltung und es hatte mich auf seine Art und Weise auch unterhalten können. Lenas Art war hin und wieder Lustig und auch interessant zu belesen, aber mein Kopfschütteln während dem Lesen war dann doch prägnanter und sorgte schnell dazu, dass ich Schmerzen nach dem Lesen verspürte. Das Buch ist also nichts für „zwischendurch“ bei dem man einfach abschalten mag. Dafür war ich persönlich viel zu intensiv drinnen und musste mich auch zu stark über ihr Verhalten aufregen und ganz besonders schämen.

Über die tolle Recherche und auch den Schreibstil kann ein Leser wie ich es einer war, nur lobend die Daumen heben. Da passte einfach alles und ich kaufte Lena das „Bloggen“ ab. Das war so einer der größten, positivsten Dinge, die mir auffielen. Ganz großer Pluspunkt.

Fazit:
„Liebe kann man nicht googeln“ mag kein Besteller sein oder mit einer tiefen Handlung und tragischen Liebesgeschichte glänzen, aber diese Geschichte war allgegenwärtig in meinem Kopf und schlug Wurzeln darin. Es schockte mich oftmals mit seiner Hauptprotagonistin und dennoch hatte es mich ehrlich gesagt auf eine verstörende Art und Weise unterhalten können. Ich weiß nicht, inwiefern ich es welchem Leser empfehlen kann, aber mal „reinlesen“ würde niemanden schaden.

Bewertung:
Und auch hier tue ich mich wieder schwer. 3 Marken wären eigentlich zu wenig und doch irgendwie eine passende Antwort zu meinen Kopfschmerzen während dem Lesen. Aber da ich mich wirklich so dermaßen über Lena und das Buch aufregen konnte, werde ich knappe 4 Marken vergeben müssen. Die Geschichte stimmt zum Nachdenken und diskutieren mit den Freundinnen an und das war mit Sicherheit auch der Zweck des Buches.
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5.0 von 5 Sternen Sehr süßes Buch!, 16. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Liebe kann man nicht googeln (Broschiert)
Inhalt:
Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin "Grace" - jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihren Traummann Björn zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, aber wie lange kann das gut gehen? Hat Lena ihre Chance vergoogelt? (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist natürlich sehr pink, zeigt aber gleich, wo die Reise hingeht: Richtig, Chicklit und auch das Tablet ist gut gewählt, denn das ganze Buch spielt sich online ab.

Titel:
Der Titel ist super gewählt, denn die Protagonistin sieht des Öfteren den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr leicht und lustig. Oft ironisch und ab und an etwas nachdenklich. Mori hat die Mischung sehr gut gefallen. Die Kapitel waren angenehm kurz und ich musste oft lachen!

Charaktere:
Lena ist 33 und arbeitet in einem Zeitschriftenverlag als Redakteurin. Da die Themen sie nicht wirklich interessieren treibt sie sich aber lieber auf Facebook und diversen Blogs herum. Sie ist für ihr alter recht chaotisch, was die Story aber auch sehr lustig macht. Björn fand ich nett aber er ging bei Lena etwas unter. War aber nicht schlimm, denn ich hing eh eher aufgrund von Lenas Sprüchen und Überzeugungen an den Seiten.

Erwähnenswert:
Das Buch ist wie ein Blog aufgebaut. Also jedes Kapitel ist im Grunde ein Eintrag. Die Perspektive fand ich toll und man liest so etwas nicht alle Tage.

Stuck in my Head:
Die Rechtschreibprüfung von meinem Mac (sobald man einen Mac hat, redet man nicht mehr von einem Laptop, sondern nur noch von seinem Mäc), behauptet, dass Zellulitis falsch geschrieben ist. Ich habe es gegoogelt, und es richtig geschrieben! Die doofe Word-Rechtschreibprüfung kennt dieses Wort überhaupt nicht! Die Rechtschreibprüfung wurde also entweder von einem Mann oder einer 20-jährigen Praktikantin entwickelt. (S. 25)

Kriesenreif:
Naja, man könnte der Protagonistin vorwerfen, recht unreif zu sein aber es ist nun einmal Chicklit, da darf das sein!

Fazit:
Ich hatte viel Spaß, musste oft lachen und habe mich bei dem ein oder anderen wiedererkannt. Man darf das Buch nicht allzu ernst nehmen und sollte sich einfach unterhalten lassen. Dann hat man sehr viel Spaß! Im Übrigen ist es schön mal wieder etwas zu lesen, das auf deutschem Boden spielt und die Idee mit den Blogeinträgen fand ich klasse! Dementsprechend: Daumen hoch!
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5.0 von 5 Sternen Witzig, frisch, lustig :-), 9. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Liebe kann man nicht googeln (Broschiert)
Lena ist 33 Jahre und ganz frisch Single. Sie schreibt für das Frauenmagazin »Grace« - jedenfalls wenn sie nicht gerade googelt, im Internet shoppt oder Facebook durchkämmt. Um ihren Traummann Björn zu beeindrucken, muss eine neue Lena her: eine ernsthafte Journalistin mit perfektem Styling, die Bergsteigen liebt statt Blaubeer-Muffins. Leider hat diese Frau nichts mit der echten Lena gemein. Björn verliebt sich dennoch in sie, aber wie lange kann das gut gehen? Hat Lena ihre Chance vergoogelt?

Meine Meinung:
Lena ist 33 Jahre alt, bisher lief in ihrem Leben alles geordnet, doch dann ändert sich alles, sie trennt sich von ihren langjährigen Freund Karsten. Von nun an schreibt sie einen Blog, einen Blog den sie führt wie ein Tagebuch, in diesem Blog schreibt sie alles auf was ihr passiert und das unverblümt ,ehrlich, humorvoll!! Deshalb freut sie sich umso mehr auf den Junggesellinnenabschied mit ihren Freundinnen auf Sylt , sie will den Kopf ein wenig frei bekommen und ein wenig Spaß haben. Auf diesem Junggesellinnenabschied lernt sie Björn kennen ihren absoluten Traummann. Björn muss bald beruflich nach München, das freut Lena sehr denn sie lebt und arbeitet selbst in München. Lena arbeitet bei "Grace" diese befindet sich gerade in der Umstrukturierung, schon bald werden sich beide bei "Grace" wiedersehen. Von diesem Moment an ändert sich alles.

Allein schon das Cover des Buches ist ein absoluter Hingucker, es gefiel mir auf Anhieb. Es sticht einem ins Auge und macht neugierig auf die Geschichte.
Lena ist mir sofort sympatisch, leicht naiv, fröhlich, verliebt und wenn sie sich etwas in den Kopf setzt zieht sie es mit Leidenschaft durch. Genau das tut sie auch bei ihrem Blog, sie ist mit Leidenschaft bei der Sache und schreibt sich alles von der Seele.

Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, flüssig direkt so das ich durch die Seiten geflogen bin. Dieses Buch hat mich wirklich mit genommen. An manchen Stellen im Buch habe ich so lachen müssen das ist Tränen in den Augen hatte, an anderen Stellen habe ich mit den Kopf geschüttelt oder aber ich habe mit Lena mitgefiebert.

Die Meinungen zum Buch gehen auseinander, aber ich kann nicht nach vollziehen warum. Dieses Buch ist ein Unterhaltungsbuch, eine Geschichte, sie soll einem mitnehmen, mitziehen und unterhalten. Und ganz genau das hat dieses Buch bei mir gemacht es hat mich unterhalten und das mit so vielen Emotionen. Ich liebe dieses Buch und werde es mit Sicherheit noch einmal lesen, mein Highlight 2014!!
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Liebe kann man nicht googeln
Liebe kann man nicht googeln von Julia K. Stein (Broschiert - 5. Februar 2014)
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