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am 27. Juli 2012
Der sympathische Kommisar Oskar Lindt kann mich immer wieder begeistern und amuesieren, auch wenn dies sicherlich nicht der beste seiner Faelle ist. Nichts desto trotz hatte ich mal wieder keine Muehe, diesen schoenen Krimi zu Ende zu lesen. Die Charaktere sind mittlerweile zu Bekannten geworden und ich lese sie gerne immer wieder. Bin seid dem ersten Fall dabei. Einfach empfehlenswert fuer diejenigen Leser, die nicht mit Morddetails und blutruenstigen Einzelheiten gequaelt werden wollen, sondern eher etwas ruhigeres in Richtung Agatha Christie schaetzen! 5 Sterne! Weiter so!
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am 31. August 2012
aber nicht sehr gut.

Dazu sind sowohl der Fall, als auch der Anteil am Privatleben von Oskar Lindt zu konstruiert.

Oskar raucht mehrere Pfeifen, geht spazieren, wobei immer erwähnt wird, wie oft er dabei irgendwo einkehrt, und fährt mit Carla übers Wochenende in den Schwarzwald. Das hatten wir alles schon mal, und das auch noch besser, denn früher hat Oskar sich auch schon mal unter einen Baum gelegt und geträumt oder Jan Sternberg hat mit seinen Kindern einen Undercovereinsatz geleistet. Da wäre etwas mehr Phantasie möglich.

Das gleiche gilt auch für den Fall. Im Grunde wusste man von Anfang an, dass der eine kein Täter ist und der andere sehr wohl. Wie alles zusammenhängt, wird noch aufgeklärt, aber echte Spannung entsteht dadurch nicht mehr.

Jetzt heißt es garantiert wieder für ca. 1 Jahr auf den nächsten Fall warten und ich hoffe, das wird sich lohnen und der Autor kehrt zur Klasse von Waldstadt und Bucheckern zurück.

Schön war, dass es ein eher gemütlicher, aber dabei nett erzählter Krimi war, bei dem man "Bekannte" wieder getroffen hat. Deshalb auch 4 Sterne trotz der lahmen Geschichte und der viele Stereotypen.

Bernd Leix gehört trotzdem zu den besten Autoren des Gmeiner- Verlages und es ist wunderschön, dass es seine Bücher nun auch für den Kindle gibt. Dafür meinen ganz, ganz herzlichen Dank. Da hebt Bernd Leix sich über Jussi Adler Olsen empor, der so kleinkariert denkt, dass er das ebook erst 6 Monate nach dem Papierbuch erscheinen läßt.
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am 20. August 2012
Konstantin von Villing kommt ins Kommissariat und möchte zu Oskar Lindt, da dieser bekannt für seine Verbrechensaufklärung ist. Er ist der Sohn eines reichen Unternehmers, der einen Teil des Familienbesitzes an der Börse verspekuliert hat. Wieder zurück in Deutschland wurde er von seinem Vater verstoßen und lebt seither auf der Straße.
Nun gesteht er dem Kommissar, dass er vor zwei Wochen seine Tante im barocken Kleiderschrank erhängt hat. Als Oskar mit seinen Kollegen zu dem Anwesen fährt, finden sie es verlassen und vollkommen leer vor ...

Kommissar Lindt und seine Kollegen werden auch im siebten Band wieder sehr genau und sympathisch beschrieben. Da ich alle Teile kenne, kann ich es zwar nicht genau sagen, bin aber dennoch der Meinung, dass man die Bücher unabhängig voneinander lesen kann. Ich war von Anfang an wieder gefesselt und konnte mir alles bildlich vorstellen. Oskars Ahnung und Bauchgefühl haben in der kalten Scheune dazu geführt, dass unter dem Boden ein Massengrab entdeckt wurde. Neben einer Frauenleiche fanden sich Knochenteile, die zu drei weiteren Leichen gehören. Wer sind die Toten und wie kamen sie unter den Fußboden?

Die Vorgehensweise vom Kommissar und seinen Kollegen war gut nachvollziehbar. Die aufgedeckten Taten waren ziemlich heftig und ich bekam beim Lesen immer mal wieder eine Gänsehaut. Kurzzeitig hatte ich Angst um das Leben von Oskar Lindt. Kurz vor Ende kam eine Wendung, die für mich nicht vorhersehbar war. Der Fall wurde lückenlos aufgeklärt.
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am 10. September 2012
Nachdem ich vor einigen Jahren Bücher aller Autoren der "Karlsruher Krimis" gekauft und gelesen habe, bin ich bei Oskar Lindt von Bernd Leix hängen geblieben. Ich möchte nicht sagen, dass die anderen (z.B. Wolfgang Burger, Karen Adams) schlecht sind ... im Gegenteil. Aber Lindt hat mich dann doch mehr gefesselt, so dass ich mich seit gut 3-4 Jahren auf ihn konzentriert habe.

Auch das neueste Werk "Fächerkalt" ist wieder ein absoluter Volltreffer. Mit einer Leichtigkeit werde Details und Orte in Karlsruhe und Umgebung beschrieben ... ich fühle mich immer mitten drin im Geschehen.
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am 19. November 2015
Wer die Krimis von Bernd Leix liebt, sollte sich wirklich alle Bücher
über Oskar Lindt aus Karlsruhe kaufen.
Für eine Karlsruher Leseratte echt toll.
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am 8. September 2015
Ein Mittelbaden-Krimi, der vor allem Leuten aus der Region, gewohnt spannende Unterhaltung bietet. Das selbe gilt für alle Oskar Lindt Krimis.
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am 20. Juni 2013
Über den Inhalt des Buches kann ich noch nichts berichten; habe es noch nicht gelesen. Aber der Zustand des gebraucht bestellten Buches ist sehr gut. Kann ich so nur empfehlen
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am 16. Dezember 2012
Oscar LIndt sollte die Serie auslaufen lassen. Langweilig, ein Abklatsch der ersten beiden Romane, die gut waren, nicht sehr gut.
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