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5.0 von 5 Sternen Richtig gut!
Ich habe das Buch zweimal gelesen.... beim erstenmal wollte ich nur möglichst schnell wissen, wer denn nun die beiden Brüder "um die Ecke gebracht" hatte und vor allen Dingen "warum". Es war einfach sooo spannend...

Beim zweiten Lesen habe ich mich in Ruhe auf die Feinheiten der Sprache und auf die liebevoll, manchmal mit einem Augenzwinkern des...
Veröffentlicht am 23. April 2011 von gischi

versus
1.0 von 5 Sternen Langweilige Lektüre
Ich lese gerne spannende, intelligente und humorvolle Krimis - all dies trifft auf dieses Buch leider nicht zu. Habe mich durch eine langweilige Lektüre mit konturlosen Figuren geackert, abends kam ich über 2-3 mühevolle Seiten meist nicht hinaus, dann war ich eingeschlafen. Enttäuschend.
Vor 23 Monaten von Ulrike Gutmacher veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig gut!, 23. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Fächergrün: Oskar Lindts sechster Fall (Broschiert)
Ich habe das Buch zweimal gelesen.... beim erstenmal wollte ich nur möglichst schnell wissen, wer denn nun die beiden Brüder "um die Ecke gebracht" hatte und vor allen Dingen "warum". Es war einfach sooo spannend...

Beim zweiten Lesen habe ich mich in Ruhe auf die Feinheiten der Sprache und auf die liebevoll, manchmal mit einem Augenzwinkern des Autors, geschilderten Details über die Akteure und ihre kleinen und grossen Probleme konzentriert.
Es sind erfreulich normale Menschen in ihrem täglichen Umfeld. Man kennt sie ja schon und freut sich sie wiederzusehen. Also hoffentlich bis bald mal wieder, Herr Kommissar!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gift im Wein, 22. April 2011
Von 
Amazon Kundenrezensionen "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fächergrün: Oskar Lindts sechster Fall (Broschiert)
Nein, schön ist der Tod der beiden Maiwald-Brüder wirklich nicht - die beiden ehemaligen Bauunternehmer sterben an einer Flasche vergifteten Weines.
Damit ist dieser zweifache Tod ein Fall für die Karlsruher Mordkommission unter der Leitung von Hauptkommissar Oskar Lindt. Und die Ermittlungen bringen bald so einiges ans Licht: Die beiden Brüder waren reich, sehr reich (und sehr geizig). Die Mieten der vielen Wohnungen, die die beiden besaßen, wurden zB "schwarz" kassiert. Trotzdem bringt das die ermittelnden Beamten nicht sehr viel weiter. Erst als sie noch weiter in der Lebens- und Firmengeschichte der beiden Brüder zurückgehen, stoßen sie auf vielversprechende Spuren...
Bernd Leix liefert mit diesem Buch bereits den 6. Band rund um den Karlsruher Hauptkommissar Oskar Lindt ab. Leix versteht es sehr gut, Spannung aufzubauen (und diese auch zu halten). Mehr will man von einem Krimi auch nicht - deshalb schon Vorfreude auf Band 7!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, überraschend und gut geklärt., 14. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Fächergrün: Oskar Lindts sechster Fall (Broschiert)
Die Maiwald-Brüder Anton (78 ) und Josef (80) wohnen zusammen in der Karlsruher Oststadt. Vor 60 Jahren begannen die beiden Maurermeister damit, Abbruchhäuser zum Spottpreis zu kaufen, mit der eigenen Baufirma zu renovieren und anschließend gewinnbringend zu verkaufen oder zu vermieten. Am Ende gehörten ihnen 17 Mietshäuser mit insgesamt 188 Wohnungen. Sie lebten zurückgezogen, sparsam und verbrachten ihre Zeit meistens gemeinsam. An Feiertagen genehmigen sie sich im Hof immer eine Flasche Rotwein, so auch an Fronleichnam. Kurz nachdem sie getrunken haben, bekommen sie Magenkrämpfe und müssen sich übergeben. Anschließend laufen sie auf die Toilette ' Josef ins Haus und Anton in den Schuppen. Dort werden sie vom Kripo-Team neben den Toiletten gefunden: verkrampft, steif, inmitten ihres Erbrochenen und ihrer Exkremente. Oskar Lindt, der Chefermittler der Karlsruher Mordkommission, hat früher mit seiner Familie in einer der Wohnungen der Maiwalds gewohnt und kennt sie deshalb. Schnell ist klar, dass die beiden vergiftet wurden ' mit Taxin, das aus Eibennadeln gewonnen wird. Es gibt recht schnell ein paar Verdächtige, aber keine Beweise ...

In diesem sechsten Band war Karlsruhe nicht so im Mittelpunkt der Handlung wie im vorigen Band. Die Story ist in sich abgeschlossen und wenn man die vorherigen Bände nicht kennt, ist das kein Manko. Kommissar Lindt und sein Team wurden gut dargestellt und auch die jeweiligen Situationen und Orte konnte ich mir gut vorstellen. Ich hatte farbenfrohe Bilder vor meinem geistigen Auge. Die einzelnen Figuren wurden richtig lebendig.
Ich mag diesen Autor, weil seine Geschichten in Karlsruhe spielen und ich mich in der Stadt recht gut auskenne. Das Cover zeigt einen Park mit einem See im Vordergrund und Gewächshäuser im Hintergrund. Das Buch hat mich gefesselt und die Ereignisse haben sich ziemlich überschlagen. Ein überraschendes und aufgeklärtes Ende. Empfehlenswert!
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4.0 von 5 Sternen Alles im grünen Bereich, 7. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Fächergrün: Oskar Lindts sechster Fall (Broschiert)
Auch im sechsten Fall von Kommissar Oskar Lindt gelingt es Bernd Leix, in der behäbig badischen Beamtenstadt Karlsruhe (oder war's doch "Brigantenstadt"?), Spannung aufzubauen. Was tun sich hier für Abgründe in meiner Heimatstadt auf, dass ich in Gedanken den Ermittlern Lind, Sternberg und Wellmann durch die bekannten Strassen folge? Auch in diesem Fall läuft alles rund, gut verständlich geschrieben, einige "Überraschungen" und spannend bis zum Schluss. Ein Manko hat das Büchlein, es ist viel zu schnell gelesen...
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5.0 von 5 Sternen 6. Fall für Oskar Lindt, 2. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Fächergrün: Oskar Lindts sechster Fall (Broschiert)
"Dosis sola facit venenum" (Allein die Dosis machts)

Zum Inhalt:
In der Fächerstadt Karlsruhe werden die Brüder Anton und Josef Maiwald tot aufgefunden. Die Brüder waren stadtbekannt, und das nicht nur, weil sie 17 Häuser und 188 Mietwohnungen hatten, sondern auch wegen ihrer Eigenarten immer alles zusammen zu machen. Und nun waren beide tot. Vergiftet! Wer ist der Täter? Und warum hatten die Brüder soviel Bargeld im Haus?
Oskar Lindt und Team ermittelt.

Meine Meinung:
Da ich bei diesem regionalen Krimi die aufgezeigten Örtlichkeiten sehr gut kenne und mir auch die Sonderheiten der Bevölkerung bekannt sind, fand ich dieses Buch sehr interessant und stellenweise auch witzig. Aber auch absolut nachvollziehbar.
Die Protagonisten sind sehr ausgefeilt dargestellt, so dass der Leser sowohl der Story als auch den Handlungen ohne Probleme folgen kann.
Ich hoffe, dass noch viele Fälle mit Lindt und seinen Kollegen folgen werden. Tolle Serie!

273 Seiten Spannung, Lokalkolorit und gute Unterhaltung für 9,90 €.

Die Reihe umfasst folgende Bände:
1.) Bucheckern
2.) Zuckerblut
3.) Hackschnitzel
4.) Waldstadt
5.) Fächertraum
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5.0 von 5 Sternen Das Buch, 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fächergrün: Oskar Lindts sechster Fall (Broschiert)
Ich habe gleich alle sieben Fälle mit Oskar Lindt bestellt und konnte dieses Buch noch nicht lesen. Also kann ich zum Inhalt nichts sagen. Das gebraucht bestellte Buch ist im einwandfreiem Zustand. Versand und Lieferung waren perfekt. Kann so gut empfohlen werden.
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1.0 von 5 Sternen Langweilige Lektüre, 29. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fächergrün: Oskar Lindts sechster Fall (Broschiert)
Ich lese gerne spannende, intelligente und humorvolle Krimis - all dies trifft auf dieses Buch leider nicht zu. Habe mich durch eine langweilige Lektüre mit konturlosen Figuren geackert, abends kam ich über 2-3 mühevolle Seiten meist nicht hinaus, dann war ich eingeschlafen. Enttäuschend.
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5.0 von 5 Sternen Grün ist die Gier, 2. November 2011
Von 
Reinhard Busse "reinhardlbusse" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fächergrün: Oskar Lindts sechster Fall (Broschiert)
*Der letzte Tag der Maiwald-Brüder war sonnig und heiß. Fronleichnam, der Feiertag im Juni, passend, der Name ...
Anton und Josef gestalteten ihn wie jeden Sonntag und jeden Feiertag. Kirche? Nein. Katholisch waren sie schon, aber 60 Jahre auf dem Bau, sechs Tage die Woche und am siebten Tag der Schriftkram, da blieb nicht mehr viel Zeit übrig für den lieben Gott.
Sie starben gemeinsam, so, wie sie ihr ganzes Leben verbracht hatten. Kein schöner Tod, doch unausweichlich. Sie starben nicht sofort, es dauerte seine Zeit, aber eine halbe Stunde, nachdem sie die Flasche mit dem herben Franzosen geleert hatten, spürten sie eine leichte Übelkeit ...*
~~~~~~~~~~
Zum Inhalt: Fronleichnam. An diesem Feiertag im Juni schlägt für zwei alte reiche Brüder die letzte Stunde. Nach einem Ausflug auf die grünen Höhen des Schwarzwaldes sterben die ehemaligen Bauunternehmer Anton und Josef Maiwald so, wie sie gelebt haben: gemeinsam. In ihrem Gründerzeithaus in der Karlsruher Oststadt ereilt sie nach dem Genuss einer Flasche französischen Rotweins ein grausamer Tod. Ursache: Taxin, ein Pflanzengift aus den grünen Nadeln der Eibe.
Das Team um Oskar Lindt, Chefermittler der Karlsruher Mordkommission, kann zunächst keine dunklen Schatten im unauffälligen Lebenslauf der Brüder finden. Das ändert sich, als der Fächerstadt-Kommissar auf Zusammenhänge mit den ersten italienischen Gastarbeitern Nachkriegsdeutschlands stößt und dabei ein schreckliches Geheimnis lüftet ...
~~~~~~~~~~
Fazit und Anmerkungen: *Fächergrün* ist nunmehr der sechste Fall für Kommissar Oskar Lindt. Und: Er wird immer besser. Der Schreibstil ist prägnant und rund, die Charaktere glaubwürdig, Spannungsaufbau und auch der Plot sind beeindruckend. Immer haarscharf am Leben und doch jederzeit schwerelos.
In Vorfreude auf Fall sieben ...
[Reinhard Busse]
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Fächergrün: Oskar Lindts sechster Fall
Fächergrün: Oskar Lindts sechster Fall von Bernd Leix (Broschiert - 7. Februar 2011)
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