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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bis auf den Schluss
'Nicht ohne meinen Mops' ist ein Titel der auf den ersten Blick nicht wirklich zu diesem Buch passt. Es kommt zwar dieses knuddelige Haustier drin vor, aber die Handlung beinhaltet in meinen Augen ganz andere Schwerpunkte. Der Klappentext hingegen machte mich neugierig.

Tanja, von ihrem Ex-Freund Marc betrogen, arbeitet in einem kleinen Kiosk und hat nur noch...
Veröffentlicht am 21. Juli 2011 von Sarah F.

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung
Ich habe "Nicht ohne meinen Mops" auch ruckzuck gelesen. Für mich war das Buch aus zwei Gründen quasi ein Muss: Erstens ist es von Silke Porath geschrieben und zweitens spielt es in Stuttgart.
Nach der Lektüre kann ich nun sagen, dass mir die in einem anderen Genre spielenden Bücher von Silke ( z.B. Gottes Weber oder Klostergeist ) mehr zusagen,...
Veröffentlicht am 13. August 2011 von unbekannt


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bis auf den Schluss, 21. Juli 2011
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nicht ohne meinen Mops (Taschenbuch)
'Nicht ohne meinen Mops' ist ein Titel der auf den ersten Blick nicht wirklich zu diesem Buch passt. Es kommt zwar dieses knuddelige Haustier drin vor, aber die Handlung beinhaltet in meinen Augen ganz andere Schwerpunkte. Der Klappentext hingegen machte mich neugierig.

Tanja, von ihrem Ex-Freund Marc betrogen, arbeitet in einem kleinen Kiosk und hat nur noch einen Wunsch aus ihrer Notunterkunft in eine schöne Wohnung zu ziehen. Manche Wünsche gehen schneller in Erfüllung als man denkt. Der einzige Haken an der neuen Wohnung ist, dass sie, außer perfekt zu sein, einfach viel zu teuer ist. Kurzer Hand entschließt sich Tanja zwei Zimmer zu vermieten, und holt sich damit Rolf, seinen Mops Earl und Chris zu sich ins Leben. Absolute Sahneschnitten, wenn sie nicht schwul wären. Trotzdem könnte es nicht besser laufen, bis eines Tages Marc vor ihr steht und sie erfahren muss, dass er mit seinem Seitensprung ein Kind gezeugt hat. Ab diesem Zeitpunkt läuft alles schief. Ihr Chef muss sie aus Geldmangel fristlos entlassen, ihr neuer Nachbar verschwindet spurlos nach einem wunderbaren Kuss und Tanjas Konto ist in den roten Zahlen. Zu allem Überfluss ist auch noch Weihnachten vor der Tür.

Auch wenn ich sonst eher andere Genres bevorzuge, benötige ich zwischendurch immer wieder mal etwas sehr triviales, kitschiges zum Träumen und Entspannend. Genau solch ein Werk ist die neue Lektüre von Silke Porath. Mit Tanja erschafft sie eine Protagonistin mit der ich mich wunderbar identifizieren konnte. Zum Teil lag dies an ihrer sympathischen, freundlichen, tierlieben und leicht verplanten Art, aber auch an ihrem Alter. An vielen Stellen konnte ich mich genau wiedererkennen, was ich bei solchen Werken immer recht angenehm finde. Für mich war es dadurch sehr leicht in die Handlung einzusteigen.

Der Stil ist modern, locker, flüssig und setzt sich aus trivialen Worten in Kombination mit kurzen Sätzen zusammen. Hier braucht man wenig Aufmerksamkeit, bekommt jedoch trotzdem alles mit. Bei einem solchen Stil merkt man gar nicht, wie schnell die Seiten an einem vorbeifliegen. Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, sodass ich es an einem Tag verschlungen habe.
Das lag aber nicht nur am Stil, sondern auch am Inhalt. Ich will nicht behaupten, dass es der Autorin gelungen ist eine Thematik zu wählen, die eher selten auf dem Buchmarkt vertreten ist. Im Gegenteil, eine betrogene Frau, Rache und ggf. ein Happy End gibt es zahlreich auf den Markt. Damit hebt sich die Autorin nicht ab. Allerdings gelingt es ihr durch den Mops und die beiden schwulen Mitbewohner sich minimal von der Masse abzuheben. Immer wieder kommen lustige Situationen zu Stande, die den Leser zum Schmunzeln bringen. Besonders witzig ist natürlich die Rache an ihrem Ex, aber wer jetzt hier das Augenmerk vermutet, wird enttäuscht. Auf wenigen Seiten wird dieser eingebaut, sie bekommt ihr lustige Rache und danach verschwindet dieser Protagonist schnell wieder. Ansonsten ist es ein ganz normales Buch über eine Frau, die alltägliche Dinge erlebt, wie Arbeitslosigkeit, Liebeskummer und ähnliches. Trotzdem es alltägliche Erlebnisse und Dinge sind, wirken sie bei Silke Porath nicht alltäglich, sondern interessant und lustig. Zudem ist immer Earl gegenwärtig und mit ihm gibt es genügend Lacher und Schmunzler. Im Grunde ein Mops, den man liebhaben muss.

Was mich am Ende jedoch störte und dem Buch den fünften Stern kostete, war einfach der Schluss. Dieser wird im Grunde auf 10 Seiten abgehakt. Alles wendet sich kitschig und erzwungen zum Happy End. Bei einem solchen Werk erwartet man ein Happy End, aber nicht so. Man könnte es so beschreiben: Alles läuft über ein halbes Jahr schief und innerhalb von einer Stunde regelt sich alles. Es ist zu unrealistisch, kitschig, übertrieben und wirkt dadurch abgehackt. Zudem gibt es noch einen kleinen Nachspann, in den in Zeitraffer erzählt wird, wie es die nächste Zeit mit den wichtigsten Protagonisten weitergeht. Dies wird häufig bei Filmen verwendet und ist eine nette Idee. Nur wirkt der Schluss dadurch noch geschnittener. Hier hätte die Autorin lieber 30 Seiten mehr schreiben sollen.

===Bewertung===
Kein neuartiges Thema, dafür lustig, trivial und interessant umgesetzt. Eben ein Roman zum Entspannen und Träumen. Ein leichtes Thema, geschrieben mit einem modernen, flüssigen Stil, macht das Buch lesenswert. Lediglich der abgehackte Schluss trüben das Vergnügen. Für mich vier Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, 13. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nicht ohne meinen Mops (Taschenbuch)
Ich habe "Nicht ohne meinen Mops" auch ruckzuck gelesen. Für mich war das Buch aus zwei Gründen quasi ein Muss: Erstens ist es von Silke Porath geschrieben und zweitens spielt es in Stuttgart.
Nach der Lektüre kann ich nun sagen, dass mir die in einem anderen Genre spielenden Bücher von Silke ( z.B. Gottes Weber oder Klostergeist ) mehr zusagen, mehr meinen Geschmack treffen.
Ja klar, der Mops hat mich schon unterhalten - aber mit der Protagonistin Tanja bin ich nicht so richtig warm geworden. Und auch sonst traf der Humor des Buches nicht immer so meinen. Sorry.
Dass alles mit einem Riesen-Happy-End endet ist wohl in diesem Genre unvermeidlich - mir war es trotzdem einen Tick too much.

Alles in allem leichte Unterhaltung, die man eben mal so wegschmökert.

Zu der Bindung des Buches kann ich Folgendes sagen: viel zu fest, aber das habe ich ja bei Gmeiner schon öfters festgestellt. Fällt mir aber jedes Mal wieder negativ auf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Locker leichte Unterhaltung, witzig und amüsant., 20. Juli 2011
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nicht ohne meinen Mops (Taschenbuch)
Vorab muß ich mal wieder loswerden, daß das wirklich nicht mein Genre ist und ich nur selten Ausflüge zur Chicklit unternehme und dann meist am Ende mit dem Gefühl zurück bleibe, daß ich mir diesen Ausflug auch hätte sparen können, weil ich ja eigentlich weiß, daß mein Humor ein ganz anderer ist...
Hier hat der Ausflug sich allerdings gelohnt, der Mops und seine Menschenmeute gefallen, man fühlt sich als Leser wohl, kann sich in die Figuren hinein denken und hat Spaß und Freude bei den Erlebnissen um die mopsige WG.
Ein bißchen fand ich den Klappentext unpassend, da er eine eigentlich eher am Rand erscheinende Handlung als Buchmittelpunkt erscheinen läßt. Es geht nämlich keineswegs hauptsächlich um die Rache an einem Ex-Freund, wenn dies auch ein durchaus amüsantes Kapitelchen ist, sondern vorallem darum seinen Weg im Leben zu finden und sich auch damit zu arrangieren, wenn man nicht sofort all das erreicht, was man sich erträumt hat und dann festzustellen, daß es auch abseits der eigentlichen Ziele lohnenswerte Existenzen gibt.
Angenehm anzumerken wäre hier, daß es sich bei den Protagonisten tatsächlich um normale Menschen handelt, die einem Beruf nachgehen, Geldsorgen haben und nicht nur von Party zu Party taumeln.
Hier und da ging mir dann aber alles doch auch ein bißchen zu simple und locker flockig von statten und das ist eigentlich mein größter Kritikpunkt, mir waren die Figuren an mancher Stelle dann doch ein bißchen zu sehr Klischee.
Macht aber nichts, ich wurde gut unterhalten, hier und da durchaus zum Lachen gereizt und will jetzt dringend und unbedingt einen Mops haben oder noch lieber einen Mudel!
Lockere leichte Unterhaltung, für den Strand oder einen gemütlichen Regentag auf dem Sofa.

Leider ist das Buch sehr straff gebunden, was dazu führte, daß man es ziemlich knicken muß, um wirklich gemütlich lesen zu können, das hat mich beim Lesen leider wirklich enorm gestört. Wie ich hörte, ist das aber wohl ein Problem das vielen Büchern des Gmeiner Verlags anhaftet...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Geschichte mit Mops - aber ohne Charme, 15. Oktober 2011
Von 
horrorbiene - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Nicht ohne meinen Mops (Taschenbuch)
Optisch macht das Buch schon einmal viel her: Ein zerknautschter, schielender Hund - typisch Mops - vor schriller Blümchentapete. Die Story versprach eine seichte, lustige Unterhaltung für einen Abend.
Doch der Inhalt des Klappentextes ist rasch abgehandelt und das Mitbewohner-Casting ist auch eher lahm. Dies zieht sich leider durch das gesamte Buch: Zwar nimmt der Klappentext bereits vorweg, dass die gut gebauten neuen Mitbewohner schwul sind und bald ein Paar werden, doch auch dies bleibt verhältnismäßig unspektakulär. Keine Fettnäpfchen, keine Brüller. Die Handlung plätschert leicht und extrem seicht vor sich hin - so seicht, dass ich das Buch entgegen seiner Länge und leichten Lesbarkeit nicht an einem oder gar an zwei Abenden durchgelesen hatte. Eine Szene sollte wohl besonders lustig sein, doch wenn zwei Erwachsene Menschen eine Wohnung in einem solchen Stil verwüsten, ist es nicht nur extrem kindisch, sondern auch extrem dumm, da sich eigentlich jeder ausrechnen kann, dass wenn die gesamte Wohnung nicht mehr so ist, wie man sie beim Verlassen vorgefunden hat, dass auch ausgelegte Haare und Pornozeitschriften nicht auf ein Fremdgehen des Partners hindeuten, sondern auf noch mehr Schandtaten des Eindringlings.
Porath zeigt hier also weder Einfallsreichtum noch Humor, auch ihrem Schreibstil fehlt es an Besonderheit und Rafinesse. Aber dafür hatte es ja einen Mops: Earl of Cockwood. Tja, nur leider scheint Frau Porath auch noch nie mit einem Mops zusammen gelebt zu haben... Denn bei diesen Essgewohnheiten (Pommes und Currywurst samt Pappschalen) wäre jeder normale Mensch sofort zu einer hundegerechten Ernährung umgestiegen, allein um selbst wieder frei atmen zu können, denn Möpse pupsen recht häufig und gerade, wenn sie etwas nicht recht vertragen. Und Mopspupse stinken. Außerdem sabbern Möpse nicht! Ihnen tropft es nur mal aus dem Maul, wenn sie ihre gesamte Schnauze zum Trinken in den Wassernapf stecken müssen.
Diese Fehler sind zwar eigentlich nicht schlimm, doch ich habe Mops-Charme in diesem Buch erwartet und diesen so leider nicht bekommen. Auch der Titel "nicht ohne meinen Mops" erscheint mir nach dem Lesen sehr an den Haaren herbei gezogen, denn ein solcher Satz ist - auch sinngemäß - nie gefallen. Ich wage es gar zu behaupten, dass der Mops in dieser Geschichte eigentlich überflüssig war. Ach nein, halt... dann hätte sie diesen einen Mann ja nicht kennen gerlernt, der dann so schnell wie er auftauchte auch wieder verschwand...

Fazit: Ich habe das Buch nun schon seit einiger Zeit ausgelesen und nun nach einiger Bedenkzeit kommt es mir noch schlechter vor, als beim Lesen selbst. Es hat einen Mops im und auf dem Titel, der eigentlich überflüssig ist - noch dazu ist es was den Mops betrifft schlecht recherchiert. Die Story ist zu seicht, zu oberflächlich und teilweise wirklich kindisch. Einzig das hübsche Cover kann punkten.
Eigentlich ist es wirklich schade, denn bisher konnte mich jedes "Mops-Buch" allein durch den Mops überzeugen... Zu allem Überfluss gelten Spinnen bei Frau Porath als Insekten... Vielleicht sollte sie Tiere gänzlich bei ihren Büchern weglassen, oder die tiermedizinischen Bücher über die sie schreibt selbst lesen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mopsfidel :-), 29. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Nicht ohne meinen Mops (Taschenbuch)
Tanja hat gerade ihre absolute Traumwohnung ergattert - im selben Moment allerdings auch ein schwerwiegendes Finanzproblem am Hals. Zwei Untermieter müssen her, und zwar sofort!

Nachdem Marc das gemeinsame Bett inzwischen offensichtlich lieber mit Melanie teilt, herrscht übelster Herzschmerz. Nur für diesen Kerl zog sie damals nach Stuttgart und ließ ihre Arzthelferstelle sausen. Arbeitsplatz ist seither das im Einkaufszentrum untergebrachte Tabaklädchen eines übergewichtigen Grantlers alias 'Onkel Fritz'. Letzterer hilft wenigstens bei der Suche nach den (fast) perfekten WG-Partnern: Callcenter-Agent Chris, Postbote Rolf sowie dessen Mops 'Earl of Cockwood'. Schnell glücklich mit den beiden Traumtypen plus Knautschfellkugel vereint - gleichwohl auf eine völlig andere Art als vorgesehen ...

Schwule Mitbewohner, schießende Pflanzen, schrullige Nachbarn und ein schmatzender, schnarchender Hund bestimmen fortan Tanjas Welt. Und plötzlich taucht der 'Ex' mit babybauchigem Anhang wieder darin auf. Doch Rache ist süß!

In äußerst humorvoller, unprätentiöser Manier führt uns die Protagonistin durchs turbulente Leben. Ein herrliches Gute-Laune-Buch, das zahlreiche Pointen liefert. Perfekt, um aus dem grauen Alltag abzutauchen. Herbst-Blues adé!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen humorvoll, lustig und schön zu lesen, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nicht ohne meinen Mops (Taschenbuch)
ich habe noch nie ein buch so verschlungen wie dieses. eine humorvolle und wirklich süße geschichte mit happy end. das buch kam früher als erwartet und habs innerhalb von 2 tagen gelesen, ich wollte es gar nicht mehr aus der hand legen. sehr empfehlenswert ! das nächste buch der autorin ist schon bestellt :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine leichte Unterhaltung, die Spaß macht zu Lesen, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Nicht ohne meinen Mops (Taschenbuch)
Klappentext:

Tanja hat ihre Traumwohnung in Stuttgart gefunden: Altbau, drei Zimmer, beste Lage. Der Haken ist nur: Allein kann sie sich die Wohnung niemals leisten. So ruft sie kurzerhand ein Mitbewohner-Casting aus. Und entscheidet sich schließlich für Chris, der im Callcenter arbeitet, und Rolf, einen Postboten, der samt seinem Mops Earl of Cockwood einzieht. Tanja ist hin und weg von diesen Prachtkerlen. Klar, dass sie als Letzte bemerkt, dass Rolf und Chris ein Paar werden. Der Katzenjammer ist groß erst recht, als Marc, Tanjas Ex, mit seiner schwangeren Freundin vor ihr steht. Tanja, die Jungs und der Mops schwören Rache…

Tanja, meistens knapp bei Kasse arbeitet in einem Stuttgarter Kiosk. Von ihrem Freund Marc hat sie sich getrennt, nachdem er sie betrogen hat.
Nun hat sie eine Wohnung gefunden, die sie sich eigentlich nicht leisten kann aber unbedingt möchte. Sie unterschreibt den Mietvertrag und sucht sich Mitbewohner. Sie hat Glück und findet gleich drei! Rolf mit seinem Mops, dem Earl of Cockwood und Chris. Perfekt, die beiden wollen auch nicht von ihr, sie sind schwul. Die WG ist vollständig und harmoniert klasse miteinander.
Tanjas Welt ist fast wieder Ok bis…… Marc ihr sagt, dass er Vater wird. Tanja rastet aus, er wollte doch nie Kinder. Die WG schmiedet einen Plan.
Dann kommt das nächste Übel, ihr Chef kündigt ihr und gibt den Laden auf. Klasse, nun ist sie noch Arbeitslos. Ihre Jungs stärken ihr den Rücken und unterstützen sie.
Doch dann gibt s auch noch einen neuen Nachbarn…..

Das ist ein gute Laune Roman, so locker leicht geschrieben. Eine nette, doch verpeilte und nicht gerade gut strukturierte junge Frau versucht ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. Unterstützung erhält sie von zwei liebenswerten Männern, der eine mit grünen Daumen und er andere ist begnadeter Koch.
Alle Protagonisten sind dem wahren Leben entnommen und passen sich voll dem Mops an. Der Mops hat alle im Griff obwohl er gar nicht die Hauptperson ist, dass ist Tanja.

Silke Porath schreibt so locker und entspannend, so hat man Spaß beim Lesen und das finde ich klasse.
Dieses Buch ist für alle, die eine leichte Unterhaltung haben möchten und dabei auch gerne mal lachen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Bellen komisch, 2. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nicht ohne meinen Mops (Taschenbuch)
Ich hatte dieses Buch schon seit längerem im Auge, und vor kurzem dachte ich: "Jetzt oder nie!" Ich hatte mir bereits eine Menge durch andere Kritiken von der Geschichte versprochen, aber es war noch besser, als ich dachte. Der Text ist so gut geschrieben, dass man sich perfekt in die Geschichte einfindet und sich die Darsteller sehr gut vorstellen kann. Die Handlung ist in sich schlüssig, wenn man es trocken ausdrücken würde. Ich musste oft schmunzeln, aber auch lachen - was im Restaurant mitten in einem großen Kaufhaus besonders gut ankam ;-) Und ich habe mich in die Hunderasse "Mops" verliebt, obwohl ich sie vorher schon unheimlich klasse fand. Und am liebsten würde ich auch in diese tolle WG einziehen. Alle halten zusammen. In guten wie in schlechten Zeiten. Es ist unheimlich viel Humor vorhanden, aber auch in Krisenzeiten ist immer jemand da für einen. Und mitten drin der Mops "Earl of Cockwood". Und bevor ich anfange, euch von jeder einzelnen Szene vorzuschwärmen, bis ich das ganze Buch erzählt und euch somit die Spannung genommen habe, lest es euch lieber selbst durch. Ich sage euch: es passiert ein Schicksal nach dem nächsten, und jede einzelne Baustelle des Lebens von Tanja gilt es gelöst zu werden. Ich habe mit der Hauptprotagonistin mitgelitten und mitgelacht. Vor allem die Racheaktion "Operation Affenarsch" ist einfach nur herrlich - allerdings nicht nachahmenswert. Doch in Gedanken ist es auch schön...

Mein Fazit:

5 von 5 Sternen. Ein zum Lachen/Bellen wunderschöner Unterhaltungsroman.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Recht unterhaltsam, 18. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nicht ohne meinen Mops (Taschenbuch)
Schnelle Lieferung und alles wie beschrieben. Was den Roman betrifft kann ich nur sagen, dass es sich um eine recht unterhaltsame Story handelt über die man auch lachen kann. Ganz nett. Dafür das sich der Titel und die Aufmachung auf den "Mops" beziehen, geht der benannte eher in dem Buch unter und taucht nur immer wieder mal nebenbei auf. Trotzdem ein tolles Buch aber als "Mops-Freund" nicht zu viel erwarten im Bezug auf die Häufigkeit der Erscheinung des Hundes innerhalb der Geschichte. Er ist definitiv nicht die Hauptfigur.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig, 5. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Nicht ohne meinen Mops (Taschenbuch)
Nicht ohne meinen Mops
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Tania, hat ihre absolute Traumwohnung ergattert. Nur hat sie jetzt ein Problem, denn alleine kann sie diese Wohnung leider nicht bezahlen. Also müssen zwei WG Mitglieder her.
Sie veranstaltet eine Art Casting und hat auch relativ schnell zwei Wunderbare Exemplare gefunden. Chris und Rolf und zusätzlich ein Mops mit dem Namen Earl of Clockwood, der Rolf gehört. Tania ist so begeistert von den beiden Männern, das sie erst relativ spät merkt das die beiden schwul sind und ein Paar werden.
Eines abends lernt sie einen Tierarzt kennen, und bei Tania funkt es sofort.
Als eines Tages ihr Exfreund Marc vor ihrer Türe steht und sie dann auch noch erfährt, das er durch seinen Seitensprung Vater wird, beschließt sie zusammen mit ihren beiden Mitbewohnern Rache zu nehmen.

Das Buch hat mir gut gefallen und der Schreibstil ist sehr flüssig.
Es lässt sich eigentlich in einem Rutsch weg lesen, da man dabei nicht viel Nachdenken muss. Die Thematik in dem Buch ist nichts neues, doch mit den beiden schwulen Mitbewohnern und dem Mops, doch einmal etwas anderes.
Es ist mit sehr viel Witz geschrieben und lässt einen oftmals schmunzeln.
Ein Buch zum Entspannen und das nicht nur für Mops Fans.
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Nicht ohne meinen Mops
Nicht ohne meinen Mops von Silke Porath (Taschenbuch - 11. Juli 2011)
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