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5.0 von 5 Sternen Fasching in Kitzbühel - eine Mordsgaudi
Dass Fasching auf der Piste ein Riesenspass ist, wissen nicht nur Skiverrückte aus allen Ländern. Kitzbühel gilt als das Alpen-Mekka für Promis ist und solche, die es gerne werden wollen. Dass es auch ein großartiges Skigebiet mit vielen Abwechslungen ist, erfährt der Leser dieser bayerische Erzählung mit kriminalistischem Hintergrund...
Veröffentlicht am 10. Mai 2011 von eBooksThomas

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen anders als erwartet...
"Alpengrollen" ist von Beginn an unterhaltsam und spannend. Allerdings findet man nicht gleich Zugang zum Ermittler, wodurch sich der Leser eher als Zuschauer vorkommt. Das bessert sich jedoch im Verlauf der Story.
Wer allerdings einen Roman rund ums Hahnenkammrennen und mit Ermittlungen im Terrormilieau erwartet, wird enttäuscht. Das Skirennen spielt eigentlich...
Veröffentlicht am 8. März 2012 von BUCHstabe


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fasching in Kitzbühel - eine Mordsgaudi, 10. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alpengrollen: Kriminalroman (Kindle Edition)
Dass Fasching auf der Piste ein Riesenspass ist, wissen nicht nur Skiverrückte aus allen Ländern. Kitzbühel gilt als das Alpen-Mekka für Promis ist und solche, die es gerne werden wollen. Dass es auch ein großartiges Skigebiet mit vielen Abwechslungen ist, erfährt der Leser dieser bayerische Erzählung mit kriminalistischem Hintergrund. Für den pensionierten Münchner Kriminalbeamten wird sein in Kitzbühel eigentlich als Erholung geplanter Skiurlaub plötzlich zur bitteren "Mordsgaudi".

Max Raintaler war zeitlebens ein Skibesessener und wäre gerne Abfahrtsläufer geworden. Wie allen leidenschaftlichen Skifahrern schüttet ihm sein Gehirn schon bei den Gedanken an den kommenden Urlaub große Mengen Dopamin aus. Und selbstredend carved er mit großzügiger Herablassung und gut gelaunt an all den alpinistischen Stümpern auf den Pisten vorbei. Alles wäre gut, wenn wenn da nicht plötzlich die schöne Studentin verschwunden wäre, deren Mutter er kennt. Eine Art lebenslänglicher Berufskrankheit gebietet ihm auch nach der Pensionierung, der Sache nachzugehen, obwohl er ja nur Ski fahren, flirten und Wellness wollte. Und Herrschaftszeiten! Was da alles ans winterliche Tageslicht kommt...Und recht gefährlich wird es auch noch. Die zünftige Geschichte mit einigen Überraschungen beschreibt einen liebenswerten Grantler, dessen Sturheit ihn manchmal erstaunlich weit bringt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Max Raintaler ' ich bin jetzt schon Fan!, 14. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Alpengrollen (Broschiert)
Max Raintaler ist Exkommissar im Vorruhestand. Er musste gehen. Warum, wird in Michael Gerwiens sehr witzigem Krimidebüt nicht erklärt. Da kann man wohl schon gespannt auf die Fortsetzung der lustigen Raintalerabenteuer sein. Wer das gefangene und misshandelte Mädchen im Kellerverlies ist, wird zunächst auch nicht erklärt. Und so kommt die Geschichte gleich von der ersten Seite an ins Rollen.

Max freut sich auf einen erholsamen Skiurlaub und gerät stattdessen in Staus, Pannen und an nervende Polizisten und einen schleimigen Hotelbesitzer, der Max' Zimmer noch vor dessen Ankunft anderweitig vergeben hat. So landet Max in St. Johan in derselben kleinen Pension, in der Sabine, das Mädchen, das er im Auftrag ihrer Mutter Anneliese, einer Freundin von Max' Freundin suchen soll. Die hat sich nämlich seit zwei Tagen nicht mehr bei ihrer Mutter gemeldet.

Max beobachtet nachts ein paar unheimliche Russen, die eine Frau entführen, er verliebt sich in eine Holländerin, isst, feiert und trinkt, wie es sich für einen Skiurlaub gehört, die Streif wird in die Luft gejagt, eine tote Russin wird gefunden, Sabine ist einfach nicht zu finden, ihre Mutter wird plötzlich erpresst, Max Freund, Hauptkommissar Franz Wurmdobler wird zusammengeschlagen und in einen Schrank gesperrt; der Strudel der Ereignisse zieht den Münchener Ex-Kommissar und Exrennläufer immer mehr in eine superspannende Krimigeschichte hinein.

Ich mag Regionalkrimis normalerweise ja nicht unbedingt, aber 'Alpengrollen' ist, obwohl sich das Grollen am Anfang nur langsam nähert, dermaßen witzig geschrieben und beschreibt die Bayern und Österreicher derart treffend, dass ich jetzt schon Fan bin, wenn es einen zweiten Teil geben sollte. Super-Debüt, leicht und trotzdem packend geschrieben! Höchster Lesespaß.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was will man mehr!, 14. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Alpengrollen (Broschiert)
Was will man mehr

Müssen Krimis brutal, düster und gruselig sein, um spannend zu unterhalten? Die Antwort ist: Nein, müssen sie nicht. Michael Gerwiens höchst unterhaltsames Krimidebüt >Alpengrollen< beweist es.

Man nehme einen grantigen Münchener Exkommissar, die grandiose Kulisse der Bergwelt um Kitzbühel und eine Story, die sich vom unterhaltsamen Gesellschaftsroman zur packenden Krimigeschichte steigert.

Der Münchener Exkommissar Max Raintaler soll Sabine, die Tochter von Anneliese, der besten Freundin seiner Freundin Monika in Kitzbühel finden und gerät dabei an die Russenmafia und andere merkwürdige Gestalten. Eigentlich will er nur Skifahren, doch die Geschichte entwickelt sich Schlag auf Schlag weiter. Sabines Mutter wird erpresst, eine Russin wird tot am Fuß der Streif aufgefunden, Max' Freund und Exkollege Franz Wurmdobler wird in München niedergeschlagen und eingesperrt. Und als dann auch noch Max' Urlaubsflirt Johanna nicht mehr auftaucht, geht es richtig los.

Gewürzt mit superwitzigen, teils sehr schrägen Begebenheiten bekommt man hier beste Lesekost serviert. Gut, am Anfang geht es noch recht gemütlich zu. Man lernt Max und seine Eigenheiten kennen und die Story entwickelt sich erst langsam. Aber das ändert sich bald. Dann wird es auch noch richtig packend.

Spannung, Lokalkolorit, Witz und eine gekonnte, leichte Schreibe. Was will man mehr? Absolut lesenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen anders als erwartet..., 8. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Alpengrollen (Broschiert)
"Alpengrollen" ist von Beginn an unterhaltsam und spannend. Allerdings findet man nicht gleich Zugang zum Ermittler, wodurch sich der Leser eher als Zuschauer vorkommt. Das bessert sich jedoch im Verlauf der Story.
Wer allerdings einen Roman rund ums Hahnenkammrennen und mit Ermittlungen im Terrormilieau erwartet, wird enttäuscht. Das Skirennen spielt eigentlich keine Rolle. Auch sonst ist das bayrische und österreichische nur in Form von Vorurteilen vertreten. Dass die Akteure zwar bayrisch/österreichisch formulieren, die Sätze jedoch in reinstem Hochdeutsch verfasst sind, stört wohl nur die Alpenländler unter den Lesern. Warum zwei fränkische junge Damen im Gegensatz jedoch Sätze wie "Der Rudi had gmeind, ihr würded uns auf ein Gedrängg einladen wollen." von sich geben, ist fraglich.
Ansonsten is der Krimi jedoch schön zu lesen, sobald man sich in die Charaktere und die Geschichte eingefunden hat. Sicher gibt es bessere lokale Krimis, aber "Alpengrollen" überzeugt mit seiner Nüchternheit und der relativ späten Auflösung, auch wenn man sich als eingefleischter Krimileser vieles schon denken kann.
Empfehlenswert, jedoch weit von einem Bestseller entfernt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wellness-Urlaub mit Hindernissen, 12. Februar 2011
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Alpengrollen (Broschiert)
Endlich Skifahren! Das denkt sich Ex-Kommissar und Frührentner Max Raintaler als er sich auf den Weg nach Kitzbühel in ein Wellness-Hotel macht. Und dann auch noch das berühmte Hahnenkammrennen anschauen. Was will ein Skifahrerherz mehr. Allerdings gibt es ein kleines Problem bei der Sache. Die 17-jährige Tochter einer Freundin seiner immer mal wieder Lebensgefährtin Monika ist in der Nähe von Kitzbühel beim Urlaub spurlos verschwunden. Max verspricht Anna und Monika sich nach Sabine zu erkundigen, wenn er schon einmal in der Gegend ist. Doch so einfach wie vorgestellt entwickelt sich die Suche nach Sabine dann doch nicht und hinzu kommt noch eine tote Russin am Fuß der Streif wie auch ein Anschlag auf die berühmte Skistrecke.

Mit sehr viel Humor erzählt Michael Gerwin sein Krimidebüt. Besonders unterhaltsam sind hier immer wieder die Gedankengänge von Max zu verfolgen. Denn schon allein die Fahrt nach Kitzbühel gestaltet sich dank seinem altersschwachen Auto nicht unbedingt so wie vorgestellt. Die Ankunft im Skiort hält auch noch so einige Überraschungen für ihn parat und so beginnt Max' Urlaub überhaupt nicht so, wie er ihn sich vorgestellt hat.

Anfangs konzentriert sich die Geschichte mehr auf Max, seine Erlebnisse in Kitzbühel wie auch auf die Vorstellung seiner Lebensgefährtin Monika und deren Freundin Anna, die sich große Sorgen um ihre Tochter macht. Durch immer wieder kleine, regelmäßige Einschübe weiß man als Leser bereits sehr frühzeitig, dass eine Jugendliche gefangen gehalten wird. Warum, wo und um wen es sich dabei handelt bleibt einem jedoch bis fast zum Schluss verborgen. Inwieweit die tote Russin wie auch der Anschlag auf die Streif etwas mit dem Verschwinden von Sabine zu tun haben, und ob es sich bei der gefangen gehaltenen Jugendlichen um Sabine handelt, wird ebenfalls erst spät dem Leser präsentiert.

So ist die Neugier schon einmal recht schnell beim Lesen vorhanden, die Spannung lässt jedoch noch ein wenig auf sich warten, denn der Krimianteil tritt erst ab etwa der Mitte des Buches richtig in den Fokus und dann wird es richtig spannend. Also ist hier ein wenig Geduld gefragt, allerdings wird der Weg dahin dermaßen witzig, spritzig und unterhaltsam präsentiert, dass einem hierbei nie langweilig wird und man sich immer bestens unterhalten fühlt.

Hinzu kommen die sehr ausgefeilten und originellen Charaktere. Allen voran natürlich Max. Der sportliche Frührentner ist ein leidenschaftlicher Skifahrer und bei der Ausübung seines Hobbys vergisst er gern einmal alles um sich herum, die Suche nach Sabine mit eingeschlossen. Für einen Urlaubsflirt ist der lebenslustige und zuweilen herrlich grantige Ur-Münchner ebenfalls immer zu haben, aber wehe wenn er einmal die Fährte in einem Kriminalfall aufgenommen hat; dann ist er nicht mehr zu halten.

Fazit: Ein überaus witziges und durchaus spannendes Krimidebüt mit viel Lokalkolorit, authentisch gezeichneten Charakteren und der auch Leser bestens unterhält, die keine Skifans sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein bayrisches Urgestein ermittelt in Kitzbühl, 12. Juni 2013
Von 
Tanja K. (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Alpengrollen (Broschiert)
Ich habe mir "Alpengrollen" über die Leihbücherei ausgeliehen und hatte ein paar amüsante und unterhaltsame Stunden mit dem Buch verbracht. Das Buch ist mit Sicherheit nicht hochanspruchsvoll und auch nicht der spannendste Kriminalroman, aber es liest sich gut, ist humorvoll (vorausgesetzt man mag die Art von Humor....) und amüsant. Das bayrische Urgestein Max Reintaler hat es mir auf jeden Fall angetan. Er war urig, sympathisch und eben auch ein bisserl schrullig. Von richtigen Ermittlungsarbeiten kann man allerdings nicht sprechen. Irgendwie fiel ihm mehr oder weniger alles direkt vor die Füsse, ohne das er allzuviel dazu tun musste.
Wenn man die Inhaltsangabe liest, könnte man meinen es handelt sich hauptsächlich um einen Anschlag auf die Skirennstrecke durch irgendwelche Terroristen. Das passiert zwar tatsächlich, ist aber völlig nebensächlich und nur eine Randerscheinung. Es geht eigentlich hauptsächlich um zwei verschwundene Frauen.
Alles in allem war es auf jeden Fall lesenswert und unterhaltsam.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wellness für den Leser, 15. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Alpengrollen (Broschiert)
Michael Gerwiens Kriminalroman "Alpengrollen" ist einfach fesselnd und man kann das Buch kaum aus den Händen legen. Besonders gut hat mir gefallen, dass ein großer Teil in Kitzbühl spielt, aber der Leser sich nicht durch den Dialekt kämpfen muss. Man muss den Kommissar Max Raintaler mit all seinen Schwächen und Stärken einfach gern haben. Wie sich aus den vielen unterschiedlichen Geschehen eine Geschichte herauskristallisiert und dass sich in dem Krimi nie langweilige Episoden ergeben, macht einfach Spaß. Hoffentlich erscheint bald ein zweiter Teil!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alpengrollen, 28. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Alpengrollen (Broschiert)
Der Kommissar a. D., Max Raintaler, möchte eigentlich in seinem Winterurlaub nur Ski fahren und sich erholen. Doch bevor er sich auf den Weg nach Kitzbühel macht, erhält er den Auftrag einer Freundin, sich am Urlaubsort nach deren Tochter umzusehen. Diese macht dort ebenfalls Urlaub, scheint jedoch verschwunden zu sein.

In Kitzbühel angekommen, gibt es zunächst nur Probleme. Das Auto streikt, sein Hotelzimmer wurde anderweitig vergeben und auf die Rennstrecke am Hahnenkamm soll ein Attentat verübt werden.

Letztlich wendet sich für Raintaler aber alles zum Guten. Bei rasanten Skifahrten und einer aufregenden Affäre bessert sich seine Laune.

Die Suche nach der vermissten Tochter der Freundin erweist sich zunehmend als schwierig. Raintaler stößt auf Entführungen, Drogenhandel, Erpressung ' er ist froh, von Alois, dem Kitzbüheler Gendarmen, Unterstützung zu erhalten. Gemeinsam machen sie sich an die Lösung des Falles.

'Alpengrollen' ist Michael Gerwiens erster Kriminalroman. Mit Max Raintaler hat er einen so einprägsamen eigenen Charakter entworfen, dass ich denke, es wird noch viele Folgebände zu diesem Roman geben.

Die Kriminalgeschichte steht in diesem Roman nicht so sehr im Vordergrund. Das Privatleben Raintalers nimmt ebenso viel Raum in Anspruch.

Sehr schön werden die Eigenarten Raintalers beschrieben. Da nicht gleich klar war, dass er ein Frühpensionär ist, hielt ich ihn für einen ewig meckernden, schlecht gelaunten, alten Herrn. Ein nicht bis zum Eichstrich gefülltes Bierglas bringt ihn in Rage. Ein junger Polizist, der ihm nicht in den Kram passt, wird beschimpft. Raintaler ist der Typ Mensch, den man nicht zum Nachbarn haben möchte. Im Verlauf des Romans wurde Raintaler mir aber sympathischer.

Die Nebencharaktere, wie z. B. der Gendarm Alois, der gerne tief ins Glas schaut und dann auch gern etwas ausplaudert, oder Johanna, Raintalers Liebelei aus den Niederlanden, wurden liebevoll gezeichnet.

Michael Gerwien hat bewiesen, dass viel Potential in ihm steckt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi mit Humor und Spannung, 13. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Alpengrollen (Broschiert)
Saulustig und skurril, was man beim Skifahren alles erleben kann! Der Münchner Max Raintaler ist unterwegs, um sich zum ersten Mal bei einem Wellnessurlaub zu erholen. Aber schon bei der Anfahrt nach Kitzbühel geht alles schief. Die Tochter einer Freundin soll er in St. Johan auch noch suchen und das wird richtig spannend. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Es lässt sich locker lesen, ist absolut unterhaltsam und bleibt bis zum Schluss spannend. Ein richtig guter Regionalkrimi mit viel Humor.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Bayer wie Tirol ihn mag, 7. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Alpengrollen (Broschiert)
Einen Bayern wie Tirol ihn mag und schätzt, so hat Michael Gerwien seinen Protagonisten Max Raintaler geschaffen. Ein echtes Lesevergnügen, das Lust auf mehr macht. Dieser Exkommissar kann es durchaus mit den "amtierenden" Kommissaren Kluftinger, Jennerwein, Schäfer usw. aufnehmen. Ich freue mich schon auf weitere Folgen.
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Alpengrollen
Alpengrollen von Michael Gerwien (Broschiert - 7. Februar 2011)
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