Fashion Sale Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
31
4,1 von 5 Sternen
Format: Broschiert|Ändern
Preis:9,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. August 2012
und zu wenig Entwicklung bei den Charakteren.

Die Geschichte selbst ließ sich gut an, die Auflösung war aber arg vorhersehbar.

Eine hübsche Studentin wird ermordet und gepfählt und als Vogelscheuche dargestellt auf dem Acker ihrer Eltern gefunden. Es wird in ihrem Umfeld ermittelt und es stellt sich heraus, dass sie schwanger war. Bei ihrer Beerdigung fehlt dann ihre beste Freundin und man findet auch sie tot im Weinberg ihrer Eltern. Danach geht es dann relativ schnell bis der Täter gefunden ist. Ich hatte ihn schon früh in Verdacht, weil er so gut als Täter passte und statt dass dann doch alles ganz anders gewesen wäre, sieh da er war es dann auch. Zum guten Schluss gibt es auch noch einen recht rasanten Showdown, der nicht unspannend erzählt war.

Nur 3 Sterne gibt es von mir auch nicht für den Fall selbst, sondern für das Beiwerk. Dabei mag ich durchaus sehr gerne Krimis mit immer denselben Ermittlern, deren Privatleben man auch kennenlernt, und mit denen man von Band zu Band mitlebt. Hier ist das Privatleben der Kommissarin aber zu arg frauenromanmäßig und auch die bemüht witzige Interaktion mit ihrem Kollegen nervt schließlich hier. Bergmann ist in diesem Band nämlich eigentlich recht nett, aber leider bemerkt Sandra es nicht. Vielmehr führt sie furchtbare Frauengespräche mit der besten Freundin, die ich so klischeehaft eigentlich höchstens von einem Mann erwartet hätte und die Kuppelei der Freundin fruchtet dann auch noch und es gibt Kuschelszenen auf der Terrasse. Im wahren Leben macht man so etwas mit 16, aber nicht mehr als Erwachsene.

Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Oktober 2013
das Enttäuschedste ist, dass mir der erste Krimi von Frau Rossbacher recht gut gefallen hat und ich mich deshalb wieder auf einen pfiffigen Roman mit Grazer Lokalkolorit von ihr gefreut habe. Aber dieser Roman verkam sehr schnell zum totalen Absturz. Die Rahmenhandlung mit dem Grazer Ferrari-Händler war nur die Spitze einer Fülle von unüberbietbaren und unerträglichen Clichees, nervenden Boulevard-Meinungen und Sozialkritik im Stil einer Kronen-Zeitung. Dann sollte das alles mit stürmischer Verliebtheit bis hin zum WC-Sex aufgepeppt werden, und für die mühselige Ablenkung vom tatsächlichen Mörder musste dann noch blitzartig der eigene Liebhaber herhalten; alles läuft so platt und konstruiert wie in einem Silvia-Roman. Das Ende geht Ratz Fatz, der junge Mann lässt sich wiederstandslos festnehmen, über seine Motive erfährt man überhaupt nichts, als Leser wollte man denn doch noch gerne wissen, warum er z.B. das erste Opfer gepfählt hat. Zu guter letzt ist die gute Kommissarin auf Grund der letzten 14 Tage so supertollen Turbosex auch gleich noch schwanger. Großartig, denn jetzt kann die Hauptdarstellerin endlich in Langzeitkarenz gehen.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Steirerblut von Claudia Rossbacher hatte mich vor einiger Zeit begeistert, und als ich erfahren hatte, dass nun der zweite Fall von und mit Sandra Mohr im Gmeiner Verlag erschienen ist, war ich natürlich einer der ersten Käufer.

Inhalt und Gliederung:
================

Wir sind wieder im LKA von Graz angesiedelt und erleben einen neuen Alpen-Krimi mit der Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und dem Chefinspektor Sascha Bergmann. Sie werden zu einem neuen Fall in den Westen der Steiermark gerufen. Es ist ein schrecklicher Mord, den sie aufklären müssen.

Valentina Trimmel ist die Tote, sie wurde grausam gepfählt und auf einem Kürbisfeld wie eine Vogelscheuche drapiert. Das Feld ist das Feld ihres Vaters, der sie finden sollte.

Egon Hausner ist der Freund von Valentina gewesen, mit ihm hat sie auch ihre letzten Stunden verbracht. Hausners Vater ist Autohändler und alles andere als arm.

Nachdem sich Valentina mit Egon zerstritten hatte, war sie bei ihrer Freundin untergekommen.

Es bleibt aber nicht bei dem einen Mord ' mehr verrate ich nicht ' lest selbst '
-------------------------------------------------------------

Das Buch beginnt mit einem Prolog in Versform.

Danach steigt der Leser am 26. August in die Handlung ein.

Meine Meinung:
============

Sehr schön sind immer wieder die regionalen Bezüge, die die Autorin einbaut. Auch wird die wörtliche Rede oft verwendet, so dass man als Leser sehr intensiv mit der Geschichte in Berührung kommt und sich schnell in die Handlung hinein versetzen kann.

Ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen, beschreibt die Autorin alle Szenen, auch, wenn sie deftig sind. Bildhaft geht sie vor und authentisch kommt deshalb auch die Handlung rüber.

Die Hauptcharaktere, so unbedingt auch Sandra Mohr, werden wieder weiter charakterisiert. Man kennt sie schon aus dem ersten Buch und hier wachsen sie einem weiter ans Herz, werden realistisch mit all ihren Fehler, Schwächen und Stärken und auch privaten Gegebenheiten 'besprochen'.

Ich finde, dass Claudia Rossbacher mit diesem weiterführenden zweiten Krimi aus der Reihe ein weiteres Glanzstück abgeliefert hat. Sie hat einmal mehr bewiesen, dass sie für das Genre regionaler Krimi bestens geeignet ist.

Man spürt als Leser, dass die Autorin das lebt, was sie schreibt und man nimmt ihr sowohl Charaktere ' als auch Szenen, Handlung und besprochene Orte zu 100 Prozent ab. Es ist ein literarischer und krimineller Genuss, der kurzweilig ist, der spannend ist. Das Buch bzw. deren Handlung ist mit einem roten Faden durchzogen und die Handlung ist so aufgebaut, dass sie nachvollziehbar ist, aber man als Leser trotz einiger Aufklärungen zwischendurch immer im Dunkeln gelassen ist und die Aufklärung erst zum Schluss passiert.

Ich habe die Schreibweise, die eine sehr flüssige ist, wieder sehr gern gelesen und das Buch innerhalb einiger Abende durchgelesen. Hier muss man keinen Tatort oder andere Krimis schauen, da reicht von der Bildhaftigkeit und Faszination sowie Spannung unbedingt das Buch, da kann ich auf TV verzichten.

100 von 100 Punkten !!!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2012
Inhalt:
In der Weststeiermark wird eine Frauenleiche gefunden,. Es handelt sich um Valentina Trimmel, 19 Jahre jung und Studentin. Gebürtig aus der Weststeiermark, wohnhaft aber nun in Graz. Sie wurde grausam ermordet und selbst der erfahrenen Sandra Mohr und ihrem Kollegen Sascha Bergmann werden ganz anders als sie die Leiche sehen. Sie wurde gepfählt und wie eine Vogelscheuche auf dem Acker ihres Vaters aufgestellt. Am ehesten verdächtig ist der Freund von ihr Egon Hausner, der kurz vor ihrem Tod mit ihr gestritten hat und sein Vater...

Meine Meinung:
Auch wenn ich kaum Krimis lesen, weil ich mich oft schon gelangweilt habe, musste ich den zweiten Band mit dem Ermittlerduo Sandra Mohr und Sascha Bergmann lesen, schon alleine weil ich von dem ersten so begeistert war. So ging ich mit hohen Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Der Mord ist so brutal und gut beschrieben das einem ganz anders wird. Sowas Grausames...Von da an gehen die Ermittlungen los und auch wenn es hier und da Längen gab fühlte ich mich gut unterhalten und gefesselt an dieses Buch. Es gab Stellen an denen ich regelrecht gebibbert habe und gedacht habe: Das kann und darf nicht sein. Selbst die für mich flachen Stellen waren nie so das ich das Buch hätte weglegen wollen. Außerdem lernt man die Beiden Ermittler noch ein bisschen mehr kennen, so das ich mich ihnen recht Nahe fühlte.
Ich möchte auch nicht versäumen zu erwähnen das Claudia Rossbacher ein Glossar dran gehängt hat in dem die Dialektwörter übersetzt werden. Ich brauchte es nicht unbedingt denn ich kam auch so ganz gut klar, war ja auch nicht übermäßig viel, aber für die die sich sicher sein wollen ob sie es richtig verstanden haben ist es eine tolle Hilfe.
Wirklich ein rundum gelungener Krimi aus der Steiermark.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2014
Ich fand das Buch spannend und lustig zu lesen mit dem österr./ steirischem Dialektworten. Nachdem man im Fernsehen fast nur mehr deutsches Deutsch hört ist es immer erfrischend noch österreichischen Dialekt zu hören bzw. zu lesen.
Da ich mit dem zweiten Fall eingestiegen bin, will ich auf alle Fälle noch den ersten Fall nachlesen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2013
Es ist von Vorteil, wenn der Leser die Orte wenigstens vom Sehen kennt, besser er war dort oder in der Nähe. Denn viel Lokalkolorit bringt sonst nicht die Sache ins richtige Licht. Aber auch auf dem Land schläft das Böse nicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2012
Steiererherz ist der zweite Band einer Reihe um die Ermittlerin Sandra Mohr und ihren Chef, den Weiberhelden Sascha Bergmann. Vorab- die Krimihandlung ist in sich abgeschlossen, das Buch lässt sich ohne Kenntnis von Steirerblut: Ein Alpen-Krimi gut lesen und verstehen.
Die Handlung ist etwas grauslig, es geht aufs Land- Opfer werden Töchter von Bauern, die jeweils als wunderschöne Leiche kunstvoll drapiert werden- die erste Leiche als Vogelscheuche gepfählt und im Acker ihres Vaters aufgestellt, dies verrät uns schon der Klappentext - wieviele weitere Leichen und ob überhaupt vollendete Tötungen noch eine Rolle spielen, dass soll hier nicht verraten werden. Denn trotz der realen Brutalität oder Brutalität der Realität handelt es sich um einen 'langsamen' Krimi, keine 'Haudraufääktschen' - auch wenn der berühmte Steirerbub mal erwähnt wird- es geht nicht nach dessen Motto 'Hasta la vista, baby', sondern den Ermittler passieren wie im realen Leben ihre Fehleinschätzungen, sie verfolgen heiße Spuren die im bombensicheren Alibi enden, Verdächtige, die herrlich unsympatisch sind sind leider doch unschuldig und die Auflösung des Falles gelingt '.nee, das sollte jeder selber lesen, jeder der auf gepflegte , spannende Krimiunterhaltung steht wird dies mit Genuss tun.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 15. November 2012
INHALT:
Ein besonders makabrer Mord führt Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und Chefinspektor Sascha Bergmann vom LKA in Graz in die Weststeiermark. Dort wurde die 19-jährige Valentina Trimmel auf dem Kürbisacker ihres Vaters aufgefunden - gepfählt und wie eine Vogelscheuche kunstvoll hergerichtet. Die Spur führt die Polizisten nach Graz, wo der Freund des Opfers lebt und Valentina studiert hat. Doch wer könnte Interesse am Tod der bildschönen Studentin haben?

MEINE MEINUNG:
"Steirerherz" heißt der 2. Band der Sandra Mohr und Sascha Bergmann-Krimireihe. Auch wenn man (wie ich) den 1. Band "Steirerblut" nicht kennt, findet man sich ohne Schwierigkeiten in der Geschichte zurecht. Die Story beginnt am Freitag, 26. August und endet am Freitag, 14. September. Als Schauplatz dient das österreichische Bundesland Steiermark bzw. vorwiegend die steirische Hauptstadt Graz. Da sich der Krimi in der Steiermark abspielt und nicht alle Leser die verwendeten Ausdrücke wie z.B. Schmankerl, Trutschn, Grantscherbn oder Kiberer verstehen werden, befindet sich am Buchende ein Glossar (mit den im Krimi vorkommenden Begriffen).

Sandra Mohr ist Abteilungsinspektorin beim LKA Graz, die 32-jährige Polizistin lebt für ihre Arbeit und ist nicht gerade der abenteuerlustige Typ. Bei den schwierigen Ermittlungen wird sie von der jungen Inspektorin Miriam Seifert, die neu in der Abteilung 1 "Leib und Leben ist und wie ein Model aussieht, sowie von ihrem Chef Sascha Bergmann unterstützt. Der 37-jährige Wiener wirft mit schwarzem Humor & sexistischen Sprüchen um sich und flirtet gern mit hübschen Frauen.

Hauptperson Sandra Mohr ist eine sympathische Person mit vielen Facetten und Macken, die man schnell ins Herz schließt. Dagegen kann ich mich mit Sascha Bergmann nicht ganz anfreunden, was an seiner leicht proletenhaften Art liegt. Erfreulicherweise erfährt man sowohl interessante Details aus dem Privatleben der Ermittler als auch über die beschwerliche Polizeiarbeit zum Fall Valentina Trimmel. Die glaubwürdige Handlung von "Steirerherz" wurde geschickt mit nachvollziehbaren, überraschenden Wendungen, falschen Fährten und einem unvorhersehbaren Ende versehen.

Wären da nicht etliche Längen und allzu ausgeschmückte Schilderungen, würde ich "Steirerherz" als nahezu perfekten Kriminalroman bezeichnen - so muss ich allerdings einen Punkt abziehen. Erzählt werden die rasanten Geschehnisse aus der Sicht von Sandra Mohr (in der 3. Person), die uns einen tiefen Einblick in ihre Gedanken & Gefühle gewährt, wodurch man recht schnell mit der interessanten Protagonistin mitfiebert. Dank der packenden Schreibweise von Claudia Rossbacher, garniert mit unterhaltsamen Dialogen, lassen sich die 278 Seiten recht schnell und durchwegs flüssig lesen.

FAZIT:
Wer gern (Alpen-)Krimis mit einer abwechslungsreichen Geschichte, viel Lokalkolorit und sympathischen Ermittlern liest, wird "Steirerherz" sicherlich mögen. Der 2. Band dieser österreichischen Krimiserie hat mich trotz kleiner Mankos erstaunlich gut unterhalten, weshalb ich gern spannende 4 STERNE vergebe und mich auf die Fortsetzung "Steirerkind" freue.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juli 2012
Auf dem Acker ihres Vaters wird die gepfählte Leiche von Valentina Trimmel gefunden. Valentina wurde aufgestellt wie eine Vogelscheuche und selbst den hartgesottenen Kriminalbeamten dreht sich bei dem Anblick der Magen um.

Die Kommissarin Sandra Mohr übernimmt mit ihrem Vorgesetzten Sascha Bergmann die Ermittlungen. Die Spur führt sie zunächst zum Ex-Freund Valentinas und dessen reichem Vater. Und auch das geheimnisvolle Halsband, welches die Leiche trägt, scheint eine Rolle zu spielen. Niemand will dieses Halsband je an Valentina gesehen haben. Hat der Mörder hier absichtlich ein Zeichen hinterlassen?

Als eine weitere Leiche gefunden wird, die eindeutig im Zusammenhang mit dem ersten Mord steht, kommt der Gedanke auf, dass es sich um Ritualmorde handeln könnte. Mohr und Bergmann, die von einer neuen Kollegin maßgeblich unterstützt werden, ermitteln mit Hochdruck, um weitere Morde zu verhindern.

'Steirerblut' ist Claudia Rossbachers zweiter Krimi mit dem Ermittlerduo Mohr und Bergmann. Was mit 'Steirerherz' bereits spannend begann, wurde nun mindestens ebenso spannend fortgeführt.

Die Protagonisten waren mir vom ersten Band noch sehr geläufig. Hinzu kommt eine neue Kollegin, die mir gleich sympathisch war. Da die Anzahl der Figuren überschaubar bleibt und der Leser sich immer auf dem Wissensstand der Ermittler befindet, fühlte ich mich gleich in die Geschichte hineinversetzt. Das wurde noch dadurch unterstützt, dass die Arbeit nachvollziehbar und verständlich war. Die kleinen Streitereien und Spitzen zwischen Mohr und Bergmann sind witzig und lockern die Geschichte auf.

Die regionalen Bezüge sind sehr gelungen und haben bei mir den Wunsch erweckt, die 'Tatorte' einmal selbst zu besuchen. Einige Dialoge wurden in der dort gebräuchlichen Mundart geführt, die aber auch für mich als Ostfriesin verständlich waren.

Insgesamt betrachtet handelt es sich um einen spannenden Krimi, den ich zwischen 'Häkelkrimi' und 'Thriller' einordne. Dieser zweite Teil der Krimireihe übertrifft in Spannung und lockerem Schreibstil sogar seinen Vorgänger.

Ein solider spannender Lokalkrimi, der mir zwar keine schlaflosen Nächte bereitet, mich jedoch wunderbar unterhalten hat.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. März 2012
'Steirerherz' ist der zweite Fall für Sandra Mohr.

Die Leiche einer jungen Frau wird gefunden. Sandra Mohr und Sascha Bergmann bekommen am Tatort ein grausames Bild zu sehen, denn die Studentin wurde auf einem Kürbisfeld als Vogelscheuche ausgestellt. Die Ermittlungen landen zunächst beim Ex-Freund des Opfers, doch welches Motiv hat dieser? Denn so langsam kommt der Verdacht auf, dass dies erst die erste Tat einer Verbrecherreihe sein könnte. Und die Suche nach dem Mörder geht von vorne los.

Für mich war 'Steirerherz' das zweite Buch, welches ich von Claudia Rossbacher gelesen habe. Wie auch im ersten Buch ('Steirerblut') hat mich der Schreibstil sehr gefesselt. Und allein schon der Schlagabtausch zwischen Sandra Mohr und Sascha Bergmann war wieder sehr unterhaltend.

Dass die Ermittler so unterschiedlich sind und auch ihre Charaktere so unberechenbar, macht die Bücher noch lesenswerter. Sandra Mohr ist eine taffe Frau, die mit allen Wassern gewaschen ist, aber dann kommen immer wieder Momente der Schwäche auf, was ich sehr menschlich finde. Und auch Sascha Bergmann, der Frauenschwarm der nie um einen kleinen Spruch verlegen ist, zeigt auch hier eine andere Seite. So etwas mag und schätze ich sehr!

Der Fall war für mich sehr gut ausgedacht, auch wenn ich meine verdächtige Person recht schnell hatte. Aber der Weg ist das Ziel und dieser machte die letzte Nacht zu einer schlaflosen Lesenacht.

Auch muss ich sagen, dass mir dieses Buch noch besser gefallen hat als sein Vorgänger.

Zum Schluss noch ein Kompliment. Das Cover ist ein Blickfang und das hinten im Buch auch noch ein Glossar ist, weiß ich als Norddeutsche sehr zu schätzen. Und ja, ich habe es auch benutzt.

Nun freue ich mich auf einen hoffentlich dritten Teil und eine kurze Wartezeit?!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden