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5.0 von 5 Sternen Hexe, Hexe, Stelze...
Für mich ist ein Tod ein Tod, ein Mord ein Mord, egal ob in einer Großstadt, einer Kleinstadt oder auf dem Land, und einen "Von-hinten-durch-die-Brust-ins-Auge"-Krimi ziehe ich einer reinen full-action-Version vor. Entscheidend für mich ist, ob ein Autor mich mit dem "Warum wer was getan hat" so weit zu fesseln vermag, dass ich das Buch auch zu Ende lese...
Vor 16 Monaten von Lesekatze veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Absturz am Kandelfelsen
Der Verlauf des Inhaltes ist sehr fad. Die Örtlichkeiten werden zwar genaustens beschrieben. Der Zusammenhang zwischen dem Kandelfelsen und dem Belchendreieck ist schon weit hergeholt. Als Bewohner im Elztal und sehr interessierten Leser von Region-Krimi`s, ist mir dieser Krimi nicht das goldene vom Ei. Der Verfasser hat aber eine zweite Chance verdient, in der...
Vor 16 Monaten von GünniColinna veröffentlicht


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Absturz am Kandelfelsen, 17. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall (Broschiert)
Der Verlauf des Inhaltes ist sehr fad. Die Örtlichkeiten werden zwar genaustens beschrieben. Der Zusammenhang zwischen dem Kandelfelsen und dem Belchendreieck ist schon weit hergeholt. Als Bewohner im Elztal und sehr interessierten Leser von Region-Krimi`s, ist mir dieser Krimi nicht das goldene vom Ei. Der Verfasser hat aber eine zweite Chance verdient, in der Hoffnung, dass sein 2. Krimi spannender geschrieben ist.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hexe, Hexe, Stelze..., 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall (Broschiert)
Für mich ist ein Tod ein Tod, ein Mord ein Mord, egal ob in einer Großstadt, einer Kleinstadt oder auf dem Land, und einen "Von-hinten-durch-die-Brust-ins-Auge"-Krimi ziehe ich einer reinen full-action-Version vor. Entscheidend für mich ist, ob ein Autor mich mit dem "Warum wer was getan hat" so weit zu fesseln vermag, dass ich das Buch auch zu Ende lese oder das Ende gar kaum erwarten kann. Das ist Thomas Erle in seinem Krimi-Debut(!) "Teufelskanzel" gelungen.

Der Weinhändler Lothar Kaltenbach (dessen Vorlieben für bestimmte Weinsorten und Essen ich durchaus teile), erfährt durch die örtliche Klatschtante von einem nächtlichen Todesfall an der so genannten Teufelskanzel des ein paar Kilometer weiter entfernten Kandel. Deren Vermutung, dass dafür die Kandelhexen verantwortlich seien, teilt er allerdings nicht, aber die Nachricht bewirkt, dass er beginnt, sich eigene Gedanken zu dem Vorfall zu machen, was ihn aus seiner - mit einer Trennung verbundenen - Lethargie reißt. Auch wenn er sich hin und wieder etwas naiv anstellt (er ist nun mal kein professioneller Ermittler), so ist er doch hartnäckig (na ja, da steckt etwas bzw. jemand dahinter), und es gelingt ihm, nach und nach die einzelnen Puzzleteile zu finden und sie - mal falsch, mal richtig - einzufügen. Als er anfängt, dem wahren Geschehen auf die Spur zu kommen, wird allerdings auch der Täter aufmerksam, was leider auch fatale Folgen hat. Im "finalen Showdown" (dieser Begriff ist hier tatsächlich angebracht) versucht Kaltenbach, die Pläne eines bösartigen "Wohltäters" zu durchkreuzen, ihn zu Fall zu bringen und dadurch ein Leben zu retten. Und warum das alles? Cherchez la femme ;-)

Die 5 Sterne sollen für den Autor eine Ermunterung sein: bitte weitermachen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zuviel Mystik für einen Krimi ..., 28. Dezember 2013
Von 
goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall (Broschiert)
"Teufelskanzel" ist der Einstieg in eine neue Reihe um den Weinhändler Lothar Kaltenbach, der durch die Klatschsüchtigkeit seiner Nachbarin von einem auf der Teufelskanzel gefundenen Toten erfährt. Der unter Schock stehende Begleiter des Toten spricht von dem Teufel, den er gesehen haben will. Die Polizei tut das Ganze schnell als Unglücksfall ab. Kaltenbach jedoch ist davon überzeugt, dass es sich um einen Mord handelt, denn schließlich wurde neben der Leiche ein Kreuz mit Hasenblut daran gefunden. Auf der Beerdigung beobachtet Kaltenbach dann einen Mann, der sich sehr merkwürdig verhält. Vor dem Grab des Toten steht dieser mit ausgebreiteten, zum Himmel emporgestreckten Armen und scheint etwas herunterzubeten. Kurz darauf greift er in seine Manteltasche, holt etwas Glitzerndes heraus, um es in das Grab zu werfen und ist danach sehr schnell verschwunden. Der Weinhändler beginnt, zusammen mit der Schwester des Toten, auf eigene Faust zu ermitteln.

Wie ich es vom Gmeiner Verlag nicht anders kenne, sind Coverfoto und Geschichte wieder im Einklang. Zwar kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, ob das Haus in der hügeligen Umgebung nun tatsächlich im Schwarzwald steht, aber die Bauweise und die Umgebung passen auf jeden Fall dazu. Der Anfang dieses Schwarzwald-Krimis ist zunächst etwas schleppend und die Geschichte kommt auch nur sehr langsam in Fahrt, was so einiges an Spannung einbüßt. Der Autor hat zwar einen sehr bildhaften Schreibstil, aber die Aktionen seiner Charaktere waren für mich nicht immer nachvollziehbar und ich habe mich des Öfteren an Ungereimtheiten gestoßen. Positiv sind die nicht vorhersehbaren Wendungen in dem Fall und auch die Landschaftsbeschreibungen haben sich sehr gut in den Krimi eingefügt und mir eine bessere Vorstellung der Umgebung vermittelt. Zwischendurch hat Thomas Erle einige Sätze im Dialekt eingefügt, was ich sehr interessant finde und zugleich dankbar bin, dass es nicht so überlagert, dass der Lesefluss dadurch ausgebremst wird.

Schwer getan habe ich mich in dem Moment, wo es zu mystisch wurde. Der Leser erfährt sehr viel Wissenswertes über die Kelten und ihre Bräuche, aber die ganze Esoteriksache mit Keltenschamane und "Wächter der Berge" war dann etwas zu viel für mich. Obwohl der Krimi von Thomas Erle zum Ende hin noch einmal richtig Fahrt aufnimmt, hat mich dieser Serienauftakt nicht komplett überzeugen können und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mich an einen weiteren "Fall" des Weinhändlers Lothar Kaltenbach wagen würde. Ich vergebe drei Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...besser als erwartet, 9. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall (Broschiert)
Ein regionaler Krimi, mein erster Schwarzwaldkrimi. Auf jeden Fall spannend und interessant. Mystische Geschichte im Schwarzwald über die Kelten. Ein bisschen Dan Brown Feeling kam auf. Aber der Schreibstil hat mich nicht ganz überzeugt, aber man darf dieses Buch auch nicht mit einem Simon Beckett, einer Tess Gerritsen oder einem Dan Brown vergleichen. Obwohl, das verlorene Symbol hat mir nicht wirklich besser gefallen als dieser Schwarzwaldkrimi. Am Ende konnte ich den Krimi fast nicht mehr aus der Hand legen. Ich sehe nun auch meine Heimat, den Schwarzwald etwas anders... Ich habe das Buch geschenkt bekommen, selbst hätte ich es mir nicht gekauft. Nicht schlecht und besser als erwartet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht vorhersehbar mit regionalem Charme, 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall (Broschiert)
Positiv:
- Der Charakter des Hauptprotagonisten und Hobby-Ermittlers (Weinhändler Kaltenbach) wird so herausgearbeitet, dass man sich diesen als lebendigen Menschen mit seinen Stärken, Schwächen und Macken vorstellen kann.
- Auch andere Personen werden - teilweise karikierend - weitestgehend überzeugend dargestellt, wenn auch nicht so intensiv wie Kaltenbachs Persönlichkeit.
- Die Handlung nimmt nicht vorhersehbare Wendungen und zeigt insgesamt keine geradlinige und vorhersehbare Richtung.
- Die Beschreibung der Landschaft, der für das Geschehen wichtigen keltischen Geschichtselemente, der Handlungen der Personen wirkt nicht langatmig.

Negativ:
- Einige Handlungen von Kaltenbach und anderen Personen erscheinen nicht immer ganz logisch. So kommt auch für mich nie richtig heraus, warum er sich überhaupt in seine Ermittlungen stürzt. Das Eindringen in ein Haus über den Balkon trotz Hinterlassens von Leiterspuren im Schnee erscheint mir etwas gezwungen. Und noch so einige andere Aktionen mehr ...
- Manche Personen (die Schamanengruppe und deren Besucher) werden etwas überzeichnet.

Fazit: Ein auf jeden Fall lesenswerter regionaler Schwarzwald-Krimi, der zumindest nicht wirklich langweilig und so vorhersehbar und von flachen Charakteren durchsetzt ist ist wie z.B. "Mordschwarzwald" von Bernd Leix. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen, aber der Autor und sein Hobby-Ermittler Kaltenbach haben sicherlich einen weiteren Fall verdient, um sich dort zu bewähren. Gutes Potential ist vorhanden, von daher erst einmal nur 1 Stern Abzug für dieses Werk.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Hexen sind los!, 23. Februar 2013
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall (Broschiert)
Emmendingen ist ein verschlafenes Städtchen, 20 Kilometer von Freiburg entfernt. Dort lebt der Weinhändler Kaltenbach sein zurückgezogenes Leben, in dem auch nicht viel passiert. Der Besuch der örtlichen Klatschtante ist schon der Höhepunkt des Tages.

Doch dann erzählt sie ihm, dass auf dem Kandel, auch Teufelskanzel genannt, ein Toter liegt. Und den, so schlußfolgern manche, hätten die Kandelhexen erledigt, denn diese "Teufelskanzel" galt schon immer als der badische Blocksberg, an dem sich die Hexen versammeln.

Das weckt Kaltenbachs Neugier. Dass er auf dem Kandel einer geheimnisvollen Schönen begegnet, tut das ihrige dazu.

Der Roman beginnt gemütlich, fast schmerzhaft gemütlich. Kleinstadtleben breitet der Autor gekonnt vor uns aus, nur ab und zu unterbrochen von dem geheimnisvollen Todesfall. Langsam zieht er die Spannung an, eine Achterbahn durch die badische Esoterikszene beginnt, bis es dann zum Showdown kommt. An dessen Anfang hatte ich als Leser einige Probleme, zu ungeschickt stellte sich plötzlich der Protagonist an. Der Schluss hat dann doch noch einige Überraschungen parat.

Fazit: Guter Krimi, der die badischen Provinz lebendig werden lässt

Hans Peter Roentgen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimmungsvoller Krimi, 27. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall (Broschiert)
Mir hat dieser Krimi besonders gut gefallen, weil er eine grundlegende ruhige Gangart hat und weil Kaltenbachs Alltag, seine Wohnung, die Orte, die er besucht sehr anschaulich und umfassend beschrieben sind, so daß ich mich gut einfühlen konnte. Die ruhige Gangart hat nichts mit Langeweile zu tun, sondern ich empfinde sie als sehr angenehm - sie hilft dabei, mitzuleben und an Kaltenbachs Leben teilzunehmen. Das ist neu für mich und ich genoß es, mal so eine Art Krimi zu lesen. Keine Hektik und ständige Action wie in anderen Krimis, so wirkt das Ganze irgendwie echter.
Ein besonderes Highlight waren für mich die verschiedenen Örtlichkeiten, die Wirtshäuser, Läden und anderen Orte - denn ich bin in Emmendingen aufgewachsen. Ich fand es sehr schön, daß all die Orte auch in der Realität existieren. So habe ich mich natürlich ganz besonders gut in das Buch einfühlen können - was natürlich auf Ortsfremde Leser nicht so zutrifft. Aber die anschauliche Beschreibung hing nicht nur von den Örtlichkeiten ab - so konnte ich mir gut Kaltenbachs Wohnung, das Gluckern der Kaffeemaschine, die leckeren Gerichte und vieles mehr vorstellen. Gut fand ich auch die unterschiedlichen Personen und Originale. Ein breitgefächerter Charakterreigen. Ich bin gespannt auf neue Geschichten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brrrr - ein gruseliger Schmöker, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Autor schreibt sehr plastisch und beschreibt Lebensumstände sehr genau, sodass ich Kaltenbachs nächste Fälle gönnen werde.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Mankel für Südbaden, 23. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall (Broschiert)
Thomas Erle geht neue Wege beim Erzählen einer Krimigeschichte. Daher empfehle ich sie Nichtkrimifans! Dieser herrliche Streifen Erde am Rande der Republik taucht im neuen Lichte auf - wir merken er kann spießig, langweilig oder mystisch sein.Spannung und Stimmung halten sich die Waage: was zuerst langweilig erscheint explodiert später wie ein Molotowkocktail der Gefühle und unausgesprochenen Erwartungen. Nichts ist zufällig. Ein Henning Mankel im Südbaden? Ich glaube, ja! Das Buch hat mich zwei schlaflose Nächte gekostet (ich las, ich grübelte nicht - dazu keine Zeit!)Und ich freue mich auf den zweiten Fall des Kaltenbach, das sind keine Bücher für den Strand in Bibione! Danke für die schlaflosen Nächte, lieber Autor!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lähmend langweilig, 30. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall (Broschiert)
Ich fasse mich mal kurz: Hier kommt, gerade auf den ersten hundert Seiten, keine lähmende Spannung, sondern nur eine lähmende Langeweile auf. Vielleicht ist diese betuliche Schreibweise noch für jemanden lesbar, der aus der Region kommt und unbedingt etwas aus der Region lesen will, okay - ansonsten muss man sich schon arg quälen, um das Buch nicht zur Seite zu legen.

Generell mag ich gerne Regionalkrimis: Der hier jedoch gehört zu den schlechtesten, die ich bislang in Händen hielt. Blutleer, keine besonders ausgefeilte Sprache, die Handlung schleppt sich mühsam dahin. Im Ergebnis ein Buch, was nur knapp an der 1-Stern-Bewertung vorbeischrammte.
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Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall
Teufelskanzel: Kaltenbachs erster Fall von Thomas Erle (Broschiert - 4. Februar 2013)
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