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Kundenrezensionen

54
3,4 von 5 Sternen
Alpengrollen (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
Format: BroschiertÄndern
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2012
Enttäuschend: Stilistisch plump und langatmig. Die "Ermittlungsarbeit" des frühpensionierten Ex-Kriminalers Max Raintaler beschränkt sich darauf, daß er von einem Cafe zur nächsten Wirtschaft zieht und darauf wartet, daß ihm der Zufall die Lösung seines "Falls" vor die Füße kippt. Weder die Person Max Raintaler noch der Roman ist zielstrebig. Wie ist die Person gezeichnet? Fast ein Ski-Profi. Fast ein Musik-Profi. Und eben auch fast ein fähiger Kriminaler. Von vielem nicht viel. Seine oft erwähnte hohe Aufklärungsquote im aktiven Dienst steht im absoluten Gegensatz zur Arbeitsweise. Wenn die Kripo so arbeitet, haben wir Grund uns zu fürchten.
Und was vielleicht als Schilderung des Lokalkolorits geplant war, läuft als Vorurteilsfutter aus dem Ruder.
"Alpengrollen" blieb im Hotel liegen und hat nicht einmal die Rückreise aus dem Urlaub geschafft. Dem Nachfolger "Isarbrodeln" habe ich eine Chance gegeben, das Buch aber nach der Hälfte schon weggelegt.

Raintaler sollte bei Bier und Schnaps bleiben und auf die Piste gehen, aber die Kriminalarbeit Profis überlassen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2012
Ein permanent Bier trinkender, frühpensionierter Ex-Kommissar, infantile Dialoge und absurde Handlungsstränge sowie eindimensionale und platte Mitwirkende. Für mich einer der schlechtesten Alpenkrimis.
Den Punkt gebe ich für die stimmigen Ortsbeschreibungen. Aber sonst...Raintaler, des war nix!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2012
"Alpengrollen" ist von Beginn an unterhaltsam und spannend. Allerdings findet man nicht gleich Zugang zum Ermittler, wodurch sich der Leser eher als Zuschauer vorkommt. Das bessert sich jedoch im Verlauf der Story.
Wer allerdings einen Roman rund ums Hahnenkammrennen und mit Ermittlungen im Terrormilieau erwartet, wird enttäuscht. Das Skirennen spielt eigentlich keine Rolle. Auch sonst ist das bayrische und österreichische nur in Form von Vorurteilen vertreten. Dass die Akteure zwar bayrisch/österreichisch formulieren, die Sätze jedoch in reinstem Hochdeutsch verfasst sind, stört wohl nur die Alpenländler unter den Lesern. Warum zwei fränkische junge Damen im Gegensatz jedoch Sätze wie "Der Rudi had gmeind, ihr würded uns auf ein Gedrängg einladen wollen." von sich geben, ist fraglich.
Ansonsten is der Krimi jedoch schön zu lesen, sobald man sich in die Charaktere und die Geschichte eingefunden hat. Sicher gibt es bessere lokale Krimis, aber "Alpengrollen" überzeugt mit seiner Nüchternheit und der relativ späten Auflösung, auch wenn man sich als eingefleischter Krimileser vieles schon denken kann.
Empfehlenswert, jedoch weit von einem Bestseller entfernt.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2011
Den positiven Rezensionen nach zu urteilen habe ich mir von diesem Krimi sehr viel erwartet und wurde leider bitter enttäuscht. Extrem triviale Sprache (kaum ein Satz ist länger als zwei Zeilen), absolut null Spannung und sehr stereotyp wirkende Charaktere. Dazu wird der Leser endlos lang mit irgendwelchen belanglosen Details aus dem Leben der Ermittlerfigur gequält, den angekündigten Witz habe ich vergeblich gesucht.

Einen Stern dafür, dass der Autor das Buch zu Ende geschrieben hat, aber absolut keine Kaufempfehlung. Das ist einer der schlechtesten Alpenkrimis, die ich je gelesen habe. Und das ist jetzt wirklich milde ausgedrückt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2013
...dann kaufen Sie sich dieses Buch.Binnen 20 Minuten liegen Sie im Tiefschlaf.
Einfach nur langweilig.
In einem Schreibstil verfasst,der mich an die Aufsätze meiner Schüler in der 4. Grundschulklasse erinnern.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2011
Da ich ein Fan von Jörg Maurer und Co. bin hatte ich mir dieses Buch bestellt, neugierig geworden durch die positiven Rezensionen hier. Ich hätte es besser lassen sollen!
Selten wurde ich von einem Buch dermaßen enttäsucht wie von diesem. Von Spannung keine Spur. Die Geschichte wäre in einem Drittel auch erzählt gewesen. Stattdessen quält der Autor seine Leser mit langatmigen Ausflügen in das Privatleben des Exkommisars, beschreibt ausführlich seinen Besuch in einer Metzgerei (inkl. platten Lebensweisheiten der Metzgersfrau) und dass der alte R4 des guten Raintaler oft seine Macken hat, geht einem auch auf den Keks. Die eigentliche Story, die auf der Buchrückseite so reißerisch beschrieben wird: ".... Hatten etwa Terroristen ihre Finger im Spiel? Und dann ist da noch die tote Russin....", wird nur nebenbei erzählt. Wo die Russin herkommt und wer sie eigentlich ist erfährt man z.B. gar nicht!
Da muss der Autor Michael Gerwien noch tüchtig üben, bis er einen guten, spannenden und witzigen Krimi hinlegt.
Allerdings werde ich von ihm nix mehr lesen. So viel steht fest.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 12. Februar 2011
Endlich Skifahren! Das denkt sich Ex-Kommissar und Frührentner Max Raintaler als er sich auf den Weg nach Kitzbühel in ein Wellness-Hotel macht. Und dann auch noch das berühmte Hahnenkammrennen anschauen. Was will ein Skifahrerherz mehr. Allerdings gibt es ein kleines Problem bei der Sache. Die 17-jährige Tochter einer Freundin seiner immer mal wieder Lebensgefährtin Monika ist in der Nähe von Kitzbühel beim Urlaub spurlos verschwunden. Max verspricht Anna und Monika sich nach Sabine zu erkundigen, wenn er schon einmal in der Gegend ist. Doch so einfach wie vorgestellt entwickelt sich die Suche nach Sabine dann doch nicht und hinzu kommt noch eine tote Russin am Fuß der Streif wie auch ein Anschlag auf die berühmte Skistrecke.

Mit sehr viel Humor erzählt Michael Gerwin sein Krimidebüt. Besonders unterhaltsam sind hier immer wieder die Gedankengänge von Max zu verfolgen. Denn schon allein die Fahrt nach Kitzbühel gestaltet sich dank seinem altersschwachen Auto nicht unbedingt so wie vorgestellt. Die Ankunft im Skiort hält auch noch so einige Überraschungen für ihn parat und so beginnt Max' Urlaub überhaupt nicht so, wie er ihn sich vorgestellt hat.

Anfangs konzentriert sich die Geschichte mehr auf Max, seine Erlebnisse in Kitzbühel wie auch auf die Vorstellung seiner Lebensgefährtin Monika und deren Freundin Anna, die sich große Sorgen um ihre Tochter macht. Durch immer wieder kleine, regelmäßige Einschübe weiß man als Leser bereits sehr frühzeitig, dass eine Jugendliche gefangen gehalten wird. Warum, wo und um wen es sich dabei handelt bleibt einem jedoch bis fast zum Schluss verborgen. Inwieweit die tote Russin wie auch der Anschlag auf die Streif etwas mit dem Verschwinden von Sabine zu tun haben, und ob es sich bei der gefangen gehaltenen Jugendlichen um Sabine handelt, wird ebenfalls erst spät dem Leser präsentiert.

So ist die Neugier schon einmal recht schnell beim Lesen vorhanden, die Spannung lässt jedoch noch ein wenig auf sich warten, denn der Krimianteil tritt erst ab etwa der Mitte des Buches richtig in den Fokus und dann wird es richtig spannend. Also ist hier ein wenig Geduld gefragt, allerdings wird der Weg dahin dermaßen witzig, spritzig und unterhaltsam präsentiert, dass einem hierbei nie langweilig wird und man sich immer bestens unterhalten fühlt.

Hinzu kommen die sehr ausgefeilten und originellen Charaktere. Allen voran natürlich Max. Der sportliche Frührentner ist ein leidenschaftlicher Skifahrer und bei der Ausübung seines Hobbys vergisst er gern einmal alles um sich herum, die Suche nach Sabine mit eingeschlossen. Für einen Urlaubsflirt ist der lebenslustige und zuweilen herrlich grantige Ur-Münchner ebenfalls immer zu haben, aber wehe wenn er einmal die Fährte in einem Kriminalfall aufgenommen hat; dann ist er nicht mehr zu halten.

Fazit: Ein überaus witziges und durchaus spannendes Krimidebüt mit viel Lokalkolorit, authentisch gezeichneten Charakteren und der auch Leser bestens unterhält, die keine Skifans sind.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2011
Der Kommissar a. D., Max Raintaler, möchte eigentlich in seinem Winterurlaub nur Ski fahren und sich erholen. Doch bevor er sich auf den Weg nach Kitzbühel macht, erhält er den Auftrag einer Freundin, sich am Urlaubsort nach deren Tochter umzusehen. Diese macht dort ebenfalls Urlaub, scheint jedoch verschwunden zu sein.

In Kitzbühel angekommen, gibt es zunächst nur Probleme. Das Auto streikt, sein Hotelzimmer wurde anderweitig vergeben und auf die Rennstrecke am Hahnenkamm soll ein Attentat verübt werden.

Letztlich wendet sich für Raintaler aber alles zum Guten. Bei rasanten Skifahrten und einer aufregenden Affäre bessert sich seine Laune.

Die Suche nach der vermissten Tochter der Freundin erweist sich zunehmend als schwierig. Raintaler stößt auf Entführungen, Drogenhandel, Erpressung ' er ist froh, von Alois, dem Kitzbüheler Gendarmen, Unterstützung zu erhalten. Gemeinsam machen sie sich an die Lösung des Falles.

'Alpengrollen' ist Michael Gerwiens erster Kriminalroman. Mit Max Raintaler hat er einen so einprägsamen eigenen Charakter entworfen, dass ich denke, es wird noch viele Folgebände zu diesem Roman geben.

Die Kriminalgeschichte steht in diesem Roman nicht so sehr im Vordergrund. Das Privatleben Raintalers nimmt ebenso viel Raum in Anspruch.

Sehr schön werden die Eigenarten Raintalers beschrieben. Da nicht gleich klar war, dass er ein Frühpensionär ist, hielt ich ihn für einen ewig meckernden, schlecht gelaunten, alten Herrn. Ein nicht bis zum Eichstrich gefülltes Bierglas bringt ihn in Rage. Ein junger Polizist, der ihm nicht in den Kram passt, wird beschimpft. Raintaler ist der Typ Mensch, den man nicht zum Nachbarn haben möchte. Im Verlauf des Romans wurde Raintaler mir aber sympathischer.

Die Nebencharaktere, wie z. B. der Gendarm Alois, der gerne tief ins Glas schaut und dann auch gern etwas ausplaudert, oder Johanna, Raintalers Liebelei aus den Niederlanden, wurden liebevoll gezeichnet.

Michael Gerwien hat bewiesen, dass viel Potential in ihm steckt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2011
Genialer Humor in einem Krimi, der nicht allein auf Spannung baut.

Der herrlich grantige Urmünchner und Exskirennläufer sowie Exkommissar Max Raintaler möchte endlich mal live beim Hahnenkammrennen dabei sein, und will diesen Zweck dank einer kleinen Erbschaft gleich mit einer Woche Ski- und Wellnessurlaub in Kitzbühel verbinden. Ach ja, und dann soll er als erfolgreicher Expolizist ja auch noch Sabine, die Tochter von Anneliese, der besten Freundin seiner Freundin Monika suchen. Die hat sich nämlich seit ein paar Tagen nicht zuhause gemeldet, was laut ihrer Mutter total unüblich ist.

Die Reise geht schon gut los. Stau, dauerkaputtes altersschwaches Auto, nervende Polizisten und zuletzt ist auch noch das gebuchte Hotelzimmer im Wellnesshotel vergeben, weil Max erst am späten Nachmittag eincheckt. Max kommentiert diese Geschehen innerlich hinreißend komisch. Man schmunzelt als Leser andauernd mit, muss teilweise laut auflachen, und so fällt es einem Menschen mit etwas Humor auch keinesfalls negativ auf, dass Michael Gerwien die klassische Krimihandlung auf den ersten Seiten nur langsam und eher subtil aufbaut und dafür das mindestens ebenso spannende, menschliche Miteinander in den Vordergrund stellt.

Dass es auch kriminalistisch spannend wird, weiß man aber auch. Und zwar bereits seit Seite eins, Zeile eins, aus dem ersten von mehreren Einschüben über ein gefangenes Mädchen, dass offenbar irgendwo in einem Keller liegt und von seinen Entführern brutal misshandelt wird. Man ist sofort mitten in einer mysteriösen Krimigeschichte drinnen, die unterschwellig weiterläuft. Und so möchte man auch andauernd weiterlesen. Man will wissen, was es damit auf sich hat. Wer das Mädchen ist, stellt sich erst zum Schluss heraus.

Hilfe bei seinen Ermittlungen bekommt Max von seinem Exkollegen Franz Wurmdobler und seiner Freundin Monika in München, dem trinkfesten österreichischen Polizisten Alois und von Kommissar Zufall, der teilweise an der Lösung des Falls beteiligt ist.

In Gerwiens Debüt steht, so wie ich das sehe, das allzu Menschliche mit seinen packenden Pleiten, Pannen und Verstrickungen im Vordergrund. Man nehme nur Max und seinen Urlaubsflirt Johanna aus Holland. Oder seine Freundin, die ihn andauernd mit ihren Anrufen nervt. Oder den trinkfesten Alois, dem Max in einer Aprés Ski Bar begegnet. Grandiose Szenen.

Wer gleichermaßen witziges wie spannendes Lesevergnügen mit teils kabarettistisch daherkommendem Humor liebt, ist bei diesem Buch auf alle Fälle bestens aufgehoben. Aber auch eingeschworenen Krimifans kann man das Werk guten Gewissens ans Herz legen. Denn gegen Ende wird es richtig megaspannend.

Fazit: Eine äußerst gelungene Krimigeschichte mit viel Humor und einfühlsamen, treffsicheren Beschreibungen der bayrischen und der österreichischen Lebensart in der Stadt und in den Bergen. Ich freu mich schon sehr auf Max Raintalers nächsten Fall. Von mir gibt es für Alpengrollen" auf jeden Fall die volle Punktzahl. Logisch.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2011
Dass Fasching auf der Piste ein Riesenspass ist, wissen nicht nur Skiverrückte aus allen Ländern. Kitzbühel gilt als das Alpen-Mekka für Promis ist und solche, die es gerne werden wollen. Dass es auch ein großartiges Skigebiet mit vielen Abwechslungen ist, erfährt der Leser dieser bayerische Erzählung mit kriminalistischem Hintergrund. Für den pensionierten Münchner Kriminalbeamten wird sein in Kitzbühel eigentlich als Erholung geplanter Skiurlaub plötzlich zur bitteren "Mordsgaudi".

Max Raintaler war zeitlebens ein Skibesessener und wäre gerne Abfahrtsläufer geworden. Wie allen leidenschaftlichen Skifahrern schüttet ihm sein Gehirn schon bei den Gedanken an den kommenden Urlaub große Mengen Dopamin aus. Und selbstredend carved er mit großzügiger Herablassung und gut gelaunt an all den alpinistischen Stümpern auf den Pisten vorbei. Alles wäre gut, wenn wenn da nicht plötzlich die schöne Studentin verschwunden wäre, deren Mutter er kennt. Eine Art lebenslänglicher Berufskrankheit gebietet ihm auch nach der Pensionierung, der Sache nachzugehen, obwohl er ja nur Ski fahren, flirten und Wellness wollte. Und Herrschaftszeiten! Was da alles ans winterliche Tageslicht kommt...Und recht gefährlich wird es auch noch. Die zünftige Geschichte mit einigen Überraschungen beschreibt einen liebenswerten Grantler, dessen Sturheit ihn manchmal erstaunlich weit bringt.
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